engineerwife

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    Cover des Buches Nichts als Erlösung9783548285085

    Bewertung zu "Nichts als Erlösung" von Gisa Klönne

    Nichts als Erlösung
    engineerwifevor 11 Stunden
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    Cover des Buches Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung9783426523247

    Bewertung zu "Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung" von Heidi Rehn

    Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung
    engineerwifevor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Heidi Rehn konnte mich diesmal nicht ganz überzeugen ... die Handlung ging recht schleppend voran. Interessant waren Filme und Schauspieler!
    Die Glanzzeit der Filmpaläste ...

    Ein Klappentext, der sich spannend liest und eine interessante Geschichte verspricht. Eben genau so, wie ich es von Heidi Rehns Buch „Das Haus der schönen Dinge“ kannte. Doch diesmal wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Während ich die Informationen zu den Filmen und Schauspielern, die es ja alle wirklich gab, klasse fand, war die Story an sich zäh. Schnell ist klar, dass Elsa sitzengelassen wird und mit ihrer Schwiegermutter Zenzi und ihrer Assistentin Lottie den Laden, bzw. die Kinos schmeißen wird. Wenn sich auch Elsa erst schwertut, denkt die zigarrenrauchende taffe alte Dame denkt jedoch nicht im Traum daran, darüber zu verzweifeln. »Wir Donaubauer-Frauen schaffen das alles gemeinsam! »Wenn es sein muss, auch ohne Männer.« Tja, und so plätschert der Roman so ein wenig vor sich hin ohne wirklich Fahrt aufzunehmen. Im Hintergrund machen sich schließlich Hitlers braune Schergen breit aber nicht mal das bringt Schwung in das Buch. Die Autorin kündigt am Ende einen weiteren Teil der Lichtspielhaus Saga an … den werde ich mir wohl schenken. Von mir bekommt das Buch leider nur drei von fünf möglichen Sternen. Ich finde, das kann die Autorin besser.    

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    Cover des Buches Der Hütejunge9783870622954

    Bewertung zu "Der Hütejunge" von Ulrike Blatter

    Der Hütejunge
    engineerwifevor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Berührend und aufrüttelnd zugleich ... von mir eine absolute Leseempfehlung!
    Den Krieg mal durch kindliche Augen betrachten ...

    Es ist schon immer etwas ganz Besonderes, wenn Autoren einen Teil ihrer ganz eigenen und privaten Geschichte mit ihren Lesern teilen. Die Autorin Ulrike Blatter hat diesen mutigen Schritt mit großem Erfolg gewagt. Sie lässt uns teilhaben am Kriegsgeschehen in einer kleinen Stadt in der Eifel. Durch die Augen und Ohren eines kleinen Jungen – ihr eigener Vater – erleben wir, wie das Grauen immer schrecklicher wird, wie er schließlich immer mehr Tote, Bomben und Zerstörung durchleben muss. Aber sie zeigt uns auch seine kindlichen, weichen Züge. Ein Künstler hatte er werden wollen. Er war ein Kind der Farben, der sich stundenlang an einer hübschen bunten Murmel erfreuen konnte. Er war das jüngste von sechs Kindern und die Mutter war bei seiner Geburt bereits ausgelaugt und müde. Und so wuchs er als „Der Junge“ auf, ein kleiner Junge ohne Namen. Als mir der als Leserin am Ende des Buchs schließlich doch noch offenbart wurde, war ich fast zu Tränen gerührt. 


    Ich wünsche dem Buch, das durchaus mal wieder zum Nachdenken über das eigene Leben – die Vergangenheit und die Zukunft – anregt, weiterhin viel Erfolg und vor allem viele Leser. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus und vergebe hier verdiente fünf Sterne. 

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    Cover des Buches Königstöchter9783453419940

    Bewertung zu "Königstöchter" von Carla Berling

    Königstöchter
    engineerwifevor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Der Mix aus Arbeit und Privatleben gefällt mir in dieser Reihe ausgenommen gut. Freue mich schon auf den nächsten Band mit Ira und Andy :)
    You can run but you cannot hide ... wenn die Vergangenheit die Gegenwart erreicht ...

    Man nehme vier alte Damen, einen Mord und Ira Wittekind mittendrin. Wie schafft sie das bloß immer, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein? Oder ist es doch eher zur falschen Zeit am falschen? Auch in diesem zweiten Band der Krimireihe um Ira und Pudeldame Tante Erna kommen mal wieder die schrecklichsten Dinge ans Tageslicht und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Wie hängen die ominösen Fälle zusammen und wer um Himmels Willen sind die Königstöchter?

    Mir hat der neue Fall, in den sich die Reporterin verbissen hat, wieder einmal gut gefallen. Die Autorin schafft es Neugier und Spannung an genau den richtigen Stellen aufrecht zu erhalten und gab mir einen Einblick in eine grausame Vergangenheit, die nicht nur das Leben der alten Damen beeinflusst hat. Zudem durfte ich wieder teilhaben am Privatleben von Ira und ihrem Freund Andy vom Hof Eskendor in ihrer alten Heimatstadt. Andy tut ihr gut und hilft ihr sich zu erden, wenn ihr kriminalistischer Drang mal wieder mit ihr durchzubrennen scheint. Der nächste Band liegt schon griffbereit und ich freue mich darauf zu erfahren, in welche Gefahr sie sich dann begeben wird. Von mir mit 4 ein halb von 5 Sternen eine klare Leseempfehlung. 

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    Cover des Buches Eine Liebe zwischen den Fronten9783404179893

    Bewertung zu "Eine Liebe zwischen den Fronten" von Maria W. Peter

    Eine Liebe zwischen den Fronten
    engineerwifevor 7 Tagen
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    Cover des Buches City of Girls9783839818039

    Bewertung zu "City of Girls" von Elizabeth Gilbert

    City of Girls
    engineerwifevor 10 Tagen
    Kurzmeinung: mmmmhh ... hat mir gut gefallen, war toll gelesen, wurde aber gegen Ende eher antiklimaktisch ... mir hat was gefehlt ...
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    Cover des Buches Am Ende bleiben die Zedern9783827013026

    Bewertung zu "Am Ende bleiben die Zedern" von Pierre Jarawan

    Am Ende bleiben die Zedern
    engineerwifevor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr einfühlsam geschrieben ... hat mir ausgesprochen gut gefallen ...
    Das Geheimnis des Libanons ...

    Was passiert mit Kindern, wenn sie urplötzlich von ihrem Vater verlassen werden, den sie vergöttert haben? Der der beste Geschichtenerzähler der Welt war? Der in der Nachbarschaft als eine Art stiller Held gefeiert wurde? Samir muss genau dieses Schicksal erfahren und gibt sich, wie viele Kinder, selbst die Schuld. Er baut sich in Gedanken einen Vater auf, der eigentlich unfehlbar war und aus einem Land kam, dass er meinte wie sein eigenes zu kennen, obwohl er selbst nie dort war. Als schließlich die Familie aufgrund weiterer tragischer Umstände komplett auseinanderbricht, wird Samir von unvorstellbaren Sehnsüchten getrieben. Er will, nein, er muss es wagen, die Wahrheit herauszufinden. Eine Reise mit unvorhersehbaren Ereignissen ist das Ergebnis …

    Man muss sich schon einlassen wollen auf dieses Buch, den Libanon und den jungen Mann Samir, der auf der Suche nach seinem Vater aber vor allem auch nach sich selbst eine Reise in ein fremdes Land aber auch in sein tiefstes Inneres antritt. Aber als Belohnung wartet ein Roman, der einfühlsamer schwer zu erzählen ist. „Der Libanon“, das unbekannte Land, dass immer wieder geschüttelt und gebeutelt wird von Krieg und Zerstörung und das doch auch so viele Menschen hervorbringt, die eine Zufriedenheit und ein Vertrauen ausstrahlen, das ihresgleichen sucht. Mir hat sie gut gefallen, die Exkursion in ein für mich unbekanntes Land. Es wird nicht immer alles gut, aber man muss lernen, die Dinge so zu nehmen wie sie kommen und Schuld ablegen können zum glücklich werden. „Ein Lied für die Vermissten“, der neueste Roman des Autors, ist schon auf mein Wunschliste gewandert. 

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    Cover des Buches Das Mädchen am Klavier9783423249447

    Bewertung zu "Das Mädchen am Klavier" von Rosemarie Marschner

    Das Mädchen am Klavier
    engineerwifevor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Mir war der Schreibstil zu gestelzt, obwohl ich die Story an sich interessant fand. Ich gestehe, zum Schluss habe ich quer gelesen ...
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    Cover des Buches Liebten wir9783869091853

    Bewertung zu "Liebten wir" von Nina Blazon

    Liebten wir
    engineerwifevor einem Monat
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    Cover des Buches Der Sunday Lunch ClubB082VDJ9Y8

    Bewertung zu "Der Sunday Lunch Club" von Juliet Ashton

    Der Sunday Lunch Club
    engineerwifevor einem Monat
    Kurzmeinung: Nett um es nebenbei zu hören aber mehr irgendwie auch nicht ... hier wurden mir einfach zu viele Klischees auf einmal bedient ...
    Blut ist dicker als Wasser ...

    Es geht um Anna. Anna, geschieden von Sam, vierzig Jahre, hätte nun wirklich mit allem nur nicht damit gerechnet. Schwanger und dann auch noch von einem kleinen aber feinen Fehltritt mit einem Mann, der fast ihr Sohn sein könnte. Kein Wunder, dass Dylan, so heißt der junge Adonis, damit auch restlos überfordert ist. Doch ihre Familie steht hinter hier. In dieser eklektischen Großfamilie hilft man sich nämlich gegenseitig. Immer gut gemeint, wenn es auch manchmal nicht so rüber kommt …

    Ah, ich sehe, ihr hegt die gleichen Gedanken … hier steckt Stoff für eine Miniserie im Fernsehen drin. Ich muss gestehen, ich hatte beim Hören oft das Gefühl mitten in „Friends“ oder „Modern Family“ zu stecken. Dafür eignet sich der Sunday Lunch Club nämlich hervorragend. Um es als ganzes Buch am Stück zu genießen, wurde mir einfach zu viele Klischees auf einmal bedient. Da war von der ledigen Mutter über das schwule Pärchen, das adoptierte Baby, den Transgender und die betagte weise Oma wirklich alles vertreten. Grundsätzlich nicht schlecht aber für mich von allem ein wenig zu viel. Man sollte wirklich mal über eine Verfilmung nachdenken. Sehr gut gefallen haben mir übrigens die jeweiligen Menüpläne der Sonntagstreffen. Da wäre ich gerne das ein oder andere Mal dabei gewesen. Die machten Lust auf mehr! 

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    Über mich

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    • weiblich
    • 13.10.1962

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