ViktoriaScarlett

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    Cover des Buches ALASTOR (ISBN: 9783752991567)

    Bewertung zu "ALASTOR" von Dominique Stalder

    ALASTOR
    ViktoriaScarlettvor 18 Stunden
    Kurzmeinung: Alastor ist ein ausdrucksstarker Einzelband in einem dystopischen Science-Fiction Setting mit tiefer Botschaft.
    Ein ausdrucksstarker Einzelband

    Alastor ist ein ausdrucksstarker Einzelband in einem dystopischen Science-Fiction Setting mit tiefer Botschaft. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei im Text. 

    Meine Meinung zum Cover:
    Das Cover ist ein stimmiger Mix aus Science-Fiction- und Dystopie- Elementen. Das Raumschiff zeigt, in welche Richtung die Geschichte geht. Mir gefällt, dass die Motive aufeinander abgestimmt wurden. Wer die beiden Kämpfer rechts unten sind, wird während dem Lesen schnell klar.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Ich durfte die Geschichte bereits das erste Mal vor ein paar Jahren lesen und war damals schon begeistert. Sie ist ganz anders, als alles was ich bisher von Dominique Stalder gelesen habe. Zum ersten Mal schrieb der Autor in einer anderen Zeitform, mit der er das Geschehen gekonnt erzählt. Mir viel es dadurch fiel leichter, mich in Martin Harder alias Alastor hineinzuversetzen.

    Das erste Kapitel ist sehr kurz und wirkt wie ein Prolog. Danach beginnt die eigentliche Geschichte, welche vier Monate zuvor spielt und auf dieses Ereignis hinarbeitet. Das Buch ist in vier Abschnitte aufgeteilt und wird vollständig aus der Sicht von Alastor erzählt. Jeder Abschnitt wird von einem Spruch und einer Illustration eingeläutet. Am besten gefällt mir die Zeichnung bei „The Arrival“.

    Nach einiger Zeit wird dem Leser klar, dass wir uns in einem Science-Fiction Setting befinden, welches dystopisch angehaucht ist. Alastor stößt unerwartet zu einer Spezialtruppe und muss eine weitere harte Ausbildung über sich ergehen lassen. Der Gegner ist komplett anders, als alles gegen das er bisher gekämpft hat. Zudem weiß man nicht genug über ihn. Seine emotionale Entwicklung wurde vom Autor gut und stimmig beschrieben. Manchmal wirkte er mir für einen Soldaten zu sprunghaft. Gleichzeitig machte es ihn das sympathisch. Die Geschichte bekommt mit der Zeit eine romantische Note, welche bis auf eine kleine Szene keine Überhand nimmt. Parallel gibt es viele Kampfszenen, die allerdings nicht wirklich blutig dargestellt wurden. Die Ausbildung von Alastor und seinem Team nimmt einen Teil der Handlung ein.

    Das Geschehen ist stimmig und flüssig erzählt. Richtig spannend wurde es für mich, als die Gegner so „nah“ wie nie zuvor waren. Alastors Wandlung war dadurch am stärksten. Die Geschichte nahm ab diesem Zeitpunkt noch mehr Fahrt auf und ließ mich mitfiebern. In den letzten Kapiteln gipfelte das Ganze in einen emotionalen Showdown, der mich sehr berührte. Schlussendlich gehen die Ereignisse ganz anders zu Ende, als ich beim ersten Lesen erwartet hatte. Es wühlt emotional ein wenig auf und ist dennoch sehr schön. Das Ende schließt dieses Buch unabänderlich ab und macht es zu einem gelungenen Einzelband.

    Zudem ist in dem Buch ein Appell an uns Menschen eingearbeitet, dass wir viel besser mit der Umwelt und unseren Mitmenschen umgehen sollen. Genauso wurden vom Autor schonungslose Wahrheiten miteingewoben, die zum Nachdenken anregen.

    Mein Fazit:
    Dominique Stalders neues Werk ist eine solide und spannende Mischung aus Dystopie und Science-Fiction mit vielen Kampfszenen. Es stehen verschiedene Werte und Botschaften im Mittelpunkt, die den Protagonisten Alastor mehr als einmal vor schweren Entscheidungen stellen und ihn beeinflussen. Gleichzeitig sind diese Botschaften an den Leser gerichtet. Im weiteren Verlauf wird die Geschichte immer spannender und deckt Stück für Stück die Wahrheit auf. Mich hat das Buch teilweise sehr berührt. Am meisten vor allem das nahe Ende von Alastor und die starke Wendung kurz vor Abschluss des Einzelbandes.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch wurde von mir vorabgelesen. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Das Protokoll: Frost & Payne 5 (ISBN: B08HNFGTC6)

    Bewertung zu "Das Protokoll: Frost & Payne 5" von Luzia Pfyl

    Das Protokoll: Frost & Payne 5
    ViktoriaScarlettvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Im fünften Band lernte ich Frost & Payne auf einer anderen Ebene kennen und tauchte noch tiefer ins Geschehen ein.
    Spannungsgeladen und ereignisreich

    Im fünften Band lernte ich Frost & Payne auf einer anderen Ebene kennen und tauchte noch tiefer ins Geschehen ein. Details erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. 

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Luzia Pfyl hat ihre Geschichte um Frost & Payne mit diesem Band flüssig und spannend fortgesetzt. Neugierig verfolgte ich, wie die Beiden freizukommen gedenken. Dabei kam Hilfe von einer ganz bestimmten Seite, mit der ich absolut nicht gerechnet hatte. Parallel fand ich das Geschehen um Michael Cho dramatisch und gefährlich. Was er herausfand, warf ein ganz anderes Licht auf Vergangenes. Die Ereignisse waren richtig fesselnd, sodass ich vollkommen konzentriert dem Sprecher zu hörte. 

    In diesem Band erfuhr ich sehr viel Persönliches über Frost & Payne. Sie mussten viel verarbeiten und hatten kaum Zeit dafür, da es sogleich weiterging. Die Einblicke in die privaten Gefühle der Beiden halfen mir dabei, mich in ihr Verhalten hineinzufühlen. Überhaupt ergab sich so ein neues Bild, das Handlungsweisen und Wesenszüge klarer nachvollziehbar machte. Die Jagd nach dem Mörder der mechanischen Kinder ist nervenaufreibend, weil das Yard noch nicht auf der richtigen Spur ist. 

    Zu meinen neuen Lieblingsfiguren wurden Helen, Dodger und Baxter. Vor allem Helen liegt mir mit ihrer liebenswürdigen Art sehr am Herzen. Ich war überaus glücklich über das was Frost ihr erlaubte und konnte bei diesen Kapiteln ein wenig durchatmen. Doch dann kam der Epilog und ein Gefühl der Schockstarre machte sich in mir breit. Die Gefahr ist zum Greifen nah!

    Meine Meinung zum Sprecher:
    Wie schon in meiner vorherigen Rezension erwähnt, passt die Stimme von Sprecher Martin B. Kuupa wunderbar in das Frost & Payne Universum. Seine Art vorzulesen ist offen und fesselnd. Dabei liest er das Geschehen flüssig und mit einer angenehmen Stimme.

    Mein Fazit:
    Der fünfte Band um Frost & Payne ist spannungsgeladen und ereignisreich. Beim Lesen bekam ich tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der beiden Hauptprotagonisten. Ich lernte sie näher kennen und verstehe sie nun besser als zuvor. Die parallelen Handlungsstränge (vor allem der um Michael Cho) waren genauso gut. Ich genoss das Hören mit Sprecher Martin B. Kuupa, weil er flüssig und gekonnt vorliest. Gleichzeitig passt seine Stimme wunderbar zur Geschichte der Autorin. 

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Die Magiekomponistin: Magische Zeitasche - Erste Stunde (ISBN: B089QRLVJ8)

    Bewertung zu "Die Magiekomponistin: Magische Zeitasche - Erste Stunde" von I. Reen Bow

    Die Magiekomponistin: Magische Zeitasche - Erste Stunde
    ViktoriaScarlettvor 5 Tagen
    Cover des Buches Verlust der Freiheit: Magische Zeitasche - Zweite Stunde (ISBN: B08HNK4HY8)

    Bewertung zu "Verlust der Freiheit: Magische Zeitasche - Zweite Stunde" von I. Reen Bow

    Verlust der Freiheit: Magische Zeitasche - Zweite Stunde
    ViktoriaScarlettvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Die zweite Stunde führte mich noch tiefer in Linas Welt und die Magie ein. Spannung und ein genialer Verlauf waren die Folge.
    Genialer Verlauf, Spannung ohne Ende, beeindruckende Magie

    Die zweite Stunde führte mich noch tiefer in Linas Welt und die Magie ein. Spannung und ein genialer Verlauf waren die Folge. Wie mir das Hörbuch gefiel erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. 

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Vor einiger Zeit habe ich die erste Stunde (Band 1) gelesen und war vom Auftakt der Serie sehr begeistert. Natürlich war ich sofort einverstanden, die Geschichte als Hörbuch zu hören. I. Reen Bows Schreibstil ist offen und jugendlich. Es fiel mir leicht, mich in das Geschehen zurückzuversetzen. Sie hat die Welt ihrer Geschichte klar skizziert und daraus ein bildgewaltiges Umfeld mit klarer Struktur erschaffen. In diesem Band erfuhr ich viel über das sogenannte Malwee. Ich sog jede Information förmlich auf. Noch auch die traditionelle Magie kam nicht zu kurz. Mich fasziniert die traditionelle Magie und auch die Silbermagie.

    Die Geschichte selbst dreht sich weiterhin um Lina. Sie ist mutig und willensstark, dadurch lässt sie sich nicht so einfach von ihrem Weg und ihren Zielen abbringen. Gleichzeitig ist sie bereit einiges für die Menschen zu tun, die ihr am Herzen liegen. Mit ihrem neuen Begleiter wusste ich anfangs nichts anzufangen. Bis er eine andere Seite von sich immer wieder aufblitzen ließ. Erstaunlich fand ich, was an einem ganz bestimmten Ort passierte. Die Ideen der Autorin sind hier vielschichtig und richtig gut umgesetzt. Gebannt hörte ich der Sprecherin zu und wollte mehr erfahren. Der dritte Band endet an einem Punkt, der alle Alarmglocken in mir schrillen lässt. Meine Neugier auf die nächste Stunde (Band 3) wurde damit vervielfacht.

    Meine Meinung zur Sprecherin:
    Ich habe mit diesem Hörbuch das erste Mal ein Hörbuch mit der Sprecherin Nadine Most gehört. Ihr Vorlesen hat mir richtig gut gefallen, weil sie mit der Protagonistin Lina verschmolz. Nadine Most war für mich ganz einfach Lina. Ihre Stimme ist jugendlich und hell. Ich mochte die Klangfarbe und die Art, wie sie das Gelesene betonte.

    Mein Fazit:
    Ich erlebte in dieser zweiten Stunde eine besondere und vielschichte Geschichte. Die Magie ist bildhaft erklärt und der Verlauf wurde mit jedem Kapitel spannender. Gebannt hörte ich der Sprecherin Nadine Most, die in meinem Kopf mit ihrer Stimme zu Lina wurde. Das Geschehen war so spannend, dass ich das Hören kaum unterbrechen konnte. Meine Neugier auf Band 3 hat sich nach dem Ende nochmals gesteigert.
     

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Die Chroniken der Seelenwächter - Band 40: Luft (ISBN: B08FRNF14G)

    Bewertung zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 40: Luft" von Nicole Böhm

    Die Chroniken der Seelenwächter - Band 40: Luft
    ViktoriaScarlettvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Das Serienfinale ist bildgewaltig und verlangt nochmal alles von den Seelenwächtern und auch von mir als Leserin ab.
    Ein bildgewaltiges Staffelfinale mit Gefühlskaleidoskop

    Das Serienfinale ist bildgewaltig und verlangt nochmal alles von den Seelenwächtern und auch von mir als Leserin ab. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.

    Meine Meinung zum Cover:
    Auf dem 40. Cover befindet sich das Zeichen für das Element Luft. Wie auch bei den Anderen ist Nicole Böhm die Gestaltung sehr gut gelungen.

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Ich muss gestehen, dass ich das Staffelfinale ein wenig vor mir hergeschoben habe. Einerseits wollte ich nicht, dass es endet, andererseits war es Zeit für ein Ende. Das vorerst letztes Mal begab mich nun in die Seelenwächterwelt. Dabei erlebte ich ein wahres Kaleidoskop der Gefühle. Angst, Mitgefühl, Wut, Schock, Unglaube Verzweiflung, Hoffnung, Liebe, Geborgenheit – und noch vieles mehr wechselten sich stets ab. Es gab schwere und heftige Kämpfe, aber auch schöne Szenen zum Inne halten.

    Glaubte ich an eine gute Wendung, wurde diese Hoffnung wieder zerschlagen. Schmerz und Verlust kamen auf. Dann ein neuer wahnsinniger Plan, der das Ruder herumreißen sollte. Doch konnte dieser überhaupt gelingen? Auf mich warteten Szenen in gewaltiger Intensität. Meine Gefühle fokussierten sich einzig auf das, was dort geschah. Bei 68% angekommen passierte dann etwas, dass mich frustrierte und weshalb ich eine Pause einlegte. Ich dachte mir „nicht schon wieder“. Allerdings hielt das Gefühl nicht lange an. Es wurde vom Seelenwächterfieber abgelöst, welches mich durch die Spannung erneut ergriff. Würde es klappen? Ich konnte nicht anders, als weiterzulesen, weil es mich in meinen Gedanken verfolgte. Vollkommen fokussiert auf die Geschichte versank ich eine volle Stunde darin. Erst dann sah ich verwundert auf. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie die Zeit verging. Mein Reader sagte mir, dass die Geschichte in 30 Minuten beendet wäre.

    Ohne euch zu spoilern kann ich sagen, dass das Ende dieser Staffel absolut rund und wunderbar gelungen ist. Die letzte halbe Stunde lesen hat mich nochmal tief berührt. Gemeinsam mit einem emotionalen Ende konnte ich verarbeiten, was ich soeben erlebt hatte. Ein Teil davon kam unerwartet, einen anderen hatte ich vermutet. Ich möchte der Autorin für diese Achterbahnfahrt der Gefühle danken! Danke liebe Nicole! Die Serie hat mich lange begleitet und dieser letzte Band nahm mich auf einen starken emotionalen Ritt in der „Achterbahn“ mit. Ein paar der Szenen, bescherten mir eine Gänsehaut, weil das Feeling so intensiv war. Nicole hat ihre Geschichte würdig und bildgewaltig abgeschlossen. Ein paar kleine Sachen sind offen, die aber nicht wirklich stören. Vielleicht kehrt die Autorin eines Tages in ihre Welt zurück, um uns letzte Antworten zu schenken. Gerade Zac würde mich brennend interessieren…

    Mein Fazit:
    Wie erwartet erlebte ich durch das Staffelfinale ein wahres Kaleidoskop der Gefühle. Die Seelenwächter und Jess müssen nochmal alles von sich geben und gelangen dadurch an Orte, die von der Seelenwächter-Energie durchtränkt sind. Heftige Kämpfe, Schmerz und das Gefühl alles verloren zu haben wechselten sich mit einer Entschlossenheit ab, die alles in den Schatten stellte. WIR GEBEN NIEMALS AUF. Emotional befand ich mich vollkommen in der Geschichte und merkte irgendwann nicht mehr, wie schnell ich las. Der finale Kampf kam ganz anders, als ich erwartet hätte. Beim Ende hatte ich eine kleine Vermutung, die wahr wurde. Schlussendlich ist die Geschichte würdig und schön von der Autorin abgeschlossen worden. Ein Fenster für die Zukunft blieb aber dennoch offen.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Abaddon: Das dunkle Meer der Sterne 8 (ISBN: B008DYHCUQ)

    Bewertung zu "Abaddon: Das dunkle Meer der Sterne 8" von Dane Rahlmeyer

    Abaddon: Das dunkle Meer der Sterne 8
    ViktoriaScarlettvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: In diesem Staffelfinale wird alles auf eine Karte gesetzt und es wird bei der Spannung nochmal alles gegeben.
    Ein Staffelfinale mit Spannung und starken Wendungen

    In diesem Staffelfinale wird alles auf eine Karte gesetzt und es wird bei der Spannung nochmal alles gegeben. Ein vorerst letztes Mal könnt ihr meine Meinung spoilerfrei unten im Text lesen. 

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Wer hätte gedacht, dass die letzte Folge dieser Staffel mit der Spannung noch eins draufsetzten könnte? Zu meiner Freude ist dies passiert und ich konnte eine äußerst spannende Folge mit guten Wendungen hören. Das Geschehen fesselte meine Gedanken und ich überlegte, wie alles verlaufen wird. Besonders stark aufgefallen ist mir hierbei Jeremy. Ich fand es super, wie sehr er sich im Verlauf verändert hat und nun endlich aus sich heraus kam. 

    Die Ereignisse sind wie vieles andere zuvor extrem gefährlich für die Freunde. Die Kaiserin gibt nicht auf und versucht alles, um ihren Sohn wieder auf ihre Seite ziehen zu können. Ich hörte die Folge in einem Rutsch, weil sie so gut war. Allerdings passierte dann etwas, das mich traurig werden ließ. Die letzten Minuten waren sehr emotional, sodass ich Gänsehaut bekam. Musste es denn wirklich so enden? Mussten Freude und Trauer so nah beisammen sein? Ihr müsst selbst herausfinden, was ich meine. Die Staffel so abgeschlossen, dass es keinen Cliffhanger gibt. Sehr schade eigentlich, da ich gerne weitere Folgen hören möchte. Zum Glück wurde bekannt, dass es eine weitere Staffel geben wird.

    Meine Meinung zu den Sprechern und dem Sounddesign:
    Ein vorerst letztes Mal durfte ich diesem Sprechercast bei ihrer Darbietung einer starken Geschichte zuhören. Hervorheben möchte ich dieses Mal die Emotionen, die sich einbrachten. Glück, Angst, Mut und Trauer, sowie viele andere, waren in dieser Folge so stark zu spüren, dass sie mich sehr berührten. Wüsste ich doch nur die Namen der Sprecher, dann könnte ich gezielt nach weiteren Werken mit ihnen suchen. Meine Lieblingsstimmen bzw. Figuren blieben Vimana und Moon. Jeremy und Rufus habe ich auch ins Herz geschlossen.

    Mein Fazit:
    Das Staffelfinale überbot sich mit Spannung und starken Wendungen. Die Charakterentwicklungen sind tiefgreifend und zeigen, wie sehr eine solche Reise verändert. Ich bangte, hoffte und fieberte mit. Am Ende war ich freudig überrascht, aber auch tief traurig. Die Staffel ist rund und schön, aber auch mit Trauer abgeschlossen. Danke an die Sprecher und die Produktion für dieses aufregende und famose Hörerlebnis!

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Tiamat: Das dunkle Meer der Sterne 7 (ISBN: B008DYHCFG)

    Bewertung zu "Tiamat: Das dunkle Meer der Sterne 7" von Dane Rahlmeyer

    Tiamat: Das dunkle Meer der Sterne 7
    ViktoriaScarlettvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: In der siebten Folge zeigte sich, dass das Weltall nicht so leer ist, wie Moon und Kim dachten.
    Actionreich und gefährlich

    In der siebten Folge zeigte sich, dass das Weltall nicht so leer ist, wie Moon und Kim dachten. Wie mir die Folge gefallen hat, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text. 

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Die siebte Folge ist ein paar Minuten kürzer, bleibt dennoch genauso spannend wie die Vorherigen. Das neue Wesen, auf das Moon, Kim und Jeremy stoßen, kam unerwartet ins Geschehen. Noch mehr hat mich die Frau erstaunt, auf die sie bei ihrer Flucht trafen. Zugleich war ich mir allerdings nicht sicher, ob man ihr trauen kann. Ihre direkte Art ist gewöhnungsbedürftig, dennoch hat sie etwas. Es gab im Hörspiel in Bezug auf Moon Momente, die mich schmunzeln ließen.

    Aus diesen Bestandteilen entspann sich dann eine spannende Folge mit viel Action, da die Freunde der Situation zu entkommen versuchten. Als dann auch noch das Schiff der Föderation auftauchte, sah ich das Schicksal von ihnen und auch von Tiamat besiegelt. Zu meiner Freude kam es dann aber durch Einfallsreichtum und Geschick ganz anders. Die Folge war dadurch sehr spannungsgeladen und brachte eine Wendung, die eventuell hilfreich sein könnte. Fraglich ist nur, ob das nicht nach hinten losgehen wird. 

    Meine Meinung zu den Sprechern und dem Sounddesign:
    Weiterhin finde ich die schauspielerische Umsetzung der Sprecher und das Sounddesign hervorragend gut gelungen. Ich kann mich mit meinem Worten nur noch wiederholen und begeistert von der Lebendigkeit der Geschichte schreiben.

    Mein Fazit:
    In der siebten Folge wird es actionreich und gefährlich. Gleichzeitig gab es kurz Zeit für schöne Momente. Durch das Wesen, die Frau, die Föderation und den Mut von Kim konnte ich mitfiebern. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell und das Hörspiel war zu Ende. Ich freue mich schon auf die nächste Folge, denn nun kommt das Finale der Staffel. Rufus muss einfach gefunden werden.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Blackout und Magie: Weiße Drachen (Galduron-Saga 3) (ISBN: B08FYGHP7M)

    Bewertung zu "Blackout und Magie: Weiße Drachen (Galduron-Saga 3)" von Arthur Gustav Steyn

    Blackout und Magie: Weiße Drachen (Galduron-Saga 3)
    ViktoriaScarlettvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Der dritte Band ist eine solide und spannend geschriebene Fortsetzung mit düsteren Elementen.
    Eine solide und spannend geschriebene Fortsetzung

    Der dritte Band ist eine solide und spannend geschriebene Fortsetzung mit düsteren Elementen. Wie sie mir gefallen hat erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.

    Meine Meinung zum Cover:
    Ich muss gesehen, dass ich die Silhouette im Drachenei zuerst nicht als Drache erkannt habe. Erst auf den dritten Blick erkannte ich ihn. Ansonsten finde ich das Cover ganz gut. Im Hintergrund sind Unwetterwolken, die Konturen eines Berges und einer Stadt mit Stromversorgung zu sehen. 

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Der dritte Band um Oliver und seine Familie setzt 2 Jahre nach den Geschehnissen in Ternberg fort. Zuerst hatte ich jedoch ein sehr düsteres erstes Kapitel aus der Sicht eines Fremden zu lesen. Mit Kapitel zwei beginnt die Erzählung aus der Sicht von Oliver. Dabei erfuhr ich, wie es ihm in dieser Zeit ergangen ist und was er sich dabei aufgebaut hat. Gleichzeitig erlebte ich an seiner Seite, wie sehr die Menschheit zerrüttet ist und wem sie die Schuld am Blackout geben. Für Oliver und seine Familie wird es deshalb sehr gefährlich.

    Die Geschichte nimmt ab diesem Zeitpunkt ihren Lauf und ist sehr locker erzählt. Gewohnt schnell ließen sich die Kapitel durch den Schreibstil des Autors lesen. Was mich ein wenig gestört hat, ist die Vorhersehbarkeit der Handlung. Mir war sehr schnell klar, was geschehen wird und wie die Ereignisse verlaufen werden. Die Drachen waren für mich die besten Elemente der Geschichte, obwohl ich sie am Ende nicht mehr wirklich mochte. Die zuvor aufgebaute Sympathie verfolgt aufgrund bestimmten Verhaltens. 

    Obwohl mir klar war, wie die Geschehnisse sich entwickeln werde, hatte ich Spaß beim Lesen. Es wird allerdings Zeit, dass Oliver endlich an Selbstbewusstsein dazu gewinnt. Ansonsten könnte es nervig werden. Noreya ist meine neue Lieblingsfigur im Buch. Joshua kann ich noch immer nicht wirklich leiden. Zu den besten Teilen gehört auch die Magie, von der sich immer mehr auf der Erde und durch die Protagonisten zeigt. Bei diesem Band gibt es einige sehr blutige Szenen mit den dunklen Mächten, die nichts für Leser und Leserinnen sind, die sich damit schwer tun.

    Dieses Mal konnte ich auch einige Kapitel aus Galduron lesen. Es hat mir sehr gefallen, an der Seite von Balthasar und Grimmel durch das Land zu reisen. Auch finde ich ihren Handlungsstrang sehr interessant. Nach dem Ende hoffe ich, dass es bald mit dem Sohn von Oliver weitergeht. 

    Mein Fazit:
    Der dritte Band ist locker und gut erzählt. Ich kam recht schnell durch die Kapitel und fand das Geschehen spannend. Die Handlung war sehr vorhersehbar, trotzdem konnte sie mich überzeugen. Es gibt blutige und düstere Szenen im Buch, aber auch offene und schöne Momente. Die Drachen und die neue Freundin mit ihrer Begleiterin haben mir am besten gefallen. Außerdem fand ich den Ausflug nach Galduron sehr cool.

    Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Sanctuary: Das dunkle Meer der Sterne 6 (ISBN: B008DYHBZC)

    Bewertung zu "Sanctuary: Das dunkle Meer der Sterne 6" von Dane Rahlmeyer

    Sanctuary: Das dunkle Meer der Sterne 6
    ViktoriaScarlettvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Glaubte ich nach der fünften Folge das Unheil vorübergehend überstanden, ging es hier von Neuem los.
    Eine Folge mit neuen Gefahren

    Glaubte ich nach der fünften Folge das Unheil vorübergehend überstanden, ging es hier von Neuem los. Was ich meine und wie mir die Folge gefiel, könnt ihr spoilerfrei unten im Text lesen.

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Ich war unglaublich froh, dass Käpt’n Moon, Kim und Jeremy heil entkommen waren und ihre Verfolger vorerst abschütteln konnten. Dumm war nur, dass Jeremy nicht an der Verpflegung dachte … Daraus entwickelt sich schließlich erneut ein gefährliches Abenteuer. Sanctuary ist eine Raumstation der besonderen Art, die mich komplett überrascht hat. Ehrlich gesagt verstehe ich noch immer nicht, wie das funktioniert. Gleichzeitig bin ich trotz ihrer eigenwilligen Bewohner vollkommen fasziniert von der Station.

    Schon bald wendet sich das Blatt und eine rasante Kampf- und Hetzjagd beginnt. Es wurde erneut überaus spannend und es boten sich Gelegenheiten zum Mitfiebern. (Mit Klischees, die richtig gut in das „Bild“ passten.) Erfreut beobachtete ich wie eine Seite helfen will und was sich daraus entwickelt. Jeremy konnte ich in dieser Episode besser kennenlernen und auch der Käpt’n gibt mit seinem Sturschädel ein wenig nach. Gegen Ende der Folge wird es schön und traurig gleichzeitig. In den letzten Minuten kommen dann auch wieder die Verfolger ins Spiel …

    Meine Meinung zu den Sprechern und dem Sounddesign:
    In dieser Folge habe ich eine neue Lieblingsstimme gefunden. Zu gerne wüsste ich, zu welcher Sprecherin sie gehört. Sie spricht nämlich diejenige, die den Freunden zu Hilfe eilt. Wie immer sind die Sprecher in ihre Rollen geschlüpft und erwecken die Protagonisten zum Leben. Das Sounddesign ermöglicht ein bildgewaltiges „Kopfkino“. Erneut bin ich von der gesamten Produktion begeistert.

    Mein Fazit:
    In der sechsten Folge sind die Sternenreisenden kaum der Gefahr auf Daedalus entkommen, geraten sie schon ins nächste gefährliche Abenteuer. Wieder einmal heißt es kämpfen um zu Überleben. Erfreut hat mich, dass die Protagonisten diesmal mehr Raum haben, um sie zu entwickeln. Vor allem Jeremy gibt mehr über sich Preis. Der Verlauf der Geschichte ist spannend und ereignisreich. Das Ende war schön und traurig zugleich. In den letzten Minuten kommt die „alte“ Gefahr jedoch wieder näher.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Cover des Buches Daedalus. Teil 2: Das dunkle Meer der Sterne 5 (ISBN: B002TVU44A)

    Bewertung zu "Daedalus. Teil 2: Das dunkle Meer der Sterne 5" von Dane Rahlmeyer

    Daedalus. Teil 2: Das dunkle Meer der Sterne 5
    ViktoriaScarlettvor 17 Tagen
    Kurzmeinung: In der fünften Folge zeigt sich, wie grausam die Kaiserin wirklich ist. Ich bangte um das Leben der Protagonisten.
    Düster und gefährlich

    In der fünften Folge zeigt sich, wie grausam die Kaiserin wirklich ist. Ich bangte um das Leben der Protagonisten. Mehr erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.

    Meine Meinung zur Geschichte:
    Das was Kim und Käpt’n Moon auf Daedalus passiert, ist absolut nichts für schwache Nerven. Ich bangte fast in jeder Hörminute um die Beiden und bewunderte gleichzeitig ihre innere Stärke, den Mut und die Entschlossenheit. Eine weitere interessante Sicht brachte der zweite Handlungsstrang um den KaiserinnensohnJeremy. Durch ihn erfuhr ich nach welcher Agenda die Kaiserin vorgeht. 

    Meiner Meinung nach ist diese Frau absolut verrückt und fast gefühllos, zumindest wenn sie ihre Ziele verfolgt. Wenigstens gab es im Verlauf der Geschichte eine Wendung, die mich auf einen guten Ausgang hoffen lässt. Die Taktik ist jedenfalls nicht schlecht, auch wenn sie gleichzeitig gewagt und gefährlich sein wird. Ob das Ganze einen guten Ausgang nehmen kann, ist ungewiss. Der Hass der Kaiserin scheint unendlich zu sein. 

    Das Ende kam mal wieder viel zu schnell. Die 62 Minuten erschienen mir viel zu kurz. Morgen werde ich mich der nächsten Folge widmen. Ich möchte schließlich erfahren, was das Schicksal mit Kim und Moon vorhat. Ein Gutes hat die Folge: Es gibt Hinweise auf Rufus. 

    Meine Meinung zu den Sprechern und dem Sounddesign:
    Weiterhin bin ich von den Sprechern und dem Sounddesign begeistert. Ebenso gefallen mir die kurzen Musikstücke, die als Überleitung zu den Szenen dienen. Leider konnte ich nicht herausfinden, wie die einzelnen Sprecher heißen. Meine Lieblingsstimmen gehören zu Käpt’n Moon, Vimana und Jeremy.

    Mein Fazit:
    Die fünfte Folge ist aufgrund der Ereignisse auf Daedalus und der wahnsinnigen Kaiserin sehr düster. Ich bangte um das Leben der Protagonisten und fieberte ununterbrochen mit. Hoffnung und eine gute Wendung konnte ich gegen Ende der Folge fühlen. Mit großen Erwartungen werde ich morgen die nächste Episode hören. Die Sprecher sind ein geniales Team und das Sounddesign ist hervorragend abgestimmt.

    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Das Hörspiel wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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