Tudde

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die Gaben des Todes9781542046855

    Bewertung zu "Die Gaben des Todes" von Martin Krüger

    Die Gaben des Todes
    Tuddevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Zu lange Dialoge. Nimmt die Spannung.
    Langeweile kam auf.

    Viel zu lange Dialoge nahmen die Spannung. Weniger wäre mehr gewesen. Von daher kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.

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    Cover des Buches Duke-Reihe / Ohne Erinnerung9783750266513

    Bewertung zu "Duke-Reihe / Ohne Erinnerung" von Sebastian Cohen

    Duke-Reihe / Ohne Erinnerung
    Tuddevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wie gewohnt erhält der Leser eine Abfolge überraschender Wendungen!
    Leicht zu lesen.

    Was wie ein Reisebericht durch Mittelamerika beginnt, nimmt allmählich Fahrt auf. Die überraschenden Wendungen nehmen zu und den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die in einem noch überraschenderen Ende gipfelt. Der leichte Schreibstil des Autors macht das Buch zu einem Lesevergnügen.

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    Cover des Buches Der blutige ThronB071FCQGDK

    Bewertung zu "Der blutige Thron" von Peter Bunt

    Der blutige Thron
    Tuddevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Hat mir gefallen. Leicht zu lesen und nie langweilig.
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    Cover des Buches 17939783492061315

    Bewertung zu "1793" von Niklas Natt och Dag

    1793
    Tuddevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Mehr als drei Sterne sind nicht drin. Das Buch war in Ordnung. Aber nicht der Brüller.
    Ein wenig zähflüßig.

    Das spannendste Kapitel war, als die Frau im Spinnhaus war, und kurz darauf. Ansonsten war es ein zähflüßiger Brei mit einigen unappetitlichen Szenen. Gut, das mag dazugehören, aber leicht war das Buch nicht zu lesen, und die "Spannung" haute einem wirklich nicht vom Hocker. Der Hype um das Buch war unangebracht. Ich war etwas enttäuscht.

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    Cover des Buches Susanne Kraus: Das Flammen SiegelB005FCJDQU

    Bewertung zu "Susanne Kraus: Das Flammen Siegel" von Susanne Kraus

    Susanne Kraus: Das Flammen Siegel
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurzweilig, aber leider ein viel zu moderner Schreibstil.
    Interessante Geschichte, aber die Umsetzung ...

    Die Geschichte an sich war interessant. Die fand ich gut. Auch die Intrigen um Barbarossa herum könnten gewesen sein. Aber der Schreibstil paßte überhaupt nicht in das 12. Jahrhundert. Es gab Begriffe und Redewendungen aus dem 21. Jahrhundert. Es gab sogar einen Blondinenwitz. Die Konstruktion wirkte somit leicht lächerlich. Auch die feministischen Anspielungen waren destruktiv und fehl am Platz. Es nervte in einem fort. Mehr als 3 Sterne gehen nicht.

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    Cover des Buches Duke-Reihe / Ohne Vergebung9783748555551

    Bewertung zu "Duke-Reihe / Ohne Vergebung" von Sebastian Cohen

    Duke-Reihe / Ohne Vergebung
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Feuerwerk an Ideen und überraschenden Wendungen erwartet einem. Aber nicht nur Action gibt es, auch tiefgründige Einblicke in die Seele.
    Teil 5 läßt keine Wünsche offen.

    Wie man es von Sebastian Cohen gewöhnt ist, erwartet dem  Leser ein Feuerwerk an überraschenden Wendungen und Einfällen. Aber es gibt nicht nur reichlich Action. Auch die Gefühle finden ihren Platz. Dabei gibt es auch beizeiten tiefgründige Einblicke in die Seele des Duke. Bei den Wendungen merkt man eben, daß Gottes Wege unergründbar sind. So bekommt der Leser ein kurzweiliges Buch. Der Schreibstil ist locker und auf den Punkt gebracht. Gewürzt wurde der Text mit umgangssprachlichen Sprüchen, die jeder kennt. Aber auch alltägliche Dinge erhalten eine erfrischende Bezeichnung.

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    Cover des Buches Die Jagd des Adlers9783453471207

    Bewertung zu "Die Jagd des Adlers" von Simon Scarrow

    Die Jagd des Adlers
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mittelmäßiger Haudrauf-Roman mit einigen Schwächen
    Mittelmäßiger Haudrauf-Roman mit einigen Schwächen.

    Das Buch liest sich zwar leicht, aber das genau ist das Problem. Zum Beispiel S. 113: "Alles klar, Kumpel?" So eine Frage und Anrede erwarte ich in einem Buch der 1970er Jahre welches im Ruhrgebiet spielt. Aber nicht in einem Buch, welches vor 2000 Jahren spielt. Völllig daneben. Der Satz kommt öfters vor.  
    S. 481: "Aber wir veranstalten hier keinen verdammten Rhetorikwettbewerb." Dieses Wort ist in jener Zeit sicher nicht Umgangssprache gewesen. Völlig unpassend. Das sind nur zwei Beispiele.
    Zum anderen erinnerte mich das Buch an die RTL-Effekthascherei. Billige Schlachten wobei viel Blut floß. Dazu gab es einige unglaubwürdige Szenen (Feuer anzünden etc.)
    Was mich aber am meisten negativ überraschte, war das erscheinen der Mutter eines gewissen Jehoshua (Jesus), mit dem Namen Miriam und des Sohnes des Jesus: Yusef   ???   Auch ein gewisser Simon - Petrus - Fels genannt ist in diesem Buch ein glorreicher Krieger, der die Feinde mit exakten Pfeilschüssen tötet. Petrus als wahrer Kriegsheld und eiskalter Mörder. Unglaubwürdig.
    Das Buch liest sich zwar leicht, aber das ist auch schon das einzig Positive daran. Leider hat es nicht mehr als 3 Sterne verdient. Ich weiß nocht nicht, ob ich mir die anderen Bücher des Simon Scarrow antun werde. "Die Jagd des Adlers " war keine Empfehlung.

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    Cover des Buches Die Seelen im Feuer9783596171644

    Bewertung zu "Die Seelen im Feuer" von Sabine Weigand

    Die Seelen im Feuer
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toll. Was für ein außergewöhnliches Buch, mit einer hervorragenden Recherche.
    Wahnsinnig gut.

    Was für ein außergewöhnliches Buch. Zuerst fing es sanft an, aber dann griff die Hexenverbrennung immer weiter um sich. Mich beeindruckte vor allem die Recherche, denn die Verbrennungen sind alle so geschehen. Der Autor versteht es hervorragend die wahren Begebenheiten mit seinen fiktiven Protagonisten zu verbinden. Man litt mit ihnen. Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen. Dennoch hat der Autor es verstanden, eine ältere Ausdrucksweise in die Dialoge zu lesen, so daß es noch weitaus authentischer war. Kann ich nur empfehlen.

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    Cover des Buches Das Salz der Erde9783442479474

    Bewertung zu "Das Salz der Erde" von Daniel Wolf

    Das Salz der Erde
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch. Leicht geschrieben und ständig tut sich was.
    Lohnt sich sehr

    Sehr gutes Buch. Leicht geschrieben und ständig tut sich was. Auch sehr gut recherchiert. Es gut um viele Dinge des mittelalterlichen Alltags. Aber auch die "Politik" der damaligen zeit kam nicht zu kurz. Wolf hat einen lockeren Schreibstil, so daß man mit den Protagonisten mitfieberte. Unerwartete Wendungen ließen mich das Buch sehr schnell lesen, weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Von den 1140 Seiten war keine einzige langweilig.

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    Cover des Buches DAS KUPFERNE ZEICHEN. Roman.B006FFF4KA

    Bewertung zu "DAS KUPFERNE ZEICHEN. Roman." von Fox Katia

    DAS KUPFERNE ZEICHEN. Roman.
    Tuddevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mir hat es sehr gut gefallen. Es war leicht zu lesen.
    Leicht zu lesende Geschichte.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Leicht zu lesen war es in einem guten Schreibstil. Es war eine interessante Geschichte und durch die gute Recherche über die Schmiedekunst, sowie die geschichtliche Abfolge hinterließ es für mich einen sehr guten Eindruck.
    Es gab nur zwei Dinge, die für mich die volle Punktzahl verhinderten. Die Szene in der sich Ellen jahrelang als Junge ausgab, klang doch etwas hanebüchen. Viele Tage auf See, und niemand auf dem engen Schiff bekommt mit, wie sie sich erleichtert? Unglaubwürdig. Nicht nur das.
    Desweiteren störte mich die ständige Wiederholung der feministisch, emanzipierten Phrasen. Auch eine Frau kann das ... Ich will in die Schmiede und nicht in die Küche ... u.s.w.  ... bla, bla, bla.
    Weniger dieser Phrasen wären besser gewesen. Denn mit der Zeit nervten diese feministischen Sprüche.
    Im großen und ganzen fand ich das Buch sehr gut. Vom Schreibstil her und von der Recherche.

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