Vespasia

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    Cover des Buches Eine Sammlung ungewöhnlicher Geschichten9783750279414

    Bewertung zu "Eine Sammlung ungewöhnlicher Geschichten" von Marie-Christin Spitznagel

    Eine Sammlung ungewöhnlicher Geschichten
    Vespasiavor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Unterhaltsam, schräg, ungewöhnlich - perfekt für Zwischendurch
    Eine kleine, aber feine Sammlung

    Kurzgeschichten, Drabbles und Gedichte finden ihren Platz in dieser Sammlung. Thematisch sehr verschieden, auch nicht immer dasselbe Genre, aber alle, wie der Titel schon verspricht, sehr ungewöhnlich. Die Charaktere und Themen sind vielfältig, an guten Ideen mangelt es der Autorin definitiv nicht – aber auch die Umsetzung ist gelungen. Die Autorin kann sehr gut „auf den Punkt“ schreiben, ihre Kurzgeschichten sind rund, pointiert und unterhaltsam. Einige waren eher humorvoll, andere eher düster; die Auswahl hat mir jedenfalls gefallen. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und ich werde definitiv auch mal die anderen Werke der Autorin anschauen, denn in diesem Stil würde ich sehr gerne noch mehr lesen und auch an einige Charaktere könnte ich mich gewöhnen. Da fällt wieder einmal auf, dass man nicht zwangsläufig hunderte von Seiten braucht, um gute Figuren zu erschaffen; manchmal reichen fünf Seiten dafür locker aus.

    Einige Geschichten haben mir besser gefallen als andere, aber es war nichts dabei, was mir gar nicht gefallen hat. Qualitativ kann sich das Niveau durch die komplette Sammlung halten. Wer es also kurz und knackig mag, ist hier gut bedient. Ich für meinen Teil hatte meinen Spaß mit diesen Geschichten und habe mich außerdem darüber gefreut, dass die Autorin auch ein paar Hintergrundinformationen zu den Geschichten geteilt hat. Langeweile kam definitiv keine auf, vielmehr hatte ich großen Spaß dabei, immer mal zwischendurch eine Geschichte oder ein Gedicht zu genießen.

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    Cover des Buches Verfluchte Versuchung9783939465089

    Bewertung zu "Verfluchte Versuchung" von Stan Marlow

    Verfluchte Versuchung
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Überraschend gut und sehr tiefgründig
    Erwartungen übertroffen

    Ich war ein wenig skeptisch, bevor ich mit dem Lesen begann, wurde jedoch positiv überrascht. „Verfluchte Versuchung“ ist ein Buch über das Gute im Menschen und das Böse – die Versuchungen, die auf uns warten und wie man vom Bösen eingenommen werden kann. An vielen Stellen fand ich, dass die Thematik geradezu überragend umgesetzt wurde – es war nicht nur spannend, sondern hat mich regelrecht mitgerissen, direkt in den Sog, in den auch Protagonist Peter Sahm gezogen wurde. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, nicht zu glattgebügelt und doch gut lesbar – und mit mehr Anspruch, als man ihn in vielen anderen Büchern heutzutage findet.

    Es gibt viele Sätze und Ereignisse im Buch, die zum Nachdenken anregen. Wie würden wir in einer solchen Situation handeln? Wie leicht ist es wirklich, uns zu verführen? Sehr viele interessante Gedanken sind im Buch zu finden – ich bin sehr froh, dass ich darüber gestolpert bin und es gelesen habe. Lediglich beim Ende bin ich ein wenig zwiegespalten, einerseits passt es gut in die Metaphorik des Werkes, andererseits habe ich mir vom Ende einer solchen Story eigentlich etwas anderes erhofft. Weiterempfehlen werde ich das Buch aber dennoch.

    Fazit: Viele interessante Gedanken, die zum Nachdenken anregen. Mich hat das Buch positiv überrascht.

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    Cover des Buches Miroloi9783446261716

    Bewertung zu "Miroloi" von Karen Köhler

    Miroloi
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein starkes Buch über Identität und Emanzipation
    Dies ist ein Miroloi

    In „Miroloi“ geht es um eine beinahe komplett von der Außenwelt abgeschottete Gesellschaft, in welcher Männer das Sagen haben. Die Protagonistin ist ein Findelkind, bewegt sich dadurch am Rand der Gesellschaft und trägt nicht einmal einen Namen. Dadurch ergeben sich gleich mehrere Konflikte, die auch in Bezug auf unsere Gesellschaft relevant sind: die Frage nach Identität und den Strukturen der Gesellschaft, und wie man letzteren entkommen kann.

    Köhlers Stil ist recht einfach gehalten, aber doch auch sehr poetisch und an manchen Stellen fast schon experimentell. Die Sprache ist dem Horizont der Protagonistin angepasst, die aufgrund ihrer sozialen Stellung wenig Bildung genossen hat. Wenn das totalitäre System der Welt beschrieben wird, klingen auch immer Dinge aus unserer Welt mit, was die Konflikte greifbar macht. Beispielsweise die Khorabel, auf der das Leben auf der Insel basiert. Frauenfeindlichkeit, Extremisierung, Unterdrückung – diese Probleme werden von der Autorin aufgegriffen und so verarbeitet, dass man am Ende nicht nur von der Geschichte berührt ist, sondern auch immer mit einem Auge auf die Probleme in unserer eigenen Welt schaut. Köhler schafft mit „Miroloi“ eine Welt, die raum- und zeitlos ist und daher immer wieder neu reflektiert werden kann. Die Kraft der Sprache und die Macht der Worte werden immer wieder deutlich und gerade das macht das Buch so interessant. Dadurch wird auch die ein oder andere erzählerische Schwäche wieder ausgeglichen.

    Fazit: Regt zum Nachdenken an und schafft es, durch den Inhalt sämtliche erzählerische Schwächen auszugleichen

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    Cover des Buches Claire traut sichB08424RT1S

    Bewertung zu "Claire traut sich" von Verena Dahms

    Claire traut sich
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Einige Stärken, einige Schwächen
    Trauen – oder nicht trauen?

    „Claire traut sich“ ist ein kurzes und schlichtes Buch über die Liebe ab 40. Die Story hat einige Höhen und versprüht einen ganz eigenen Charme. Gerade die kleinen humorvollen Einlagen haben mir sehr gefallen. Der Schreibstil ist recht schlicht und liest sich daher schnell. Es gibt drei verschiedene Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Diese enthüllen einiges, lassen aber auch viel verdeckt. So weiß ich am Ende des Buches noch immer nicht, wieso Claire sich jetzt eigentlich verliebt hat und wie es überhaupt zu dem Ende kommen konnte.

    Leider ist das die große Schwäche des Buches: zu viel wird nicht gesagt oder beschrieben. Es fehlt an romantischen Zwischenspielen, an Aussprachen, sodass ich am Ende zwar mit dem Ausgang der Geschichte zufrieden war, aber der Weg dorthin mich an einigen Stellen verloren hat und ich am Ende nicht nur zufrieden, sondern auch ein wenig ratlos war. Die Geschichte an sich bietet viel Potential, welches aber nicht immer ausgeschöpft wurde. Die Charaktere wurden auch nicht besonders stark ausgearbeitet. Claire war mir grundsätzlich zwar sympathisch, war als Person für mich aber nicht so ganz greifbar. Selbes gilt für Richard und Renate, die mir auch nicht wirklich sympathisch waren. Dagegen wirkte der Bestatter Alois durchaus sympathisch, eigentlich schade, dass er nur eine Nebenfigur ist.

    Schuhe spielen eine nicht unwichtige Rolle in der Geschichte von Claire – wie ein roter Faden ziehen sich die Schuhe durch das Buch. An anderen Stellen hat mir der rote Faden dagegen gefehlt, manches wirkte abgehackt und dadurch nicht schlüssig, gerade zum Ende hin. Der Schreibstil ist dazu passend oftmals eher wie eine Aufzählung von Ereignissen, nichts, wohin man eintauchen kann. Zusammen mit den Figuren würde ich sagen, dass es der Story allgemein an Tiefe mangelt. Ich wäre gerne in die Geschichte eingetaucht, ich bin mir sicher, es hätte sich gelohnt, denn das Fundament dafür ist definitiv da. So ganz gelungen ist es mir aufgrund der Kritikpunkte leider nicht. Daher würde ich das Buch eher denen empfehlen, die schnelle Lektüre für zwischendurch suchen – denn dafür eignet sich es trotz der Kritikpunkte recht gut. Auch, wenn ich hier recht viel Kritik anführe, muss ich doch auch nochmal erwähnen, dass ich zwischenzeitlich einigen Spaß mit der Lektüre hatte.

    Fazit: Charmant und mit viel Potential, leider ein wenig zu oberflächlich für meinen Geschmack

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    Cover des Buches Ein Mann namens Ove9783596704798

    Bewertung zu "Ein Mann namens Ove" von Fredrik Backman

    Ein Mann namens Ove
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ich musste lachen und weinen, aber vor allem wurde ich berührt
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    Cover des Buches Erna, der Baum nadelt!9783596511464

    Bewertung zu "Erna, der Baum nadelt!" von Robert Gernhardt

    Erna, der Baum nadelt!
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Noch eine Kurzgeschichte, die zu Weihnachten gehört wie die Nadeln an die Tanne
    Nadelnde Bäume sind faszinierend

    "Erna, der Baum nadelt!" ist eine Kurzgeschichte, die ich in der Weihnachtszeit immer wieder gerne lese. Am besten laut vorlesen, in einem Dialekt der Wahl. Die Geschichte besticht durch ihre Einfachheit: ein nadelnder Baum erregt einiges an Aufmerksamkeit und plötzlich ist aus einem eigentlich banalen Ereignis eine Geschichte geworden. Die Dialoge, die hierbei entstehen, sind schlichtweg urkomisch und gehören für mich zur Weihnachtszeit einfach dazu.

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    Cover des Buches Die Falle (Fischer TaschenBibliothek)9783596520954

    Bewertung zu "Die Falle (Fischer TaschenBibliothek)" von Robert Gernhardt

    Die Falle (Fischer TaschenBibliothek)
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Darf an Weihnachten nicht fehlen
    Weihnachten, das Fest der Liebe?

    "Die Falle" ist eine Weihnachtsgeschichte, die ich an Weihnachten immer wieder gerne lese. Jedes Jahr kann ich mich wieder über die Geschichte von dem wohlhabenden Herrn Lemm amüsieren, der feststellen muss, dass der Weihnachtsmann nicht immer nur Freude bringt, vor allem dann nicht, wenn man ihn bei einer Studentenvermittlung angeheuert hat. Mit Satire und schadenfreudigem Humor versüßt einem dieses Buch die anstrengende - und meistens auch konsumüberladene - Weihnachtszeit.

    Abgerundet wird das Buch noch durch die Illustrationen.

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    Cover des Buches Kim Novak badete nie im See von Genezareth: Roman9783641090456

    Bewertung zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth: Roman" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth: Roman
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ungewöhnlicher Krimi, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird
    Kein gewöhnlicher Kriminalroman

    Nessers Roman spielt im Schweden der 60er Jahre: der ich-Erzähler Erik und sein Freund Edmund verbringen den Sommer am See von Genezareth. Dann passiert ein Mord: der Verlobte von Ewa, Aushilfslehrerin und Geliebte von Eriks Bruder, ist tot. Und Eriks Bruder steht unter Verdacht.

    Die Geschichte spielt größtenteils am See und entwickelt sich nicht so, wie ein gewöhnlicher Krimi. Die Handlung entwickelt sich eher langsam und gemächlich, der Mord passiert erst recht spät. Wir sehen alles aus Eriks Perspektive, wie sich die Handlung bis zum Mord entfaltet, bis es schließlich einen Zeitsprung gibt, nach dem die Ereignisse rekapituliert werden. Während des gesamten Buches wird eine starke, beeindruckende Atmosphäre aufgebaut, die sich bis zum Ende hin hält. Es ist kein Krimi mit einem Ermittler, der die Aufmerksamkeit auf sich und seine Ermittlungen lenkt. Vielmehr bleibt der Fokus auf der Jungenfreundschaft zwischen Erik und Edmund, dem Verhältnis zu Ewa und die Probleme, die das Erwachsenwerden mit sich bringt. Gerade deswegen hat das Buch mir so sehr gefallen: es ist vielseitig, spannend und trotz den vielen Nebenschauplätzen ein Krimi. Das Gerüst, das Nesser um die Krimihandlung herum baut ist letztendlich auch das, was dieses Buch so lesenswert macht: zwischenmenschliche Beziehungen, soziale Verhältnisse, all das wird vom Autor sehr gut verarbeitet und macht das Buch für mich außergewöhnlich.

    Fazit: Außergewöhnliche Kriminalgeschichte, sehr lesenswert

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    Cover des Buches Numbers - Den Tod im Griff9783551520371

    Bewertung zu "Numbers - Den Tod im Griff" von Rachel Ward

    Numbers - Den Tod im Griff
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Annehmbarer Abschluss
    Annehmbar.

    Der dritte Teil von „Numbers“ konnte mich nur teilweise überzeugen. Den Schreibstil fand ich nach wie vor nicht besonders gut, aber er war auch nicht schlechter als im zweiten Band. Die Geschichte besteht wieder aus der Perspektive von Adam und Sarah, was von der Umsetzung her auch in Ordnung war.

    Die Geschichte war relativ spannend, wenn sie auch nicht mit dem zweiten Band mithalten kann. Das Buch ist ungefähr 100 Seiten kürzer als der Vorgänger und ich bin dafür dankbar, denn mehr als 300 Seiten hätte ich auch nicht lesen wollen. Die Autorin hat zwar noch einige Dinge in die Story geschmissen, um Langeweile zu verhindern, allerdings ist sie vom Actiongehalt eher ein paar Schritte zurückgegangen. Die Hauptpersonen bleiben fast das gesamte Buch über am selben Ort, und obwohl das Buch kürzer ist als der Vorgänger, ist es nicht kurzweiliger. Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass Buch wäre schlecht, aber es war eben nur annehmbar, nicht mehr und nicht weniger. Als Buchreihe würde ich „Numbers“ durchaus empfehlen, aber theoretisch kann man den letzten Teil auch weglassen.

    Der Schluss wirkte auf mich nicht wie ein richtiger Buchreihenabschluss, sondern ein wenig plötzlich und überhastet. Letztendlich bietet der 3. Teil wieder viel Raum für philosophische Gedanken, die von der Autorin aber diesmal nicht ganz vertieft werden, sondern eher nur angerissen. An dieser Stelle hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht, dass die Autorin das eigentlich draufhat, hat sie in den Vorgängern bereits bewiesen.

    Fazit: Relativ spannend, dennoch schlechter als der 2. Teil. Einige Fragen blieben für mich noch offen.

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    Cover des Buches Numbers - Den Tod vor Augen9783551520166

    Bewertung zu "Numbers - Den Tod vor Augen" von Rachel Ward

    Numbers - Den Tod vor Augen
    Vespasiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sprachlich besser als der Vorgänger, relativ spannende Geschichte
    Die Zahlen sind noch nicht verschwunden...

    Der zweite Band der „Numbers“-Trilogie ist zumindest sprachlich schonmal besser als sein Vorgänger, wenngleich ich ihn trotzdem noch lange nicht als „gut“ beschreiben würde. Die Story dagegen kann mit dem Vorgänger mithalten; die Konflikte, die im ersten Teil angerissen wurden, wurden hier vertieft und einmal mehr geht es um philosophische Fragen. Dieser Band ist auch eine ganze Ecke düsterer als der Vorgänger, wieder einmal treiben die Hauptfiguren (nicht dieselben wie aus Band 1, aber eng mit diesen verwoben) sich in finsteren Milieus vor, die von der Autorin recht treffend beschrieben werden.

    Im zweiten Teil hat sich die Autorin außerdem dazu entschieden, die Perspektiven abzuwechseln: Sarah und Adam wechseln sich damit ab, die Geschichte zu erzählen. Dies hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt sein müssen, stört aber auch nicht allzu sehr. Wenigstens hat die Autorin darauf verzichtet, ein Ereignis aus zwei Perspektiven zu erzählen, sodass es immerhin keine unnötigen Wiederholungen gibt. Das Buch ist ein wenig länger als der erste Teil, wodurch es ab und zu ein wenig zäh wird, alles in allem ist das Buch aber dennoch schnell gelesen und bleibt spannend genug, um weiterlesen zu wollen.

    Eine weitere Änderung zum Vorgänger: das Buch spielt in der Zukunft. Aufspürungs-Chips, neue Gesetze… einige Dinge haben sich verändert. Allerdings nicht genug, als dass sich das Buch wie eine Zukunftsdystopie anfühlen würde, die Autorin bleibt auf dem Teppich und geht sehr behutsam mit den Neuerungen in der Zukunft um. Außerdem kommen noch einige Fähigkeiten dazu, die das Geschehen im zweiten Teil aufmischen und verhindern, dass der Geschichte die Luft ausgeht.

    Negativ anmerken muss ich, dass die Personen aufgrund ihres Alters manchmal recht anstrengend sind und die ein oder andere fragwürdige Entscheidung treffen. Nachvollziehbar waren die Handlungen für mich nicht immer.

    Fazit: Die Autorin bringt neue Ideen ein, die verhindern, dass es der zweite Teil an Spannung verliert, der Schreibstil ist aber bestenfalls mittelmäßig.

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