anra1993

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    Cover des Buches Nurianer (ISBN: 9783751934398)

    Bewertung zu "Nurianer" von Christina Degenhardt

    Nurianer
    anra1993vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Abschluss der Dilogie. Nuriend mit seinen Charakteren konnte mich komplett in seinen Band ziehen.
    Toller Abschluss der Dilogie

    Da mich Band 1 in seinen Bann ziehen konnte, habe ich mir den zweiten Teil direkt zum Erscheinungstermin bestellt. Wieder einmal konnte mich die Autorin in den Bann von Nuriend und seinen Bewohnern ziehen.  Wie in Band 1 habe ich mich in die Detailverliebtheit der Autorin  und den Bezug zur Natur verliebt. Sie beschreibt Vieles, was zum Nachdenken über die Natur und den Menschen anregt. 


    Ich hatte das Gefühl, dass der zweite Band zum Teil sanfter als der erste ist. Dies  ändert aber nichts an der Spannung. Vielmehr konnte mich die Autorin stundenlang an den zweiten Teil fesseln. Dies war nicht nur den den Handlungen zu verdanken, sondern ebenfalls den Charakteren, die ich in mein Herz schließen konnte. Ich würde mir wünschen, dass sie noch einmal in einer anderen Geschichte vorkommen.  


    Die Spannung war ein stetiges auf und ab. Immer wieder passieren Dinge, die zum Teil unvorhersehbar waren und bis zum Ende wusste ich nicht, wie die Geschichte ausgehen wird. Ich kann euch die Dilogie uneingeschränkt empfehlen!


    Mein Fazit

    Spannender Abschluss der Dilogie. Mich konnte Nuriend mit seinen Bewohnern voll und ganz überzeugen und hat mir tolle Lesestunden beschert. 

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    Cover des Buches Chwedlau Tywyll - Dunkle Märchen (ISBN: B07YFKWG7L)

    Bewertung zu "Chwedlau Tywyll - Dunkle Märchen" von Nadja Losbohm

    Chwedlau Tywyll - Dunkle Märchen
    anra1993vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht nur einfach Märchen, sondern zum Nachdenken
    Nicht nur einfach Märchen, sondern zum Nachdenken

    - Die Märchen lassen sich toll lesen.
    - Jedes Märchen hat eine eigene Botschaft, die mich vielnachdenken lassen hat.
    - Es sind kurz Märchen für zwischendurch.

    Besonders berührt hat mich das Nachwort der Autorin, denn dort schreibt sie zu jedem Märchen ihre Beweggründe. Dies hat mich nicht kalt gelassen und ich kann euch sagen, dass ihr nach diesem Buch einiges anders seht und darüber nachdenkt. <3

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    Cover des Buches Das erste Lied (ISBN: 9783752848250)

    Bewertung zu "Das erste Lied" von Susanne Eisele

    Das erste Lied
    anra1993vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Märchenadaption, mit Themen, die aktuell sind.
    Interessante Neuinterpretation

    Ich muss gestehen, dass ich mir am Anfang nicht viel unter der Geschichte vorstellen konnte. Zudem war ich mir nicht sicher, ob mir Rockmusiker gefallen. Aber letztendlich konnte mich die Autorin doch begeistern. 

    Sie schreibt sehr leicht zu verstehen, sodass ich keine Probleme dabei hatte in die Geschichte hineinzukommen. 

    Mir hat gut gefallen, dass in der Märchenadaption keine Prinzessinnen, Prinzen usw. vorkommen. Vielmehr habe ich junge Menschen getroffen, die auf der Suche nach sich selbst und der Verwirklichung ihrer Leidenschaft sind. 

    Das Buch zeigt, dass nicht alles überstürzt werden sollte und ebenso Verträge nicht einfach unterschrieben werden sollten. Vielmehr sollten wichtige Dinge gut überdacht werden. Das Buch zeigt aber auch, wie wichtig Freundschaft ist und, dass man alles schaffen kann, wenn man es nur versucht.

    Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und bin auf weitere Bücher gespannt. 

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    Cover des Buches Totsee: Thriller (ISBN: B082HXZHXV)

    Bewertung zu "Totsee: Thriller" von Arne M. Boehler

    Totsee: Thriller
    anra1993vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Thriller, der bis zum Ende spannend bleibt.
    Spannender Thriller

    Totsee ist das zweite Buch des Autors für mich. Da mir bereits der Schreibstil bei Das Weinen der Kinder zugesagt hatte, war mir klar, dass ich auch sein nächstes Werk lesen möchte. Mit Totsee wagt er sich in ein Gefilde, welches nicht leicht ist. Schizophrenie, multiple Persönlichkeitsstörung, aber auch Verrat spielen eine große Rolle.

    Als Protagonistin durfte ich Nora, eine Personenschützerin, begleiten. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mit ihr warm zu werden, da sie mir sehr unnahbar war. Mit der Zeit lernte ich sie aber besser kennen und damit kam auch das Gefühl, dass sie vielleicht doch interessanter ist, als ich anfangs dachte. Noras Aufgabe besteht darin, Kim, eine junge Frau, die die Stimme ihrer toten Mutter hört, zu beschützen. Gar nicht so leicht und schnell erhärtet sich der Verdacht, dass nicht alles so ist wie es erscheint.

    Das Buch beginnt direkt spannend mit einem Prolog, der es in sich hat. Ich durfte einen wahren Psychopathen kennenlernen. Danach ging es eher sanft weiter, aber doch sehr mysteriös. Die Spannung schwankte generell zwischen sehr spannend sowie mittelspannend. Besonders gut hat mir gefallen, dass es verschiedene Handlungsstränge gibt.

    Bis zum Ende hin hatte ich viel zu rätseln und war mir nicht sicher, wie die Geschichte ausgehen wird. Ich bin sehr gespannt auf weitere Bücher des Autors.

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    Cover des Buches Hundertwinternacht (ISBN: B0813YHGNB)

    Bewertung zu "Hundertwinternacht" von Katja Bleeker

    Hundertwinternacht
    anra1993vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvoll, mit einer nicht perfekten Protagonistin.
    Humorvoll und nicht perfekt

    Hundertwinternacht war das erste Buch für mich von der Autorin. Ihr Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, da sie in sehr langen Sätzen schreibt, bei denen oftmals mehrere Sätze aneinandergereiht sind.


    Die Charaktere haben mir gut gefallen. Besonders die Protagonistin, da sie herrlich unperfekt ist. Sie hat etwas zu viel auf der Hüfte und nicht alles klappt, wie sie es sich vorstellt. Und genau das macht sie zu etwas Besonderem. Denn sie könnte zum einem direkt aus unserer Welt stammen und zum anderen erwartet man von diesen Charakteren nicht, dass sie etwas besonderes vollbringen können.


    Die Geschichte hat mir gut gefallen. Es gab immer wieder Stellen, die sicheres gezogen haben. Aber auch viele Stellen, die Ch sehr in ihren Bann ziehen konnten. Und es gab sogar eine Situation, in der mich die Autorin komplett aus Glatteis geführt hatte. In dem Moment habe ich ihr alles geglaubt.


    Mein Fazit

    Eine interessante Geschichte, mit einer tollen Protagonistin, aber mit kleinen Schwächen.

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    Cover des Buches Empatiana - Das stumme Geheimnis (Empatiana-Trilogie 1) (ISBN: B0848CVRJZ)

    Bewertung zu "Empatiana - Das stumme Geheimnis (Empatiana-Trilogie 1)" von Linda Dantony

    Empatiana - Das stumme Geheimnis (Empatiana-Trilogie 1)
    anra1993vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht alles, was lange braucht, ist am Ende schlecht. Ich bin froh, dass ich das Buch weitergelesen habe.
    Nicht alles, was lange braucht, ist am Ende schlecht

    Ein Debüt ist immer ein Überraschungspaket. Man weiß nicht, was einen erwartet, denn es gibt bislang keine Erfahrungswerte. So erging es mir auch mit Empatiana. Ich war wirklich sehr gespannt darauf, auch wenn mich der Klappentext nicht 100prozentig angesprochen hat. Denn diesen finde ich leider sehr verwirrend und eher nichts sagend. Das Cover und die kleinen Informationen, die es von der Autorin gab, haben mich aber neugierig gemacht. 

    Die Autorin schreibt leicht zu lesen und ohne, dass ich arge Schwierigkeiten mit dem Verstehen hatte. Leider hatte ich am Anfang etwas Probleme in das Buch hineinzukommen. Es lag nicht daran, dass ich die Thematik nicht spannend fand, sondern vielmehr, dass ich es anfangs etwas verwirrend gefunden habe. Empathie und Gefühle sind verboten und doch zeigen die Menschen viele Gefühle. Da das Ganze verboten ist, gehe ich in erster Linie davon aus, dass dies Konsequenzen hat. Dies ist aber nicht der Fall und die Geschichte geht weiter. Nach anfänglichen interessanten Geschehnissen, sinkt die Spannung etwas und die Handlungen ziehen sich. Ab ca. der Mitte konnte ich das Buch allerdings nicht mehr aus der Hand legen. Es gibt so viele Fragen, die gelöst werden müssen. Und Fragen, auf die ich eine Antwort erhalten habe, deren Antworten wurden zu weiteren Fragen, die sich durch das ganze Buch gezogen haben. Alles wirkt als großes Rätsel, welches zu entschlüsseln gilt. Gerade die letzte Hälfte konnte mich voll und ganz überzeugen und zeigt, dass es sich auch mit anfänglichen Schwierigkeiten lohnt zu lesen. 

    Als Protagonistin durfte ich übrigens Lara begleiten. Lara hat rote Haare und muss nun ihre Ausbildung bestreiten. Diese darf sie sich jedoch nicht selbst aussuchen, denn alles läuft nach einem strikten Ablauf. Allerdings ist Lara auch die einzige junge Frau, die rote Haare hat und damit ein Außenseiter. Was es nur mit der Haarfarbe auf sich hat? Das müsst ihr selbst herausfinden. 

    Interessant finde ich den Aspekt, dass ich als Leser einige Vermutungen aufstellen konnte. Dieser wurde aber entweder zerschlagen oder einfach noch nicht belegt. Vielmehr passieren Ereignisse, mit denen ich nicht gerechnet habe, um letztendlich mit einem fiesen Cliffhanger zu enden. Dieser macht wahnsinnig neugierig auf den nächsten Teil, der hoffentlich nicht allzu lang auf sich warten lässt. 

    Mein Fazit
    Der Klappentext konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte umso mehr. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, war ich sehr an die Geschichte gefesselt und bin begeistert, wie geschickt die Autorin Fragen aufwirft, die es zu lösen gibt. Interessant ist auch, dass nicht alle Fragen im ersten Teil beantwortet werden, sondern die Geschichte in einem fiesen Cliffhanger endet, der neugierig auf den nächsten Teil macht.

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    Cover des Buches Der fünfte Magier: Schneeweiß (ISBN: 9781976732379)

    Bewertung zu "Der fünfte Magier: Schneeweiß" von Christine Weber

    Der fünfte Magier: Schneeweiß
    anra1993vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Selten habe ich ein so geniales Buch gelesen, das mit tollen Charakteren und einer spannenden Story geladen ist.
    Geniales Buch

    Ich habe bereits viel Gutes über Der fünfte Magier gehört und die Beiträge der Autorin haben mich sehr neugierig gemacht. Ebenso der Klappentext, da ich Drachen liebe. Trotz der guten Kritiken bin ich ohne Erwartungen an das Buch herangegangen. Der Schreibstil konnte mich bereits auf der ersten Seite überzeugen. Sie schreibt leicht zu verstehen und sehr bildlich, ohne großartig auszuschweifen. 

    Ich durfte als erstes Sorak kennenlernen. Ein junger Mann, dem seine Fähigkeiten anfangs unbekannt sind. Mich konnte Sorak ab der ersten Seite überzeugen. Er ist zwar nicht super sympathisch, jedoch ein sehr vielfältiger und spannende Charakter, dessen Fähigkeiten gilt zu entschlüsseln. Im Verlauf lernt er Smaragd, einen Drachen kennen. Ich muss gestehen, dass mir Smaragd anfangs gar nicht sympathisch war. Aber das lag vor allem daran, dass sich Sorak und er anfangs nicht verstanden haben und er eher den schlagfertigeren Part hatte. Aber so bald ich ihn besser kennenlernen durfte, mochte ich ihn sehr gerne. Ebenso wie Sorak ist er ein Charakter, der nicht direkt durchleuchtbar ist. Gerade gegen Ende, fragte ich mich, ob ich ihn wirklich kennengelernt habe oder, ob er ein Geheimnis verbirgt. 

    Spannungsmäßig konnte mich die Autorin komplett ab der ersten Seite überzeugen. Einmal angefangen, hatte ich wahnsinnige Schwierigkeiten dabei das Buch aus der Hand zu legen. Ich habe selten ein Buch gelesen, welches zwar überwiegend ohne actionreichen Stellen auskommt und doch sehr spannend geschrieben ist. Vielmehr habe ich mich in der Welt von Sorak und Smaragd verloren. Wer aber natürlich auch gerne rasantere Ereignisse liest, der wird ebenfalls nicht enttäuscht. Denn ich kann euch sagen: Ihr werdet auf eure Kosten kommen. Gerade auf den letzten 150 Seiten passiert sehr viel und am Ende musste ich mir die Frage stellen, wem ich eigentlich trauen kann.  Zudem hat es die Autorin geschafft, einmal die ganze Geschichte umzuschmeißen und alles, was ich dachte zu wissen, komplett auf den Kopf zu stellen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es im zweiten Teil weitergeht. Denn ich kann mir aktuell noch nicht vorstellen, was passieren wird. 

    Mein Fazit
    Ich habe selten ein Buch gelesen, welches trotz vielen ruhigeren Handlungen mich komplett überzeugen und fesseln konnte. Facettenreiche Charaktere, die dazu einladen sie kennenzulernen und die am Ende trotzdem noch spannend sind. Eine Handlung, die von langsam zu rasant wechselt. Und eine Story, von der man sich am Ende fragt, wie es im nächsten Teil weitergeht. Mich konnte das Buch voll und ganz überzeugen und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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    Cover des Buches Nurianer (ISBN: 9783964436696)

    Bewertung zu "Nurianer" von Christina Degenhardt

    Nurianer
    anra1993vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Wahnsinnig toller Auftakt
    Wahnsinnig toller Auftakt

    Ich bin meistens eher skeptisch, wenn ich ein ziemlich dickes Buch in den Händen halte. Da mich der Klappentext von Nurianer aber sehr angesprochen hatte, wollte ich es trotzdem unbedingt lesen. 

    Da es mein erstes Buch der Autorin war, war ich gespannt ob mir der Schreibstil zusagen wird. Ich wurde nicht enttäuscht. Sie schreibt leicht zu verstehen und fesselnd. Ebenso gefällt mir ihre Welt, die sie geschaffen hat. Denn es handelt sich um eine Welt, in der es keine großartige Technik gibt. Vielmehr sind dir Nurianer sehr naturverbunden, was mir sehr gut gefallen hat. Des Weiteren gibt es noch einige Besonderheiten, die die Welt der Nurianer einzigartig und Besonders machen. 

    Als Protagonistin habe ich Nina kennengelernt. Anfangs wusste ich nicht, wie ich sie einschätzen soll. Aber irgendwie hat sie mich auch an mich selbst erinnert. Schule fertig, aber keine Ahnung, was sie nun studieren bzw. was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Orgendetwas studieren, auf Reisen gehen? Nina entscheidet sich für Letzteres und möchte erst einmal die Welt sehen. Aber es kam alles anders, als sie dachte... Ich mochte sie wirklich gerne. Sie wirkte auf mich wie eine Person, die auch bei uns leben könnte. Sie ist weder perfekt, noch hat sie große Schwächen. Vielmehr jemand, den man gerne haben muss.

    Ich bin begeistert von der Idee der Autorin. Ich liebe Geschichten mit Schulen oder Akademien. Deswegen war ich umso begeisterter, als ich beim Lesen feststellte, dass sich die Geschichte in einer Akademie bei den Nurianern abspielen wird. Auch das Setting finde ich großartig. Die beschriebene Welt hat mir gut gefallen und das fast vollständige auskommen ohne Technik, umso mehr.

    Anfangs hatte ich ein wenig Angst, dass sich die Geschichte etwas in Liebesduseleien verlaufen könnte. Ich mag keine Geschichten in denen Dreiecksbeziehung geführt werden oder sich die Protagonistin nicht entscheiden kann, wen sie liebt. Aber zum Glück war das hier nicht der Fall. Die Liebesgeschichte entwickelte sich nach einem ganz anderen Muster und sorgte dafür, dass ich das Buch nicht frustriert zur Seite gelegt habe.

    Die Spannung konnte fast durchgängig auf einem hohen Niveau gehalten werden, obwohl nicht immer etwas passierte. Vielmehr schwing eine bedrohliche Stimmung mit, die ich nicht richtig zu fassen bekam; mich aber neugierig weiterlesen hat lassen.

    Am Ende war ich etwas überrascht. Ich habe fest damit gerechnet, dass es sich hierbei um einen Einzelband handelt. Aber fehlgedacht. Es handelt sich um einen Auftakt einer Reihe. Aber das freut mich sehr, denn das Ende war noch einmal richtig spannend und ließ mich atemlos zurück. Denn gerechnet habe ich damit nicht.

    Mein Fazit
    Von der ersten Seite an, habe ich mich in die Welt und die Charaktere verliebt. Die Spannung ist durchgängig auf einem hohen Niveau, welches auch durch die bedrohliche Stimmung aufrechterhalten werden konnte. Die Idee gefällt mir richtig gut und ist super umgesetzt worden, sodass es für mich eine klare Empfehlung ist.

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    Cover des Buches Tumor: Totgeburt (ISBN: B081JPX86V)

    Bewertung zu "Tumor: Totgeburt" von Dominik A. Meier

    Tumor: Totgeburt
    anra1993vor 9 Monaten
    Tiefgründige Charaktere, fesselnde Handlung

    Bevor ich Totgeburt gelesen habe, hatte ich den ersten Teil von Tumor gelesen. Dieser hatte mir trotz Schwächen gut gefallen und ich war daher sehr gespannt auf Totgeburt. Wie bereits beim ersten Teil bin ich begeistert vom Schreibstil des Autors. Er schreibt sehr flüssig und fesselnd, sodass ich bereits nach wenigen Seiten mitten in der Geschichte war. Zudem schreibt er nicht sehr ausschweifend und kommt schnell zum Punkt, was mir sehr gut gefällt. 

    Totgeburt erzählt die Geschichte von Maske und dessen Anreise und Erlebnisse im Institut. Wer Maske nicht kennt: Er ist ein kleines Rätsel. Auch in der Vorgeschichte wird sein richtiger Name nicht bekanntgegeben. Denn Namen machen angreifbar. Maske ist ein sehr spannender Charakter, für den man etwas länger braucht um ihn kennenzulernen. Er besitzt viel Tiefe, die es zu ergründen gibt. Mir gefällt Maske richtig gut, da er nicht der typisch perfekte Charakter ist und seine Gedanken sowie Handlungen nicht von vorneherein ersichtbar sind. 

    Ich habe mich sehr gefreut ins Institut zurückzugehen. Denn ich habe das Gefühl, dass es noch so viel zu entdecken gibt. Ich finde es sehr faszinierend, wenn auch ich selbst dort nicht sein möchte. Die Ideen des Autors, das Institut und die Charaktere lebendig und vielfältig wirken zu lassen, sind unerschöpflich. Er hat es wieder geschafft mich an sein Buch zu fesseln. 

    Allerdings muss ich sagen, dass ich zwischendurch verwirrt war. Es gab Situationen, die mir aufgrund meines Wissens aus dem ersten Teil Sorge bereitet haben. Ich hatte Angst, dass es zu Logikfehler kommt. Zudem gab es im ersten Teil wenig Bezug zur Vorgeschichte. Aber zum Glück rettet das Ende alles und ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl beenden. Denn der Autor klärt am Ende alles auf. Leider kann ich euch keinen Tipp geben, welches Buch ihr zu erst lesen solltet. Am besten findet ihr selbst raus, was am besten für euch ist.

     

    Fazit
    Während mir Band 1 zwar gut gefallen hat, jedoch einige Schwächen aufwies, bin ich umso begeisterter vom Prequel. Nach wenigen Seiten wird es ziemlich spannend und den Charakteren wird alles abverlangt. Es gibt kaum eine Minute zum Durchatmen. Vielmehr passieren viele Ereignisse nacheinander. Machenschaften werden aufgedeckt, Grausamkeiten offenbart und am Ende zum Glück Fragen geklärt. Ich kann euch das Prequel uneingeschränkt empfehlen.

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    Cover des Buches Mermaid - Erwachen: Ein Tiefseemärchen (ISBN: 9781704227375)

    Bewertung zu "Mermaid - Erwachen: Ein Tiefseemärchen" von Josefine Gottwald

    Mermaid - Erwachen: Ein Tiefseemärchen
    anra1993vor 9 Monaten
    düster, spannende Erwachsenenfantasy

    Vor kurzem ist das Buch Mermaid bei mir eingezogen. Ich habe mich sehr darauf gefreut, da mich sowohl das Cover als auch der Klappentext sehr angesprochen haben. Da es das erste Buch der Autorin für mich war, war ich doch sehr gespannt darauf. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden.
    Bitte beachtet, dass es sich bei der Geschichte um keine schöne Unterwasser Meerjungfrauen Geschichte handelt. Vielmehr ist die Geschichte für Erwachsene geschrieben, da sie wirklich sehr düster ist.
    Die Geschichte hat keinen richtigen Anfang. Viel mehr wurde ich mitten ins Geschehen geworfen und musste mir vieles selbst erschließen. Daher habe ich lange gebraucht, bis ich die Charaktere komplett kennengelernt habe. Somit auch Nuri, die Protagonistin. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten mit ihr warm zu werden. Sie war mehr sehr unnahbar. Das lag aber sicherlich auch daran, dass sie selbst gar nicht wusste, was passiert ist. Als sie langsam Antworten erhalten hatte, wurde sie für mich wesentlich spannender und detailreiche. Blieb aber trotzdem bis zum Ende für mich nicht richtig greifbar.
    Die Geschichte hat mir generell gut gefallen. Das düstere Setting, die Spannung sowie die Idee der Geschichte, haben mich das Buch gerne lesen lassen. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Autorin nicht lange mit Details aufgehalten hat. Vielmehr hat sie die Geschichte präzise und ohne lange Erklärungen geschrieben. Das führte dazu, dass viel passiert und das Buch trotzdem wenige Seiten aufweist. Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte gut gefallen.

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