leseratte69

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    Cover des Buches Jasmin - Zeit der Träume (ISBN: 9781503947412)

    Bewertung zu "Jasmin - Zeit der Träume" von Annette Hennig

    Jasmin - Zeit der Träume
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Gelungener Abschluss der Trilogie."
    "Gelungener Abschluss der Trilogie."

    Kurzbeschreibung
    »Jasmin – Zeit der Träume« ist der letzte Band der großen Blütenträume-Saga um vier Generationen von Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

    Eine junge Frau, ein großer Traum und ein altes Geschenk, kostbarer als jeder Schatz.
    An ihrem achtzehnten Geburtstag erhält Jasmin ein besonderes Geschenk: mehrere verschollen geglaubte Kisten aus dem Nachlass ihrer Ururgroßmutter Isolde, die bis zu diesem Tag auf dem Dachboden der alten Villa am Ostseestrand schlummerten.
    Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie alte Briefe und Tagebücher darin findet, die sie der Verwirklichung ihres großen Traums näher bringen: Sie möchte Schriftstellerin werden und die Familiengeschichte der von Langenbergs soll ihr als Romanvorlage dienen.
    Als sie immer tiefer in die Vergangenheit ihrer Familie eintaucht, offenbart sich ihr ein Geheimnis, das größer und schmerzvoller nicht sein könnte. Die bis zu diesem Tag bedingungslose Liebe zu ihrer Urgroßmutter Flora gerät ins Wanken. Doch Gräfin Flora von Langenberg überlässt wie immer nichts dem Zufall und lädt den attraktiven Verlegersohn Clemens Meerbusch in die Villa an der Ostsee ein. Wird er Jasmin dabei helfen, ihren Traum zu erfüllen?

    Die Autorin
    Annette Hennig ist eine deutsche Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen. Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau, studierte danach Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf. Seit nunmehr zwanzig Jahren geht sie einer selbständigen Tätigkeit nach, welche ihr Freiraum für das Schreiben lässt. In ihrer Freizeit verreist sie gern, liest viel und liebt es im Garten zu entspannen. Hier findet sie Ruhe und Muße für neue Romanideen.
    Ihr Debütroman "Agnes Geheimnis" ist der Auftakt zu der Trilogie "Und immer war es Liebe".

    Meine Meinung

    Story
    Dies ist der dritte und letzte Band der "Blütenträume Trilogie," aus der Feder von Annette Henning.
    Die Autorin hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zukommen lassen, worüber ich mich riesig gefreut habe, denn schon Band 1. und 2. hatte ich schon vor längerer Zeit gelesen,
    Auch bei diesem Buch hat sich die Autorin wieder eine spannende Geschichte ausgedacht und viele Generationen verbunden. Leider hatte ich große Probleme mit den ganzen Verwandtschaftsgraden, da ich die ersten Bücher schon vor längerer Zeit gelesen habe, Ich hatte große Schwierigkeiten mich an alte Geschehnisse, und die Verwandschaftszudsammenhänge, zu erinnern. Hier wäre es gut gewesen, wenn sich ein Stammbaum im Buch befunden hätte.
    Zur Handlung möchte ich nicht viel sagen, da ich sonst Gefahr laufe, euch zu spoilern..
    Ich kann nur kurz erwähnen, dass sich das Buch um die 18. jährige Urenkelin der Protagonistin aus dem ersten Band dreht. Es geht um Jasmin, die zum Geburtstag alte Unterlagen von ihrer Urgroßmutter, Gräfin Flora von Langenberg bekommt, durch die sie einigen Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur kommt. Geheimnisse, die dem Leser endlich eröffnet werden. Jasmin will Schriftstellerin werden und versucht die Geschichte ihrer Familie auf Papier zu bringen. Wie und ob ihr das gelingt, lest einfach selber.

    Schreibstil
    Annette Henning hat einen sehr schönen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der den Leser schnell in Besitz nimmt. Sie schreibt sehr anschaulich, so dass man sich Situationen und Umgebung sehr gut vorstellen kann. Wenn man alle Charaktere wieder richtig zugeordnet hat, was ich zugegebenermaßen etwas schwer fand, ist man regelrecht in einem Sog gefangen.

    Charaktere
    Die Protagonistin Jasmin mochte ich sehr. Sie hat mich an meine eigene Jugend und an meine Töchter erinnert. Sie war mir schnell vertraut. Ich finde überhaupt, dass die Autorin es sehr gut schafft, ihren Charakteren Persönlichkeit zu geben. Sie sind sehr authentisch. Egal ob Sympathieträger oder eher gehasste Personen, alle haben eine tolle Ausstrahlung.

    Mein Fazit

    Ein wirklich schöner Abschluss der "Blütenträume" Trilogie. Die Story ist stimmig, spannend und natürlich auch mit Romantik versehen. Also für jeden etwas dabei. Ich kann euch nur raten, lest die Teile alle gleich hintereinander. Ich habe es nicht getan und habe mich mit dem Band zu Beginn echt schwer getan, wer nun wer ist und wie der Zusammenhang mit Band eins war.
    Ich vergebe gute vier von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung für Fans diese Genres.

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    30
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    Cover des Buches Rebekkas Melodie (ISBN: 9783868276619)

    Bewertung zu "Rebekkas Melodie" von Tamera Alexander

    Rebekkas Melodie
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Eine schöne Geschichte, wie man es bei der Autorin gewohnt ist.
    "Eine schöne Geschichte, wie man es bei der Autorin gewohnt ist

    Klappentext
    Nashville, 1871: Die junge Musikerin Rebekka kehrt nach ihrer Ausbildung in Wien in ihre alte Heimat zurück. Doch sie weiß, dass ihr ihr früheres Zuhause in Nashville keine Zuflucht mehr bietet. Dort herrscht mittlerweile ihr Stiefvater. Und so macht Rebekka sich auf die Suche nach einer Anstellung. Ihr größter Herzenswunsch ist es, im Sinfonieorchester ihrer Heimatstadt Violine spielen zu dürfen. Aber Nathaniel Whitcomb, der Dirigent, lehnt Rebekka ab. In seinem Orchester ist kein Platz für Frauen.
    Nach und nach jedoch erkennt er, dass Rebekka nicht nur äußerst reizend ist, sondern auch eine außergewöhnliche Gabe besitzt …

    Die Autorin
    Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.

    Meine Meinung

    Story
    Wie schon bei der Autorin gewohnt, hat mich auch dieses Buch schnell in seinen Bann gezogen. Auch wenn ich den Schwerpunkt in diesem Buch (Orchestermusik) nicht wirklich zu meinen Themen zähle, die ich gerne mag. Trotzdem musste ich den dritten Band der Reihe auch lesen. Die Liebesgeschichte und der Hintergrund der Protagonisten, hat mir aber wieder sehr gut gefallen. Tamera Alexander bleibt ihrem Schema treu, Leid und Glück liegen nah beieinander, der Glaube an Gott und die wahre Liebe, werden das Kind schon schaukeln. Und dass stimmt voll und ganz.
    Ein Buch das fesselt, berührt und ein wohlig warmes Gefühl beim Leser zurück lässt. Ich kann hier wieder nur eine Empfehlung zum lesen aussprechen.

    Schreibstil
    Der Schreibstil bei der Autorin ist immer leicht zu lesen. Sie versteht es den Leser mit Worten zu verzaubern und in andere Zeiten zu versetzen. Man meint, dass man die Protagonisten persönlich kennen würde, weil sie einem so vertraut sind.

    Charaktere

    Tamera Alexander schafft es immer wieder sehr authentische und starke Charaktere zu erschaffen, die dem Leser schnell ans Herz wachsen. Dadurch das es ein dritter Band einer Reihe ist, kennt man ein paar Charaktere schon. Man kann die Bücher aber sehr gut einzeln lesen und muss sich nicht an die Reihenfolge halten.

    Mein Fazit


    Ein schönes Buch. Bestens geeignet für kalte, gemütliche Winterabende. Die Handlung zieht den Leser schnell in seinen Bann. Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt und möchte überhaupt nicht mehr auftauchen. Was spannendes, was fürs Herz, einfach nur schön. Ich vergebe fünf von fünf Leseratten /Sternen und eine Leseempfehlung.

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    Cover des Buches Ich bleibe eine Tochter des Lichts (ISBN: 9783426789087)

    Bewertung zu "Ich bleibe eine Tochter des Lichts" von Shirin

    Ich bleibe eine Tochter des Lichts
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Eine wahre, erschreckende Biografie, die einem die Augen öffnet."
    "Eine wahre, erschreckende Biografie, die einem die Augen öffnet."

    Klappentext
    Der erschütternde Erfahrungsbericht einer jungen Frau, die dem IS entkommen ist.
    Shirin will gerade ihr Abitur ablegen und anschließend Jura studieren, als Milizen des „Islamischen Staates“ in ihr Dorf im Nordirak einfallen und sie zusammen mit anderen jesidischen Frauen und Kindern entführen. Brutal wird sie ins Zentrum des radikal-islamischen IS verschleppt, mehrfach an IS-Kämpfer als Braut verkauft und als Sex-Sklavin gehalten, ehe ihr mithilfe ihres letzten „Ehemanns“ die abenteuerliche Flucht aus der Terroristen-Hölle gelingt. Sie lebt heute in Deutschland, wo sie im Rahmen eines einzigartigen Projekts für misshandelte IS-Opfer Hilfe bekommt.
    Alexandra Cavelius hat Shirins dramatische Geschichte aufgezeichnet, die tiefe Einblicke in das Leben im "Islamischen Staat" und in die Psyche einer schwer traumatisierten jungen Frau gewährt.

    Meine Meinung

    Story
    Da es sich bei diesem Buch um eine Biografie handelt und man als Leser weiß, dass in jedem Moment, in dem wir in Sicherheit und Wohlstand leben, solche grausamen Taten passieren, ist so erschreckend und kaum vorstellbar. Sicherlich ist der Terror der IS auch bei uns präsent, aber was die Menschen vor Ort erleben und durchmachen, ist wirklich kaum in Worte zu fassen. Ganze Familien werden gefoltert. Männer und Jungen misshandelt und erschossen. Frauen und Mädchen aufs brutalste vergewaltigt und missbraucht, Familien werden auseinandergerissen und eliminiert.
    Da entpuppen sich Nachbarn, die man seit Jahren kennt, auf einmal als IS Terroristen und töten die Menschen, die sie seit jeher kennen. Alls das ist so erschreckend zu lesen, das man zwischendurch wirklich Pause machen muss. Für mich ein erschreckendes und schockierendes Buch, welches dem Leser sehr nahe geht.

    Schreibstil
    Das Buch ist etwas schwieriger zu lesen. Man muss sich Zeit nehmen um nicht durcheinander zu kommen. Durch die originale Zitate von Jan Kizilhan bekommt das Buch etwas sachliches, was mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Ich hätte mir einen etwas kindlicheren Schreibstil gewünscht, um mich noch mehr in Shirin hineinversetzen zu können.

    Mein Fazit

    Eine Biografie die schockiert, aufklärt und den Leser in Schockzustand versetzt.
    Man muss nach einigen Seiten das Ganze erst einmal sacken lassen. Der Schreibstil hätte etwas einfacher sein können. Aber im Ganzen gesehen kann man so ein Buch nicht schlecht bewerten, da man da ja über das Leben anderer urteilen würde. Ich vergebe dem Buch vier von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung. Aber ACHTUNG, das Buch ist nicht für schwache Nerven und zarte Gemüter. 

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    Cover des Buches Die Sanduhr unserer Liebe (ISBN: 9783453419841)

    Bewertung zu "Die Sanduhr unserer Liebe" von Kate Riordan

    Die Sanduhr unserer Liebe
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Schöner historischer Roman über Liebe, Geheimnisse und über starke Frauen im 19.Jahrhundert.
    "Schöner historischer Roman über Liebe, Geheimnisse und über starke Frauen im 19.Jahrhunder

    Klappentext
    England, 1878: Harriet Jenner ist einundzwanzig Jahre alt, als sie durch die Tore von Fenix House tritt. Nach einer persönlichen Tragödie glaubt sie nicht daran, dass ihr neues Leben als Hauslehrerin einfach wird. Knapp fünfzig Jahre später tritt Harriets Enkelin Grace Fairford in ihre Fußstapfen. Für Grace, die mit den faszinierenden Geschichten ihrer Großmutter aufwuchs, ist Fenix House wie aus einem Märchen, ein magischer Ort, an dem die Zeit stehen geblieben ist. Doch der verblichene Glanz der Villa entlarvt Harriets Geschichten bald als Lügen, und Grace findet sich in einem Dickicht aus tragischen Geheimnissen wieder ....

    Die Autorin
    Kate Riordan lebt in Cheltenham. Sie ist freie Journalistin und schreibt unter anderem für den Guardian und Time Out.

    Meine Meinung

    Story
    Da ich historische Roman, die zu jener Zeit und auf zwei Zeitebenen handeln, liebe und wenn es dann noch darum geht, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen, muss ich dieses Buch lesen.
    Kate Riordan hat mich nicht enttäuscht. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, beide in der Vergangenheit. Einmal von Harriet und dann später von ihrer Enkelin Grace.

    Eine Zeitebene handelt von Harriet, die eine Stellung als Gouvernante in Fenix House annimmt. Jahre später bringt sie dann ihre Enkelin Grace dazu, im selben Haus als Gouvernante anzufangen. Harriet hat dieses so geplant, damit Grace einem Geheimnis auf die Spur kommt, welches mit ihrer Großmutter und ihrer Vegangenheit zu tun hat.

    All das hat die Autorin sehr Umfangreich geschrieben. Man kommt Kapitel für Kapitel dem Geheimnis näher, welches mit Harriet beginnt und von Grace dann gelüftet wird. Drumherum ist eine Familiengeschichte gesponnen und natürlich auch etwas für Herz, die Liebe, auch wenn dieses etwas kurz kommt.
    Zum Ende hin wird es richtig spannend, so dass man das Buch nicht mehr weglegen möchte.
    Leider waren aber in der Mitte auch einige lanatmigen Passagen.

    Schreibstil
    Der Schreibstil ist supergut zu lesen. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und flüssig. Man kann sich die Schauplätze und auch die Charaktere sehr gut vorstellen.

    Charaktere
    Harriet und Grace mochte ich beide sehr. Auch der größte Teil der Familie Pembroke schließt man schnell ins Herz. Jeder hat sehr viel Tiefe und man merkt schnell, wer Freund und Feind ist.
    Die Charaktere waren sehr authentisch und passten perfekt in diese Zeit. 


    Mein Fazit

    Ein wirklich schöner und teilweise auch spannender historischer Roman. Die Autorin schafft es sehr gut dem Leser die Schauplätze und Charaktere näher zubringen. Der Leser wird hier an die Hand genommen und darf mit Grace ein lang gehütetes Geheimnis Lüften, auf das ich im Leben nicht gekommen wäre. Leider gibt es auch ein paar Längen, weswegen ich eine Leseratte abziehe.
    Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen und vergebe gute vier von fünf Leseratten/Sterne

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    Cover des Buches Und draußen stirbt ein Vogel (ISBN: 9783453269682)

    Bewertung zu "Und draußen stirbt ein Vogel" von Sabine Thiesler

    Und draußen stirbt ein Vogel
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Nicht so spannend wie erhofft."
    "Nicht so spannend wie erhofft."

    Gastrezension Lesefuchs

    Klappentext
    Nervenzerreißende Spannung in der Toskana
    Hasserfüllt beobachtet er die Autorin Rina Kramer bei ihrer Lesung. Jedes Wort von ihr macht ihn wütend. Sie hat ihn bestohlen, hat seine Ideen und Gedanken geraubt. Er reist ihr nach, findet sie in ihrem idyllischen Landhaus in der Toskana und mietet sich bei ihr ein. Wie ein harmloser Urlauber, aber besessen davon, sie zu vernichten.
    Rina ahnt nicht, was der eigentümliche Gast plant. Als sie endlich die Gefahr erkennt, ist es bereits zu spät.

    Die Autorin
    Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. "Das Haus am Watt", "Der Mörder und sein Kind", "Stich ins Herz" und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman "Der Kindersammler" stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern "Hexenkind", "Die Totengräberin", "Der Menschenräuber", "Nachtprinzessin", "Bewusstlos", "Versunken", "Und draußen stirbt ein Vogel" und zuletzt: "Nachts in meinem Haus".

    Meine MeinungStory
    Die Story geht eigentlich sofort los und kommt auch relativ schnell in Fahrt. Das Buch ist auch spannend geschrieben, der Showdown hat mich allerdings doch sehr enttäuscht, da alles viel zu schnell ging und für mich doch zu wenig Spannung am Ende war. Das Ende war währenddessen doch sehr Vorhersehbar und hat mich somit doch etwas enttäuscht.

    Schreibstil

    Thiesler fasst sich kurz und schreibt spannend. Allerdings waren meiner Meinung nach einige Gespräche sehr unrealistisch und wirkten nicht wirklich echt. Auf einfache Fragen von Personen folgten Antworten, die man wahrscheinlich so im echten Leben nie hören würde. Abgesehen davon ist ihr Schreibstil dennoch gut und einfach.

    Charaktere

    Die Protagonistin ist Rina, eine Autorin die in der Toskana lebt und Manuel, ein labiler Mann mit seiner Ratte Toni. Gerade Manuel wirkt sehr authentisch und es ist sehr interessant aus der Sicht eines „Psychopathen“ zu lesen. Das Buch aus seiner Sicht zu lesen gefiel mir weitaus mehr, als aus der Sicht von Rina. Zwar ist Rina auch ein gelungener Charakter, allerdings niemand, mit dem ich sympathisieren konnte. Manuel hat Sabine Thiesler wirklich sehr gut zum Leben erweckt.

    Mein Fazit

    Das Buch war zwar kein Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen konnte, dennoch war es gut. Der Allerdings auf über 400 Seiten aufgebaute Showdown hat mich dann doch sehr enttäuscht und ich hätte etwas viel spektakuläreres und spannenderes erwartet.
    Das Buch kriegt von mir 3,5 Lesefüchse/Sterne

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    Cover des Buches Sämtliche Geistergeschichten (ISBN: 9783865524843)

    Bewertung zu "Sämtliche Geistergeschichten" von M. R. James

    Sämtliche Geistergeschichten
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Spannende Geistergeschichten, da ist für jeden etwas dabei. Bestens geeignet in der Halloween Zeit"
    "Spannende Geistergeschichten, da ist für jeden etwas dabei. Bestens geeignet in der Halloween Zeit"


    Lesefuchs Gastrezension

    ZUM BUCH

    Alle unheimlichen Erzählungen des englischen Meisters Montague Rhodes James.
    H. P. Lovecraft: »M. R. James ist einer der absolut besten Autoren des Unheimlichen … Mit einer geradezu diabolischen Macht beschwört er das Grauen aus dem Alltag herauf.«
    Neil Gaiman: »James schrieb die besten Geistergeschichten. Keiner hat ihn je erreicht.«
    Ruth Rendell: »Für mich war M. R. James ein Genie.«
    Christopher Lee: »Seine Geistergeschichten werden wohl niemals übertroffen.«
    Stephen Jones hat diese Ausgabe in 2 Bänden zusammengestellt und ein ausführliches Nachwort hinzugefügt.

    ZUM AUSSEHEN DER BÜCHER

    Die beiden Bücher sehen wirklich sehr gut aus. Sie sind sehr edel aufgemacht, sehen aus, als hätten sie einen Ledereinband. Man könnte schon sagen, die Bücher sehen mysteriös aus. Im Buch sind zwischendurch ein paar schwarz-weiß gezeichnete Bilder, die sehr stark zur Atmosphäre der Geschichten beitragen, gruselig, aber auch wirklich sehr schön.


    ZU DEN BÜCHERN SELBER

    Die Bücher bestehen aus einigen Kurzgeschichten. Jede dieser Geschichten passt auf jeden Fall zum Thema Grusel und Horror. Ich habe keine einzige Geschichte übersprungen. Zwar waren natürlich die einen Mal schlechter, die anderen besser, aber dennoch waren die Geschichten wirklich zum Gruseln. Die Geschichten schließen den Bereich von Geistern, bis zu Monstern und anderen Kreaturen ab.
    Die Geschichten sind abgeschlossen und so gut wie alle lassen einem mit einem schauderhaften Ende zurück. Dazu kommt noch, dass so gut wie alle Geschichten aus früherer Zeit stammen und somit auch einige komplexer geschrieben sind, aber einen guten Einblick auf die Zeiten der Geschichten lassen.
    Allgemein kann ich nur sagen, dass die Bücher wirklich sehr gelungen sind. Beide Bücher haben mich wirklich sehr gepackt und ich kann die Bücher nur empfehlen. Ich würde sagen, jeder würde die ein oder andere Geschichte in diesem Buch lesen, die einem Angst einjagt.
    MEINE BEWERTUNG

    I ch gebe beiden Büchern 5 Lesefüchse/Sterne und eine vom Herzen kommende Leseempfehlung.

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    Cover des Buches Sämtliche Geistergeschichten (ISBN: 9783865524829)

    Bewertung zu "Sämtliche Geistergeschichten" von M. R. James

    Sämtliche Geistergeschichten
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Spannende Geistergeschichten, da ist für jeden etwas dabei. Bestens geeignet in der Halloween Zeit"
    "Spannende Geistergeschichten, da ist für jeden etwas dabei. Bestens geeignet in der Halloween Zeit"

    Lesefuchs Gastrezension

    ZUM BUCH

    Alle unheimlichen Erzählungen des englischen Meisters Montague Rhodes James.
    H. P. Lovecraft: »M. R. James ist einer der absolut besten Autoren des Unheimlichen … Mit einer geradezu diabolischen Macht beschwört er das Grauen aus dem Alltag herauf.«
    Neil Gaiman: »James schrieb die besten Geistergeschichten. Keiner hat ihn je erreicht.«
    Ruth Rendell: »Für mich war M. R. James ein Genie.«
    Christopher Lee: »Seine Geistergeschichten werden wohl niemals übertroffen.«
    Stephen Jones hat diese Ausgabe in 2 Bänden zusammengestellt und ein ausführliches Nachwort hinzugefügt.

    ZUM AUSSEHEN DER BÜCHER

    Die beiden Bücher sehen wirklich sehr gut aus. Sie sind sehr edel aufgemacht, sehen aus, als hätten sie einen Ledereinband. Man könnte schon sagen, die Bücher sehen mysteriös aus. Im Buch sind zwischendurch ein paar schwarz-weiß gezeichnete Bilder, die sehr stark zur Atmosphäre der Geschichten beitragen, gruselig, aber auch wirklich sehr schön.


    ZU DEN BÜCHERN SELBER

    Die Bücher bestehen aus einigen Kurzgeschichten. Jede dieser Geschichten passt auf jeden Fall zum Thema Grusel und Horror. Ich habe keine einzige Geschichte übersprungen. Zwar waren natürlich die einen Mal schlechter, die anderen besser, aber dennoch waren die Geschichten wirklich zum Gruseln. Die Geschichten schließen den Bereich von Geistern, bis zu Monstern und anderen Kreaturen ab.
    Die Geschichten sind abgeschlossen und so gut wie alle lassen einem mit einem schauderhaften Ende zurück. Dazu kommt noch, dass so gut wie alle Geschichten aus früherer Zeit stammen und somit auch einige komplexer geschrieben sind, aber einen guten Einblick auf die Zeiten der Geschichten lassen.
    Allgemein kann ich nur sagen, dass die Bücher wirklich sehr gelungen sind. Beide Bücher haben mich wirklich sehr gepackt und ich kann die Bücher nur empfehlen. Ich würde sagen, jeder würde die ein oder andere Geschichte in diesem Buch lesen, die einem Angst einjagt.
    MEINE BEWERTUNG

    Ich gebe beiden Büchern 5 Lesefüchse/Sterne und eine vom Herzen kommende Leseempfehlung.





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    Cover des Buches Ein Sack voll Murmeln (ISBN: 9783548290263)

    Bewertung zu "Ein Sack voll Murmeln" von Joseph Joffo

    Ein Sack voll Murmeln
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: " Gute Geschichte mit einigen Längen"
    " Gute Geschichte mit einigen Längen"

    Klappentext
    Zwei Jungen fliehen durch das kriegsversehrte Frankreich: Die beiden Brüder Joseph und Maurice sind 10 und 13 Jahre alt, als sie sich 1941 auf die Flucht aus Paris machen. Mit fünfzig Francs in der Tasche schlagen sie sich durch in die noch freie Zone, entkommen der Gestapo, verlieren ihre Familie - und nehmen sich noch in den trübsten Stunden Zeit für ein Fußballmatch, zum Murmelspielen oder zu trickreichen Schwarzmarktgeschäften. Die einzigartige Geschichte zweier Jungen, die sich - um eine unbeschwerte Kindheit gebracht - immer ihren Galgenhumor bewahren.

    Der Autor
    Jospeh Joffo wurde 1931 in Paris geboren. Er lebt mit seiner Familie in Paris nahe dem Arc de Triomphe.

    Meine Meinung

    Story

    Ich habe das Buch vom Ullstein Verlag zum rezensieren erhalten und mich sehr darauf gefreut, da ich gut recherchierte Romane mit dieser Thematik (2. Weltkrieg) gerne lese.
    Man steigt als Leser sehr schnell in die Geschichte ein. 1941 Wir erleben mit, wie die beiden Brüder, Joseph (10J.) und Maurice (13 J.) aus Paris fliehen müssen, weil immer mehr Juden festgenommen und deportiert werden. Ihre Eltern schicken sie zu ihren großen Brüdern nach Süd Frankreich, wo es noch nicht so kriselt. Eine spannende Flucht wird dem Leser hier geboten. Als sie letztendlich dort ankommen, dauert es auch nicht mehr lange, bis sie auch von dort wieder fliehen müssen. Dieses passiert ihnen im Laufe der Geschichte immer wieder. Leider konnte der Autor die Spannung ab der Hälfte nicht mehr so halten wie zu Anfang, was ich sehr schade fand. Das Buch weist nach der Hälfte einige Längen auf. Der Autor hätte hier schneller auf den Punkt kommen müssen, denn weniger ist manchmal mehr. Trotzdem alles im allem ein gut durchschnittlicher Roman, der mir schöne Lesetunden geschenkt hat.

    Schreibstil

    Der Autor hat einen leicht zu lesenden Schreibstil und kann die Schauplätze und Charaktere wunderbar beschreiben und so dem Leser näher bringen. Was ich zu bemängeln habe, sind die sehr langen Kapitel. Das muss jeder für sich entscheiden, aber ich mag es nicht wenn ich abends lese und mitten im Kapitel aufhören muss, weil kein Ende in Sicht ist. Dann habe ich am nächsten Tag wieder Probleme reinzukommen.

    Charaktere
    Joseph und Maurice wurden schön und authentisch beschrieben. Sie konnte ich mir leicht vorstellen und auch in sie hineinversetzten. Alle anderen Charaktere waren doch sehr einfach gehalten, was letztendlich wohl daran liegt, weil sie ständig fliehen müssen und immer wieder andere Charaktere auftauchen, die aber auch so schnell wie sie gekommen sind, wieder von der Bildfläche verschwinden.

    Mein Fazit

    Joseph Joffo hat hier einen schönen Roman erschaffen, der teilweise recht spannend war, aber auch einige Längen aufweist. Die beiden Hauptcharaktere waren wirklich gut dargestellt. Ich habe mich bei diesem Buch gut unterhalten gefühlt. Jedoch muss ich sagen, dass ich schon viele Roman aus dieser Zeit gelesen habe, die mich mehr berührt und mehr Emotionen in mir geweckt haben.
    Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen und vergebe 3,5 von 5 Leseratten/Sternen



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    Cover des Buches Die Wölfe kommen (ISBN: 9783423261432)

    Bewertung zu "Die Wölfe kommen" von Jérémy Fel

    Die Wölfe kommen
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannendes und besonderes Buch
    Sehr spannendes und besonderes Buch

    Klappentext
    Das Virus des Bösen

    Was verbindet einen Jugendlichen, der in den 70er Jahren in Kansas das Haus seiner schlafenden Eltern anzündet, einen New Yorker Stricher, der Jahrzehnte später den dreijährigen Sohn einer Kundin entführt, die Kellnerin in Indiana, die von einem grauenhaften Ereignis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird, und den Ehemann, der auf der anderen Seite des Atlantiks rasend vor Eifersucht seine Frau umbringt? Kapitel für Kapitel, Geschichte für Geschichte führt J. Fel den Leser hinein in ein beängstigendes Labyrinth: Im Epizentrum des von den USA bis nach Europa wabernden Bösen steht der Psychopath, eiskalte Mörder und Gangsterboss Walter Kendrick.

    Der Autor
    Jérémy Fel, geboren 1979 in Le Havre, Drehbuchautor und ehemaliger Buchhändler, ist ein großer Fan amerikanischer Literatur und US-amerikanischer Drama-Serien. Sein grandioses Romandebüt ›Die Wölfe kommen‹ war für Kritik und Leser die Entdeckung der Rentrée 2015 und wurde auf dem Quais du Polar, dem größten Krimifestival Europas, mit dem »Prix Polar en Séries 2016« ausgezeichnet.

    Meine Meinung

    Story

    Schon der Klappentext, das Cover und der tolle Buchschnitt (schwarz mit Blitz) haben mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Der Autor präsentiert dem Leser 12 spannende Kurzgeschichten, die im ersten Moment eigenständig erscheinen, doch je mehr man liest, merkt man, das alle irgendwie miteinander verwoben sind. Alle Kapitel sind sehr spannend und alle handeln von der Bestie Mensch.
    Jérémy Fel präsentiert dem Leser die tiefsten Abgründe des Menschen und dieses wird sehr brutal dargestellt. Mich hat die Grausamkeit an Bücher von Richard Laymon und an Hardcore-Slasher-Romane aus dem Festa Verlag erinnert. Wer schwache Nerven hat und vor blutrünstigen und brutalen Szenen zurückschreckt, sollte das Buch besser nicht lesen. Mir jedoch hat es gefallen und ich fand, dass die Story von Seite zu Seite spannender wurde. Man sollte die Kapitel jedoch zügig hintereinander lesen, da man sonst den Zusammenhang vergessen könnte, der sich wie ein dünner roter Faden durchs Buch zieht.

    Schreibstil
    Der Autor hat einen sehr leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil. Er versteht es gekonnt Spannung aufzubauen und den Leser so zu fesseln. Den Schreibstil würde ich mit dem von Richard Laymon vergleichen, seine Charaktere und Handlungen sind teilweise genau so durchgeknallt wie bei Laymon,

    Charaktere

    In diesem Buch lernt man sehr viele Charaktere kennen, die man aber eher mit Abstand betrachtet und ihnen auch nicht wirklich nahe kommt, was der Spannung aber keinen Abbruch getan hat. Die einzigen die etwas mehr beleuchtet waren, sin Mary Beth und Scott.

    Mein Fazit


    Ich muss mich zuerst beim dtv Verlag bedanken, ohne die ich niemals auf diese spannende Buch gestoßen wäre. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, dem Gewalt und Brutalität nichts ausmacht. Das Buch ist mal was ganz anderes gewesen durch seinen einzigartigen Aufbau (zumindestens für mich). Spannung, Nervenkitzel und ein toller Schreibstil lassen den Leser nicht mehr los.
    Von mir gibt es fünf von fünf Leseratten/Sternen und eine Leseempfehlung.



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    12
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    Cover des Buches Was bleibt, ist qualvolle Angst (ISBN: 9783745074574)

    Bewertung zu "Was bleibt, ist qualvolle Angst" von Eva-Luisa Menderes

    Was bleibt, ist qualvolle Angst
    leseratte69vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Ein Buch das mich tief berührt hat und von solcher Grausamkeit erzählt, dass es einem dem Atem nimmt."
    "Ein Buch das mich tief berührt hat"

    Klappentext
    Schläge, Erniedrigung, Flucht und Verderben … Eine Hölle, die an körperliche und seelische Grenzen und darüber hinaus führt.
    Eine Hölle, die in der psychiatrischen Anstalt endet.
    Dies ist keine erfundene Geschichte, sondern mein Leben. Mein Leben! Mein Leben, dass ich mit Mühe und Not überlebte!


    Meine Meinung
    Story
    Ich habe mir das Buch gekauft, da ich die Autorin privat auf Facebook kennen lernen durfte und wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden haben. Sie liest des öfteren auf Facebook Auszüge aus diesem Buch vor und es war für mich fast unmöglich zu begreifen, was die arme Frau alles erleiden musste.

    In"Was bleibt, ist qualvolle Angst" erzählt die Autorin, wie sie seit ihrer frühen Kindheit geschlagen und misshandelt wurde. Zuerst von ihrem Vater und später auf brutalste Weise von ihrem Mann, den man eigentlich als Bestie bezeichnen sollte und nicht als Mensch.
    Vergewaltigungen, Misshandlungen, vor ihren Augen pädophile Handlungen an der Stieftochter. Keiner hat das Elend gemerkt oder es wurde einfach weggeschaut.

    Noch heute leidet Eva-Luisa Menderes an den Spätfolgen der Gewalt. Sie kann Nachts nicht schlafen, hat starke gesundheitliche Probleme und Narben am ganzen Körper, aber zum größten Teil auf der Seele.

    Schreibstil
    Wer schwache Nerven hat sollte sich eine Packung Taschentücher bereit legen, denn dieses Buch geht einem sehr nahe. Ich bin sehr froh mit der Autorin auch privat befreundet zu sein und ihr ein wenig halt zu geben.
    Das Buch ist in einem einfachen, leicht zu lesenden Schreibstil geschrieben. Hier geht es ja auch hauptsächlich um den Inhalt und man merkt, das jedes Wort so dort steht, wie es die Autorin gefühlt und gemeint hat. Ihre Qualen und ihr Leid sind sehr bildhaft dargestellt, so das auch ich manches mal schlucken und etwas pausieren musste.

    Mein Fazit


    Ein Buch das mir sehr nahe gegangen ist zumal ich auch mit der Autorin befreundet bin. Ihr Leid kann man kaum oder nur schwer nachvollziehen. Nach dem ich das Buch jetzt schon einige Tage sacken lassen musste, kann ich immer noch nicht begreifen, was Eva-Luisa Menderes alles ertragen musste und wie stark diese Frau ist. Wer sich für diese Thematik interessiert, der sollte sich die Autobiographie unbedingt anschauen. Ich drücke der Autorin die Daumen, dass sie eines Tages wieder frei und glücklich leben kann,
    Ich vergebe volle fünf von fünf Leseratten/Sternen  und eine Leseempfehlung.



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