kingofmusics avatar

kingofmusic

  • Mitglied seit 05.04.2014
  • 79 Freunde
  • 666 Bücher
  • 324 Rezensionen
  • 395 Bewertungen (Ø 4,45)

Rezensionen und Bewertungen

Filtern:
  • 5 Sterne261
  • 4 Sterne81
  • 3 Sterne29
  • 2 Sterne18
  • 1 Stern6
  • Sortieren:
    Cover des Buches Das Gewicht aller Dinge (ISBN: 9783957712875)

    Bewertung zu "Das Gewicht aller Dinge" von Britta Röder

    Das Gewicht aller Dinge
    kingofmusicvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Herzensbuch. Ein Buch für´s Herz. Ein Plädoyer für das Leben. Und die Liebe!
    Kommentieren0
    Cover des Buches Schilf im Wind (ISBN: 9783717525240)

    Bewertung zu "Schilf im Wind" von Grazia Deledda

    Schilf im Wind
    kingofmusicvor 15 Tagen
    Ein poetischer Klassiker

    „Ich habe in Berührung mit dem Volk und den schönsten und wildesten Landschaften gelebt, in die sich meine Seele versenkt hat und daraus ist meine Kunst entstanden, wie ein Lied, ein Motiv, das sich plötzlich von den Lippen eines primitiven Dichters erhebt. (Grazia Deledda)

    Spannend, wenn man ein Zitat einer Literatur-Nobelpreisträgerin findet, bei dem sofort klar wird, warum sie so poetisch und naturverbunden schreiben konnte.

    Grazia Deledda war mir bis vor kurzem völlig unbekannt. Wie gut, dass der Manesse-Verlag sich dem Werk „Schilf im Wind“ in einer wunderschön gestalteten Neu-Edition (Übersetzer: Bruno Goetz) mit zahlreichen Anmerkungen und einem Nachwort von Federico Hindermann angenommen hat und ich das Buch im Rahmen einer Leserunde kennenlerne durfte.

    In „Schilf im Wind“ erzählt die sardische Schriftstellerin, die 1926 u. a. dafür den Literatur-Nobelpreis erhalten hat, eine Familiengeschichte, die auf den ersten Blick unspektakulär aussieht: Efix, ein Knecht, der ohne Lohn ein Gut bewirtschaftet, welches drei Schwestern gehört. Dabei rollt sich die ganze Geschichte aus der personal-erzählten Sicht von Efix vor den Augen der Leser aus.

    Doch hinter jeder Familiengeschichte stecken „Abgründe“, die nun die geneigte Leserschaft entdecken darf und die ich hier nicht preisgebe *g*.

    Dabei gibt es zahlreiche Motive, die während der ganzen Geschichte immer wieder auftauchen wie z. B. Schuld(ein-)geständnisse, Reue, Sühne und dem „Frieden mit sich selbst schließen“. Und auch das titelgebende Motiv, das „Schilf im Wind“, welches auf zwei Bibelstellen anspielt, zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman.

    Außerdem gewährt Deledda den Lesern einen intensiven Blick auf die sardische Gesellschaft mit ihrem tief verwurzelten Aberglauben, ihrem Glauben und lässt uns teilhaben an Wanderungen durch die karge sardische Landschaft. Bei all dem spürt man die Hitze, den Wind, sieht den Mond und die Sonne aufgehen, erfreut sich an blühenden Wiesen – ich könnte noch stundenlang aufzählen, was mich an diesem Roman so begeistert hat.

    Das alles in einer poetisch-sinnlichen Sprache vorgetragen, deren Charme man sich schlecht widersetzen bzw. entziehen kann – hier hat der Übersetzer ganze Arbeit geleistet! Ein Beispiel möchte ich euch nicht vorenthalten:

    „[…] Es war der aufgehende Mond. Ganz allmählich erhellte sein Lichtschein die weite geheimnisvolle Landschaft, und dann, wie von Zauberhand, verschwand alles. Ein blau schimmernder See überflutete den Horizont, die klare und kalte Herbstnacht spannte sich über die Berge bis hinunter zum Meer, mit den großen Sternen am Himmel und den weit entfernten Feuern auf der Erde. In der Stille pulsierte der Fluss wie das Blut durch das schlafende Tal.“ (S. 362)

    Und somit hat sich Grazia Deledda mit „Schilf im Wind“ einen dauerhaften Platz in meiner Klassiker-Bibliothek gesichert.

    Absolute Leseempfehlung und ganz klar 5*!

    ©kingofmusic

    Kommentare: 8
    11
    Teilen
    Cover des Buches Im Licht der Lagune (ISBN: 9783442735495)

    Bewertung zu "Im Licht der Lagune" von Hanns-Josef Ortheil

    Im Licht der Lagune
    kingofmusicvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Sprachlich schönes, überaus sinnliches und kunstvoll geschriebenes "Gemälde" von Venedig mit seinen (fragwürdigen) Sitten und Gebräuchen.
    Kommentare: 2
    Cover des Buches worttrunken (ISBN: 9783751904537)

    Bewertung zu "worttrunken" von Phil Mira

    worttrunken
    kingofmusicvor 16 Tagen
    Wenn die Phantasie die Realität überholt

    Es ist und bleibt interessant, wie viele talentierte Autorinnen und Autoren, die (noch) keinem breiten Publikum bekannt sind (die es aber zweifellos verdient haben!) sich in den sozialen Netzwerken tummeln und die man sonst wohl verpasst hätte. Eine davon hört auf den Namen Phil Mira und hat bereits drei Romane veröffentlicht. „Worttrunken“ ist mein Erst-, aber nicht Letztkontakt (immerhin liegen die beiden anderen Romane „Kontrast“ und „Bloßlegung“ auch schon hier *g*) und hat mich damit direkt von den Socken gehauen.

    Ich bin regelrecht versunken in einem Meer aus Worten, aus Lyrik, aus Sinnlichkeit – als ich das Buch nach der letzten Seite zugeklappt hatte, musste ich erst mal wieder nach oben „tauchen“ und mich ausruhen :-). Ja ja, ihr kennt meinen Hang zur Dramatik und gelegentlichen Übertreibung, aber ich schwöre, so (oder zumindest so ähnlich) war es!

    Dabei hört sich die Story zunächst „unspektakulär“ an: Frau in mittleren Jahren mit Mann, Kind und Halbtagsjob trifft Jugendfreund wieder, beginnt eine (leidenschaftliche?) Affäre und stellt sich im Zuge dessen die Frage „Bin ich glücklich mit mir, meinem (Liebes-)Leben?“. Doch ganz so leicht macht es Phil Mira der geneigten Leserschaft nicht. Im Gegenteil: wenn man als Leser glaubt, jetzt weiß man wo der Hase langläuft, schlägt er einen Haken und man fängt wieder an zu suchen; das ändert sich auch nicht bis zum Ende. Aber soll ich euch was sagen? Das ist gut so, macht Spaß und diesen Roman umso unberechenbarer!

    Phil Mira ist eine Akrobatin der Worte; sie balanciert mit ihnen ohne sie unterwegs zu verlieren, reiht munter wissenschaftliche Passagen über Semiotik (Zeichentheorie) an Lyrik und eindeutig explizite Abschnitte ohne bei Letzterem in die „Schmuddelecke“ abzudriften. Soll heißen: natürlich geht es (auch) um Sex, um die Leidenschaft, die Lust, die Mann und Frau dabei empfindet (oder auch nicht). Allerdings macht es schon beim Lesen einen Unterschied, ob es in zärtlich-sinnlichen Wortspielereien oder in härterer Tonart geschrieben steht. In Zeiten, in denen der Tonfall (untereinander) sowieso zuweilen ziemlich hart und verroht ist, sind die zarten Worte Phil Mira´s eine gelungene und wohltuende Oase, in die man sich als Leser „fallen lassen“ kann. Das Einzige, woran man sich (vielleicht) gewöhnen muss, ist die konsequente Nicht-Kennzeichnung wörtlicher Rede. Aber für geübte Leserinnen und Leser, die Autoren wie z. B. Kent Haruf lesen, stellt das keine Hürde da bzw. sollte keine darstellen.

    Das letzte Kapitel wartet dann mit einer (für mich) faustdicken Überraschung auf und hat das Kopfkino noch eine Zeitlang weiterlaufen lassen; dazu trägt auch das (offene?) Ende bei.

    Ich kann eigentlich gar nicht mehr zu diesem Roman schreiben, außer, dass ich verdammt froh bin, ihn gelesen zu haben!

    Von mir gibt´s ganz klar 5* und eine absolute Leseempfehlung!

    ©kingofmusic

    Kommentare: 7
    11
    Teilen
    Cover des Buches Ich, Antoine (ISBN: 9783423282710)

    Bewertung zu "Ich, Antoine" von Julie Estève

    Ich, Antoine
    kingofmusicvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Kurz, intensiv, schmerzhaft. Geht nicht nur wegen der Sprache unter die Haut.
    Kommentare: 2
    Cover des Buches Dämonen und andere Komplikationen (ISBN: 9783938157992)

    Bewertung zu "Dämonen und andere Komplikationen" von Roterberg

    Dämonen und andere Komplikationen
    kingofmusicvor 23 Tagen
    Von alten Rockern und Dämonen

    „Sogar unter Dämonen gibt es einige, die schlimmer sind als andere, und unter vielen bösen Männern gibt es normalerweise einige gute.“ (Miguel de Cervantes)

    Es war mal wieder Zeit für ein Eingangszitat *g*. Mit „Dämonen und andere Komplikationen“ habe ich innerhalb kürzester Zeit mein zweites Buch von Autor Steffen Roterberg gelesen. Auch in diesem Buch verbindet Roterberg zwei seiner Leidenschaften: Musik und Literatur. Und er geht sogar noch einen Schritt weiter, denn: zu jeder der 12 Geschichten in diesem Buch gibt es auf der beigefügten CD ein passendes Lied als „Soundtrack“. Ich bin jetzt zwar nicht der große Fan von Hardrock/Metal mit deutschen Texten, aber hier passt es irgendwie gut zusammen. Die musikalischen Höhepunkte (die Texte zu den Songs sind auch im Buch abgedruckt) sind „Keine Zeit“, „Der Mann stirbt nie“ sowie „Marathon“. Sollte es zu dem (wirklich) unwahrscheinlichen Fall kommen, dass ich selbst einmal an einem Marathon teilnehme, würde ich den Song wohl als „Motivationsschub“ zur Playlist hinzufügen *g*. Dass Roterberg auch ruhig kann, beweist er hingegen mit „Ein Hauch von Dämmerung“; ein Lied mit Lagerfeuerflair.

    Was die Geschichten anbelangt, wechselt Roterberg von derb-humorig („Schutzengel haben einen seltsamen Humor“ und „Liebestränke/ Nebenwirkungen“ – nebenbei bemerkt eine der Geschichten, mit denen ich (fast) gar nichts anfangen konnte) zu nachdenklich („Intimfeind“), philosophisch („Keine Zeit“) bis hin zu alptraum-märchenhaft („Jackie“ (die zweite Geschichte, mit der ich so gar nicht konnte) und „Giftwalzer“ (mit etwas mehr als 60 Seiten das Herzstück der Sammlung). Aber auch das Alter spielt in einigen der Geschichten („Der Mann lebt ewig“ und „Alte Säcke“) eine tragende Rolle – immer in Verbindung mit Musik. So stand beispielsweise Bon Scott, seines Zeichens AC/DC-Sängerlegende ebenso Pate wie die Senioren-Punkband „One foot in the grave“, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht kannte – wie gut, dass es heutzutage diverse Streamingportale gibt *g*.

    Alles in Allem hat Autor Steffen Roterberg also ein durchaus überzeugendes Büchlein mit (mal mehr mal weniger) guten und starken Geschichten und passendem Soundtrack veröffentlicht.

    4* und eine Leseempfehlung (nicht nur) für Musikliebhaber!

    ©kingofmusic

    Kommentare: 8
    12
    Teilen
    Cover des Buches Der ehemalige Sohn (ISBN: 9783257071566)

    Bewertung zu "Der ehemalige Sohn" von Sasha Filipenko

    Der ehemalige Sohn
    kingofmusicvor einem Monat
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nur bedingt überzeugen. Trotzdem interessant, das Koma als Metapher für Tatenlosigkeit bzw. Resignation zu verwenden.
    Ein Land erwacht

    Sasha Filipenko war mir vor einiger Zeit mit seinem Roman „Rote Kreuze“ durchaus positiv aufgefallen. So freute ich mich, als ich die Gelegenheit bekam, auch seinen Debüt-Roman „Der ehemalige Sohn“ lesen zu dürfen.

    Nun – um mein (persönliches!) Fazit einmal vorweg zu nehmen: das Potenzial war damals schon vorhanden, allerdings noch nicht ganz „ausgereift“. Aber es gelingt wohl auch nur wenigen Debütanten, einen wirklichen „Hit“ als erstes Buch zu landen. Wenn doch, sind die Erwartungen anschließend umso höher und der Druck steigt. Dann lieber eine kontinuierliche Steigerung in der Qualität. Und trotzdem hat Sasha Filipenko schon mit seinem Debüt einen Literaturpreis erhalten; den „Russkaja Premija“. Es sei ihm von Herzen gegönnt.

    Well, let´s go: „Der ehemalige Sohn“ Franzisk ist ein „typischer“ Teenager im belarussischen Minsk, der lieber mit seinen Freunden Fußball spielt als Cello zu üben (hm, ich würde es eher umgedreht machen *g* - egal).

    Während einer Massenpanik in einer U-Bahn-Station (Gedanken an die Katastrophe der Loveparade werden während dieser sehr bildlich beschriebenen Szene automatisch „hochgespült“) wird Franzisk schwer verletzt und fällt in der Folge ins Koma. Alle geben ihn auf: die Ärzte, die eigene Mutter, zu der es sowieso ein recht schwieriges Verhältnis gibt, seine Freundin…Einzig seine geliebte Großmutter Elvira glaubt an das Erwachen von Franzisk – und sie soll Recht behalten.

    Die Zeit des 10-jährigen Komas von Franzisk wird in stakkatohaften, teils elend langen, jedoch auch teilweise äußerst interessanten Monologen recht ausführlich abgehandelt. Interessant wird es z. B. immer dann, wenn es in die „politische“ Richtung geht. Sätze wie „Es war ja auch nicht ein Mensch gestorben, sondern ein politischer Widersacher.“ (S. 135) lassen der geneigten Leserschaft (zumindest mir) einen Schauer über den Rücken jagen, wenn man sich die Ereignisse in Belarus in den vergangenen Jahren anguckt. Wahrhaft prophetisch (das Buch wurde 2014 erstveröffentlicht) …Hingegen fand ich einiges, was sich im Krankenzimmer abgespielt hat, äußerst fragwürdig; ich spare mir jetzt Details.

    Die erstaunlich schnell voranschreitende Genesung von Franzisk (Zisk) nach seinem Koma kann ich nicht so ganz für voll nehmen. Klar muss man (muss man?)  auch hier den erzähltechnischen bzw. dramaturgischen Zeitturbo anschmeißen und ja, ein Roman darf sarkastisch, überspitzt etc. sein, aber – ach ich weiß auch nicht. Es hinterlässt irgendwie einen bitteren Geschmack. Aber nicht nur Zisk wacht auf, sondern auch das Land. Die Menschen gehen auf die Straßen, bieten der Regierung Paroli – und werden blutig niedergeschlagen. Same procedure im realen Leben…

    Versteht mich nicht falsch: das Buch hat seine guten Seiten, aber das letzte Quäntchen fehlt mir in dem Roman. Aber wie ich schon weiter oben schrieb…

    Ich verfolge die Entwicklung von Sasha Filipenko gerne weiter; für den Moment kann ich aber für seinen Debüt-Roman nur 3* vergeben. Der „test of time“ wird zeigen, ob die Bewertung zu einem späteren Zeitpunkt evtl. noch nach oben korrigiert werden kann.

    ©kingofmusic

    Kommentare: 1
    6
    Teilen
    Cover des Buches Die wunderbare Kälte (ISBN: 9783948736125)

    Bewertung zu "Die wunderbare Kälte" von Elisabeth Rettelbach

    Die wunderbare Kälte
    kingofmusicvor einem Monat
    Eisig kalt und doch herzerwärmend

    „But how do I feel in my gloomy depths?“ (Amorphis – Black Winter Day)

    „Aber wie fühle ich mich in meinen düsteren Abgründen?“ Einer ähnlichen Frage geht Kai, Hauptprotagonistin und Ich-Erzählerin in Elisabeth Rettelbach´s Debüt-Roman „Die wunderbare Kälte“ (erschienen 2020 im Kirschbuch-Verlag) nach.

    Kai ist eine junge Frau Ende 20, die als Maskenbildnerin im Theater arbeitet. Entsprechend „erfolgreich“ lebt sie ihr „Hobby“ aus: sie steckt hier und dort fremden Personen Zettel zu, versucht sie mit anderen zu verkuppeln und beobachtet dann die Reaktionen. Kurz gesagt: sie ist eine Stalkerin.

    Man neigt ja schnell dazu, bestimmte Personengruppen zu verurteilen. Elisabeth Rettelbach hat meinem Eindruck nach jedoch mit Kai´s Geschichte versucht, hinter die Fassade zu gucken. Die geneigte Leserschaft wird in die teilweise wirre Gedankenwelt einer Frau „geschleudert“, die oberflächlich betrachtet kalt ist. Doch im Laufe der 405 Seiten wird immer mehr klar, dass sie eigentlich kreuzunglücklich mit ihrer Situation, ihrem Leben ist. Und man kommt nicht umhin, diese Kai – so schwer es einem manchmal auch fallen mag – zu mögen, ins Herz zu schließen. Dann möchte man sie befreien, ihr zurufen „Du hast es in der Hand, etwas zu ändern!“ – um dann doch zu schweigen.

    Es fällt mir schwer, die richtigen Worte für diese Erzählung zu finden. Hinter der scheinbaren Unscheinbarkeit verbergen sich ein psychologisches Verwirrspiel, eine (unkitschige) Liebesgeschichte und ein Potpourri an Reminiszenzen an Märchen, Literaturklassiker (Rebecca) und die Musik der 80er Jahre. Wie gut, dass man heute problemlos passende Playlists erstellen kann, um die genannte Musik zu genießen.

    Die Sprachvielfalt, die Elisabeth Rettelbach an den Tag legt, ist überwältigend: von poetisch-lyrischen Passagen über Wortwitz bis hin zu ständigen Wiederholungen einzelner Worte, einzelner Sätze, die meiner Meinung nach gut die teils wirren Gedanken von Kai widerspiegeln ist alles vorhanden, was das Herz begehrt.

    Mir bleibt eigentlich wie so oft nichts Anderes übrig als dieses Buch uneingeschränkt allen zu empfehlen, die auf der Suche nach der verlorenen Zeit, äh – ich meine natürlich auf der Suche nach anspruchsvoller und sprachgewandter Literatur sind :-).

    5* und absolute Leseempfehlung!

    ©kingofmusic

    Kommentare: 5
    7
    Teilen
    Cover des Buches Die Kinder hören Pink Floyd (ISBN: 9783462052985)

    Bewertung zu "Die Kinder hören Pink Floyd" von Alexander Gorkow

    Die Kinder hören Pink Floyd
    kingofmusicvor einem Monat
    Kurzmeinung: Humorvoller Rückblick auf die 70er mit ihrem Spießbürgertum und Hommage an eine der größten Progressiverock-Bands aller Zeiten.
    Kommentare: 3
    Cover des Buches Der Mann im Strom (ISBN: 9783455005806)

    Bewertung zu "Der Mann im Strom" von Siegfried Lenz

    Der Mann im Strom
    kingofmusicvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Langweilig. That´s it.
    Kommentieren0

    Über mich

    • männlich
    • 19.08.1975

    Lieblingsgenres

    Romane, Historische Romane, Klassiker, Biografien, Gedichte und Dramen, Sachbücher

    Freunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Hol dir mehr von LovelyBooks