simonfun

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Todesrennen (ISBN: 9783442381678)

    Bewertung zu "Todesrennen" von Clive Cussler

    Todesrennen
    simonfunvor einem Tag
    Kurzmeinung: Schneller Höher Weiter
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    Cover des Buches Der Clayton-Deal (ISBN: 9783442370603)

    Bewertung zu "Der Clayton-Deal" von Bill Vidal

    Der Clayton-Deal
    simonfunvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Hochfinanz für Hochbegabte mit niedernen Beweggründen.
    Was würdest du tun, wenn du 50 Millionen findest?

    Genau das ist einem Investment-Banker passiert: nach dem Tod seines Vaters findet er ein altes Konto seines Großvaters in der Schweiz, das in den 1940er-jahren eröffnet wurde und seit dem "laufen gelassen" wurde. Mit Startkapital, Zins und Zinses-Zins ist es auf knapp 50 Millionen gewachsen. Und genau das ist das Problem: ein ruhendes Konto mit 500 Tsd Startkapital kann selbst mit Bestverzinsung niemals auf 50 Millionen anwachsen. Der Protagonist räumt das Konto trotzdem leer und hofft auf das Beste, zockt damit und glaubt, alte Fehlinvestitionen und veruntreutes Geld damit ausgleichen zu können. Dumm ist nur, dass jemand anderes von diesem Konto weiß und das Geld eigentlich ihm gehört, weil er das Konto in den letzten Jahren regelmäßig mit Drogengeld gefüllt hat, um es zu waschen. Ein Konflikt ist unausweichlich.
    Wie auch immer - kompliziert, aber durchaus lesenswert!

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    Cover des Buches Verflucht sei dein Name (ISBN: 9783442370702)

    Bewertung zu "Verflucht sei dein Name" von Olivier Descosse

    Verflucht sei dein Name
    simonfunvor einem Monat
    Kurzmeinung: Mischung aus Schnitzel- und Nazijagd. Eine Geschichte aus drei Hälften. Ja, drei.
    Ein Anwalt auf Abwegen.

    Senior liegt im Koma und Junior muss und will erst mal herausfinden, was sein Vater und dessen Geschäftspartner so getrieben haben. Einiges, wie sich herausstellt. Er war auf der Suche nach einer Serie von Zeichnungen aus dem 16. Jahrhundert und der zunächst ahnungslose, aber clevere Sohn macht sich auf die Suche nach dem fehlenden Teil. Er reist dafür um die Welt, trifft eine geheimnisvolle schöne unbekannte Superheldin und schlägt sich mit diversen schweren Jungs herum. Er entschlüsselt schließlich das Geheimnis und reist mit der Superfrau nach Lateinamerika um dort einen sagenhaften Goldschatz zu finden, der von Konquistadoren versteckt und von Alt-Nazis gesucht wird, um damit ein neues Reich zu gründen. Die Handlung mutet sich etwas wirr an - weil sie auch wirr war. Dennoch hat der Autor das Ganze ziemlich gut aufgebaut und einige, wenn auch übertriebene, überraschende Wendungen eingebaut. Das Ende ist, wie bei vielen Büchern dieser Art, vorhersehbar und hat einige Fragen hinterlassen. Dennoch ein solider Abenteuer-Roman mit nur wenigen Schwächen. Thriller wäre übertrieben. Während dem Lesen stolpert die Handlung ab und zu, aber nach der letzten Seite und meinem geneigten Resumee fand ich sie doch ziemlich gut durchdacht. Warum drei Hälften? Finde es selbst raus...
    Wie auch immer - sehr lesenswert!

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    Cover des Buches Wer hat Angst vorm Schattenmann (ISBN: 9783404772766)

    Bewertung zu "Wer hat Angst vorm Schattenmann" von James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann
    simonfunvor einem Monat
    Kurzmeinung: Titel ausdenken, Patterson-Schablone drauflegen, fertig sind 400 Seiten mit 200 Seiten Inhalt.
    Es wird öde

    Immer das Gleiche: Alex arbeitet tagelang, erzählt nichts darüber und freut sich seitenweise über die tollen Kinder und Nana. Der eine Serienkiller und die drei anderen werden gleichzeitig ausgelutscht und links liegen gelassen. Ich dachte die vier Reiter spielen zusammen? Ich konnte ganze Passagen ohne Inhaltsverlust überfliegen, da die wiederholten Lobhudeleien über die tolle Familie nur noch nervten. Die Stammleser wissen das seit dem dritten Buch, also wäre es an der Zeit, das etwas einzudämmen. Der Autor ist da wohl anderer Meinung.
    Wie auch immer - mein letzter Patterson!

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    Cover des Buches Skalpell N° 5 (ISBN: 9783453405523)

    Bewertung zu "Skalpell N° 5" von Michael Baden

    Skalpell N° 5
    simonfunvor einem Monat
    Kurzmeinung: Skalpell N° 5 trifft Chanel N° 5 - ein Ermittlerduo aus der Klischee-Schublade.
    Skalpell N°5 trifft Chanel N°5

    In diesem Debüt-Krimi (Thriller ist übertrieben) raufen sich eine Anwältin und ein Pathologe, die kaum unterschiedlicher sein können, zusammen, um ein altes Verbrechen aus den Sechzigern des letzten Jahrtausends aufzuklären. Die Handlung ist dermaßen vorhersehbar, dass sie wohl selbst aus den Sechzigern kommt und die Protagonisten gleich mitgebracht hat. Dennoch ist der Schreibstil gut und übersichtlich, sodass ich das Buch in drei Zügen durch hatte.
    Wie auch immer - ordentliches Debüt mit geistigen Inventarlücken!

    Kommentare: 2
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    Cover des Buches Elvin Post: Die Meisterdiebe (ISBN: B0080I311E)

    Bewertung zu "Elvin Post: Die Meisterdiebe" von

    Elvin Post: Die Meisterdiebe
    simonfunvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Angelehnt an den Kunstraub in Boston am 18.03.1990 - eine wahre Geschichte mit halbwahrem Hintergrund.
    Wer's klaut, wird selig

    Im März 1990 wurden in Boston mehrere Gemälde im Wert von vielen Millionen (je nach Quelle zwischen 300 und 500) aus einem Museum geraubt. Der Autor nahm dies zum Anlass, eine Geschichte rund um dieses Thema zu schreiben. Drei Männer mit unterschiedlichem Hintergrund finden also zusammen und rauben die Meisterwerke. Dass nicht alles reibungslos läuft dürfte klar sein. Danach versuchen sie die Gemälde zu verkaufen, was auch nicht reibungslos abläuft. Das war die spoilerlose Fassung.
    Die Handlung vor, während und nach der Tat hat der Autor gut, flüssig und unterhaltsam zu Papier gebracht. Ein bisschen Herzschmerz, gute Spannung und überraschende Wendungen mit cleverem Ende hielten mich sehr bei Laune. Die Protagonisten sind gut erfasst, die Handlung mit teilweise recht überraschenden Szenen kurzweilig und die Liebesgeschichte nicht allzu schmalzig.
    Es ist kein Meisterwerk wie eines der Bilder, aber sehr unterhaltsam. Ich hatte das Buch in vier Zügen durch.
    Wie auch immer - dennoch ein Kleinod!

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    Cover des Buches Der Absturz (ISBN: 9783442464418)

    Bewertung zu "Der Absturz" von Günter Ogger

    Der Absturz
    simonfunvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wirtschaftsthriller über die Manipulation des Marktes durch die Hochfinanz. Obwohl schon älter immer noch hochaktuell.
    Die erste Million ist die schwerste

    Ziemlich guter Wirtschaftskrimi mit zu viel Protagonisten. Durch die Fülle der Namen und Titel wurde es mir schnell wirr. Die Beschreibungen bezüglich der Manipulationen des Marktes sind anspruchsvoll, also für einen Wirtschafts-Rookie nur bedingt geeignet. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Manipulatoren nur schwer durch die Justiz fassbar sind.
    Die Figuren sind nur oberflächlich erfasst, der Handlungsablauf ruckelt ab und zu. Dennoch unterhaltsam geschrieben mit vielen interessanten Einblicken in die Welt des Geldes.
    Wie auch immer - endlich mal ein guter WiKri!

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    Cover des Buches Das letzte Relikt (ISBN: 9783596188444)

    Bewertung zu "Das letzte Relikt" von Robert Masello

    Das letzte Relikt
    simonfunvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mystery-Thriller vom Band
    Engel 07

    Die Protagonisten sind dieses mal sogar recht gut erfasst mit gewisser Tiefe und cleveren Anwandlungen. Sie sind recht schnell überzeugt und bereit, das mystische Wesen bekämpfen zu müssen. Und das war's auch schon. Typisch oberflächliche Einleitung, schnelle Abarbeitung und unbefriedigendes Ende mit den ebenfalls typischen Andeutungen ließen mich, mal wieder, unbefriedigt zurück. Nix ganzes, nix halbes und viel blabla dazwischen. Warum tue ich mir das immer wieder auf's Neue an?
    Wie auch immer - warum immer wieder?

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    Cover des Buches Crash - Gefahr über den Wolken (ISBN: 9783838758930)

    Bewertung zu "Crash - Gefahr über den Wolken" von Jack Bowman

    Crash - Gefahr über den Wolken
    simonfunvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein charmantes Ekel
    Ein charmantes Ekel

    Tom ist clever, ein professioneller Pokerspieler, arbeitet bei der NTSB, der Nationalen Behörde für Transportsicherheit in den USA und ist ein narzisstischer Arsch, der jede Beziehung versemmelt. Als mehrere Flugzeuge aus ungeklärten Ursachen vom Himmel fallen, bzw. nach Wartungsarbeiten mehrere Techniker von einem zerfetzten Triebwerk während des Probelaufs ebenso behandelt werden, wird Tom vom überlebenden Techniker genervt, er möge sich mal die Sache ansehen. Anfangs widerwillig; aber als er immer mehr Ungereimtheiten findet, kümmert er sich auf seine Art um die Sache. Er fliegt fast rund um die Welt, sammelt Beweise und zieht seine Schlüsse. Dass er dabei einigen Leuten, Feinde wie Freunde, auf den Schlips tritt, wird schnell klar. Er kommt Stück für Stück den Hintermännern auf die Spur und sitzt irgendwann selbst in einem manipulierten Flugzeug, das natürlich abstürzt.
    Der Schreibstil ist erfrischend gut, die Ausdrucksweise des Autors teilweise ziemlich brutal. Dennoch schafft er es, der Hauptfigur eine gewisse Tiefe zu geben, um sie dann im nächsten Absatz wieder zu zerstören.
    Die gesamte Handlung ist überwiegend spannend, nur die technischen Beschreibungen verwirrten mich ab und zu und ein paar lose Fäden wurden nicht ganz zu Ende geknüpft.
    Dennoch ein guter, solider, spannender Actionthriller, der mehr Aufmerksamkeit verdient.
    Wie auch immer - lesenswert!

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    Cover des Buches Der jüngste Tag (ISBN: 9783404166978)

    Bewertung zu "Der jüngste Tag" von Michael Green

    Der jüngste Tag
    simonfunvor 3 Monaten

    Über mich

    • männlich
    • 15.06.1970

    Lieblingsgenres

    Science-Fiction, Jugendbücher, Comics, Historische Romane, Humor, Klassiker, Krimis und Thriller

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