Suszi

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    Cover des Buches Hexenjäger (ISBN: 9783785727126)

    Bewertung zu "Hexenjäger" von Max Seeck

    Hexenjäger
    Suszivor 5 Tagen
    Leider enttäuschend: Starker Anfang aber sehr schwaches Ende

    Das Cover hebt sich durch die auffällige Gestaltung mit dem roten X deutlich aus der Masse der Bücher ab. Zusammen mit dem Titel war es dies, was mich darauf aufmerksam machte. Die Story klang ebenfalls sehr vielversprechend:

    Die Frau des Schriftstellers Roger Koponen wird in seltsamer Pose ermordet aufgefunden. Doch sie bleibt nicht das einzige Opfer. Auffällig ist das die Frauen sich vom Typ her sehr ähneln. Und die Methode erinnert stark an Szenen aus Roger’s Triologie? Dienen diese Bücher dem Mörder als Vorlage? Kommissarin Jessica Niemi beginnt zu ermitteln und erkennt zu spät, in welcher Gefahr sie sich befindet…

    Nach einem gelungenen Einstieg und spannenden Verlauf enttäuscht mich der Schluss doch sehr. Während die Szenen bisher sehr gut ausgebaut waren, hat es fast den Anschein, es soll nun „rasch zu Ende“ gebracht werden. Das Motiv ist zwar erkennbar, jedoch nicht wirklich schlüssig und überzeugend. Es stellen sich mir diesbezüglich einfach zu viel Fragen, zu denen dieses Buch keine Antworten gibt. 

    Gleiches gilt für die zweite Zeitebene mit Jessica’s Erleben in Venedig. Ich hatte immer die Hoffnung, dass dieser Handlungsstrang, der scheinbar zusammenhangslos in einzelnen Kapiteln eingeflochten ist, auch zum Ende hin einen – plausiblen - Zusammenhang erkennen lässt. Aber auch hier bleibe ich ratlos zurück.

    Das ist sehr schade, klingt der Plot doch vielversprechend und enthält auch jede Menge Potential. 

    „Der Hexenjäger“ ist der Auftakt einer neuen Reihe, eventuell finden sich im Folgeband Antworten. Für das einzelne Buch bleibt meiner Meinung nach der Leser jedoch eher verwirrt zurück. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Teil lesen werde.

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    Cover des Buches Das Mädchen Jannie (ISBN: 9783453360860)

    Bewertung zu "Das Mädchen Jannie" von Petra Hammesfahr

    Das Mädchen Jannie
    Suszivor 5 Tagen
    Verwirrende Geschichte

    Mit einer rumänischen Bettlerbande zieht Jannie über die Dörfer. Unklar, wie alt sie ist und unfähig zu Gefühlen normaler Kinder ihres Alters weiß sie nur eins: die Menschen genau zu beobachten um daraus ihr weiteres Handeln abzuleiten. Unauffällig sein und genug Geld einbringen um Miro, der sie ihrem Großvater abkaufte, nicht zu enttäuschen, denn seine Strafen sind grausam und brutal. Nach einem missglückten Bettelversuch flüchtet sie sich auf ein einsames Gehöft, in dem ein Mann seine gelähmte bettlägerige Mutter pflegt. Jannies Vertrauen ist nach anfänglichen Zögern mit ausreichend Essen, sauberer Kleidung und einem warmen Bett rasch gewonnen. Hilfsbereit übernimmt sie wie selbstverständlich die Pflege der Mutter. Dem Morsealphabet nicht mächtig, kann sie deren Blinzelversuche der Kommunikation nicht richtig deuten, die nur eines sagen: Lauf weg…

    Indessen steht Kommissar Klinkhammer vor dem Rätsel um verscharrte Leichen, noch nicht ahnend, das Jannie der Schlüssel zur Klärung sein könnte.

    Für mich war die Autorin ein Garant für spannende Bücher – doch dieses ist meiner Meinung nach ihr bisher schwächstes. Obwohl das Grundgerüst durchaus spannende Unterhaltung verspricht konnten mich die zum Teil sehr langatmigen Passagen leider nicht wirklich überzeugen. Vieles hätte durchaus gestrafft werden können.

    Die Schriftstellerthematik wird ziemlich „breitgewalzt“, die Handlung um Gina und ihren Mann tragen bis auf ein Rachemotiv nicht wirklich viel zur Geschichte bei. Unklar ist mir auch, warum das „Höllenloch“ so thematisiert wird, wovon zum Ende hin auch nichts mehr zu lesen ist. Des Weiteren ist die Vielzahl sowie Motivation der Personen, die mehr oder weniger undercover Klinkhammer Informationen zukommen lassen, sehr verwirrend. Mitunter kam es mir wie ein gegeneinander als miteinander vor. 

    Ich kann das Buch nicht empfehlen und würde es auch nicht nochmal lesen.

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    Cover des Buches Wenn Schweigen tötet (ISBN: 9782496705775)

    Bewertung zu "Wenn Schweigen tötet" von John Marrs

    Wenn Schweigen tötet
    Suszivor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Lange hat kein Buch mich so gefesselt!
    Wie weit geht die Liebe einer Mutter?

    Zwei Frauen leben unter einem Dach. Sie essen gemeinsam. Sind Mutter und Tochter. Doch was die Mutter der Tochter angetan hat bekommt sie als Rache zu spüren: angekettet lebt Maggie im schallisolierten Obergeschoß und ist auf die Hilfe und Gunst ihrer Tochter Nina angewiesen.  Zur Freiheit könnte ihr die Wahrheit über die Geschehnisse verhelfen, doch diese darf niemals ans Licht kommen…

    Sehr raffiniert lässt der Autor durch den Wechsel sowohl der Perspektiven zwischen Nina und ihrer Mutter Maggie als auch der Gegenwart und Vergangenheit den Leser allmählich erahnen, was zwischen beiden vorgefallen ist und zu der jetzigen Situation geführt hat. Die Schilderungen erzeugen einen Sog, dem man sich nur sehr schwer entziehen kann. Dabei sind die Informationen zwar spärlich, aber gut dosiert, was den Leser stark zu eigenen Vermutungen und Überlegungen animiert. Man ahnt zwar was passiert ist und auf was es hinaus läuft, doch es wird nur angedeutet anstatt großartig ausgeschmückt. Und letztendlich ist doch alles ganz anders als erwartet.

    Ein Buch hat mich lange nicht derart gefesselt und fasziniert. Es spricht eindeutig für dieses Buch wenn man sich bereits nach dem Aufstehen auf das allabendliche Weiterlesen freut;-)

    Klare Leseempfehlung!

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    Cover des Buches Heimweh nach Berlin: Eine Schicksalsgeschichte (ISBN: 9798570447882)

    Bewertung zu "Heimweh nach Berlin: Eine Schicksalsgeschichte" von Lieselotte Hoffmann

    Heimweh nach Berlin: Eine Schicksalsgeschichte
    Suszivor 9 Tagen
    Erinnerungen aus einem erlebnisreichen Leben

    Lieselotte Hoffman gibt in diesem Buch Einblicke in ihr Leben, die vor allem in Hinblick auf das Zeitgeschehen sehr interessant und informativ sind. Der Zeitraum umfasst dabei die Kriegsjahre bis hin zum Geschehen nach der Wende. Der Titel „Heimweh nach Berlin“ ist meiner Meinung nach etwas irreführend, da die Schilderungen eher die Lebensumstände und Erleben betreffen, als den Wunsch dauerhaft nach Berlin zurückzukehren.

    Auch wenn die Reihenfolge der Erinnerungen nicht immer „gewünscht“ chronologisch sind, lebt dieses Buch meiner Meinung nach gerade durch diese Gedankensprünge. Der Schreibstil gefällt mir sehr, für mich ist es wertvoller Informationen zu den Lebensumständen und Alltag zu erhalten, als mit wohlüberlegt gesetzten Wörtern gebildete Sätze zu lesen. 

    Es ist gleichzeitig angenehm (weil es sich einfach gut liest) und schrecklich (über was man liest). Besonders beeindruckt mich die doch recht nüchterne Art der Darlegung, was wahrscheinlich auch einer Art Überlebensstrategie geschuldet ist. Trotz unersetzlichem Leid, was die Autorin mit ihrer Familie erfahren und erleben musste, wird nicht gejammert, sondern – so schwer es fällt - nach vorn geschaut.

    Mich hat dieses Buch gut unterhalten und zum Teil eigene Erfahrungen entdeckt. Für  am Thema Interessierten, die sich nicht an Gedankensprüngen stören, kann ich es weiterempfehlen

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    Cover des Buches Hannah und ihre Brüder (ISBN: 9783746635095)

    Bewertung zu "Hannah und ihre Brüder" von Ronald H. Balson

    Hannah und ihre Brüder
    Suszivor 9 Tagen
    David gegen Goliath

    Es sorgt für Aufsehen, als der hochbetagte Ben Solomon den stadtbekannten Mäzen Elliot Rosenzweig auf einer Spendengala beschuldigt, der SS-Offizier Otto Piontek, besser bekannt als der „Schlächter von Zamosc“, zu sein.

    Ist es die Geschichte eines verwirrten alten Mannes oder steckt mehr dahinter? Welche Chance hat ein armer alter Mann gegen einen mit Anwälten breitaufgestellten Gönner? Nach anfänglichem Zögern beginnen die Anwältin Catherine Lockhart und ihr Ermittler Liam Taggart ihm und seiner ungeheuerlichen Geschichte zu glauben und übernehmen diesen Fall.

    Bereits die Ereignisse der ersten Kapitel sorgen für einen Sog dieser Geschichte, dem man sich nur schwer entziehen kann. Entgegen anders klingender Meinungen zum Buch begeistert mich sowohl die Geschichte, als auch die Umsetzung. Vor allem die Überheblichkeit mit Geld alles und jeden kaufen zu können, wird neben der ganzen Tragik sehr gut herausgearbeitet.

    Ich würde dieses Hörbuch wieder hören bzw. das Buch lesen und empfehle es sehr gern weiter. Teil 2 der Geschichte um Catherine und Liam liegt ebenfalls schon bereit.

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    Cover des Buches Im Land der Weihnachtssterne (ISBN: 9783548061368)

    Bewertung zu "Im Land der Weihnachtssterne" von Lea Thannbach

    Im Land der Weihnachtssterne
    Suszivor 12 Tagen
    Siegeszug des Weihnachtssterns

    2005: Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Inge, an dem sie sich schuldig fühlt, erfährt Stella, dass sie eine Familie Kalifornien hat. Auf deren Einladung fliegt sie nach Amerika um sie näher kennenzulernen und Antworten auf ihre Fragen zu finden.

    Die Reise in der Familiengeschichte führt zurück an den Anfang des 20. Jahrhunderts, als Felizitas mit ihrer Familie von München nach Kalifornien auswandert und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit ihrem Mann beginnt Poinsettie zu züchten und zu vermarkten. Mit ihrem Mut beginnt der Siegeszug des Weihnachtssterns.

    Mit der wahren Geschichte als Grundlage, zeichnet die Autorin in eine wunderschöne Geschichte um Liebe, Mut und Hoffnung. Auch wenn es manchmal doch sehr vorhersehbar und etwas kitschig wirkt, kann man damit gut dem Alltag entfliehen. Sehr gut zu lesen, kurzweilig und unterhaltsam. Teil 2 liegt schon bereit ;-)

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    Cover des Buches Der Kodex - Tödliche Begierde (ISBN: B08QVNTLFY)

    Bewertung zu "Der Kodex - Tödliche Begierde" von Toby Winter

    Der Kodex - Tödliche Begierde
    Suszivor 16 Tagen
    Rache ist süß...und schmerzhaft

    Nachdem der Schwiegersohn des Oberbürgermeisters ermordet aufgefunden wird ist der Druck auf die Ermittler hoch. Rasch kristallisiert sich heraus, das er fremdging. Einzige Verbindung zu einem kurz darauf erfolgenden Mord ist eine Frau, mit denen beide Opfer eine Affäre hatten, die jedoch in einem Zeugenschutzprogramm steckt und somit den besonderen Schutz des BKA genießt.
    Marvin Hintz und Silvia Behrens stoßen bei ihren sehr schleppend vorankommenden Ermittlungen auch auf eine mögliche Verbindung zu einem Fall, den bereits Marvins Vater abgeschlossen hat. Hat er damals den richtigen Täter gefunden?
    Gewohnt spannend beginnt auch der dritte Kodex-Teil und einmal mit Lesen begonnen habe ich fast die halbe Nacht durchgelesen. Gedanken wie es weitergehen könnte, drängen sich bereits zu Beginn mit den Schilderungen des Stalkers auf. Doch es ist nicht immer so wie es auf den ersten Blick scheint, und genau dieses "Irreführen" mag ich besonders gern.
    Allerdings hat dieser Band im Vergleich zu seinen Vorgängern doch einige Schwachstellen, welche sich nach längerem Überlegen als unstimmig bzw. etwas "holprig" erweisen.
    Auch wenn dieser Band unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden kann, empfehle ich trotzdem es zu tun, da sonst die Stellen mit Melissa und ihre Absichten zu stark verwirren.
    Bis auf die genannten Abstriche insgesamt eine gute Story, die Spaß macht zu lesen und auch gut unterhält.

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    Cover des Buches Wohin die Schuld uns trägt (ISBN: 9783839227725)

    Bewertung zu "Wohin die Schuld uns trägt" von Regine Kölpin

    Wohin die Schuld uns trägt
    Suszivor 16 Tagen
    Späte Wahrheit...

    Unerwartet bringt ein polnischer Freund aus längst vergangenen Tagen Tania Lewalder einen Brief, der ihr Leben von Grund auf verändert. Es ist ein Brief ihrer Mutter, in dem sie berichtet, ermordet zu werden und verweist auf ein geheimes Tagebuch, das die Wahrheit enthält. Kurz darauf wird der Überbringer der Nachricht tot aufgefunden. Während der dominierende Mäzen am Ort die Ermittlungen der Polizei am liebsten auf die Spur krimineller polnischer Einbrecher, welche zur Zeit ebenfalls ihr Unwesen treiben, leiten möchte, vermutet Kommissarin Kenza Klausen mehr dahinter. Was geschah wirklich damals auf der Flucht aus Polen?

    Abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart handelnd, schildert die Autorin in einem detailreichen Bild das Durcheinander und Chaos der Flucht und lüftet letztendlich grausame Geheimnisse in den Familiengeschichten. Die Charaktere sind sehr gut gezeichnet und bilden für meine Begriffe ein breites Spektrum der Bevölkerung ab. 

    Dieses Buch liest sich sehr zügig und es ist einfach wahnsinnig fesselnd geschrieben. Die einzelnen Kapitel/Abschnitte haben eine angenehme Länge und durch die spannenden Cliffhanger kann man gar nicht anders als weiterlesen. Dementsprechend zügig habe ich das gesamte Buch auch durchgelesen. Kleine Abstriche mache ich bei der Stimmigkeit, denn ich habe mich beispielsweise gefragt, warum Tania nicht auch "beseitigt" wurde.

    Trotzdem eine sehr lesenswerte Story!

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    Cover des Buches Opfere dich: Thriller (ISBN: 9783955202712)

    Bewertung zu "Opfere dich: Thriller" von Laura Wulff

    Opfere dich: Thriller
    Suszivor 16 Tagen
    Ein Leben für viele...

    Ein grausamer Mörder treibt sein Unwesen in Fort Wistdale, bereits mehrere Frauen starben durch ihn qualvoll, indem er sie mit Wachs erstickte. Nun fordert der Wachsmörder die Ermittlerin Storm Harper auf, sich ihm auszuliefern. Nur wenn sie sich opfere, würde er keine weitere Frau töten.
    Gelingt es ihr und ihren Team ihn zu stoppen, ohne sich selbst in Gefahr zu begeben?
     In einem raffinierten Spiel durchdringt er nach und nach Storms Leben, und ist ihr dabei immer einen Schritt voraus. Und nicht nur der Wachsmörder setzt sie unter Druck - die Bewohner von Fort Wistdale haben zu dessen Forderung eine sehr eigene Meinung...

    Dieses Buch liest sich sehr zügig, da es einfach wahnsinnig spannend geschrieben ist. Die Geschichte beginnt vielversprechend und Dank des flüssigen Schreibstils ist man auch rasch im Geschehen. Die einzelnen Kapitel/Abschnitte haben eine angenehme Länge und durch die spannenden Cliffhanger kann man gar nicht anders als weiterlesen. Dementsprechend zügig habe ich das gesamte Buch auch durchgelesen. Hervorzuheben ist das es der  Autorin super gelingt, den Leser auf stimmige, aber falsche Fährten zu locken. Auch das Motiv überzeugt. 

    Ich denke, wenn man sich bereits früh auf das allabendliche Weiterlesen freut, hat der Autor alles richtiggemacht.

    Klare Leseempfehlung!

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    Cover des Buches Als die Nacht begann (ISBN: 9782919806652)

    Bewertung zu "Als die Nacht begann" von Alexander Hartung

    Als die Nacht begann
    Suszivor 16 Tagen
    Liebe verjährt nicht...

    Hat ein Heckenschütze die junge Studentin auf der Friedrichsstrasse erschossen? Wenn ja, warum? Jan Tommen und sein Ermittlerteam ermitteln fieberhaft und dennoch treten sie auf der Stelle bis ein weiteres, aus der Ferne erschossenes Opfer aufgefunden wird. Doch wo liegt die Verbindung?

    Das Buch liest sich sehr flüssig und man ist rasch im Geschehen. Alexander Hartung gelingt es hervorragend den Leser auf falsche Fährten zu lenken. Auch das Motiv überzeugt. Auf mich wirkt die Story gut durchdacht und ich kann dieses Buch weiter empfehlen.

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    • 31.05.1976

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