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WortmagieundZeilenzauber

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Chain of Gold (ISBN: 9783442314546)

    Bewertung zu "Chain of Gold" von Cassandra Clare

    Chain of Gold
    WortmagieundZeilenzaubervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich war der Roman leider überhaupt nichts. Viel zu jugendliche Charaktere mit viel zu viel Geschnulze und Geschmachte.
    Ich fürchte, dafür bin ich zu alt...

    Ich habe mich sehr darüber grfreut, dieses  Buch als Rezensionsexemplar ergattern zu können. Das Cover gefiel mir gut, thematisch ist es genau dort angesiedelt wo meine deutliche Präferenz bei Büchern liegt, und auch der Klappentext las sich interessant.
    Lediglich die Tatsache, dass bereits eine unglückliche Liebe der Protagonistin angedeutet wurde ließ mich kurz zögern - denn das kann ich nunmal einfach nicht ab in Romanen - aber das Setting, angesetzt im alten London zur Wende des 20. Jahrhunderts hin, hat mich dann doch zu sehr gereizt.

    Die Realität hat mich leider sehr schnell eingeholt, als ich schon innerhalb der ersten 20 Seiten feststellen musste, dass es nicht nur eine, sondern gleich zwei heimliche, unglückliche Lieben zwischen den Charakteren gibt. Und diese leider deutlich mehr thematisiert wurden als die Andeutung im Klappentext mich hat ahnen lassen.
    Außerdem - und das war mir leider beim lesen des Klappentextes nicht bewusst - sind die Protagonisten alle dem Jugendalter noch nicht beziehungsweise gerade erst entwachsen. Und das ist eigentlich für mich ein absolutes ko-Kriterium, wenn mir das vorher bekannt ist dann lasse ich die Finger gleich von einem Buch. Es gibt für mich nur wenige Gründe, ein Buch abzubrechen, aber der größte ist die Tatsache, dass ich mich mit den Hauptcharakteren nicht identifizieren kann. Und mittlerweile bin ich in einem Alter, in dem ich mich nicht mehr mit gerade-so-postpubertären "Helden" identifizieren kann. 

    Ebensowenig kann ich mit schwülstigen Liebesgeschichten etwas anfangen, die stoßen mir bei erwachsenen Charakteren schon sauer auf - es ist schlichtweg nicht mein Ding. Und bei jugendlichen empfinde ich sie als schlichtweg unrealistisch (ja, tatsächlich unrealistischer als Dämonen, Drachen und Magier). 

    Trotzdem habe ich dem Buch eine Chance geben wollen, vor allem weil ich den Schreibstil als sehr angenehm zu lesen empfand. Die Szenen sind sehr schön geschrieben, man kann sich wunderbar in die Situation hinein versetzen, und auch die Sprache an sich. Und auch das Setting im alten London hat mir gut gefallen, obwohl ich das moderne London doch etwas lieber mag. 

    Am Ende konnte das die Tatsache nicht aufwiegen, dass ich die Charaktere einfach nicht ernst nehmen konnte. Das will ich aber nicht einmal der Autorin zur Last legen, es liegt vielmehr daran, dass ich vom Alter her nahezu deren Mutter sein könnte, und von daher einen ganz anderen Blick auf jugendliche Protagonisten und deren "Probleme" habe, als jemand der gerade erst Anfang 20 ist.
    Nach 100 Seiten habe ich das Buch dann abgebrochen, da klar war, dass mein Verhältnis dazu sich nicht mehr ändern würde. Ein wenig schade finde ich es um den Anteil der Story, der nichts mit jugendlichen Romanzen zu tun hat, und sich rein mit den Dämonen und Schattenjägern befasst, denn das ist storymäßig genau mein Ding. 

    Fazit:

    Für den sehr angenehm zu lesenden Schreibstil und das Setting kann ich jeweils einen Stern vergeben. Ansonsten spricht die Geschichte mich leider überhaupt nicht an und ist, denke ich, viel eher etwas für (deutlich) jüngere Leser.

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    Cover des Buches Der Galgen von Tyburn (ISBN: 9783423216685)

    Bewertung zu "Der Galgen von Tyburn" von Ben Aaronovitch

    Der Galgen von Tyburn
    WortmagieundZeilenzaubervor 10 Monaten
    Cover des Buches Die Glocke von Whitechapel (ISBN: 9783423217668)

    Bewertung zu "Die Glocke von Whitechapel" von Ben Aaronovitch

    Die Glocke von Whitechapel
    WortmagieundZeilenzaubervor 10 Monaten
    Cover des Buches Das dunkle Wort (ISBN: 9783426521076)

    Bewertung zu "Das dunkle Wort" von Sylvia Englert

    Das dunkle Wort
    WortmagieundZeilenzaubervor 3 Jahren
    Cover des Buches Die Kunst, einfache Lösungen zu finden (ISBN: 9783737100106)

    Bewertung zu "Die Kunst, einfache Lösungen zu finden" von Christian Ankowitsch

    Die Kunst, einfache Lösungen zu finden
    WortmagieundZeilenzaubervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mit Witz an den Mann gebrachte, teils unkonventionelle, Ansätze zur einfachen Lösung auch komplizierter Probleme
    Mit Witz und Charme geschrieben, voll geistreicher und kurioser Anregungen

    Wer wünscht sie sich nicht, die ultimative Lösung für (fast) alle Probleme? Und am besten soll sie auch noch einfach sein und schnell wirken! Klingt unmöglich? Nach der Lektüre von Ankowitschs Ratgeber nicht mehr!

    Mit Witz und Charme rückt der Autor darin nämlich unseren Problemen zu Leibe. Was führt eigentlich dazu, dass wir eine Situation oder eine Sache als Problem empfinden? Und wie kann man genau dort ansetzen, um das "Problem" gar nicht erst zu einem solchen zu machen? Damit beschäftigt sich der erste Teil des Buches, und gibt wertvolle Tips an die Hand, wie man allein durch einen Persprktivwechsel oftmals schon ein paar Sorgen weniger sein eigen nennt.

    Sollte das nicht ausreichen, so führt der zweite Teil des Buches uns in die Welt der kleinen aber wirksamen Interventionen, die zwar teils skurril und teils banal wirken mögen, dennoch das Potenzial in sich tragen, so einige Probleme aus unserer Welt zu schaffen.

    Im dritten Teil geht es schließlich darum, warum wir manche Probleme einfach nicht lösen, obwohl es vielleicht gar nicht einmal so viel Aufwand bedürfte. Aus dem einfachen Grund nämlich, dass (fast) jedes Problem uns auch einen benefit gibt - dessen Fehlen sich dann selbst zu einem Problem mausern würde. Und wenn wir schon ein Problem haben, dann bleiben wir doch lieber beim altbekannten, an das wir bereits gewöhnt sind.

    Untermauert werden seine Aussagen durch zahlreiche, vielzitierte Studien aus Psychologie, Neurobiologie und Soziologie. Der Schreibstil ist wie bereits gesagt sehr unterhaltsam und amüsant, dadurch lässt sich der teils theoretische Stoff gut lesen.
    Was ich besonders schätze ist, dass es sich nicht um einen der klassischen Ratgeber handelt nach dem Prinzip "tu dies, jenes und das, dann bist du am Ziel". Denn in der Realität lässt sich eine solche Checkliste ja doch niemals zu 100% auf die eigene Situation übertragen. Stattdessen gibt es bei Ankowitsch einen großen Fundus an Vorschlägen, wie man ein Problem angehen kann. Welche davon man nun in der jeweiligen Situation anwendet, das muss man selbst entscheiden, denn jedes Problem ist so individuell wie seine Lösung. Und wenn man einmal nicht sofort Erfolg hat - kein Problem, einfach etwas anderes ausprobieren!

    Zwei Tage nach Ende der Lektüre kann ich sogar bereits sagen, dass einige der Ansätze tatsächlich einen positiven Effekt haben. So hat das aus Wut Dinge um sich werfende Kind ganz schnell mit selbigem aufgehört, nachdem ich ein paar (unzerbrechliche) Sachen hinterher geworfen habe und auf seinen verstörten Blick hin amüsiert gefragt habe, ob das jetzt ein neues Spiel ist, und wer am weitesten wirft gewinnt.

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    Cover des Buches Die Klinge des Schicksals (ISBN: 9783426654484)

    Bewertung zu "Die Klinge des Schicksals" von Markus Heitz

    Die Klinge des Schicksals
    WortmagieundZeilenzaubervor 3 Jahren
    Cover des Buches Kindheit ohne Strafen (ISBN: 9783407864888)

    Bewertung zu "Kindheit ohne Strafen" von Katharina Saalfrank

    Kindheit ohne Strafen
    WortmagieundZeilenzaubervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Viele gute Anregungen, um einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Kindern zu realisieren!
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    Cover des Buches Glühendes Tor (ISBN: 9783492704014)

    Bewertung zu "Glühendes Tor" von Alexey Pehov

    Glühendes Tor
    WortmagieundZeilenzaubervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Grandioses Finale der Seelenfänger-Saga! Meine neue absolute Lieblingsreihe!
    Grandioses Finale einer großartigen Reihe!

    Die Chroniken der Seelenfänger sind nicht nur das absolute Highlight meines Lesejahres 2017! Sie haben auch "Die Chroniken von Siala" vom Thron gestoßen, die seit 8 Jahren den Platz als meine absoluten Lieblingsromane eingenommen haben!

    Dabei hielt sich meine Begeisterung zu Beginn des ersten Bandes eher in Grenzen. Statt eines durchgängigen Romanes fand ich mich mit einer Reihe von in sich abgeschlossenen Kurzgeschichten wieder. Zwar folgte man in all diesen Geschichten den gleichen Protagonisten, doch eigentlich war es nicht das, was ich mir erwartet hatte von einem Roman. Generell bin ich kein Freund von Kurzgeschichten. Dennoch wollte ich der Sache eine Chance geben, nicht zuletzt weil Alexey Pehov mein Lieblingsautor ist, und damit einen gewissen Gunstbonus bei mir hat.

    Und es hat sich gelohnt, denn gegen Ende des ersten Bandes wurde deutlich, dass sich über all diese Kurzgeschichten hinweg langsam ein umfassender Handlungsbogen zu erstrecken beginnt. Mit dem zweiten Band (der wie alle Bände dieser Reihe weiterhin im Kurzgeschichten-Stil geschrieben ist) nahm diese geschichtenübergreifende Handlung dann so richtig Fahrt auf, und spätestens da war ich total gefesselt. Band drei ließ mich aufs Finale fiebern - und enttäuschte mich damit, dass ich tatsächlich noch auf einen vierten Band warten musste, um zu erfahren wie das Große Ganze zuende geht.

    Ein weiteres Mal hat es Pehov geschafft, mich völlig mit einer Story zu fesseln und mich in eine Welt hinein zu ziehen. Letztere wird besonders interessant durch die Mischung von erfundenen Fantasyelementen und altertümlicher europäischer Religion, Geschichte und Geografie.
    Zudem ist ihm ein weiteres Mal gelungen Charaktere zu erschaffen, die man einfach mögen muss, mit denen man lachen und weinen möchte, und mit denen man einfach mitfiebert. Dabei sind einmal mehr die Nebencharaktere die eigentlichen Stars, möchte man doch innerhalb kürzester Zeit die schwarzseherische und ständig lamentierende lichte Seele Apostel und die zum Leben erwachte Vogelscheuche Scheuch nicht mehr missen! Die Wortgefechte zwischen Apostel und dem eigentlichen Protagonisten Ludwig sorgten für so manchen Lacher über der Lektüre.

    Nachdem die Story zum Ende des ersten Romans an Fahrt gewann legte sie Schlag auf Schlag nach, und wurde tatsächlich zum Finale hin immer spannender - was ich zeitweise schon kaum mehr möglich hielt. Und erst auf den letzten Seiten fügten sich tatsächlich viele kleine Puzzleteile, verstreut über die vielen Kurzgeschichten, zu einem Gesamtbild zusammen. Das packende Finale war zudem ein sehr würdiges Ende für so manchen Aspekt der Geschichte, auch wenn mir schlussendlich tatsächlich die Augen feucht wurden.

    Somit verabschiede ich mich von Ludwig, Apostel, Scheuch und den anderen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil sie mir viele wunderbare Lesemomente geschenkt haben, weinend weil ihre Geschichte nun zuende ist und ich ihnen nicht noch länger durch ihre Abenteuer folgen darf.

    Fazit: eine absolute Leseempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre zugeneigt ist! Meine neue Lieblinge auf dem Bücherthron - was mehr kann man da also noch sagen?

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    Cover des Buches Die Saat des weißen Drachen: Fantasy-Epos (ISBN: B077WC8PDS)

    Bewertung zu "Die Saat des weißen Drachen: Fantasy-Epos" von Uwe Eckardt

    Die Saat des weißen Drachen: Fantasy-Epos
    WortmagieundZeilenzaubervor 4 Jahren
    Nette Unterhaltung mit kleinen Schwächen

    Zugegeben, es hat eine Weile gedauert, bis ich mit dem Roman warm werden konnte. Das liegt vor allem an Finn, dem "Helden" der Geschichte, mit dem ich mich nicht anfreunden konnte. Ein Grund hierfür mag sein, dass ich mich mit dem Charaktertypen den er darstellt - gerade der Pubertät entflohen, ohne Selbstbewusstsein, übersensibel - generell nicht identifizieren kann. Zudem empfand ich ihn im gesamten Verlauf des Romans als Charakter in sich einfach nicht überzeugend dargestellt. Zwar macht er im Laufe der Zeit eine charakterliche Entwicklung durch, die ihn mir als Figur etwas sympathischer macht, doch auch das kann ihn insgesamt nicht als Hauptcharakter in meinen Augen retten.
    Was die mangelnden Qualitäten der eigentlichen Hauptfigur jedoch mehr als ausgleicht ist der Rest der Heldentruppe, die nach und nach zusammenfindet. Obwohl von Grund auf verschieden konnte ich mich mit jedem dieser Charaktere sofort anfreunden, und die Gruppe wuchs mir ans Herz.

    Die Geschichte an sich beruht auf einer interessanten Idee, sowohl was die Existenz verschiedener paralleler Welten betrifft als auch die Begabungen der Savanten, die in unserer Welt extrem hocbegabt, in der anderen hingegen magisch veranlagt sind.
    Der Plot hat seine Höhen und Tiefen, an einigen Stellen war ich wirklich gefesselt und konnte gar nicht schnell genug weiter lesen, andere Abschnitte waren dagegen wieder langatmiger zu lesen.
    Generell fand ich, dass Probleme vor denen die Helden stehen fast immer ein wenig zu einfach zu lösen waren, da hätte ich mir manchmal gewünscht, dass es ein wenig kniffliger zugeht, ehe sie die Situation gemeistert haben.

    Insgesamt war das Buch ein netter Zeitvertreib, und hat sich vom Stil her einfach lesen lassen. Rückblickend wäre es allerdings sicherlich nicht meine Lektüre erster Wahl, die ich zur Hand nähme wenn ich überlege was ich als nächstes lesen soll. Für ein Erstlingswerk ist es allerdings trotz allen Schwächen eine sehr anständige Leistung und in künftige Werke des Autors werde ich definitiv reinlesen. Das Potenzial ist auf alle Fälle da!

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    Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783423261784)

    Bewertung zu "Woman in Cabin 10" von Ruth Ware

    Woman in Cabin 10
    WortmagieundZeilenzaubervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Story, die einen immer wieder aufs Neue alles anzweifeln lässt, was man zu wissen glaubte...
    Eine Seefahrt, die ist tödlich...

    Eine Journalistin geht auf Kreuzfahrt, kurz nachdem sie Opfer eines Einbruchs wurde. Und beobachtet den Mord an einer Frau, die niemals an Bord war. Kein Wunder, dass niemand ihr glaubt, denn wie überzeugend ist eine traumatisierte, psychisch labile Reporterin?





    Bereits der Auftakt zu "Woman In Cabin 10" lässt den Puls in die Höhe schnellen. Der Roman gibt sich nicht mit Vorgeplänkel ab, sondern kommt gleich zur Sache, bietet Spannung ab der ersten Seite. Lediglich der anschließende Beginn der Kreuzfahrt schaltet spannungsmäßig einen Gang zurück, aber nur um danach wieder Seite um Seite zuzulegen. Dabei spannt nicht nur die Frage auf die Folter, wer denn nun die mysteiöse Frau gewesen sein mag, welche dem beinahe perfekten Verbrechen zum Opfer fiel. Je weiter man in die Geschichte eintaucht desto mehr beginnt man - ebenso wie die Protagonistin und deren Umfeld - am Geisteszustand selbiger zu zweifeln. Ebenso wie Lo Blacklock selbst, weiß man irgendwann nicht mehr, was man für bare Münze nehmen kann, und was möglicherweise lediglich ihrer Fantasie entspringt. Durch die Erzählform aus der ich-Perspektive kommen dieser innere Zwist und die immer stärker werdenden Selbstzweifel besonders gut zur Geltung. Die Frage "was ist real, was ist Hirngespinst" treibt einen dazu, immer noch ein Kapitel mehr zu verschlingen.





    Am Ende setzen sich die Puzzleteile immer mehr und mehr zusammen und des Rätsels Lösung war tatsächlich insgesamt nicht vorhersehbar für mich, auch wenn einige meiner Theorien zumindest in Teilen recht dicht an der Wahrheit dran waren.



    Ledliglich der letzte Teil des Romans verliert in meinen Augen ein wenig an Qualität. Das mag daran liegen, dass der Rätsel nun gelöst ist, und das Nachgeplänkel im Vergleich zur vorhergegangenen Hochspannung etwas lahm daherkommt. Der Gedanke dahinter war vermutlich, die Geschichte etwas sanft ausklingen zu lassen. Dies hätte man jedoch auch in etwas gekürzter Form tun können.





    Dennoch ist der Roman vollumfänglich zu empfehlen, es ist lange her, dass ich eine Lektüre innerhalb von 3 Tagen verschlungen habe!

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