fierybooks

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    Cover des Buches Four Dead Queens (ISBN:9783492281713)

    Bewertung zu "Four Dead Queens" von Astrid Scholte

    Four Dead Queens
    fierybooksvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte in einer einzigartigen Welt - niemals wäre ich darauf gekommen, wer die "Four Dead Queens" ermordet hat.
    Eine Taschendiebin, die sich plötzlich in einem Mordkomplott wiederfindet …

    Mit "Four Dead Queens" ist Astrid Scholte eines meiner Jahreshighlights gelungen - ich bin restlos begeistert vom diesem Einzelband (und traurig, dass es schon wieder vorbei ist). Sicherlich wird es viele verschiedene Meinungen geben, aber hier kommt nun meine sehr positive.

    Handlung: Keralie lebt im viergeteilten Land Quadara – über jeden der vier sogenannten Quadranten herrscht eine Königin, doch alle vier leben im selben Palast. Eines Tages kommt es dort zu einer Tragödie ... Und ausgerechnet Keralie wird Zeugin dessen. Sie ist Taschendiebin und stiehlt im Auftrag ihres Bosses Mackiel dem Boten Varin Comm Chips - Erinnerungschips. Als Varin diese Chips zurückzubekommen versucht, erlebt Keralie ungewollt den Inhalt der darauf gespeicherten Erinnerungen: die Ermordung aller vier Königinnen! Doch warum wollte Mackiel diese Chips haben? Ehe sie sich versehen, sind Keralie und Varin Spielbälle in einer Verschwörung, die so umfassend ist, dass ihre Anfänge weit zurückreichen. Die beiden machen sich auf den Weg zum Palast, um bei der Suche nach dem Täter zu helfen, doch als sie dort ankommen, wird klar: Alles ist anders als sie dachten ...

    Cover / Aufmachung des Buchs: Das Cover ist wirklich wunderschön – es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und dazu gebracht, das Buch lesen zu wollen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es einen direkten Zusammenhang zur Story gibt – ich konnte keinen entdecken –, aber meiner Meinung nach hebt es sich auf jeden Fall von der breiten Masse ab. Auch das Innere des Buches wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet. In den Klappen des Buches findet sich einmal eine Karte von Quadara sowie Karten zu den vier Königinnen. Beides hat sehr geholfen, um sich die Aufteilung des Landes und wer aus welchem Quadrant kommt sowie das Aussehen der Königinnen besser vorzustellen. Auf den ersten Seiten gab es dann noch einmal ein paar Worte zu den Quadranten und auch eine Auflistung des Gesetztes der Königinnen. Sehr spannend direkt zu Beginn!

    "Four Dead Queens" ist, auch wenn man das zunächst vielleicht denkt, keine klassische Fantasy. In dieser Welt existiert keine Magie, dennoch ist sie einzigartig. Alle vier Quadranten unterscheiden sich voneinander: Archia ist ländlich und schlicht, Toria lebt von Erforschungsdrang und Handel, Eonia zeichnet sich durch kühle Technologie, Wissenschaft und Effizienz aus und Ludia steht für Kultur, Leidenschaft und Vergnügen. Zusammen ergeben sie das Land Quadara. Die Königinnen leben nach fünfzehn Regeln, dem Gesetz der Königinnen. Sie sollen den Frieden in Quadara wahren. Doch alle vier haben mindestens eins der Gesetze gebrochen. Immer im Namen der Liebe ...

    Die Protagonistin Keralie stammt aus Toria und ist Diebin für den zwielichtigen Mackiel. Sie stammt aus einer Seefahrerfamilie, aber dem hat sie dem Rücken zugewandt, da sie mehr vom Leben wollte. Ihre Charakterzeichnung hat mir sehr gut gefallen, sie hat ein Päckchen, das sie mit sich herumträgt und man merkt immer wieder, wie sehr es sie belastet.
    Was passiert ist? Einige Monate vor der einsetzenden Handlung verursachte Keralie willentlich – aber keineswegs in böswilliger Absicht! – einen Unfall mit dem Boot ihres Vaters. Es machte sie immer traurig, wie ihre Eltern an dem Boot und dem Seefahren hingen, während sie Keralies Eindruck nach damit mehr Sorgen als Freude hatten. Aus diesem Grund wurde sie Taschendiebin – um auf leichte Art mehr Geld in die Familie zu bringen. Doch da ihre Eltern sie und ihre Abneigung gegen das Seefahren nicht verstanden, wollte Keralie das Boot zerstören. Dabei kam es jedoch zu einem größeren Unfall, bei dem ihr Vater so schlimm verletzt wurde, dass er in der Gegenwart im Koma liegt und bald sterben wird. Die einzige Hilfe für ihn wäre HIVE – ein seltenes Wunderheilmittel in Quadara, das die Königinnen aber nur wenigen Menschen gewähren können. Die Frage, die sich Keralie da stellt: Wie weit würde sie gehen, um an HIVE heranzukommen?
    Keralies Schuldgefühle sowie zugleich der Gedanke, nur im Guten gehandelt zu haben, scheinen sie zu bestimmen. Über das Buch hinweg ist ihre Entwicklung gut zu beobachten und egal, wie sehr sie sich einredet, eine schlechte Person zu sein, ich musste sie einfach gern haben. Sie ist selbstbewusst, schlagfertig und auch wenn sie zunächst eine Diebin ist, so empfand ich sie nie als durchtriebene Kriminelle. Ihr Kernabsicht war stets gut.

    Auch Varin ist ein interessanter Charakter. Er stammt aus Eonia, wo Gefühle verpönt sind, da sie den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt behindern würden. Eonisten müssen emotionslos und rational sein. Varin arbeitet als Bote und wird allein dadurch interessant, dass er Keralies Diebstahl nicht auf sich sitzen lässt. Als die beiden in die ganze Sache um die Morde hineingezogen werden, nähern sie sich nach und nach an - zunächst rein geistig, denn körperliche Nähe ist dem Eonisten unangenehm und fremd. Man lernt ihn durch Keralies Blick kennen und merkt schnell, was für eine tragische Figur er ist. Varin will mehr sein als das, wozu sein Quadrant ihn bestimmt hat. Er liebt das Malen und träumt insgeheim von einem Leben außerhalb Eonias.
    Erst durch Keralie taut er auf und merkt, dass er mehr sein kann, wenn er nur will. Doch die ihm gegebene Zeit ist begrenzt, denn in Eonia hat jeder ein festes Todesdatum, sobald man seinen Zweck für die Gesellschaft erfüllt hat ... Es war schön, seine Entwicklung zu beobachten.
    Auch Keralia lernt, dass sie nicht das Produkt ist, zu dem Mackiel sie geformt haben soll. Sie ist nicht kalt, durchtrieben und böse, auch wenn sie von Mackiel zweifellos sehr viel über Täuschung und Betrug gelernt hat.
    Die Liebe steht in diesem Buch nicht im Vordergrund, ist aber dennoch da. Und sie ist schön, dezent, angemessen, finde ich.

    An Spannung hat dieser Roman einiges zu bieten. Zwar sind gerade zu Anfang viele Passagen enthalten, in denen erklärt wird, aber das bringt eine komplexe Welt für mich mit sich. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Auch die Erzählweise ist einzigartig.
    Während wir einerseits Keralies Sicht erleben, gibt es in zumeist abwechselnder Weise Kapitel aus der Sicht der vier Königinnen bis zu ihrem Tod. Das fand ich besonders tragisch, weil man sie so ein wenig kennenlernen konnte und ich zumindest auch für sie gehofft habe, dass sie ihre insgeheimen Wünsche und Hoffnungen wahr machen können ... Doch ich wusste natürlich durch Keralies Sicht, dass sie bereits tot sind. Doch wer hat sie getötet?
    Als Keralie und Varin dann im Palast ankommen, überschlagen sich die Ereignisse plötzlich und die Geschichte vollzieht einen krassen Twist nach dem anderen. Ich war völlig von der Rolle, ich habe mit KEINEM der Plottwists gerechnet. Ich saß immer wieder mit offenem Mund vor dem Buch. Das Ende habe ich in einem Rutsch gelesen und mit dieser Aufklärung ... hätte ich im Leben nicht gerechnet. Es war einfach so geschickt von der Autorin geschrieben und inszeniert. Viel mehr kann ich nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.

    Der Schreibstil der Autorin ist nicht übermäßig blumig oder ausschweifend, aber doch passend für die Geschichte. Die Autorin nimmt sich die Zeit, wichtige Dinge ausreichend zu erklären, was insbesondere am Anfang auch nötig war fürs Verständnis. Auf Gefühle geht sie in angemessenen Rahmen ein, sowohl auf Keralies als auch auf die der Königinnen.
    Einzig allein eine nähere Beschreibung von Keralies Aussehen hat mir etwas gefehlt. Ich weiß nicht, ob ich einfach etwas vergessen oder überlesen habe, aber ich meine, dass erst ganz am Ende überhaupt mal erwähnt wurde, welche Farbe ihre Haare haben. Ich stellte sie mir die ganze Zeit braunhaarig vor und war irritiert, später zu lesen, dass sie blond ist. Aber gut, vielleicht habe ich wirklich etwas überlesen – alle anderen Figuren wurden nämlich ausreichend häufig beschrieben.

    Ich kann das Buch ganz klar empfehlen. Es bietet eine Mischung aus mehreren Genres - Fantasy, Science-Fiction, Krimi/Thriller, Liebesgeschichte ... Ich denke, vor allem für Fantasy-Fans könnte das Buch interessant sein, aber auch für jene, die gerne einen Krimi lesen. Die von Astrid Scholte geschaffene Welt hat durch ihre große Vielfältigkeit auf jeden Fall etwas Magisches an sich, wenngleich in ihr keinerlei Magie vorkommt.
    Für mich war „Four Dead Queens“ ein großes Lesevergnügen und ein Jahreshighlight – daher vergebe ich 5/5 Sterne.

    Kommentare: 2
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    Cover des Buches Firelight - Leuchtendes Herz (ISBN:9783785570470)

    Bewertung zu "Firelight - Leuchtendes Herz" von Sophie Jordan

    Firelight - Leuchtendes Herz
    fierybooksvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Ein spannedes Ende, das aber einige Fragen offen lässt. Insgesamt denke ich, es hätte der Trilogie gutgetan, wäre die Figuren keine Teenies.
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    )}
    Cover des Buches Firelight - Flammende Träne (ISBN:9783785570463)

    Bewertung zu "Firelight - Flammende Träne" von Sophie Jordan

    Firelight - Flammende Träne
    fierybooksvor 22 Tagen
    Kurzmeinung: Nicht ganz so spannend wie Band 1, ein typischer zweiter Band, aber trotzdem habe ich ihn gerne gelesen.
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    )}
    Cover des Buches Firelight - Brennender Kuss (ISBN:9783785570456)

    Bewertung zu "Firelight - Brennender Kuss" von Sophie Jordan

    Firelight - Brennender Kuss
    fierybooksvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Ein spannender Reihenauftakt mit Drachenmenschen (Drakis) als einer originellen Idee und einer verbotenen Liebe!
    Eine Liebe, die nicht sein darf – zwischen einem Drachenmädchen und einem Jäger

    Jacinda ist eine Draki – eine Nachfahrin der Drachen – und lebt mit ihresgleichen in den Bergen. Sie kann sich nach Belieben in ein drachenähnliches Geschöpf verwandeln und ist in ihrem Rudel etwas Besonderes: Jeder Draki hat mächtige Fähigkeiten, doch Jacinda kann als Einzige Feuer speien. Sie liebt es, als Draki zu fliegen und als sie eines Tages die Regeln ihres Rudels bricht, um dies tagsüber zu tun, gerät sie in das Visier ihrer Todfeinde, der Drachenjäger. Fast wird sie geschnappt, doch ein Jäger namens Will verschont sie und lässt sie entkommen. Noch in der darauffolgenden Nacht flieht sie mit ihrer Mutter und Schwester vor ihrem Rudel, denn ihresgleichen sieht in Jacinda nur eine Möglichkeit zur Produktion der seltenen Feuerdrakis. Nur widerwillig findet sich Jacinda mit ihrem neuen Leben in einer Kleinstadt mitten in der Wüste ab, hat sie dort doch jede Menge Probleme, ihren inneren Draki am Leben zu erhalten. Als wäre das nicht schon schlimm genug, trifft sie an ihrer neuen Highschool den Jäger wieder, der sie verschont hat. Doch wo Will ist, sind andere Drachenjäger nicht weit, und während Jacinda ihm, zu dem sie eine starke Anziehung verspürt, immer näherkommt, fällt es ihr zunehmend schwerer, ihre menschliche Tarnung aufrechtzuerhalten …

    Mir hat der Auftakt der Trilogie wirklich gut gefallen. Man ist direkt in der Geschichte drin, da er mit Jacindas heimlichem Ausflug anfängt. Sogleich erfährt man einiges über die Drakis und ihr Leben. Doch es dauert nicht lange und sie und Az – eine Freundin und Wasserdraki – werden von Jägern aufgespürt und gejagt. Es beginnt eine Hetzjagd, bei der die Autorin Jacindas Flucht und Panik sehr gut schildert, sodass ich bereits auf den ersten Seiten gebannt war. Auch die erste Begegnung mit dem Jäger Will, welcher, anders als alle anderen Jäger, nicht angewidert, sondern fasziniert von ihrer Drachenhaut ist, hat mir sehr gefallen. Kaum, dass er sie verschonte und wieder verschwand, wollte ich direkt mehr über ihn wissen und fieberte dem nächsten Wiedersehen entgegen.
    Die Geschichte wurde danach erst einmal ruhiger, da Jacinda gemeinsam mit ihrer Mutter und Zwillingsschwester Tamra aus ihrem Dorf flieht und fortan in einer Kleinstadt in der Wüste lebt – zu Jacindas Schutz, da das Rudel, laut ihrer Mutter, Schlimmes mit ihr vorhatte.
    Jacinda und Tamra besuchen nun die Highschool der Stadt und direkt am ersten Tag begegnet Jacinda Will – der sie auch direkt wahrnimmt. Allerdings als Mensch, denn es ist ein wohlgehütetes Geheimnis der Drakis, dass sie eine menschliche Gestalt annehmen können.

    Es war immer spannend zu lesen, wie schwer es Jacinda fällt, ihre menschliche Gestalt in seiner Gegenwart zu wahren. Denn während es ihr in der trockenen Wüstengegend zunehmend schwerfällt, den Kontakt zu ihrem inneren Draki nicht zu verlieren – Drakis leben lieber in feuchten, kühleren Gebieten – und Schwierigkeit hat, sich zu verwandeln, scheint der Draki in ihr jedes Mal ein Eigenleben zu bekommen, sobald Will nur in ihrer Nähe ist.
    Über Will erfährt man eine ganze Weile lang gar nicht so viel – außer eben, dass er Jäger ist, dabei aber ganz anders als der typische Jäger. Deutlich wird dies auch an seinen beiden Cousins, welche ebenfalls an die Schule gehen und in denen Jacinda sofort eine Bedrohung wahrnimmt. Mir war Will von Anfang an sympathisch und es ist schön, mal von einem Love Interest zu lesen, welcher kein Bad Boy ist. Denn Will ist zwar recht verschlossen, aber er erscheint wie ein herzensguter Mensch – der vor allem mit dem Geschäft seiner Familie hadert.
    Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn es gemeinsame Szenen von ihm und Jacinda gab, und einem Näherkommen der beiden entgegengefiebert. Ich liebe einfach verbotene Liebesgeschichten und die Tatsache, dass er eigentlich ihr Feind sein sollte, hängt die ganze Zeit über den beiden.
    Da es einige Situationen gibt, in denen Jacinda in Wills Nähe beinahe die Kontrolle über ihren Draki verliert, war es sehr spannend, da ich mich permanent gefragt habe, wann er davon erfährt – und seine Familie. Ich hatte einige Szenarien im Kopf, doch wie es dann am Ende kam, war ein wenig überrascht, aber nicht schlecht, im Gegenteil. Das Ende war ausreichend dramatisch für ein Jugendbuch und bietet einen kleinen, fiesen Cliffhanger, der mich direkt neugierig auf Band 2 gemacht hat.

    Natürlich hat das Buch auch ein paar Schwachstellen – ich setze meine Messlatte bei Jugendfantasy aber auch nicht ganz so hoch. Das Buch ist einfach an ein jüngeres Publikum gerichtet.
    Ein wenig gestört hat mich Jacindas ganzes Hin und Her. In der Mitte des Buches ist sie förmlich kapitelweise geschwankt zwischen „Ich will und brauche Will, denn er hält meinen Draki und somit mich am Leben“ und „Ich muss mich von Will fernhalten, denn er ist ein Jäger und (wahrscheinlich) Mörder und viel zu gefährlich“. Ständig hat sie ihre Meinung geändert, das war etwas anstrengend. Ist aber auch normal für das Alter.
    Ansonsten kommt das Buch mit einigen typischen Klischees daher. Er ist natürlich wunderschön (was mich persönlich aber nicht stört, das bietet nun mal mehr Reiz) und der begehrteste Kerl an der ganzen Schule, natürlich gibt es eine Tussi (die Cheerleaderin ist), die meint, Jacinda das Leben schwer machen zu müssen, weil sie mit Will Zeit verbringt (während Will null von besagter Tussi will).
    An sich ist das ganze Ding mit der verbotenen Liebe klischeehaft, aber wie gesagt, ich liebe so etwas und störe mich daher null daran. Dementsprechend gefiel mir auch diese enorme Anziehungskraft zwischen Jacinda und Will, obwohl es trotzdem schön gewesen wäre, wenn die Autorin noch etwas mehr geschildert hätte, warum die beiden sich ineinander verlieben und dem Ganzen auch etwas mehr Zeit eingeräumt hatte, statt (fast) nur auf der Anziehungsschiene zu sitzen.

    Nichtsdestotrotz ließ sich das Buch angenehm weg lesen, leichte Lektüre für zwischendurch und trotzdem spannend genug. Ich freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht und würde das Buch allen empfehlen, die gerne von Drachen bzw. drachenähnlichen Wesen lesen, verbotene Liebesgeschichten mögen und generell Jugendfantasy bevorzugen.
    Von mir bekommt das Buch 4/5 Sterne.

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    Cover des Buches Ashes of Honor (ISBN:9780756407490)

    Bewertung zu "Ashes of Honor" von Seanan McGuire

    Ashes of Honor
    fierybooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Etwas schwächer als die Vorgänger, aber allein das Ende hat mein Herz erobert!
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    Cover des Buches Bloodlines - Der rubinrote Zirkel (ISBN:9783802598487)

    Bewertung zu "Bloodlines - Der rubinrote Zirkel" von Richelle Mead

    Bloodlines - Der rubinrote Zirkel
    fierybooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein spannender, fulminanter Abschluss der Reihe! Ich könnte ewig weiterlesen von dieser tollen Welt mit ihren einzigartigen Figuren.
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    )}
    Cover des Buches Bloodlines - Silberschatten (ISBN:9783802595547)

    Bewertung zu "Bloodlines - Silberschatten" von Richelle Mead

    Bloodlines - Silberschatten
    fierybooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Mit diesem Band hat Richelle Mead sich selbst übertroffen; spannend auf jeder Seite und das Ende erst: wow!
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    )}
    Cover des Buches Bloodlines - Feuriges Herz (ISBN:9783802594106)

    Bewertung zu "Bloodlines - Feuriges Herz" von Richelle Mead

    Bloodlines - Feuriges Herz
    fierybooksvor einem Monat
    Kurzmeinung: Die Handlung nimmt in diesem Band richtig an Fahrt auf und zum Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger, der Lust auf Band 5 macht!
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    )}
    Cover des Buches Bloodlines - Magisches Erbe (ISBN:9783802588372)

    Bewertung zu "Bloodlines - Magisches Erbe" von Richelle Mead

    Bloodlines - Magisches Erbe
    fierybooksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter dritter Teil, auch wenn die Nebenhandlung für meinen Geschmack etwas zu viel Raum einnimmt.
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    )}
    Cover des Buches Bloodlines - Die goldene Lilie (ISBN:9783802588365)

    Bewertung zu "Bloodlines - Die goldene Lilie" von Richelle Mead

    Bloodlines - Die goldene Lilie
    fierybooksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Hier wird viel Wert auf die Entwicklung der Figuren gelegt, trotzdem gibt es wieder eine spannende Story!
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    )}

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