blattzirkus

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original (ISBN: 9783328104643)

    Bewertung zu "Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original" von Gwenda Bond

    Stranger Things: Suspicious Minds - DIE OFFIZIELLE DEUTSCHE AUSGABE – ein NETFLIX-Original
    blattzirkusvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nett für Stranger Things Fans aber der Flair könnte besser sein und man hätte mehr Informationen in die Handlung reinpacken können.
    Nett aber nicht weltbewegend

    Handlung

    Terry Ives ist eine junge Studentin, welche sich anstelle ihrer Mitbewohnerin auf eine Studie im Hawkins National Laboratory einlässt. Im Zuge der Experimente lernt sie drei weitere außergewöhnliche Menschen kennen: Alice, Gloria und Ken. Bald entdecken die Vier, dass diese Experimente nicht mit rechten Dingen zugehen und auch an Kindern, unter anderem an der fünfjährigen Kali, experimentiert wird. Sie wollen nicht nur das junge Mädchen befreien, sondern auch die Pläne des Labors auffliegen lassen. Doch ehe die Vier sich versehen, tappen sie in eine Falle, aus der sie nicht mehr fliehen können.

    Das Cover

    Ich fand, dass das Cover sehr gut zu Stranger Things passt (was jetzt wohl niemand gedacht hätte) und es auch eine gute Verbindung mit dem Inhalt herstellt. Die Farbwelt passt auch gut zusammen.

    Die Autorin Gwenda Bond

    Gwenda Bond schreibt neben vielem anderen Kinder- und Jugendbücher und ist unter anderem für die Lois-Lane-Serie und der Cirque-American-Serie bekannt. Die Autorin studierte am Vermont College of Fine Arts und erhielt einen Master of Fine Arts.

    Meine Meinung

    Ich mochte den Schreibstil am Anfang sehr, er wurde mir jedoch mit der Zeit doch sehr zu abgedroschen und monoton. Er war viel zu Handlungs-fokussiert und es blieb nicht wirklich Zeit für Beschreibungen. Um den Hintergrund der Autorin wissend, würde ich behaupten, dass das Buch für Kinder und Jugendliche geschrieben wurde, obwohl das meiner Meinung nicht die Hauptzielgruppe von Stranger Things ist. Jedoch blieb ich die ganze Zeit über von dem Schreibstil gefesselt, also kann er nicht so schlecht sein.

    Die Charaktere waren nicht tiefgründig und er blieb das Gefühl, dass es einen Grund gäbe, wieso sie nie in der Serie aufgetaucht sind: schlichtweg weil sie nur der Handlung des Buches dienen und so durchschnittlich wirken, dass sie einfach austauschbar sind. Von der Serie aus kennt man Terry, Kali und Dr. Brenner, der Rest der Charaktere waren neu für mich. Mehr darüber zu erfahren, woher Kali eigentlich stammt und wie es zu den Umständen kam, dass sie sich in Dr. Brenner’s Klauen befindet, wäre interessant gewesen. Genauso wie das Rätsel, wie Brenner überhaupt erahnen kann, dass Menschen “Potential” haben und woher solche Kräfte überhaupt stammen (also: sind die Auswirkungen von Experimenten oder doch eher von übernatürlichem Ursprung?).

    Man bekam auch keinen großen Aha-Moment oder das Gefühl, dass dieses Buch irgendwann für die Serie wichtig werden würde. Das Wissen über Terry Ives oder Dr. Brenner wird nicht wirklich ergänzt und man erfährt auch sonst recht wenig über die Zeit während der Versuche um 1969. Ab und zu bekommt man das Gefühl in 1969 zu sein (geschlechtlich getrennte Studentenheime; Frauen werden schief angesehen, wenn sie Hosen anstelle von Röcken oder Kleider tragen; der Vietnam-Krieg und die dazugehörigen Unruhen haben einen Part im Buch gespielt), jedoch fehlt gänzlich der Flair, den die Serie Stranger Things mit dem 80iger-Jahre Theme mitbringt.

    Angeblich wurde eng mit den Duffer Brüdern und Netflix zusammengearbeitet. Im Nachhinein wirkt es aber so, als hätte die Autorin Fesseln an die Hände von den beiden Parteien bekommen, um keine neuen Informationen in das Buch zu schreiben, da der Hauptpanzer schließlich die Netflix-Serie ist und die Hauptzielgruppe sich sicher keine zusätzlichen Infos erlesen möchte, die man nur exklusiv in einem Buch bekommt. Das ist zumindest meine Theorie.

    Da das Ende vom Buch nicht wirklich mit dem übereinstimmt, was wir in der Serie über Terry Ives Gesundheitszustand erfahren haben, besteht die Möglichkeit, dass noch ein zweiter Band von Suspicious Minds erscheinen könnte. Jedoch wurde es auch so gehandhabt, dass es nicht zwingend schade wäre, einen zweiten Band zu haben, da es so offen geendet hat, dass sich der Leser die Handlung zwischen Suspicious Minds und Stranger Things: Staffel 1 selbst zusammenspinnen kann.

    Fazit

    Ich gebe Suspicious Minds von Gwenda Bond 3 von 5 Sternen, da es nicht schlecht, aber dann auch wieder sehr durchschnittlich war. Mir hat die Spannung gefehlt und die Emotionen, um mich um die Charaktere zu sorgen.

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    Cover des Buches Die Schöpfer der Wolken (ISBN: 9783959910989)

    Bewertung zu "Die Schöpfer der Wolken" von Marie Graßhoff

    Die Schöpfer der Wolken
    blattzirkusvor einem Jahr
    Cover des Buches Westeros -  Die Welt von Eis und Feuer (ISBN: 9783764531362)

    Bewertung zu "Westeros - Die Welt von Eis und Feuer" von George R. R. Martin

    Westeros - Die Welt von Eis und Feuer
    blattzirkusvor einem Jahr
    Cover des Buches Die Spiegel von Kettlewood Hall (ISBN: 9783426520789)

    Bewertung zu "Die Spiegel von Kettlewood Hall" von Maja Ilisch

    Die Spiegel von Kettlewood Hall
    blattzirkusvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend – jedoch hat mir etwas Action gefehlt. Der Stil bewegt dazu, weiterlesen zu wollen, da es so gut geschrieben ist.
    Spannender Gaslicht-Fantasy Besuch im viktorianischen England

    Ich habe dieses eBook im Zuge der Lovelybooks Leserunde erhalten. Bei dieser Rezension handelt es sich alleine um meine Meinung.


    Buchinformationen


    Titel: Die Spiegel von Kettlewood Hall

    Autor: Maya Ilisch

    Typ: eBook

    Seiten: ca. 471 (gelesen am iPad)

    Genre: Gaslicht-Fantasy

    Preis: € 4,99


    Herausgeber: Knaur

    Herausgegeben am: 01.Februar 2018


    Handlung


    Die 14 jährige Iris Barling macht sich auf nach Kettlewood Hall, mit einer Schachfigur im Gepäck, um herauszufinden, ob dort ihr verschollener Vater zu finden ist. Ihre Mutter, welche vor weniger Zeit verstorben ist, sprach nie über Iris’ Vater, weswegen das Mädchen glaubt, in Kettlewood Hall ihre Antworten zu finden. Doch dort angekommen, trifft sie nur auf eine abweisende Familie, welche keine uneheliche Tochter einer Dienstmagd bei sich aufnehmen möchte. Iris merkt, dass es in diesem Haus nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint, denn überall hängen Spiegel, bei denen es so wirkt, als würde sich etwas darin bewegen.


    Meine Meinung


    Zuerst muss ich loswerden, dass ich immer wieder gerne das eBook aufgemacht und weitergelesen habe. Das was bei meinem letzten Buch leider nicht so, weswegen ich mich über dieses umso mehr gefreut habe! Dazu hat mir der Schreibstil zu viel Spaß gemacht.


    Die Spiegel von Kettlewood wirkten auf mich zuerst wie ein Gruselroman mit spukenden Geistern oder Dämonen in einem verlassenen Herrenhaus, ganz nach Die Frau in Schwarz. Also, als ich mir das Cover und den Klappentext durchgelesen habe. Mit der Vermutung lag ich aber etwas sehr daneben, wurde aber dennoch mit einer gerne gelesenen Geschichte belohnt. Ganz gruselfrei ist es aber dann doch nicht.


    Die Hintergrundgeschichte der Protagonistin Iris wird stabil aufgebaut, ohne dass ich das Gefühl bekommen habe, damit überfordert zu werden. Weitere Informationen werden in die Handlung fließend eingebaut und wirkten nicht so, als müsste die Geschichte “pausiert” werden, um zuerst den Charakter zu beschreiben oder erklären zu müssen. Da die Handlung im viktorianischen England spielt, wirkt sie für mich sehr gut recherchiert und detailliert, auf keinen Fall oberflächlich.


    Wir treffen Iris als eine Kinderarbeiterin in einer Baumwollfabrik an. Das Mädchen ist schon alleine aus dem Grund nicht perfekt, da ihr zwei Finger bei der Arbeit in eine Maschine geraten und abgerissen wurden, sie ist nicht die eifrigste Schülerin und ist Waise, da ihre Mutter vor kurzer Zeit gestorben ist und das Mädchen nie ihren Vater kennengelernt hat. Sie hat ihre naiven und gedankenlosen Momente, was sie aber als 14 Jährige umso realistischer macht. Iris durchläuft vom Anfang bis zum Ende des Buches eine Charakterentwicklung, die sie unter anderem von einer eher faulen zu einer sehr eifrigen Schülerin mit einem Ziel im Leben macht.


    Iris wird aufgrund der Tatsache, dass ihre Mutter ihr eine Springer-Schachfigur hinterlassen hat, in eine Familienaffäre dämonischer Art hineingezogen. Diese lässt sich nur durch eine Partie Schach lösen. Die Familie hält nicht viel von dem Mädchen, da sie das uneheliche Kind eines Dienstmädchens ist und alle Fäden in der Hand hält, um den Fluch für eine weitere Generation zu beenden. Schach als Handlungspunkt einzuführen, aber als als erzählerische Form zu finden, ist eine ausgefallene Idee, bei welcher man nicht voraussehen konnte, wie es weitergeht.


    Von der Auflösung des Buches war ich jetzt nicht so mega überrascht, am Ende kommt es mir jetzt so logisch vor, dass es mir fast ein wenig langweilig war. Wobei langweilig das falsche Wort dafür ist, wohl eher vorhersehbar. Iris ist nie auf ein Hindernis gestoßen, bei dem ich mir denken musste: “Ui, das war’s jetzt für sie. Da kommt sie nicht mehr raus.” Nie hatte ich das Gefühl, dass Iris in Gefahr schweben kann. Was jeder für sich entscheiden kann, ob es ein guter oder schlechter Punkt ist. Ich bin kein Fan davon.


    Dann spielt noch die Liebesgeschichte von Iris und Victor, dem Sohn des Earl von Kettlewood, betont eine Rolle in dem Buch. Die war mir ein wenig zu schmalzig und zu sehr Liebe auf den ersten Blick. Viele mögen das, ich bin nicht unbedingt der Fan davon. Einerseits finde ich aber, dass es in diese Zeit ganz gut gepasst hat, weswegen ich nicht wirklich böse darauf bin, dass dem Teil so viel Beachtung geschenkt wurde. Victor kam mir als Charakter auch zu glattgestrichen vor, wie ein Spiegel. Rückblickend gesehen waren Iris und Victor auch die einzigen Charaktere für mich, die wirklich ins Augenmerk genommen wurden und von denen ich das Gefühl habe, besser zu kennen.


    Schreibstil


    Den Schreibstil mochte ich sehr gerne, er hat mich dazu bewegt, stetig und sehr freudig weiterzulesen. Maja Ilisch verwendet keine unnötigen, unlogischen Beschreibungen, um etwas besser klingen zu lassen, was meiner Meinung nach heutzutage im englischen Young Adult Genre sehr häufig passiert. Die Geschichte hat mich genug gefesselt, dass ich weiterlesen wollte und ich war auch zu keinem Zeitpunkt von den Charakteren genervt.


    Fazit


    Ich gebe Die Spiegel von Kettlewood Hall von Maja Ilisch 4 von 5 Sterne. Einerseits weil ich mir mehr Höhepunkte erwartet hätte, andererseits wirkte das Buch auf mich anfangs so, als wäre es ziemlich gruselig, was es schlussendlich aber nicht war. Vielleicht habe ich mir zu viel Grusel erwartet ODER ich bin von Stephen King abgehärtet. Das Buch hat mich auf jeden Fall dazu bewegt, mehr von Maja Ilisch zu lesen und ich bin glücklich, über die LovelyBooks Leserunde gestolpert zu sein.

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    Cover des Buches Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen (ISBN: 9783734161278)

    Bewertung zu "Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen" von Terry Brooks

    Die Shannara-Chroniken 3 - Das Lied der Elfen
    blattzirkusvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen. Handlung war monoton und die Charaktere oberflächig gehalten.
    Ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen

    Diese Rezension ist auch zu lesen auf meinem Blog Blattzirkus.
    Achtung, es sind Spoiler aus den vorherigen Bänden dabei.


    Buchinformationen

    Titel: Die Shannara-Chroniken: Das Lied der Elfen
    Autor: Terry Brooks
    Typ: eBook
    Seiten: ca. 515
    Genre: Fantasy
    Preis: [DE] € 9,99 [AT] € 10,30 [CHF] 13,90


    Herausgeber: Blanvalet
    Herausgegeben am: 19.06.2017


    Inhaltsangabe

    Eine uralte Bedrohung kehrt in die Welt zurück und sendet seine Mordgeister aus, um die Menschheit und die Elfen zu vernichten. Um diese Macht zurückzudrängen und zu besiegen, benötigt der Druide Allanon die Unterstützung von Brin Ohmsford, der Hüterin der Elfensteine. Denn nur Brin beherrscht das Zauberlied der Elfen. Doch das Böse hat Allanons Schritt vorausgesehen, und auf Brin wartet nun ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod. Nur wenn sie bereit ist, sich selbst aufzugeben, gibt es noch Hoffnung für Menschen und Elfen …


    Inhaltsangabe nach Random House, (27.01.2018)


    Cover

    Er verwirrt mich ein wenig, dass Band 1, Das Schwert von Shannara, im Gegensatz zu Band 2 und Band 3, einen Stilbruch begeht. Ich mag eigentlich beide Cover, doch man möge doch bitte einen Stil beibehalten. Ein Stil sieht schöner im Bücherregal aus und man merkt dadurch auch, dass die Bücher zusammengehören. Danke :D


    Der Autor: Terry Brooks

    Terry Brooks ist ein US-amerikanischer Fantasy-Autor, welcher 1977 sein erstes Buch, Das Schwert von Shannara herausbrachte. Vor seinem Durchbruch als Schriftsteller war er als Rechtsanwalt tätig, gab aber nach seinem Verkaufserfolg diesen Beruf auf.


    Nach Terry Brooks' deutsche Wikipedia Seite (18.Februar 2018)


     

    Buchtrilogie

    In dieser Rezension wird Band 3, Das Lied der Elfen, rezensiert. Band 1, Das Schwert von Shannara und Band 2, Die Elfensteine, habe ich ebenfalls rezensiert und falls jemand hier diese Rezension liest, bevor sie die Vorgängerbücher gelesen hat – sie sei gewarnt.


    Meine Meinung

    Das Lied der Elfen war für mich besser zu lesen als Band 1, Das Schwert von Shannara. Dennoch habe ich dem Buch nicht mehr und nicht weniger Sterne gegeben als Das Schwert von Shannara, nämlich zwei Sterne. Wie sich diese zwei Bücher dennoch voneinander unterscheiden und was mir an Das Lied der Elfen besser gefallen hat, versuche ich in den kommenden paar Absätzen ein wenig zu erläutern.


    Zuerst einmal wirkt es nicht mehr wie ein billiger Abklatsch von Herr der Ringe. Da konnte ich bei Das Schwert von Shannara eine Menge Parallelen ziehen, was mich so gestört hat, da Die Shannara Chroniken doch eine eigene Fantasywelt sein sollte und nicht eine Herr der Ringe Kopie. Aber keine Sorge, das war nur in Band 1 der Fall. Band 2 und 3 fühlten sich schon viel mehr eigen an und das ist auch gut so.


    Handlung


    Was mich an Das Lied der Elfen gestört hat, ist die Tatsache, dass es nie eine aufregende Handlung gab, zumindest in meinen Augen. Zwei Gruppen gehen von A und B, Schlachten werden hin und wieder eingestreut, und das war es. Vielleicht liegt es an Terry Brooks' Schreibstil, aber ich hatte nie das Gefühl, dass die Charaktere ihre Mission nicht schaffen würden. Es gab für mich nie den Moment, in dem ich gefesselt von der Geschichte war. Für mich war die Handlung einfach nur monoton.


    Charaktere


    Charaktertiefe, was ist das? Über den Druiden Allanon weiß ich nach drei Büchern fast genauso viel wie am Anfang der Trilogie. Er wird immer als mysteriös und geheimnisvoll beschrieben, da dieser wortwörtlich nichts von sich preisgibt und wenn, dann nur das nötigste. So wird es auch im Buch beschrieben. Deshalb wundert es mich nicht so sehr, dass ich jetzt kaum was von Allanon weiß, aber hey, der Leser wurde davon in Kenntnis gesetzt, dass wir nicht zu viele Informationen erwarten sollen.


    Brin und Jair Ohmsford sind die Kinder von Wil und Eretria aus Band 2, welche eine schwache Charakterentwicklung hinter sich haben, wenn überhaupt eine passiert ist. Wenn ich das Gefühl hatte – oh, die haben sich ja gebessert als Persönlichkeiten! – dann wurde das wieder umgekehrt (siehe Ende). Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall, dass Wil und Eretria vorkamen und dass Terry Brooks weiter mit Ohmsford Charakteren auf die Reise gegangen ist.


    Unsympathisch war kaum jemand, nur konnte ich mich einfach nicht mit ihnen anfreunden, da sie (wie schon im oberen Absatz erwähnt) kaum Tiefe hatten und für mich sehr oberflächlich wirkten.


    Schreibstil


    Wieso werden die Charaktere eigentlich entweder nach ihrer Herkunft oder ihrer Rasse am häufigsten gerufen oder beschrieben? Okay, anfangs können sich manche aus der Gruppe nicht leiden, aber wie solle ich Namen lernen wenn immer nur die Rasse oder die Herkunft genannt wird?


    ""Junge!", rief der Gnom mit einem Gemisch von Besorgnis und Erleichterung in der Stimme und stürzte auf den Talbewohner zu."


     * Terry Brooks, Die Shannara Chroniken: Das Lied der Elfen, 1986, Kapitel 46, S. 497 (eBook).


    Okay, das ist jetzt nur ein extremes Beispiel von ein paar Sätzen, aber dennoch. Die hyper-sachliche Anrede und teilweise geschwollene Sprache mag jetzt ein Fantasy-Element sein. Für mich wurde es aber nach einer Zeit sehr anstrengend und ich konnte mich zu keinem Zeitpunkt wirklich reinlesen. Was ich schade finde, da ich doch recht gerne an Die Elfensteine zurückerinnere.


    Wenn ich mich recht daran erinnere, hatte ich bei Das Schwert von Shannara und Die Elfensteine das Problem, dass Terry Brooks sehr gerne sehr genau über Kämpfe und so ziemlich alles beschreibt. Das Problem hatte ich nach wie vor und hat sich mit Das Lied der Elfen nicht gebessert.


    Damit nicht nur herumgenörgelt wird…

    Mag sein, dass ich jetzt ziemlich hart zu dem Buch gewesen bin. Denn es gibt sicher eine Menge Menschen, welche sich für dieses Buch begeistern können (etliche Rezensionen beweisen das). Im Nachhinein ist es kein grottiges Buch, der Schreibstil ist sauber aber einfach nicht meins. Besser den Schreibstil von Terry Brooks lesen als einen, welcher unglaublich hartnäckig versucht, schön und umständlich zu schreiben (amerikanische Jugendbuchautoren lieben das).


    Die Handlung könnte besser sein, aber auch bei weitem schlechter. Zudem muss ich schlussendlich doch im Hinterkopf bewahren, dass dieses Buch 1977 das Licht der Welt erblickt hat. Interessant wäre es deswegen ein Terry Brooks Buch aus der Gegenwart (2018) zu lesen. Aber bis das bei mir soweit ist, muss ich noch ein wenig Abstand von der Buchreihe nehmen.


    Fazit

    Ich gebe Die Shannara-Chroniken: Das Lied der Elfen von Terry Brooks 2 von 5 Sternen, da es mich nicht überzeugen konnte und ich nicht in die Geschichte hineingefunden habe. Ich kann mir aber vorstellen, dass es nur meine Eigenheit ist und es vielen Lesern trotzdem gefallen kann.

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    Cover des Buches Sleeping Beauties (ISBN: 9783453271449)

    Bewertung zu "Sleeping Beauties" von Stephen King

    Sleeping Beauties
    blattzirkusvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk von Stephen King, in Zusammenarbeit mit seinem Sohn Owen. 1 Stern Abzug, da sich das Buch ab der zweiten Hälfte zieht.
    Schlafen kannst du, nachdem du das Buch fertig gelesen hast.

    Klappentext


    Die Welt sieht sich einem faszinierenden Phänomen gegenüber. Sobald Frauen einschlafen, umhüllt sie am ganzen Körper ein spinnwebartiger Kokon. Wenn man sie weckt oder das unheimliche Gewebe entfernen will, werden sie zu barbarischen Bestien. Sind sie im Schlaf etwa an einem schöneren Ort? Die zurückgebliebenen Männer überlassen sich zunehmend ihren primitiven Instinkten. Eine Frau allerdings, die mysteriöse Evie, scheint gegenüber der Pandemie immun zu sein. Ist sie eine genetische Anomalie, die sich zu Versuchszwecken eignet? Oder ist sie ein Dämon, den man vernichten muss? Schauplatz und Brennpunkt ist ein kleines Städtchen in den Appalachen, wo ein Frauengefängnis den größten Arbeitgeber stellt.


    (Nach der Inhaltsangabe von Bloggerportal zu Sleeping Beauties, 9. Dezember 2017)


    Cover


    Das deutsche Cover ist superschön geworden und gefällt mir um einiges besser als die englischen Varianten dieser Geschichte. Die Farbwahl und Symbolik, die man erkennt wenn man schon ein wenig in Sleeping Beauties eingelesen ist, sind gut getroffen worden. Die gewählte Typografie lässt das Buch ein wenig lieblicher wirken als die der englischen Kollegen, und das finde ich passt auch viel besser zur Handlung.


    Erstes Durchblättern


    Wie immer blättere ich ziemlich vorsichtig durch, wenn es um ein neues Buch geht, und stelle fest, dass die alte King Kapiteleinteilung nach wie vor besteht. Zuerst wurde in Sleeping Beauties die Geschichte in drei Teile geteilt (Teil 1, 2, 3 – diese Teile springen immer ein kleines Stückchen in die Zukunft, nachdem der jeweilige Teil abgeschlossen wurde). Diese Teile wurden wiederum in Kapitel geteilt und so nummeriert, als ob es Teil 1, 2, 3 nicht geben würde (Kapitel 1, 2, 3…). Innerhalb jedes Kapitels wurde noch einmal unterteilt (1, 2, 3…), jedoch beginnt diese Unterteilung nach jedem Kapitel von neuem.


    Dementsprechend war das erste Durchblättern nichts neues für mich, dennoch aber jedes Mal eine Freude, da es das Lesen angenehmen macht. Und was ich auch persönlich wichtig finde ist, dass die Zeilenabstände angenehm gewählt wurden, denn wenn die Zeilen zu nah beieinander kleben, wird das Lesen anstrengend und das will man bei einem 959 schweren Buch nicht.


    Zur den Autoren


    Stephen King ist Autor von über fünfzig Büchern, die alle weltweit Bestseller wurden. Er gilt als der größte Chronist des amerikanischen Alltags. Von Barack Obama wurde ihm 2014 die “National Medal of Arts” verliehen. Seine Werke erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control.


    Owen King ist der jüngere Sohn von Stephen und Tabitha King. Für seine Kurzgeschichten, die in verschiedenen Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet.


    Meine Meinung


    Beginnen wir bei der Handlung, denn diese hat vielversprechend angefangen und mich dann immer mehr an The Stand – Das letzte Gefecht erinnert. Frauen, die einschlafen und nicht mehr aufwachen aber dafür eine Art Kokon spinnen und tödlich werden, wenn sie aufgeweckt werden? Abgesehen von dem Kokon könnte das auch bei mir im täglichen Leben passieren – jedoch entsteht dann keine Weltuntergangsstimmung, da es auf alle Frauen auf der Welt des Romans zutrifft. Die Basis der Geschichte klang auf jeden Fall interessant und das reicht für mich auch schon, um mir ein Stephen King Buch zulegen zu wollen.


    Ich habe mich so auf die Geschichte gefreut, da ich wissen wollte wie sie so sein würde, wenn nicht nur Stephen King sondern auch sein jüngerer Sohn Owen King mitwirken würde. Von seinem anderen Sohn Joe, auch bekannt unter Joe Hill, welcher Horns geschrieben hat, war ich auf jeden Fall auch schon begeistert.


    Doch gegen Anfang der zweiten Hälfte des Buchs begann die Handlung sich zu ziehen. Es fühlte sich so an, als hätte die Geschichte keine eindeutige Handlung und keine deutlich treibende Kraft. Es fühlte sich alles etwas sehr gemächlich an. Irgendwann begann ich mich doch zu fragen, wohin die Handlung gehen soll und ob es überhaupt ein eindeutiges Ziel oder gar eine Aufklärung geben könnte. Das Gute an Stephen (und Owen) King ist jedoch, dass die Schreibweise sehr fesselnd ist und immerhin das nicht vor sich hin plätschert. Gut, in der ersten Hälfte wird beschrieben, wie die Schlafkrankheit ausbricht und sich langsam ausbreitet, während in der zweiten Hälfte schon ziemlich die ganze weibliche Weltbevölkerung schläft – da kann es auch schon ein wenig langsamer vor sich gehen.


    Im Nachhinein kann ich jedoch sagen, dass dieses Buch sehr seiner Zeit entspricht und auch sehr wichtig ist, was das Thema betrifft. Es wird die Frage gestellt, ob eine Welt ohne Männer nicht viel friedlicher wäre. Gäbe es dann noch die viele Wut, die ganze Gewalt, gar Kriege? Wären Gesellschaften nicht viel angenehmer oder Männer?


    Diese Frage wird nicht zu 100 Prozent mit einem “ja” oder “nein” beantwortet, sie wird auch wahrscheinlich nie mit einem ja oder nein zu beantworten sein. Es existiert einfach keine schwarz-weiße Welt, in dem solch eine Frage überhaupt Thema sein könnte – außer es tritt die Situation von Sleeping Beauties ein. Und selbst dort gibt es keine eindeutige Antwort. Wie die Geschichte selbst hinterlässt Aurora, die Krankheit, von welcher die Frauen betroffen sind, einen solchen bleibenden Eindruck.


    Die Charaktere in diesem Buch waren mir überwiegend sympathisch, bis eben auf solche, die man nicht sympathisch finden durfte, weil sie überaus ekelhafte und unangenehmem Menschen waren. Was aber wiederum beweist, dass die Personen für mich sehr echt wirkten. Ungute Bösewichte sollten einfach nicht “nur” böse sein, weil sie “böse” sind. Gute Menschen sollten auf einen auch nicht nur “gut” wirken, sondern auch Fehler haben, die sie aber umso echter machen.


    Übrigens fand ich gewissen Seitenhiebe gegen Donald Trump sehr witzig – da ich Stephen King auf Twitter folge, habe ich es zwar nicht in einem seiner Bücher erwartet, dass er dort ebenfalls – wenn auch subtiler auf dem derzeitigen US-Präsidenten herumhackt, aber doch eine willkommene Geste dafür, um das Buch noch zeitnaher zu schreiben.


    Zuguterletzt war ich nicht nur ein wenig über die zweite Hälfte des Buchs enttäuscht, sondern auch über dessen Ende. Gut, ich müsste mittlerweile wissen, dass King entweder total ausgeflippte Enden ans Tageslicht zerrt oder solche, bei denen man nicht weiß, was man nun mit ihnen anfangen soll, weil sie etwas nichts sagend sind. Weil doch gewisse Fragen offen bleiben, die meiner Meinung nach nicht offen bleiben sollten außer es gäbe eine Fortsetzung darauf. Aber das ist ja nichts neues bei Stephen King.


    Auf jeden Fall war Sleeping Beauties ein spannendes Gedankenexperiment, bei dem ich sehr froh war, dass ich es lesen durfte.


    Fazit


    Sleeping Beauties von Stephen King und Owen King erhält von mir 4 von 5 Sternen aufgrund der guten Basis von Geschichte, deren Charakteren und aufgrund des Schreibstils. Einen Stern habe ich abgezogen, da es sich ab der zweiten Hälfte begonnen hat zu ziehen und weil für mich diese treibende Kraft gefehlt hat, welche normalerweise eine Handlung voran scheucht.

    ---

    Diese Rezension kann auch auf meinem Blog Blattzirkus gelesen werden. Ich habe das Buch im Tausch für eine ehrliche Rezension von Bloggerportal und Heyne Verlag erhalten und spiegelt nichts anderes als meine ehrliche Meinung wider.

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    Cover des Buches Das Neanderthal-Projekt (ISBN: 9783641223571)

    Bewertung zu "Das Neanderthal-Projekt" von Jens Lubbadeh

    Das Neanderthal-Projekt
    blattzirkusvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine packende Kurzgeschichte und ein guter Auftakt für Jens Lubbadehs' Roman "Neanderthal"! 5 von 5 Sterne.
    Kurz und doch sehr packend!

    Die Handlung

    100 junge Frauen werden zu einem Auswahlverfahren in ein Luxusresort nach Palma de Mallorca eingeladen. Aus diesen 100 Frauen werden 12 herausgepickt, welche an einem streng geheimen Projekt für genau 9 Monate teilnehmen sollen. Für Lara, eine der auserwählten Frauen, wirkt diese Erfahrung anfangs noch sehr interessant, findet aber sehr schnell heraus, dass es sich um ein sehr gefährliches und illegales Unterfangen handelt.

    Über den Autor

    Jens Lubbadeh kam mir schon bei Unsterblich unter, seinen Debütroman, bei welchen es schon sehr futuristisch vor sich ging. Relativ interessant wenn man bedenkt, dass Jens Lubbadeh bereits für Technology Review, Greenpeace Magazin, Spiegel Online und viele weitere Print- und Digitalmedien als freier Journalist geschrieben hat. Hat man ihn meiner Meinung nach in Unsterblich angemerkt und in Das Neanderthal-Projekt ging es mir da nicht anders.

    Meine Meinung

    Die Inhaltsangabe hatte eigentlich schon gereicht, damit ich diese Kurzgeschichte, quasi auch die Vorgeschichte zu Neanderthal, lesen wollte. Neanderthal wird am 13. November 2017 erscheinen. Obwohl das Buch nur so kurz war, hatte es dennoch einen geordneten Handlungsablauf und ich hatte nicht direkt das Gefühl, dass es zu lang oder kurz gestreckt war. Ich bekam ein Gefühl dafür, um was es in der Hauptgeschichte gehen würde. Und nicht nur deshalb, weil es am Ende noch eine kurze Leseprobe zu Neanderthal gab.

    Und davon handelt Neanderthal:

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    “Waren sie die besseren Menschen?

    Deutschland in der Zukunft. Krankheiten, Schönheitsfehler und Suchtprobleme sind abgeschafft, Gesundheit ist das höchste Ideal. Eine Welt, in der sich Kommissar Philipp Nix nur schwer zurecht findet. Als er eines Tages auf eine seltsam aussehende Leiche stößt, führt ihn das zu einem grausigen Massengrab in einem Tal bei Düsseldorf. Sind es Neandertaler? Aber warum sind die Überreste nur dreißig Jahre alt? Nix’ Ermittlungen enthüllen einen Skandal, der die Gesellschaft der Zukunft in ihren Grundfesten erschüttert.”

    – Klappentext zu finden auf der Heyne Website (18.10.2017)

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    Die Hauptprotagonistin Lara wirkt sehr sympathisch, jedoch habe ich etwas an ihr zu zweifeln begonnen als sich herausstellte, dass sie für 25.000 Euro ziemlich alles machen würde. Und Sie hat kein einziges Mal beim Showdown gedacht, dass dieses Projekt ganz vielleicht eine ziemlich dumme Entscheidung gewesen sein könnte. Ein bisschen zu aalglatt was das betrifft. Dennoch blieb es spannend, da anhand von Zeitsprüngen das Projekt innerhalb weniger Monate durchgefahren wurde. Der Leser bekommt einen Einblick darauf, wie das Projekt gestartet wird, wie der Verlauf vonstatten geht, aber auch, wie das Projekt für Lara zu Ende geht. Wie Lara Freunde findet, wie sie ihrer Familie und ihrem Freund verheimlichen muss, dass sie an diesem Projekt teilnimmt und auch wie sich eine böse Vorahnung an alle teilnehmenden Frauen heranschleicht.

    Mir persönlich hat dann auch noch etwas Tiefgang gefehlt. Die Zeitsprünge, welche die Geschichte über mehrere Monate beschrieb, fand ich generell gut, da die Handlung dadurch nicht langweilig wurde. Jedoch haben mir gewisse Reaktionen auf gewisse Handlungen gefehlt, über die ich gerne gelesen hätte. Ich möchte nicht wirklich spoilern, deshalb schreibe ich auch so schemenhaft.

    Ob in Neanderthal lesen werde, weiß ich eigentlich noch nicht ganz. Da bin ich doch etwas zweigeteilt, weil mir im letzten Drittel des Buches doch etwas schlecht geworden ist. Wegen dem Inhalt und den etwas expliziten Schilderungen, nicht wegen Jen Lubbadehs Schreibstil oder sonstigem. Außerdem las sich dann die Neanderthal-Leseprobe sehr wie ein Krimi, was nicht unbedingt mein Lieblingsgenre ist.

    Aber wer weiß schon, was ich überhaupt in ein oder zwei Monaten lesen möchte.

    Fazit

    Eigentlich hätte ich im Nachhinein doch lieber eine längere Version zu Das Neanderthal-Projekt gehabt, da ich wissen möchte, wie es mit der Protagonisten weitergeht. Die Kurzgeschichte endet dann doch etwas plötzlich und offen (jaa, es ist eine Kurzgeschichte – NA UND?). Ich bin gespannt, wie es weitergeht, wenn ich es weiterlesen werde, da die Thematik doch sehr erfrischend zu dem ist, was ich ansonsten lese (Young Adult, Stephen King, Klassiker und eine bunte Mischung aus Büchern, die am Anfang nach einer guten Idee klingen, es aber dann doch nicht sind).

    Deshalb bekommt Das Neanderthal-Projekt von Jens Lubbadeh 5 von 5 Sterne von mir.

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    Diese Rezension ist auch auf meinem Blog Blattzirkus.zu lesen. Dieses eBook habe ich im Tausch für eine ehrliche Rezension von Bloggerportal und Heyne Verlag erhalten und spiegelt nichts anderes als meine ehrliche Meinung wider.

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    Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)

    Bewertung zu "Für immer vielleicht" von Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht
    blattzirkusvor 4 Jahren
    Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)

    Bewertung zu "Feuer und Stein" von Diana Gabaldon

    Feuer und Stein
    blattzirkusvor 4 Jahren
    Cover des Buches Let It Snow (ISBN: 9780142414996)

    Bewertung zu "Let It Snow" von John Green

    Let It Snow
    blattzirkusvor 4 Jahren

    Über mich

    • 08.01.1993

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    Science-Fiction, Humor, Jugendbücher, Liebesromane, Fantasy

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