In dieser Geschichte begleiten wir den Privatschnüffler Mops Walter Wuffman bei seinen neuesten Ermittlungen. Dieser hat nämlich wirklich alle Pfoten voll zu tun. Er muss ein gestohlenes Diamant-Halsband wiederfinden, einer Bedrohung von Opernheuler Bellarotti auf die Spur kommen, eine Entführung aufklären und herausfinden wer Dober Man, den berühmten Schauhund der Bone-Filme bedroht und noch mehr. Unterstützt wird er hierbei von seiner Sekretärin Katzendame Chantal. Ich als Leser hab von Anfang an mitgerätselt wer oder was hinter diesen Fällen steckt.
Ihr fragt euch wie soll ein kleiner sabbernder Mops all diese Dinge aufklären soll? Naja Walter Wuff ist nicht auf den Kopf gefallen und wird von seinen Gegnern immer wieder unterschätzt.
Hier haben wir eine total rasante und actionreiche Geschichte. Man ist von Anfang an voll im Geschehen und wird einfach mitgerissen.
Die Geschichte eignet sich perfekt zum vorlesen oder auch für jüngere Leser zum selberlesen, da die Schrift nicht zu klein ist. Ein Daumenkino zeigt den Leseerfolg an, was auch zum weiterlesen animiert. Besonders lustig fand ich die vielen Wortwitze (Bellowood, Bell Air, Andrew Lloyd Kläffer) die sich durch das ganze Buch ziehen. Auch treffen wir in dieser Geschichte auf mehrere bekannte Hunde die man aus Film und Fernsehen kennt.
Walter Wuffmans Oma kommt auch immer wieder zu mit cleveren und passenden Weisheiten zu Wort.
Unterstrichen wird das Buch dann noch mit mehreren Illustrationen in schwarz-weiß. Hier hätten es ruhig noch ein paar mehr sein dürfen.
Ich bin von dieser Geschichte auf jeden Fall sehr angetan. Sie hat mich gut unterhalten und mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Ich würde mich sehr freuen noch mehr Fälle zusammen mit Walter Wuffman und auch Chantal lösen zu dürfen.

bookbrothers_ol
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Die Juli-Reihe geht weiter. Max, Paul und Anna mit ihren Tieren Watson, Juli und Juno gehören einfach zusammen. Aber in letzter Zeit ist Anna oft abwesend. Bei ihr dreht sich alles nur noch um das Fohlen Juno. Da beschließen die Kinder, dass es endlich wieder Zeit für einen Bandenausflug wird und da Halloween vor der Tür steht ist auch schon klar was die Tierischen Sechs vorhaben. Eine kostümierte Tour an Halloween um Süßigkeiten zu sammeln und Saures zu verteilen. Da Anna noch keine Erfahrungen mit Halloween gesammelt hat schließen sie und Max eine Wette ab. Max meint, dass er es schafft Anna an Halloween zu erschrecken. So beginnt die Planung der Kostüme und natürlich der Streiche.
An Halloween gehen alle sechs in tollen Kostümen los und es beginnt ein schauriger und auch lustiger Abend mit dem so keiner der 6 gerechnet hat.
Ich mag die Art wie Petra Eimer die Juli-Bücher gestaltet super gerne. Die Mischung aus Bild und Text, die Art manche Worte besonders hervorzuheben sorgt einfach dafür, dass das Buch noch lebendiger wirkt. Beim Lesen habe ich immer richtig viel Spaß. Die Illustrationen sind schön bunt, lustig und passen perfekt zum Buch.
Auch dieser 5. Band mit seiner Geschichte ist wieder genau das was ich mag. Halloween ist ja sowieso immer ein tolles Thema. Ein bisschen gruseln, die Streiche und jede Menge Süßigkeiten. Ich liebe das Verkleiden und auch die tollen Dekorationen die man oft vor dem Häusern findet. Die tierischen Sechs sind mir ja schon vertraut und ich mag die Truppe total gerne.
Bei den Streichen halte ich mich aber zurück. Hier muss man doch aufpassen, dass man nicht über das Ziel hinausschießt und es gibt Grenzen an die man sich auf jeden Fall halten sollte.
Ich fand die Halloweentour mit den Tierischen Sechs super unterhaltsam und hoffe noch mehr Geschichten mit ihnen erleben zu dürfen.
Eine App die die Zukunft voraussagt? Ja nee, is klar... Jonas glaubt nicht daran, findet aber gerade alles interessanter als seine Hausaufgaben. Außerdem ist die App nur noch heute kostenlos. Also installiert er sie kurzerhand auf seinem Handy.
Zuerst ist auch alles gut. Die App scheint zu funktionieren, was auch ziemlich cool ist. Jonas stellt Fragen und die App antwortet. Wieviel einfacher könnte das Leben in manchen Situationen sein... Jonas nutzt die App um seinen Mitmenschen zu helfen. Dann verlangt die App aber plötzlich eine Gegenleistung für ihre Antworten. Wo das wohl noch hinführt?
Dieses Buch finde ich sehr interessant. Der Schreibstil ist flüssig und die Sätze sind nicht zu lang. So können auch noch nicht so erfahrene Leser schnell einen Leseerfolg verbuchen. Dies animiert dann ja oft zum noch mehr lesen.
Die Charaktere, aber ganz besonders Jonas, mochte ich sehr gerne. Ich finde er hat sich richtig toll in der Geschichte gemacht. Das hat mir gut gefallen. Die Auflösung am Ende hat mich absolut überrascht passt aber super.
Die passenden schwarzweiß Illustrationen von Timo Grubing lockern die Geschichte nochmal richtig auf. Auch das Cover ist total gelungen.
Diese Zukunftsgeschichte hat mir gut gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe mich super unterhalten gefühlt.
Fangen wir mit dem offensichtlichsten an. Dieses Buch aus dem DK-Verlag ist ein Kunstwerk. Das Cover ist wunderschön gestaltet und wenn man sich durch die Seiten blättert, um das mal zu überfliegen, sieht man im Buch so fantastische und wunderschöne Illustrationen, die zum Besten gehören, was ich je gesehen habe. Dabei wurde auch darauf geachtet, dass bei großen Bildcollagen die Texte sich nahtlos ins Gesamtbild einfügen. Es sieht einfach großartig aus.
Aber was steht drin? Wasserwesen. Magie. Eine sehr interessante Mischung ist das. Das Buch schafft es, echte Orte des Meeres mit fantastischen Orten und Wesen zu vermischen. Das Bermuda-Dreieck gibt es zum Beispiel ja wirklich, bei Atlantis bin ich mir da nicht so sicher. Im Buch werden Geschichten zu bekannten Gottheiten, wie "Neptun" erzählt, aber es gibt auch Absätze und Kapitel über Götter wie Kāmohoaliʻi, einen hawaiianischen Hai-Gott. Das faszinierende an unseren Weltmeeren ist nämlich, dass wir darüber fast gar nichts wissen. Es gibt in diesem Buch Informationen zu legendären Piratenschiffs-Wracks, die irgendwo da draußen sind, aber eben auch Kapitel über Meerjungfrauen (da gehe ich jetzt mal davon aus, dass es die vielleicht nicht gibt). Ich fand das Kapitel über das Doggerland. Großbritannien war nämlich früher Teil einer gigantischen Landmasse, die eben auch mit dem Kontinent Europa verbunden war. Da die Nordsee hier um die Ecke ist, ist das natürlich für mich besonders spannend.
Insgesamt ist das Buch super farbenfroh gestaltet und mischt perfekt Fakten und Fiktion. Die Gestaltung ist solide und man kann das Buch sogar in verschiedenen Schulfächern vielleicht mal mitnehmen. Geschichte (Atlantis, Doggerland, Pirateninseln) oder Biologie (Wale, Riesenkraken) bieten sich hier auf jedenfall an.
Was würde passieren, wenn ein Polizeiroboter aus einer anderen Dimension den Platz mit einer Oma von der Erde tauschen würde. Diese Frage wird in dem wirklich witzigen Comic von Patrick Wirbeleit und Stephan Lomp geklärt. Es würde nämlich folgendes passieren. Die Oma muss in der anderen Galaxie Weltraumpolizistin werden und BotBot sitzt auf der Erde in einem Altenheim fest und empfängt keine direkten Befehle mehr vom Oberpolizeiroboter.
In vielen farbenfrohen Panels erzählen Patrick und Stephan eine tolle Geschichte über einen Rollentausch, der beiden Protagonisten wirklich viele neue Eindrücke verschafft. BotBot lernt, dass es auf der Erde ganz schön ist, weil man hier tatsächlich frei seine Meinung sagen darf und kein oberer Anführer sitzt und einem vorschreibt, was man zu denken hat. Oma Gurke lernt, dass sie mit ihrer Polizistenuniform noch längst nicht zum alten Eisen gehört und dass sie tatsächlich wesentlich weniger an alten Werten festklebt, wie man eigentlich erwarten würde.
Wir als Lesende lernen, dass Stricken eine Form von Protest sein kann. 😁
Das Buch ist hochwertig gestaltet. Die Illustrationen sind witzig und auch, wenn wir es mit einer Science-Fiction-Geschichte zu tun haben, sieht das Buch durch den lustigen Zeichenstil nicht so "ernsthaft" aus, wie man das von anderen Sci-Fi-Comics kennen würde. Die Figuren sind allesamt sehr zugänglich und in kleinen Nebensätzen wird uns vermittelt, dass wir es hier schon ganz gut haben, weil wir selbst entscheiden können, wie wir unser Leben zu führen haben. Indirekt wird hier nämlich auch ganz kurz von einem Opa gesagt, dass wir mal einen "Anführer" hatten, der uns das selbstständige Denken und Handeln am liebsten verboten hätte.
Das Comic macht richtig viel Spaß und ich bin jetzt ein Oma-Gurke-Fan.
In diesem Buch geht es um viele legendäre Frauen aus verschiedenen Religionen und Stämmen, z. B. Mulan aus China, die sich als Mann ausgab, um ihre Familie zu retten, oder Pandora, die vom Götterkönig Zeus eine Büchse mit Krankheiten und anderen Qualen erhielt, die sie nur zu öffnen brauchte. Meistens gehen die Geschichten gut aus, manchmal aber auch nicht. Die meisten Geschichten vermitteln auch wichtige Botschaften, wie Zusammenhalt ist wichtig und hilf anderen und dir wird geholfen. Oder Familie ist das Wichtigste im Leben.
Ich fand es sehr cool und spannend, da ich Mythen gut finde, kann ich das Buch für Schulen empfehlen. Ich finde die Idee, so ein Buch zu machen, super, weil sonst immer nur von Helden wie Perseus oder Herkules erzählt wird. Meine Lieblingsgeschichte ist die von Chang'e, weil sie die Unsterblichkeit angenommen hat, um die Welt zu retten.
Die Illustrationen gefallen mir ausgesprochen gut. So viel Liebe zum Detail und das auf jeder Seite. Gerade dies macht das Buch nochmal zu etwas sehr besonderem.
Das Buch an sich vermittelt auf 160 bunt illustrierten Seiten wunderbar geschichtliches Wissen und das total unterhaltsam und spannend.
Per und Tove leben am Ende des Murmelpfades. Sie sind so alt, wie das Haus, in dem sie wohnen und alles sieht so aus, als wäre es schon immer so gewesen. Doch eines Tages finden Per und Tove einen kleinen Jungen im Wald. Er ist sehr klein und sagt nie etwas. Selbst nach 5 Jahren bei den beiden alten Leuten spricht Vilmar kein Wort. Aber er liebt die beiden alten Menschen. Irgendwie wird ihm ein Buch zugespielt und dieses Buch ändert das Leben von Vilmar und von Per und Tove komplett.
Der Klappentext verrät noch viel mehr, aber ihr müsst euch das 2. Slide in diesem Beitrag ja nicht angucken. "Der Verwechsling" ist ein wunderbares Vorlesebuch für junge Leser und Leserinnen. Die Geschichte ist herzerwärmend, ein wenig traurig, aber sie lässt einen auch lächeln.
Die Illustrationen von Emilia Dziubak sind wunderschön mysteriös und passen total wundervoll zu dieser Geschichte. Insgesamt gefällt mir das Buch wirklich gut. Magisch und schön sind wohl die Wörter, die zu dieser Geschichte in Verbindung mit den großformatigen Bildern passt. Ich finde tatsächlich nur die Auflösung ein wenig hart, weil man nach 5 Jahren des Zusammenlebens meiner Meinung nach "mehr" erwarten könnte.
Bewertung zu "Die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff – Der Basilisk" von Bettina Kleinszig
bookbrothers_ol"Der Basilisk - die sagenhaften Abenteuer des Bastian Zekoff" sieht von außen schon super spannend aus. Das Cover von Jürgen Blankenhagen zeigt 3 Personen vor einem maroden Kamin oder so was, um sie herum liegen Steinsäulen und von links schleicht sich ein grünes, schuppiges Tier an. Das Cover von Jürgen Blankenhagen sieht, ebenso wie die Zeichnungen im Buch selbst, total cool aus. Allein das Auge auf der ersten Seite ist schon richtig gut.
Kommen wir nun zur Geschichte: Basilisken kennen die meisten von uns mittlerweile spätestens durch diesen Film oder dieses Buch mit dem bebrillten Zauberer. Dort war das Wesen eigentlich einfach nur eine große Schlange. Der Wiener Basilisk sieht aber ganz anders aus. Irgendwie wie eine Mischung aus Hahn, Schlange und noch anderen Reptilien. In Wien scheint es genau dieses Ungeheuer zu geben, dessen Blick die Leute zu Stein erstarren lässt. Der Opa von Bastian weiß mehr darüber, aber der verschwindet plötzlich.
Der Basilisk aus Wien ist irgendwie ein "Remix" der alten, klassischen Sage aus Wien. Wie in der alten österreichischen Geschichte geht es darum, dass ein Held den Basilisken erneut besiegen muss. Dabei sind die 3 Protagonisten Bastian, Therese und Johann die ganze Geschichte über total sympathisch. Der Basilisk ist eine echte Gefahr für die Figuren, aber die Geschichte ist nie so ernst, dass man nicht zwischendurch lachen müsste. Für mich als "hochdeutsch" sprechender und lesender Junge waren einige Begriffe seltsam, die kommen halt aus österreichischen Deutsch. (Buben sagen wir halt hier nicht so oft)
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Es ist spannend, manchmal lustig und auch ein wenig gruselig, aber ich bin mir sicher, dass man diese Geschichte durchaus ab 8 Jahre lesen kann.
Das Team Ema Amores und Matt Cosgrove hat einen Comicroman namens "Worst Week Ever! - Montag" erschaffen. Im Stil von Gregs Tagebuch haben wir hier einen Comicroman mit viel Text, welcher von zahlreichen Comicbildern unterbrochen wird, um auch die größten Lesemuffel zu Lesefreunden zu machen.
Die Handlung lautet folgendermaßen: Justins Eltern haben sich getrennt. Unter der Woche lebt er bei seinem Papa, der meistens nur in Boxershorts herumläuft und manchmal sogar Schuhe trägt, und bei der Oma. Am Wochenende lebt er bei der Mama, die einen Kerl geheiratet hat, der Vlad heißt und irgendwie auch sehr nach einem Vampir aussieht. Gruselig, aber nett. Weil Justin jetzt bei Papa lebt, besucht er auch eine neue Schule. Das ist okay; eigentlich ist Justin auch nicht schüchtern oder so. Aber wenn man in der Schule sitzt und plötzlich Magenprobleme bekommt, dann in Panik auf die Toilette rennt, dort mit jeder Menge Lärm und Furzgeräuschen (und leider auch Sprühgeräuschen) das Klo benutzt, nur um dann festzustellen, dass kein Toilettenpapier da ist, sondern nur eigene Socken, DANN ist der Montag ein schlimmer Tag. Kann ja eigentlich kaum schlimmer werden, oder? Oh doch, es kann noch viel, viel schlimmer werden. Wenn man zum Beispiel auf dem 10m-Brett beim Schwimmen steht und der Magen wieder grummelt...
Wir haben hier schon Bücher rezensiert, die ziemlich schräg waren und wo Erwachsene uns seltsam angeguckt haben. Fairerweise sind die wirklich schlimmen Szenen, die man am besten mit "Brauner Alarm im Schwimmbecken" beschreiben kann, durch süße Tierbildchen von Häschen und Lamas zensiert worden. Aber hey, es muss nicht immer Shakespeare sein, manchmal ist auch richtig krasser Humor lustig. Jetzt im Ernst: Das Buch ist absolut der Brüller. Keine Ahnung, ob ich vor Scham zerfließen würde, wenn mir die Sachen aus dem Buch in echt passieren würden, aber ich bin wirklich vor Lachen aus dem Bett gefallen. Und genau das soll Humor doch machen, oder?
Fangen wir erst einmal mit dem Autor an. Charly Art war 16, als dieses Buch veröffentlicht wurde. Er war genauso alt wie wir jetzt, als er mit der Geschichte um das Wolfsrudel aus "Moonlight Wolves" anfing und hat seinen Erstlingsroman dann auch direkt veröffentlichen können. Ich finde das wahnsinnig beeindruckend und sage direkt: Ich könnte das nicht - ich lese gerne.
Worum es hier geht: Jungwölfe müssen auch ausgebildet werden. Daher treffen sie sich in einem Ausbildungszentrum, wo sie alles über Führung lernen sollen. Das ist jedoch nicht so, wie man es von anderen "Internatsbüchern" kennt. Hier geht es richtig zur Sache und es handelt sich nicht um "Fantasiewölfe". Es geht hier um echte Wölfe, die nun einmal in der Natur leben. Das Leben in der Natur ist ein Kampf ums Überleben. Wer dort den Führer spielen und nicht der Anführer sein will, dem das Rudel aus freien Stücken loyal folgt, hat keine Chance. Da es ums Überleben in der Wildnis geht, gibt es durchaus auch mal Verletzungen und ziemlich am Anfang stirbt sogar eine Figur tragisch. Natürlich gibt es auch Bösewichte, die Schattenwölfe. Ich bin aber ehrlich: Wer hier gut und wer hier böse ist, ist nie ganz klar. Das ist eines der Highlights des Buches, denn die Welt lässt sich nun einmal nicht in GUT und BÖSE einteilen. Jeder Wolf, jedes Rudel hat seine eigenen Beweggründe, die Dinge zu tun, die er tut und das zeichnet die Geschichte aus. Auch die Tatsache, dass Charly Art Kämpfe nicht beschönigt und betont, dass mal ein Ohr angerissen ist oder das Fell in Fetzen vom Körper hängt, zeigt die raue Natur.
Dabei schafft er es aber zu zeigen, dass diese majestätischen Tiere ein tolles soziales System haben und sich gegenseitig aufgrund ihrer Taten auch respektieren. Man merkt, wie sehr Charly wolfsartige Tiere auch im Privatleben liebt.
Der Schreibstil ist flüssig und man kann das Buch so weglesen (was hier als Kompliment gemeint ist). Ich bin total begeistert, aber unter 10 Jahren sollte man nicht unbedingt sein.
Über mich
- weiblich
- 03.12.1983
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