Tuzzi

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Fake News von Gestern: Irre Verschwörungstheorien aus der Geschichte (ISBN: B081VR6KJM)

    Bewertung zu "Fake News von Gestern: Irre Verschwörungstheorien aus der Geschichte" von Ralf Grabuschnig

    Fake News von Gestern: Irre Verschwörungstheorien aus der Geschichte
    Tuzzivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: So kann man Geschichte auch interessant rüberbringen. Fake News gab es schon in grauer Vorzeit.
    Fake News in der Geschichte

    Das Thema ist interessant erzählt. Der Historiker Ralf Grabuschnig gibt einen geschichtlichen Einblick in einige 'Fake news von gestern“. Man staunt gelegentlich und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich wundere mich, dass man Geschichte auch so kurzweilig darstellen kann. 


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    Cover des Buches Kalte Herzen (ISBN: B07MY954LH)

    Bewertung zu "Kalte Herzen" von H. A. Leuschel

    Kalte Herzen
    Tuzzivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: 5 spannende Geschichten über Narzissten.
    Narzisstische Manipulation im Alltag

    “Kalte Herzen“ von Helene Leuschel beinhaltet 5 spannende, erschreckende Geschichten über Narzissten und ihre Taktikten. Es soll wohl kein Ratgeber sein, aber mancher Leser kennt sicher in seinem Umfeld einen Narzissten oder ist ein Opfer eines Narzissten geworden. Diese lebensnahen, wenn auch fiktiven Geschichten könnten Opfer von Narzissten Trost und Mut geben. Es gibt tatsächlich noch andere Menschen, die auf die manipulativen Fähigkeiten der attraktiven und überzeugenden Narzissten reinfallen, auch wenn die Opfer nicht naiv oder “doof“ sind. 

    Rücksichtnahme und Mitgefühl können die Opfer von Narzissten nicht erwarten. Es geht darum, andere zu dominieren um sich selbst zu bestätigen. 

    Interessantes Thema, welches zu Nachdenken anregt. Die “Geschichten“ sind nicht zu lang und man findet gelegentlich Parallelen in der realen Umgebung.



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    Cover des Buches Das Licht am Ende (ISBN: 9783966982061)

    Bewertung zu "Das Licht am Ende" von Claudia Giesdorf

    Das Licht am Ende
    Tuzzivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: “Das Licht am Ende“ ist ein total spannender Psychothriller. Claudia Giersdorf hat eine besonderen Schreibstil.
    Spannend und fesselnd

    Dieser Psychothriller ist eine klare Leseempfehlung für Freunde des Genres. Der Schreibstil von Claudia Giersdorf ist ungewöhnlich und überzeugend. Man ist direkt bei den Protagonisten Helena, Anuk und Salim. Helena ist in eine Hütte im Wald gezogen und lernt dort Anuk und Salim kennen. Jeder von ihnen hat seine Vergangenheit zu bewältigen. Man sieht die Umgebung mit den Augen von Helena und kann ihre Gefühle nachvollziehen. Spannend bis zum Schluss. Details sollte ich besser nicht verraten. 

    Das Cover sieht toll aus und auch der Titel ist vielversprechend.

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    Cover des Buches Nur wer sichtbar ist, findet auch statt (ISBN: 9783442178674)

    Bewertung zu "Nur wer sichtbar ist, findet auch statt" von Tijen Onaran

    Nur wer sichtbar ist, findet auch statt
    Tuzzivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Tipps zum Thema Personal Branding
    Die eigene Persönlichkeit als Marke

    Tijen Onaran weiß wovon sie spricht. Das Buch ist gut aufgebaut. Die Autorin stellt deutlich dar, worauf es ankommt beim Personal Branding. Man sollte sich nicht verstellen, sich selbst treu bleiben, seine Ziele konsequent verfolgen und sich nicht verbiegen. Es ist sehr wichtig, sich seines übergeordneten Zieles bewusst zu werden. Man sollte nicht jeder Möglichkeit die eigene Reichweite zu erhöhen nachjagen, sondern immer die eigene Glaubwürdigkeit und seinen persönlichen Markenkern unterstreichen. Es ist erheblich sinnvoller, den Mut zu haben, Aufträge und Kooperationen abzulehnen, als sich immer den Forderungen anderer anzupassen.

    Tijen Onaran ist sehr überzeugend, da sie immer Beispiele aus ihrem eigenen Leben erzählt und ihre Grundsätze und Leitlinien damit verdeutlicht. Auch wenn man nicht vorhat ins Networkmarketing einzusteigen, kann man sich viele nützliche Anregungen aus diesem Buch holen.


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    Cover des Buches Die Stimme (ISBN: 9783426227381)

    Bewertung zu "Die Stimme" von S. K. Tremayne

    Die Stimme
    Tuzzivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr spannender Thriller, den man kaum aus der Hand legen kann.
    Spannend und erschreckend bis zum Schluss

    Das Cover von “Die Stimme“ erweckt schon einen bedrohlichen Eindruck: schwarzer Hintergrund mit großem bläulich-silbernen Kreis, darin ein kahler Raum mit Fenster und der schwarze Schattenriss einer Person.

    Es geht in diesem Buch um die Journalistin Jo Fergusson, die in London lebt, geschieden ist und in der supermodernen, smart ausgestatteten Wohnung einer Freundin lebt. Eines Tages spricht der Home Assistent “Electra“ mit ihr und es ist äußerst erschreckend, was Elektra über Jo weiß. Nach und nach wird die Lage immer bedrohlicher und scheinbar sorgt Electra dafür, dass Jo auf sich allein gestellt ist und niemandem mehr trauen kann.

    Der Schreibstil ist interessant. Die Geschichte ist durchgehend spannend. Meist wird aus der Persektive von Jo, der Hauptfigur erzählt. Wenn aus einer anderen Sicht erzählt wird, steht der Name als Überschrift über dem Kapitel.

    Man weiß im Laufe der Geschichte kaum, wem man überhaupt vertrauen kann. Ich hatte gelegentlich jemanden in Verdacht, aber das stellte sich immer als falsch raus.

    Von mir eine klare Leseempfehlung! Das war sicherlich nicht das letzte Buch von S.K. Tremayne, das ich gelesen habe.

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    Cover des Buches Tödlicher Crash (ISBN: 9783839225974)

    Bewertung zu "Tödlicher Crash" von Barbara Wimmer

    Tödlicher Crash
    Tuzzivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Geschichte in nicht allzu ferner Zukunft.
    Wien-Krimi um einen geheimnisvollen Tod

    Klappentext: Wien 2022. Der Finanzminister der Republik Österreich ist stolz auf sein selbstfahrendes Auto - eines der ersten, die im Lande zugelassen wurden.Doch plötzlich prallt das hochmoderne Fahrzeug gegen eine Baumallee. ...Die kritische Wiener Investigativ-Journalistin ermittelt zwischen Zukunftsvision und Realität. 

    Die Story ist sehr spannend, ein wenig erschreckend und nicht wirklich unrealistisch. Es ist sehr erschreckend, was heute schon alles überwachbar und manipulierbar ist. Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen. Das Buch lässt sich sehr schnell lesen und man wird bis zu letzten Seite gut unterhalten. Man erlebt die teilweise gefährlichen Situationen mit der Journalistin Stefanie mit, die alles versucht, um den Fall von Manipulation in der Hackerszene aufzudecken. Ihr guter Freund Paul kennt sich aus auf dem Gebiet und hilft ihr. Die unsichtbaren “Feinde“ sind aber überall und nicht zu unterschätzen. Stefanie gerät sogar selbst in den Verdacht, etwas mit dem Unfall zu tun zu haben. Die diitale Überwachung und Manipulation wird hier zum Schwerpunkt der Story.

    Der Schluss gibt einen Ausblick auf die eventuell folgende Serie. Die Journalistin Stefanie Laudon und ihr Freund Paul glauben, alles getan zu haben, um nicht mehr von ihren Smartphones und Computern überwacht zu werden, aber das ist ein Trugschluss...

    Die Autorin Barbara Wimmer hat ein sehr gutes Debüt hingelegt. Man merkt, dass sie weiß, wovon sie spricht. Die Spannung wird immer wieder gesteigert und man fiebert mit Stefanie, die scheinbar übermächtige "Feinde" bekämpfen will. Ihre Situation ist oft hoffnungslos, aber irgendwie findet sie immer einen Weg. Spannung bis zum Schluss. Klare Leseempfehlung!


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    Cover des Buches Das Haus in der Claremont Street (ISBN: 9783462054750)

    Bewertung zu "Das Haus in der Claremont Street" von Wiebke von Carolsfeld

    Das Haus in der Claremont Street
    Tuzzivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Bewegende Familiengeschichte
    Bewegende, fesselnde Geschichte einer Familie

    “Das Haus in der Claremont Street“ ist eine bewegende Geschichte. Das Buch hat ein tolles Cover.
    Der kleine Tom leidet unter dem erlebten Trauma. Seine Mutter ist von seinem Vater ermordet worden und hat sich anschließend selbst getötet. Tom findet seine sterbende Mutter. Er wird bei seiner unfreiwillig kinderlosen Tante unterbracht und spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort mehr. Seine Tante Sonya findet leider keinen Zugang zu Tom und kann seinen Schutzpanzer nicht durchbrechen. Auch Tante Rose und der chaotische Onkel Will versuchen ihr Glück mit Tom. Es gibt etliche Probleme in der Familie, aber irgendwie raufen sie sich doch zusammen.
    Schöne Geschichte, einfühlsam erzählt.
    Klare Leseempfehlung!

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    Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)

    Bewertung zu "Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle." von Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
    Tuzzivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee, aber vorhersehbar.
    Gute Idee, aber vorhersehbar

    OFFLINE - Arno Strobel

    „Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

    Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. OFFLINE. Die perfekte Auszeit. Wird zum ultimativen Horrortrip. Angeschnitten von der Außenwelt geht es nur noch um eines. Überleben. Niemand wird kommen um dir zu helfen. Denn du bist nicht erreichbar...“


    Die Idee für diese Geschichte gefällt mir eigentlich, das Cover auch. Die Story ist allerdings sehr vorhersehbar und hat etwas von einem Theaterstück oder Kammerspiel. Unnötig fand ich die grausamen Verstümmelungen. Das hat die Handlung nicht spannender gemacht. Trotzdem lässt sich der Thriller zügig lesen. 

    Von der Außenwelt angeschnitten zu sein mit einem irren Killer, von dem keiner weiß, wer der Täter ist, ist ein bekanntes Schema. Ich fand die Geschichte nicht so toll.

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    Cover des Buches Was uns verbindet (ISBN: 9783462054330)

    Bewertung zu "Was uns verbindet" von Shilpi Somaya Gowda

    Was uns verbindet
    Tuzzivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Bewegend, berührend, mitreißend
    Bewegend, berührend, mitreißend


    “Was uns verbindet“ ist der dritte Roman der kanadischen Bestsellerautorin Shilpi Somaya Gowda.
    Es geht um eine glückliche Familie, die durch eine unerwartete Tragödie erschüttert wird. Die Ehefrau ist eine indische Diplomatentochter, der Ehemann ein erfolgreicher amerikanischer Banker. Die beiden Kinder Karina und ihr 5 Jahre jüngerer Bruder Prem fallen in der Schule ein wenig auf, da ihre Mutter indischer Herkunft ist. Karina ist ein wenig aufmüpfig gegen die indische Kultur, aber bis zu der Tragödie führen sie eigentlich ein beschauliches Leben.
    Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es ist ein interessantes Buch, es geht um mitreißende Schicksale und es lohnt sich, das Buch zu lesen.
    Das Cover mit hellem Hintergrund und den schwarzen Schattenriss-Figuren im hellblauen Wasser am Strand sieht irgendwie nostalgisch aus und die Bordüre oben und unten, die aussieht wie Spitze, unterstützt diesen Eindruck.
    Von mir eine klare Leseempfehlung!

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    Cover des Buches Feuerland (ISBN: 9783608504392)

    Bewertung zu "Feuerland" von Pascal Engman

    Feuerland
    Tuzzivor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller aus Schweden
    Spannender Thriller aus Schweden

    Kriminalkommissarin Vanessa Frank hat selbst etliche Probleme. Sie ist vorübergehend suspendiert wegen Trunkenheit am Steuer und ihr Mann hat sich von ihr getrennt.
    Als es in Stockholm zu zwei Entführungen reicher Geschäftsmänner kommt, nachdem ein luxuriöser Uhrenladen überfallen wurde, ermittelt Vanessa auf eigene Faust und begibt sich in große Gefahr. Sie ist furchtlos und unkonventionell und will Schlimmeres verhindern.
    Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, die erst später miteinander verknüpft werden.
    Es geht um ein kriminelles Netzwerk in Stockholm und illegalen Organhandel in Chile. Man lernt als Leser viele verschiedene Charaktere kennen. Einige sind nicht unbedingt sympathisch.
    Eine spannende Story, die sich gut und schnell lesen lässt. Anschließend muss man das Ganze erstmal verarbeiten.
    Dies soll der erste Band einer Serie um Vanessa Frank sein. Ich werde weitere Folgen auf jeden Fall lesen!

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    Über mich

    • weiblich
    • 08.02.1964

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