sasa_moon

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Chain of Gold (Volume 1) (The Last Hours) (ISBN: 9781534452053)

    Bewertung zu "Chain of Gold (Volume 1) (The Last Hours)" von Cassandra Clare

    Chain of Gold (Volume 1) (The Last Hours)
    sasa_moonvor einer Stunde
    Kurzmeinung: Cassandra Clare wird einfach von Buch zu Buch besser
    Eine Achterbahnfahrt der Gefühle und ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren

    Chain of Gold ist der Auftakt der neuen Trilogie von Cassandra Clare und spielt zeitlich einige Jahre nach der "Infernal-Devices-Reihe". (In Deutschland: Clockwork Angel/ Prince/ Princess) Daher möchte ich noch einmal anmerken, dass man dringend diese Reihe vor dieser Trilogie gelesen haben sollte, da man sonst stark gespoilert wird. Meine Rezension wird auch einige Spoiler zur Infernal Devices-Reihe beinhalten, aber nicht zu Chain of Gold.

    Chain of Gold spielt wie gesagt zeitlich nach Clockwork Princess und man feiert sofort ein Wiedersehen mit allen liebgewonnen Charakteren, wie Tessa, Will, Henry, Charlotte und Co. Nur sind diese eher die Nebencharaktere, da die Trilogie diesmal den Kindern unserer Held*innen gewidmet ist.

    Da ich die Infernal Devices Trilogie geliebt habe und Clockwork Princess zu meinen Herzensbüchern zähle, MUSSTE ich diese Reihe lesen und habe es mir gleich auf Englisch bestellt. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr bildlich und flüssig und ich merke jedes Mal, wenn ich ein neues Buch von Cassandra Clare lese, dass diese sich einfach nur verbessert. Sie ist eine der wenigen Autor*innen, die sich immer wieder steigern kann, das habe ich ganz selten bisher erlebt und das schätze ich so an ihr.

    Die Charaktere in diesem Buch sind wirklich ein Goldschatz, ich weiß gar nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Jeder/ e einzelne ist auf seine/ ihre Art und Weise besonders und zeichnet sich durch Stärken und nachvollziehbaren Schwächen aus. Auch die Interaktionen untereinander sind einfach nur wunderschön mitzuerleben und ich freue mich schon so sehr auf weitere Abenteuer mit ihnen. Unsere Protagonistin, Cordelia Carstairs, war mir auf Anhieb sympathisch und ich mochte ihre starke Art und dass sie sich nie unterkriegen ließ und einiges kämpferisch auf dem Kasten hatte. Doch auch Lucie, Matthew und James mochte ich sehr gerne. Was ich auch positiv hervorheben muss sind die "Bösewichte". Diese sind nicht einfach nur von Grund auf "böse", sondern man erfährt die Hintergründe und kann sie auf irgendeine seltsame Art und Weise nachvollziehen und fühlt irgendwie mit ihnen mit. Das finde ich immer gut, wenn die Grenzen da etwas verschwimmen und nicht alle nur böse oder gut sind.

    Auch die Handlung ist unglaublich spannend und besonders das Setting konnte mich erneut begeistern. Das Ende war dann einfach nur noch herzzerbrechend und ich bin mir wirklich sicher, dass Cassandra Clare noch 2 weitere Bände mit unseren Gefühlen spielen wird, ich ahne Schreckliches. :)

    Ich habe wirklich absolut nichts zu Meckern und kann allen Fans von Cassandra Clare dieses Buch empfehlen, besonders, wenn man die Infernal Devices mochte. Neueinsteiger*innen würde ich dieses Buch nicht vorschlagen, sondern erst einmal auf Clockwork Angel und Co. verweisen, da man sonst arg gespoilert wird.

    Von mir gibt es verdiente 5/5 Sterne! Jetzt muss ich nur irgendwie die Zeit bis März absitzen, bis der 2. Band im Englischen erscheint.

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    Cover des Buches Die unheimliche Bibliothek (ISBN: 9783832162931)

    Bewertung zu "Die unheimliche Bibliothek" von Haruki Murakami

    Die unheimliche Bibliothek
    sasa_moonvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Eine düstere Kurzgeschichte, die viel Raum für Interpretation bietet
    Ein verhängnisvoller Besuch in der Bibliothek

    "Die unheimliche Bibliothek" ist das erste Buch, beziehungweise die erste Kurzgeschichte, die ich von Murakami gelesen habe. Die düstere Gestaltung und Aufmachung des Buches haben mich gleich angesprochen, da ich sehr gerne schaurigere Geschichten lese und besonders geheimnisvolle Illustrationen mag. Da das Buch sehr kurz ist, habe ich es gleich in einem Rutsch gelesen.

    Zuallererst muss ich die wirklich gelungenen Illustrationen loben. Sie sind besonders und sehr prägnant. Durch die dunkle Farbpalette erzeugen sie sofort eine angespannte Atmosphäre und vermitteln sehr gekonnt das "Düstere" und "Geheimnisvolle" der Geschichte. Der Stil zeichnet sich durch sehr deutliche Linien und Umrandungen aus und ist auf jeden Fall bildgewaltig. Auch die Veredelungen, die man besonders gut sehen kann, wenn man die Seiten in das Licht hält, machen die Zeichnungen zu einem Blickfang.

    Auch der Schreibstil ist sehr angenehm. Er ist flüssig, besonders, ohne dabei zu dick aufzutragen. Auch die Atmosphäre konnte Murakami mir, trotz der geringen Seitenanzahl, gut vermitteln und ich konnte mir die dunkle, trostlose Bibliothek immer bildlich vorstellen.

    Die Charaktere waren auch sehr interessant und eine abwechslungsreiche Mischung. Einen wirklichen Zugang zu ihnen findet man nicht, aber das ist bei dieser Seitenlänge sehr schwierig. 

    Die Grundidee an sich fand ich sehr spannend: ein Junge, der nur ein paar Bücher in der Bibliothek abgeben wollte und dem plötzlich dieser Besuch zum Verhängnis wird. Letztendlich bekam ich etwas ganz anderes präsentiert, als ich erwartet hatte, aber es war dennoch lesenswert. Die Geschichte ist wie gesagt recht kurz, weswegen sie nicht wirklich die Chance bekommt tiefgründiger zu werden, aber gleichzeitig lässt sie auch viel Platz zum Nachdenken und Hineininterpretieren. 

    Das Buch ist wirklich lesenswert, aber letztendlich hat mir das gewisse Etwas gefehlt, damit es zu etwas "Besonderem" für mich wird. Trotzdem kann ich immer noch nicht aufhören über das Ende nachzudenken und spinne mir gerade meine eigenen Theorien zusammen.

    Wer also Lust auf eine etwas düstere Kurzgeschichte hat, dem wird diese hier gut gefallen. Von mir gibt es 4/5 Sterne.

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    Cover des Buches Pride and Prejudice (ISBN: 9781435136564)

    Bewertung zu "Pride and Prejudice" von Jane Austen

    Pride and Prejudice
    sasa_moonvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Berührend, mit einer ganz wunderbaren Protagonistin
    We are all fools in love

    Stolz und Vorurteil ist einer der Klassiker, der mich schon sehr lange interessiert hat und ich bin wirklich unglaublich froh, diesen endlich gelesen zu haben. 


    Die grobe Geschichte dürfte wohl jedem/r bekannt sein. Selbst ich bin an der Geschichte von Elizabeth Bennet und Mr Darcy nie vorbeigekommen und habe mich schon damals gefragt, was wohl alles in dem Buch schlummern musste, dass dieses von so vielen Leser*innen weltweit begeistert gelesen wird. Auch mich konnte die Geschichte überzeugen, wenn auch mit kleineren Makeln, aber dazu später mehr.


    Kommen wir zur Handlung: Wenn man sich auf dieses Buch einlässt muss man sich immer vor Augen halten, dass die Geschichte zu einer völlig anderen Zeit geschrieben wurde. Dies merkt man nicht nur sofort am Schreibstil, sondern auch an der Gesellschaft. Hierbei war es als Frau wichtig, möglichst so früh wie möglich zu heiraten, am besten wohlhabend, um sich eine "vielversprechende" Zukunft zu sichern. Unserer Protagonistin, Elizabeth, ist sich dessen bewusst, dennoch glaubt sie auch an die wahre Liebe und würde sich nicht auf jeden Dahergelaufenen einlassen, egal wie reich er auch sei. Der Großteil des Buches handelt von den fünf Töchtern der Bennets, wobei der Fokus auf Elizabeth lag. Es wurde viel über Hochzeiten und potenzielle Ehemänner geredet, aber Jane Austen übt auch Kritik an der Gesellschaft und wie schnell man sich doch von Meinung anderer zu Vorurteilen verleiten lässt, ohne die Aussagen zu hinterfragen.


    Unsere beiden Protagonisten, Elizabeth und Mr Darcy, haben mich bis jetzt noch nicht losgelassen. Elizabeth war eine Vorreiterin ihrer Zeit und ich hatte mehrmals das Gefühl, als wäre sie im falschen Jahrhundert geboren: sie ist sich nicht zu schade ihre Meinung zu äußern, Kritik zu üben oder auch mal potenziellen Ehemännern einen Korb zu erteilen, wenn sie diese nicht liebt. Sie ist klug, stark, aber gleichzeitig auch sehr selbstreflektierend. Sie macht eine unglaubliche Wandlung durch und sieht im Laufe der Geschichte ein, dass sie sich zu gewissen Vorurteilen verleiten ließ und bereut, dass sie doch so leicht zu beeinflussen war. Das hat mir besonders gut gefallen und gerade, dass sie nicht perfekt ist, aber dennoch ihre Fehler einsieht, hat sie zu einer unglaublich gelungenen Protagonistin gemacht.


    Aber auch Mr Darcy mochte ich sehr gerne. Wenn er anfangs noch etwas kühl und reserviert erscheint, bekommt man im Laufe des Buches immer mehr die Gelegenheit hinter seine Fassade zu schauen und entdeckt plötzlich einen unglaubliche loyalen, hilfsbereiten und ehrlichen Mann, der einfach nur durch die Gesellschaft in ein schlechtes Licht gestellt wurde.


    Die Geschichte hat mich berührt und besonders die Liebesgeschichte war so zart, gefühlvoll und echt - ohne dabei im Geringsten kitschig oder unrealistisch zu sein. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sich hier zwei gefunden hatten und ernsthafte Gefühle füreinander hegten.


    Doch auch wenn ich vieles am Buch geliebt habe, konnte es mich nicht vollständig überzeugen. Teilweise war die Handlung doch etwas zäh und es gab einige Szenen oder Handlungen, die sich wiederholt haben und dadurch teilweise etwas den Lesefluss beeinträchtigt haben. Ich war nicht immer zu 100% gefesselt gewesen, an anderen Stellen konnte ich das Buch jedoch nicht mehr aus der Hand legen. Es war ein ständiges Hin und Her, doch trotzdem habe ich immer wieder zu dem Buch gegriffen, da es mich einfach nicht losgelassen hatte, auch wenn manche Kapitel dann doch etwas langatmiger waren.


    Trotz meiner Kritikpunkte kann ich sagen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, weshalb dieses Buch ein Klassiker ist und ich bin Jane Austen sehr dankbar für dieses Werk. Ich habe mitgefühlt und zusammen mit Elizabeth gelitten und kann jedem/r, der/die eventuell mit Klassikern anfangen möchte dieses Buch empfehlen. Der dazugehörige Film mit Keira Knightley ist ebenfalls sehr, sehr sehenswert!


    Von mir gibt es gute 4/5 Sterne!



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    Cover des Buches Die Ziege auf dem Mond (ISBN: 9783446260504)

    Bewertung zu "Die Ziege auf dem Mond" von Stefan Beuse

    Die Ziege auf dem Mond
    sasa_moonvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Träumerische Illustrationen und ein einnehmender Schreibstil - dieses Buch spricht alle Generationen an!
    Konnten die Dinge anders werden, wenn man anders über sie dachte?

    Die Ziege auf dem Mond habe ich durch meine Lieblingsautorin, Ava Reed, entdeckt, die dieses Buch mehrmals gelobt und empfohlen hatte. Hinzu kamen noch die wunderschönen Illustrationen und ich wusste, dass ich dieses Buch lesen wollte.

    In "Die Ziege auf dem Mond", geht es, wie der Klappentext schon vermuten lässt, um eine Ziege, die völlig alleine auf dem Mond lebt, aber nichts zu vermissen scheint. Sie lebt glücklich ohne jegliche Sorgen, nur ab und zu landen seltsame Gegenstände auf dem Mond. Und einer dieser Gegenstände stört irgendwann die Idylle auf dem Mond...

    Ich selber male auch unglaublich gerne mit Aquarellfarben, daher hat mich der Stil der Illustrationen sofort angesprochen. Die Bilder haben eine gewisse Leichtigkeit und Unbeschwertheit, sodass man nie müde beim Betrachten wird. Sophie Greve hat da wirklich kleine Kunstwerke geschaffen.

    Aber auch der Schreibstil von Stefan Beuse konnte mich überzeugen. Er ist flüssig, nachdenklich und auch etwas poetisch - eine gelungene Mischung. Insgesamt hat mir auch die Thematik mit der einsamen Ziege auf dem Mond, die eigentlich ein unbeschwertes und zufriedenes Leben führt, sehr zugesagt. Man erlebt zusammen mit der Ziege ihren Alttag, erfährt die Vorlieben und Hobbys dieser und kann auch die Gefühle nachempfinden. Gleichzeitig merkt man aber auch, dass eine gewisse Sehnsucht in der kleinen Ziege schlummert und diese galt es zu ergründen.

    Die Geschichte ist lustig, ein bisschen skurill und einfach nur liebenswert. Mich hat sie zum Nachdenken angeregt, besonders was Wünsche und über sich hinauswachsen angeht. Es ist in meinen Augen ein Buch für alle Generationen und ich kann es wirklich jedem/r ans Herz legen.

    Wenn ihr ein kleines bisschen Leichtigkeit und Freude in einem Buch braucht, dann lest unbedingt "Die Ziege auf dem Mond"! 5/5 Sterne

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    Cover des Buches Limea - Innerer Sturm (ISBN: 9783959912747)

    Bewertung zu "Limea - Innerer Sturm" von Lin Rina

    Limea - Innerer Sturm
    sasa_moonvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Ganz anders, als erwartet, aber dennoch lesenswert!
    Ein atemberaubendes Inselsetting mit einer starken Protagonistin

    Nachdem ich dieses Jahr mein absolutes Lesehighlight "Staubchronik" von Lin Rina gelesen hatte, war mir klar, dass es nicht nur bei diesem Buch von ihr bleiben würde. Jedoch bin ich ohne gewisse Erwartungen an "Limea" herangegangen, da ich finde, dass man einen freihistorischen Roman schlecht mit einem Buch wie "Limea" vergleichen sollte.

    Zuallererst muss ich an dieser Stelle Lins Schreibstil loben. Sie hat eine Art zu schreiben, die beinahe hypnotisierend ist und man atmet und lebt jede einzelne Seite mit und verliebt sich in ihre Worte. Ich war von Anfang an in der Geschichte gefangen und es ließ sich wirklich unheimlich flüssig lesen.

    Limea als Protagonistin hat mir auch gut gefallen. Sie ist eine toughe Jägerin, die an sich glaubt und weiß, wie stark sie ist. Das mochte ich sehr gerne und auch dass sie hin und wieder zu ihren Schwächen steht hat sie sehr authentisch gemacht. Aber auch die Nebencharaktere fand ich durchweg sympathisch und wichtig für den Verlauf der Geschichte. Nur mit Nóatún bin ich nicht ganz warm geworden, aber dazu später mehr.

    Das Inselsetting hat mir auch sehr zugesagt. Es war fast, als würde man selbst mit Limea durch die Baumwipfel klettern und lange Spaziergänge am Strand unternehmen, das hat Lin wirklich sehr detailliert und bildlich beschrieben. Die Problematik mit dem Kastensystem war an dieser Stelle auch sehr spannend und ich mochte es, dass Limea im Laufe des Buches immer wieder beweist, wie schwachsinnig ein solches System doch ist.

    Doch warum dann nur 4 Sterne?

    Mein einziger Kritikpunkt war für mich die Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach ging sie mir viel zu schnell und es wurde einfach viel zu oft betont, wie breit das Kreuz des männlichen Protagonistens doch sei und wie muskulös er doch war. Das war mir irgendwann einfach zu viel, denn schon bei der ersten Beschreibung habe ich diese Merkmale verinnerlicht und die ständige Betonung dessen hat mich dann im Laufe der Geschichte einfach nur noch gestört. Auch stimme ich manchen Rezensionen zu, die meinten, dass die erste Annäherung der beiden nicht so optimal war. Ich fand auch, dass Nóatún sich Limea etwas aufgedrängt hatte, obwohl sie ihm nicht abgeneigt war. Letztendlich hätte ich mir gewünscht, dass er ihr einfach den Freiraum von Anfang an gegeben hätte, den sie brauchte, das hätte ich etwas schöner gefunden. Ich fand die Liebesgeschichte nicht misslungen, doch wirklich mitgefiebert habe ich leider nicht.

    Dennoch mochte ich das atemberaubende Setting und die starke Protagonistin sehr gerne und war für einige Lesetunden in einer wundervollen Welt gefangen, die mich auch nach ein paar Tagen nicht mehr losgelassen hat. Wegen der kleineren Kritikpunkte vergebe ich hier 4/5 Sternen.

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    Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)

    Bewertung zu "Das Flüstern der Magie" von Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie
    sasa_moonvor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Spannende Grundidee, mit kleineren Makeln
    Flüsternde Objekte, geheimnisvolle Archive und ein magisches Edinburgh

    Laura Kneidl zählt seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen, weshalb für mich von Anfang an feststand, dass ich auch dieses Buch lesen würde. Ich hatte schon lange kein Fantasybuch mehr von ihr gelesen, weshalb ich mich auf dieses Buch besonders gefreut hatte, zumal ich Edinburgh als Setting und die Idee von Archiven mit magischen Objekten sehr spannend fand.

    Das Buch beginnt in meinen Augen unheimlich gut. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und mochte die düstere und gleichzeitig sehr mystische Atmosphäre sehr gerne. Anfangs begleitet man Fallon, unsere Protagonistin durch ihren Alltag und erfährt mehr von ihrer Aufgabe als Archivarin. Doch relativ schnell lernt man Reed, den männlichen Protagonisten, kennen und die beiden treffen immer häufiger aufeinander. Ihr Kennenlernen hat mir gut gefallen und ich habe mit den beiden mitgefiebert, bis eine gewisse Szene eintrifft, die mir viel zu früh und plötzlich erschien. 

    Ab da nahm für mich der Spannungsbogen immens ab. Ich hatte plötzlich Probleme weiterzulesen und die Geschichte plätscherte für einige Kapitel nur vor sich hin. Auch konnte ich plötzlich Reed nicht mehr wirklich einschätzen, was hier wahrscheinlich auch die Intention war, nur wurde er in meinen Augen immer blasser. Letztendlich hatte ich mich entschieden, das Buch wegzulegen, da ich einfach nicht mehr in die Geschichte hineingekommen bin.

    Nach ein paar Wochen habe ich dann wieder dazu gegriffen und ich glaube, dass mir die Pause ganz gutgetan hatte. Ich war wahrscheinlich wirklich mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen und nun ohne gewisse Erwartungen neu in das Buch zu starten hat unglaublich geholfen und das Leseerlebnis verbessert.

    Die Geschichte nahm dann auch wieder an Spannung auf und ich konnte mich immer mehr mit den Charakteren anfreunden, besonders mit Jess. Nach der Pause habe ich das Buch auch ziemlich schnell beendet und musste feststellen, dass es mir doch ganz gut gefallen hat, auch wenn es trotzdem für mich das schwächste Buch von Laura ist, aber das liegt auch daran, dass all ihre Bücher bisher wunderbar waren und die Messlatte einfach extrem hoch ist.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich mich doch immer mehr mit "Das Flüstern der Magie" anfreunden und vergebe hier 4/5 Sternen.

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    Cover des Buches Izara - Das ewige Feuer (ISBN: 9783522506366)

    Bewertung zu "Izara - Das ewige Feuer" von Julia Dippel

    Izara - Das ewige Feuer
    sasa_moonvor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Wurde leider meinen Erwartungen nicht ganz gerecht - schade!
    Romantasy, die mich erst am Ende richtig packen konnte

    Es gab wohl kaum eine Buchreihe, die mir so oft ans Herz gelegt wurde, wie die Izara-Reihe. Dazu kamen noch die unglaublich positiven und vielen Rezensionen und ich wurde sofort neugierig. 

    Doch als ich das Buch angefangen hatte bekam ich gleich einen kleinen Dämpfer, weil ich irgendwie nicht wirklich in die Geschichte abtauchen konnte, wie ich gehofft hatte.

    Das lag zum einen am Schreibstil. Dieser ist sehr jugendlich und humoristisch, damit habe ich generell kein Problem, aber die ganzen Witze und Jugendwörter haben mich förmlich erschlagen und waren mir einfach zu viel für den Anfang. Trotzdem ließ es sich flüssig lesen und irgendwann hatte ich mich an Julias Art zu Schreiben gewöhnt.

    Überraschend fand ich die Handlung. Als ich den Klappentext das erste Mal gelesen hatte, hätte ich nie vermutet, welche Wesen und Kreaturen sich hier alle unter die Bevölkerung gemischt hatten. Die Idee mochte ich wirklich gerne und fand ich erfrischend. Nur leider hatte die Handlung in meinen Augen wirklich Probleme in Gang zu kommen. Unsere Protagonistin, Ari, gerät von einem seltsamen Ereignis in das nächste übernatürliche und jedes Mal wird sie entweder gerettet oder verletzt. Das war nach einer Weile etwas ermüdend, da es immer dasselbe war, auch wenn dadurch neue Feinde und Charaktere vorgestellt wurden. Ich habe wirklich ca. 80 Prozent des Buches gebraucht, bis ich wirklich mitfiebern konnte bei den Ereignissen.

    Die Charaktere fand ich leider auch nur durchschnittlich. Ari war eine lustige Zeitgenossin, auch wenn ich ihr manchmal am liebsten den Mund zugehalten hätte, da sie dazu neigte in kritischen Situationen immer noch die Feinde weiter zu provozieren. Das fand ich manchmal wirklich nervig und hatte auch etwas Unreifes an sich, was mich leider gestört hat. Mit Lucian bin ich auch nicht wirklich warm geworden, besonders den Spitznamen, den er für Ari hatte ("Kleines") erinnerte mich eher an einen Spitznamen für ein Haustier, aber nicht für eine fast erwachsene Frau. Dafür mochte ich aber die Nebencharaktere wie Victorious oder Toby sehr gerne, die wirklich für sehr lustige Szenen verantwortlich waren. Die zentrale Liebesgeschichte ging mir hingegen leider etwas zu schnell und ich muss ehrlich gestehen, dass mir der Raum zur Entwicklung sehr gefehlt hatte.

    Das war jetzt wirklich viel Kritik, aber ich hatte durch die unglaublich vielen positiven Rezensionen irgendwie mehr erwartet. Vielleicht hätte ich nicht mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangehen dürfen.

    Letztendlich habe ich aber im Laufe der Geschichte immer mehr Bezug zu der Handlung aufbauen können und ich muss gestehen, hätte ich nur die letzten 20 Prozent des Buches bewerten müssen, dann wären das auf jeden Fall 4-4,5 Sterne gewesen, denn dieser Teil des Buches hat mir wirklich gut gefallen: es war spannend, die Interaktion der verschiedenen Charaktere fand ich wirklich unterhaltsam und ich hatte zum ersten Mal richtig mitgefiebert. Da habe ich das Potenzial gesehen und nun spiele ich doch noch mit dem Gedanken, die Reihe vielleicht weiterzulesen, weil die letzten Kapitel mich wirklich mitgerissen haben.

    Letztendlich kann ich hier leider nur 3/5 Sternen vergeben, aber ich kann durchaus verstehen, warum diese Reihe so viele begeisterte Anhänger*innen hat. Ich werde sie vielleicht in Zukunft fortsetzen und wer weiß, vielleicht gefallen mir die Folgebände ja besser. :)

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    Cover des Buches Imaginate (ISBN: 9783959913577)

    Bewertung zu "Imaginate" von Nina F. May

    Imaginate
    sasa_moonvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Ein besonderes Buch, was ich so nicht erwartet hätte!
    Eine wunderbar skurrile und clevere Geschichte!

    Imaginate von der lieben Nina F. May stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und ich muss ehrlich sagen, dass ich so nicht mit der Geschichte gerechnet hätte. Als ich den Klappentext damals gelesen hatte konnte ich noch nicht ahnen, dass hinter der Geschichte so viel mehr stecken würde...

    Angefangen mit der Grundidee. Hier versuche ich nicht zu viel vorweg zu nehmen, da es einfach so viele Überraschungen gibt, die ich niemandem nehmen möchte. Eine Geschichte über ein Mädchen, welches plötzlich die Protagonistin eines Buches ist...und auch noch in der Welt des Buches landet klingt doch schon ziemlich spannend. Aber dass es noch so viele weitere Handlungsstränge drumherum geben würde, hätte ich nicht gedacht. "Imaginate" besteht aus Intrigen, Rätseln, Anspielungen und einer großen Portion Humor. Letzteren muss ich auch noch einmal positiv hervorheben. Ich kann mir vorstellen, dass einigen das Buch etwas zu "überspitzt" sein könnte und man sollte auf alle Fälle offen für Anspielungen sein, sonst denke ich, dass man lieber zu einem anderen Buch greifen sollte. Nichtsdestotrotz traf dieser Humor genau meinen und ich liebe es, wie Nina unsere Welt heftig durch den Kakao zieht! :)

    Den Schreibstil mochte ich auch sehr gerne. Ich muss zwar gestehen, dass ich anfangs ein bisschen brauchte, um mit ihm warm zu werden, da man gleich mit einer Flut von Beschreibungen und Anspielungen konfrontiert wurde, aber nach einer Weile gewöhnt man sich daran und kann vollständig in dem Buch abtauchen.

    Die Charaktere waren auch sehr gelungen und außergewöhnlich. Man lernt einen Bücherwurm, Kobolde, Zwerge, Elfen, die nicht "Elfen" heißen und noch so viele Wesen mehr kennen, sodass hier immer für Abwechslung gesorgt wurde! Sie waren mir allesamt sympathisch und gerade dieses Skurrile hat sie von anderen Buchcharakteren unterschieden. (Polpo war mein persönlicher Favorit!)

    Ich konnte wirklich nicht aufhören zu lesen und hätte das Buch beinahe in einer Sitzung beendet. Durch das ständige Miträtseln möchte man als Leser/in auch am Ball bleiben und mit Raizel und Co. das Geheimnis lüften, Nina führt uns da wirklich clever an der Nase rum. Das Buch steigert sich auch sehr und wird zum Ende hin immer besser!

    Jedoch habe ich auch einige kleinere Kritikpunkte, die ich hier noch erwähnen wollte:

    Am Anfang hatte ich etwas Probleme in das Buch reinzukommen, denn der Einstieg war wirklich ein eiskalter Sprung ins Wasser. Man ist eigentlich gleich im Geschehen ohne irgendeine Hintergrundgeschichte und muss sich zusammen mit Raizel in der Welt zurechtfinden. Das fand ich etwas schwierig, da ich auch sofort mit unzähligen Wesen, Begriffen und Namen gleichzeitig auskommen musste und anfangs bei mir nur mehrere Fragezeichen im Kopf entstanden.

    Außerdem wird das Buch aus mehreren Perspektiven erzählt. Das mag ich eigentlich immer sehr gerne, nur waren es mir hier leider etwas zu viele. Ich habe erst ab der 2. Hälfte alle Namen den Figuren zuordnen können und musste jedes Mal, wenn eine neue Perspektive einsetzte kurz stoppen und überlegen, ob nun der Zwerg, Kobold oder Schornsteinreiter gemeint war. 1-2 Perspektiven weniger wären gar nicht schlimm gewesen.

    Die Liebesgeschichte konnte mich leider auch nicht zu 100% überzeugen. ich fand sie ganz niedlich, aber richtig mitgefiebert habe ich nicht. Dafür mochte ich, wie am Ende mit den beiden Liebenden umgegangen wurde, weil das fand ich wiederum gelungen.

    Trotz der Kritikpunkte muss ich trotzdem eine klare Leseempfehlung für "Imaginate" aussprechen. Es war für mich wirklich mal etwas Anderes und ich bin mir sicher, dass ich mich noch lange an den Inhalt des Buches erinnern werde, da es nun einmal so besonders ist. Ich hoffe natürlich auch, dass Nina uns noch mehr aus der Welt schenken wird...ich wäre sofort am Start!

    Von mir gibt es 4/5 Sternen!




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    Cover des Buches Kaleidra - Wer das Dunkel ruft (ISBN: 9783846601082)

    Bewertung zu "Kaleidra - Wer das Dunkel ruft" von Kira Licht

    Kaleidra - Wer das Dunkel ruft
    sasa_moonvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Kaleidra ist der Auftakt zu einer Trilogie, die man dringend im Auge behalten sollte!
    Abwechslungsreiche Urban Fantasy mit sympathischen Charakteren

    "Kaleidra" ist der erste Roman, den ich von Kira Licht lesen durfte. Einige ihrer Bücher hatte ich bisher immer auf meiner Wunschliste stehen und bin wirklich froh, als erstes dieses Buch aufgeschlagen zu haben. Letzteres ist der Auftakt zu einer Urban-Fantasy Trilogie und spielt in der wunderschönen Stadt Rom.


    Was mich am meisten überrascht hatte war wohl die Idee hinter dem Buch. Ich hatte bisher keine einzige Geschichte erleben dürfen, in welcher Alchemisten den Großteil einnehmen, weswegen ich das hier sehr willkommen hieß. Unsere Protagonistin, Emilia, wird von einen Tag auf den anderen aus ihrem vorherigen Leben herausgerissen und steht plötzlich 3 verschiedenen Alchemistengruppen gegenüber, von welchen sogar eine davon als gefährlicher Feind gilt. Mehr möchte ich an der Stelle gar nicht verraten, da ich sonst zu viel vorwegnehmen würde, aber lasst auch eins gesagt sein: es gibt genug zu erkunden!


    Da wären wir auch schon bei Kiras Schreibstil: es hat keine drei Sätze gebraucht und schon war ich in der Geschichte abgetaucht. Kira schreibt wirklich flüssig, fesselnd und humoristisch. Ihre Sprache ist locker, jugendlich und passt wirklich gut zur Geschichte. 


    Die Charaktere waren, meiner Meinung nach, das Herz der Geschichte und haben sie in meinen Augen noch viel besser gemacht. Anfangs bin ich mit unseren beiden Protagonisten, Emilia und Ben, nicht wirklich warmgeworden und habe tatsächlich über die Hälfte des Buches gebraucht, bis ich sie mochte, aber letztendlich hat es sich gelohnt und ich habe mit ihnen gelitten, gelacht und mitgefiebert. Die Nebencharaktere hingegen haben mich von Anfang an begeistern können. Larkin, Oliver, Annmary und Sanjena waren mir auf Anhieb sympathisch und ich habe mich über jeden kleinen Auftritt von ihnen gefreut. Besonders Larkin hat sich zu meinem Favoriten entwickelt und es gab die ein oder andere Szene, in welcher ich über seine Art herzlich lachen musste. Kira versteht es wirklich tolle und auch abwechslungsreiche Charaktere zu entwickeln. Sie mögen zwar nicht perfekt sein, aber dennoch waren sie es auf ihre eigene Art und Weise und konnten so überzeugen. 


    Warum dann also "nur" 4 Sterne?


    Das Buch war eine Achterbahnfahrt für mich. Ich war anfangs sofort in der Geschichte drin, es war spannend und abwechslungsreich, aber dann fiel der Spannungsbogen für mich ab. Es gab viele ruhigere Momente, in welchen weniger passierte und die eher zum Erklären der verschiedenen Orden galten und den dazugehörigen Regeln. Versteht mich nicht falsch! Ich benötige nicht das ganze Buch über hinweg Action und seitenlange Kämpfe, aber manchmal musste ich mich etwas mehr motivieren weiterzulesen. Doch das letzte Drittel hat das wieder rausgehauen und die letzten Kapitel flogen nur so dahin. Ich denke auch, dass es im ersten Buch wirklich wichtig war so viel zu erklären, damit man als Leser/in einen guten Eindruck der neuen Welt bekommt und nicht zu viel unbeantwortet bleibt.


    Zum Schluss kann ich dennoch eine Leseempfehlung für "Kaleidra" aussprechen. Es ist witzig, mysteriös und voller Rätsel. Mir hat es wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und ich werde mir definitiv den Erscheinungstermin des 2. Bandes vormerken, da ich nach diesem Cliffhanger unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Von mir gibt es 4/5 Sternen!


    Und was auch unbedingt noch gesagt werden muss: die Playlist zum Buch ist der Hammer!

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    Cover des Buches Der Gott der Rosen und der Dornen (ISBN: 9783959918886)

    Bewertung zu "Der Gott der Rosen und der Dornen" von Nana Chiu

    Der Gott der Rosen und der Dornen
    sasa_moonvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Das Potenzial wurde hier leider nicht wirklich genutzt -schade!
    Konnte mich leider nicht packen

    Der Klapentext zu diesem Buch klang so vielversprechend, besonders wenn man von griechischer Mythologie nie genug bekommen kann. Doch leider blieb es für mich nur bei dem guten Klappentext...

    Nanas Schreibstil lässt sich meiner Meinung nach schwer definieren. Es gab einige Seiten, da mochte ich ihren fast schon poetischen Schreibstil wirklich gerne, bis dann plötzlich mitten in einem Satz Wörter wie "YOLO" oder "zombiehaft" fielen. Dieser Mix aus gewollter Jugendsprache und wunderbar bildlich beschriebenen Sätzen hat in meinen Augen leider nicht wirklich gut zusammengepasst. Trotzdem ließ es sich in großen Teilen recht flüssig lesen.

    Die Handlung des Buches erschließt sich mir hingegen leider immer noch nicht. Es gab viel zu viele Gedankensprünge und es wurde von einer Handlung zur nächsten übergegangen, sodass man als Leser/in gar nicht hinterherkam. Ich habe mich oft dabei erwischt, wie ich noch einmal die Textpassagen wiederholen musste, da ich das Geschehene nicht mehr verstanden habe. Generell war die Geschichte sehr verwirrend und konnte mich daher leider nicht wirklich packen.

    Auch die Charaktere ließen mich kalt. Besonders die Liebesgeschichte ging total an mir vorbei und diese war definitiv der Fokus der Geschichte. In den Rückblenden, von welchen es übrigens sehr viele gibt, empfand ich die Liebe zwischen Hades und Persephone viel emotionaler und inniger. In der Gegenwart war dies leider nicht der Fall. Um ehrlich zu sein hatte ich nur das Gefühl, dass sie sich zueinander hingezogen fühlten, weil sie sich in der Vergangenheit geliebt haben, in der Gegenwart gab es weder Emotionen noch Gefühle von beiden Seiten aus.

    Letztendlich konnte mich "Der Gott der Rosen und der Dornen" leider nicht für sich gewinnen. Ich weiß, dass in einer Geschichte immer sehr viel Arbeit und Mühe steckt, weswegen mir es auch so leid tut, dass ich hier nur 2 Sterne vergeben kann. Einen Stern gibt es für das Cover, den anderen dafür, dass ich das Buch doch noch beendet habe, weil es mich dennoch interessierte, wie es ausgehen würde.

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    Über mich

    Huhu, ich freue mich, dass Du zu meinem Profil gefunden hast. :) Ich lese in jeder freien Minute, die ich finden kann und liebe es in andere Welten abzutauchen. Besonders an den Drachenmond Verlag habe ich mein Herz verloren und zähle Fantasy zu meinem liebsten Genre. (Auf Englisch und auf Deutsch) Ich freue mich über jeden Kommentar unter meinen Rezis und hoffe, dass ich anderen Lesebegeisterten mit meinen Meinungen helfen kann. Neben dem Lesen ist mir die Musik und Kunst sehr wichtig. Liebe Grüße, Sasa :))
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    • 03.01.2001

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