laraantonia

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    Cover des Buches Wir beide, irgendwann9783570309384

    Bewertung zu "Wir beide, irgendwann" von Jay Asher

    Wir beide, irgendwann
    laraantoniavor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Eine super süße und lustige Geschichte für Zwischendurch!
    Süß und lustig für Zwischendurch!

    MEINE MEINUNG

    Das Buch stad schon seit Jahren auf meinem SuB, so lange, dass ich kaum noch wusste, worum es eigentlich ging. Jetzt habe ich mich endlich dazu aufgerafft, es in die Hand zu nehmen und zu lesen!


    Es geht um die 16-Jährige Emma, die im Jahr 1996 lebt und ihren ersten Computer geschenkt bekommen hat. Begeistert loggt sie sich ein und landet auf der Seite "Facebook", welche eigentlich erst im Jahr 2004 erfunden wurde. Sie scrollt durch die Timeline einer gewissen Emma und merkt schnell, dass es sich dabei um ihr 30-Jähriges Ich handelt. Dass sie anscheinend unglücklich verheiratet, arbeitslos und depressiv ist, gefällt ihr überhaupt nicht. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Josh, der eine strahlende Zukunft vor sich hat, versucht sie nun, ihr Schicksal zu ändern. Doch dabei sind selbst Kleinigkeiten entscheidend und nun stellt sich die Frage, wie sehr sie in das Schicksal eingreifen sollte.


    Emma ist Jugendliche mit einer guten Freundesgruppe, einem besten Freund und einem Freund, der aber gar nicht soo perfekt ist. Ihre Eltern leben getrennt, doch beide haben neue Partner gefunden und scheinen glücklich zu leben. Emma war mir sympathisch, auch wenn ich keinerlei Berührungpunkte mir ihr hatte. Sie handelt wie eine typische 16-Jährige, manchmal sehr egoistisch und gleichzeitig naiv, dennoch denkt sie auch an ihre Freunde.

    Josh, ihr bester Freund, ist ein super süße Junge. Er scheint allgemein recht zufrieden mit seinem Leben und ist etwas vorsichtiger, als Emma. Auch er hat mir sehr gut gefallen.


    Der Roman ist abwechselnd aus den Perspektiven von Emma und Josh geschrieben, die Schreibstile der Autoren haben mir beide sehr gut gefallen. Es ließ sich super schnell und flüssig lesen.


    Die Handlung ist genau das, was man sich nach dem Klappentext vorstellt. Sie ist nicht super aufregend oder voller Höhepunkte geprägt, doch war sie super angenehm und schön zu lesen. Ich hatte ein paar schöne Stunden mit dem Buch, auch wenn es nicht zu einem Highlight wurde.



    FAZIT

    Eine super süße Geschichte für Zwischendurch, die kein Highlight ist, aber sehr schön für Zwischendurch. Kann ich nur empfehlen!

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    Cover des Buches Just Listen9783423782661

    Bewertung zu "Just Listen" von Sarah Dessen

    Just Listen
    laraantoniavor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Leider ein Flop für mich...
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    Cover des Buches Idol - Gib mir dein Herz9783736307834

    Bewertung zu "Idol - Gib mir dein Herz" von Kristen Callihan

    Idol - Gib mir dein Herz
    laraantoniavor 4 Monaten
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    Cover des Buches Milk and Honey9781449474256

    Bewertung zu "Milk and Honey" von Rupi Kaur

    Milk and Honey
    laraantoniavor 4 Monaten
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    Cover des Buches Someone New9783736308299

    Bewertung zu "Someone New" von Laura Kneidl

    Someone New
    laraantoniavor 4 Monaten
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    Cover des Buches Cinder & Ella9783846600702

    Bewertung zu "Cinder & Ella" von Kelly Oram

    Cinder & Ella
    laraantoniavor 5 Monaten
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    Cover des Buches Prince of Passion – Nicholas9783499273919

    Bewertung zu "Prince of Passion – Nicholas" von Emma Chase

    Prince of Passion – Nicholas
    laraantoniavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Trotz zahlreicher Klischees einer wunderschöne Geschichte, die mich nicht loslassen konnte!
    Wie ein Märchen...

    Meine Meinung
    Auf Instagram ist mir die Reihe „Royal Passion“ ständig ins Auge gesprungen, besonders wegen der so gut zusammen passenden Cover. Diese finde ich wirklich wunderschön, sie sind irgendwie mal etwas anderes, aber trotzdem schlicht und edel. Vor der Handlung bin ich zunächst ein wenig zurück geschreckt: Royal Hotness und die unbürgerliche Kellnerin, die sich nicht für seinen Titel zu interessieren scheint? Klingt irgendwie so, als hätte ich es schon mal gelesen. Dennoch wollte ich dem Hype der Reihe nachgeben und mir nun selbst ein Bild von der Reihe machen.

    Olivia ist nicht nur Kellnerin, sondern auch die (Ersatz-)Besitzerin und Bäckerin eines Pie-Ladens mitten in New York. Sie kämpft sich über die Runden und arbeitet rund um die Uhr, um ihrer kleinen Schwester ein gutes Leben geben zu können. Sie ist ehrgeizig und ihr Privatleben blieb in den Jahren ziemlich auf der Strecke. Obwohl sie einerseits selbstbewusst ist und weiß, was sie tut und sagen muss, ist sie sehr höflich. Sie war mir direkt sympathisch und ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Ihre freundliche Art war so ansteckend, dass ich mich bei ihr gleich wohl gefühlt habe.

    Nicholas ist Thronfolger der Queen aus Wesco und wird von seiner Fan-Gemeinde gerne Royal Hotness genannt. Und er widerspricht meinen Vorstellungen von ihm – in positiver Hinsicht! Ich hatte mir einen arroganten, gelangweilten und überheblichen Prinzen vorgestellt und wurde mit einem selbstbewussten, aber sympathischen, pflichtbewussten, aber doch irgendwie bodenständigen jungen Mann überrascht. Auch seine Art war sehr angenehm und ruhiger, als erwartet, auch wenn er anfangs wirklich meiner Erwartungshaltung nachgegangen ist. Aber das wirkte auf mich eher wie ein Schutzmechanismus, um nicht jedem sofort seinen wunderbaren Charakter zu offenbaren. Trotzdem ist er kein großer Rebell – das wird ja Henry im 2. Teil vermutlich schon sein – und das war irgendwie sehr erfrischend.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn Nicholas‘ Ausdrucksweisen besonders am Anfang wirklich sehr vulgär waren. Das hat sich dann mit seinen schnellen und auffälligen Charakter-Wandel ins Positive schnell gelegt. Allgemein hat der Stil der Autorin mich schnell fesseln und mich sehr flüssig durch die Handlung führen können.

    Die Handlung ist eigentlich wie erwartet gewesen, aber trotzdem hat sie mich süchtig gemacht, sodass ich sie gar nicht mehr loslassen konnte und lieben musste. Es wird sich an einigen Klischees bedient, was ich gar nicht anders erwartet habe. Es gibt die typischen Probleme, die zwischen Adel und Bürgerlich wohl so auftauchen können und eigentlich war alles relativ vorhersehbar. Dennoch hat es mich wie gesagt begeistern können. Ich könnte auch ehrlich gesagt gar keinen Punkt nennen, der mir nicht gepasst hat, den ich irgendwie schräg fand. Alles zusammen war es einfach eine wahnsinnig runde und schöne Geschichte.

    Fazit
    Trotz der Klischees und Vorahnungen hat diese Handlung etwas besonderes, was vielleicht von den Charakteren kommt, vielleicht von der interessanten Atmosphäre – ich weiß es nicht. Aber ich bin absolut begeistert und freue mich schon jetzt wahnsinnig auf den zweiten Teil.

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    Cover des Buches Mein Licht in der Dunkelheit9783958184787

    Bewertung zu "Mein Licht in der Dunkelheit" von Eva Fay

    Mein Licht in der Dunkelheit
    laraantoniavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Hatte sehr sehr viel verschenkten Potential..
    Leider nicht mein Fall

    Meine Meinung
    Sowohl Titel, als auch Cover haben mir gleich gefallen. Und auch der Klappentext klingt sehr viel versprechend, weswegen ich gleich sehr gespannt auf den Inhalt war. Von der Autorin kannte ich zuvor kein weiteres Buch.

    Wir treffen zunächst auf Mia, die in ihren jungen Jahren alleinerziehende Mutter einer 4-Jährigen Tochter, sowie selbständig mit einem Blumengeschäft ist. Der Vater ihres Kindes hat sie ohne Vorwarnung sitzen gelassen und nun wird bei ihrer Tochter eine Form des Autismus diagnostiziert. Trotzdem stemmt sie all das hervorragend, weil ihre liebevollen Eltern ihr eine große Stütze sind.
    Maddox hatte kaum eine Kindheit, weswegen er nun als erwachsener Mann häufig überfordert ist. Frauen gegenüber weiß er sich nicht gegenüber auszudrücken, er kennt keine Dates und eine liebevolle Familie erst recht nicht. Dennoch ist er ein sympathisches Kerlchen, das sich nach nichts außer Normalität sehnt.
    Beide Figuren waren mir nicht unsympathisch, aber bei beiden fehlte mir … etwas. Bei Maddox haben wir zwar eine verkorkste Kindheit, aber die erklärt kaum sein heutiges Verhalten. Er hatte für mich kein klares Charakterbild, etwas, das ihn ausmachte. Ähnlich ging es mir bei Mia aber auch. Über sie erfährt man sogar noch weniger, würde ich sagen. Das, was sie ausmachte waren ihr Kind, ihr verschwundener Verlobter und der Blumenladen. Auch sie war für mich kein fester Charakter. Es wirkte eher relativ zusammen gewürfelt, um überhaupt etwas über die Figuren sagen zu können, als dass hier ein bestimmtes Charakterbild verfolgt wurde.

    Der Schreibstil war okay, aber auch nicht sonderlich herausragend. Ich konnte es zwar ganz gut lesen, aber dennoch haben mich zu viele Kleinigkeiten, wie sehr abgehakte oder trostlos wirkende Sätze, gestört. Insgesamt fehlten mir die Emotionen, die Leidenschaft in den Sätzen.

    Die Handlung hatte ich mir ebenfalls anders vorgestellt, deutlich vertiefter, als sie es schlussendlich war. Und das in allen Bereichen.
    Dass Mias Tochter, Lani, mit Autismus diagnostiziert wird steht schon im Klappentext – überhaupt erst ein Grund für mich, dieses Buch lesen zu wollen! Leider fehlten mir da deutlich mehr Bezugspunkte. Es gibt zwei, vielleicht drei Arztbesuche, keine Erklärungen für mich – ich kenne mich wirklich kaum aus – und allen voran eine Mutter, die diese Krankheit durchweg nicht wahrnehmen möchte. Den letzten Punkt kann ich zwar realistisch gesehen durchaus nachvollziehen. Aber nach einer solche Diagnose hätte ich mit einem anderen Verhalten von Mia gerechnet und mit einem aufklärenderen Umgang auch für uns Leser. Der Autismus wird zwar hin und wieder erwähnt, spielt aber für die Handlung überhaupt gar keine Rolle, wirklich null! Und das wäre so ein schöner Ansatz gewesen, um Autismus den Lesern näher bringen zu können und zu zeigen, was sich hinter dieser Krankheit verbirgt und wie es Kindern mit ihr geht. Leider wurde ich in dieser Hinsicht getäuscht und bin nach dem Buch genauso schlau was Autismus angeht, wie vorher.

    Zudem war mir die Entwicklung zwischen Mia und Maddox zu trocken und zu schnell. Mir fehlte die Leidenschaft, mir fehlte das wirkliche Kennenlernen und Herantasten. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass das Buch sich auf gerade mal 2 Monate streckt, falls ich jetzt nichts komplett falsch verstanden habe. Und das ist mir zu schnell für die Erlebnisse der Beiden. Schon nach dem ersten Treffen habe ich mich gefragt, ob ich irgendetwas verpasst hätte. Auch im weiteren Verlauf wird das Tempo nicht gedrosstel und getoppt wird es von einem überzogenen Schluss. Dabei passiert so vieles, auch so vieles mit reichlich Potential, das mit einem langsameren Tempo wunderschön hätte werden können. So gab es einen großen Twist, der mich umgehauen hätte, wäre er nicht nach 2 Seiten wieder komplett vergessen.

    Es ist ein stetiges Hin und Her und eigentlich hat man kaum Pause von lauter Höhepunkten. Und das auf einer so geringen Seitenzahl, da hätte mir eine andere Gewichtung oder auch ein paar Seiten mehr besser gefallen.
    Wäre die Autorin diese Geschichte etwas langsamer angegangen und hätte uns Leser mit mehr Informationen über Lanis Art von Autismus versorgt, hätte es eine wirklich schöne Geschichte werden können.

    Fazit
    Manchmal kritisiere ich langatmige Szenen in Büchern, hier hätte ich mir gerne zwischendurch etwas mehr Ruhe gewünscht, um einige Szenen wirklich schön präsentiert zu bekommen. Das Buch hatte eine Menge Potential, dass auch auf der geringen Seitenzahl hätte möglich gewesen sein können. Hätte man das Tempo ein wenig gedrosselt, ein wenig mehr Leidenschaft eingebracht und lehrreiche Szenen zu Lanis Autismus hinzugefügt, hätte die Geschichte mir wirklich gefallen können.
    So hat es mich leider enttäuscht.

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    Cover des Buches Show me the Stars9783499275999

    Bewertung zu "Show me the Stars" von Kira Mohn

    Show me the Stars
    laraantoniavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Atmosphäre mit leider unsympathischen Charakteren...
    Hätte noch mehr Potential gehabt...

    Meine Meinung
    Aufmerksam auf das Buch bin ich durch das Cover geworden, da es mich direkt in eine wunderschöne Urlaubsstimmung versetzen konnte. Auch der Klappentext klang viel versprechend, weswegen ich mich sehr auf das Buch gefreut habe.

    Liv ist eine junge Frau, die ihr Studium in Rekord-Zeit beendet und schnell einen Job gefunden hat. Leider kann sie scheinbar mit den erfahrenen Journalisten nicht so sehr mithalten, wie sie es sich erhofft hatte, weswegen sie schnell auch wieder ohne Job da steht. Durch die merkwürdige Stellenanzeige als Leuchttum-Sitterin wird sie nun aus ihrem eigentlich geordnetem und strukturiertem Leben gerissen und steht nun alleine auf einer einsamen, irischen Insel.
    Kjer lebt schon immer in Irland und kennt sich entsprechend gut aus. So ist es auch seine Aufgabe, sich um Touristen zu kümmern, die vom Festland übers Meer auf nah gelegene Inseln wollen, so eben auch um Liv.
    Ich muss zugeben, dass ich mich mit beiden Charakteren nicht zu hundert Prozent warm werden konnte. Liv ist zwar in meinem Alter, aber dafür an einem komplett anderen Punkt in ihrem Leben. Ihre Art und Lebensweise unterscheiden sich einfach zu stark von meiner, sodass ich kaum Verbindungspunkte zu ihr hatte. Sympathisch war sie mir aber doch schon.
    Kjer hingegen konnte bei mir noch weniger punkten. Er ist sehr verschlossen, redet kaum über sich und seine Gefühle und erschien mir die meiste Zeit über eher wie ein Eisblock. Vor allem ab dem Zeitpunkt, ab dem sich zwischen Kjer und Liv etwas anbahnt, schien er seine Gefühle absolut hinter einer Mauer zu verstecken. Im Epilog mochte ich ihn hingegen wieder sehr, wäre er nur ein paar Kapitel zuvor so gewesen, hätte ich mich vielleicht ein wenig in ihn verlieben können.

    Dahingegen fand ich die Nebencharaktere Airin und Seanna aber sehr sympathisch und ich freue mich auch schon, in den nächsten Teilen mehr über die beiden zu erfahren.

    Der Schreibstil hat mir ganz gefallen, ich habe es sehr schnell und flüssig lesen können und habe das Buch sogar in einem Rutsch durch gelesen.

    Von der Handlung hatte ich mir allerdings etwas anderes erhofft. Zunächst hatte ich leider das Gefühl, dass es sehr lange gedauert hat, bis es „wirklich“ anfing. Mit dem Klappentext weiß ich als Leser ja schon, dass es Liv nach Irland auf eine einsame Insel verschlägt, doch ist sie erst nach knapp 80 wirklich dort. Mit dem Wissen, dass ihr Umzug noch passieren wird, haben sich die ersten Kapitel nach meinem Empfinden so ein wenig gezogen, obwohl ich natürlich verstehe, dass jede Geschichte eine gute Einleitung benötigt.
    Als Liv dann (endlich) auf der Insel angekommen ist, hat mich das gesamte Irland-Insel-Flair absolut in seinen Bann ziehen können. Ich hatte nie den Wunsch, Irland zu besuchen, doch jetzt würde ich so gerne an einem verregnetem Herbst-Tag in einem kleinen Pub an der irischen Küste sitzen! Die Atmosphäre war wirklich wunderschön und absolut ansteckend.
    Doch dann beginnt die Geschichte mit Kjer und von der hatte ich mir deutlich mehr erhofft. Mehr Anziehungskraft, mehr Gefühle, mehr Emotionen. Die Handlung plätscherte in meinen Augen ein wenig zu sehr vor sich hin, ohne dass etwas wirklich aufregendes passiert.
    Das Ende hingegen fand ich wiederum sehr schön, weswegen ich in meiner Meinung wirklich sehr zwiegespalten bin.

    Fazit
    Eine außergewöhnliche Geschichte in der wunderschönen Atmosphäre von irischen Pubs, Meer und Leuchttürmen. Leider hat die Atmosphäre mir die Charaktere nicht zugänglicher, sowie die Handlung nicht aufregender machen können. Dennoch freue ich mich auf die folgenden Teile, da die nächsten Protagonisten es mir in diesem Teil schon sehr angetan haben!

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    Cover des Buches Long Night - Ich will nur dich!9783745700237

    Bewertung zu "Long Night - Ich will nur dich!" von Lauren Blakely

    Long Night - Ich will nur dich!
    laraantoniavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht außergewöhnlich, aber schön für Zwischendurch
    Sehr schöne Geschichte

    Meine Meinung
    Die Reihe von Lauren Blakely war seit dem ersten Teil überall auf Instagram zu sehen und doch habe ich es geschafft, bisher keinen Teil gelesen zu haben. Doch meine Neugier ließ nicht locker, sodass ich nun zum 5. Teil auch in die Reihe eingestiegen bin. Ich wusste vor dem Lesen nicht, was mich erwarten würde, aber meine Ansprüche waren aufgrund des Hypes nicht gering.

    Henley und Max kennen sich über ihren gemeinsamen Beruf in der Branche der Custom Cars, den sie mittlerweile als Rivalen teilen. Dass zwischen den beiden eine gewisse Anspannung herrscht ist auf den ersten Blick klar – ob es allerdings Anziehung oder wahre Rivalität ist, ist zunächst nicht klar. Klar ist aber, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben, die nicht schön geendet haben muss.

    Max ist Luxus-Schrauber – so würde ich es mal bezeichnet. Er erfüllt den reichsten Menschen der Stadt ihre Auto-Wünsche, so ausgefallen sie auch sein mögen. Und damit macht er ordentlich Geld, auch wenn er es niemals nach Außen hin so aussehen lässt. Anzüge trägt er nur, wenn er Auto-Messen oder ähnliches besucht, er hat Angestellte, schraubt aber lieber selbst an den Autos herum. Insgesamt wird er wohl ein ganz sympathischer junger Mann sein, der es mir aber nicht angetan hat. Ich konnte ihn von Anfang an kaum einschätzen, was mich nervös gemacht hat. Ist er ein Playboy? Ein Romantiker? Zeigt er seine Gefühle oder bleibt er lieber Emotionslos? Was für eine Zukunft wünscht er sich? Was fühlt er?
    Zu viele Fragen für mich, leider war Max nicht mein Fall.
    Ähnlich ging es mir leider mit Henley, mit ihr bin ich sogar noch weniger warm geworden. Sie tritt als die toughe Auto-Mechanikerin auf, aber mehr weiß man kaum über sie. Wo ist ihre Familie? Was hat sie in den letzten Jahren gemacht? Was sind ihre Träume? Was mag sie, was mag sie nicht?
    Beide Charakteren waren in mir vielen Hinsichten zu oberflächig und unausgereift.

    Geschrieben war der Roman in der Ich-Form – aus Max‘ Sicht! Es war äußerst ungewohnt für mich, ausschließlich aus der Sicht eines Mannes zu lesen. Henley „Kapitel“ bestanden aus nie mehr als einer Seite und lediglich ihrer To-Do-Liste für den Tag/Moment. Aus dem Grund fehlte mir vermutlich auch der direkte Zugang zu ihr.
    Nun ja, es war ungewöhnt, aber auf keinen Fall schlecht geschrieben. Der Schreibstil war sehr locker und flüssig, sodass ich das Buch in einem Rutsch durch lesen konnte.

    Die Handlung war anders, als ich es mir gewünscht hätte, aber fangen wir mal vorne an.
    Tatsächlich ist das Geschehen des Auto-Tunens deutlich mehr im Vordergrund, als ich erwartet habe. Besonders in den ersten Kapiteln musste ich mich arg damit herumschlagen. Da mein Wissen, sowie mein Interesse an Auto gegen Null geht, hat sich der erste Teil arg gezogen. Für Auto-Interessierte Leser mag es vielleicht ein Spaß sein, für mich aber nicht.

    Im weiteren Verlauf wird die Vergangenheit zwischen Max und Henley immer wieder wenig aufgearbeitet – irgendetwas muss ja passiert sein. Leider fehlten mir auch da ein paar mehr Informationen, schönere Rückblicke auch eventuell, einfach etwas mehr, um die aktuelle Situation zwischen den beiden besser begründen zu können.


    Die aktuelle Entwicklung zwischen den beiden ist mir ein wenig zu plötzlich passiert und zu schnell weiter gelaufen. Ich war mir lange nicht sicher, was genau die zwei eigentlich für sich gegenseitig empfinden, gerade wegen der ungenauen Vergangenheit und dafür ist mir einiges zu plötzlich geschehen. Besonders das Ende kam für mich ein wenig aus dem Nichts.

    Fazit
    Trotz der ganzen Kritikpunkte, bin ich allerdings durch die Handlung geflogen und habe kaum aufhören können. Die Handlung ist vielleicht mitsamt ihrer Charaktere nichts besonderes, aber dennoch ist sie nicht schlecht und hat mich fesseln können.

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