jessicastracks

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente (ISBN: 9783446258631)

    Bewertung zu "Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente" von Peter Bognanni

    Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente
    jessicastracksvor 2 Jahren
    Rezension: "Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente" von Peter Boganni

    Allgemein:

    „Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momenter“ von Peter Bognanni ist ein Roman, der im Jahr 2018 im Hanser Verlag erschienen ist. Das Buch hat 269 Seiten und ist eine Hardcover Ausgabe. Der Preis beträgt 18 Euro.


    Der erste Satz:

    „An dem Morgen, an dem ich die Schule geschmissen hatte, wachte ich noch vor Sonnenaufgang im leeren Haus meines Vaters auf und dachte über den langsamen Tod des Universums nach.“


    Inhalt:

    Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen sehen: Jonahs Selbstmord. Doch Tess sendet weiter Nachrichten an Jonah, ihre erste Liebe. Es ist ihre Art, die Trauer zu verarbeiten. Und eines Tages erhält sie tatsächlich Antwort …


    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover finde ich richtig toll. Es schimmert und glänzt metallisch und ist ein absoluter Hingucker. Auch die Farbwahl ist perfekt getroffen und dass der Buchrücken pink ist, hat mir sehr gut gefallen. Für mich hat das Cover volle Punktzahl verdient.


    Schreibstil: Das Buch wird aus Tess' Sicht erzählt und der Leser erhält allerlei Einblicke in ihr Leben. Ich fand den Schreibstil gut gewählt, da es in dieser Geschichte erforderlich ist, in Tess' Gedanken Teil zu sein. Allgemein gesagt hat mir der Schreibstil gut gefallen. Das Buch war locker und leicht zu lesen, jedoch mit unterschiedlicher Power., Mal flogen die Seiten nur so vor sich hin, dann gab es aber auch stellenweise Seiten, für die ich gefühlt zehn Minuten gebraucht habe. Das lag zum größten Teil an Tess selbst. Warum? Darauf gehe ich bei den Charakteren ein. Der Schreibstil bekommt von mir 3,5/5 Sterne.


    Charaktere: Tess: Mit Tess bin ich überhaupt nicht warm geworden. Ein Fakt, der mir überhaupt nicht gefallen hat ist, dass der Leser erst auf eine der letzten Seiten erfährt, wie alt sie ist. Man konnte sich ihr Alter zwar denken, aber in dieser Geschichte wäre es wirklich gut gewesen, relativ früh ihr Alter in Erfahrung bringen zu können. Ich habe Tess als sehr anstrengend empfunden und sie denkt über zu viele Ecken und Kanten. Es ist zwar schön und gut, wenn man nicht diese typische rosarote Brille trägt, aber sie hat einfach wirklich alles hinterfragt und bis ins kleinste Detail auseinander genommen, was mich wirklich gestört hat. Besonders in Bezug auf ihr Alter. Man sollte meinen, dass man mit 17 Jahren irgendwann aus dieser Phase heraus gekommen ist – Tess offenbar nicht. Ich konnte sie oft wirklich nicht verstehen. Sie schien mir offen gestanden psychisch etwas hinterher zu hinken, denn so ganz normal fand ich ihr Verhalten als „Fast-Erwachsene“ nicht.. Das letzte bisschen Positive an ihr hat sie verloren, als sie auf den letzten Seiten urplötzlich mit Daniel geschlafen hat. Ich meine, was? Sie kannte ihn im Prinzip nicht, war ihm gegenüber immer sehr misstrauisch und dann von heute auf Morgen ändern sich plötzlich ihre Gefühle und sie landen im Bett? Sorry, aber so etwas Unglaubwürdiges habe ich lange nicht mehr gelesen. Tess ist so verdammt naiv und hat mir als Protagonist wirklich überhaupt nicht zugesagt.


    Jonah: Jonah hat den Ruf als „mysteriösen Jungen, der keinen an sich heranlässt“, absolut verdeint. Ich bin trotz der ganzen Erzählungen über ihn nicht schlau geworden. Meist steckt hinter einem solchen Verhalten ja ein (traumatisches) Erlebnis, welches in der Vergangenheit passiert ist, was offensichtlich nicht de Fall war. Fragwürdig fand ich es auch, dass die Mutter selbst kaum Angaben zum Verhalten ihres Sohnes machen konnte. Als Mutter sollte man sein Kind eigentlich besser kennen, als es bei Jonahs Mutter den Anschein gemacht hat. Außerdem hatte ich von Jonah überhaupt kein Bild und konnte ihn mir schwer bis gar nicht vorstellen.


    Daniel: Daniel hat mir offen gestanden ein bisschen Angst gemacht. Ich fand ihn total merkwürdig und konnte ihn überhaupt nicht einschätzen. Alleine die Tatsache, dass er schon über längeren Zeitraum im Namen seines Kumpels mit Tess geschrieben hat, fand ich irgendwie unrealistisch, weil mal im Ernst: Welcher Jugendliche macht sowas bzw. würde sowas machen? Da kann in seinem Kopf ja irgendwie auch nicht alles richtig laufen. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass er kein „Nein“ akzeptieren kann und für meinen Geschmack war er viel zu aufdringlich. Ich konnte ihn absolut nicht nachvollziehen und fand ihn einfach nur komisch.


    Tess' Dad: Auch von Tess' Dad erfährt man in der Geschichte viel und das macht ihn für mich zu einer der Hauptprotagonisten. Ich hatte den Eindruck, dass er maßlos mit der Erziehung seiner Tochter überfordert war und einfach nicht mit ihr umzugehen wusste. Nun ja, das hätte ich als Elternteil vermutlich auch nicht gewusst, aber mal ganz davon abgesehen, fand ich ihn dennoch am Symphatischten von allen. Auch er war auf seine Art und Weise urkomisch und so manches Mal musste ich echt mit dem Kopf schütteln, aber er war immer sehr bemüht und blüht in seinem Job als Bestatter auf – wenn auch für meinen Geschmack etwas zu viel, aber das ist ja jedem selbst überlassen. Er hat versucht, Tess alles recht zu machen und für seine Geduld hat er echt einen Orden verdient.

    Die Charaktere bekommen von mir 3/5 Sternen.


    Fazit:

    Ich habe mir zu Beginn von der Geschichte eine traurige und dramatisches Liebesgeschichte erhofft. Zurückgeblieben ist ein Buch, welches ich definitiv nicht noch einmal lesen würde und welches eher nervig als traurig oder gar dramatisch war. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt, es wurde viel drum herum gesprochen, immer wieder am Hauptpunkt vorbei und das Ende war für mich irgendwie kein Ende. Mir schwirren immer noch tausende Fragen durch den Kopf, die allesamt unbeantwortet geblieben sind.

    Für mich auf jeden Fall kein Buch, welches ich einer Freundin empfehlen würde! Insgesamt leider nur 3/5 Sterne.



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    Cover des Buches Von Amor gemobbt (ISBN: B077JQG2BY)

    Bewertung zu "Von Amor gemobbt" von Anna Fischer

    Von Amor gemobbt
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Schöner Liebesroman für zwischendurch

    Allgemein:


    „Von Amor gemobbt“ ist ein Liebesroman von der Autorin Anna Fischer, welcher im Jahr 2017 als Selfpublisher erschienen ist. Es handelt sich hierbei um einen Einzelband, den man unabhängig von anderen Büchern der Autorin lesen kann. Das Buch umfasst 316 Seiten.



    Erster Satz:

    „Mir fielen die zwei kuschelnden Tauben vor einer Notrufsäule auf, während ich den Bahnsteig entlanghastete.“



    Inhalt:


    Zoé steht mitten im Leben, aber in der Liebe im Abseits! Als notorischer Langzeitsingle sehnt sie sich nach dem Partner fürs Leben. Endlich scheint sich das Liebes-Blatt zum Guten zu wenden, als sie auf geradezu schicksalhafte Weise dem Geschäftsmann Gérard ›vor die Füße fällt‹!
    Wäre da nicht dieser mysteriöse Fremde, der behauptet, er wäre der Liebesgott Amor höchstpersönlich und hätte mit seinem Liebespfeil versehentlich den Falschen getroffen. Seine Aufgabe sei es, mit ihrer Hilfe den Fehler zu korrigieren und sie mit ihrem wahren Schicksalsmenschen zu verkuppeln! Andernfalls würde das nicht nur für Zoé ein bitter-böses Ende nehmen …



    Meine Meinung:


    Cover: Das Cover strahlt in vielen hellen Farben, die einen direkt dazu animieren, dem Buch eine Chance zu geben. Mir gefällt die Aufmachung des Ganzen sehr gut und es hat mich sofort neugierig darauf gemacht, worum es in dem Buch geht. Das Cover trifft alle Voraussetzungen, die man von einem Liebesroman erwartet.


    Schreibstil: Der Schreibstil war genau mein Ding. Ich bevorzuge die Ich-Perspektive und dass diese in dem Buch die Oberhand hat, hat mich sofort überzeugt. Dadurch konnte man sich als Leser sehr gut in Zoe hineinversetzen und man hatte oft das Gefühl, selber mittendrin zu sein. Es war sehr locker und leicht zu lesen. Alles war ganz genau beschrieben, aber ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass es zu viel war – das perfekte Mittelmaß würde ich sagen. Diesen Schreibstil kann die Autorin gerne beibehalten.


    Charaktere: Die Charaktere waren alle super ausgearbeitet und sehr detailliert beschrieben. So konnte man sich als Leser recht schnell ein Bild von den handelnden Personen machen und im Laufe des Buches hatte ich meine eigenen Fantasien im Kopf, wie die Protagonisten nach den Beschreibungen wohl aussehen mochten. Zoe war mir sehr symphatisch und so manches Mal konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Anfangs wirkte sie eher introvertiert und schüchtern, doch wie sagt man so schön? Der Schein trügt oft. Die Entwicklung, welche Zoe gemacht hat, war als Leser sehr schön mitzuverfolgen. Im realen Leben wäre Zoe eine sehr gute Freundin für mich.


    Fazit:


    „Von Amor gemobbt“ war ein sehr schöner Liebesroman, den ich gerne gelesen habe. Die Idee der Autorin wurde gut umgesetzt und man konnte beim lesen förmlich spüren, dass dieses Buch eine große Herzensangelegenheit für die Autorin war. Das Ende war für mich, wie für viele andere auch, etwas abrupt und ich hätte mir vielleicht auch noch ein oder zwei Kapitel gewünscht, um das Ganze abzurunden. Allerdings finde ich, dass man sich als Leser gut ein kleines, eigenes Ende überlegen kann. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Alles in allem fand ich das Buch wirklich sehr schön und es hat mir Spaß gemacht, Zoe auf ihrem Weg zu begleiten.


    Anmerkung: Ein großes Dankeschön an Anna Fischer, die mir ihren Roman zum Lesen zur Verfügung gestellt hat!

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    Cover des Buches Sarajevo Disco (ISBN: 9783865325853)

    Bewertung zu "Sarajevo Disco" von David Gray

    Sarajevo Disco
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Packender Krimi mit Schwächen

    Allgemein:

    „Sarajevo Disco“ von David Gray ist ein Krimi, der im August 2017 im Pendragon Verlag erschienen ist. Es handelt sich hierbei um den zweiten Band einer Reihe, jedoch sind beide Bücher in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Das Buch umfasst 496 Seiten.



    Erster Satz:

    Boyle stand vor dem Spiegel in seinem Bad.“



    Inhalt:


    In einem Hamburger Club wird ein Türsteherboss ermordet. Kurz darauf wird die Leiche eines Mitglieds der Hells Angels gefunden. Alles weist auf einen Vergeltungsschlag hin. Lewis Boyle, Leiter der Hamburger Mordkommission, will einen Kiezkrieg mit allen Mitteln verhindern. Während fieber­haft nach den Mördern gesucht wird, geht Kommissarin Jale Arslan Hinweisen auf eine neue Droge nach, die gratis an die Junkies der Stadt verteilt wird. Der Druck auf die Polizei nimmt zu, als immer mehr Konsumenten daran sterben. Haben die Kiezmorde mit der neuen Droge zu tun? Können Boyle und Arslan den Wahnsinn stoppen, bevor es zu einem brutalen Bandenkrieg kommt?



    Meine Meinung:


    Cover: Das Cover strahlt sowohl in hellen als auch dunklen Farben, was mir persönlich gerade in Bezug auf das Thema sehr gefällt. Meiner Meinung nach ist dies sehr gelungen.


    Schreibstil: Der Schreibstil war für mich anfangs etwas schwer zu lesen, aber mit der Zeit kommt man gut in das Geschehen herein und ich hatte nach etwa einhundert Seiten ein Gefühl für den Schreibstil bekommen und danach keine Probleme mehr. Allgemein ließ sich das Buch leicht lesen, auch wenn mich die vielen Perspektivenwechsel manchmal etwas verwirrt haben.


    Charaktere: Mit den Charakteren bin ich nicht ganz so gut klar gekommen. Boyle war für mich nicht der seriöse und vertrauenserweckende Ermittler, wie ich ihn mir normalerweise wünsche bzw. vorstelle. Er war mir irgendwie ein wenig zu nah verbunden mit Amin, wodurch er die Ermittlungen gut hätte manipulieren können. Für mich hätte es sich als sinnvoller ergeben, wenn jemand anderes die Ermittlungen übernommen und weitergeführt hätte. Auch mit Jale konnte ich nicht so gut umgehen, sie war mir etwas zu unnahbar und ich persönlich konnte sie nie richtig einschätzen. Sie war ein Überraschungspaket, aus dem man nur schwer etwas entnehmen konnte. Allgemein bin ich der Meinung, dass in dem Buch zu viele Charaktere aufeinander getroffen sind. Ich hatte oft Probleme damit, alle auseinander zu halten und manchmal war ich wirklich überfordert, weil ich schon gar nicht mehr wusste, wer nun wer ist.



    Fazit:

    Mir fällt es schwer, dieses Buch zu bewerten. Es war gut, das steht außer Frage. „Sarajevo Disco“ ist ein Krimi, den man nicht alle Tage in der Hand hält und auf seine ganz eigene Art und Weise war er besonders. Zur Mitte hin wurde das Buch teilweise etwas zäh und es zog sich an manchen Stellen wirklich unheimlich. Auch mit den Charakteren war ich nicht so zufrieden, aber dennoch fand ich das Buch gut. Der Schreibstil hat mir wirklich gefallen und auch die Aufmachung sowie das Cover und die eigentliche Handlung vom Buch konnten mich überzeugen. Ich schwanke zwischen drei und vier Sternen, aber da der Autor nun einmal nicht jedem Leser die Charaktere schmackhaft machen kann und dies oft auch eine Sache der persönlichen Einstellung ist, vergebe ich noch knappe 4 Sterne und bedanke mich für das Rezensionsexemplar.


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    Cover des Buches Fremde Angst - Nemesis (ISBN: B0763F13LF)

    Bewertung zu "Fremde Angst - Nemesis" von Marcus Ehrhardt

    Fremde Angst - Nemesis
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Spannend bis zum Schluss!

    Allgemein:

    „Fremde Angst – Nemesis“ von Marcus Ehrhardt ist ein Roman , der Oktober 2017 als Selfpublisher erschienen ist. Es vereint einen Hauch von Mystery mit Elementen des Thrillers und des Krimis. Das Buch umfasst 240 Seiten.


    Erster Satz:

    „Gillian Andrews fühlte sich wie ein wildes Tier in der Falle.“



    Inhalt:

    Seit drei Jahren hält der Nemesis – Killer den Südwesten der USA in Atem: Mit Helen hat er bereits das sechste Mädchen entführt. Das FBI tappt im Dunkeln, jede Spur verläuft im Sande. Steve Parker hat die Gabe, Gefühle anderer Menschen zu spüren. Doch kann er die überforderten Ermittler davon überzeugen, seine Hilfe anzunehmen? Oder gerät er selbst in die Schusslinie des Killers? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!



    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover gefällt mir genauso gut wie das vom ersten Teil. Es zeigt ein Grab, welches ebenso wie der Hintergrund, grau gehalten ist. Auf dem Grab liegen lila Blumen, die vom Grab hervorstechen. Diesen Aspekt finde ich sehr gelungen.


    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und flüssig zu lesen. Es hat mir gut gefallen, dass wir als Leser die Geschichte wieder aus vielen verschiedenen Sichtweisen und Perspektiven dargestellt bekommen. Ich finde dies eine sehr gute Lösung, damit man sich als Leser besser in die Lage der beteiligten Personen hineinversetzen kann.


    Charaktere: Mich hat es ungemein gefreut, eine neue Geschichte von Steve Parker zu lesen. Steve war mir schon im ersten Band unheimlich symphatisch und daran hat sich auch jetzt nichts geändert. Er ist sehr authentisch und wirkt auf mich sehr realistisch.

    Auch, dass wir Matt wieder getroffen haben, hat mich glücklich macht. Matt und Steve waren meine Lieblingsprotagonisten. Den beiden würde ich gerne mal im wahren Leben begegnen!
    Damien war für mich der geborene Serienkiller schlechthin. Er hatte etwas Unheimliches und Mystisches an sich, was mir total gut gefallen hat. Man hat ihm seine Persönlichkeit wirklich abgekauft und auf mich hat er einen absolut durchgeknallten Eindruck gemacht. Genau so, wie man sich einen Serienkiller vorstellt.



    Fazit:

    „Fremde Angst – Nemesis“ hat mir sogar noch ein kleines bisschen besser gefallen als der erste Teil. Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite durchweg spannend und es ist immer etwas Neues dazu gekommen, wodurch das Buch tatsächlich nie langatmig wurde. Die Idee wurde wunderbar umgesetzt und ich habe nichts zu meckern. Auf den dritten Teil, der im Frühjahr 2018 erscheint, bin ich schon sehr gespannt. Ich finde es sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene super geeignet. Das Buch hat definitiv 5 Sterne verdient.



    Noch einmal ein großes Dankeschön an Marcus Ehrhardt, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte! :-)




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    Cover des Buches Deadly Ever After (ISBN: 9783492311731)

    Bewertung zu "Deadly Ever After" von Jennifer L. Armentrout

    Deadly Ever After
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mein Jahreshighlight 2017!
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    Cover des Buches Ich wollte wissen, was Liebe ist... (ISBN: 9781977560803)

    Bewertung zu "Ich wollte wissen, was Liebe ist..." von Bastian Aue

    Ich wollte wissen, was Liebe ist...
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Eine Liebeserklärung der besonderen Art

    Allgemein:

    „Ich wollte wissen, was Liebe ist...“ ist ein Roman von Bastian Aue, der im Jahr 2017 im Freigeist Verlag erschienen ist. Der flexible Einband umfasst 98 Seiten.


    Inhalt:

    In seinem Roman „Ich wollte wissen, was Liebe ist...“ stellt der Autor eine Sammlung an unterschiedlichen Gedanken zum Thema „Liebe“ dar. In dem Buch wird die Liebe auf ganz viele unterschiedliche und vielfältige Art und Weise beschrieben.


    Lieblingszitat (S.91):

    „Liebe ist vom Leben überrascht zu werden, dass es doch alles gar nicht so schlimm ist, wie man dachte.“


    Meine Meinung:

    Dieses Buch strahlt unabhängig vom Inhalt eine tolle Message aus. Im Alltag übersehen wir oft die kleinen Dinge und bemerken gar nicht, dass oft in jeder noch so kleinen Geste trotzdem Liebe steckt. Durch diese tollen Gedanken wird einem erst einmal so richtig bewusst, wodurch wir in unserem Leben Liebe erfahren und dazu gehören eben nicht immer nur diese typischen Drei: Familie, Freunde und Partner. Liebe strahlt so viel mehr aus als das und genau der Punkt wird in dem Buch gut verdeutlicht.

    Klare Empfehlung meinerseits!


    PS: Ganz großen Dank an den Autor, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat. Ich habe mich sehr gefreut.

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    Cover des Buches Die Attentäterin (ISBN: 9783959671002)

    Bewertung zu "Die Attentäterin" von Daniel Silva

    Die Attentäterin
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Thriller mit aktuellem Problem auf dieser Welt!

    Allgemein:

    „Die Attentäterin“ von Daniel Silva ist ein Thriller, der im Jahr 2017 durch den Harper Collins Verlag veröffentlicht wurde. Das Buch umfasst 512 Seiten und ist ein Einzelband.


    Der erste Satz:

    „Es war Toulouse, das sich als Hannah Weinbergs Verderben erweisen sollte.“


    Inhalt:

    Ein verheerender Bombenanschlag des IS im Pariser Marais-Viertel zwingt Geheimagent Gabriel Allon ein letztes Mal ins Feld: Anstatt seinen Posten als Chef des israelischen Geheimdienstes anzutreten, hilft der legendäre Agent den französischen Behörden, den Drahtzieher des blutigen Terroraktes zu suchen. Außer dessen Namen – Saladin – weiß man nichts über ihn. Allon sieht keinen anderen Weg ihm nahezukommen, als die Terrorgruppe durch einen Spion zu unterwandern. Und so schickt er die junge Ärztin Nathalie Mizrahi, als fanatische Attentäterin getarnt, mitten in das Reich der Finsternis …


    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover zeigt den Pariser Eiffelturm in einer sehr nahen Aufnahme. Mir gefällt das Cover sehr gut, weil ich sowohl Paris als auch den Eiffelturm liebe. Da die Handlung in Paris spielt, finde ich das Cover sehr passend.

    Schreibstil: Mit dem Schreibstil bin ich nicht klar gekommen. Es war mir alles irgendwie zu wirr und es war manchmal ein reines Durcheinander. Auch das häufige Aufkommen der arabischen Wörter hat mich irritiert, da der Leser nie über die Bedeutung dieser Wörter aufgeklärt worden ist. Allgemein konnte mich der Schreibstil leider gar nicht überzeugen und hat mich sogar stellenweise echt genervt.

    Charaktere: Dieses Buch wimmelte nur so von unterschiedlichen Personen und ich konnte es irgendwann gar nicht mehr nach halten, wer nun wer ist. Das fand ich sehr schade, da man nur noch rätseln konnte, in welchem Zusammenhang man bestimmt Namen vorher schon einmal gelesen hat.

    Die Protagonistin Nathalie fand ich symphatisch und sie hatte eine starke Persönlichkeit. Es hätte sich noch lange nicht jeder getraut, sich dem IS anzuhängen, nur um an Informationen heran zu kommen. Nun kann man sagen, dass zwar alles gut ausgegangen ist, aber sie hat dort ihr Leben aufs Spiel gesetzt und das war sehr bewundernswert.


    Fazit:

    Das Buch war nicht schlecht, das war es keineswegs. Ich denke einfach, dass man diese Art von Buch entweder mag oder nicht. Ich habe es leider nicht gemocht. Mir war die Handlung zu verstrickt und teilweise auch viel zu kompliziert geschrieben. Manche Sätze musste ich tatsächlich mehrmals lesen, um dessen Bedeutung ganz nachvollziehen zu können und damit habe ich eigentlich nie Probleme. Aber bei diesem Buch war es irgendwie so. Das Buch hat Potenzial und für Leser, die sich dafür interessieren, ist es sicherlich interessant und lesenswert, für mich war es dies aber nicht. Da ich das Buch trotzdem nicht schlecht fand und den Inhalt bewerte, vergebe ich drei von fünf Sternen.

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    Cover des Buches Mord ohne Grenzen (ISBN: 9783741288753)

    Bewertung zu "Mord ohne Grenzen" von Elke Schwab

    Mord ohne Grenzen
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Spannender Krimi, in dem immer etwas Neues geschieht!

    Allgemein:

    „Mord ohne Grenzen“ ist ein Elsass-Krimi von Elke Schwab und wurde im Jahr 2016 als Selfpublisher veröffentlicht. Das Taschenbuch umfasst 364 Seiten und ist ein Einzelband.


    Der erste Satz:

    „Sabine Radek wähnte sich am Ende der Welt.“


    Inhalt:

    Tanja Gestier, Kriminalkommissarin und alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, wird zu einem ungewöhnlichen Fall gerufen: Ihre Freundin Sabine Radek, ebenfalls alleinerziehende Mutter einer vierjährigen Tochter, hat in dem 200-Seelen-Dorf Potterchen im Krummen Elsass überraschend ein Haus geerbt. Als sie ihr Erbe antreten will, verschwindet ihre Tochter spurlos. Sie bittet Tanja um Hilfe. Daraufhin reist die Kommissarin ins Elsass und arbeitet als Verbindungsbeamtin vor Ort. Währenddessen stellen ihre Kollegen auf der deutschen Seite eigene Ermittlungen an, die sie in die saarländische Weinregion Perl und nach Luxemburg führen. Tanja findet heraus, dass in dem kleinen elsässischen Dorf vor zwei Jahren schon einmal ein deutsches Mädchen verschwunden ist. Von dem Kind gibt es bis heute keine Spur. Was geschieht mit den Mädchen?


    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover zeigt eine Schaukel aus Holz, die vermutlich in einem Garten steht. Im Hintergrund sieht man Wiese und einen weißen Zaun. Ich finde das Cover passend, da der Krimi sich um das Verschwinden des Kindes dreht und eine Schaukel ein gutes Symbol dafür ist.


    Schreibstil: Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Die Sprache war recht einfach, obwohl teilweise Französisch gesprochen wurde. Dafür gab es aber am Ende des Buches ein Glossar, wo man alles wichtige nachlesen konnte. Das hat mir sehr gut gefallen.


    Charaktere: Tanja war mir auf Anhieb symphatisch. Sie hat alles daran gesetzt, die kleine Annabel wieder zu finden und das, obwohl sie dabei ihre eigene Tochter aufgrund der Ermittlungen vernachlässigen musste. Ich habe sie als sehr hilfsbereite und loyale Person empfunden.

    Jean-Yves konnte ich zu Beginn des Buches überhaupt nicht leiden. Er war mir zu oberflächlich und wirkte stellenweise sogar arrogant. Im Laufe des Buches wurde er mir immer symphatischer und schlussendlich mochte ich ihn sogar sehr gerne. Auch er hat alles für den Fortlauf der Ermittlungen getan und war mit Leib und Seele dabei.

    Sabine war nicht ganz mein Fall. Obwohl ihre Freundin Tanja während der Ermittlungen ihr eigenes Leben nach hinten gestellt und ermittelt hat, obwohl es gar nicht ihr Gebiet war, hat sie ständig gemeckert und Tanja schlecht gemacht. Klar, als Mutter ist man gereizt, aber sie hätte Tanja ihren Dank ruhig aussprechen können. Ich habe Sabine als sehr undankbar erfunden. Sie wäre keine Freundin, die ich mir aussuchen würde.


    Fazit:

    Der Elsass-Krimi hat mir sehr gut gefallen. Zwischendurch gab es einige Passagen, die sich aufgrund der sehr detailreichen Beschreibung etwas gezogen haben, aber die Spannung in dem Buch ist konstant geblieben und es sind immer wieder neue Dinge dazu gekommen und auf die Ermittlungen gestoßen. Man kann jedenfalls nicht behaupten, dass keine Spannung dagewesen wäre, denn sie war da – durchgängig! Mir hat auch die Art und Weise der Ermittlungen super gefallen und besonders das Ermittlerteam, Tanja und Jean-Yves, würde ich gerne in einem neuen Buch wiedersehen wollen.

    Mich konnte der Elsass-Krimi vollends überzeugen und bekommt 5 Sterne von mir. An dieser Stelle auch nochmal ein großes Dankeschön an die Autorin für das Rezensionsexemplar! :-)

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    Cover des Buches Schwebezustand (ISBN: 9783570310816)

    Bewertung zu "Schwebezustand" von Andreas Jungwirth

    Schwebezustand
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Schöner Jugendroman für zwischendurch!

    Allgemein:

    „Schwebezustand“ von Andreas Jungwirth ist ein Roman, der im Oktober 2017 erstveröffentlicht wurde. Das Buch umfasst 317 Seiten und ist ein Einzelband. „Schwebezustand“ ist das zweite Buch des Autors.


    Der erste Satz:

    „Gloria ist Gloria!“


    Inhalt:

    Die 14-jährige Sophie fühlt sich vernachlässigt, seit ihre beste Freundin einen festen Freund hat. Sie ist mit der neuen Situation überhaupt nicht zufrieden. Doch als sie den 19-jährigen Moritz kennenlernt, ändert sich alles Schlag auf Schlag. Moritz ist so viel erwachsener als all die anderen Jungs, die Sophie kennt und mit ihm kann sie ihre Sorgen und Probleme immer für einen Moment vergessen. Doch in einer schwierigen Lebenslage ist plötzlich nicht Moritz für sie da, sondern Paul. Paul, der schon längere Zeit ein Auge auf sie geworfen hat und der sich damit auskennt, wenn alles in der Schwebe ist. Sophie muss sich entscheiden: Moritz oder Paul?



    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover zeigt einen Jungen und ein Mädchen, die im Himmel „schweben“. Vermutlich soll es sich dabei um Paul und Sophie handeln, auch wenn ich mir die beiden ganz anders vorgestellt habe. Das Cover gefällt mir dennoch ganz gut.


    Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr locker, leicht und flüssig. Positiv fand ich, dass man als Leser verschiedene Sichtweisen kennen lernen konnte. Da war einmal Paul, anfangs mit seinen Tagebucheinträgen, aber auch Sophie, die aus ihrem Leben erzählt hat. Manchmal hätte ich mir die Ich-Perspektive gewünscht, aber das ist immer Ansichtssache. Die krzen Sätze fand ich im Allgemeinen recht angenehm zu lesen, doch mit der Zeit wurde es etwas monoton und es war nicht abwechslungsreich. Da hätte ich mir gerne auch einmal längere, weniger abgehackte Sätze gewünscht.


    Charaktere: Vanessa war meiner Meinung nach der schlimmste Charakter des ganzen Buches. Ich mochte sie überhaupt nicht! Sie war viel zu oberflächlich, überheblich, arrogant und egoistisch. An dieser Stelle würden mir noch viele anderen Eigenschaften einfallen. Vanessa war irgendwie bei jeder Gelegenheit zickig und konnte es nicht lassen, blöde Randbemerkungen zu machen. Ich hätte sie als Freundin schon längst zum Mond geschossen!

    Sophie war mir sehr symphatisch. Sie war sehr natürlich und das komplette Gegenteil von Vanessa. Man konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen und auch ihre Gefühlslage war verständlich. Sophie war mitunter der beste Charakter des Buches.

    Paul ist denke ich genau der Junge, den insgeheim jedes Mädchen haben möchte. Er ist hilfsbereit und einfühlsam, fragt nicht groß nach, sondern handelt einfach. Er war ein sehr unkomplizierter Charakter mit dem ich gut zurecht kommen würde.

    Moritz ist ein einziges Fragezeichen. Anfangs fand ich ihn noch recht nett, aber mit der Zeit ist er einfach nur noch nervig geworden. Man hat gemerkt, dass er nicht ehrlich zu Sophie ist und ich hätte ihn schon längst in den Wind geworfen. Nachdem er dann so getan hat, als würde er Sophie nicht kennen, war er komplett untendurch bei mir. Ich konnte seine Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen, Hier finde ich es sehr schade, dass der Leser nie wirklich erfährt, wo das Problem bei Moritz liegt. Das hätte ich mir sehr gewünscht.


    Lieblingszitat (S.96):

    „Und die drei Prinzessinnen verloren einander. Es passierte nicht am ersten Tag, natürlich nicht, auch nicht am zweiten, es geschah nach und nach.“


    Fazit:

    „Schwebezustand“ war ein schönes Jugendbuch für zwischendurch. Es ist kein Buch, welches ich unbedingt nochmal lesen müsste, aber es ist auch keins, bei dem ich bereue, es gelesen zu haben. Es war einfach mal etwas anderes und doch irgendwie auf seine Art und Weise besonders. Auch wenn manche Handlungsstränge für mich nicht verständlich und nachvollziehbar waren, so hat das Buch dennoch 4 Sterne verdient!


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    Cover des Buches Es duftet nach Sommer (ISBN: 9783570402771)

    Bewertung zu "Es duftet nach Sommer" von Huntley Fitzpatrick

    Es duftet nach Sommer
    jessicastracksvor 3 Jahren
    Langatmiges Jugendbuch mit Potenzial!

    Allgemein:

    „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick ist ein Roman, der im Jahr 2014 im cbt-Verlag veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein Einzelband und umfasst 475 Seiten. Es gehört zu der Kategorie der Jugendbücher.


    Der erste Satz:

    „Nichts kann mir die Stimmung so vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.“


    Inhalt:

    Die 17-jährige Gwen lebt auf einer Insel und verbringt den Sommer damit, im Betrieb ihres Vater auszuhelfen und sich um die alte Dame Mrs. Ellington zu kümmern. Als der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, den Job als Gartenboy annimmt, traut Gwen ihren Augen nicht. In diesem Sommer sucht Gwen nach Antowrten, was ihr wirklich wichtig ist und stürzt sich damit von einem Erlebnis ins Nächste.


    Meine Meinung:


    Cover: Das Cover zeigt uns zwei Jugendliche, die sich Kopf an Kopf gegenüber auf einer Wiese liegen. Vermutlich soll es sich dabei um Gwen und Cassidy handeln. Leider habe ich mir die beiden ganz anders vorgestellt, da das Aussehen den Lesern im Buch auch anders vermittelt wird.


    Schreibstil: Der Schreibstil war gut gewählt und leicht zu lesen. Die Autorin hat jedoch viel zu viele unnötige Information gegeben, die den Leser absolut nicht interessieren und auch nichts mit der Story zu tun hatten. Das Buch hätte garantiert 200 Seiten kürzer sein können, wenn man sich an die Story gehalten hätte! Es wird viel zu sehr in jedes kleinste Detail berichtet und erzählt.

    Charaktere: Gwen fand ich furchtbar. Man sollte ja meinen, dass sie mit ihren 17 Jahren nicht mehr diese „Jungs sind doof“ Einstellung haben sollte und obwohl ständig betont wird, dass sie doch schon mehr Erfahrung als nur Küssen hat, kam sie mir sehr unreif und kindisch vor. Cassidy war an sich ein sehr lieber Junge, dem Höflichkeit sehr wichtig ist. Doch im Laufe des Buches fand ich auch ihn für sein Alter irgendwie sehr grotesk. Emory, Gwens kleiner Bruder, kam sehr natürlich rüber und ich habe ihn gleich ins Herz geschlossen. Mrs. Ellington war meine Lieblingsfigur in dem Buch. Sie war unglaublich symphatisch und bodenständig. Für ihr Alter war sie auch noch total fit und im echten Leben würde ich mich sicherlich ehr gut mit ihr verstehen.


    Lieblingszitat: - Bleibt aus, weil es absolut keins gab. -


    Fazit:

    „Es duftet nach Sommer“ ist eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Normalerweise habe ich Bücher mit dieser Seitenzahl innerhalb weniger Tage durch, bei diesem Buch habe ich über eine Woche gebraucht. Eigentlich kommt mir so gut wie nie der Gedanke, ein Buch abzubrechen. – Bei diesem Buch war ich kurz davor. Mir tut es immer sehr Leid, einem Buch eine schlechte Bewertung zu geben, aber mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Es ist Emory und Mrs. Ellington zu verdanken, dass ich trotzdem noch drei gut gemeinte Sterne vergebe!


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