glitzerfee22

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    Cover des Buches Heidesommerträume9783734106545

    Bewertung zu "Heidesommerträume" von Silvia Konnerth

    Heidesommerträume
    glitzerfee22vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Roman, den man gerne liest und am Ende mit einem wohligen Gefühl an die Seite legt.
    Ein wundervoller Sommerroman

    Inhalt:
    Carolin ist Autorin und steckt fest in ihrem derzeitigen Roman. Nichts fließt so, wie es sein soll. Ihr Freund trennt sich mal so eben und macht auf besten Kumpel. Da schlägt ihre beste Freundin vor, sie soll zu ihrer Schwester in die Lüneburger Heide. Doch dort angekommen, ist das Romantikhotel in schlechter Verfassung, genauso wie ihre Schwester, die sich eine Auszeit gönnt. Carolin steht vor einer schweren Aufgabe. Doch sie ist nicht alleine damit..


    Meine Meinung
    Heidesommerträume von Silvia Konnerth ist der zweite Roman der in der Lüneburger Heide spielt. Sie schafft es auch diesmal, den Leser mit detaillierten Beschreibungen direkt dort hinträumen zu lassen.

    Die Protagonistin Carolin ist Autorin und ich fand das Autorenleben sehr gut beschrieben. Dieser Einblick hat mir besonders gefallen. Die Charaktere sind wie aus dem Leben geholt und mir sofort sympathisch gewesen.
    Carolins beste Freundin ist herrlich ehrlich und versucht es mit Teenager Sprache, um ihrer Tochter zu zeigen, dass sie nicht „old school“ ist. Das brachte mich öfter zum Schmunzeln.
    Silvia Konnerth hat wie im letzten Roman wieder ein Tier mit eingebracht. Diesmal ein Kaninchen namens Hannibal. Super niedlich und sehr passend.

    Die Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Aber hier wurde es keinesfalls kitschig, was mir total zugesagt hat. Der Mann hat hier Gefühle gezeigt und um die Frau gekämpft. Ganz selbstverständlich, wunderbar.

    Im Hotel fühlt man sich sofort wohl. Es ist familiär, man kennt sich und die Gäste werden verwöhnt. Die Idee mit dem Hoteltester fand ich perfekt und auch, dass erst ganz am Schluss die Aufklärung kam, wer es nun war. (Ich hatte keine Ahnung)

    Es gab viele kleine Details, die diesen Sommerroman zu einem besonderen Leseerlebnis gemacht haben.

    In der Geschichte habe ich mich Pudelwohl gefühlt. Silvia Konnerth hat ihren Roman mit der richtigen Prise an familiären Problemen, Liebe, Humor und auch Freundschaft gewürzt.

    Fazit:
    Heidesommerträume von Silvia Konnerth lässt einen direkt in die Lüneburger Heide träumen. Ein Roman, den man gerne liest und am Ende mit einem wohligen Gefühl an die Seite legt.

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    Cover des Buches Mein kleiner gelber Bagger9783649619758

    Bewertung zu "Mein kleiner gelber Bagger" von Kristina Schaefer

    Mein kleiner gelber Bagger
    glitzerfee22vor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein tolles Set bestehend aus einem Bagger als Holzspielzeug und einem handlichen Pappbuch.
    Buch und Holzspielzeug- Eine tolle Idee

    Dieses Set besteht aus einen kleinen gelben Holzbagger und ein passendes Buch dazu.

    Meine Meinung:
    "Mein kleiner gelber Bagger" ist eine tolle Idee. Denn zum Buch gibt es einen kleinen handlichen gelben Bagger aus Holz dazu.

    Der Bagger ist zum Spielen da und kann durch seine praktischen Rollen leicht gefahren werden. Die Baggerschaufel sowie das Führerhäuschen sind beweglich und auch der Baggerfahrer im inneren darf nicht fehlen. Es gleicht also dem Bagger im Buch. Ein Spielzeug was bei uns sofort bespielt wurde und wunderbar verarbeitet ist.

    Im Buch lernt man den Bagger im Einsatz kennen. Wie er Sand auf den Spielplatz platziert oder ein Loch gräbt.
    Die Illustrationen von Tina Schulte gefallen mir richtig gut und auch die Farbgestaltung ist passend. Die dargestellten Szenen sind direkt aus dem Leben gegriffen und alles hat man schon mal gesehen.

    Was mir leider nicht so gut gefallen hat, ist der Text. Ich finde ihn holprig zu lesen und das, obwohl dieser sich reimt. Da hätte ich mir doch fließendere Reime gewünscht.

    Was mir besonders gut gefallen hat, das dieses Set schön verpackt ankommt. Es ist auf jeden Fall ein Hingucker und wird ein beliebtes Geschenk werden. Der Coppenrath Verlag hat immer eine Altersskala auf seinen Büchern und dieses fällt unter 18–24 Monate "Sprechen und Entdecken".

    Fazit:
    "Mein kleiner gelber Bagger" ist ein tolles Set bestehend aus einem Bagger als Holzspielzeug und einem handlichen Pappbuch. So kann man gleich nachspielen was der Bagger im Buch macht.

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    Cover des Buches Das Krakeltier9783743204072

    Bewertung zu "Das Krakeltier" von Mareike Postel

    Das Krakeltier
    glitzerfee22vor einem Monat
    Kurzmeinung: Das Krakeltier bereitet Groß und Klein Freude. Denn es vermittelt Fröhlichkeit, fördert die Feinmotorik und trägt dazu bei, selbst zu malen
    Ein mega tolles Buch!


    Das Krakeltier krakelt so wie es ihm gefällt. Ob groß oder klein, ob dick oder fein. Alles ist erlaubt, solange es Spaß macht.

    Meine Meinung:

    Das Krakeltier ist ein super niedliches Kinderbuch. Die gekrakelten Linien sind mit Relieflack gedruckt, sodass es gleich den Tastsinn des Kindes fördert.



    Man kann die Linien wunderbar entlangfahren und spürt diese sehr deutlich. Hier mag ich besonders, dass das Krakeltier so malt wie es ihm gefällt. Es muss nicht perfekt sein. Die Linien sind hier bunt gestaltet mal durcheinander, mal ganz fein oder aber auch recht dick.


    Das Buch bereitet mit seinen Reimen die kurz und knapp sind, viel Freude. Allgemein finde ich, dass das Krakeltier Fröhlichkeit vermittelt. Ann Catrin Raab hat hier mit ihren Illustrationen wirklich ein ganz tolles Krakeltier gezaubert.


    Die 18 Seiten des Buches sind keinesfalls langweilig, obwohl ja eigentlich nicht viel passiert. Trotzdem ist es ein ganz besonderes Buch. Hier wird vermittelt, das nicht immer alles perfekt sein muss. Sondern man einfach machen soll. Es animiert, dass das Kind selbst ein Blattpapier zur Hand nimmt und loslegt.


    Das Pappbilderbuch ist durchgehend farbig illustriert und für Kinder ab 18 Monate geeignet. Zum Anschauen und bestaunen auch schon früher.


    Fazit:

    Das Krakeltier bereitet Groß und Klein Freude. Denn es vermittelt Fröhlichkeit, fördert die Feinmotorik und trägt dazu bei, selbst malen zu wollen. Dabei muss es nicht perfekt sein, sondern Spaß machen.

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    Cover des Buches Küsse im Aprikosenhain9783328105695

    Bewertung zu "Küsse im Aprikosenhain" von Persephone Haasis

    Küsse im Aprikosenhain
    glitzerfee22vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein traumhafter Roman voller Energie und Hingabe.
    Ein traumhafter Roman voller Energie und Hingabe

    Inhalt:

    Als Nathalie auf einer Postkarte von ihrem Freund Elias abserviert wird, macht sie sich kurzerhand auf den Weg nach Frankreich um ihn zur Rede zu stellen. Doch alles verläuft ganz anders. Plötzlich ist sie in der Provence auf einen Hof gelandet. Sie ist sofort verliebt in die Aprikosen, den Kräutergarten und die Umgebung. Als sie erfährt, dass der Aprikosenhof in Schwierigkeiten steckt, will sie Felix helfen...


    Meine Meinung

    "Küsse im Aprikosenhain" ist der zweite Roman von Persephone Haasis und sie konnte mich wieder begeistern.


    Nathalie ist sehr sympathisch und hat ein gutes Herz. Sofort mochte ich sie und habe mich gerne mit ihr auf die Reise gemacht. Genauso sind die restlichen Charaktere im Buch sehr gut ausgearbeitet. Über Camille hätte ich gerne noch ein wenig mehr erfahren.


    Die Autorin hat das kleine Dorf in der Provence detailliert beschrieben. Man hat sofort alles vor Augen, Spürt förmlich die Begeisterung und auch die Hingabe, die Nathalie in diesem Dorf fühlt. Während des Lesens verliebt man sich in den Aprikosenhof. Der so voller Leben und Arbeit sind, aber auch Ruhe vermittelt. Man schmeckt die Aprikosen, fühlt die Sonne auf der Haut und liest die Zeilen ganz verträumt.


    Besonders schön fand ich die Idee mit dem Kräutertagebuch der Adeline. Die Geschichte zwischen ihr und Henni, die gemeinsam den Hof vor Jahren bewirtschaftet haben, war sehr berührend. Das Nathalie alles wieder aufleben lässt, hat mir viel Freude beim Lesen bereitet. Genauso wie die Kosmetik, die hergestellt wurde. Das fand ich sehr interessant. Die Autorin war sehr gemein, denn die Annäherungen zwischen Nathalie und Felix, dem der Aprikosenhof gehört, hat sie immer wieder zunichtegemacht. Obwohl Felix sehr wortkarg erscheint, hat er ein gutes Herz.


    Am Ende, musste natürlich noch eine kleine Wende kommen und alles droht zu zerbrechen. Dieser Teil hätte für meinen Geschmack gar nicht sein gemusst. Das plötzliche Verhalten hat auch irgendwie kaum gepasst. Die Postkarte zum Schluss, war hingegen super.


    Fazit

    "Küsse im Aprikosenhain" von Persephone Haasis hat mich direkt nach Frankreich gebracht. Dort habe ich einige wunderbare Lesestunden verbracht und mich genauso in den Aprikosenhof verliebt, wie die Protagonistin Nathalie. Ein traumhafter Roman voller Energie und Hingabe.


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    Cover des Buches Zu wahr, um schön zu sein9783426522172

    Bewertung zu "Zu wahr, um schön zu sein" von Gabriella Engelmann

    Zu wahr, um schön zu sein
    glitzerfee22vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein prima Roman für zwischendurch. Leider hat mir persönlich der Tiefgang gefehlt. Dennoch hatte ich Freude mit der Geschichte.
    Ein prima Roman für zwischendurch

    Inhalt:

    Caro wollte eigentlich ihre Silberhochzeit feiern. Doch dann steht sie vor den Trümmern ihrer Ehe, ihren Job wird sie auch los und ihr Teenager Sohn, benimmt sich plötzlich ganz merkwürdig.

    Zum Glück ist ihre beste Freundin stets an ihrer Seite. Caro muss wohl oder übel ihre Situation meistern.


    Meine Meinung:

    "Zu wahr, um schön zu sein" von Gabriella Engelmann ist ein Buch, das ich unbedingt lesen musste. Denn bisher habe ich jedes Buch von ihr im Regal stehen.


    Dieses Buch ist ein wenig anders als die Bücher, die ich bisher von Gabriella Engelmann gelesen habe. So hatte ich bei vielen Büchern das Gefühl direkt dabei zu sein. Als, wenn man Freundinnen trifft. Caro ist mir zwar sympathisch gewesen und auch die anderen Charaktere, allerdings konnte ich sie nicht richtig greifen.


    Der Humor in dieser Geschichte hat mir gut gefallen. Dadurch entstand eine Lockerheit und der Schreibstil ist flüssig. Doch irgendwie kam mir die Geschichte etwas oberflächlich vor. Das kenne ich sonst nicht. Auch die Dialoge mit dem Espressokocher Bialetti fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.


    Die Geschichte hat mir insgesamt gut gefallen. Es ist ein leichter Roman, den man schnell weglesen kann. Ob er jetzt in Erinnerung bleibt, ist was anderes. Gegen Ende fand ich leider, das alle Probleme auf die Schnelle gelöst werden müssen. Da hätte ich mir schon vorher ein paar Lösungen gewünscht. Denn es gibt einiges was Caros Leben durcheinander wirbelt. Sei es ihre esoterische Mutter, ihr Sohn Felix, der sich verändert hat oder ihre gescheiterte Ehe. Dazu lernt sie noch ein paar Männer kennen, fängt einen neuen Job an und ist für ihre beste Freundin jederzeit da und kümmert sich um die rüstige alte Dame von nebenan. Also eine Menge Last die auf Caros Schultern lastet.

    Fazit:

    „Zu wahr, um schön zu sein“ von Gabriella Engelmann ist ein prima Roman für zwischendurch. Leider hat mir persönlich der Tiefgang gefehlt. Dennoch hatte ich Freude mit der Geschichte.




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    Cover des Buches Vanitas - Schwarz wie Erde9783426226865

    Bewertung zu "Vanitas - Schwarz wie Erde" von Ursula Poznanski

    Vanitas - Schwarz wie Erde
    glitzerfee22vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ursula Poznanski konnte mich mit „Vanitas – Schwarz wie Erde“ leider nicht so begeistern wie erhofft.
    Ich habe mir mehr Spannung erhofft

    Inhalt:
    Carolin arbeitet auf dem Wiener Zentralfriedhof als Blumenhändlerin. Hier fühlt sie sich mittlerweile Sicher. Nachdem sie als Polizeispitzel ihren tot vorgetäuscht hat, ist sie froh, wenn sie unsichtbar ist. Doch ein Blumengruß verändert alles und bringt sie nach München, wo sie wieder einmal in Aktion treten soll.

    Meine Meinung:
    „Vanitas – Schwarz wie Erde“ ist der erste Teil einer Reihe rund um Carolin. Diese arbeitet auf dem Wiener Zentralfriedhof und möchte gar nicht groß auffallen. Denn sie musste in ihrem „vorherigen“ Leben den eigenen Tod vortäuschen.

    Einige Leute dürfen nicht erfahren, dass sie noch lebt. Dieses Leben wird einem als Leser immer Stück für Stück zugeworfen. Anfangs hatte ich das Gefühl, als wenn ich einen ersten Teil verpasst hätte. Denn ich fand, man hätte mehr darüber erfahren können. Bis zum Schluss hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Aber vielleicht erfährt man im nächsten Teil wieder mehr.

    Mit ihrem Kontaktmann der einen Blumengruß schickt, kommuniziert Carolin. Denn Blumen haben ihre ganz eigene Sprache und Bedeutung. Das fand ich mehr als interessant und wusste gar nicht, was man aus Blumen alles lesen kann. Hier hätte ich mir wesentlich mehr gewünscht. Doch die Grundidee ist grandios.

    In München soll sich Carolin mit ihrer Nachbarin Tamara anfreunden. Sie ist die Tochter einer großen Baufirma, wo immer wieder Unfälle passieren. Die Freundschaft und die Offenheit von Tamara, ging mir viel zu schnell. Einige Charaktere hätte ich mir detaillierter gewünscht.
    Carolin fühlt sich unsicher in München und hat immer Angst, dass ihre Vergangenheit sie einholt. Wir befinden uns viel in ihrer Wohnung und irgendwie kam bei mir kaum Spannung auf. Die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin. Hier und da mal Ansätze und Todesunfälle, auf Baustellen, doch so richtig in die Gänge kam es nicht.

    Trotzdem hat es Ursula Poznanski mit ihren flüssigen und lebendigen Schreibstil geschafft, dass man auf jeden Fall wissen will, wie alles Enden wird. Es dauert zwar ein wenig aber die erhoffte Spannung erleben wir noch und dann ist man auch viel mehr Teil der Geschichte.

    Das Ende lässt mich zufrieden zurück und auch wenn mir nicht alles gefallen hat, bin ich sehr auf den nächsten Teil gespannt.

    Fazit:
    Ursula Poznanski konnte mich mit „Vanitas – Schwarz wie Erde“ leider nicht so begeistern wie erhofft. Mir hat die Spannung und einige Informationen gefehlt. Dennoch bin ich sehr auf den nächsten Teil dieser Reihe gespannt.

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    Cover des Buches Kinderspiele für die Kleinsten9783809438427

    Bewertung zu "Kinderspiele für die Kleinsten" von Gerda Pighin

    Kinderspiele für die Kleinsten
    glitzerfee22vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Insgesamt ist es ein schönes Buch zum Durchblättern und man findet einiges zum Nachmachen.
    Eine bunte Mischung an Spielideen

    Inhalt:

    In diesem Buch befinden sind über 180 Spielideen für Babys und Kleinkinder. Diese fördern die Sinne und die Entwicklung. Spielspaß für die Kleinsten.

    Meine Meinung:

    „Kinderspiele für die Kleinsten“ von Gerda Pighin ist eine bunte Mischung aus über 180 Spielideen. Es wird sehr schön gezeigt, das man nicht Unmengen an Spielzeug benötigt, um sich mit seinem Kind zu beschäftigen.

    So sehen die einzelnen Kategorien aus:
    Toben, Turnen und Bewegen
    Fingerspiele
    Singe, Tanzen, Ringelreihen
    Spiele für die Sinne
    Ich bin ein Cowboy
    Alltag und Haushalt
    Malen, Basteln, Reißen, Kleben

    Bei jeder Spielidee steht das Alter bei. Damit man gleich erkennt, für welches Alter es geeignet ist.

    Manche Dinge kennt man bereits, so kannte ich viele Kinderlieder, obwohl nie ganz, daher war das für mich dann doch praktisch. Die gängigen Kinderspiele sind auch dabei. Trotzdem bietet das Buch einiges neues. Denn ich kannte nicht die ganzen Fingerspiele, die derzeit bei uns gut ankommen. Viele Dinge macht man mit seinem Baby/Kind automatisch, dafür braucht man kein Buch. Z.b. das man erklärt, was man gerade macht. Oder das Kind an Dingen riechen lassen. Davon gibt es leider sehr viele kleine Anregungen.
    Trotzdem gibt es auch einige nützliche Tipps, die ich gerne umsetzen möchte.
    Das Buch ist von Geburt bis zum 3. Lebensjahr ausgelegt. Die Ideen zum Thema Basteln fand ich sehr gut. Genauso, dass man Aktivitäten für drinnen und draußen hat.

    Alles wird kurz und knapp erklärt. Sodass es keine Schwierigkeiten gibt, einzelne Spiele nachzumachen und sich zu merken. Die drei Guten-Appetit-Lieder finde ich klasse und werden jetzt bei uns eingeführt.

    In das Buch werde ich gerne immer mal hereinschauen. Die einzelnen Illustrationen auf den Seiten fand ich auch ganz süß gemacht. So ist das durchblättern keinesfalls langweilig. Das lockert alles ein wenig auf.

    Fazit:
    Das Buch „Kinderspiele für die Kleinsten“ bietet nicht nur neue Spielideen, sondern hat auch die gängigen, die jeder kennt parat. Insgesamt ist es ein schönes Buch zum Durchblättern und man findet einiges zum Nachmachen.

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    Cover des Buches Was schlüpft aus dem Ei?9783791374345

    Bewertung zu "Was schlüpft aus dem Ei?" von Maike Biederstädt

    Was schlüpft aus dem Ei?
    glitzerfee22vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Maike Biederstädt konnte mich mit diesem Buch sehr beeindrucken. Man kann sich gar nicht sattsehen.
    Beeindruckendes tolles Buch

    Inhalt:

    In diesem Pop-up-Buch schlüpfen Tierbabys aus ihrem Ei. Die Papierkünstlerin Maike Biederstädt zeigt uns diese auf besondere Art und Weise.

    Meine Meinung:

    „Was schlüpft aus dem Ei“ ist mein erstes Pop-up-Buch und ich muss sagen, ich bin sehr beeindruckt was Maike Biederstädt hier gezaubert hat.


    Jede Seite ist hier was ganz Besonderes. Durch ihre Papierkunst werden die Tiere lebendig. Man freut sich umzublättern und zu sehen, welches Tier als Nächstes zum Vorschein kommt. Durch das aufblättern wird das Papier hochgeklappt und somit ein beeindruckendes Kunstwerk freigelegt, welche teilweise über das Buch hinausragen.


    Zu jeder Seite gibt es einen kurzen informativen Text. Wie z. B. das der Pinguin Papa die Eier hütet oder aber auch das die Schildkröten sich erst mal aus dem Sand befreien müssen, um ins Meer zu kommen.


    Es kommen verschiedene Tiere vor: Vogel (hier eine Amsel), Pinguin, Krokodil, Schildkröten, Schmetterling, Fische, sodass es eine interessante Auswahl ist.
    Die Tiere sind sehr schön getroffen und es macht immer wieder Spaß durch das Buch zu blättern. Solche Bücher sollte es viel öfter geben. Hier staunt man nicht nur, sondern lernt auch gleich dazu.

    Fazit:
    „Was schlüpft aus dem Ei“ ist ein ganz besonderes Buch. Dieses Pop-up-Buch zeigt unterschiedliche Tiere auf eine ganz spezielle Art. Maike Biederstädt konnte mich mit diesem Buch sehr beeindrucken. Man kann sich gar nicht sattsehen.

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    Cover des Buches Mix-Rezepte für Babys und Kleinkinder9783517097299

    Bewertung zu "Mix-Rezepte für Babys und Kleinkinder" von Petra Reschenhofer

    Mix-Rezepte für Babys und Kleinkinder
    glitzerfee22vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch mit rund 80 Rezepten für den Thermomix hat mich von sich überzeugen können. Eine Menge abwechslungsreicher Rezepte.
    Im Dauereinsatz

    Meine Meinung:
    "Mix-Rezepte für Babys und Kleinkinder: Brei, Beikost und Fingerfood aus dem Thermomix® – Für TM5 & TM31" von Petra Reschenhofer und Christine Ellinger gefällt mir richtig gut.

    Am Anfang bekommt man einen Einstieg in den Start der B(r)eikost. Viele Tipps und auch Erklärungen sind auf den ersten Seiten vorhanden.

    Für einen Neuling und Anfänger wie mir, genau das richtige. Es wird gezeigt, das man in kleinen Schritten starten soll. Eine überschauliche Tabelle zeigt nochmal alles im schnellen Überblick. Was für mich sehr praktisch ist, denn es verschafft einen klare Übersicht. Wann gibt es welchen Brei, welche Zutaten sind geeignet, ab wann sind Getränke sinnvoll. Das alles war für mich sehr aufschlussreich. Was ich auch gut fand, dass noch mal die Thermomix Basics erklärt werden.

    Die Rezepte sind einfach und verständlich und es gibt im unteren Teil der Seite des Grundrezeptes einen Info Kasten dort steht noch extra wie sich Wasser und Öl in der Menge erhöht, wenn man mehr Gemüse nimmt. Der Brei ist ruckzuck gemacht und schmeckt sehr lecker. Zumindest wurde bisher alles gegessen, was ich gemacht habe. Die Bilder zu jedem Rezept sind ebenfalls sehr ansprechend gemacht. Allgemein ist die Aufmachung des Buches richtig schön.

    In der oberen Ecke jedes Rezeptes steht, ab welchen Lebensmonat der Brei geeignet ist.
    Und unten nochmal was eine Portion des Breis an kcal, Eiweiß und Co. enthält.

    Es werden einfache Lebensmittel verwendet, was ich gut finde. Alles was man schnell im Supermarkt bekommt. Kein langes Suchen, keine außergewöhnlichen Sachen, dennoch werden viele verschiedene Obst und Gemüsesorten verwendet. Zudem benötigt man nie allzu viele Lebensmittel auf einmal.

    Von Gemüsebrei, Abendbrei, Nachmittagsbrei und Zwischenmahlzeiten, Vorspeisen und Suppen, Hauptspeisen, Brot und Brötchen, Kuchen und Keksen, Snacks zum Mitnehmen sowie was man gut auf Vorrat machen kann (wie Aufstriche) oder Ideen zum Trinken, ist alles dabei. Abwechslungsreich ist dieses Buch. Genauso wie seine Gestaltung. Denn die Bereiche sind alle in verschiedenen Farben hinterlegt. Die Bilder dazu machen Lust alles auszuprobieren.

    Ganz ohne Zucker und Weißmehl kommt man nicht aus. Aber diesen kann man selber gegen andere Lebensmittel ersetzen. Ab einen gewissen Alter, kommt man auch kaum drum herum. Selbstgemacht ist trotzdem noch besser als gekauft. Es vermittelt zumindest ein besseres Gefühl.

    Was mir persönlich noch gut gefallen hätte, wäre eine Tabelle wo die Lebensmittel aufgelistet sind, die ein Säugling zum passenden Lebensmonat essen darf.

    Fazit:
    Das Buch mit rund 80 Rezepten für den Thermomix hat mich von sich überzeugen können. Eine Menge abwechslungsreicher Rezepte die schnell gemixt sind. Viele Tipps vor allem für Anfänger. Die Aufmachung des Buches trägt dazu bei, das es Spaß macht die Speisen umzusetzen.

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    Cover des Buches Sommer unter Sternen9783453422711

    Bewertung zu "Sommer unter Sternen" von Miriam Covi

    Sommer unter Sternen
    glitzerfee22vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Charaktere, genauso wie die Insel Fire Island versprühen ihren Charme.
    Ein wunderschöner Roman

    Inhalt:

    Als Ella von ihrem Mann wegen der Nachbarin verlassen wird, nimmt sie das Angebot ihrer besten Freundin an. Sie soll ins Ferienhaus nach Fire Island kommen. Kurzentschlossen packt Ella ihre dreijährigen Zwillinge ein und begibt sich auf die Insel vor New York. Doch hier ist erst mal keine Entspannung angesagt, denn Maggies Bruder Nathan ist ebenfalls hier und hat keine gute Laune…

    Meine Meinung:

    Nachdem „Sommer in Atlantikblau“ ein absolutes Lesehighlight für mich war, musste ich den neuen Roman „Sommer unter Sternen“ unbedingt lesen. Miriam Covi hat mich auch diesmal wieder überzeugen können.

    Sehr gerne mag ich wie Miriam Covi ihre Charaktere zum Leben erweckt. Sie sind gut gezeichnet und haben alle ihre persönlichen Eigenschaften.

    Ella und ihre Zwillinge, die manchmal ganz schön nerven kosten aber dennoch so voller Lebensfreude sind, wachsen einen gleich ans Herz. Genauso wie Nathan, zwar ist er anfangs sehr rau, launisch und distanziert, doch das ändert sich zum Glück bald.

    Ella genauso wie Nathan, die sich seit Schultagen kennen, haben im Laufe ihres Lebens einige Päckchen zu tragen. Ella, die einiges durchstehen musste, bevor sie die Zwillinge bekommen hat. Und Nathan der Sternekoch, der ständig unter Druck arbeiten muss. Diesen Einblick in die Welt der Sterneköche hat mir zugesagt und wurde sehr schön dargestellt. Genauso gut hat mir die Leidenschaft von Ellas Backkünsten gefallen. Ella ist eigentlich Konditorin und man spürt wie sehr sie ihre Arbeit liebt.

    Wir lernen einige Insulaner von Fire Island kennen. Diese wirken keinesfalls blass oder kommen zu kurz daher. Genauso wie die Insel selber, in die man sich verliebt, obwohl man nie dort war. Aber das hat die Autorin schon in ihrem letzten Buch geschafft. Man ist verzaubert von dem Ort. Miriam Covi beschreibt die Dinge so detailliert aber ohne das es zu aufdringlich wirkt, sodass man das geholt hat, selber mit Ella und den Zwillingen am Strand zu liegen oder die kleine Bäckerei zu besuchen.

    Die Entwicklung von Ella im Laufe der Geschichte hat mir ebenfalls zugesagt. Denn sie wurde eigenständiger und selbstbewusster. Manchmal hat sie mir ein wenig zu sehr geschwärmt und war plötzlich wieder ein wenig pubertär. Aber auch diese Gefühle lösten ein kleines Kribbeln während des Lesens aus.

    Die Probleme von Ella aber auch von Nathan werden behandelt und auch hier fühlte man mit beiden mit. Gegen Ende passiert etwas, was für meinen Geschmack nicht hätte sein müssen. Das war mir zu viel des Guten. Doch als ich das Buch geschlossen habe, tat ich das mit großer Zufriedenheit.


    Fazit:

    „Sommer unter Sternen“ von Miriam Covi war wieder wundervoll zu lesen. Die Charaktere, genauso wie die Insel Fire Island versprühen ihren Charme. Daher freue ich mich schon sehr auf die nächste Geschichte, die im März unter dem Titel „Träume in Meeresgrün“ erscheinen wird.

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