chuma

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches 180 Grad Meer (ISBN: 9783839814550)

    Bewertung zu "180 Grad Meer" von Sarah Kuttner

    180 Grad Meer
    chumavor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Stilsicher wie immer schreibt sich Kuttner mit ihren Worten, scharf wie Rasierklingen, ins Herz der Leser. Bitte mehr davon!
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    Cover des Buches Und jeden Tag wird der Weg nach Hause länger und länger (ISBN: B07VYT73LB)

    Bewertung zu "Und jeden Tag wird der Weg nach Hause länger und länger" von Fredrik Backman

    Und jeden Tag wird der Weg nach Hause länger und länger
    chumavor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Stimmt nachdenklich und berührt stark.
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    Cover des Buches Gebrauchsanweisung für den Wald (ISBN: 9783869523460)

    Bewertung zu "Gebrauchsanweisung für den Wald" von Peter Wohlleben

    Gebrauchsanweisung für den Wald
    chumavor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend, interessant und vor allem lehrreich. Macht total Lust auf den nächsten Waldspaziergang.
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    Cover des Buches Tage ohne Ende (ISBN: B07NZQK2YV)

    Bewertung zu "Tage ohne Ende" von Sebastian Barry

    Tage ohne Ende
    chumavor 6 Tagen
    Kurzmeinung: harter Tobak in zartem Gewand >> Rezension
    harter Tobak in zartem Gewand

    Mit Wildwestromanen verbinden die Wenigsten Lyrik aber genau das bietet Barrys Roman »Tage ohne Ende« (OT: Days Without End). Allerdings nicht nur, denn es ist auch harter Tobak, den man hier in lakonischer, wunderschöner Sprache serviert bekommt. Kann das funktionieren? Definitiv.

    Doch worum geht es eigentlich?
    Nachdem seine Familie der Großen Hungersnot in Irland zum Opfer fiel, flieht der noch sehr junge Thomas McNulty aus seiner Heimat nach Kanada. Er überlebt die katastrophale Überfahrt auf einem »Coffin Ship« (»Sargschiff«) und vagabundiert durch das noch junge Amerika, wo er auf den etwa gleichaltrigen John Cole trifft. Fortan sind die beiden unzertrennlich, verdingen sich zunächst als Tanzmädchen in einem Saloon, bis sie den Frauenkleidern entwachsen und das gute Leben schweren Herzens hinter sich lassen müssen. Sie gehen zur Armee und schlachten gemeinsam mit ihren Kameraden zunächst Indianer ab, später dann im Bürgerkrieg die eigenen Landsleute. Die Frage, was richtig oder falsch ist, stellen sie nicht, denn das Einizige, was zählt, sind Loyalität, Ehre und das (Über)leben. Zwischenzeitlich sind ihnen immer mal wieder Phasen der Ruhe und des Glücks vergönnt, beinahe eine Art idyllisches Familienleben auf dem Land. Doch Tod und Krieg sind hartnäckige Verehrer, die ihnen immerfort nachstellen.

    »Der einzige Lohn in Amerika, der mieser war als der mieseste Lohn, war der Sold der Armee. Und abgespeist haben sie dich mit nem Fraß, dass deine Scheiße zum Himmel stank. Aber du warst froh, überhaupt Arbeit zu kriegen, denn wenn du in Amerika nicht arbeitest für deine paar Dollar, dann musst du hungern, diese Lektion hatte ich gelernt. Und das Hungern hatte ich satt.«

    Thomas, der die Geschichte als Ich-Erzähler rückblickend erzählt, wahrt stets Distanz, ist dabei absolut authentisch. Seine Sprache ist die des einfachen Mannes, unverblümt lakonisch und doch auch höchst emotional, weil auf den Punkt. Hier trifft jeder Satz zielsicher, gleich dem Schuss eines Scharfschützen. Aber Achtung: Wer dieses Buch liest, muss einiges aushalten können. Sebastian Barry schreibt keineswegs verklärte Cowboyromantik. Die Kriegsgemetzel werden ausführlich beschrieben. Verstümmelungen, Kriegsgefangenenlager, Genozid – das alles findet Platz in diesem Roman, der Genregrenzen sprengt. Dem Übersetzer Hans-Christian Oeser ist es sehr gut gelungen, die ganz besondere Sprachmelodie dieses Werkes einzufangen. Chapeau! Der Steidl Verlag empfiehlt eine kleine Playlist, die man beim Lesen hören sollte. Ein wunderbares Goodie, das die ohnehin schon sehr emotionale Lektüre noch intensiver nachwirken lässt.

    »So desolat und dezimiert wir waren, es gab auch etwas Gutes. Etwas, das Flut und Hunger nicht auslöschen konnten. Den menschlichen Willen. Ihm gebührt Respekt. Ich hab ihn oft erlebt. So selten ist er gar nicht. Aber er ist das Beste an uns.«

    Fazit
    Der Krieg raubt nicht nur Leben, sondern auch Menschlichkeit, doch Thomas und John – so viel sei verraten – bewahren sie sich. Das gelingt ihnen nicht zuletzt, weil sie ihre Freundschaft stets im Herzen tragen. Und so ist »Tage ohne Ende« neben all der nüchternen Brutalität eben auch eine Ode an die Liebe. Und das ist in meinen Augen immer eine lohnende Lektüre.

    »Soweit ich sehe, will dich das Leben in die Knie zwingen und dich leiden lassen. Du musst darum herumtanzen. Als Kind musst du rausgehen und tanzen, um alle Hindernisse herum, und am Ende tanzt du die knarrende Quadrille des Alters.«

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    Cover des Buches Star Trek - Picard (ISBN: 9783838794792)

    Bewertung zu "Star Trek - Picard" von Una McCormack

    Star Trek - Picard
    chumavor 9 Tagen
    Kurzmeinung: 3.5 ☆ Gute, kurzweilige Unterhaltung. Super Sprecherleistung beim Hörbuch.
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    Cover des Buches Kanada (ISBN: 9783941004412)

    Bewertung zu "Kanada" von Richard Ford

    Kanada
    chumavor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Toll gelesen. Ein Buch der ruhigen Töne, das mich fesseln konnte.
    Kommentare: 1
    Cover des Buches Dead Zone – Das Attentat (ISBN: 9783641206130)

    Bewertung zu "Dead Zone – Das Attentat" von Stephen King

    Dead Zone – Das Attentat
    chumavor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Ein wunderbar erzählter Roman mit viel Spannung, dezenten phantastischen Einschlägen und einer großen Portion Menschlichkeit.
    Großartige Story

    John Smith stehen alle Türen des Lebens offen. Der junge, humorvolle und dabei bescheidene Lehrer ist beliebt bei seinen Schülern und lernt seine hübsche Kollegin Sarah gerade näher kennen, als das Schicksal erbarmungslos zuschlägt. Durch einen Autounfall wird er schwer verletzt und liegt beinahe 5 Jahre im Koma. Als er dann wider Erwarten erwacht, steht ihm eine lange und schmerzhafte Re­kon­va­les­zenz mit zahlreichen Operationen bevor. Die physische aber auch psychische Belastung ist enorm. Seine Mutter hat sich in der Zwischenzeit in religiösen Fanatismus geflüchtet, Sarah ist mit einem anderen Mann verheiratet und Mutter eines Kindes. Außerdem ist da noch diese seltsame Begabung, die Johnny befähigt, Dinge vorherzusehen, sobald er jemanden oder etwas berührt. Mehr Fluch als Segen für ihn aber definitiv eine Fähigkeit, die er nicht ignorieren kann. Als er bei einer Wahlveranstaltung die Hand eines aufstrebenden Politikers schüttelt, hat er eine schreckliche Vision und Johnny weiß, dass er der Einzige ist, der diese Zukunft ändern kann.

    Was für eine Geschichte! Ich bin förmlich durch die fast 600 Seiten geflogen, war total gefesselt und völlig gebannt. Neben »Der Anschlag« dürfte dies wohl meiner Meinung nach eines der besten, umfangreicheren Werke Kings sein, die ganz ohne Horror im klassischen Sinn auskommen. Es gibt durchaus düstere und auch blutige Szenen, jedoch sind sie nur ganz vereinzelt zu finden.

    King nimmt sich viel Zeit, seine Figuren aufzubauen, was zu keiner Zeit langweilig ist – im Gegenteil. Johnny ist trotz seines Allerweltnamens alles andere als gewöhnlich, er ist unglaublich greifbar und differenziert dargestellt. Seine Persönlichkeitsentwicklung im Verlauf der Handlung ist nicht nur faszinierend, sondern auch authentisch. Einmal mehr ist es das Leben selbst, das King hier absolut realistisch schildert. Indem ein gewöhnlicher Mensch eine außergewöhnliche Gabe erhält, steht er vor der Entscheidung, was er damit anfangen will und kann. Es macht ihn zu jemand Besonderen aber eben auch zu einem Außenstehenden. So jemand ist meist allein mit dieser immens großen Verantwortung. Und so geht es auch Johnny, was ihn zu einer überaus tragischen Figur macht, mit der man intensiv mitfühlen kann. Aber auch seine Eltern, Sarah und selbst Stillson, der Antagonist, sind interessante Charaktere, die ich sehr gern begleitet habe.

    Die Geschichte selbst ist unfassbar spannend, auch wenn sie oft ruhig erzählt wird. King schafft stets eine tolle Atmosphäre, lässt temporeiche Szenen die Ruhe immer wieder durchbrechen und hält bis zuletzt das Spannungslevel hoch. Ich musste mich oft bremsen, um nicht zu schnell zu lesen.

    Fazit

    Für mich eine durchweg großartige Story, an der ich absolut nichts auszusetzen habe und die ich auch und besonders Lesern ans Herz legen kann, die mit zu viel Horror und Blutvergießen nichts anfangen können. Ein wunderbar erzählter Roman mit viel Spannung, dezenten phantastischen Einschlägen, einer großen Portion Menschlichkeit und etlichen Gänsehautmomenten, den ich so schnell nicht vergessen werde.

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    Cover des Buches Die Einsamkeit des Todbringers (ISBN: 9783865520982)

    Bewertung zu "Die Einsamkeit des Todbringers" von Greg F. Gifune

    Die Einsamkeit des Todbringers
    chumavor 13 Tagen
    Kurzmeinung: 3.5 ☆ - atmosphärisch dicht und fesselnd aber auch zu viel Interpretationsspielraum
    atmosphärisch dichter, melancholischer Roman

    Dignon Malloy ist nach außen hin ein absoluter Durchschnittstyp: Ein Mann in den Vierzigern mit Bauchansatz, der mit seinem Kater in einer bescheidenen Wohnung lebt, seiner verflossenen, einzigen großen Liebe nachtrauert und nach einem traumatischen Erlebnis nicht mehr zurück in seinen Job, sein Leben findet. Die Zeit vertreibt er sich mit Lesen, sein einziger Freund und Gesprächspartner ist seine Schwester, mit der er eine tragische Kindheit teilt. Doch dann stößt er in einem Antiquariat auf das Buch »Mystische Wesen in einer sterblichen Welt«, nimmt es aus einem Impuls heraus mit, und findet darin einen Namen sowie eine Telefonnummer. Nach einigem Zögern wählt er die Nummer und verabredet sich mit Bree, der früheren Besitzerin des Buches. Zwischen ihnen entspinnt sich schon bald eine seltsame Anziehungskraft. Doch dann erhält Dignon eine Wahrnung, sich nicht mit Bree einzulassen, die er einfach nicht ignorieren kann.

    Greg F. Gifune beherrscht die melancholische Erzählkunst wie kein Zweiter. Seine Geschichten berühren tief, wenn man sich auf sie einlassen kann und bereit dazu ist, zwischen den Zeilen zu lesen und mit einem gewissen Interpretationsspielraum umgehen kann. Er kaut dem Leser nichts vor, deutet allerdings viel an und untermauert auf der emotionalen Ebene. Seine Bücher kann man fühlen, seine Protagonisten sind stets tragische Figuren, die Settings entsprechend düster und trist. So auch hier und gerade diese tieftraurige Verzweiflung treibt einen durch die Seiten, stets begleitet von einem bangen Gefühl, dunklen Vorahnungen und viel Gänsehaut.

    Auch wenn dieses Buch als Thriller bezeichnet ist, so würde ich selbst es eher unter Roman einordnen. Ja, es gibt einige brutale Szenen, doch größtenteils ist es eher ein Psychogramm. Der Leser taucht tief ab in Dignons Persönlichkeit, gerät in einen Strudel mit Sogwirkung, der einen von der ersten Seite an gefangennimmt und bis zum Ende hin nicht mehr loslässt. Man schlägt das Buch zu und hat das Gefühl, sich ein Stück weit, darin verloren zu haben. Die Geschichte kreist noch lange in den Gedanken, die tiefe Melancholie hallt gleichermaßen noch lange nach.

    Fazit

    Nicht mein erster und definitiv nicht mein letzter Gifune. Mit seiner besonderen Art zu schreiben, fesselt mich der Autor immer wieder aufs Neue. Er nimmt den Leser buchstäblich gefangen, trifft ihn tief und nachhaltig auf der Gefühlsebene, ohne dabei plump oder fordernd zu Werke zu gehen. Sein Stil ist von starken und eindringlichen Bildern geprägt, seine Geschichte nur schwer einem bestimmten Genre zuzuordnen. Alles in allem ein nachdenklich stimmendes, spannendes und berührendes Buch, das mir aber vor allem zum Ende hin ein wenig zu vage blieb.

    3.5 / 5⭐︎

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    Cover des Buches Mädelsabend (ISBN: 9783839894477)

    Bewertung zu "Mädelsabend" von Anne Gesthuysen

    Mädelsabend
    chumavor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Wohlfühlroman mit Humor, leisen Tönen, etwas Lebensweisheiten und ganz ohne Kitsch.
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    Cover des Buches Shining in the Dark: Celebrating Twenty Years of Lilja's Library! (ISBN: 9781587675928)

    Bewertung zu "Shining in the Dark: Celebrating Twenty Years of Lilja's Library!" von Hans-Åke Lilja

    Shining in the Dark: Celebrating Twenty Years of Lilja's Library!
    chumavor 17 Tagen
    Kurzmeinung: 3.5 ☆ für eine interessante, teilweise sehr fesselnde aber eben auch durchwachsene Anthologie.
    Interessanter Mix

    Stephen King-Fans dürfte Hans-Åke Lilja, der Herausgeber dieser Anthologie, sicher ein Begriff sein. Er schuf www.liljas-library.com, die größte Stephen-King-Newseite im Web. Und eben diese Side feierte 2018 ihr 20-jähriges Jubiläum. Anlass genug für Lilja, eine wirklich bunte Anthologie mit Storys namenhafter Autoren zusammenzustellen. Der Festa Verlag holte diese in Form einer limitierten und handsignierten Sammlerausgabe nach Deutschland. Darin enthalten zahlreiche deutsche Erstveröffentlichungen, unter anderem auch Stephen Kings Kurzgeschichte »Der blaue Kompressor«, die erstmals 1971 in einer kleinen Uni-Zeitschrift erschienen ist, in deutscher Übersetzung allerdings wie gesagt hier Premiere feiert. »Shining in the Dark – The World of Stephen King« ist schon lange ausverkauft und wenn überhaupt, nur noch gebraucht erhältlich.

    12 Geschichten sowie Vor- und Nachwort bilden eine abwechslungsreiche und interessante Lektüre, die mich aber nicht komplett überzeugen konnte. Wie so oft bei Anthologien gefällt einem natürlich meist nicht jede Story und auch hier gab es in meinen Augen einige echte Perlen, aber eben auch Ausreißer nach unten. Leider gehörte Stephen Kings Erzählung zu Letzteren. Dafür konnten mich »Internet«, »Aeliana«, »Das Ende aller Dinge«, »Die Verlockung der Flamme« und »Das Handbuch des Hüters« absolut begeistern. Besonders Quigleys »Die Verlockung der Flamme« hat mich in seinen Bann geschlagen, eine tolle Mischung aus Coming of Age und Jahrmarkthorror, die mich stark an Bradburys »Das Böse kommt auf leisen Sohlen« erinnert hat. Faszinierend und gelungen.

    Hier alle Geschichten im Überblick:

    • Stephen King: Der blaue Kompressor
    • Jack Ketchum & P. D. Cacek: Internet
    • Stewart O’Nan: Der Roman des Holocaust
    • Bev Vincent: Aeliana
    • Clive Barker: Pidgin und Theresa
    • Brian Keene: Das Ende aller Dinge
    • Richard Chizmar: Totentanz
    • Kevin Quigley: Die Verlockung der Flamme
    • Ramsey Campbell: Der Gefährte
    • Edgar Allan Poe: Das verräterische Herz
    • Brian James Freeman: Mutterliebe
    • John Ajvide Lindquist: Das Handbuch des Hüters

    Unbedingt erwähnenswert sind aber meines Erachtens auch die wunderschönen Illustrationen von Erin S. Wells, die jeder Geschichte vorangestellt sind. Neben dem von Vincent Chong gestalteten Cover definitiv ein Highlight dieser Sammlung für mich.

    Fazit:
    Eine lesenswerte Anthologie, die mit Vielfältigkeit punktet und natürlich auch durch ihre Aufmachung und Einzigartigkeit glänzt. Ein Schmuckstück, das einige wahrhaftige Perlen bietet und sich hervorragend im Bücherregal eines jeden Sammlers und Liebhabers macht.

    3.5 / 5 ⭐︎

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    Über mich

    Buchliebhaberin • Mediengestalterin • Zeichnen ist eine Leidenschaft • Rhodesian Ridgeback-Fan • Sportbegeistert • Naturverbunden • Draußen zu Hause: Ich liebe ausgedehnte Abenteuer-Spaß-Spaziergänge mit meinem Hund • Instagram: go.for.a.walk.chuma
    • weiblich
    • 20.01.1980

    Lieblingsgenres

    Science-Fiction, Romane, Fantasy, Krimis und Thriller

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