mybooklove

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? (ISBN: 9783734108327)

    Bewertung zu "The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?" von A. J. Finn

    The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
    mybooklovevor einem Monat
    Kurzmeinung: Empfehlenswert!!
    Unsichtbar oder doch so nah?

    Der Anfang vom Hörbuch ging schnell, entweder habe ich das so empfunden oder es war wirklich so. Die Geschichte fing fesselnd an und hört auch nicht auf.
    Unfassbar was Anna Fox erlebt hat, mit ihrer Krankheit Argo Phobie und Ihrem Leben. Es ist sicherlich nicht einfach sich unter vier Wände dauernd aufzuhalten, nicht raus gehen zu können und mit Alkohol oder Drogen zu versinken.

    Sie beschließt ihre Nachbarn zu beobachten, was ich sehr lustig aber auch beängstigend fand. Keiner würde gerne mit einer Kamera beobachtet werden oder wenn sogar Fotos gemacht werden. Vielleicht kann sie nicht anders? Vielleicht braucht sie ein Ankerpunkt wo sie sich festhalten könnte, dass war tatsächlich immer meine Frage bei dem Hörbuch.
    Dadurch das ich das Hörbuch gehört habe, konnte ich mich wirklich in das Geschehen eintauchen, sage nur GÄNSEHAUT pur.
    Jetzt in diesen Zeiten wo Corona gerade das Machtwort hat und wir tatsächlich auch eingesperrt sind, kann man sich das viel mehr vorstellen was eine Argo Phobie auslösen kann.

    Und dann glaubt dir keiner, weil wer glaubt einer Person die nicht raus geht und nur auf das basiert was man für Fotos macht oder erzählt ohne Beweise. Es folgt ein Psychisches Spiel wo Anna Fox wirklich alles versucht damit man ihr glaubt, was natürliches nicht so leicht ist.. ohne Beweise.

    Das Ende hat mich schockiert, dass es plötzlich so eine Wendung genommen hat, wird sicher keiner denken oder Vermuten. Der Schock sitz tief und das wird er sicherlich noch eine ganze Weile.

    Die Stimme von Nina Kunzendorf war extrem angenehm, sogar so angenehm, dass ich 5 Stunden durch hören kann ohne Pause zu drücken. 

    Die Charaktere waren unterschiedlich, Anna Fox war krank, dass erwähnt sie Indirekt durch ihre Halluzinationen und übermäßigen Alkoholkonsum. Die Frage ist, hat sie aufgehört am Ende?
    Die Nachbarn Russels, der Vater ist irgendwie überfordert mit der ganzen Situation, irgendwas läuft in der Familie falsch. Alles merkwürdig.

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    Cover des Buches Weihnachten mit Mr. Darcy (ISBN: B07JZ5DS9V)

    Bewertung zu "Weihnachten mit Mr. Darcy" von Rhiana Corbin

    Weihnachten mit Mr. Darcy
    mybooklovevor einem Monat
    Kurzmeinung: Kurzgeschichte zum Empfehlen.
    Weihnachten

    Mein erstes Weihnachtsbuch das ich jemals in den Händen hatte. 

    Der Anfang gefiel mir super. Ich kam in die Geschichte gut rein und auch war ich schnell fertig, was mich nicht wundert, da die Kurz Geschichte echt echt gut und auch realistisch klang. 

    Die ersten Seiten wurde die Arbeitsbeziehung zwischen Emilia Rose und Gilian Darcy beschrieben, schon etwas Dynamisch und auch irgendwie anstrengend, weil wer legt sich schon gerne mit dem Chef an. 

    Dadurch das es eine Kurzgeschichte ist, kann ich nicht viel dazu sagen ohne zu Spoilern. Aber die Entwicklung zwischen den beiden war so süß, jede Seite habe ich verschlungen. So einen Mann hätte ich auch gerne tatsächlich. 

    Der Anfang der Hauptteil und der Schluss war spannend, wortwörtlich spannend. An einem Ruck habe ich es zu Ende gelesen obwohl ich dazu sagen muss, dass ich das Buch tatsächlich mal aus der Hand legen muss um diesen Spannenden Teil noch herauszuzerren. Wäre sonst schade, dass plötzlich das Buch zu Ende ist und am liebsten die Geschichte unendlich lang sein sollte.

    Aber ein Buch sollte ein Ende haben und wie schön es doch war sogar ohne Cliffhanger.


    Die Charaktere waren zwar nicht so viele aber dazu um so viel detaillierter.

    Emilia ist hilfsbereit und lässt fast alles durchgehen aber sie weiß wo ihr Kopf ist und auch Gedanklich weit voran geschritten ist bzw. kluges Nachdenken aber auch verlangen nach liebe und Aufmerksamkeit.

    Gilian ist zunächst ein arroganter Frauenheld. Er sieht gut aus und hält sich gut in Form. Nach und Nach entwickelt er sich zu einem romantischen freundlichen Kerl, der auch ein gutes Herz hat und Hilfsbereit ist. Die Entwicklung hat mich echt erstaunt, so habe ich mir das nicht vorgestellt bzw. ihn nicht so vorgestellt.


    Der Schreibstil ist lesbar, man kann alles gut lesen und auch für die Augen war es sehr angenehm. 

    Fazit:

    Ich empfehle es jedem das Buch zu lesen. Es ist eine schöne Weihnachtsgeschichte für schöne Tage wo es regnet. Selbst ich würde das nochmal lesen und sogar das dritte mal. 

     Empfehlenswert!



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    Cover des Buches Eine für vier (ISBN: 9783570301791)

    Bewertung zu "Eine für vier" von Ann Brashares

    Eine für vier
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Mir gefällt Das Buch sehr gut. Man kann sich gut in die Lagen versetzen als wäre es alltäglich auf dieser Welt.
    Freundschaften

    Als ich das Buch Geschenk bekommen habe, hab ich erst mal gedacht was ist das für ein Cover. Nachdem ich mir aber den Klappentext durchliest fand ich es schon viel interessanter. Ich kam schnell rein, der Schreibstil ist nicht zu Anstregend und gut lesbar (was ich nicht erwartet habe). Bevor ein neues Kapitel anfing war auf einer einzigen Seite ein kleines Zitat von Liebe, Glück aber auch Freundschaft, waren sehr schöne dabei! Jedes mal ist auch im Buch zu sehen, Briefe für die jeweiligen Freundinnen, die ja den Urlaub diesmal nicht gemeinsam Unternehmen. Die verschiedene Orte dort beschrieben werden sind wirklich wunderschön! Man kann sich richtig in diese Orte rein versetzten. Die Charaktere sind ziemlich unterschiedlich, wie jedes Mädchen. Sie haben bis auf die JEANS keine Gemeinsamkeiten und gehen auch meistens ihre eigene Wege!Aber nicht jedes Mädchen hat Glück in diesem Buch, es passieren schrecklich gemeine Sachen und auch peinliche Situationen wo man eigentlich nur darüber lachen kann!

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    Cover des Buches Eine wie Alaska (ISBN: 9783446246676)

    Bewertung zu "Eine wie Alaska" von John Green

    Eine wie Alaska
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist sehr spannend auch teils poetisch und entzückend. Man hat sogar was zum lachen und man wird es bestimmt mit Begeisterung lesen.
    Eine wie dieses Mädchen Alaska


    Das Buch hat mir mein bester Freund empfohlen, der das Buch schon mehrmals durchgelesen hat und mit total begeisterte Argumente mich dazu gebracht hat das Buch zu kaufen.
    Leider lag das Buch mehrere Jahre auf meinem SuB, da ich nicht dazu gekommen bin es zu lesen.
    Schließlich habe ich mich ans Buch getraut. Mein erster John Green Buch, Wahnsinn. 
    Ich konnte mich teils in die Geschichte rein versetzten.
    Manche Situationen kannte ich von mir, die ich selbst erlebt habe und auch nach vollziehe wie die Reaktion dann am Ende auch war. 

    Die Aufteilung der Kapitel mit den "x Tage vorher" und "x Tage nachher" etwas verwirrend. Ich wusste nicht was die damit bezwecken wollten ob was geschehen ist oder noch passieren wird, man weißt es nicht. 

    Nachhinein gefällt mir das Buch wirklich sehr! Der Schreibstil ist auch recht einfach, also man liest das Buch bzw. man kann das Buch sehr gut lesen. Manche Stellen sind ziemlich weit raus gezögert um sie zu verstehen. 

    Die einzelnen Charaktere zeigen unterschiedliche Stärken. Alaska ist eher die Mutigste und Abenteuerlichste. Sie bleibt ihrem Freund treu aber interessiert sich neben Nikotin und Alkohol auch noch sehr für Lyrik. 
    Miles ist eher ein durchschnittlicher Junge, etwas langweilig. Er lässt sich zu schnell beeinflussen und ist das komplette Gegenteil von Alaska.



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    Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783426508541)

    Bewertung zu "Das Mädchen" von Stephen King

    Das Mädchen
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es hat mich, trotz der vielen negativen Meinungen die ich vorab gehört hatte, wahrlich überzeugt und mitreisen können.
    Alleine im Wald

    Auch wenn ich vorab schon einige Kritiken über das Buch gelesen und gehört hatte, Beispielsweise das es nicht zu empfehlen sei, es als sehr schlecht bewertet wurde oder sogar von Lesern unterbrochen worden sei,muss ich sagen, dass dieses Werk von Stephen King meiner Erwartungen nicht enttäuscht hat. Natürlich mag hier jeder Einzelne eine eigene Interpretation haben und jeder einen eigenen Maßstab haben, was gut ist und was schlecht. Meiner Meinung hat King mit diesem Buch ein weiteres Meisterwerk geschaffen und es ist schlicht weg grandios.

    Für meinen Geschmack, hat der Klappentext ein wenig zu viel verraten, so scheint es doch sehr vorhersehbar was dem Hauptcharakter als nächstes passieren wird. Dennoch sollte man auch nicht zu schnell urteilen. Die Anfänge der Kapitel sind sehr schön beschrieben und so ist es dem Leser ein leichtes sich in den beschrieben Wald hineinzuversetzen in den es den Hauptcharakter Trisha verschlagen hat. 

    Dennoch halte ich es persönlich für eher unwahrscheinlich das ein junges Mädchen sich in einem Wald verirrt und weiß was zu tun ist um zu überleben. Aber man sollte Instinkte ja nicht unterschätzen ;). Was für mich sehr überraschend war, im positiven Sinne, waren die Zeitsprünge, in denen Trisha noch ein Kind war und auch die in denen sie träumte, beides war sehr realistisch umgesetzt und hat mir sehr gut gefallen.

    Die Geschichte selbst gibt einige Denkanstöße an den Leser weiter, der sich ab und an fragen muss, ob er selbst in der Situation von Trisha zurecht gekommen wäre. Weiter wird aufgezeigt, mit welchem Schwierigkeiten und Gefahren man in einem solchen Wald konfrontiert wird, was meiner Meinung sehr lehrreich war Fraglich bleibt jedoch ob man ein solches Wissen je brauchen wird.

    Nach vielem positivem Feedback für das Buch muss ich nun auch etwas ankreiden - es ist das Ende. Wie in vielen Büchern ist es das Ende das mich nur wenig zufrieden gestellt hat. So blieben einige Fragen offen und ich selbst hätte mir eine detaillierte Beschreibung der Gegebenheit gewünscht. Stattdessen wird der Leser, nach meiner Auffassung, mit einem recht kurz gehaltenen Ende abgespeist. Für mich war somit das Ende etwas enttäuschend von der Ausführung.

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    Cover des Buches Blinder Instinkt (ISBN: 9783442473380)

    Bewertung zu "Blinder Instinkt" von Andreas Winkelmann

    Blinder Instinkt
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich empfehle dieses Buch jeden, die packende Geschichte lässt das Buch einfach nicht mehr los. Es gibt wenige Kritikpunkte.
    Blinder Instinkt

    Ich habe nie in betracht gezogen, wie sehr ich dieses Buch verschlingen würde. Schon allein das erste Kapitel faszinierte mich so sehr, dass ich es kaum noch aus der Hand weg lag. Nach dem packenden Prolog beginnt die Story, die in 3 Teile gegliedert ist, 10 Jahre später. Als Schauplatz hat der Autor die niedersächsische Hauptstadt Hannover gewählt. 


    Die sympathische rot haarige Franziska Gottlob arbeitet als Kommissarin bei der Kripo Hannover, ihr Vater ist ein  erfolgreicher Kriminalautor. Mit von der Partie sind Franziska's Assistent Paul Adamek, der erst kürzlich Vater geworden ist und der smarte Profiboxer Max Ungemach, der seit 10 Jahren auf ein Lebenszeichen seiner verschwundenen kleinen Schwester hofft. 

    Die Protagonisten sind interessante Charaktere mit Ecken & Kanten, die sicherlich noch ausbaufähig wären. 


    Anfangs wirkt die Geschichte durch die vielen, verschiedenen Handlungsstränge leicht verwirrend, doch spätestens nach den ersten 50 Seiten gewinnt die Story deutlich an Fahrt und hält den Spannungsbogen bis zum rasanten Finale gespannt. 

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass manche Situationen auch im wahren Leben zu finden sind. Das Buch hat mich so verschlungen, zwar war es ab und zu echt verwirrend und so viele Namen auf einmal aber dennoch hat mich das Buch überzeugt!

    Die Charaktere haben ihre Rolle in diesem Buch ziemlich gut verteilt, sodass manche zwei Gesichter erkennen konnte. 


    Durch den fesselnden Schreibstil und die Kapitel in angenehmer Länge lassen sich die 416 Seiten dieses deutschen Psychothrillers trotz kleiner Schwächen schnell lesen. 

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    Cover des Buches Tote Mädchen lügen nicht - Filmausgabe (ISBN: 9783641220044)

    Bewertung zu "Tote Mädchen lügen nicht - Filmausgabe" von Jay Asher

    Tote Mädchen lügen nicht - Filmausgabe
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Im großem ganzen bin ich sehr Zufrieden mit dem Buch. Er sollte meiner Meinung nach jeder gelesen haben, sobald der derjenige auch labil ist
    Trauriges Buch.

    Als ich angefangen habe das Buch zu lesen, hat mich die Geschichte schon nach dem ersten Kapitel echt überzeugt. Die Charaktere im Buch waren teils echt unterschiedlich, man konnte sich von jeder Person ein eigenes Bild machen wobei ich sagen muss, dass manche Charaktere ein negativen Einfluss haben. Ich konnte mich in Sätzen wiederspiegeln, sogar in ganzen Kapiteln. 


    Die kursive Schrift hat mir besonders gefallen, sie war poetisch und überzeugend. Der Stil ist leicht zu lesen und war doch recht verständlich um was es ging, hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Da ich schon viele negative Kommentare gelesen habe um das Buch. Das einzige wobei ich Probleme hatte, dass ich nicht sofort in das Buch rein kam, sondern ein zwei Anläufe gebraucht habe.

    Clays Rolle im Buch ist eine ganz besondere. Doch das ahnt er am Anfang natürlich nicht. Als Clay das Paket mit den Kassetten von Hannah erhält, fragt er sich natürlich, welche Rolle er bei ihrem Selbstmord gespielt hat. Er ist sich keiner Schuld bewusst. Doch während er Hannah Stimme zuhört, fängt er an, jedes Verhalten von sich, gegenüber Hannah, zu hinterfragen. Er wird immer unsicherer und verzweifelter. Das kommt im Buch super rüber. Mir tat er stellenweise echt leid!

    Die Geschichte des Buches, dass sich Hannah umgebracht hat und nun 13 Menschen direkt die Gründe vor Augen führt, ist schon etwas gruselig. 13 Menschen wissen von den Kassetten und was andere getan haben, 13 Menschen zu viel. Ein Selbstmord kann man nie ohne einen Grund begründen, es gibt immer einen Grund.

    Ich hatte zwei Hintergedanken, die erste, es ist nicht für jeden Menschen geeignet das Buch zu lesen, wenn man eventuell psychisch labil ist und dem ganzen nicht gewachsen ist. Das zweite, in diesem Buch passieren so viele Dinge, so viele Situationen die man ändern könnte. Clay und einige anderen ist bewusst geworden, dass sie, ja die 13 Menschen was unternommen hätten sollen, dann wäre sie womöglich noch am leben aber keiner hat in ihrer Gegenwart überhaupt irgendwas verstanden was vor sich ging.

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    Cover des Buches L.A. Candy (ISBN: 9780062089137)

    Bewertung zu "L.A. Candy" von Lauren Conrad

    L.A. Candy
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Im großen und ganzen hat es mir Solala gefallen, teils ist echt unrealistisch. Manche gefallen es, manche nicht.
    Unrealistisch.

    Als ich das Buch gesehen habe, wollte ich unbedingt mal lesen, weil es sich gut anhörte. Die ersten Seiten verliefen mit einem purem Kopfschüttelnd. Der Klappentext ließ sich auf eine gute Geschichte hoffen, was natürlich ein Reinfall war, die Realität weicht vollkommen ab. 

    Ich weiß nicht was sich Lauren Conrad dabei gedacht hat, jungen Lesern so von der Normalität zu schreiben die scheinbar sehr unrealistisch scheint.


    Die ersten 100 Seiten gingen nur um Scarlett und Jane, was eigentlich doch recht realistisch klang aber dann kam die Wendung dieses Buches... die Dreharbeiten.

     Mir ging das dauernde Hollywood Klischee auf den Zeiger, dauernd werden die Kameras erwähnt, die Protagonisten sind kaum alleine, kaum passiert was außer am Ende. Klar, gibt es paar Szenen die echt lustig sind und aufregend aber so unrealistisch klingt.


    Die Protagonisten Jane, Scarlett, Madison, Gaby und die Nebenfigure Dana, Trevor und Jesse waren alle teils echt unterschiedlich ausgearbeitet, wobei ich sagen muss das Jesse und Madison echt nervig sind. Madison möchte immer Recht behalten und gut aussehen, Hauptsache Markensachen und im Rampenlicht. Jesse ist eher der mit Frauen gerne Rumhängt und auch in der Vergangenheit ziemlich viele Frauengeschichten erlebt hatte.

    Ich habe mich teilsweise über manche Protagonisten aufgeregt und mich gefragt, wie kann man so sein, so nervig und falsch. 


    Der Schreibstil ist flüssig, man hat keine Probleme beim lesen, die Seiten sind für ein gewöhnliches Buch groß, sodass man bisschen länger beim lesen braucht als gedacht. Man kommt dennoch schnell vorran. 


    Ich hasse es einfach, wenn das Ende so offen bleibt und es kein deutsches Buch (Nach meiner Recherche sind die anderen beide Teile auf englisch) vorhanden ist. Das ärgert mich ziemlich. Ich hab das Ende auch gar nicht verstanden, es ging so schnell, dass man die paar Seiten am Ende des Buches nochmal lesen muss um genau zu verstehen, was überhaupt vorgefallen ist. Ich weiß gar nicht ob ich nach dieser Enttäuschung, es Wert ist Geld für die anderen Teile zu investieren. 😕

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    Cover des Buches Good as Gone (ISBN: 9783328102557)

    Bewertung zu "Good as Gone" von Amy Gentry

    Good as Gone
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht schlecht aber auch nicht gut.
    Familie oder nur Luft?

    Die ersten Seiten waren echt spannend und ich konnte das Buch nicht zur Seite legen. Dauernd muss ich darüber nachdenken wo Julie die ganzezeit über war, wer hat auf sie aufgepasst, was ist genau passiert. Die Fragen schossen mir jedes mal durch den Kopf. Wie es für die Mutter wohl sein wird nachdem das Kind nach acht Jahren wieder plötzlich auftaucht. Kann mir das im realen Leben nicht wirklich vorstellen.


    Es ist schrecklich zu wissen das sein eigenes Kind im eigenen Haus entführt wird. Das einfach eine fremde Person während alle schliefen in das Haus einbricht und das Kind mitnimmt ohne jeglichen Grund. 

    Die Geschichte hat mich fasziniert, ist es wirklich Julie die plötzlich so auftauchte? Erkennt man seine eigene Tochter wieder nach acht Jahren? Ich weiß nicht wie man einer Person sofort nach acht Jahren verschwinden einem Menschen so schnell vertrauen kann, keiner wusste ob es Julie sei oder einfach eine kranke verwirrte Person die ein Unterschlupf gebraucht hat.


    Es wurde alles von der Aussicht der Mutter erzählt und es ging immer um ihre Familie, wie sie sich das vorgestellt hat. Kaum was wurde über sie erzählt, was ich echt traurig fand, weil in meinem Gedanken die Mutter einer der stärksten Charakter wäre. Genauso was ich echt verwirrend fand, war diese verschiedene Kapitel über die Mädchen, hab als erstes nicht verstanden wieso plötzlich ein Kapitel genannt wird wo es um ein anderes vermisstes Mädchen ging, zumindestden denke ich das es um ein vermisste Menschen ging. Hab da nicht wirklich Anschluss zu der Haupthandlung und den Kapiteln über Julie gefunden. dennoch waren sie interessant.


    Jane die Schwester von Julie hat im Buch am Anfang eine große Rolle gespielt, bis sie nicht mehr so oft im Buch genannt wurde, vielleicht hätte man das anders umschreiben können. Ich hätte mir mehr von Jane und Julie als Geschwister erwartet als was in dem Leben der Familie.


    Der Schreibstil war einfach und nicht zu anstrengend, wobei das Buch etwas größer ist als ursprüngliche Taschenbücher. Manche Zitate spiegelten mich wieder, was ich sehr gut fand, hab dann echt bisschen lachen müssen. 😁


    Was ich echt doof fand das Julie sofort am Anfang auftauchte, ich hätte gerne gewusst wie die Familie ohne Julie auskommt, wie das Verhältnis zwischen den dreien ist, da käme mehr Spannung in das Buch rein. Eventuell waren manche Kapitel vorhersehbar und kam schlecht rein bzw. in die Handlung rein. 


    Es hat mir trotzdem gefallen wie die Mutter Anna alles dafür gegeben hat das Ihre Tochter Julie wieder auftaucht aber irgendwie wurde alles beiseite gelegt und erst dann als Julie plötzlich wieder auftauchte, kamen die ersten Gedanken auf ob sie es wirklich ist.

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    Cover des Buches The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot. (ISBN: 9783328103271)

    Bewertung zu "The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot." von JP Delaney

    The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
    mybooklovevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich empfehle das Buch jedem. Es ist spannend, ein Buch zum nachdenken und die Kapiteln sind echt Klasse umfasst!
    Beziehung oder Machtspiel?

    Die Kapitel sind kurz und spannend gehalten. Ich bin sofort in das Buch reingekommen ohne Schwierigkeiten obwohl ich mir manchmal Gedanken gemacht habe, wieso wurde das gemacht oder dies, dass hat mich aber nicht von der Bahn geworfen und habe einfach weiter gelesen. 

    Kapitel Überschriften waren mit einem 'Damals Emma' die im Haus starb und 'Heute Jane' die jetzige Mitbewohnerin abwechselnd unterteilt. Die zwei waren so unterschiedlich das die Situationen genauso unterschiedlich waren, dass hätte ich niemals erwartet, da das Haus gleich programmiert wurde.


    Zwischen den Kapiteln befanden sich Fragen und sowie Tests, sie konnten zustimmen oder das gegenteil ankreuzen, dass sich wahrscheinlich auf die damalige Emma und auf die Heutige Jane bezogen haben. Ich musste immer nachdenken was die wohl entschieden haben.


    Der Schreibstil passt genauso zum Buch wie die Handlung selbst. Die Ich-Form hat mich besonders entzückt. Oft musste ich sogar einen Film in meinem Kopf abspielen, als wäre ich hautnah dabei gewesen. Bei 'Damals Emma' fand die wörtliche Rede nicht statt, was für mich echt toll war, ich konnte mich einfach in sie hineinversetzten als wäre das Buch in Hälfte ihrer Gedanken verfasst.


    Jetzt kommen wir zu den Hauptcharakteren. 

    Jane fand ich bis zum Ende richtig toll und sympathisch. Sie hatte immer eine Lösung und hat nie aufgegeben, wenn sie etwas gesucht hatte oder mit ihren Gedanken bei einer Sache war, die wichtig ist und es unbedingt abklären wollte. Ihr Charakter spiegelt an manchen Stellen mein inneres Ich, wobei ich da immer wieder grinsen musste. 😁

    Edward ist was ganz besonderes, man muss ihn nicht mögen oder lieben aber seine Gedankenweise ist so prächtig und voller Intelligenz. Sein Perfektionismus ist ansteckend, dauernd wird im Bus alles von ihm genau beschrieben, was er mag, was er immer an hat, was bei ihm einfach ein muss ist. Unfassbar wie ich so ein Typen in einem Buch verheert habe. Eins habe ich nicht an ihm gemocht, er war so Kontrollesüchtig und manchmal gemein, vielleicht zu schnell beleidigt, was mich doch aufgeregt hat.

    Emma mochte ich überhaupt nicht bzw. ihr Charakter finde ich nicht so ganz prickelnd wie die anderen. Sie ist so zierlich und manchmal hart drauf aber mehr gab es da nicht. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Vielleicht habe ich sie auch gar nicht wirklich wahr genommen und eher auf das geachtet was alles im Haus passiert. Am Ende tat sie mir aber schon etwas leid als sie starb.



     Das ende fand ich so grausam. Man hätte so viel anders machen können (natürlich will ich nicht spoilern), so viel besser und eventuell das Ende detaillierter, spannender und nicht so kurz. Bin enttäuscht vom Ende. Ich war traurig und wütend zugleich.


    Ich würde nicht in so einem Haus wohnen wollen, mir wäre das alles zu viel. Ich würde mich wie die anderen total beobachtet fühlen und würde mich in meine eigene Welt zusammen ziehen. So viele Regeln könnte ich niemals befolgen, mir ist schon eine Regel im realen Leben zu viel, was das angeht. 😀

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