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binesbuecherwelt

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches ENGEL (ISBN: 9783958354364)

    Bewertung zu "ENGEL" von Michael Mikolajczak

    ENGEL
    binesbuecherweltvor 8 Tagen
    Außergewöhnlich, aber gut

    Am Anfang habe ich etwas gebraucht, bis ich mich an den speziellen Schreibstil und die Art der Erzählung gewöhnt habe. Auch der Aufbau des Buches es ist etwas speziell, denn es gibt überhaupt keine Kapitel. Tatsächlich hat es mich hier aber auch gar nicht gestört, da alles in sehr kurze Leseabschnitte aufgeteilt ist. Als ich mich dann erst mal daran gewöhnt hatte konnte ich sehr schnell und flüssig lesen. Hauptprotagonist Vincent erzählt dem Leser seine Geschichte. Dabei bekommt man Einblicke in seine sehr traurige Kindheit und versteht, warum er so geworden ist. Ich fand, der Autor bringt Vincents Leben und seine Schizophrenie sehr gut rüber. Trotzdem plätscherte alles manchmal ein bisschen vor sich hin. Aber zum Ende hin wird es dann wieder sehr spannend. Es ist eine außergewöhnliche, aber auch gute Geschichte, die man schnell mal in ein, zwei Tagen durchlesen kann.

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    Cover des Buches Kaltes Land (ISBN: 9783426527658)

    Bewertung zu "Kaltes Land" von Michael Tsokos

    Kaltes Land
    binesbuecherweltvor 14 Tagen
    Für zwischendurch sehr zu empfehlen...

    Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, was man an der Art wie alles beschrieben wird auch merkt. Und dadurch das Tsokos vom Fach ist nimmt beschreibt er dem Leser wieder einmal Details, die es in anderen Krimis oder Thrillern nur selten so wahrheitsgemäß zu lesen gibt. Die Charaktere sind alle sehr authentisch und sympathisch und man verfolgt gerne ihre Geschichte. Durch die Kürze des Buches wird auf unnötige Ausführungen verzichtet, es geht wirklich nur um die Aufklärung des Falls, was mir hier sehr gut gefallen hat. Es war angenehm zu lesen und teilweise auch spannend und fesselnd. Für mich war es aber mehr Krimi wie Thriller, trotzdem hat es mich gut unterhalten. Für einen "True-Crime-Leseabend" empfehle ich das Büchlein auf jeden Fall sehr gerne weiter.

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    Cover des Buches Nevernight - Die Rache (ISBN: 9783596703593)

    Bewertung zu "Nevernight - Die Rache" von Jay Kristoff

    Nevernight - Die Rache
    binesbuecherweltvor 23 Tagen
    Spannend, fessend, witzig und emotional...


    Inhalt

    Mia wird von Sklavenhändlern in der Wüste aufgegriffen und gefangen genommen. Nach einem Angriff auf die Karavane der Händler kann sie sich befreien und sie könnte in die Freiheit entlassen werden, aber das will Mia gar nicht. Sie will verkauft werden um so wieder in ihre alte Heimat zu kommen. Sie möchte als Gldiatii in den großen Arenen kämpfen und sie möchte das große Magni gewinnen um auf die Mörder ihrer Familie zu treffen und um sich zu rächen...

    Meine Meinung

    Das Spiel ist Band 2 der Nevernight-Trilogie von Jay Kristoff. Es knüpft nicht unmittelbar an Band 1 an, es gibt einen Zeitsprung, was dazwischen passiert ist, wird in Rückblenden erklärt. Die Rückblenden erkennt man daran, dass sie in Kursivschrift geschrieben sind und da diese am Anfang in fast jedem Kapitel über viele Seiten lang vorkommen fand ich das sehr unangenehm zu lesen. Es war für mich einfach sehr anstrengend in dieser Schriftart zu lesen, während die aktuellen Geschehnisse in normaler Schrift geschrieben sind, was dann wiederum sehr angenehm zu lesen war. Wie in Band 1 gibt es auch wieder einige Fußnoten, aber nicht ganz so viele.

    Durch die Rückblicke und dem, was im Moment mit Mia passiert, gibt es im ersten Drittel des Buches zwei Handlungsstränge. So erfährt man erst nach und nach, warum Mia diesen gewagten Plan hat und wer sie darauf gebracht hat. Jay Kristoff beschreibt dabei alles wieder in seinem sehr speziellen und genialen Schreibstil mit viel Sarkasmus, humorvoll und auch verrucht. Aber ich fand, hier gab es dieses Mal einige Längen, wodurch sich das Buch teilweise etwas zog. Trotzdem blieb es durch den Aufbau sehr spannend und absolut fesselnd. Und vor allem als die Rückbelnden aufhörten konnte ich nicht mehr aufhören weiterzulesen.



    Fazit



    Auch Band 2 der Nevernight-Trilogie ist mit seinen 704 Seiten wieder ein sehr dickes Buch, das durch einige Fußnoten und die vielen Seiten in Kursivschrift teilweise schwer zu lesen ist. Das Buch ist wieder in drei Teile aufgeteilt und für mich so schrecklich nervige Schrift hat dann im zweiten Teil ein Ende, so konnte ich viel besser lesen. Der Aufbau ist mal wieder unheimlich fesselnd, wahnsinnig spannend und auch an erotischen und blutigen Szenen wird mal wieder nicht gespart. Es passiert fast immer irgendetwas, es gibt ein paar kleine Längen, was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Mias Geschichte ist weiterhin fesselnd, emotional und mitreißend. Das Ende ist dann richtig fies, es wird darum nicht lange dauern bis ich Band 3 lese. Die Neverlight Trilogie bleibt für mich ein absolutes Lese-Highlight!


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    Cover des Buches Blutroter Schleier (ISBN: 9781673429015)

    Bewertung zu "Blutroter Schleier" von Karsten Krepinsky

    Blutroter Schleier
    binesbuecherweltvor einem Monat
    Gut durchdacht und ziemlich außergewöhnlich

    Bei einem Buch mit so vielen Charakteren fällt es mir immer ein bisschen schwer in die Geschichte reinzufinden und die Protagonisten zu unterscheiden. Hier kam ich allerdings recht schnell mit alldem klar, da die Geschichte so aufgebaut ist, dass man sich nicht mit allen Protagonisten gleichzeitig beschäftigen muss. Was mir aber so gar nicht gefiel, war das oft unpassende Verhalten der Charaktere in bestimmten Situationen. So begegnet man am Anfang zum Beispiel Kim, die gerade so nach der Notlandung des Hubschraubers dem Tod von der Schippe gesprungen ist und der Autor beschreibt eine Szene so: Wie sehr genoss sie es, dass sich Ihre Brustwarzen wie damals beim Wet-T-Shirt-Contest in Miami durch die nasse Bluse drückten. (Zitat Seite 28). Ich denke, wenn man gereade ums Überleben kämpft, ist das doch das Letzte, woran man denkt, oder? Leider war Kim nicht die einzige, die so unpassend reagierte, sonst hätte man es noch auf ihren Charakter festsetzen können, aber solche Szenen gibt es zwischendurch immer mal wieder. Ich fand, dass passte alles so gar nicht hinein. Aber bis auf diese Kleinigkeit hat der Autor alles richtig gemacht: Spannende kurze Kapitel, unvorhersehbare Handlungen, ständig passiert irgendwas und fast bis zuletzt weiß der Leser nicht, was wirklich vor sich geht. Deswegen hat mir das Buch letztendlich auch sehr gut gefallen und als Thriller für zwischendurch empfehle ich es sehr gerne weiter.

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    Cover des Buches Tears of Tess - Buch 3 (ISBN: 9783865527516)

    Bewertung zu "Tears of Tess - Buch 3" von Pepper Winters

    Tears of Tess - Buch 3
    binesbuecherweltvor einem Monat
    Mittelmäßige Fortsetzung...

    Buch eins dieser Reihe hat mir gut gefallen, weswegen ich sie auch weiterverfolge, denn ich finde die Geschichte von Tess interessant. Aber langsam frage ich mich, ob ich weiter dran bleiben soll. In diesem Band passiert so schrecklich wenig. Es wiederholt sich Seite für Seite alles, die Geschichte entwickelt sich nur sehr schleppend weiter. Es passiert teilweise überhaupt nichts, sondern immer wieder geht es um die Verarbeitung von Tess' traumatischen Erlebnissen. Das wird auf jede erdenkliche Weise auseinandergenommen und von Q analysiert. Als Leser versteht man die Bedenken, die die beiden Hauptprotagonisten haben und auch die Probleme, aber manches ist doch sehr weit hergeholt und ich verstehe auch nicht die Art, wie die Probleme aus der Welt geschafft werden. Zwar war es teilweise recht interessant, aber es gab viel zu viele Längen und spannend fand ich Buch drei überhaupt nicht. Was wirklich gut war, war das Ende des Buches, denn es endet mit einem fiesen Cliffhanger. Einerseits möchte ich wissen, wie es weitergeht, andererseits habe ich langsam genug vom Liebeswirwarr von Tess und Q, von daher bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich die Reihe jetzt noch weiterverfolgen werde.


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    Cover des Buches What If (ISBN: 9783947550371)

    Bewertung zu "What If" von Melina Coniglio

    What If
    binesbuecherweltvor einem Monat
    Hatte es mir anders vorgestellt

    Inhalt


    Das Buch spielt im Jahr 2121 auf dem Superkontinent Pangea. Pangea entstand etwa 100 Jahre zuvor als alle Kontinente zu einem großen Kontinent verschmolzen sind. Es gab daraufhin viele Kriege und es brauchte Zeit, bis die Menschen sich den neuen Gegebenheiten anpassten und Frieden schlossen.


    Damit jeder seinen passenden Seelenpartner findet wurde daraufhin der Soulchip erfunden. Dieser erkennt bei einer Berührung den perfekt passenden Partner mit dem man sein ganzes Leben verbringen wird. Dies hat bis jetzt immer funktioniert, bis Virginie auf Joah trifft und ihr Soulchip auf ihn reagiert. Denn eigentlich hat ihr Chip schon vor einiger Zeit Ilay für sie ausgewählt, mit dem sie seitdem glücklich zusammen ist...


    Meine Meinung


    Die Idee dieser Geschichte hat mir wirklich gut gefallen und deswegen bin ich mit entsprechenden Erwartungen an das Buch rangegangen. Die ersten Seiten lasen sich sehr gut, der Schreibstil ist flüssig und sehr einfach. Die Autorin erklärt alles sehr leicht verständlich, die Geschichte wird nicht unnötig kompliziert gemacht oder in die Länge gezogen. Aber genau das war für mich hier auch ein bisschen das Problem. 


    Die Handlungen werden doch immer sehr schnell abgeschlossen, das hätte man oft noch ein bisschen mehr ausbauen können. Das sage ich wirklich nicht oft, denn ich mag schnelllebige Bücher, aber hier ging teilweise alles etwas zu flott und trotzdem gab es manchmal Längen. Aufgepeppt wird das Ganze durch ziemlich verruchte Szenen, die zwar realistisch, aber hier etwas unpassend wirken.


    Die Protagonisten haben mir im Großen und Ganzen gut gefallen, wobei mir Virginie etwas zu nah am Wasser gebaut war. Sie kommt eigentlich recht taff rüber, heult bei den kleinsten Problemen aber direkt los und lässt sich gehen. Es war ganz interessant ihre Geschichte zu verfolgen, aber spannend fand ich es leider gar nicht.


    Fazit


    Die Idee hinter der Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Die Umsetzung war ok, wobei alles teilweise auch ein bisschen vor sich hinplätschert, dann passiert mal wieder was und so werden die Geschehnisse etwas zu sprunghaft abgearbeitet. Zwar fand ich es relativ fesselnd Virginies Debakel mit zu verfolgen, aber Spannung kam bei mir so gut wie keine auf. Es hat mir hier etwas die Tiefe gefehlt, ich fand alles recht oberflächlich. Das Büchlein ist ganz nett für zwischendurch, aber wirklich mitreißen konnte es mich nicht...


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    Cover des Buches Die Verlorenen (ISBN: 9783805200523)

    Bewertung zu "Die Verlorenen" von Simon Beckett

    Die Verlorenen
    binesbuecherweltvor 2 Monaten
    Vielversprechender Reihenauftakt

    Inhalt

     

    Eigentlich hat Jonah sich auf einen entspannten Abend mit seinen Kollegen von der Polizei eingestellt, aber dazu kommt es nicht. Sein ehemaliger bester Freund Gavin ruft ihn an, er steckt in Schwierigkeiten und braucht dringend seine Hilfe. Er nennt ihm die Adresse von einem verlassenen Ort und trotz aller Zweifel macht Jonah sich auf dem Weg dorthin um Gavin, den er seit fast 10 Jahren nicht mehr gesehen hat, zu helfen. Aber als er dort eintrifft ist es zu spät. Er findet Gavin leblos am Boden und wird von einem Unbekannten angegriffen und schwer verletzt. Da er sich von da an im Krankenschein befindet beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und begibt sich dabei selbst in Lebensgefahr.

     

    Meine Meinung

     

    Jonah Colley, so heißt also der Hauptprotagonist der neuen Thriller-Reihe von Simon Beckett. Für eingeschworene Beckett-Fans muss Colley in große Fußstapfen treten, denn viele werden ihn mit seinem letzten Hauptprotagonisten David Hunter vergleichen. Mir ging es auf jeden Fall beim Lesen ab und zu so, dass ich unbewusst Parallelen gesucht und verglichen habe. Aber ich finde, mit Jonah ist Simon Beckett wieder ein sehr guter Charakter gelungen. Der manchmal etwas naiv agierende Polizist war mir von Anfang an sympathisch. Durch seine Schicksalsschläge und seinen starken Willen ist er ein sehr starker Charakter, der dieses Buch sehr prägt. Insgesamt beschreibt der Autor all seine Protagonisten sehr lebendig und mit all ihren Ecken und Kanten ohne dass dabei Längen entstehen.

     

    Zu Beginn gibt es meist sehr kurze Kapitel, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Später werden die Kapitel dann teilweise sehr lange, sind aber in Leseabschnitte unterteilt. Von Anfang an ist das Buch sehr spannend, es gibt keine lange Vorgeschichte und es geht direkt los. Dabei gibt es einige sehr verschlüsselte Handlungen, bei denen man als Leser sehr viele Theorien aufstellen und spekulieren kann und es dauert bis zum Ende, bis sich alles auflöst. Insgesamt ist das Buch dadurch auch wahnsinnig fesselnd und spannend.

     

    Fazit

     

    Mit Jonah Colley hat Simon Beckett wieder einen sehr sympathischen und authentischen Charakter geschaffen, dessen Rolle noch sehr viel Spielraum für weitere Bücher lässt, denn "Die Verlorenen" ist der Beginn einer neuen Thriller-Reihe. Das Buch beginnt direkt rasant und hält das dann auch fast durchgehend bei. Es ist spannend, hat das nötige Maß an Übertreibungen ohne dabei zu überladen zu sein und ich fand es noch dazu wahnsinnig fesselnd. Für mich hat Beckett hier fast alles richtiggemacht und ich freue mich auf weitere Bücher mit Jonah Colley als Hauptprotagonist. 

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    Cover des Buches Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland (ISBN: 9783764532369)

    Bewertung zu "Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland" von Christina Henry

    Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland
    binesbuecherweltvor 2 Monaten
    Peter Pan mal anders...

    Inhalt

     

    Er war der erste Junge, den Peter Pan in die Anderswelt mitgenommen hat. Er ist Peters bester Freund, sein engster Vertrauter. Aber er stellt die Welt um Peter herum und Peter selbst immer mehr in Frage. Immer wieder holt Peter Pan neue Jungs nach Nimmerland, damit er immer die gleiche Anzahl an Kindern um sich hat. Es ist ihm egal, dass sie nicht richtig kämpfen können, wenn sie auf ihre Raubzüge gegen die Piraten aufbrechen. Und dabei müssen sie durch das gefährliche Grasland, in dem die Vieläugigen leben, die die Kinder verschleppen und fressen, denn jeder Junge ist ersetzbar. Es gibt genug Jungs, die man in Andernorts anlocken kann, damit sie auf ein großes Abenteuer mitkommen.

     

    Meine Meinung

     

    "Die Chroniken von Peter Pan" ist nach der Trilogie "Die Chroniken von Alice" eine weitere Märchenadaption von Christina Henry. Peter Pans Geschichte kann man dabei auch lesen, wenn man die Bücher über Alice nicht kennt. Wer die Vorgänger aber schon gelesen hat, der kennt den Schreibstil der Autorin und ihre spezielle Art, Märchen zu interpretieren. Dabei beschreibt sie viele Details, geht auf Beziehungen ein und es gibt immer wieder einige sehr brutale Szenen, wobei sich diese in diesem Buch in Grenzen halten. Aber so wie sie die Geschichte um Peter Pan und seinen besten Freund beschreibt fand ich alles wahnsinnig fesselnd, ein großes Abenteuer für erwachsene Leser.

     

    Das komplette Buch wird aus Sicht von Peter Pans bestem Freund in der ersten Person erzählt. Dabei lernt der Leser die Situation in Nimmerland auf eine völlig andere Art und Weise kennen. Liebhabern von Peter Pan blutet in dem Moment vielleicht das Herz, wiederum andere (so wie ich) werden es wahnsinnig aufregend finden dies mit zu verfolgen. Dabei wurden alle Protagonisten sehr gut getroffen. Der treue Jamie, der Peter gegenüber immer treu und loyal ist. Und Peter Pan selbst, den man nach dieser Geschichte in einem völlig anderem Licht sehen kann.

     

    Fazit

     

    Mich hat dieses Buch von Anfang bis zum Ende gefesselt. Es ist einfach aufgebaut, wahnsinnig gut erzählt und mit einem sehr überraschenden Ende. Ich hatte damit auf jeden Fall nicht gerechnet (auch wenn man es erahnen kann). Es gibt einige brutale Szenen, aber es ist bei weitem nicht so blutig wie man das von anderen Büchern der Autorin kennt. Die Geschichte ist auch teilweise sehr dramatisch und durchgehend mitreißend. Immer wieder sind die Jungs auf einem gefährlichen Abenteuer und der Hauptprotagonist hat alle Hände voll zu tun und das hält dieses tolle Buch durchgehend am Leben. Diese Geschichte ist wirklich ein großes Abenteuer für Erwachsene und ich empfehle es sehr gerne weiter.

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    Cover des Buches Leichenwald (ISBN: 9783865529329)

    Bewertung zu "Leichenwald" von Edward Lee

    Leichenwald
    binesbuecherweltvor 2 Monaten
    War leider nicht so, wie ich erhofft hatte

    Aufgrund von Cover und Klappentext habe ich mir bei diesem Buch ein bisschen was Anderes vorgestellt. Es dauert, bis die Geschichte überhaupt mal in Fahrt kommt. Und dann gibt es neben den Morden noch ein anderes ganz großes und "wichtiges" Thema: Das Sexleben der Hauptprotagonistin und einiger anderer teils recht blasser Charaktere. Das nimmt schon fast mehr Platz ein wie die Dinge, die der Klappentext verspricht. Daran ist grundsätzlich nichts Verkehrtes, aber so ausgiebig hat es dem Buch meiner Meinung nach mehr geschadet wie geholfen. Den Schreibstil von Edward Lee fand ich dabei zwar grandios, das konnte die Story für mich aber auch nicht mehr retten. Nur etwa die letzten 40 Seiten waren wirklich sehr gut, aber das ist einfach zu wenig. Von daher empfand ich diesen Thriller eher als mittelmäßig. Toller Schreibstil, sehr gelungenes Cover, aber inhaltlich fehlte es mir an Spannung und an der Schnelllebigkeit der Handlungen. Für mich gehört das zu einem guten Thriller einfach dazu.

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    Cover des Buches The Uprising (ISBN: 9780821745014)

    Bewertung zu "The Uprising" von Abigail McDaniels

    The Uprising
    binesbuecherweltvor 2 Monaten
    Guter Old-School Gruselroman

    "The Uprising" spielt in einer Zeit ohne Handys und Computer, was ich bei solchen Geschichten immer sehr gut finde. So entstand hier ein richtig cooler "Old-School Teenie Roman", der durchaus seine Schockmomente hatte, aber gerne auch etwas schlimmer hätte sein dürfen. Es gibt sehr lange Kapitel, die in viele Leseabschnitte untergliedert sind, der Schreibstil ist dabei sehr gut, aber auch oft etwas ausschweifend. Da wäre weniger vielleicht mehr gewesen, wohingegen manche Handlungen mir dann doch wiederum zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben. Trotzdem gibt es ein paar interessante Themen die hier aufgegriffen werden wie zum Beispiel Manipulation und Gruppenzwang. An sich fand ich das Buch dann wirklich sehr fesselnd, ich habe aber bis zuletzt gehofft, dass immer noch ein bisschen mehr passiert. Trotzdem gibt es von mir eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Gruselklassikern.

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