otegami

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    Cover des Buches Die Unschärfe der Welt (ISBN: 9783608983265)

    Bewertung zu "Die Unschärfe der Welt" von Iris Wolff

    Die Unschärfe der Welt
    otegamivor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Meisterwerk der Verknüpfungen mit Szenen voller Intensität, die Gänsehaut auslösen
    Familie, Freundschaft, Liebe und ein Hochgenuss der Sprache!

    Eine Großfamilie im Banat über mehrere Generationen spielt die Hauptrolle in diesem Roman! Geschickt sind deren Geschichten mit Geschichten von ‚Wahlverwandten‘ verknüpft. Wie bei einer filigranen Klöppel-Handarbeit werden Fäden dazwischen liegengelassen, später wieder aufgenommen und der Leser staunt immer wieder über die faszinierenden Zusammenhänge!

    Geschildert wird auch die politische Situation zu Zeiten von Nicolae Ceausescu mit der Geheimpolizei ‚Securitate‘ und dem ausgeprägten Personenkult: ‚Angeblich ging es um eine sichere Zukunft. Um Gerechtigkeit. Dieses System lebte davon, dass jeder schuldig war. Es gab nur ein Dafür oder Dagegen.‘ Und nach dem Fall des Eisernen Vorhangs geht die Geschichte weiter!

    Äußerst amüsant und voller Weisheit fand ich Benes Schilderungen über seine Arbeit in der Buchhandlung: Von ‚Welchen Wert hatten Buchläden sonst, als dass man persönliche Empfehlungen erhielt‘ bis zu seiner Meinung: ‚Geliehene Bücher zu lesen war wie Sex mit angelassenen Klamotten.‘

    Überhaupt diese Sprache: kraftvoll, voller Intensität, lösten viele Szenen bei mir Gänsehaut aus! Kein Wunder, dass die Autorin schon etliche Preise bekam! Leider kann ich diesem Buch nur fünf von fünf Sternen geben - bei meiner Begeisterung hätte es viel mehr verdient! Ich möchte dieses Meisterwerk der Sprache am liebsten allen ans Herz drücken, die ein Faible für treffende Formulierungen haben, die zu schätzen wissen, wenn etwas wunderschön ausgedrückt wurde!

     

     

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    Cover des Buches Ein Sommer in Brandham Hall (ISBN: 9783961610846)

    Bewertung zu "Ein Sommer in Brandham Hall" von L. P. Hartley

    Ein Sommer in Brandham Hall
    otegamivor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Englisches Landadel-Leben im Sommer 1900, aus der Sicht eines knapp 13-Jährigen - herrlicher Lesegenuss!
    Erinnerungen an ‚Merkur‘ den Unschuldigen, und unvergessene Sommerferien

    ‚Eine Dame ist nie an irgendetwas schuld, egal, was passiert‘ und ‚es kann nötig sein, jemand zu töten, obwohl man nicht wirklich eine Abneigung gegen ihn persönlich hat‘ sind zwei völlig neue Vorstellungen, mit denen Leo Colston konfrontiert wird, als er bei seinem Schulkameraden Marcus im Jahre 1900 seine Ferien verbringt. 

    Es ist kurz vor seinem 13. Geburtstag und alles neu für ihn, denn er kommt aus einer anderen Gesellschaftsschicht. (Seine Mutter ist Witwe und rechnet mit jedem Pence!)

    Dankbar für die ihm entgegengebrachten Freundlichkeiten, ist er ein willfähriger Bote und wird dementsprechend manipuliert: von Marian, der Schwester von Marcus, von Ted, dem heimlichen Geliebten von Marian und auch von Lord Trimingham, ihrem zukünftigen Verlobten.  

    Fantastisch ist die Spannung, die der Autor langsam aber stetig aufbaut  - der Leser überlegt, wann der große ‚Knall‘ kommt und welche Rolle das Wetterhäuschen und die permanenten Wetterbeobachten von Leo spielen.

    Der Roman wurde schon 1953 geschrieben und mich begeisterte die wunderschöne poetische Sprache, die Schilderungen des Ehrenkodex im Internat, des aristokratischen Landlebens und der Gefühlslage eines Heranwachsenden. Absolut zeitlos! Ich bin sehr froh, dass dieser Roman 2019 wieder aufgelegt wurde! Er war ein Genuss und ich empfehle ihn wärmstens!  

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    Cover des Buches Das Licht der frühen Jahre (ISBN: 9783548291017)

    Bewertung zu "Das Licht der frühen Jahre" von

    Das Licht der frühen Jahre
    otegamivor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Wenig Buch, aber viel Inhalt in wunderschöner Sprache!
    Reflektierter Rückblick eines alten Herrn

    ‚Ich habe doch gar nichts gemacht‘ und ‚Ich habe es nicht mit Absicht getan‘ waren die meist verwendeten Sätze im Leben des Autors, der sich im Zwiegespräch mit seiner verstorbenen Mutter an seine Jugendzeit und seine Ehe in Neapel erinnert. 

    Besonders gravierend fällt da der Umbruch im Alter von 10 Jahren ins Auge, der vom Umzug in ein neues Stadtviertel ausgelöst wurde: vorher im altes Haus in einer alten Gasse mit starken finanziellen Einschränkungen, danach Wohnen im neuen Haus ‚des Wohlstandes‘, in dem sogar anders gesprochen wurde. Lucca fühlte sich dadurch richtig entwurzelt.

    Der Autor erinnert sich auch an Filomena, der Haushaltshilfe, an seinen Freund Massimo, philosophiert außerdem z. B. über Spielzeug und warum er katholisch blieb.

    Jeder Satz ist dabei die reinste Poesie! Wer die Schönheit der Sprache genießen kann und nicht nach Handlung und Spannung giert, dem drücke ich dieses schmale Buch ans Herz!

     

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    Cover des Buches Die Glocke im See (ISBN: 9783458177630)

    Bewertung zu "Die Glocke im See" von Lars Mytting

    Die Glocke im See
    otegamivor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Bewegender und mitreißender Roman über das Leben in einem entlegenen Dorf in Norwegen, Ende des 19. Jahrhunderts! Achtung: Suchtgefahr!
    Kommentare: 3
    Cover des Buches Das Seidenraupenzimmer (ISBN: 9783351037932)

    Bewertung zu "Das Seidenraupenzimmer" von Sayaka Murata

    Das Seidenraupenzimmer
    otegamivor einem Monat
    Kurzmeinung: Erziehungsfehler und ihre gravierenden Auswirkungen – ein erschütternder Roman aus Japan
    ‚People Pleaser‘ und ‚die Menschenfabrik‘

    Das 10-jährige japanische Mädchen Natsuki fühlt sich als Mülltonne! Als Mülltonne für die Launen ihrer Familie! Und als solche wird sie ausgiebig genutzt, besonders intensiv von Mutter und Schwester! Dem Leser blutet das Herz, wenn er liest, wie die Mutter permanent jedes Fünkchen Selbstbewusstsein in ihrer Tochter tötet und ihre zwei Jahre ältere Tochter Kise ausgiebig bevorzugt.

    Wertschätzung und Liebe bekommt Natsuki nur in der Ursprungsfamilie ihres Vaters, die sie mit ihrer Familie jedes Jahr anlässlich von Obon, dem Ahnenfest, in Akishina in den Bergen besucht. Ihre Großeltern, Onkel Teruyoshi und besonders ihr Cousin Yu, den sie dort auch jährlich trifft, sind ihr herzlich zugetan. Yu ist auch ein Außenseiter und so fühlen sich beide wie Außerirdische. 

    Es ist fast logisch, dass die Protagonistin durch die lieblose Erziehung zu einem ‚People Pleaser‘ wird  -   einer Person, die es allen recht machen will. Und dieser Umstand wird von bösen, perversen Menschen leider ausgenutzt - das Schicksal nimmt seinen Lauf! 

    23 Jahre später ist Natsuki mit Tomoobi verheiratet, auch einem Außenseiter! Und dieser Teil des Romans spiegelt sehr treffend die japanische Gesellschaft mit ihrer Einstellung: ‚wenn ein Nagel hervorsteht, muss man ihn plattklopfen!‘ (Das Paar verweigert sich nämlich den Forderungen und dem Druck ‚der Menschenfabrik‘ und möchte sich nicht vermehren!)

    Sensiblen Menschen mit schwachen Nerven empfehle ich, dieses Buch nicht in die Hand zu nehmen! Ich fand es wahnsinnig aufwühlend! Am Anfang wärmte dieser unschuldige Blick eines 10-jährigen Mädchens auf die japanische Gesellschaft mein Herz und ich fand es entzückend! Schnell musste ich mich jedoch eines Besseren belehren lassen!

    Mit den Schilderungen über die japanische Gesellschaft, der klaren prägnanten Sprache, ist ‚Seidenraupenzimmer‘ ein Leckerbissen für Leser mit einem Faible für Japan und der japanischen Literatur! Ich hoffe, noch viel von der Autorin Sayaka Murata zu lesen!

     

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    Cover des Buches Seitensprung (ISBN: 9783257300505)

    Bewertung zu "Seitensprung" von Jason Starr

    Seitensprung
    otegamivor einem Monat
    Kurzmeinung: Fesselnder Starr-Thriller für spannende Lesestunden mit unerwartetem Ende
    Ein sicherer Seitensprung?

    Ein Seitensprung als Lösung von Eheproblemen, so wie Rob (ein ehemaliger Freund unseres Protagonisten) es interpretiert? Dafür fehlt jedoch Jack Harper, einem Immobilienmakler in New York, eindeutig die Abgebrühtheit von Rob! Und das Schicksal nimmt unweigerlich Fahrt auf.

    „Das Tolle an einem Tiefpunkt ist ja, dass es danach nur noch aufwärtsgeht“, ist ein Spruch von Jack bei den AA, doch der Leser fragt sich, woher man weiß, dass jetzt auch der Tiefpunkt erreicht ist. Ob es nicht noch schlimmer kommt?!

    Und so hatte ich das Gefühl  -  wie es auch die Absicht des Autors war   -  im ersten Wagen einer Achterbahn angeschnallt zu sein und dass es keinen Ausweg gibt.

    Der Thriller übte einen Wahnsinns-Sog auf mich aus, so dass ich ihn nicht mehr weglegen konnte! Äußerst interessant fand ich die geniale Mischung aus Tollpatschigkeit, Pech und perfides, rücksichtsloses ‚über-Leichen-Gehen‘ und das Fazit: nichts ist wie es scheint!

     

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    Cover des Buches Letzte Erzählungen (ISBN: 9783455008289)

    Bewertung zu "Letzte Erzählungen" von William Trevor

    Letzte Erzählungen
    otegamivor einem Monat
    Kurzmeinung: Ruhig und tiefsinnig - das Vermächtnis eines langen Schriftstellerlebens
    Von Durchschnittsmenschen und alltäglichen Situationen, aber nicht inhaltslos!

    10 Geschichten ließ der irische Schriftsteller Trevor zurück, die erst nach seinem Tod (2016) veröffentlicht wurden. Sie lassen alle eine kleine Wehmut spüren und wer Geschichten mit happy-end sucht, dem rate ich, die Finger davon zu lassen! 

    Sinnvoll ist es auch, jede Geschichte einzeln zu lesen und dann sacken zu lassen! Dann hat der Leser die Möglichkeit, sie zu drehen und zu wenden, andere Geschichtsenden zu überlegen und zu sinnieren, was die Aussage derselben war. 

    Was macht aber den Reiz der Geschichten von Durchschnittsmenschen und alltäglichen Situationen aus? Antwort: die Sprache des Autors! William Trevor schafft es bei jeder der 10 Erzählungen, dass sich der Leser mitten in der Geschichte fühlt. Einfach faszinierend! Und nachhallend!

    Ich überlege schon die ganze Zeit, welche ich davon favorisiere  -  ich kann mich aber nicht entscheiden! Jede hat ihren eigenen Reiz und keine ließ mich unbeeindruckt zurück!

     

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    Cover des Buches Hotel du Lac (ISBN: 9783961610792)

    Bewertung zu "Hotel du Lac" von Anita Brookner

    Hotel du Lac
    otegamivor einem Monat
    Kurzmeinung: Herrliche Beschreibungen mit feinen Pinselstrichen, aber treffend charakterisierend!
    Hotelgäste und Selbsterkenntnisse

    Das Hotel du Lac liegt am Genfer See und ist in der Nebensaison nur noch mäßig besucht. ‚Familien, die von der periodischen Abwesenheit eines ihrer lästigeren Mitglieder profitierten, schätzten es sehr.‘ Und der Leser fragt sich, warum die Autorin Edith Hope aus England hier weilt? Was hat sie ‚verbrochen‘? 

    Mit der Auflösung wartet aber die - mit dem Booker-Prize für dieses Buch ausgezeichnete - Autorin bis weit in die 2. Hälfte des Romans. Bis dorthin wird der Leser mit den zum besten gegebenen Beschreibungen der wenigen noch verweilenden Gäste, des Personals und der Inhaber-Familie vorzüglich unterhalten. 

    Es ist eine Zeit voller Selbstreflexion, voller Seelenstriptease und ich genoss jede Zeile! Für Leser, die ein ruhiges Buch und schöne Sprache zu schätzen wissen, die wert auf pointierte Beschreibungen legen, ist es eindeutig das richtige! 

     

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    Cover des Buches Mein Wendepunkt (ISBN: 9783891891889)

    Bewertung zu "Mein Wendepunkt" von Mathias Jung

    Mein Wendepunkt
    otegamivor einem Monat
    Kurzmeinung: Anschauliche Beratungsgespräche - äußerst interessant, lehrreich und dabei mit feinem Humor
    Ziel: liebevolles Sich-selbst-Annehmen und Von-Menschen-angenommen-Werden

    ‚Das Nachtcafé im SWR-Fernsehen‘ ist eines unserer wenigen Lieblingssendungen und als besonderes Highlight sehen wir es immer, wenn der erfahrene Paar- und Familientherapeut Dr. phil. Mathias Jung als fachliche Begleitung zu den Gästen zählt. Mit seinem Fachwissen, seinem sympathischen Wesen und seinem unnachahmlichen Humor begeistert er uns immer wieder! Dadurch wurde ich neugierig auf seine Veröffentlichungen!

    ‚Mein Wendepunkt‘ sprach mich dabei als erstes an und hat mich auch wirklich total begeistert: in weit über 30 Kapiteln führt er anhand von Beratungsgesprächen aus seiner langjährigen Beratungspraxis die Herausforderungen und Probleme auf, mit denen Menschen konfrontiert wurden. (Äußerst menschlich macht ihn, dass er sich dabei selbst nicht auslässt!) Wir erfahren von menschlichen Nöten wie z.B. Außenbeziehungen, Erpressungen, Kinder als Liebesersatz Nörgeln, Schlafstörung, ……. und vieles mehr.

    Dr. Jung zeigt die Hintergründe auf, erklärt die Entwicklungen und erzählt auch, wie es im Leben der Ratsuchenden weiter ging. 

    Ich war sprachlos vor Erstaunen, schüttelte ungläubig den Kopf und zog viel Wissenswertes aus diesem Buch. Außerdem bot es meinem Mann und mir viel Unterhaltungsstoff, denn er hatte es kurz vor mir gelesen!

    Gewürzt mit Aussagen großer Philosophen und Dichtern + seinen herrlichen Formulierungen voller Humor, ist dieses Buch ein wahrer Schatz! Ich drücke es jedem psychologie-interessierten Leser ans Herz! 

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    Cover des Buches Brüder (ISBN: 9783446264151)

    Bewertung zu "Brüder" von Jackie Thomae

    Brüder
    otegamivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Äußerst interessante Lebensgeschichten + ein Stück Zeitgeschichte vor und nach der Wende!
    Zwei Brüder – zwei Welten

    Was macht den Menschen zu dem, der er ist? Die Gene? Das Umfeld? Diese Fragen stellen sich die Leser bei den Lebensbeschreibungen der zwei Halbbrüder Mick (Michael) und Gabriel. Außer der Hautfarbe, den schwarzen Vater und das Geburtsjahr (1970) haben sie nichts gemeinsam! 

    Igris, ihr Vater, geboren im Senegal, studierte Ende der 60er Jahre/Anfang der 70er in der DDR. Er hatte, wie all seine Studienkollegen aus den sogenannten jungen Nationalstaaten, die keine Kolonien mehr waren, nach der Regelstudienzeit wieder zu verschwinden. Der Plan war gewesen, sie vom Sozialismus zu überzeugen. Das Resultat dieses politischen Schachzugs waren ein paar tausend Akademiker, die mit ihren Abschlüssen wer weiß wohin gingen. ‚Und ein paar tausend Frauen, die mit Kindern zurückblieben, wie immer, wenn Männer irgendwo auftauchen und wieder verschwinden.‘ (Originalsatz im Buch!)

    Das Buch erzählt also nicht nur von Mick und Gabriel, sondern ist auch ein Stück Zeitgeschichte der DDR und von Berlin, vor und nach der Wende.

    Und dann begeisterten mich auch die psychologischen Aspekte: inwieweit wirken sich günstige Einflüsse bei der Erziehung (wie z.B. das Fördern und Vertrauen-Einflößen der Großeltern bei Gabriel) bei gleichen Grund-Voraussetzungen aus und wo sind ihre Grenzen?! 

    Ich fieberte von der ersten Seite an mit, hätte z.B. Delia des öfteren schütteln und ihr den Rat erteilen mögen: ‚Mädle, nimm‘ die Beine in die Hand und renn!‘ 

    Herrlich realistische Dialoge, nachvollziehbare unterhaltsame Situationen, köstliche ‚Diskussionen‘ mit pubertierenden Kindern (für mich als Oma mit dem nötigen Abstand äußerst amüsant!), Uneinigkeit der Eltern in Erziehungsfragen, politische Seitenhiebe, Szenen einer Ehe, das passende Ende – all das machte das Buch für mich zu einem wahren Meisterwerk der Unterhaltung mit Tiefgang und ich empfehle es wärmstens! (Deshalb fünf Sterne von fünf!)

    Die Autorin werde ich mit viel Wohlwollen im Auge behalten und hoffe, bald wieder von ihr zu lesen! 

     

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