lille12

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Die Festung am Rhein (ISBN: 9783404175192)

    Bewertung zu "Die Festung am Rhein" von Maria W. Peter

    Die Festung am Rhein
    lille12vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Kein typischer "heile Welt"-HistoRoman. Maria W. Peter versteht es, spannend zu schreiben und die Charaktere kontrastreich darzustellen :)
    [rezension] - Die Festung am Rhein von Maria W. Peter

    Bereits seit einiger Zeit habe ich sehnsüchtig auf den neuen historischen Roman „Die Festung am Rhein“ von Maria W. Peter gewartet. Als er dann endlich bei mir zu Hause ankam, hatte ich gerade den extremen Wälzer „1815“ liegen, der noch zu Ende gelesen werden musste, daher verzögerte sich die Geschichte rund um Franziska bis jetzt. Und jetzt bin ich durchgeflogen. Knapp 600 Seiten, einfach weg. So schnell.

    Klappentext: Coblenz, 1822: Hoch über der Stadt entsteht die preußische Feste Ehrenbreitstein. Als geheime Baupläne von dort verschwinden, wird Franziskas Bruder wegen Landesverrats verhaftet. Er soll die Pläne an die Franzosen verkauft haben – immerhin war ihr gemeinsamer Vater ein Offizier Napoleons. Um seine Unschuld zu beweisen, ist Franziska auf die Hilfe des strengen Leutnants Rudolph Harten angewiesen. Bei der Suche nach dem wahren Verräter kommen sich die beiden näher, als es sich für einen Preußen und eine Halbfranzösin gehört …

    Kurz vorweg – ich liebe Marias Art zu schreiben. Ihr Schreibstil enthält exakt die richtige Menge an Informationen, nicht zu viel und nicht zu wenig; nicht zu kitschig und nicht zu grob. Einfach ganz genau auf den Punkt das, was ich lesen möchte.

    Die Charaktere sind toll beschrieben und – was ich an historischen Romanen ganz besonders schätze, einfach weil es das so selten gibt – nicht nur gut und böse. Gerade das Ende hält in dieser Hinsicht eine Überraschung bereit, die mich sprachlos und sogar ein wenig traurig zurück ließ. Ein genialer Schachzug, mit dem ich so am Ende gar nicht mehr gerechnet hätte.

    Ein toller Schreibstil und sympathische, echte Charaktere… Was passt dazu? Eine mega spannende und sehr reale Geschichte, von der man nicht los kommt. Natürlich kommt, wie vermutlich in nahezu jedem historischen Roman, das Schicksal den Hauptprotagonisten ganz schön oft zur Hilfe, aber ich finde, dass es ohne diese Elemente eigentlich überhaupt nicht geht.  Dennoch ist es nicht der ‚klassische‘ Iny Lorentz-Roman, der mittlerweile in fast jedem historisch angehauchten Buch aufgegriffen wird. Die Autorin hat ihren eigenen Stil und schreibt ihre eigenen Geschichten. Mich hat sie damit überzeugt!

    Maria hat es wieder einmal geschafft, mich vollständig in den Bann der Geschichte zu ziehen. Ich bin absolut überzeugt und werde auf jeden Fall weitere Bücher von ihr lesen. „Die Festung am Rhein“ bekommt von mir eine absolute Empfehlung und 5 von 5 Mäxchen!


    mehr auf https://celinesbucherwelt.wordpress.com/2017/05/10/rezension-die-festung-am-rhein-von-maria-w-peter/

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    Cover des Buches So wie die Hoffnung lebt (ISBN: 9783426519059)

    Bewertung zu "So wie die Hoffnung lebt" von Susanna Ernst

    So wie die Hoffnung lebt
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle, sehr tiefgründige Liebesgeschichte! ♥♥♥
    Sehr tiefgründig und ganz anders als erwartet :)


    Cover: Auf dem Cover sticht vor allem das große Herz und der Titel hervor. Letzterer hat eine sehr tiefgehende Bedeutung im Buch, die ich aber hier nicht spoilern möchte. Auch das Herz ist natürlich wichtig für die Geschichte. Die Blätter könnten für die Menschen stehen, die gegangen sind...
     
    Meinung: Dieser Roman war so anders als erwartet. Nach dem Klappentext habe ich mit einer intensiven Liebesgeschichte zweier Teenager gerechnet - doch weit gefehlt. Es beginnt als Liebe zweier Teenager, die aber unsanft auseinander gerissen wird. In einem Zeitsprung erfährt man dann, wie sie als Erwachsene getrennt voneinander leben, sich aber nie vergessen konnten. Am Ende hatte es meiner Meinung nach sogar ein bisschen Thriller-Charakter, was mir persönlich super gefallen hat. 
    Die Gefühle sind durch den gesamten Roman hinweg durch und durch echt gestaltet.

    Und ihr wisst ja, dass mir echte Gefühle besonders wichtig sind. Man konnte mit Jonah, Katie und vor allem mit Milow lachen, was das Zeug hielt. Aber auch Taschentücher durften nicht fehlen, denn Tränen gab es ebenfalls manches Mal. Natürlich gab es gerade im zweiten Teil der Geschichte ziemlich viele Zufälle, aber ohne diese kommt wohl keine spannende Liebesgeschichte aus. Am Ende des ersten Teils wurde ich ein wenig zu abrupt aus dem Geschehen heraus gerissen, aber irgendwie wurde das mit den spannungsgeladenen Szenen des zweiten Teils wieder wett gemacht. 
    Ich habe mit Jonah und Katie mitgefiebert und war total gefangen im Buch, sodass ich tatsächlich nur drei Tage brauchte, um dieses wundervolle Buch zu beenden. Der Schreibstil von Susanna Ernst hat mir sehr gut gefallen, es gab weder Logikfehler noch Sätze, an denen ich länger gehangen habe, um sie zu verstehen. Anfangs hatte ich etwas Probleme, mich damit anzufreunden, dass die Geschichte in Amerika spielt und es somit fast ausschließlich englische Namen gab. Aber als ich mich schließlich richtig rein gefunden hatte (was nicht sehr lange gedauert hat), war auch das für mich völlig in Ordnung. 
    Vor allem das Schicksal der beiden Protagonisten hat mich sehr berührt und traurig gemacht. Dennoch haben sie die Hoffnung immer am Leben erhalten. Die Hoffnung, auf das Leben, welches sie sich gewünscht haben.
     
    Fazit: Mir hat der Roman mit seinen vielen Höhen und Tiefen sehr gut gefallen. Die Charaktere haben alle Persönlichkeit und keiner hat durch und durch positive oder durch und durch negative Eigenschaften. "So wie die Hoffnung lebt" hat mir den Lesesommer mit einer sehr tiefgründigen Liebesgeschichte versüßt. Dafür gibt es 5 von 5 Mäxchen! ♥

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    Cover des Buches Die Fährmannstochter (ISBN: 9783442382552)

    Bewertung zu "Die Fährmannstochter" von Andrea Schacht

    Die Fährmannstochter
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Guter Auftakt der Myntha-Reihe! ♥
    Guter Auftakt der Myntha-Reihe!

    Cover: Auf dem Cover kann man im oberen Bereich die Silhouette der Stadt Köln sehen. Diese ist auf allen Büchern der Myntha-Reihe abgebildet und bildet somit ein verbindendes Element. Weiterhin sieht man eine Frau auf einem Kahn - definitiv die Fährmannstochter Myntha. Dazu kommt ein Rabe, der natürlich ebenfalls super ins Buch passt.

     

    Meinung: Ein überzeugender Einstieg in die Myntha-Reihe, wie ich finde. Man erlebt wunderbare Gefühle, eine tolle Geschichte und liebenswerte Charaktere. Leider war mir etwas zu viel Schicksal dabei und es ging ein bisschen zu schnell am Ende mit der Auflösung. Ich denke, am meisten lassen sich neben der Geschichte, die ich natürlich nicht spoilern möchte, die Charaktere loben. Besonders der "unheimliche" Rabenmeister war mir super sympathisch. Ebenso erging es mir mit Myntha, Haro und Henning. Einzig die Tatsache, dass alle Personen entweder durch und durch gut oder durch und durch böse waren, fand ich etwas übertrieben und typisch "Buch". Dennoch ein wirklich gelungener Einstieg und zusätzlich ein guter Schreibstil der Autorin!

     

    Fazit: Ich werde die Geschichte um Myntha und ihre Freunde und Familie auf jeden Fall weiter verfolgen. "Die silberne Nadel" ist ebenfalls bereits ausgelesen. Die Rezension dazu folgt in den nächsten Tagen. Von mir gibt es für diesen gelungenen Reihen-Einstieg mit einigen Abzügen 4 von 5 Mäxchen!


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    Cover des Buches Die silberne Nadel (ISBN: 9783734101984)

    Bewertung zu "Die silberne Nadel" von Andrea Schacht

    Die silberne Nadel
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Guter historischer Roman, der mit seinem Vorgänger gut mithalten kann ♥
    Super Fortsetzung der Fährmannstochter

    Cover: Das Cover ist ähnlich dem des ersten Teils, was ich gut finde, da so eine gute Verbindung geschaffen wird. Man kann außer der Fährmannstochter, Myntha, noch die silberne Nadel sehen, die im Buch eine wichtige Rolle spielen wird...

     

    Meinung: Wie schon "Die Fährmannstochter" konnte mich auch "Die silberne Nadel" gut überzeugen. Die Charaktere, die ich im ersten Buch lieb gewonnen hatte, wurden hier ebenso mit allen Eigenheiten fortgeführt. Auch die Geschichte bezieht sich immer wieder auf die Fährmannstochter. Der Schreibstil gefällt mir und erlaubt dadurch ein flüssiges Lesen. Myntha und ihre Freunde erleben viele Abenteuer und stehen natürlich wieder schicksalhaft alles durch.

     

    Fazit: Der Roman kann gut an den ersten Teil anknüpfen. Wieder ist mir etwas zu viel Schicksal enthalten, sodass ich wieder ein Mäxchen abziehe. Das bedeutet 4 von 5 Mäxchen werden an "Die silberne Nadel" vergeben. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den dritten Teil und bin gespannt, was sich Andrea Schacht für diesen Teil hat einfallen lassen.


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    Cover des Buches Das gerettete Kind (ISBN: 9783426281147)

    Bewertung zu "Das gerettete Kind" von Renate Ahrens

    Das gerettete Kind
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hammer Schreibstil - leider mangelnde Geschichte...
    Hammer Schreibstil - leider mangelnde Geschichte...

    Cover: Auf dem Cover sind Vögel zu sehen. Ich persönlich kann diese nicht mit dem Buch in Verbindung bringen, bin aber auch kein Vogelkenner. ;) Verzeiht es mir bitte. Die Farbe finde ich aber wirklich sehr schön. Schlicht und nicht aufdringlich. Ganz toll und auf jeden Fall ein Hingucker im Regal.

     

    Meinung: Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, dass ich den Roman gelesen habe. Er ist aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben - in drei verschiedenen Generationen. Auch wenn ich mich teilweise ganz gut in diese Personen rein versetzen konnte und den Schreibstil wirklich überragend fand, war die Geschichte für mich irgendwie...nichtssagend. Kann man das so nennen? Alles, was es zu erfahren gab, kennt man bereits nach dem Lesen des Klappentextes. Wobei dieser auch ein wenig in die Irre leitet. Denn teilweise habe ich nicht die versprochenen Emotionen gespürt. Es fiel mir nicht schwer, zu folgen, da der Schreibstil, wie bereits erwähnt, wirklich sehr sehr gut war! Dennoch fehlte mir irgendwie die Geschichte dahinter. Man erfährt als Leser einfach nichts...

     

    Fazit: Leider fand ich die Story wirklich nicht so toll und hätte die Autorin nicht so eine wunderbare Art zu schreiben, wäre wohl das ganze Buch nicht wirklich meins gewesen. Der Roman bekommt aufgrund des doch grandiosen Schreibstils 3 von 5 Mäxchen... Es war bestimmt nicht das letzte Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe. :)


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    Cover des Buches Winterhonig (ISBN: 9783426653975)

    Bewertung zu "Winterhonig" von Daniela Ohms

    Winterhonig
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ich kann kaum Worte finden... Das Buch hat mich so begeistert und wird auf ewig einen Ehrenplatz in meinem Regal finden ♥♥♥♥♥♥
    So emotional!

    Eigentlich bin ich viel zu sprachlos, um diese Rezension hier gerade zu schreiben. Ich schwebe noch vollständig in diesem wundervollen Roman, den mir Daniela Ohms geliefert hat.

    Ich stehe völlig neben mir und weiß nicht so genau, ob ich hier einfach nur eine normale Rezension schreiben kann. Meine Worte reichen nicht, um die Gefühle und Emotionen in Worte zu fassen, die mich gerade überrollt haben. 

    Auf der einen Seite wollte ich unbedingt weiterlesen, auf der anderen wollte ich auf gar keinen Fall, dass dieses Buch zu Ende sein könnte. Nun ist es das und ich bin geplättet. Ich denke, in meiner gesamten Lesegeschichte ist es noch keinem Autor gelungen, so extrem echte Emotionen zu beschreiben und dazu noch wahre, ganz schreckliche Informationen aus der Historie heran zu ziehen. 

    Meine Worte stecken in meinem Hals fest, ebenso die Tränen und das Lachen. Ich habe keine Ahnung, ob ich überhaupt beschreiben kann, wie toll dieser Roman ist.

    So ich versuche nach diesem ganzen Geplänkel, das euch meine Meinung eh schon verrät, eine Rezension zu schreiben, die der Geschichte zumindest ansatzweise gerecht werden kann.

     

    Cover: Das Cover erzeugt bereits eine Sehnsucht, die ich jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe, wirklich kaum mehr beschreiben kann. Das Wort "Winterhonig" ist so passend gewählt. In der Geschichte spielt er ziemlich am Anfang bereits eine riesige Rolle. Ohne ihn wäre der Roman vermutlich ein bisschen weniger wundervoll.

     

    Meinung: So jetzt kommt der schwierige Teil meiner 'Arbeit'. Passende Worte zu finden, um meine überwältigten Gefühle zu beschreiben.

    Ich habe vorher noch kein Buch dieser Autorin gelesen, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie überwiegend Fantasy schreibt. Ihren Schreibstil fand ich bereits ab der ersten Seite sehr gut und auch wenn es mal um eine Schlacht oder militärische Handlungen ging (die keinesfalls die Überhand bekommen haben!!!), konnte man ihr folgen, ohne dass es auch nur ansatzweise langweilig geworden wäre. Besonders haben mich natürlich die Gefühle und Emotionen in ihren Bann gezogen. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie Daniela Ohms es hinbekommen hat, aber ihre Gefühle waren für mich Realität. Es kommt mir vor als hätte ich selbst im Krieg gelitten, als wäre mein Herz zerbrochen, als hätte ich Geschwister verloren. Sogar als hätte ich ein Kind eines weniger wichtigen Charakters unter dem Herzen getragen. Wobei - weniger wichtig... Das klingt so unscheinbar und gemein, dass man es eigentlich gar nicht schreiben möchte. Sagen wir es so, die Person, die ich meine, zählte nicht zu den unmittelbaren Protagonisten. 

    Generell waren alle Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen gezeichnet und alles erschien so super real. Nicht, wie in anderen historischen Romanen, in denen das Schicksal keine unwesentliche Rolle spielt. Hier hatte ich das Gefühl, dass es gar kein Schicksal gab, sondern nur Winterhonig.

    Ich könnte noch stundenlang über dieses tolle Buch referieren und hoffe sehr, dass ihm einiges an Bedeutung zukommen wird. 

     

    Fazit: Eigentlich könnt ihr euch das Fazit jetzt schon denken, aber ich komme nicht umhin noch einmal von den Gefühlen und der extrem guten Recherche zu schwärmen. Im detailreichen Nachwort zeigt die Autorin selbst auf, welche Elemente erfunden und welche der Realität entsprechen. 

    Das gesamte Buch zeugt von einer endlosen Liebe ihrer Oma gegenüber, das ist sagenhaft. Ich denke, ihr habt auch schon das ein oder andere Mal mitbekommen, dass ich ein Familienmensch bin. Meine Uroma ist mittlerweile 87 Jahre alt und ich finde wirklich, dass sie dieses Buch lesen sollte. Mal sehen, wie sie meine Empfehlung aufnimmt.

    Für diese tolle Geschichte, wunderbare Charaktere und die grenzenlosen Gefühle, die mich sehr tief berührt haben gibt es natürlich 5 Mäxchen. Was? Ihr seid enttäuscht? Natürlich kann ich es nicht dabei belassen und muss ihn noch sein rosa Pfötchen darauf setzen lassen - auch er war mega überzeugt und hat mich super getröstet, wenn ich gerade ganz in Mathildas Verzweiflung gefangen war. Oder in ihrem grenzenlosen Glück. Es lag alles so nah beieinander. ♥


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    Cover des Buches Tausend strahlende Sonnen (ISBN: 9783596520701)

    Bewertung zu "Tausend strahlende Sonnen" von Khaled Hosseini

    Tausend strahlende Sonnen
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider nicht ganz so überzeugend wie erhofft...
    Leider nicht so überzeugend wie erhofft...

    Cover: Die Farbgebung des Covers entführt mich gleich direkt in die Provinz um Kabul. Ich finde es gut gestaltet, aber nichts Besonderes.

     

    Meinung: Jane und ich hatten uns bereits sehr auf dieses Buch gefreut, da die Rezensionen auf amazon sehr vielversprechend klangen. 4,8 Sterne im Durchschnitt bei über 630 Rezensionen... 

    Das war überzeugend. Für mich leider nicht ganz.

    Schon im Austausch mit Jane habe ich gemerkt, dass uns das Buch beide nicht so extrem überzeugen konnte.

    Gerade den Einstieg fand ich sehr holprig... 

    Ab dem dritten Teil konnte es mich allerdings richtig packen. Ab da habe ich ordentlich mit Laila und Mariam mitgefiebert und konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.

    Weitere Ausführungen zu den einzelnen Teile findet ihr unter folgenden Links:

    1. Teil

    2. bis 4. Teil

     

    Fazit: Der holprige Einstieg konnte teilweise durch spannende und ergreifende Momente wett gemacht werden. Allerdings muss ich den Einstieg auch in dieser Rezension beachten. Damit bekommt dieses Buch vier Mäxchen von mir - und kann damit dem ganzen Hype, den es darum gibt, für mich nicht standhalten. Es war ein netter Zeitvertreib, mehr aber auch leider nicht. Ich denke momentan nicht, dass ich weitere Bücher des Autors lesen werde...


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    Cover des Buches Ihr tötet mich nicht (ISBN: 9783442484331)

    Bewertung zu "Ihr tötet mich nicht" von Shannon Kirk

    Ihr tötet mich nicht
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannend und erschreckend kaltblütig!
    Sehr spannend und erschreckend kaltblütig!

    Cover: Das Cover dieses Psychothrillers ist für mich sehr aufwendig und hochwertig gestaltet. Die Schrift ist etwas hervorgehoben. Mir gefällt die Farbwahl und das Motiv des einzelnen Mädchens besonders gut. 

     

    Meinung: Ich wusste zwischenzeitlich wirklich nicht, ob ich die Entführer oder das Mädchen berechnender und kaltblütiger fand. Dass sie all ihre Emotionen perfekt kontrollieren konnte, war irgendwie beängstigend und kaum vorstellbar. 

    Der kaltblütige Racheplan und die berechnende Art waren ebenfalls mehr als überzeugend dargestellt. Die Autorin verstand es sehr gut, ihren Lesern eine Gänsehaut zu verpassen.

    Mit dem Mädchen konnte ich sehr gut mitfiebern und an den Stellen, wo sie ihre Emotionen zuließ, konnte ich sie auch sehr gut nachvollziehen. 

    Die Thematik ist bereits ab dem Klappentext klar, dennoch gibt es immer wieder unvorhergesehene Wendungen, die den Leser nach und nach etwas ratlos zurücklassen. 

    Die Autorin überzeugt zudem durch eine sehr bildhafte und tolle Sprache, die den Thriller noch spannender macht.

     

    Fazit: Der Psychothriller (Genre ist absolut verdient) überzeugte mich durch und durch. Spannende Elemente trafen auf Berechnung und wurden durch einen wunderbaren Schreibstil unterstützt. 5 von 5 Mäxchen!


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    Cover des Buches Lass mich nicht allein (ISBN: B01CGEC35W)

    Bewertung zu "Lass mich nicht allein" von Antje Melanie Schneider

    Lass mich nicht allein
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Konnte mich leider gar nicht überzeugen...
    Schreibstil und Geschichte waren wirklich gruselig...

    Cover: Das Cover ist selbst gezeichnet und passt damit gut zum Inhalt des Buches. Man kann Elemente darauf entdecken, die im Buch eine gewichtige Rolle spielen. Dazu kann ich allerdings nicht allzu viel sagen, da es sonst zu sehr spoilern würde.

     

    Meinung: Der Autorin ist es gelungen, die gruselige Grundstimmung auf den Leser zu übertragen. Außerdem fand ich am Anfang die Geschichte auch ganz in Ordnung.

    Leider störte mich der Schreibstil sehr, sodass ich mich eher durchgequält habe... Ein Korrektorat hätte gut getan. Falsche Formulierungen prägten die Geschichte. "... wie als würde ..." ist nur ein Beispiel, welches immer wieder auftaucht. Die Grundidee mit der Geschichte um die eigenartige Familie fand ich gar nicht so schlecht, in der Umsetzung haperte es allerdings gewaltig. 

    Das Ende war für mich einfach nur noch unrealistisch und konnte mich überhaupt nicht überzeugen. 

     

    Fazit: Diese Bewertung tut mir jetzt schon abgrundtief Leid, da ich einen netten persönlichen Kontakt zur Autorin hatte und das Buch in keinster Weise schlecht machen möchte. Bei den amazon-Bewertungen konnte es auch größtenteils überzeugen, also war es vermutlich einfach nicht mein Lesegeschmack.

    Für mich geht eine falsche Grammatik in einem veröffentlichten Buch gar nicht. Auch sonst habe ich nicht viel im Buch gefunden, was mich wirklich überzeugen konnte. 

    Leider gibt es an dieser Stelle nur zwei Mäxchen...


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    Cover des Buches Todesstrand (ISBN: 9783841211781)

    Bewertung zu "Todesstrand" von Katharina Peters

    Todesstrand
    lille12vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Küstenkrimi.
    [Ab an die Küste] - Todesstrand von Katharina Peters

    Mit Freude habe ich die E-Mail gesehen, in der ich auf das "Ab an die Küste"-Programm des Aufbau-Verlages aufmerksam gemacht wurde. 

    Gerade am Samstag bin ich von einem Kurztrip an die Nordsee zurück gekommen. Die perfekte Kulisse, um diesen Ostsee-Krimi zu lesen...

     

    Cover: Das Cover wirkt auf mich wie ein typischer deutscher Krimi, der am Meer spielt. Es gefällt mir, sticht allerdings nicht besonders heraus. Zudem erschloss sich mir die Bedeutung dieser Fähnchen nicht. 

     

    Meinung: Ich muss sagen, ich konnte sofort in das Buch einsteigen und habe die spannende Story verfolgt. Emma war mir auf Anhieb sympathisch, Florian auch. Die anderen Charaktere sind für mich etwas fad geblieben.  

    Der Schreibstil der Autorin war für mich sehr angenehm und ich konnte mich gut auf die Geschehnisse einlassen. Es fiel mir schwer, das Buch zur Seite zu legen. Dennoch muss ich sagen, dass mich kaum ein Ereignis der Geschichte wirklich überraschen konnte und ich das Ende zu abrupt fand. Schlag auf Schlag folgte ein spannungsgeladener Moment den nächsten. Da blieb das Ende irgendwie farblos. Gern hätte ich vielleicht auch in einem Epilog erfahren, wie es mit den Charakteren weitergeht. Es wurde einfach zu schnell abgehandelt. Dennoch glaube ich, dass es nicht das letzte Buch der Autorin war, welches ich gelesen habe. Es interessiert mich sehr, wie es mit Emma weitergeht...

     

    Fazit: Insgesamt also ein toller Krimi, der diese Bezeichnung auch verdient hat. Der Leser kann super mitfiebern, wird aber äußerst selten überrascht. Emma und Florian haben mich als Charaktere begeistert, Johanna hingegen konnte ich nicht wirklich einschätzen.

    Ein berechnendes Spiel auf Leben und Tod... Für Fans deutscher Krimis empfehlenswert!

    Von mir gibt es leider 'nur' vier von fünf Mäxchen...

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