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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Der dunkle Wächter (ISBN: 9783596521173)

    Bewertung zu "Der dunkle Wächter" von Carlos Ruiz Zafón

    Der dunkle Wächter
    page394vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Fängt interessant an, wird dann aber extrem fad. Die letzten Seiten hab ich mir geschenkt...
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    Cover des Buches Moderne Kunst - Die 50 wichtigsten Stilrichtungen (ISBN: 9783791348810)

    Bewertung zu "Moderne Kunst - Die 50 wichtigsten Stilrichtungen" von Rosalind Ormiston

    Moderne Kunst - Die 50 wichtigsten Stilrichtungen
    page394vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: übersichtlich und informativ
    übersichtlich und informativ

    Moderne Kunst – Die 50 wichtigsten Stilrichtungen ist ein gut strukturiertes, chronologisch aufgebautes Nachschlagewerk, das zu jeder der 50 verschiedenen Strömungen eine Seite mit einem Beispielbild und eine mit einem kurzen, aber informativen Text enthält. Die Texte hätten für mich etwas unterhaltsamer geschrieben sein können, sie sind recht trocken zu lesen und enthalten zu viele Daten und Namen. Insgesamt bietet das Buch aber einen guten Überblick, vor allem auch für Einsteiger in die Moderne Kunst. 

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    Cover des Buches The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen? (ISBN: 9783734108327)

    Bewertung zu "The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?" von A. J. Finn

    The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: außergewöhnlicher Thriller mit vielen überraschenden Wendungen
    Wahrheit oder Einbildung?

    Dr. Anna Fox ist eingeschlossen und ausgeschlossen zugleich. Eingeschlossen in ihrem riesigen, noblen Haus, weil sie nach einem traumatischen Ereignis unter einer besonders schweren Form von Agoraphobie leidet. Ausgeschlossen, weil sie mehr und mehr den Bezug zu ihren Mitmenschen und dem Alltagsleben verliert. Sie verbringt ihre Tage mit alten Filmen, einem Forum für Agoraphobie-Patienten und damit, ihre Nachbarn zu beobachten. Doch dann beobachtet sie einen Mord, den scheinbar keiner außer ihr mitbekommen hat – und niemand will ihr Glauben schenken…

    The Woman In The Window besteht aus 100 recht kurzen Kapiteln, der Schreibstil ist flüssig, aber bildhaft und das Lesen hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Zu Beginn zieht sich die Handlung noch etwas und alleine bis der Mord geschieht, vergeht fast ein Drittel des Buches. Aber das Warten lohnt sich, denn die Umstände, die zu Beginn des Buches beschrieben werden, werden später noch wichtig sein. 


    Außerdem braucht der Leser etwas Zeit, um mit Anna warm zu werden – sie ist ein komplexer, aber sympathischer Charakter, der vom Leben schwer gezeichnet und psychisch ein Wrack ist. Das spielt auch bei der Aufklärung des Falls eine Rolle. Anna wird aufgrund ihrer Krankheit, der Medikamente die sie nimmt und ihres erhöhten Alkoholkonsums kein Glaube geschenkt. Damit spricht der Autor das Stigma an, dem sich viele psychisch Kranke immerzu ausgesetzt sehen. Immer wieder zweifelt Anna selbst an ihrem Verstand und bald auch der Leser. Die Grenzen zwischen Wahrheit und Einbildung verschwimmen immer wieder, was The Woman In The Window so spannend macht. Ansonsten ist das Erzähltempo eher ruhig. Die Handlung spielt sich zu 90 Prozent in Annas Haus ab, ihr recht eintöniger Alltag wird oft zu ausführlich beschrieben und immer wieder werden längere Zitate aus den Filmen, die sie so gerne sieht, eingebaut. Diese passen oft auch zur Handlung, waren für mich persönlich aber eher Lückenfüller. Aber dann gibt es immer wieder diese kleinen Momente, in denen man schneller liest und nicht damit aufhören kann: Immer wieder gibt es rasante Wendungen. Manches lässt sich, zumindest für einen erfahrenen Thriller-Leser, doch recht einfach vorhersagen, anderes wiederum kam für mich völlig überraschend. Auch Annas Vergangenheit und ihr Trauma werden nicht von Anfang an preisgegeben, sondern erst Stück für Stück enthüllt – ein weiterer Grund, an dem Buch dran zu bleiben, den auch dieser Handlungsstrang ist sehr interessant.

    Ein großes (rund 550 Seiten) Buch mit einer eher kleinen, aber feinen Handlung, eingebettet in Annas monotonen Alltag und viele wichtige Details. Spätestens zum Ende hin wird es aber wirklich spannend und man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

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    Cover des Buches Mit der Faust in die Welt schlagen (ISBN: 9783548061030)

    Bewertung zu "Mit der Faust in die Welt schlagen" von Lukas Rietzschel

    Mit der Faust in die Welt schlagen
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Furchtbarer Schreibstil und langweilige Handlung, ich habe keinen Bezug dazu gefunden und konnte es nicht zu Ende lesen.
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    Cover des Buches Joyland (ISBN: 9783453437951)

    Bewertung zu "Joyland" von Stephen King

    Joyland
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eher langgezogene Geschichte mit nur wenigen Horror-Elementen
    zu wenig Grusel

    Im Sommer 1973 nimmt der Student Devin Jones einen Aushilfsjob im Vergnügungspark Joyland an. Dort lernt er das Schaustellerleben kennen – und außerdem die schöne Annie, die mit ihrem kranken Sohn in der Nähe des Parks lebt. Außerdem erfährt er von einem Mord, der in der Geisterbahn von Joyland begangen wurde – und fängt an, eigene Nachforschungen zu stellen…

    Joyland fängt interessant und vielversprechend an. Zusammen mit Devin lernt der Leser den Alltag im Vergnügungspark kennen (ich fand es toll, hier mal hinter die Fassade eines solchen Parks blicken zu können). Auch Devins Nachforschungen bezüglich des Mordfalls sind zunächst noch recht interessant, aber irgendwann stagniert die Handlung, die auch der Begegnung Devins mit Annie und ihrem Sohn sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. Dadurch rutscht das Buch für mich kapitelweise vom Horror– ins Drama- oder sogar Liebes-Genre. An sich war auch dieser Handlungsstrang natürlich nicht schlecht, allerdings lese ich Stephen King, weil ich mir etwas Gänsehaut erhoffe und die blieb hier leider völlig aus. Bis zum Schluss habe ich darauf gewartet, dass endlich etwas Spannendes passiert und dann kommt ein total einfaches und enttäuschendes Ende. Die Auflösung anhand des ganzen Mysteriums erfolgt letztendlich nur, weil Devin sie anhand seltsamer Details urplötzlich bemerkt… So etwas empfinde ich persönlich als recht unbefriedigend und zu leicht. Für meinen Geschmack wird hier während der gesamten Handlung zur Auflösung zu häufig zur Intuition gegriffen (alleine diese bewegte Devin beispielsweise, seinen Aufenthalt in Joyland zu verlängern) und sogar eine Wahrsagerin macht gewisse Andeutungen.

    Devin erzählt rückblickend von seinem Sommer in Joyland, weshalb recht häufig in den Zeiten gesprungen und Dinge aus der Zukunft oder Vergangenheit eingeschoben werden. Das fand ich für den Lesefluss eher störend, aber davon abgesehen ist der Schreibstil King-mäßig flüssig und spannend.

    Ein nicht schlechter, aber auch nicht typischer und schon gar nicht gruseliger King. 

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    Cover des Buches Nacht über Reykjavík (ISBN: 9783404173891)

    Bewertung zu "Nacht über Reykjavík" von Arnaldur Indriðason

    Nacht über Reykjavík
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: düsterer Krimi mit ruhigem Erzähltempo, aber sehr lesenswert!
    Reykjavik bei Nacht

    Im Reykjavik der 1970er-Jahre ist der junge Erlendur Sveinsson als Streifenpolizist eingesetzt und fährt regelmäßig Nachtschichten. Der Tod eines Obdachlosen fällt eigentlich nicht in seinen Aufgabenbereich – da Erlendur diesen aber persönlich gekannt hat und außerdem am selben Wochenende eine Frau spurlos verschwunden ist, beginnt er ein Jahr nach den Vorkommnissen, auf eigene Faust zu ermitteln – und stößt auf Zusammenhänge...

    Nacht über Reykjavik war mein allererster Erlendur-Krimi und ich hatte aufgrund der Popularität des Buches sehr hohe Erwartungen daran – die auch größtenteils erfüllt wurden. Die Geschichte braucht etwas, um in Fahrt zu kommen und hat keine klassische Spannungskurve. Gerade zu Beginn scheint sie eine zufällige Aufzählung von Erlendurs nächtlichen Einsätzen zu sein, die aber meistens nichts mit dem Fall selbst zu tun haben. Es handelt sich hier also nicht um einen klassischen, rasant-spannenden Krimi, sondern einen, der eher von der dunklen Atmosphäre und interessanten, menschlichen Charakteren lebt. Sehr interessant waren auch die Einblicke in die Obdachlosen-Szene, die der Autor nicht beschönigend, aber äußerst respektvoll darstellt. Erlendurs Gedankengänge und Verknüpfungen bezüglich des Falls fand ich manchmal etwas zu weit hergeholt, aber insgesamt ist der Fall zu Ende des Buches logisch und nachvollziehbar – auch, wenn der Überraschungsmoment, auf den ich das ganze Buch über gewartet habe, ausgeblieben ist. Der Schreibstil ist wirklich toll und flüssig und lässt den Leser sofort ins isländische Flair eintauchen.

    Erlendur selbst empfand ich sehr sympathisch und als angenehmen „Zeitgenossen“ – daher: Mit Sicherheit nicht mein letzter Krimi von Arnaldur 
    Indriðason!

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    Cover des Buches Piccola Sicilia (ISBN: 9783596701629)

    Bewertung zu "Piccola Sicilia" von Daniel Speck

    Piccola Sicilia
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zähe, voraussehbare Handlung und hölzerne Charaktere. Habe es nicht zu Ende gelesen
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    Cover des Buches Schotts neues Sammelsurium für alle Lebenslagen (ISBN: 9783827011138)

    Bewertung zu "Schotts neues Sammelsurium für alle Lebenslagen" von Ben Schott

    Schotts neues Sammelsurium für alle Lebenslagen
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: hat mich leider eher gelangweilt, habe es abgebrochen. manches ist ganz witzig und interessant, aber das meiste eben nicht...
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    Cover des Buches Vom Ende der Einsamkeit (ISBN: 9783257244441)

    Bewertung zu "Vom Ende der Einsamkeit" von Benedict Wells

    Vom Ende der Einsamkeit
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: berührende Geschichte, meisterhaft erzählt. traumhaft schön!
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    Cover des Buches Die Hungrigen und die Satten (ISBN: 9783847906605)

    Bewertung zu "Die Hungrigen und die Satten" von Timur Vermes

    Die Hungrigen und die Satten
    page394vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessantes Gedankenexperiment, witzig geschrieben, aber auch mit einigen Längen
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