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kleine_leseecke

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die siebte Zeugin (ISBN: 9783426527559)

    Bewertung zu "Die siebte Zeugin" von Florian Schwiecker

    Die siebte Zeugin
    kleine_leseeckevor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Leider hat es mich etwas enttäuscht.
    Klappentext verspricht was anderes

    DIESE REZENSION ENTHÄLT SPOILER!

    Inhalt

    Ein ganz normaler Sonntagmorgen in Berlin - Charlottenburg: Nikolas Nölting fährt mit seinem Fahrrad Brötchen holen. Für das Frühstück mit seiner kleinen Familie. 

    Doch er wird nicht mehr nach Hause kommen, denn er wird in seiner Stammbäckerei amok laufen. Aber warum? Was trieb den Familienvater dazu? Er schweigt. Sein Verteidiger setzt alles daran, Licht ins Dunkel zu bringen. 


    Thema und Genre

    Ein Justiz - Krimi mit Blick in die Abgründe einer Großstadt wie Berlin. 


    Charaktere

    Die Charaktere sind zum größten Teil gut ausgearbeitet. Der Rechtsmediziner bleibt leider blass und im Hintergrund. 


    Handlung und Schreibstil

    Der Schreibstil ist leicht, die Kapitel sehr kurz. Oft auch nur eine oder eine halbe Seite lang. Nichtsdestotrotz zieht sich die Handlung schleppend voran. Was Klappentext und Marketing versprechen, wird kaum eingehalten. Die beiden Hauptfiguren sollen gemeinsam ermitteln. Davon merkt man im Buch leider nichts. Jarmer tritt lediglich in ein paar wenigen kurzen Sequenzen auf, was ihn sehr in den Hintergrund bringt. Von "gemeinsam" keine Spur. 

    Ständige Abschweifungen ins verkorkste Privatleben der zweiten Hauptfigur - Strafverteidiger Eberhardt - machen das ganze zäh. Hier steht Tsokos drauf, aber drin fehlt er sehr. 


    Fazit

    Leider nicht das, was mir Klappentext und Marketing versprochen haben. Meine Erwartung war eine gänzlich andere. Daher gebe ich 3 🌟

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    Cover des Buches Minecraft Erste Leseabenteuer - Finstere Kerker (ISBN: 9783505144127)

    Bewertung zu "Minecraft Erste Leseabenteuer - Finstere Kerker" von Nick Eliopulos

    Minecraft Erste Leseabenteuer - Finstere Kerker
    kleine_leseeckevor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Superschön illustriert, nicht nur für fortgeschrittene Lesrr.
    Ein lustiges Abenteuer für Groß und Klein

    Minecraft - Finstere Kerker ist ein Buch für alle Fans des Onlinespiels. Das liebevolle Layout mit vielen Illustrationen und einer recht großen Schrift laden sowohl fortgeschrittene als auch ungeübtere Leser ein, dieses Buch zur Hand zu nehmen. Genug Magie, Grusel und eine Geschichte von Freundschaft und Vertrauen sorgen für die nötige Spannung. 

    Absolute Leseempfehlung! 

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    Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)

    Bewertung zu "Das Rachespiel" von Arno Strobel

    Das Rachespiel
    kleine_leseeckevor einem Monat
    Kurzmeinung: Einer der besseren aus Strobels Feder.
    Absolute Leseempfehlung

    Ein One-Room-Thriller mit kurzen Exkursionen in die Vergangenheit. Die Charaktere sind unglaublich stark ausgearbeitet, was dem ganzen eine fesselnde Tiefe verleiht. Eine Ahnung zur Auflösung kam schnell, die Spannung litt jedoch kein bisschen. Zum Schluss konnte Strobel mich aber trotzdem voll überzeugen. Dieser Stand-alone ist einer seiner stärkeren Werke. 

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    Cover des Buches Minecraft Dungeons Roman - Der Aufstieg des Erz-Illagers (ISBN: 9783505144295)

    Bewertung zu "Minecraft Dungeons Roman - Der Aufstieg des Erz-Illagers" von Matt Forbeck

    Minecraft Dungeons Roman - Der Aufstieg des Erz-Illagers
    kleine_leseeckevor einem Monat
    Kurzmeinung: Tolle Geschichte mit Aha-Effekt
    Klasse Einstieg. Nicht nur für junge Leser und Freunde des Games.

    Inhalt:

    Archie ist ein Illager. Er ist etwas zu klein geraten und seine Stammesbrüder meiden ihn deshalb. Trotzdem muss er seine Stammespflichten erfüllen und geht mit seinen Kameraden auf Raubzug. Dieser missglückt jedoch und Archie wird verbannt, denn er gilt als der Schuldige für den Fehlschlag.

    Auf seiner Reise gelangt er in ein Dorf, wo er zum ersten Mal in seinem Leben Soetwas wie Gastfreundschaft erfährt. Doch plötzlich schlägt das Schicksal wieder zu und er muss fliehen. Seine weitere Reise wird sein Leben für immer verändern.


    Über das Buch

    Der Schreibstil ist unglaublich toll. Leicht zu lesen und zu verstehen, was auch wenig lesebegeisterte Kinder bei der Stange halten kann. Die Kapitellänge kann man nur als sehr angenehm beschreiben.

    Man bekommt eine lehrreiche Geschichte auf der Basis des Lieblingsspiels.

    Vielleicht magst Du ja dieses fesselnde Setting in Deiner Minecraft-Welt nachspielen? Viel Spaß beim Lesen und zocken! 

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    Cover des Buches Totennektar: Thriller (ISBN: 9798705119295)

    Bewertung zu "Totennektar: Thriller" von Drea Summer

    Totennektar: Thriller
    kleine_leseeckevor einem Monat
    Kurzmeinung: Empfehlenswert für Freunde der blutigeren Sparte.
    So mag man Thriller gern.

    Inhalt

    In einer Kleinstadt mitten in der englischen Provinz werden grausam zugerichtete Leichen aufgefunden. Allesamt geköpft und mit einem Brandzeichen markiert. 

    Der frischgebackene Chiefinspector Oliver Johnson muss in seiner Heimatstadt durchgreifen. Dabei weiß er bald nicht mehr, wem er noch trauen kann, denn alte Bekannte scheinen mittendrin zu stecken. 


    Thema und Genre

    Ein gut kalkulierter Thriller im Stil von Inspector Barnaby. 


    Charaktere

    Die Charaktere raubten mir zu Anfang jeden Nerv. Zu viel, zu schnell, zu aufgesetzt, zu blass. 

    Im Laufe des Buches wurde das jedoch immer besser und ich konnte mich auf die eigentliche Story konzentrieren, ohne immerwieder überlegen zu müssen "Wer war das jetzt gleich nochmal?" 


    Handlung und Schreibstil

    Die Kapitel haben eine sehr angenehme Länge. Das war bei den vielen Perspektiv- und Zeitwechseln zu Beginn auch nötig. Wie bei den Charakteren war es schwer, sich darauf einzulassen. Aber auch hier gewöhnt man sich dran, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. 

    Der Schreibstil ist manchmal etwas holprig. Manche Dialoge kommen von Zeit zu Zeit aufgesetzt rüber. Das trifft vor allem auf die Hauptfigur zu. 

    Die Handlung orientiert sich an einem roten Faden, der durch Rückblicke an den richtigen Stellen immerwieder aufgelockert und auch näher erläutert wird. 

    Alle drei Punkte in Kombination machen einen tollen und gut durchdachten Thriller, der wirklich Lust auf mehr macht und der am Schluss sogar noch eine kleine Überraschung bereit hält. 


    Fazit

    Unter Berücksichtigung der kleinen Kritikpunkte gebe ich sehr gute 4 🌟 und eine Leseempfehlung für alle, die gern auch mal einen etwas blutigeren Thriller mögen. 

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    Cover des Buches Der Spiegelmann (ISBN: 9783785727041)

    Bewertung zu "Der Spiegelmann" von Lars Kepler

    Der Spiegelmann
    kleine_leseeckevor einem Monat
    Kurzmeinung: Typischer Skandinavier
    Ein guter Thriller mit kleinen Schwächen.

    Inhalt

    Eine Jugendliche verschwindet auf dem Schulweg spurlos. Jahre später wird sie gehängt gefunden. Bei lebendigem Leib, am Klettergerüst eines Spielplatzes. In aller Öffentlichkeit. Der einzige Zeuge ist ein psychisch kranker Mann, der die grausamen Erlebnisse nicht einordnen kann. 

    Joona Linnas neuer Fall nimmt Züge an, die der erfahrene Ermittler selbst nicht ganz fassen kann. 


    Thema und Genre

    Der Spiegelmann ist ein skandinavischer Thriller. Explizite Gewaltszenen sind nicht selten. Vergewaltigung, Unterdrückung, Gefangenhaltung der Opfer unter übelsten Bedingungen und außerdem ausdrückliche Beschreibungen blutiger Szenen ziehen sich durch das ganze Buch. TRIGGERWARNUNG: Wer mit den angegebenen Themen Probleme hat, sollte dieses Buch besser nicht lesen. 


    Charaktere

    Die Charaktere tragen eindeutig zu der typisch skandinavischen Stimmung bei. Dabei sind sie jederzeit nachvollziehbar. Ermittler wie Opfer und Täter fügen sich perfekt in ihre Rollen. 


    Handlung und Schreibstil

    Dieses Buch ist Teil 8 der Joona Linna - Reihe. Es ist nicht unbedingt notwendig, die 7 Vorgänger gelesen zu haben. Es ist aber ratsam, um auch die Vergangenheit der Hauptfiguren und damit manche ihrer Gedankengänge nachvollziehen zu können. 

    Der Fall selbst ist aber in sich abgeschlossen. 

    Die Handlung zieht sich in zwei Strängen einmal aus Sicht der Opfer und einmal aus Sicht der Ermittler durch das Buch, bis sie zum Schluss in guter Manier zueinander finden. 

    Der Schreibstil ist nicht zu leicht, aber auch nicht zu anspruchsvoll. Ich fand ihn sehr angenehm. Recht kurze Kapitel führen durch das Buch, welches mit 620 Seiten nicht gerade kurz ist. Anzumerken habe ich an dieser Stelle die vielen Rechtschreibfehler. Da möchte ich von einem großen Verlag wie Bastei Lübbe bessere Arbeit erwarten. 


    Fazit

    Für mich sehr gute 4 🌟 und eine Leseempfehlung für alle Leser, die gern den schwedischen Schauplatz mögen oder sich an den skandinavischen Stil herantasten möchten. 

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    Cover des Buches Der Meister von London (ISBN: 9783734162534)

    Bewertung zu "Der Meister von London" von Benedict Jacka

    Der Meister von London
    kleine_leseeckevor einem Monat
    Kurzmeinung: Soviel Handlung wie ein Pixie-Buch.
    Wo ist der geliebte Alex Verus?

    Inhalt

    Alex Verus steht nach den Ereignissen im fulminanten Teil 4 ziemlich allein da. Zu genau wurde seinen Wegbegleitern klar, was es bedeutete, der Lehrling eines Schwarzmagiers zu sein. 

    Vor allem die Lebensmagierin Anne konnte Alex' Taten aus dessen Vergangenheit nicht verzeihen. Trotzdem versucht er, wieder Kontakt zu ihr aufzunehmen. Plötzlich ist Anne verschwunden. Ohne ein Lebenszeichen, ohne Habseligkeiten. Steckt Verus' alter Erzfeind dahinter? Oder hat Chrystal ein weiteres Mal ihr Glück versucht? 


    Thema und Genre

    Die Alex Verus - Reihe ist eine High Fantasy - Reihe in bisher 5 Bänden. Weitere sind in Planung. 


    Charaktere

    Wer Alex Verus kennt, kennt auch seinen Hang dazu Abzuschweifen. In diesem Band ist es irgendwie ganz besonders auffällig. 

    Trotzdem werden gerade bei Verus Gefühle, Ansichten und Gedanken besonders klar und nachvollziehbar. Alle anderen Charaktere bleiben mir dieses Mal sehr blass. Sie gehen leider im vielen "Denken" der Hauptfigur unter. 


    Handlung und Schreibstil

    Der Schreibstil ist wie immer wenig anspruchsvoll und auch für Fantasy-Anfänger geeignet. Namen und Orte sind alltäglich und kommen ohne komplizierte Zungenbrecher aus. Ein Fantasyroman, der im modernen London spielt und die magische Welt perfekt einfügt. 

    Jacka ist für lange Kapitel mit bösen Cliffhangern am Ende bekannt. Dieses Mal findet man zwar auch die langen Kapitel ab 25 Seiten aufwärts, allerdings bleiben die Cliffhanger zumeist aus. Mir fehlte oft das Gefühl, dringend weiterlesen zu wollen. 

    Wo sich sonst die Handlung überschlägt, kann man sie hier in wenigen Sätzen zusammenfassen. Wer "Der Meister von London" letztendlich ist und warum gerade dieser Titel, bleibt mir völlig schleierhaft. 


    Fazit

    Für mich der bisher schwächste Verus. 2 🌟

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    Cover des Buches Der Fund (ISBN: 9783442757831)

    Bewertung zu "Der Fund" von Bernhard Aichner

    Der Fund
    kleine_leseeckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Aichner hats mal wieder geschafft. Ich bin begeistert.
    Kommentare: 1
    Cover des Buches Cold Case – Das gezeichnete Opfer (ISBN: 9783785726976)

    Bewertung zu "Cold Case – Das gezeichnete Opfer" von Tina Frennstedt

    Cold Case – Das gezeichnete Opfer
    kleine_leseeckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider sehr seicht, das geht besser
    Kann an Teil 1 nicht anknüpfen

    Inhalt

    Die grausam zugerichtete Leiche eines Musikstudenten wurde vor etlichen Jahren an der Landstraße Väg 9 in der Nähe des südschwedischen Malmö gefunden. Der Täter wird nie gefasst. Etliche Jahre später wird unter mysteriösen Umständen eine egozentrische Künstlerin ermordet am Fuß des örtlichen Leuchtturms entdeckt. Ein Detail verbindet ihren Fall mit dem des Studenten. Kann Tess mit ihrem Cold Case Team die Fälle zusammenführen? 


    Thema und Genre

    Hier handelt es sich um einen Krimi im schwedischen Stil. 


    Charaktere

    Die Charaktere sind vielseitig, schwafeln viel und schaffen wenig. Leider konnte mich keiner wirklich überzeugen. 


    Handlung und Schreibstil

    Der Schreibstil ist leicht und gut zu lesen. Manche Stellen waren aber einfach verwirrend. Wenn Figuren mit -lind und -sund von einem Ort mit -lund zu einem anderen mit -sund fahren, ist bei mir die Verwirrung komplett. Leider kam das nicht nur einmal vor, sodass es mich doch öfter mal aus der Story geschmissen hat. 

    Die Handlung war sehr sehr seicht. Es ist kein Thriller, "nur" ein Krimi, aber trotzdem erwarte ich eine gewisse Grundspannung und nicht nur das dauernde Durchkauen von  Problemen und Privatleben der Protagonisten. Ich mag es durchaus, mehr über deren Hintergründe zu erfahren, aber 3 Seiten Handlung, 10 Seiten Privates und das durch das gesamte Buch, sind mir einfach zu viel. Die eigentliche Story rund um die Fälle rückt damit leider viel zu sehr in den Hintergrund. 


    Fazit

    Ein Krimi, der mich leider nach dem super 1.Teil leider überhaupt nicht überzeugen konnte. 2 🌟

    Kommentare: 1
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    Cover des Buches Hexenjäger (ISBN: 9783785727126)

    Bewertung zu "Hexenjäger" von Max Seeck

    Hexenjäger
    kleine_leseeckevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Solide, spannend, lesenswert. Bis der Schluss einen auf den Boden der Tatsachen holt.
    Kein Burner, aber lesenswert

    Inhalt

    Eine bestialische Mordserie erschüttert Helsinki. Sie ist einer Bestseller-Trilogie bis ins Detail nach empfunden. Alle Opfer tragen wunderschöne schwarze Abendkleider und sind sich auch äußerlich verblüffend ähnlich. Hauptkommissarin Jessica Niemi setzt mit ihrem Team alles daran, den oder die Wahnsinnigen zu stoppen. Schnell gerät sie selbst ins Fadenkreuz. Denn sie entspricht exakt dem Beuteschema. 


    Thema und Genre

    Ein Thriller soll es sein. Leichte Anschnitte von Okkultismus und mystischen Begebenheiten geben den ganzen einen Touch von Mystery. 


    Charaktere

    Die Charaktere können sich absolut sehen lassen. Die Hauptfigur Jessica ist eine noch recht junge finnische Polizistin, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat und das ein oder andere Geheimnis hütet. Zusammen mit ihren Kollegen ergibt sie ein stimmiges Bild, und sie alle Sorgen für ein gutes Leseerlebnis auch abseits der Spannung. 


    Handlung und Schreibstil

    Der Schreibstil und die Kapitellänge ist sehr angenehm. Der Handlung kann man jederzeit leicht folgen, man hat keine allzu verwirrenden Orts- oder Personenwechsel. Leider gibt es gerade zu Anfang des Buches einige Stellen, die wie Übersetzungsfehler aussehen - an denen man denkt "Irgendwie passt das nicht." Das gibt sich aber sehr schnell und kommt im Verlauf nicht mehr vor. 

    Ein Handlungsstrang in der Vergangenheit der Hauptprotagonistin ist allerdings sehr langgezogen und meiner Meinung nach hätte er auch weggelassen oder wenigstens arg eingekürzt werden  können. Er hatte einfach nichts mit der Geschichte zu tun, für den kleinen Background wurde er einfach zu breit getreten. 

    Ansonsten konnte das Buch mich gut mitnehmen, der Schluss kam mir dann aber doch zu abrupt und ohne jede Einleitung. Leider kann ich ohne zu spoilern nicht weiter darauf eingehen. Daher fehlt mir definitiv auch die Aufklärung einiger Dinge. All diese Punkte führen zu einem nicht unerheblichen Punktabzug. 


    Fazit

    Ein solider und spannender Thriller, der zum Schluss leider nicht überzeugen konnte. 3 🌟

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