Torsten78

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    Cover des Buches Alia (Band 5): Die Magier von Altra9783038960881

    Bewertung zu "Alia (Band 5): Die Magier von Altra" von C. M. Spoerri

    Alia (Band 5): Die Magier von Altra
    Torsten78vor 13 Stunden
    Kurzmeinung: Ungewöhnliches Finale
    Ungewöhnliches Finale


    Die Gefährten sind vereint und nun ist die Aufgabe den scheinbar übermächtigen Tyrannen zu stürzen.


    Der letzte Band hat einen recht ungewöhnlichen Aufbau. Das große Finale findet schon nach weniger als 1/3 der Buchlänge statt und es gibt viele Opfer. Nach dem der Finale Kampf vorbei ist geht es primär um Ränkespiele und Rachegelüste, der letzte Teil ist also deutlich anders als die Vorgänger.

    Nach dem vermeintlich finalen Kampf ist also nicht alles so toll, wie das oft in derartiger Literatur ist.

    Selbst in dem letzten Band werden noch neue Charaktere eingeführt, was die Autorin in allen Bänden immer wieder macht und die Geschichte etwas abwechslungsreicher gestaltet.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8597/

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    Cover des Buches Alia (Band 4): Das Auge des Drachen9783038960874

    Bewertung zu "Alia (Band 4): Das Auge des Drachen" von C. M. Spoerri

    Alia (Band 4): Das Auge des Drachen
    Torsten78vor 14 Stunden
    Kurzmeinung: Die Gefährten Sammeln sich für das Finale
    Die Gefährten Sammeln sich für das Finale

    Nachdem Alia nun am Ende der Prophezeiungen Ihrer Mutter angekommen ist und sie sehr viel über ihre Vergangenheit erfahren hat steht sie vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Wie soll Sie die Völker einen und die mächtigsten Magier besiegen?

    Aber wem kann Alia vertrauen und wem nicht? Wer ist auf ihrer Seite und weg verrät sie?

    Leider verliert sich der vierte Teil des Reihe anfangs ziemlich in Nebensächlichkeiten. Es wird mal wieder künstlich die Dreiecksbeziehung aufgeblasen zwischen Alia, Zaron und Reyvan. Ein weiterer Charakter befeuert dies noch. Zusätzlich bekommt man zu diversen Charakteren weitere Hintergründe.

    Streckenweise ist das etwas langatmig. Eine zeit lang haben die Charaktere verschiedene Aufgaben und es werden Handlungsstränge aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Später finden die Gefährten wieder zusammen – fast wie bei Herr der Ringe und schmieden Allianzen und bereiten sich auf den finalen Kampf vor.

    Das Buch bringt die Geschichte zwar voran aber es fühlt sich auch teilweise nach einem Übergang zum letzten Band an.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8597/

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    Cover des Buches Alia (Band 3): Das Land der Sonne9783038960867

    Bewertung zu "Alia (Band 3): Das Land der Sonne" von C. M. Spoerri

    Alia (Band 3): Das Land der Sonne
    Torsten78vor 14 Stunden
    Kurzmeinung: Bester Teil der Serie
    Bester Teil der Serie

    Reyvan hat die Prinzessin eines anderen Elfenklans geheiratet um sein Volk im Kampf zu unterstützen. Somit setzt Alia ihre Reise mit Zaron fort und folgt weiter der Prophezeiung ihrer Mutter ohne zu wissen wo sie das hinführt und was das Ziel ist.

    Wer Reyvan Fan ist, wird sich zumindest vorübergehend von dem Elfen verabschieden Müssen. In Band 3 spielt er eine Nebenrolle.

    Im dritten Teil werden verschiedene Kulturen und Völker besucht und oft hat man als Leser das Gefühl bei einer Weltreise in der Vergangenheit dabei zu sein.

    Das habe ich in der Form so noch in keinem Fantasybuch erlebt. Das hat die Autorin klasse umgesetzt.

    Dieser Band erinnert an tausend und eine Nacht und ist nach den Besuchen bei den Magiern, den Zwerken und den Elfen eine willkommene Abwechslung. Ich bin während der Serie immer wieder überrascht gewesen wie geschickt die Autorin neue Charaktere einführt.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8597/

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    Cover des Buches Alia (Band 2): Der schwarze Stern9783038960850

    Bewertung zu "Alia (Band 2): Der schwarze Stern" von C. M. Spoerri

    Alia (Band 2): Der schwarze Stern
    Torsten78vor 14 Stunden
    Kurzmeinung: Klassische High Fantasy
    Klassische High Fantasy

    Alia und Reyvan sind geflohen aber nun ist einer der stärksten Magier des Landes hinter Ihnen her. Wie viel ist die Flucht wirklich wert und wie soll Alia etwas über ihre Vergangenheit erfahren.

    Im zweiten Band geht es etwas flotter voran und Alia erfährt einiges über ihre Vergangenheit. Auch ist die Handlung weit weniger ein Kammerspiel wie sie es im ersten Teil oft war. Somit kommt man als Fantasyfan deutlich mehr auf seine Kosten als in Teil 1.

    Die Dreiecksbeziehung finde ich etwas bemüht und wirkt auf mich nicht glaubwürdig. Da Autoren oft versuchen ihre Geschichten damit zu befeuern wirkt sowas sehr schnell konstruiert, vor allem wenn vorher die große Liebe heraufbeschworen wird, für die man in den Tod gehen würde.

    Davon abgesehen ist die Geschichte im zweiten Teil deutlich abenteuerlustiger und beste High Fantasy, während der Elf im ersten Teil noch wie eine exklusive Besonderheit wirkt, bekommt man als Leser im Zweiten Teil neben Elfen und Zwergen auch noch diverse andere Wesen geboten.

    Das World Building ist Klasse und die Autorin ist sehr kreativ. in diesem Band werden die Perspektiven etwas öfter gewechselt als im ersten. Trotzdem bleibt Alias eigene Perspektive mit Abstand die meistverwendete.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8597/

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    Cover des Buches Alia (Band 1): Der magische Zirkel9783038960843

    Bewertung zu "Alia (Band 1): Der magische Zirkel" von C. M. Spoerri

    Alia (Band 1): Der magische Zirkel
    Torsten78vor 14 Stunden
    Kurzmeinung: Ungewöhnlicher Einstieg
    Ungewöhnlicher Einstieg


    Alia hat anders als ihre Mitschüler keine elementaren Fähigkeiten Entwickelt. Seitdem die anderen auf Gilden aufgeteilt wurde, wird sie gehänselt und das liegt schon drei Jahre zurück


    Die elementaren Fähigkeiten bestimmen in Alias Welt die Berufswahl und wer mit 16 noch keine entwickelt hat, wird zwangsläufig Diener in der Magiergilde. Dieser Job hat allerdings mit einem wesentlichen Nachteil. Die Diener dürfen die Gilde nie wieder verlassen. Sie wird also ihre Familie nie wieder sehen.

    An ihrem 16 Geburtstag eröffnet ihr ihre Mutter Alina noch ein Geheimnis, dass alles noch schlimmer macht.

    Die Magier sind in Altra Richter und Henker zugleich und sind die rechte Hand des Herrschers. Wie Alina sehr schnell feststellt, werden die Dienerinnen nicht so gut behandelt, wie man allgemein annimmt.

    Die Perspektive aus der das Buch geschrieben ist ungewohnt. Das ist in etwa als wenn man Harry Potter aus Sicht des Hauselfen aber ohne magische Fähigkeiten erleben würde. Aus dieser Perspektive wäre Hogwarts vermutlich auch deutlich weniger magisch gewesen.

    In dem Buch erkennt man aber auch recht schnell, warum es normalerweise andersrum ist. In der Regel entdeckt in derartigen Büchern ein jugendlicher plötzlich irgendwelche unglaublichen und selten Fähigkeiten und rettet am Ende die Welt. Das ist zwar so vereinfacht ausgedrückt ziemlich kitschig aber die Einstiegshürde beim Lesen ist schon etwas größer, wenn jemand ohne besondere Fähigkeiten in einer Welt aufwächst in der jeder begabt ist.

    Den größten Teil der Handlung erlebt man aus Alias Sicht. Weniger Kapitel sind aus der Sicht eines Elfen geschrieben und das letzte Kapitel wiederum von einem anderen Charakter.

    Die Autorin erzählt die Geschichte sehr gemächlich, was dazu führt, dass sich einige Längen ergeben. Die Art wie Alia behandelt wird geht schon in den Bereich von Sklaverei / Gladiatoren. Wer also etwas zarter besaitet ist, liegt mit dem Buch ggf. nicht richtig.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8597/

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    Cover des Buches One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt9783473401796

    Bewertung zu "One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt" von Jennifer Benkau

    One True Queen, Band 1: Von Sternen gekrönt
    Torsten78vor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Viele Handlungswendungen, wenig stimmig
    Viele Handlungswendungen, wenig stimmig

    Mailin hat eine Schwester due seit 7 Jahren im Wachkoma liegt.

    Ihre Mutter ist alleinerziehend und das Leben ist eher hart für die beiden. Ihre Schwester benötigt Pflege und auch die Pflegekraft muss bezahlt werden.

    Als Mailin beim Training ist passiert plötzlich etwas seltsames und sie landet in einer anderen Welt, einer sehr feindlichen Welt, in der einen fast alles umbringen kann.

    Laut einem Jungen den sie dort trifft, passiert es ab und an, dass die Welt Mädchen aus anderen Welten zu sich ruft.

    Die Geschichte wirkt auf mich anfangs nicht besonders einfallsreich. Oft habe ich den Eindruck, dass einige Autoren meinen ein wenig Mittelalter + ein paar neue Elemente + Königlicher Glanz (mal Prinzessin sein) und junge Leute = Spannung. Das klappt in diesem Band aber eher nicht. Zumindest nicht für mich. Auf den ersten 200 Seiten passiert aber leider nicht mehr.

    Der Haupthandlungstrang ergibt leider wenig Sinn und wird auch im ersten Band nirgends logisch aufgeklärt. Zwar wird am Ende aufgelistet wer was aus gemacht hat aber warum es überhaupt eine Königin aus unserer Welt gibt, die viel zu jung, unerfahren und auch noch schlecht als Königin ist, ist vollkommen unklar. Faktisch sind die Königinnen aber eh willenlose Sklaven. Von was genau wird nicht ganz klar.

    Um in der Rezension alle Unstimmigkeiten aufzulisten, die es in der Geschichte gibt, müsste ich fast das ganze Buch Spoilern. Insofern lasse ich das und beschränke mich auf den Spoiler und Diskussionsbereich, der schon fast epische Länge hat.

    Für mich ist die ganze Geschichte ziemlich abstrus und ich habe zwischenzeitlich darüber nachgedacht vorzeitig abzubrechen. Es gibt mehr Löcher als stimmige Handlung.

    Die Botschaften die das Buch aussendet finde ich eher fragwürdig (siehe Spoiler).

    Erstaunlich finde ich die vielen guten Bewertungen bei dem Buch. Jeder der sonst immer Frauenpower und Emanzipation hoch hält (deswegen wird ja z.B. die Lux Serie und Biss von einigen gemieden), müsste das Buch eigentlich weit von sich weisen. Weder trifft Mailin freie Entscheidungen, noch ist Liam irgendwie besser als die männlichen Charaktere in obigen Serien.

    Die vollständige Rezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8543/

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    Cover des Buches Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke9783522506458

    Bewertung zu "Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke" von Julia Dippel

    Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
    Torsten78vor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzfazit: WOW!
    Kurzfazit: WOW!

    Maia kann mit Worten andere beeinflussen. Diese Gabe nennt sich die Macht der Worte. Sie altert extrem langsam, Spricht alle sprachen und das Chaos ist hinter ihrer Familie her.

    Meias Eltern verschweigen ihr mehr als Sie ihr sagen und Sie setzen die Macht der Worte sogar gegen Ihre Kinder ein.

    Ach und dann bricht das Chaos los.

    Alles schon so in der Art gelesen. Selbst typische Klischees und sogar das Bad Boy Thema werden bedient. Ja, das waren auch meine ersten Gedanken aber Julia Dippel hat einfach eine schreibweise – nach 80 Seiten hatte sie mich, wo ich auf den ersten Seiten noch dachte, das hab ich doch schon 100x gelesen. Vergleichbar war es mir bei Izara auf den ersten Seiten auch gegangen.

    Die Menschenwelt wird ziemlich schnell verlassen. Die Geschichte dreht sich weitgehend um die Hölle, den Hades, wie auch immer man es nennt. Hier heißt es Cassardim aber die Darstellung ist anders als in allen Büchern, die ich bisher darüber gelesen habe (und das waren schon ein paar, offenbar ist das Thema beliebter oder unproblematischer als das Gegenstück, weil man dann vermutlich mit den ganzen Fanatikern Probleme bekommt). 

    Wie bei Izara kann ich hier nicht viel verraten, weil genau das den Reiz ausmacht. Die Welt ist einfallsreich, der Humor klasse, die Sprache modern trotz des Fantasysettings. Ich musste bisher bei keinem Buch dieser Art so oft lachen. Die Sprüche, der Sarkasmus und die Art wie sich die Charaktere angiften sind klasse.

    Ich kann mich nur wiederholen. Die Autorin hat ein unglaubliches Händchen dafür bekannte Elemente gut zu mischen und etwas Neues daraus zu machen.

    Wer denkt irgendwelche höfischen “Spielchen” wären langweilig, wird in dieser Serie definitiv eines besseren belehrt. Bei dem Bad Boy wird auch nicht wirklich klar, ob er nicht eigentlich das Gegenteil ist. Es ist kompliziert.

    Ich habe übrigens selten so viele gute Zitate in einem Buch gefunden. Es ist echt schwierig so wenige für die Rezension auszusuchen!

    Die vollständige Rezension findet ihr hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8528/

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    Cover des Buches Finsterglanz9783749449897

    Bewertung zu "Finsterglanz" von Sarah Scheumer

    Finsterglanz
    Torsten78vor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Etwas mehr Diplomatie und Verhandlungen, nicht ganz so gut wie Teil 1
    Etwas mehr Diplomatie und Verhandlungen, nicht ganz so gut wie Teil 1

    Der zweite Teil beginnt deutlich geruhsamer als Teil 1. Die Probleme sind nicht verschwunden, obwohl es so gerade eben gelungen ist dem Asteroiden auszuweichen.

    Es steht die Verurteilung der Marer an und es gibt noch immer genügend Leute, die nur darauf warten Maya Steine in den Weg zu legen. Nach dem Angriff der Marer ist die Starship teilweise irreparabel beschädigt.

    Dazu kommt, dass jeder Urteilsspruch über die Marer unzufriedene hinterlassen wird und durch den nun zunehmend beengten Raum entstehen neue Spannungen auf dem Schiff.

    Eine Sabotage tut dann ihr Übriges um die Situation weiter zu eskalieren.

    Die Flucht in den Weltraum, die kurzfristig die einzige Option war entpuppt sich sehr schnell als weit problematischer als ursprünglich angenommen und als neue Falle.

    Die Darstellung der Station, des Schiffes, dass nur für begrenzte Zeit ein zu Hause ist wirkt insgesamt sehr realistisch. Ein so komplexes System ohne Nachschub von der Erde ist irgendwann zum Scheitern verurteilt. Durch die externen Einflüsse wurde der Prozess sogar deutlich beschleunigt.

    Im Gegensatz zu Armentrout Büchern geht in dieser Reihe alles sehr keusch zu. Mehr als Küsschen und Andeutungen gibt es nicht. Das macht die Serie aber keineswegs schlechter.

    Maya erlangt eine zunehmend wichtigere Stellung – sie hat ja bereits am Ende des ersten Bandes das Schicksal der Starship in ihren Händen – und muss Entscheidungen treffen. Oft sind das Entscheidungen, die sich auf viele Menschen auswirken und es ist oft nicht ersichtlich wie die Konsequenzen sein werden. Das macht Maya zunehmend zu schaffen.


    Der Fokus im zweiten Band verschiebt sich aber, wenn von dem eher actionorientierten Vorgänger, bei dem alles neu war mehr zu Beziehungen, Verhandlungen, Diplomatie. Es gibt auch einige spannende Momente und im letzten Teil nimmt die Handlung deutlich an fahrt auf aber direkt vergleichbar mit dem ersten Teil ist Teil 2 nicht.


    Ich bin mir übrigens nicht so sicher, ob man den zweiten Teil gut einzeln lesen kann. Die wichtigsten Dinge aus Teil 1 werden erwähnt aber es ist nicht so wie bei anderen Büchern, die quasi noch mal 50 Seiten mehr oder weniger Gut der Zusammenfassung des Vorgängers widmen und somit für Leser, die sich gut an den Vorgänger erinnern können eher langweilig sind.

    Das Ende vom zweiten Teil ist übrigens deutlich offener als der erste Teil. Die Serie ist nicht abgeschlossen und die Probleme auch nicht gerade weniger geworden.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8507/

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    Cover des Buches Dunkelglühen9783748191537

    Bewertung zu "Dunkelglühen" von Sarah Scheumer

    Dunkelglühen
    Torsten78vor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Zwischen Dystopie und Scifi - Action und Abenteuer
    Zwischen Dystopie und Scifi - Action und Abenteuer

    Maja und ihre kleine Schwester wurden von Ihren Eltern verlassen und schlagen sich durch. Die Erde wird von in einigen Wochen von großen Asteroiden getroffen dabei wird das Leben weitgehend ausgelöscht werden.

    Da die Menschen das schon seit einigen Jahren Wissen wurde ein großes Raumschiff für 300.000 Passagiere im Weltraum gebaut. Maja versucht zumindest Ihrer Schwester den Zugang zu ermöglichen.

    Im All gibt es dann später noch ein mysteriöses zweites Schiff angeblich mit Menschen aber niemand hat etwas vom Bau mitbekommen und die Technik ist auch sehr fremd.

    Man erkennt also schnell, dass die Basis für eine sehr spannende Story vorhanden ist.

    Die Geschichte geht direkt in die Vollen es gibt keine lange Vorbereitung, sondern es geht direkt zu Sache.

    Ich habe zwar schon Bücher gelesen, die in Weltraumszenarien spielen aber dieses ist definitiv anders. Der Autorin gelingt es immer wieder interessante Szenen zu schaffen und sie nutzt dafür den “Spielplatz” Weltraum / Raumschiff hervorragend aus.

    Es ist nicht immer jede Kleinigkeit stimmig was die Technik angeht aber darüber konnte ich ganz gut hinwegsehen. Allerdings bin  ich auch eher Informatiker als Weltraumspezialist.

    An Charakteren bekommt man so einiges geboten. Von stumpfsinnigen Regelbefolgern, Konservativen Ratsmitgliedern, Kumpeltypen und Personen mit hartem Kern mit weicher Schale ist alles vertreten.

    Ich will in der Rezension nicht zu viel verraten aber während die erste Hälfte des Buches schon unterhaltsam ist und eine recht hohe Schlagzahl hat, ist der zweite Teil wirklich spannend.

    Das Buch ist so geschrieben, das man es problemlos einzeln lesen kann. Mir ist das Ende etwas abrupt aber das ist eine Geschmacksfrage. Es gibt zumindest keine bösen Cliffhanger.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8507/


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    Cover des Buches Die Tribute von Panem X9783789120022

    Bewertung zu "Die Tribute von Panem X" von Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem X
    Torsten78vor einem Monat
    Kurzmeinung: Mittelmäßiges Prequel zur Hauptserie mir vorhersehbarem Ergebnis
    Mittelmäßiges Prequel zur Hauptserie mir vorhersehbarem Ergebnis

    Das Prequel der Panem Serie dreht sich um die 10 Hungerspiele. Coriolanus Snow ist Student und zum ersten Mal gibt es Mentoren für die Tribute. Er bekommt Lucy Gray zugeteilt, die er für schwach und ziemlich hoffnungslos hält.

    Seine Eltern starben während der Rebellenangriffe, die seiner Familie auch den Reichtum gekostet haben. Er versucht so gut wie möglich die Fassade aufrecht zu erhalten, dass der alte Glanz noch vorhanden ist, weil es in seiner Welt auf solche Dinge ankommt.

    Ich hatte es schon vorher befürchtet die Hauptfigur ist eine als Leser der Panem Trilogie sehr gut bekannt und die meisten Leser werden wohl wenig Sympathien für Coriolanus haben.

    Selbst wenn man als Leser Ansätze von Empathie für den Charakter von Snow empfindet, löscht die Hauptfigur diese innerhalb kürzester Zeit wieder durch ihre berechnende kalte Art wieder aus. Im Mittelteil des Buches ist er sogar recht einnehmend aber jedem Leser der Hauptserie ist klar wo die Reise hingeht.

    In der Welt von Snow geht es nur um Schein und äußere Darstellung. Die Menschen werden eingeteilt in welche, die ihm nützen oder die ihm schaden, abseits davon gibt es wenig Platz. Wenn kann man um einen Gefallen bitten erpressen oder sich sonst nutzbar machen? Wen muss man aus dem Weg räumen, weil er einem gefährlich werden kann?

    Snow sammelt erste Erfahrungen im Morden un während zuerst noch als Notwehr durchgeht, geht es ihm später leichter von der Hand. Die Geschichte hat mich an Anakin Skywalker erinnert. Der Weg zur dunklen Seite …

    Die Autorin stellt dar, dass es für Krieg oder Auseinandersetzungen immer zwei Zweiten und verschiedene Meinungen braucht und beide Seiten müssen entsprechend festgefahren oder fanatisch in Ihren Ansichten sein. Das ist aber keine neue Erkenntnis.

    Besonders am Ende finde ich die Entwicklung von Snow aber etwas krass. Klar, die Tendenzen waren schon immer vorhanden aber er wirft seine bisherigen Handlungsgrundlagen recht schnell über bord.

    Die vollständige Rezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/8478/

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