snowyy_13

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    Cover des Buches Der Klang der Täuschung (ISBN: 9783846600771)

    Bewertung zu "Der Klang der Täuschung" von Mary E. Pearson

    Der Klang der Täuschung
    snowyy_13vor 4 Monaten
    Der Klang der Täuschung

    Wer hätte gedacht, dass ich es schaffe so schnell in diese Reihe hereinzukommen? Mir gefiel diese Welt total gut, nachdem ich die Chroniken der Verbliebenen beendet habe. Direkt anschließend wollte ich dann diese Dilogie starten! Anfangs war ich noch etwas skeptisch, ob ich mich so gut in Jase und Kazi hineinversetzen, da es für mich schwer war an Lia, Pauline, Kaden und Rafe heranzukommen. Aber Mensch, das ging wirklich flott! Und die beiden waren so unterschiedlich und gleich, dass mir die Konversationen zwischen ihnen wie ein Schmaus für die Augen war.

    Kazi ist eine Rhatan, die persönliche Garde und Soldaten der Königin Lia von Venda. Sie hat eine schwierige Vergangenheit hinter sich. Viele Jahre der Waisenschaft und des Hungers haben sie geformt zu einem rationalen, scharfsinnigen Menschen (mit flinken Fingern). Ihr Geist kann nahezu nicht gebrochen werden.

    Und dann ist da Jase, dessen Vater vor kurzem gestorben ist. Nun ist er der neue Patrei von Höllendrachen und Torsfesten und führt seine Familie an, die über mehrere Generationen besteht. Sie sind stolz auf ihren Stammbaum und ihren Leistungen. Leider wird aber ihre Regentschaft nicht anerkannt, weswegen ihnen immer wieder Grenzverletzungen und auch Raubzüge angestiftet werden. Hinzukommt noch, dass anscheinend Bündnisse in der Stadt auftreten, die Brände anstiften und das Volk in Unruhe bringen. Jase und seine Familie müssen also schnellstens die Verräter ausmachen, um nicht weitere Verluste auszumachen.

    Als Kazi den Auftrag erhält, dass sie nach dem flüchtigen Wachhauptmann Illarion suchen soll, führt sie dieser Auftrag nach Torsfesten. Und direkt am ersten Tag schneiden sich ihr und Jase' Weg. Aber nach ihrer Konfrontation kommt alles anders als gedacht, denn als Kazi ihm in eine Gasse folgt, werden beide von Menschenhändlern niedergestreckt und verschleppt. Als es ihnen gelingt, zu flüchten, kommen sie sich auf ihrem Überlebenskampf immer näher...

    Mir hat die Handlung wirklich gut gefallen, auch wenn es wirklich eine Instalove war. Meistens stört mich das, aber irgendwie konnte ich so gut an den Charakteren anknüpfen, dass es mich nicht gestört hat und ich eigentlich eher darauf hin gefiebert habe. Und auch so froh, wie es mich es gemacht hat, hat sich vieles immer zwischen ihnen Gestalt. Lügen, Verrat und die beiden Reiche.

    Es gab in diesem Buch auch eine Stelle, die mich zum weinen gebracht hat, obwohl ich nicht so emotional bin, was Bücher angeht. Aber es gab da etwas, wo ich diesen Zorn so gut nachempfinden konnte, dass mir die Tränen in die Augen stiegen..

    Der Schreibstil von Mary E. Pearson ist wie immer 1A Plus mit Sternchen. Sie ist so eine wahnsinnig talentierte Autorin, die ihre Kunst mit dem Wort und der Literatur versteht. Deshalb hoffe ich emsig darauf, dass sie nie aufhören wird, weitere Bücher zu schreiben.

    Beim Ende hat sich selbstverständlich etwas angebahnt, dass unausweichlich war. Und ich hab so für die beiden gehofft, dass es gut enden wird. Natürlich spoilere ich nicht, was es geworden ist! Aber ich bin schon echt hyped auf den nächsten Band. Besonders mit diesem Cliffhanger!

    Fazit:
    Empfehlenswert! Lesenswert! Nennt es wie ihr es wollt! Ich kann es euch bloß nur ans Herz legen! Aber ich würde euch trotzdem empfehlen, vorerst die Chroniken der Verbliebenen zu lesen, damit ihr auch die Geschichte zu Lia kennt und euch nicht so viel spoilert. Man kann diese Reihe auch zuerst lesen, aber stellt es euch wie bei Grischa und Six Of Crows vor!

    Aber, nichtsdestotrotz:

    5 von 5 Sternen!

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    Cover des Buches Superman – Dawnbreaker (ISBN: 9783423762557)

    Bewertung zu "Superman – Dawnbreaker" von Matt De la Peña

    Superman – Dawnbreaker
    snowyy_13vor 4 Monaten
    Superman – Dawnbreaker

    Nun habe ich auch das letzte Buch aus der DC Reihe gelesen und es hat wirklich mit einem Highlight geendet! Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil ich bisher nichts von Matt de la Peña gelesen habe und ich muss sagen, seine Schreibart, sein Worldbuilding und die Weise und wie er die Charaktere inszeniert war fantastisch!

    Clark Kent ist ein Teenager aus der Stadt Smallville. Er lebt bei seinen Eltern Jonathan und Martha, die eine Farm haben. Neben dem Farmleben, geht er in die Schule und ist dort ein glatter Überflieger was Noten angeht. Eine Weile spielte er auch im Football-Team mit, jedoch merkte er, dass die Gefahr andere durch seine Kräfte zu verletzen immer größer wurde. Denn Clark ist kein normaler Junge. Schon von klein auf zeigte er immense Stärken, Schnelligkeit und andere Fähigkeiten..

    Clark war mir ein extrem sympathischer Hauptprotagonist. Er hat definitiv sein Herz am rechten Fleck. Er ist immer in seinen Handlungen bedacht, andere zu beschützen und in Sicherheit zu wahren. Seine Beziehung zu seiner besten Freundin Lana Lang ist aufrichtig, tiefgründig und humorvoll. Auch die Liebesbeziehung, die vorkommt, entwickelt sich ungezwungen und natürlich. Mir haben generell die Nebencharaktere gut gefallen, weil sie einiges an Tiefe eingeflößt bekommen haben. Neben Lara und Gloria gab es auch Bryan, der durch seinen reichen Vater ziemlich unterdrückt wird. Er scheint nie Aufmerksamkeit zu bekommen oder gut genug zu sein für ihn. Trotz dessen, dass er nur ein Nebencharakter war, hat der Autor ihm eine Geschichte, Gefühle und ein Gewissen eingebläut.

    Was mir sehr gut an diesem Buch gefallen hat, war, dass der Autor Rassismus sehr thematisiert hat. In dieser Stadt leben sehr viele mexikanische Immigranten. Und als plötzlich nach und nach welche verschwinden, machen sich Clark und seine Freunde auf die Suche nach ihnen und was es mit PROJEKT MORGENRÖTE auf sich hat.

    Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen! Genau deswegen konnte ich das Buch in zwei Tagen verschlingen! Es war stets spannend gehalten, hatte seine Witze und vor allem so viele tolle Zitate, die ich mir markieren konnte!

    Das Ende hatte mich wirklich mitgenommen. Zum einen war es wirklich spannend, aber auch emotional und hat mich nachdenken lassen. Mir hat es wirklich gefallen, wie sich Clark entwickelt hat und wie Superman geboren wurde.

    Fazit:
    Dieses Buch ist ziemlich nah an der Origin Story geblieben, was mir sehr gefallen hat. Clark ist ein sympathischer Protagonist, der den Leser in der Welt von Smallville begleitet und gemeinsam mit seinen Kumpanen versucht zwielichtige Wissenschaftler und Millionäre aufzuhalten, die etwas ethisch nicht korrektes durchführen wollen. Die Geschichte von Superman beginnt. Und damit wird ein Held geboren, der die Menschen um jeden Preis beschützen will.

    5 von 5 Sternen!

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    Cover des Buches Der Glanz der Dunkelheit (ISBN: 9783846600603)

    Bewertung zu "Der Glanz der Dunkelheit" von Mary E. Pearson

    Der Glanz der Dunkelheit
    snowyy_13vor 4 Monaten
    Der Glanz der Dunkelheit

    Diese Reihe hat wirklich wundervoll geendet. Was heißt eigentlich wundervoll? Es war extrem spannend, politisch, brutal und blutig. Und vor allem emotional.

    Der Glanz der Dunkelheit ist der vierte Band (oder eher gesagt der Dritte) in der Chroniken der Verbliebenen. Und in diesem Band muss man sagen, dass die Charaktere echt eine unglaubliche Entwicklung hinter sich gelegt haben.

    Lia hat sich im Vergleich zum ersten Band so enorm weiterentwickelt. Sie war zwar immer schon mutig und eigensinnig, aber nun ist sie selbstlos und wurde geformt durch die Ereignisse, die von statten gekommen sind. Sie hat sich bis zum Schluss nicht niedermachen lassen und ist jedes Mal aufgestanden, egal wie viele Male andere versucht haben sie in die Knie zu zwingen. Auch hat sie über ihre Beziehung zu Rafe hinweg gesehen, um das Wohl von Morrighan zu wahren. Auch wenn sie selbst als Person nicht darüber glücklich war. Sie hat die Zukunft anderer über ihre eigene gestellt.

    Rafe und Kaden waren weiterhin an der Seite von Lia und haben sie trotz Meinungsverschiedenheiten nicht im Stich gelassen. Trotz der Hindernisse, die ihnen in den Weg gelegt wurden, hat sich das Band zwischen ihnen gestärkt und sie haben niemanden zurück gelassen.

    Der Schreibstil von Mary E. Pearson ist wie immer bildhaft und super zu lesen. Ich habe jedes einzelne Buch genossen zu lesen. Egal wie abgelenkt man ist, in dieser Geschichte schweift man nie mit den Gedanken ab! Ich liebe ihr Worldbuilding, die Geschichten über Morrighan und Venda.

    Der Kampf am Ende war extrem spannend. Es kam mir vor, als würde ich eine Szene aus Vikings oder Game of Thrones sehen, so mitgenommen war ich von den Fights. Und auch die letzte Szene des Buches hat mir den Rest gegeben. Ich war schon vorher irgendwie zufrieden darüber, aber was noch kam, hat mich überglücklich gestimmt.

    Fazit:
    Die Chroniken der Verbliebenen ist eine wundervolle Buchreihe, die politisch angehaucht ist. Es zeigt Entwicklungen von Charakteren, die sich von ihren Persönlichkeiten so entfalten konnten, dass sie zu den Menschen geworden sind, die sie werden und sein wollten. Ich kann euch die Reihe nur empfehlen. Meiner Meinung nach steht auch nicht die Romanze im Vordergrund, sondern das Überleben eines Reiches und wie ein einzelnes Mädchen dieses wahrt.

    5 von 5 Sternen!

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    Cover des Buches Das Tor zum Garten der Zambranos (ISBN: 9783473580361)

    Bewertung zu "Das Tor zum Garten der Zambranos" von Gudrun Pausewang

    Das Tor zum Garten der Zambranos
    snowyy_13vor 4 Monaten
    Das Tor zum Garten der Zambranos

    Für den Deutschunterricht sollten dieses Buch lesen. Und ich hab es gelesen, obwohl der Unterricht wegen Corona ausgefallen ist und es eigentlich nichtig geworden ist. Ich fand es zunächst ganz in Ordnung, aber leider gab es so ein paar Elemente, die mir nicht zugesagt haben.

    Dieses Buch handelt über den Straßenjungen Angelito, der eines Tages zufälligerweise einem reichen Jungen namens Gregorio bei einen seiner Bettelrunden über den Weg läuft. Gemeinsam mit einem anderen Freund helfen sie Gregorio ein Baumhaus zu bauen. Als die Straßenjungs dann verscheucht werden, kommt es zufällig dazu, dass die Zambranos Angelito aufnehmen und bei sich wohnen lassen. Durch Gregorios dicken Brillengläsern wird er in der Schule stets gemobbt und hat keine Freunde. Deswegen suchen seine Eltern nach einem Freund für ihn und jemanden, der Gregorio in der Schule beschützt. So kommt es, dass Angelito nicht nur lesen und schreiben lernt, sondern, dass er auch auf eine Schule gehen darf.

    Dieses Buch handelt über die Lebenszustände zwischen arm und reich und wie diese Menschen leben. Besonders im Hinblick auf die ärmere Partei, die hart arbeitet und sich anstrengt. Im Laufe der Geschichte lernt man immer wieder Charaktere kennen, die sich bemühen Essen auf den Tisch zu bringen. Während andere sich über diese beschweren, dass "jeder einen Job haben könnte, wenn er wirklich nur will". Angelito insbesondere hat viele Freunde auf der Straße, die durch verschiedene Schicksalsschläge geprägt sind.

    Der Schreibstil von Gudrun Pausewang ist nicht wirklich anspruchsvoll und sehr einfach gehalten, was ich schade fand. Es fehlte mir an Beschreibungen. Gefühlt war das Buch bloß durch Dialoge geprägt anstatt auch mal durch Monologe.

    Das Ende hatte eine bittere Note und leider bin ich auch mit der Entwicklung der Charaktere, insbesondere Angelito, unzufrieden. Durch das was ihm ermöglicht wurde, hätte ich mir mehr Selbstbewusstsein gewünscht.

    Fazit:
    Für den Deutschunterricht ist es ganz okay, aber privat, zu meiner Unterhaltung, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gelesen. Zwar ist es interessant einen Einblick in diese Spalte von arm und reich zu sehen, dennoch hätte ich meine Zeit lieber in ein anderes Buch investiert.

    2 von 5 Sternen

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    Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)

    Bewertung zu "Der letzte Wunsch" von Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch
    snowyy_13vor 4 Monaten
    Der letzte Wunsch

    Bevor ich mit der Hauptreihe starten wollte, wollte ich erst einmal die Vorgeschichte von Geralt, Yennefer und Ciri lesen. Und der erste Band der Vorgeschichte nimmt einen großen Teil der Netlix Serie ein.

    Die Geschichten sind in mehreren Parts unterteilt, die alle aus der Sicht von Geralt stammen. In den Stories kommen viele bekannte Gesichter aus der Serie vor. Auch viele Szenen waren mir sehr bekannt, aber es war interessant noch andere Einblicke zu erhalten, besonders den inneren Monolog von Geralt.

    Mir gefällt Geralt als Hauptprotagonist sehr gut, da er, obwohl er eine Mutation ist, immer versucht das ethisch korrekte zu tun. Zitate wie lieber gar nicht zu wählen, als das kleinere Übel, mochte ich sehr gerne. Er beweist sich immer genau anders, obwohl die Menschen bestimmte Erwartungen von ihm haben. Geralt schafft es immer wieder zu zeigen, dass man sich nicht von anderen unterdrücken lassen muss. Nicht ausnutzen und manipulieren. Sondern das man nach seinen eigenen Symbolen und Prinzipien handeln sollte.

    Der Schreibstil war für mich anfangs etwas gewöhnungbedürftig. Er ist etwas altbacken, was natürlich dem Alter des Buches anzumessen ist. Dennoch konnte man es gut lesen. Mein Problem war es bloß, dass ich manchmal den roten Faden verloren habe und einige Passagen erneut lesen musste, um diesen wieder zu fassen.

    Dennoch war ich mehrmals am überlegen, ob es nicht besser wäre direkt die Hauptreihe anzufangen! Hätte ich nicht schon etwas Anhang an der Serie gefunden, hätte die Vorgeschichte es mir nicht so ganz ermöglicht, mich mit den Charakteren auseinanderzusetzen. Dennoch möchte, obwohl ich meine kleinen Problemchen hatte, als nächstes trotzdem mit der Vorgeschichte fortsetzen. Einmal angefangen, kann man das auch zu Ende lesen!

    Fazit:
    Das Buch hatte einige interessante Einblicke in die beliebte Netflix Serie "The Witcher" ermöglichen können. Der erste Band der Vorgeschichte hatte viele Szenen aus der Serie, dessen anderer Blickwinkel wirklich sehr interessant war. Trotz des zunächst gewöhnunsbedürftigen Schreibstils möchte ich mit Band 2 der Vorgeschichten weitermachen!

    3 von 5 Sternen

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    Cover des Buches Die Sprache der Dornen (ISBN: 9783426226797)

    Bewertung zu "Die Sprache der Dornen" von Leigh Bardugo

    Die Sprache der Dornen
    snowyy_13vor 5 Monaten
    Die Sprache der Dornen

    https://viciousbooknerd.wordpress.com/2020/03/02/die-sprache-der-dornen/


    Da ich wirklich alles aus der Grisha Welt lesen möchte, konnte ich nicht die Finger von diesem Buch lassen. Und ich bin froh, dass das der Fall war! Diese sechs Geschichten sind einfach so fantasievoll, düster und genau der Stil von Leigh Bardugo. Und diese Illustrationen sind wunderschön. Auf jeder Seite wird etwas neues hinzugefügt, so dass am Ende der Geschichte ein Gesamtbild entstehen kann. Also wirklich, top Gestaltung!

    Das Buch fand ich so gut, dass ich es innerhalb eines Tages gelesen hatte. Ich glaube ich hatte mir drei Geschichten für morgens eingeteilt und den Rest für den Abend. Am interessantesten fand ich die letzte Geschichte, die der „Meerjungfrau“ nachempfunden wurde. Und der Fakt, dass Ulla eine andere Form für Ursula war, fand ich so cool, dass ich wünschte, dass wäre Ursulas Geschichte, weil ich sie wirklich mochte. Also nun mal wirklich, Ulla war ein derber cooler Charakter, der, obwohl sie hintergangen wird, niemals aufgegeben hat.

    Eine weitere Geschichte, die für mich heraus gestochen ist, war die erste. Es wird erzählt von einem hässlichen Mädchen, dass für die Familie hart arbeitet, während ihre hübsche, aber freundliche Schwester, alles bekommt. Ihre Eltern lieben sie, aber nicht ihre hässliche Tochter. Als ein Monster die Stadt in Panik versetzt, wird sie dazu gefordert dieses zu überreden, sich zurückzuziehen. Und irgendwie hat mir die Intention der Geschichte so gut gefallen, dass einmal Aussehen nicht alles ist, aber vor allem, dass man erst einmal jemanden kennenlernen muss, statt ihm Eigenschaften und Taten zuzuschreiben.

    Als ich das Buch gelesen hatte, war es wirklich so, als würde ich ein altes Märchenbuch aufschlagen und als wären es Sagen, die tatsächlich Kindern erzählt wurden.

    Fazit:
    Ich kann dieses Buch bloß weiterempfehlen! Ihr müsst dafür nicht mal ein Fan von Leigh Bardugos Reihen sein, da es keine direkte Verknüpfung zum Grisha Geschehen ist. Aber die Stories sind einfach so einnehmend, die Bilder so hypnotisierend, dass man das Buch direkt in einer Sitzung lesen will. Hut ab an die Autorin und an die Illustratorin!

    5 von 5 Sternen!

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    Cover des Buches Die Gabe der Auserwählten (ISBN: 9783846600528)

    Bewertung zu "Die Gabe der Auserwählten" von Mary E. Pearson

    Die Gabe der Auserwählten
    snowyy_13vor 5 Monaten
    Die Gabe der Auserwählten

    https://viciousbooknerd.wordpress.com/2020/03/02/die-chroniken-der-verbliebenen-3-die-gabe-der-auserwaehlten/ 


    Es ist schon ein Weilchen her, dass ich mit dieser Reihe begonnen habe, aber ich möchte sie auf jeden Fall dieses Jahr beenden (an sich generell einfach Reihen beenden). Ich muss zugeben, dass ich den Split etwas doof finde, aber ich kann natürlich auch den Verlag verstehen.

    Lia ist schwer verletzt nach ihrer Flucht und versucht wieder zu Kräften zu kommen, obwohl die Sorge besteht, dass der Komizar doch lebt und sie verfolgen könnte. Als die ersten Feinde auf sie treffen und sehen, dass Lia tatsächlich noch lebt, bricht ein Kampf los. Und es steht Rafe und seinen Männern zu, sie zu beschützen, damit ihr Ausbruch doch nicht sinnlos war.

    Die Hauptprotagonistin Lia ist mir eine sehr sympathische Person. Mir gefällt es, dass sie bissig ist, sagt was sie denkt und an ihrem Glauben festhält. Sie lässt sich nicht herunter kriegen und nicht von ihren Absichten abbringen. Ihre Beziehung zu Rafe fand ich ziemlich süß, aber manchmal merkt man natürlich schon, dass beide andere Meinungen vertreten und sie trotzdem sich nicht einlullen lässt. Sie bleibt sich selbst und Venda treu.

    In diesem Buch muss ich sagen, ist nicht so viel passiert, was man als „krass“ bezeichnen könnte. Natürlich war es spannend, wie sie auf der Flucht waren, aber sobald sie in ihrem Unterschlupf angekommen war, war’s das dann schon. An sich war es dann mehr die Konflikte zwischen den Charakteren, weswegen ich selber zugeben muss, dass ich die gute Bewertung dem Schreibstil und der Hauptprotagonistin zuschreiben muss. Es hat mich nicht umgehauen, aber ich hatte wirklich Lust darauf weiterzulesen und habe das Buch innerhalb eines Tages angefangen und beendet.

    Mary E. Pearson hat einen Schreibstil, der einen so schnell in die Charaktere hineinversetzen lässt. Was mir ebenfalls so gut gefällt ist, dass man die Möglichkeit hat die Geschichte aus verschiedenen Sichten zu lesen, wer welche Geheimnisse und Gefühle pflegt und wie Lia im Endeffekt ihre Entscheidungen treffen muss, zum Trotz der Gefühle und Wünsche anderer.

    Das Ende war recht ereignislos, da es im Original mitten im Buch ist. Dennoch freue ich mich, wie es nun weiter gehen soll.

    Fazit:
    Es ist ein zufriedenstellendes Buch, aber nicht die „Geschichte“. Durch den Cut geht vieles verloren und man liest sozusagen nur den Aufbau des Finales. Dennoch gefallen mir einfach die Charaktere, der Schreibstil und die Welt, so dass ich Spaß am lesen hatte. Und demnächst möchte ich definitiv noch den Abschluss lesen, um zu sehen, wo Lias Weg hingehen wird und wer schlussendlich ihr Herz gewinnen wird. Und was das Ende für alle bedeuten wird.

    4 von 5 Sternen!

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    Cover des Buches Das neunte Haus (ISBN: 9783426227176)

    Bewertung zu "Das neunte Haus" von Leigh Bardugo

    Das neunte Haus
    snowyy_13vor 5 Monaten
    Das neunte Haus

    https://viciousbooknerd.wordpress.com/2020/03/02/das-neunte-haus/ 


    Leider hatte ich so meine Struggles mit diesem Buch. Am Ende hat es mir zwar ziemlich gut gefallen, aber die ersten ca. 170 Seiten wusste ich einfach rein gar nichts. Ich hatte kaum Ahnung, was gerade abgeht und irgendwie hatte ich mein Problem überhaupt hineinzufinden und mich für die Geschichte zu konzentrieren. Sobald aber die Handlung so „richtig“ ins Rollen kam, war ich auch drin. Der Mittelteil war noch so für mich durchschnittlich, aber als sich alles zugespitzt hat, wurde es ziemlich cool und hinterhältig, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Aber nun mehr zu dem Buch!

    Alex Stern geht auf die Yale Universität, aber nicht, weil sie eine gute Schülerin ist. Eigentlich war ihre Vergangenheit ziemlich schlimm. Sie besitzt die Gabe „Graue“ zu sehen, was bedeutet, dass sie Geister sehen kann. Das hatte sie über die Jahre so verfolgt, dass sie diese Geister nur mit Drogen ausblenden konnte. Als ihr etwas schlimmes vorgefallen ist, tritt plötzlich die Yale Universität für das Straßenmädchen ein. Denn: sie besitzen verschiedene Häuser, die sich auf Magie spezialisieren und so jemanden wie Alex könnten sie gut gebrauchen. Als ein Mädchen ermordet wird, fasst Alex die Sache selbst in die Hand und versucht den Mörder herauszufinden. Doch sie findet sich in einer Verstrickung wieder, die alles andere als unschuldig ist. Vieles versucht unter den Teppich gefegt werden. Und jemand versucht Alex aus dem Weg zu räumen.

    Auch wenn ich Alex ziemlich tough fand, muss ich sagen, ich würde nicht gerne ihre Freundin sein. Natürlich stand sie auch für ihre ein, aber sie hat auch einige ziemlich düstere Seiten. Sobald ihr Geheimnis bedroht wird, schlägt sie keine Situation aus, um sich selbst zu retten und zu schützen. Auch wenn es bedeutet, dass jemand anderes aus dem Weg geräumt wird. Was ich dennoch an ihr sehr mochte, war ihr nüchterner Humor. Sie hat in ihrem Leben so viel durchgemacht, dass sie ziemlich abgestumpft ist und jedem mit einer trockenen Erwiderung begegnen kann.

    Wie gesagt, mit der Handlung hatte ich so meine Wehwechen. Anfangs kam ich überhaupt nicht hinein, weil auch vor allem Alex sich so unsympathisch gemacht hat. Aber sobald ich angefangen habe sie zu verstehen, klappte es auch schon besser mit dem Lesen. Ich muss dennoch ein paar Trigger Warnings aussprechen bezüglich sexueller Gewalt, Drogen und Gewalt an sich. Und Fikalsprache, huch. Bloß nicht die vergessen, haha.

    Der Schreibstil ist ganz anders, als von den Büchern, die ich von Leigh Bardugo kenne. Man sieht auf jeden Fall, dass sie sich in ihrer Karriere als Autorin immens gesteigert hat. Es war so, als würde man ein Buch von Stephen King lesen (der übrigens das Buch weiterempfohlen hat). Es ist sehr anspruchsvoll und wirklich gut.

    Das Ende war ziemlich überraschend. Ich hatte diesen Handlungsstrang gar nicht hervor gesehen und als es zum Showdown kam, war ich baff. Es verspricht definitiv einen spannenden zweiten Teil, der wahrscheinlich noch viel mehr Intrigen aufdecken wird.

    Fazit:
    An sich hat es mir gefallen, dennoch würde ich dies lieber denen empfehlen, die sich bei einem anspruchsvollen Schreibstil gut zurecht zu finden. Es ist sehr detailliert, was mir super gefallen hat. Aber diese Detaillreichheit kann einen auch fix herausbringen.

    Da ich mit dem Buch warm geworden bin und am Ende richtig süchtig geworden bin danach, möchte ich auf jeden Fall auch den zweiten Band lesen, wenn er erscheint. Es ist mal was ganz anderes von Leigh Bardugo, aber es gefällt mir!

    3 von 5 Sternen!





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    Cover des Buches Lodernde Schwingen (ISBN: 9783426524466)

    Bewertung zu "Lodernde Schwingen" von Leigh Bardugo

    Lodernde Schwingen
    snowyy_13vor 5 Monaten
    Lodernde Schwingen

    https://viciousbooknerd.wordpress.com/2020/02/01/grisha-3-lodernde-schwingen/


    Die Original Grisha Reihe, der Vorreiter von Das Lied der Krähen, findet ein Ende. Alina erholt sich von ihrer Begegnung mit dem Dunklen und versucht wieder zu Kräften zu kommen. Doch während ihrer Genesung bekommt sie ihre Freunde kaum vor’s Gesicht und wird von ihnen ferngehalten. Doch als ob es die ganze Truppe jemals davon abhalten würde, hinterrücks zu planen, wie sie Alina von der „Gefangennahme“ vom Asketen herausholen können.

    In diesem Buch geschieht viel Action, was natürlich nicht wunderlich ist, da es das Finale ist und das Ende der Geschichte von Alina. Nicht nur müssen sie und ihre Freunde den Feuervogel finden, sondern auch den Dunklen bekämpfen. Aber das funktioniert nur, wenn Alina den letzten Kräftemehrer hat, sonst ist sie nicht stark genug. Aber da es keine Aufzeichnungen gibt, wird die ganze Suche noch mehr erschwert, weswegen sie tiefer in der Vergangenheit wühlen müssen…

    Alina hat in diesem Band den letzten Schritt in ihrer Entwicklung wagen müssen. Und vor allem auch sehr viel Verantwortung übernehmen. Natürlich musste sie das auch in den vorherigen Bändern, aber nun ist sie wahrlich der Hoffnungsträger für alle in Ravka. Die Sankta Alina. Und ob sie sich der Sache gewachsen fühlt und auch alle Opfer zu bringen, die ihr abverlangt werden, ist eine andere Frage..

    Auch hatte mir hier die Liebesgeschichte zwischen Alina und Mal besser gefallen. Im zweiten Band fand ich Mal ziemlich anstrengend mit seiner Eifersucht. Aber nun ist er viel erwachsener und sieht nicht nur alles aus seiner Perspektive, sondern mehr aus die der Allgemeinheit. Das ändert nichts an seiner Liebe zu Alina, aber er drängt sie nicht mehr zu einer Entscheidung, sondern lässt sie einfach wählen.

    Wie sollte es anders sein, war Nikolai mal wieder mein Liebling. Ich bin schon total gespannt auf „King of Scars“! Er ist ein wahrlich lustiger, charmanter und gewitzter Charakter, der diesen und den letzten Band so unheimlich ausgemacht hat. Ich glaube gäbe es ihn nicht, wäre die Reihe nur halb so spannend.

    Der Schreibstil gefiel mir wieder sehr gut. Man kann dieses Buch wirklich angenehm lesen, sich alles bildlich vorstellen und sich gut in Alina hineinversetzen. Die Actionszenen sind spannend inszeniert und lassen Raum für die eigene Fantasie.

    Besonders auch die Gestaltung gefällt mir. Das Cover ist unheimlich schön und die Karte innerhalb des Buches habe ich mir immer wieder während des Lesens zum Vorschein genommen. Auf jeden Fall ein Shoutout an den Knaur Verlag für diese Umsetzung!

    Das Ende des Buches war genau so, wie es die Charaktere verdient haben. Zwar hat es mich gestresst, dass nur noch 100 Seiten über waren und noch so viel geklärt werden musste, aber als ich das Buch geschlossen hatte, habe ich so eine innerliche Zufriedenheit gespürt, was definitiv heißen soll, dass es mir gefallen hat. Ich bin froh, welche Wendung es für die Charaktere genommen hat!

    Fazit:
    Die Grisha Reihe gefällt mir wirklich sehr gut. Sie sind authentisch, kreativ, düster, lustig und voller Leidenschaft. Alina wächst einem als Charakter wirklich ans Herz und lässt einen immer wieder mit ihr mitfiebern. Außerdem bin ich jetzt nur noch mehr erpicht die weiteren Bücher aus der GrishaVerse lesen zu können!

    4 von 5 Sternen

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    Cover des Buches Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten (ISBN: 9783737355087)

    Bewertung zu "Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten" von Neal Shusterman

    Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten
    snowyy_13vor 5 Monaten
    Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

    https://viciousbooknerd.wordpress.com/2020/01/31/scythe-3das-vermaechtnis-der-aeltesten/


    Für mich ist das zweite Buch schon einige Ewigkeit her, weswegen es mir anfangs schwer fiel alles noch einmal Revue passieren zu lassen. Aber zum Glück hat sich wirklich alles in diesem Buch sich wieder für mich erschlossen, was zum Teil auch witzig war, da es sich hin und wieder wie ein Gedankenblitz angefühlt hatte.

    Das große Finale einer grandiosen Reihe. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Citra und Rowan, sondern vor allem auch Greyson, aber auch neue Charaktere wie Jeri, Loriana… und den altbekannten Scythe Goddard. Dieses Buch ist das reinste Spektakel, so gut strukturiert und vor allem ist mir aufgefallen, wie sehr ich diesen nüchternen Humor vermisst habe.

    Zu den Charakteren kann man sagen, das sich einiges geändert hat. Greyson wird von einer Sekte benutzt und angebetet, da er der einzige ist, mit dem der Thunderhead noch spricht. Regelrecht alle dieser Tonisten küssen den Boden auf dem er läuft. Und das interessante dabei ist, dass er gar nicht von dieser Position und Macht angetan ist. Ganz anders eher: er hat das Gefühl, sich niemals daran gewöhnen zu können – und zu wollen. Anders als Goddard.

    Der gute Goddard. Dieser Scythe, der seit Band eins einem bloß ein Dorn im Auge war. Der Antagonist schlecht hin, der vor nichts scheut. Der nur Leid zuständig ist. Der andauernd Rowan im Fokus hat und diesem Jungen das Leben zur Hölle machen will. Aber nicht nur ihm, der ganzen Menschheit. Während er versucht, dass Scythetum zu stürzen und zu seinen Vorzügen zu ändern, lässt er kein Opfer aus. Egal wie groß. Denn dieser Mann ist unberechenbar, brutal und kaltblütig.

    Dann gibt es noch Rowan und Citra, die am Ende von Band zwei im Tresor eingesperrt worden und dort gestorben sind. Zum Glück waren sie bloß totenähnlich, und nicht wirklich tot. Denn sonst wäre die Geschichte auch ganz anders verlaufen Die beiden, die nie wirklich zusammen sein konnten, weil sich die Welt immer zwischen sie stellt. Doch egal was geschieht und wie oft sie getrennt werden – sie würden alles tun, um zu wissen, dass es dem anderen gut geht.

    Doch wer sind Jeri und Loriana? Ohne zu sehr auf die beiden einzugehen, kann mich sich denken, dass ihr Leben sehr eng verstrickt ist mit denen der anderen. Zudem findet Scythe Faraday auch eine Rolle in dieser Story. Und die ist nicht gerade unwichtig.

    Im großen un ganzen, ein Schlag von vielen verschiedenen Charakteren, die sich mehr oder minder ihren Erwartungen gewachsen fühlen, diese aber nichtsdestotrotz erfüllen wollen. Sie haben Tiefe, Interesse, Abneigungen und werden definitiv ihren Rollen gerecht.

    Die Handlung des Buches war spannend wie eh und je. Dadurch, dass mehrere Charaktere involviert waren, hat es natürlich auch seine Dauer der fortlaufenden Geschichte. Aber sie hat mir extrem gut gefallen. Auch wenn ich anfangs irritiert war davon, dass es verschiedene Zeitlinien gibt: aber dies erschließt man sich recht schnell. Es war eine aufreibende Geschichte, mit Humor und Tränen. Mit Gänsehaut und Wut. Und mit Liebe.

    Der Schreibstil ist etwas, was ich als direkt bezeichnen würde. Neal Shusterman schreibt ziemlich nüchtern, er nimmt keinen Blatt vor den Mund und verschönert auch nichts. Er benennt die Dinge beim Namen. Und das gefällt mir bei ihm auch so sehr. Aber vor allem bin ich fasziniert von seinem Wordbuilding. Wie ein Mensch auf so eine umfangreiche Geschichte kommt.

    Das Ende war… wow. Zwar muss ich zugeben, dass ich bei den letzten 100 Seiten etwas meckern musste, weil mich meine Vorahnung wütend gemacht hat, aber alles hat sich so zum Ende hin entwickelt, dass ich wirklich sagen kann, dass ich mir kein anderes wünsche. Es gefällt mir genauso, wie es ist. Und ich würde nichts daran oder für die Charaktere ändern wollen.

    Fazit:
    Es war ein wohlverdienter Abschluss einer so genialen Reihe. Es sind Bücher, die man nach beenden am liebsten noch einmal lesen würde, weil sie extraordinär sind. Mir sind die Charaktere ans Herz gewachsen, selbst der Thunderhead als künstliche Intelligenz. Einfach alles in dieser Welt hat etwas, von dem ich etwas mitnehmen könnte. So vieles, was man gemeinsam mit den Charakteren durchmacht und lernt. Es ist eine Reise, die ich definitiv wieder antreten werde. Denn Rowan, Citra, Greyson und der ganze Rest werden für mich einen besonderen Platz erhalten und ich bin nicht bereit, sie jemals wieder los zu lassen.

    5 von 5 Sternen

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