Yurijule

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Eathelyn Falls - MondwasserB07467KVL2

    Bewertung zu "Eathelyn Falls - Mondwasser" von Tina Littlemoon

    Eathelyn Falls - Mondwasser
    Yurijulevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein fantasievoller und interessanter Auftakt in die Buchreihe!
    Tauche ein in eine fantasievolle Welt voller Meereswesen

    Kurzbeschreibung

    Lange Zeit schon stand für Eathelyn der Entschluss fest: Sie möchte die Heimat ihres verstorbenen Vaters und damit Australien und ihre Oma Vic besuchen. Vor knapp 15 Jahren war der erfahrene Surfer und Taucher plötzlich vor Eathelyns Augen im Pazifik verschwunden und für Tod erklärt worden. Seit damals meidet ihre Mutter jeglichen Kontakt nach Australien, während Eathelyn von unbeantworteten Fragen über die erlebten Geschehnisse geplagt wird. Um herauszufinden was damals wirklich geschah begibt sie sich auf eine Reise in die Heimat ihres Vaters.

    In Circle-Falls treffen zwei Arten von Meereswesen, den sogenannten Lunamaren aufeinander: Auf der einen Seite gibt es die Cascaden, welche an Land leben können und durch regelmäßige Berührungen mit Wasser ihre Lebensenergie erhalten. Auf der anderen Seite stehen die Circen, welche dauerhaft unter Wasser leben und an mythische Meerjungfrauen erinnern.

    Callan gehört zu den Cascaden und wäre am liebsten in einer Welt abseits von Circle-Falls aufgewachsen. Denn unter den Lunamaren herrscht gedrückte Stimmung. Ein Ungleichgewicht der Machtverteilung sorgt für Angst und Unterdrückung. Während Callan voller Mut nach einem Ausweg und einer Veränderung strebt, merkt Eathelyn nach ihrer Ankunft in Australien schnell, dass das Wasser in dieser Region besondere Geheimnisse in sich trägt.


    Meinung

    Das Cover ist bunt gestaltet und deutet eine romantische Stimmung an einem Wasserfall in der Natur an. Es deutet gekonnt Inhalte der Geschichte an und verspricht ein farbenfrohes bzw. facettenreiches Abenteuer.

    In „Eathelyn Falls: Moondwasser“ von Tina Littlemoon begleiten wir die beiden Protagonisten Eathelyn und Callen auf zwei verschiedenen Erzählsträngen. Gemeinsam mit ihnen tauchen wir in eine bunte und farbenfrohe Welt ein. Die Handlungsorte spielen dabei weitestgehend in Australien, sowohl an Land als auch unter Wasser.

    Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und der Leser findet sich schnell in der Geschichte wieder. Die Handlungsorte und Charaktere werden fantasievoll beschrieben und mit viel Liebe zum Detail ausgeschmückt. Die beiden Erzählstränge sind gut miteinander abgestimmt und ermöglichen durch die verschiedenen Perspektiven einen besseren Einblick in die Handlung.

    Was ich sehr schön fand war, dass viel über die Wasserwesen und deren Legende beschrieben wurde. Jedoch schien es mir an einigen Stellen zu langatmig, während an andere Stelle neue Begriffe kaum erklärt wurden. Dies hatte meinen Lesefluss vor allem zum Anfang und in der Erzählperspektive von Callen stark gestört.

    Während die Geschichte Freiraum für Spekulationen offen lässt, so lassen sich zudem auch einige Handlungen und Geschehnisse vorhersehen. So ist zum Beispiel oft von einem gestohlenen Opal die Rede, welcher die Wasserwesen retten kann. Die vielen Wiederholungen zu diesem wichtigen Stück schwächen den Spannungsbogen, denn schnell wird dem Leser klar, was sich hinter dem Opal verbirgt.

    Während ich die letzten Abschnitte nur so in mich einsog, wurde ich nach knapp 276 Seiten von einem grandiosen Cliffhänger gestoppt. So kann ich nur gespannt den zweiten Teil erwarten.


    Fazit

    Mit „Eathelyn Falls: Moondwasser“ hat Tina Littlemoon einen fantasievollen und interessanten Auftakt für ihre Buchreihe geliefert. Der erste Teil verbindet einen Hauch von Liebe mit unersetzbaren Freundschaften und fantasievollen Meeresbewohnern. Die Geschichte bietet viel Potential nach oben und hat mich vor allem gegen Ende in den Bann gezogen. Ich bin begeistert und gespannt auf die Fortsetzung. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Der verbannte Prinz9783959913362

    Bewertung zu "Der verbannte Prinz" von Laura Labas

    Der verbannte Prinz
    Yurijulevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine actionreiche und fesselnde Fortsetzung mit viel Magie und Gefühlen!
    Eine spannungsgeladene und gelungene Fortsetzung

    Kurzbeschreibung

    Bei "Der verbannte Prinz - Von Göttern und Hexen" handelt es sich um den zweiten Band der mehrteilig angelegten Reihe von Laura Labas. Im ersten Teil „Der verwunschene Gott“ lernten wir die verschiedenen Protagonisten kennen und lieben. Nachdem der verbannte Prinz Aithan das verwunschene Königreich erfolgreich erlöst hat, trifft ihn der Verrat seiner Freunde sehr. Voller Wut schickt er Morgan weg und die Wege der Protagonisten trennen sich.

    Hier setzt der zweite Teil an. Von Aithan verstoßen kehrt Morgan voller Schmerz nach Yastia zurück. Der Ort, an welchem sie zuvor verraten wurde. Doch wer hat sie damals verraten und warum? Auf der Suche nach den Antworten und nach ihren Feinden begibt sie sich auf ein Abenteuer. Im Palast aus Stein und Glas trifft sie dabei ausgerechnet auf den verwunschenen Gott, der sie dazu zwingt, einen riskanten Auftrag anzunehmen.


    Meinung

    Als Fortsetzung zu „Der verwunschene Gott“ begleiten wir in „Der verbannte Prinz“ Morgan erneut auf verschiedenen actiongeladenen Abenteuern. Dabei muss ich gestehen, dass es eindeutig von Vorteil ist, wenn der erste Teil in nicht allzu weiter Ferne liegt. Doch genau für diesen Fall hat Laura Labas schöne Rückblenden eingebaut, die den Einstieg erleichtern und den Vorgänger in Erinnerung rufen.

    Das Cover ist in einem dunklen Rot gestaltet, welches eine schaurig schöne und teils düstere Geschichte erwarten lässt. Und genau dies wird auch eingehalten. In „Der verbannte Prinz“ erschafft die Autorin eine gefühlsintensive Geschichte. Emotional verletzte Charaktere werden durch den klaren und beschreibenden Schreibstil authentisch dargestellt und fesselten mich an die Geschichte. Auch die Stimmung wird gelungen den verschiedenen Situationen und Handlungsorten angepasst. So konnte ich mich zum Beispiel sehr gut in die emotionale und verletzliche Gefühlslage von Morgan hineinversetzen.

    Parallel zum Vorgänger ist auch die Fortsetzung in vier verschiedenen Erzählsträngen aufgebaut. Die Perspektiven von Morgan, Aithan, Rhea und Jaiden bieten eine vielseitige Sichtweise und vernetzen die Geschichte zu einem komplexen Gebilde. Neben den Protagonisten gibt es in „Der verbannte Prinz“ auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Sowohl Neue als auch Alte Charaktere werden liebevoll ausgeschmückt und realistisch dargestellt. Vor allem die facettenreiche Charakterentwicklung bei den Protagonisten lässt diese realistisch und menschlicher erscheinen.

    Während manche Abschnitte etwas langatmig wirken, sorgen unerwartete Geschehnisse und Enthüllungen für einen Spannungsbogen, welcher über die ganze Geschichte bestehen bleibt. Die unvorhersehbaren Wendungen sind realistisch in die Geschichte eingebaut und habe mich an die Geschichte gefesselt. Nicht nur den Protagonisten, sondern auch den Lesern werden auf eine teils schaurige und brutale Art verwobene Intrigen und Verrat offenbart.

    Was mir in diesem Teil ebenfalls gut gefallen hat, ist die stärker vertreten Magie. So erfahren wir gemeinsam mit Morgan mehr über die Knochenmagie und ihre Nebenwirkungen. Die Abschnitte mit der Knochenhexe sind dabei so detailreich und bildhaft beschrieben, dass man als Leser ganz schön ins Schaudern kommen kann.

    Im Laufe der Geschichte werden einige Fragen geklärt. Andere Fragen wiederum bleiben offen und ungeklärt und bieten ausreichend Platz für Spekulationen. Sowohl die ungeklärten Fragen als auch das überraschende Finale machen Lust und Vorfreude auf die Fortsetzung.


    Fazit

    "Der verbannte Prinz - Von Göttern und Hexen" von Laura Labas bietet eine komplexe, actionreiche und auch emotionale Geschichte. Umrahmt von einem bildhaften und flüssigen Schreibstil bleibt der Handlungsablauf stets authentisch und auch logisch nachvollziehbar. Alles in allem hat mich die Handlung mit allen unerwarteten Wendungen und Überraschungen sehr eingenommen.

    Gerne empfehle ich das Buch weiter und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Cronos Cube 29783841506276

    Bewertung zu "Cronos Cube 2" von Thekla Kraußeneck

    Cronos Cube 2
    Yurijulevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wird ein Freund zum Feind und welche Feinde sind eigentlich Verbündete? - Eine spannende und fantasievolle Fortsetzung zum ersten Teil.
    Eine spannende und fantasievolle Fortsetzung

    Kurzbeschreibung

    Nach der Befreiung Lachlans durch seinen Freund Zack, hält sich Lachlan im Süden Irlands versteckt und plant mit Hilfe seines Mentors Griffin den Überwachungsstaat ein für alle Male zu stürzen. Doch um an die dringend benötigte Waffe Erion zu gelangen, wird er seinen Freund Zack verraten müssen. Die Freundschaft der beiden steht vor einer Zerreißprobe und im Zeitalter der totalitären Überwachung stellt sich immer wieder die Frage: Wer überwacht hier eigentlich wen?

    Die Grenzen zwischen der realen und der virtuellen Cronos-Fantasywelt scheinen in so mancher Hinsicht zu verschwimmen, während sich Lachlan und Zack durch die Welten kämpfen.


    Meinung

    Nach dem Kennenlernen der Cronos-Cube-Welt in Band 1, entführt uns Thekla Kraußeneck mit dem zweiten Teil erneut in eine beeindruckende virtuelle Welt. Mit ihrem flüssigen Schreibstil knüpft die Autorin dabei nahtlos an den ersten Teil an.

    Auch im zweiten Teil erzeugt die Autorin gekonnt unerwartete Wendungen und zieht damit den Leser in den Bann. Wird ein Freund zum Feind und welche Feinde sind eigentlich Verbündete? Gekonnt werden Beziehungen und Machtspiele verschleiert und es bleibt unvorhersehbar, wer eigentlich die wahren Strippenzieher in dem Kampf um Macht sind. Diese Ungewissheit baut Spannung auf und macht die Reihe für mich zu etwas Besonderem.

    Die bildhaft dargestellten Handlungsorte und die liebevollen Details lassen den Leser im zweiten Teil tiefer in die fantasievolle Cronos-Cube-Welt eintauchen. Aber nicht nur die Entwicklungen in der Fantasywelt treten in den Vordergrund, auch die Entwicklungen in der Realität geraten ins Blickfeld. Wird auf der einen Seite die virtuelle Welt als eine eher „freie“ Welt präsentiert, so steht die Realität mit ihrer totalitären Überwachung im starken Kontrast zu dieser. Im dargestellten Jahr 2030 wird die beschriebene Realität mit aktuellen Ängsten authentisch ausgeschmückt. So wirkt für den Leser eine solche Zukunft nicht realitätsfern und man fühlt sich mit der Geschichte verbunden.

    Während wir gemeinsam mit den Protagonisten zwischen diesen beiden Welten hin und hergleiten – der realen und der virtuellen Welt – scheinen die Grenzen dieser an so manch einer Stelle immer weiter zu verschwinden. Denn gekämpft wir in beiden Welten – und mit dem gleichen Ziel: Macht und Kontrolle. Wem also kann man in einer solchen stürmischen Zeit noch vertrauen?

    Neben einer spannungsgeladenen Handlung auf gut 560 Seiten mit Freiraum für Spekulationen gibt es in diesem Teil auch überraschende Charakterentwicklungen. Neu gewonnene Hintergrundinformationen mit Rückblicken in die Vergangenheit bieten uns die Möglichkeit, bestimmte Charaktere und ihre Handlungen besser zu verstehen.


    Fazit

    Thekla Kraußeneck hat es auch im zweiten Teil geschafft, Fantasy mit aktuellen Themen spannend und authentisch zu verbinden. Man erlebt nicht nur realitätsnahe Probleme aus einer möglichen Zukunft, sondern begibt sich in der virtuellen Cronos-Cube Welt auch in eine fantasievolle, bunte und einfach wundervolle Welt.

    Ich bin absolut begeistert von der Buchreihe und kann sie nur weiterempfehlen. Gespannt warte ich auf den dritten Band. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Der Weihnachtosaurus und die WinterhexeB07Z429RBM

    Bewertung zu "Der Weihnachtosaurus und die Winterhexe" von Tom Fletcher

    Der Weihnachtosaurus und die Winterhexe
    Yurijulevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein besonderes und fesselndes Weihnachtsabenteuer durch Raum und Zeit!
    Ein Weihnachtsabenteuer durch Raum und Zeit

    Kurzbeschreibung

    Mit dem Hörbuch „Der Weihnachtosaurus und die Winterhexe“ begleiten wir das zweite Abenteuer von William Trudel und dem Weihnachtosaurus. Die beiden machen sich auf eine fantasievolle Reise durch Raum und Zeit, um das Weihnachtsfest erneut zu retten.


    Meinung

    Die Farbigen Illustrationen des Covers sind bunt und fröhlich gestaltet und versprechen ein aufregendes Abenteuer für kleine Weihnachts- und Saurierfans. Und dieses Versprechen wird letzten Endes mehr als nur eingehalten. Ein junger Held im Rollstuhl, der trotz aller Streitigkeiten seine Familie stehts hinter sich stehen hat. Ein profitgieriger Mann, der zum Bösewicht wird und alles dafür gibt damit das Weihnachtsfest abgeschafft wird.

    Mit viel Witz und Charme haucht der Sprecher Martin Baltscheit der Geschichte Leben ein. Viele Emotionen und der Stimmwechsel zwischen den Figuren machen das Hörbuch zu einem wundervollen Hörerlebnis. Damit wird das Abenteuer wird durch Baltscheit gekonnt und realistisch mit Spannung und auch ganz viel Gefühl ausgeschmückt.

    Auch wenn es sich bei dieser Geschichte um den zweiten Teil handelt, besteht meiner Meinung nach keine Voraussetzung den ersten Teil zu kennen. Man findet auch ohne Vorkenntnisse zur ersten Geschichte einen problemlosen Einstieg in das Abenteuer mit dem Weihnachtosaurus.

    Mit einer gesamten Spielzeit von etwa 5 Stunden und 16 min fällt die Geschichte sehr lang und komplex aus. Wir haben einige Abschnitte mehrmals angehört, damit der Anschluss zu der Geschichte nicht verloren geht. So haben wir während der Weihnachtszeit einige Abende mit dem Hörbuch verbringen können.

    Selbst als Erwachsene hat mich William immer wieder in den Bann gezogen. Unser kleiner Held, der aus seinem Rollstuhl heraus alles wieder ins Lot bringen möchte, hat mich mit seinem guten Herzen und dem positiven Glauben an das Abenteuer gefesselt.


    Fazit

    Tom Fletcher hat mit dem zweiten Abenteuer zum Weihnachtosaurus eine Welt geschaffen, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene in den Bann zieht. Unterstützt wird das Ganze durch den Vorleser Martin Baltscheit, welcher der Geschichte mit seinem Charm Leben einhaucht. Mit seiner lebendigen und realistischen Betonung schafft er es einfach den Zuhörer an die Geschichte zu fesseln.

    Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Allerdings finde ich sie an der ein oder anderen Stelle zu lang und zu komplex. Vor allem da das Hörbuch an Kinder ab 8 Jahren gerichtet ist. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    Cover des Buches Geister9783959151269

    Bewertung zu "Geister" von Pia Lüddecke

    Geister
    Yurijulevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine außergewöhnliche Freundschaft, die zu überraschenden Abenteuern und zum gemeinsamen Gruseln einlädt.
    Eine außergewöhnliche Freundschaft die zum gemeinsamen Gruseln einlädt

    Kurzbeschreibung

    Mit einem Fabel für Horrorfilme ist der siebzehn jährige Tomas Jakobsen ein eher unauffälliger junger Mann. Doch als er 1999 nach einem Umzug mit seiner Familie das Ruhrgebiet als neue Heimat bezeichnen darf, scheint sein gewohnter Alltag ins Wanken zu geraten. Als Klassenneuling freundet er sich schnell mit seinem Sitznachbarn Juri an. Doch dieser scheint ganz und gar nicht in die Klassengemeinschaft zu passen. Mit seinen seltsamen Klamotten, dem Geruch nach Mottenkiste und einer heruntergekommenen Villa als Heim, wird er von den Klassenkameraden ausgeschlossen und gemieden. Ungeachtet der Vorurteile beginnt zwischen Tom und Juri eine außergewöhnliche Freundschaft. Während mit der Jahrtausendwende der baldige Weltuntergang prophezeit wird, begeben sich die beiden auf ein unvergessliches Abenteuer.


    Meinung

    Unterstützt durch den Buchtitel, lässt das Cover von Pia Lüddecke eine düstere Stimmung und viele schaurige Momente erwarten. Dadurch sorgt es für einen gelungenen Einstieg in die Geschichte.

    Während die Geschichte vergleichsweise harmlos mit dem gleichförmigen, alltäglichen Leben eines jungen Horrorfilmliebenden Teenager beginnt, werden nach und nach immer mehr düstere Geheimnisse offenbart. Dabei zieht den Leser über die gesamte Geschichte hinweg eine geheimnisvolle und düstere Atmosphäre in den Bann. Die Verknüpfungen zu Sagen und Mythen haben mir dabei sehr zugesagt. Das hat bei mir einfach den richtigen Nerv getroffen.

    Die außergewöhnliche Freundschaft, welche man zwischen Tom und Juri erleben darf, ist abwechslungsreich und gefühlvoll gestaltet. Neben sonderbaren Ereignissen auf den kleinen Abenteuern der beiden Freunde bekommt der Leser Einblick in den inneren Kampf mit den Gefühlen. Neben den Höhen und Tiefen der Freundschaft findet sich der Leser in so manch einer witzigen Auseinandersetzung wieder. Auch die Interaktion mit den Nebencharakteren sorgt für viele Überraschungen und lässt einem mehr als nur einmal über das eigentliche Wesen des dargestellten Charakters zweifeln und spekulieren.

    Der flüssige Schreibstil und die bildhaft dargestellten Handlungsorte unterstützen den Spannungsaufbau, welcher kontinuierlich über die 342 Seiten angehoben wird und in einem ungewöhnlichen und überraschenden Ende seinen krönenden Abschluss findet. Ungeklärte Fragen bieten Freiraum für Spekulationen und unterstützen diesen Spannungsaufbau gut.


    Fazit

    Passend zu den langen Nächten der aktuellen Jahreszeit sorgte das Buch Geister von Pia Lüddecke für einen ganz besonderen Lesespaß. Mit einem Mix aus Horror, Abenteuer und einem Hauch von Fantasy wird dem Leser eine einzigartige und abwechslungsreiche Geschichte präsentiert. Während für mich der Gruselfaktor an einigen Stellen zu mild ist, sorgt das Ende für einen bleibenden Eindruck. So kam mir doch an der einen oder anderen Stelle das richtige Gruseln.

    Für das tolle Leseerlebnis vergebe ich 4 von 5 Sternen

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    Cover des Buches Das Ewigkeitsprojekt9783864026768

    Bewertung zu "Das Ewigkeitsprojekt" von Caroline Hofstätter

    Das Ewigkeitsprojekt
    Yurijulevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss - Einfach ein einzigartiges und packendes Leseerlebnis im Science-Fiction Genre.
    Spannend bis zum Schluss

    Kurzbeschreibung

    Als für Dr. Sarah Berger ein vermeintlich friedlicher Montagmorgen beginnt, wird schnell klar, dass in dieser Welt etwas ganz und gar nicht stimmt. Über Nacht hat sich Hills View in eine Menschenleere Stadt verwandelt. Penibel aufgeräumte Häuser und ein frisch gemähter Rasen im Vorgarten lassen dabei alles andere als eine panische Flucht oder Evakuierung der Bewohner vermuten.

    Unwissend wie die junge Ärztin auf diese Situation reagieren soll und was sie von dem dichten Nebel halten soll, der sie außerhalb ihres Hauses zu verfolgen scheint, versucht Dr. Sarah Berger die rätselhaften Ereignisse zu entschlüsseln. Doch ihre vermeintliche Logik trifft auf unerwarteten Widerstand: Die Grenzen und Gesetze der Physik scheinen in dieser Welt nicht mehr zu gelten.

    Meinung

    Das Cover spiegelt kunstvoll die Thematik des Science-Fiction Thrillers wider und wirkt ansprechend. Der Einstieg in die Geschichte erfolgte schnell und problemlos. Gemeinsam mit der Protagonistin Dr. Sarah Berger beginnen wir diesen seltsamen Montagmorgen zu erkunden. Dabei ermöglicht der Schreibstil einen klaren Einblick in die Gedanken und Gefühle der jungen Ärztin. Entsprechend schnell gewinnt der Leser Sympathie für die begabte Wissenschaftlerin und fühlt sich mit dieser in die gleiche Situation versetzt. Dies wird durch den authentisch dargestellten Ablauf der Geschehnisse und Gedankenabläufe, sowie die bildhaften Beschreibungen verstärkt. Gekonnt lässt die Autorin Caroline Hofstätter den Leser gemeinsam mit der taffen und mutigen Protagonistin im dichten Nebel tappen.

    Die Beschreibungen der Situation und der Umgebung regen zum Nachdenken an und der Leser rätselt von Anfang an mit, was es mit dieser Situation auf sich hat. Trotz aller fantasievollen Erwartungen und Vorstellungen über den möglichen Verlauf der Geschichte, blieben die Ereignisse und Wendungen oft unvorhersehbar. Von den ersten Seiten bis zum Showdown und auch dem letzten Kapitel folgte die Geschichte einem logischen und unglaublich spannendem Muster, welches mich an die Seiten fesselte.

    Ausgeschmückt mit bildhaften Abschnitten und den Gedankengängen unserer Protagonistin liest sich die Geschichte flüssig. Die Buchlänge von etwa 210 Seiten ist dabei genau richtig eingeteilt. Die Geschichte wird weder unnötig in die Länge gezogen, noch gibt es ein abruptes Ende der Geschichte. Ein gelungener Abschluss findet die Geschichte durch das letzte Kapitel. Mit einer überzeugend umgesetzten Verknüpfung zum Anfang konnte ich das Buch am Ende zufrieden zusammenschlagen. Kleinere unbeantwortete Fragen lassen dem Leser Freiraum für die eigene Fantasie und geben Hoffnung auf eine Fortsetzung.

    Fazit

    „Das Ewigkeitsprojekt“ von Caroline Hofstätter bietet als Science-Fiction Thriller ein einzigartiges Leseerlebnis. Spannend geschrieben überlistet er die Erwartungen des Lesers mit überraschenden Ereignissen und Wendungen. Umrahmt von einem bildhaften und flüssigen Schreibstil bleibt der Handlungsablauf stets authentisch und auch logisch nachvollziehbar. Ich persönlich konnte kaum von dem Buch ablassen und kann an dieser Stelle eine klare und deutliche Kaufempfehlung für alle Liebhaber aus dem Science-Fiction Genre vergeben.

    Vielen Dank an Caroline Hofstätter für dieses großartige Leseerlebnis.

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    Cover des Buches Ich bin eine Spinne, na und? 19783964331328

    Bewertung zu "Ich bin eine Spinne, na und? 1" von Okina Baba

    Ich bin eine Spinne, na und? 1
    Yurijulevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Leben mit acht Beinen kann so spannend und lustig sein!
    Ein Leben mit acht Beinen

    Kurzbeschreibung
    Nach einer mysteriösen Explosion im Klassenzimmer, erwacht eine Schülerin widergeboren in einer unbekannten Fantasy-Welt. Doch es handelt sich nicht um eine der vielen Geschichten, in welcher man als Held wiedergeboren wird. Voller Entsetzen muss die ehemalige Schülerin feststellen, dass sie die bisher unbekannte neue Welt mit acht kleinen und wendigen Beinen - als Spinne - erkunden muss.

    Meinung
    Ich lese gerne Mangas mit dem Konzept, dass man in einer neuen Welt wiedergeboren wird und so eine zweite Chance auf ein aufregendes und heldenhaftes Leben bekommt. Dieses Konzept ist leider mittlerweile so weit verbreitet, dass es meist kaum noch Überraschungen in neuen Veröffentlichungen gibt. Umso mehr hat mich dieser Manga gefesselt und mein Interesse geweckt. Wer kann schon von den kleinen wendigen Biestern, die sich als Spinne bezeichnen, ein heldenhaftes und aufregendes Leben erwarten? Was für ein Schock muss das wohl sein als Spinne wiedergeboren zu werden?

    Während die ehemalige Schülerin versucht die Situation so gut es geht zu akzeptieren, lernen wir schnell die Gefahren kennen, gegen welche das kleine Wesen um das nackte Überleben kämpfen muss. Ähnlich einem Videospiel sammelt das Mädchen Skill’s und Erfahrungspunkte, welche ihre Entwicklung beschleunigen und sie mit zusätzlichen Fähigkeiten und Resistenzen ausstatten.

    Mich persönlich hat die Geschichte gefesselt und es blieb nicht nur beim ersten Band. Während die ersten Bände von Kämpfen gegen die verschiedensten Monster geprägt sind, wird schnell klar, dass eine Kommunikation mit anderen Wesen nicht möglich ist. So wird die Geschichte von dem sarkastischen Humor des Mädchens und der kreativen Gestik und Mimik der Spinne geprägt. Dies macht den Zeichenstil zu etwas Besonderem, denn wer hätte gedacht, dass man so viele Emotionen aus einer Spinne herausholen und bildlich machen kann.

    Da es sich um einen klassischen Manga in Taschenbuchformat handelt, finde ich den Preis mit 10€ pro Band etwas hoch angesetzt. Zumal sich die Geschichte zu Beginn und in den ersten Bänden nur schleppend entwickelt und man von einem Monsterkampf zum nächsten gelangt.

    Fazit
    Alles in allem begeistert mich die Geschichte, die Idee und der Zeichenstil. Man kommt einfach nicht drum herum, die humorvolle Spinne zu lieben. An dieser Stelle gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung.

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    Cover des Buches Die ICH-Metamorphose9783982022208

    Bewertung zu "Die ICH-Metamorphose" von Christina Wiedemann

    Die ICH-Metamorphose
    Yurijulevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe? Ein gelungener und liebevoll gestalteter Wegweiser zu deinem eigenen ICH.
    Ein gelungener Wegweiser zu deinem eigenen ICH

    Dieses Handbuch veranschaulicht mit einem klaren und verständlichen Schreibstil metaphysisches Wissen rund um die Zusammenhänge zwischen Chakren und Aurafeldern. Neben vielen und ausreichend formulierten Grundlagen arbeitet sich der Leser Schritt für Schritt durch die liebevoll gestalteten Seiten. Passend zum Symbol des Schmetterlings entwickelt man sich Seite für Seite mit dem Buch weiter und begibt sich so auf einem Weg zu sich Selbst.

    Das Buch hat eine angenehme Größe für zu Hause und das Hardcover sowie die vergleichsweisen dicken Seiten sind stabil und bieten eine angenehme Grifffestigkeit. Nach dem Aufklappen überraschte mich das Buch durch seine farbenfrohe Gestaltung und die lockere Textgestaltung, die durch viel Platz zwischen den Zeilen und passenden Zitaten ein beruhigendes Gefühl vermitteln. Eingebaute Notizzeilen und passende Mandalas verleihen dem Buch eine individuelle Note und regen zum Mitgestalten an. Dies ist es, was mir besonders gut gefallen hat und was dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter, denn nichts kann es besser beschreiben als es in seinen eigenen Händen zu haben.

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    Cover des Buches Tisiphones TochterB07SSWP8X5

    Bewertung zu "Tisiphones Tochter" von Kerstin Rachfahl

    Tisiphones Tochter
    Yurijulevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wenn der Jäger zum Gejagten wird. Ein gelungenes Buch mit einem fesselnden Katz-und-Maus-Spiel!
    Wenn der Jäger zum Gejagten wird

    Kurzbeschreibung

    Die Geschichte beginnt mit einer dramatischen Situation in welcher ein junges Mädchen zum Schutze ihrer Familie, ihren betrunkenen und aggressiven Vater in einem Moment der puren Verzweiflung durch den Tod erlöst. Verurteilt und durch diese Vorgeschichte geprägt, wird sie zu einer Auftragskillerin ausgebildet und als eine Art Rachegöttin für geschändete Frauen eingesetzt. Als kluge und perfektionierte Verwandlungskünstlerin wirkt sie trotz aller Widersprüche und Bedenken ihres letzten verbleibenden Familienmitgliedes, ihrer geliebten Schwester Gracie, unaufhaltsam. Doch das Blatt scheint sich zu wenden, als sie gegen alle Vorsichtsmaßnahmen in das Blickfeld ihrer Verfolger gerät und das Interesse des begabten Professor Dr. Rees Stancell weckt. Das Buch „Tisiphones Tochter“ beschreibt eine fesselnde Verfolgungsjagd zwischen einer Auftragskillerin und dem Psychologen, der sie zur Strecke bringen soll.

    Meinung

    Geschrieben aus der dritten Erzähl-Perspektive von Skylar und Dr. Rees Stancell ermöglicht der Schreibstil einen klaren Einblick in die Gedanken und Gefühle der Charaktere. Authentisch dargestellt in ihren Leben und in ihrer Arbeit gewinnt der Leser schnell Sympathie für die verschiedenen Charaktere und lernt diese zu lieben. Auch wenn es sich bei Skylar um eine Auftragskillerin handelt, welche als Massenmörderin eine außergewöhnliche Protagonistin darstellt und zum Nachdenken anregt. Doch nicht nur die Protagonisten werden ausführlich dargestellt. Auch Nebencharakteren erhalten ihren einzigartigen Charme und so landet Fitzgerald als getreuer und humorvoller Butler von Rees in meiner Favoritenliste.

    Ausgeschmückt mit bildhaften und fesselnden Abschnitten liest sich die Geschichte flüssig. Die Buchlänge von etwas mehr als 400 Seiten ist dabei genau richtig eingeteilt. Die Geschichte wird weder unnötig in die Länge gezogen, noch gibt es ein abruptes Ende der Geschichte.

    Die Informationen, die man im Laufe der Geschichte erhält, werden von der Autorin gekonnt in Häppchen präsentiert. So kommt es regelmäßig zu unerwarteten Wendungen und die Spannung bleibt im Verlauf der Geschichte permanent erhalten. Vor allem in Einklang mit Skylar leidet und fühlt man mit, als dem Leser nach und nach die Beweggründe für den Schritt zur Auftragskillerin auf authentische Art und Weise verdeutlicht werden. Die gut abgestimmten Wechsel in der Perspektive zu dem Psychologen Dr. Rees Stancell vervollständigen das Katz-und-Maus Spiel und machen die Geschichte zu einem einzigartigen Leseerlebnis.

    Fazit

    Dieses Buch hat es schnell in die Liste meiner Lieblingsbücher geschafft. Nicht nur die Geschichte, sondern auch der Schreibstil und die Charaktere haben mich gefesselt und sprichwörtlich an das Buch gebunden. Spannend bis zum Schluss kann ich an dieser Stelle nur eine klar und deutliche Kaufempfehlung vergeben.

     Vielen Dank an Kerstin Rachfahl für dieses großartige Leseerlebnis!

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    Cover des Buches The Black Company 2 - Todesschatten9783945493601

    Bewertung zu "The Black Company 2 - Todesschatten" von Glen Cook

    The Black Company 2 - Todesschatten
    Yurijulevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Düstere Zeiten verlangen düstere Krieger! - Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes.
    Düstere Zeiten verlangen düstere Krieger

    Die Geschichte:
    Es sind dunkle, kriegerische Zeiten. Die Söldner der Schwarzen Kompanie kämpfen weiterhin im Dienste ihrer finsteren Herrin gegen die geheimnisvolle Rebellenallianz "Die Weiße Rose". Nach und nach rückt die Kompanie immer weiter in den Westen vor um die Rebellen zu vernichten. Ihre Reise führt sie zu einer geheimnisvolle Schwarze Burg, die es zu untersuchen gilt. Doch eine dunkle Gefahr lauert über der Kompanie und ein stummes Mädchen trägt ein mystisches Geheimnis in sich. Kann die Kompanie auch diese dunkle Gefahr überstehen?

     

    Das Buch:

    Bei „Black Company 2 - Todesschatten“ handelt es sich um den zweiten Teil der Dark-Fantasy-Reihe von Glen Cook. Steigt man ohne Vorwissen mit Todesschatten in die Geschichte ein, so fällt es am Anfang schwer die Namen richtig einzuordnen und einen Überblick über die Charaktere zu bekommen.

     

    Die Kapitel springen zwischen zwei verschiedenen Handlungsorten und Charakteren hin und her. Auf der einen Seite begleitet man Croaker, welcher sowohl Arzt als auch Historiker in der Kompanie darstellt, auf der anderen Seite geht es um einen Gastwirt Namens Shed, der aus Juniper stammt.

     

    Der Schreibstil des Autors passt sehr gut zu der Geschichte. Es handelt sich um relativ kurze Sätze, die wenig Gefühle enthalten und nur wenig detaillierte Beschreibungen der Wesen, Orte und dem Aussehen der Charaktere liefern. So kann der Leser viel seiner eigenen Phantasie in die Geschichte mit einbauen und die düstere Stimmung bleibt erhalten. Die kurzen Sätze lassen den Lesefluss jedoch oftmals abgehackt wirken. Nach einer Eingewöhnungszeit wird der Lesefluss besser und in den letzten Kapiteln treffen schließlich auch die beiden Handlungsstränge aufeinander und werden dementsprechend zusammengeführt. Kurz gehalten sind neben den Sätzen auch die Kapitel an sich.

     

    Die Geschichte wurde an mancher Stelle von Dialogen in die Länge gezogen und gerät dadurch ins stocken. Kampfhandlungen wurden dagegen nur am Rande beschrieben und so ist der wesentliche Bestandteil des Buches der Geschichte an sich gewidmet. Die 400 Seiten waren nach meinem Befinden keines Falls zu lang.

    Zusammenfassend:
    Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Buch. Ich habe für das Lesen im Vergleich zu anderen Büchern mehr Zeit benötigt. Da das Buch an den ersten Teil anknüpft sollte man diesen für ein besseres Verständnis und einen guten Einstieg in das Geschehen auch gelesen haben. Bei mir war dies leider nicht der Fall und so hat mir „The Black Company“ einiges an Konzentration abverlangt. Ich persönlich werde den ersten Teil sicher bald nachholen und bin auch schon auf den dritten Teil gespannt. Der Schreibstil wirkt etwas älter und passt sich in seiner Härte gut der Geschichte an.

    Für Leser die sich gerne in Geschichten mit zwielichten Charakteren verlieren ist „The Black Company - Todesschatten“ empfehlenswert. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    Über mich

    • weiblich
    • 09.05.1993

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