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  ... Mein neues Buch " Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe" im AAAVAA- Verlag wird bereits bei Amazon als Taschenbuch und EBook abgeboten mit ausführicher Leseprobe
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hakuho
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hakuhos Steckbrief

Geschlecht: männlich
Geboren am: 12.06.1935
Beruf(ung): Schriftsteller
Lieblingsautoren: Salman Rushdie, Günter Grass, Kobo Abe, Yukio Mishima, Haruki Murakami.
Lieblingsgenres: Romane, Erotische Literatur, Sachbücher, Biografien
Ich mag: Literatur, Schauspiel, Oper, Sport, Natur, Hunde und Vögel
Beziehungsstatus: Verliebt, verlobt... verheiratet!
Website: http://www.karatschi.ch

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Die neuesten Notizen: 


hakuho vor 5 Tagen

Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe. Deutschlands unsterblicher Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe hatte einst die Begrenztheit des menschlichen Erinnerungsvermögens scharfsinnig erkannt und seinen berühmten Kindheits-und Jugenderinnerungen den Titel „Dichtung und Wahrheit“ gegeben, denn beides ist im Rückblick kaum noch zu unterscheiden. In autobiografischen Werken wird folglich eine Art höherer Realität serviert, ohne das gleich auf den Spuren eines echten Münchhausen gewandelt werden muss. Das könnte allzu unbestechliche Experten, bei denen jedes historische oder politische Detail humorlos exakt bis auf drei Stellen hinter dem Komma objektiv zu stimmen hat, heftig protestieren lassen. Dieses Risiko gehe ich in diesem ersten, in sich abgeschlossen Teil meiner chronologisch aneinandergereihten Erinnerungen und Schilderungen von Augenzeugen zwischen 1935 bis 1959 unbedenklich ein, weil so das Geschriebene für den Leser fesselnder und fantasievoller gestaltet werden soll. Dieses Buch sprengt den Rahmen einer persönlichen Autobiografie, denn es behandelt gesellschaftliche und politische Ereignisse des beschriebenen Zeitraums in Beziehung zum Autor gesetzt. Um nur einige Beispiele anzuführen: Meine Erlebnisse während des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in Magdeburg, wo ich nur knapp einer Verhaftung entging. Ein Jahr als Volontär in der größten Sporttageszeitung der DDR „ Deutsches Sport-Echo. Abgebrochenes Studium an der Journalistik-Fakultät der Universität Leipzig. Einer meiner Dozenten war der Schriftsteller Reiner Kunze. Zu den mit mir Studierenden zählten die später mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnete Helga Novak und Birgit Klump, die in ihrem erfolgreichen Buch „Das Rote Kloster“ nach 18 Jahren Schweigen schonungslos über eine Erziehung in der journalistischen Kaderschmiede des anderen Deutschland berichtete. Mein Stiefvater Wilhelm Jahr war Staatstrainer der DDR im Wintersport. Sein Chef Manfred Ewald, der umstrittene entscheidende Organisator des „DDR-Sportwunders“, von 1952-1960 Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport, ab 1961 Präsident des DTSB. (Deutscher Turn-und Sportfunk). Als Staatstrainer hatte mein Vater auch persönlichen Kontakt mit dem mächtigsten Mann in Ostdeutschland Walter Ulbricht.


hakuho vor 5 Tagen

Dichtung und Wahrheit, aber nicht von Goethe. Deutschlands unsterblicher Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe hatte einst die Begrenztheit des menschlichen Erinnerungsvermögens scharfsinnig erkannt und seinen berühmten Kindheits-und Jugenderinnerungen den Titel „Dichtung und Wahrheit“ gegeben, denn beides ist im Rückblick kaum noch zu unterscheiden. In autobiografischen Werken wird folglich eine Art höherer Realität serviert, ohne das gleich auf den Spuren eines echten Münchhausen gewandelt werden muss. Das könnte allzu unbestechliche Experten, bei denen jedes historische oder politische Detail humorlos exakt bis auf drei Stellen hinter dem Komma objektiv zu stimmen hat, heftig protestieren lassen. Dieses Risiko gehe ich in diesem ersten, in sich abgeschlossen Teil meiner chronologisch aneinandergereihten Erinnerungen und Schilderungen von Augenzeugen zwischen 1935 bis 1959 unbedenklich ein, weil so das Geschriebene für den Leser fesselnder und fantasievoller gestaltet werden soll. Dieses Buch sprengt den Rahmen einer persönlichen Autobiografie, denn es behandelt gesellschaftliche und politische Ereignisse des beschriebenen Zeitraums in Beziehung zum Autor gesetzt. Um nur einige Beispiele anzuführen: Meine Erlebnisse während des Volksaufstandes am 17. Juni 1953 in Magdeburg, wo ich nur knapp einer Verhaftung entging. Ein Jahr als Volontär in der größten Sporttageszeitung der DDR „ Deutsches Sport-Echo. Abgebrochenes Studium an der Journalistik-Fakultät der Universität Leipzig. Einer meiner Dozenten war der Schriftsteller Reiner Kunze. Zu den mit mir Studierenden zählten die später mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnete Helga Novak und Birgit Klump, die in ihrem erfolgreichen Buch „Das Rote Kloster“ nach 18 Jahren Schweigen schonungslos über eine Erziehung in der journalistischen Kaderschmiede des anderen Deutschland berichtete. Mein Stiefvater Wilhelm Jahr war Staatstrainer der DDR im Wintersport. Sein Chef Manfred Ewald, der umstrittene entscheidende Organisator des „DDR-Sportwunders“, von 1952-1960 Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Körperkultur und Sport, ab 1961 Präsident des DTSB. (Deutscher Turn-und Sportfunk). Als Staatstrainer hatte mein Vater auch persönlichen Kontakt mit dem mächtigsten Mann in Ostdeutschland Walter Ulbricht.


hakuho vor 8 Monaten

Ich möchte auf mein soeben veröffentlichtes EBook besonders hinweisen: 1.Es basiert auf meinem ersten Buch „ Harem, Hindu, Heiland“ aus dem Jahre 1966, dessen Erscheinen bei einem kleinen Berliner Verlag unter einem besonders ungünstigen Stern stand. Es war sowohl wegen seiner Gestaltung in ungewöhnlichem Querformat und einem Druck, der wie mit einer Kinderschreibmaschine getippt anmutete, in der damaligen Zeit kaum an den Mann zu bringen. Umso weniger, weil das Lektorat völlig unzureichend war und vor harschen Sinnentstellungen barst. Zudem war auch noch der Preis unangemessen hoch. Obwohl das originelle Reiseabenteuer inhaltlich und vom Stil her, bei denjenigen, die es trotzdem gekauft und gelesen haben, großen Anklang fand, wurde es bald verramscht. Da ich aber auch noch viele Jahre später immer wieder nach meinem Erstling gefragt wurde, der aber auch bei Amazon nicht mehr gekauft werden konnte, entschloss ich mich es als E-Book unter dem Titel „Von Berlin nach Bombay“ herauszubringen und es bei Amazon und anderen One-line Shops anzubieten. Leider entsprach auch diese Ausgabe nicht dem erwünschten Niveau. Deshalb zog ich das digitale Produkt leider etwas zu spät wieder zurück. 2.Jetzt habe ich es gründlich überarbeitet, mit Bildern illustriert und bringe " Von Berlin nach Bombay" 2016 aus aktuellem, sehr wichtigem Anlass doch wieder heraus. Meine Reisegefährten und ich erlebten gerade in den heutzutage schwer heimgesuchten Nahost- Ländern Syrien und Irak eine derart einmalige Gastfreundschaft wie sie für einen normalen Mitteleuropäer unvorstellbar ist. Umso mehr beschämt es mich, dass von furchtbarem Krieg und Verfolgung traumatisierten Flüchtlingen in der ganzen EU allzu oft unverhüllte Abneigung entgegen gebracht wird, die selbst


hakuho vor 9 Monaten

Die Buchverlosung auf meiner Website ist abgeschlossen.


hakuho vor 10 Monaten

Ab sofort auf meiner Website www.karatschi.ch Buchverlosung. Bedingungen: Meine Website www.karatschi.ch wurde im September 2015 ins Internet gestellt und hat an der Zahl der Besucher gemessen sehr viel Interesse erweckt. Auch die dort angekündigte Veröffentlichung meines EBooks „ Mit 100 Mark nach Persien und lebendig zurück“ erbrachte zahlreiche Bestellungen in den gängigen Internetshops. Ich bedanke mich recht herzlich dafür. Auf einer Website sollte sich möglichst viel Kommunikation zwischen dem Verfasser und den Besuchern entwickeln, was noch stark steigerungsfähig wäre. Einige Anregungen dazu: Einträge ins Gästebuch möglichst mit Bild, die im Anhang Antwort für Gäste alle persönlich beantwortet werden. Kommentare zu den einzelnen Seiten und falls sie gefallen, deren Bewertung mit dem Daumensymbol. Sehr erwünscht sind Reaktionen auf die Rubrik Mein Blog. In dem Link Diskussion für Blog kann zu den einzelnen Themen Stellung genommen werden. Erwünscht sind aber auch Beiträge aus anderen Bereichen als Anregung zum Meinungsaustausch. Den Lesern meines EBooks wäre ich für eine kurze Rezension sehr dankbar. Ich werde dafür einen neuen Link EBook-Rezension einrichten. Diese Kritik bitte auch in Internetshops, wie Amazon, wo sie das Buch gekauft haben veröffentlichen und mit Sternen bewerten. Als Dank für ihre Mithilfe startet für alle Besucher meiner Website, die sich im Gästebuch, Blog oder der Buchrezension namentlich eingebracht haben, eine Verlosung von 20 Exemplaren meines erfolgreichen Romans „ Ausweg Karatschi“.