vanjarvis

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Rezensionen und Bewertungen

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    Cover des Buches Revival (ISBN: 9781476770383)

    Bewertung zu "Revival" von Stephen King

    Revival
    vanjarvisvor 5 Jahren
    Cover des Buches A Scanner Darkly (ISBN: 9781473206717)

    Bewertung zu "A Scanner Darkly" von Philip K. Dick

    A Scanner Darkly
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Echolalia, Bruce, echolalia...

    Bob Arctor ist ein Undercover-Cop, der dem Drogenkartell auf der Spur ist, das die stark abhängig machende Droge Substance D unters Volk bringt - harter Stoff, der in höchstem Maß schizophren macht. Um sich in die höheren Reihen einzuschleusen, wirft Bob die Droge selbst ein und dealt mit ihr. Seine Vorgesetzten, die Bobs Identität nicht kennen, setzen ihn auf den ominösen neuen Dealer an, der die Szene erobert... Und Bob soll sich plötzlich selbst beschatten. 

    Das erste Buch, das in meiner virtuellen Bibliothek gelandet ist - und mein absolutes Lieblingsbuch. Bob / Fred, der mehr und mehr sich selbst und die Realität aus den Augen verliert, Halluzinationen, blanke Paranoia, die irrwitzigste Diskussion über die Gänge eines Fahrrads, die je geschrieben wurde, ein Roman voll schwarzem Humor und dermaßen wahnsinnigen Dialogen, dass man immer wieder lachen muss, obwohl die Geschichte ernst ist, tragisch ist, traurig und rührend und schön ist. 
    Ein Meisterwerk. Unvergleichlich.

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    9
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    Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)

    Bewertung zu "Rubinrot" von Kerstin Gier

    Rubinrot
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Rubinrot


    Gwendolyn lebt in London bei ihrer spleenigen Familie, die gerade ein besonders waches Auge auf Gwens Cousine Charlotte hat: Diese trägt nämlich ein bestimmtes Gen in sich, das es ihr bald erlauben wird, in der Zeit zu reisen. Ihr ganzes Leben lang wurde Charlotte darauf vorbereitet, und ihr erster Sprung wird mit wachsender Ungeduld erwartet. Dass es anstelle von Charlotte plötzlich Gwendolyn in die Vergangenheit verschlägt, wird mit mäßiger Begeisterung quittiert. Immerhin fehlt Gwen jede Vorbereitung, um die Mission, die sie als Zeitreisende erfüllen muss, meistern zu können. Und auch ihr Mitspringer Gideon zeigt sich mehr als skeptisch, ob Gwen den Anforderungen, die plötzlich an sie gestellt werden, gerecht werden kann…

    Nachdem ich mit 11 Jahren die Nase schon vorwiegend in den Romanen von King und Co. vergraben habe, dachte ich mir, ich hole mal wieder etwas nach, indem ich mir einen Jugendbestseller zu Gemüte führe. Und ich wollte das Buch wirklich mögen. Da steckt immerhin ein gewisser Humor in Kerstin Giers Stil, der mir hochgradig sympathisch ist, und aus dem Zeitreisenthema kann man sicherlich so einiges herausholen. Nur: Ich wurde mit Gwen und ihrer Geschichte einfach nicht warm. Für mich verhält die „Heldin“ sich wie eine nervtötende 13-Jährige, die Handlung bleibt flach, Spannung konnte ich zwischen all den Infodumps keine finden. Der Roman plätschert dahin, springt von einem Klischee zum nächsten, Überraschungen und Woah!-Effekte bleiben aus.
    Ich schiebe das darauf, dass ich einfach voll aus der Zielgruppe falle. Immerhin ist Rubinrot ein Jugendbuch, und eine Jugendliche bin ich nicht mehr. Es stellt sich mir nur die Frage, warum so viele Frauen in meinem Alter mir erzählen, das Buch wäre keinesfalls nur für jüngere Leserinnen geeignet, denn für Erwachsene erscheint das Ganze mir deutlich zu simpel gestrickt… 

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    Cover des Buches Das Handwerk des Teufels (ISBN: 9783453436923)

    Bewertung zu "Das Handwerk des Teufels" von Donald Ray Pollock

    Das Handwerk des Teufels
    vanjarvisvor 6 Jahren
    The Devil All The Time


    Arvin verliert seine Mutter an eine üble Krebserkrankung und findet am Tag der Beerdigung die Leiche seines Vaters, der sich eine Kugel in den Kopf gejagt hat. Der Junge wächst bei seiner Großmutter auf, gemeinsam mit der jungen Leonora, deren Mutter von einem religiösen Fanatiker getötet wurde, der überzeugt war, er könne Tote wieder zum Leben erwecken. Und dann sind da noch Sandy und Carl, ein Serienkillerpärchen, das seine Urlaube mit dem Ermorden von Anhaltern verbringt.

    All diese Handlungsstränge verweben sich im Verlauf zu einem blutigen Finale, bei dem dann am Ende doch jedes Wort am richtigen Platz steht. Zwischenzeitlich bekam ich über die vielen Perspektivwechsel das Gefühl, der Roman plätschere ein wenig ziellos dahin, nur darauf bedacht, möglichst viele menschliche Abgründe auf möglichst wenigen Seiten aufzuzeigen, aber je mehr Berührungspunkte sich zwischen den verschiedenen Charakteren und ihren Lebensgeschichten entwickelten, desto stimmiger wurde das Gesamtbild. „Das Handwerk des Teufels“ ist eindringlich geschrieben, grausam erzählt und wird von einer sehr düsteren Atmosphäre getragen. Obwohl das Buch für mich in der Mitte ein bisschen geschwächelt hat: Am Ende hatte Pollock mich in der Tasche.

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    7
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    Cover des Buches Winters Knochen (ISBN: 9783453436459)

    Bewertung zu "Winters Knochen" von Daniel Woodrell

    Winters Knochen
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Winters Knochen


    Amerikanisches Hinterland: Jessup Dolly ist verschwunden, also übernimmt seine 16-jährige Tochter Ree die Rolle des Familienoberhauptes, schmeißt den Haushalt, hackt Feuerholz, kümmert sich um ihre zwei kleinen Brüder, schießt Eichhörnchen und betreut ihre psychisch kranke Mutter. Bis eines Tages der Sheriff vor der Tür steht und sie informiert, dass Jessup, angeklagt wegen der Unterhaltung eines Meth-Labors, Haus und Land für die Kaution verpfändet hat. Erscheint er nicht zum Gerichtstermin in einer Woche, landet seine Familie auf der Straße. Ree kann das nicht zulassen und macht sich auf die Suche nach ihm.

    Stilistisch ist der kurze Roman toll. An der Sprache bin ich direkt kleben geblieben; sie transportiert die triste, hoffnungslose Atmosphäre mit solcher Schönheit, dass man sich trotz der Härte und Brutalität der Erzählung nicht davon losreißen will. Ree ist eine verdammt starke Protagonistin, die es einem leicht macht, sie zu mögen, und auch Charaktere wie ihre Freundin Gail oder ihren Onkel Teardrop fand ich großartig. Trotzdem, vielleicht lag’s an der Kürze des Buches, aber am Ende hatte ich doch das Gefühl, dass irgendetwas gefehlt hat. Ein bisschen mehr Tiefe, ein bisschen mehr Background, ein bisschen mehr Innenleben vielleicht.

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    Cover des Buches Hell's Angels (ISBN: 9783453620056)

    Bewertung zu "Hell's Angels" von Hunter S. Thompson

    Hell's Angels
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Hell's Angels


    Nicht bloß einen schnöden Zeitungsartikel schrieb Thompson Mitte der 60er über die zweirädig motorisierte Horde gesetzloser „Einprozenter“, sondern er widmete den Hells Angels, ihrer Entstehungsgeschichte sowie ihrem medialen Durchbruch gleich ein ganzes Buch. Dazu verbrachte er ein knappes Jahr mit dem Club, fuhr mit auf Partys und Gelage, verschreckte seine Nachbarn, indem er Member zu sich nach Hause einlud und sammelte Informationen, Geschichten und Einsichten über die „Outlaws“, die mit der Gesellschaft der braven Bürger nicht klar kamen und nicht klar kommen wollten.

    Um Hunter S. Thompson schlich ich nun schon ein ganzes Weilchen herum, ohne mich so richtig zum Erwerb eines Einstiegswerkes von ihm durchringen zu können – als mir dann vor kurzem „Hell’s Angels“ in die Hände fiel, war jedoch schnell klar, dass es für mich einen perfekteren Erstling nicht geben konnte. Ich bin mit einem gewissen Faible für die Staaten aufgewachsen, wusste mit drei Jahren, dass die Route 66 etwas verdammt Cooles sein muss, und als ich kurze Zeit später auf einer Autobahnraststätte das erste Mal einen riesigen Pulk von Bikern in schmutzigen Kutten an mir vorbeiröhren sah, da wäre ich ihnen am liebsten hinterhergerannt, um diese Freiheit zu sehen, von der immer alle sprachen. Klar, früher oder später klärt sich der Blick, und diese Freiheitsassoziation, die habe ich zu den Angels schon lange nicht mehr. Das Interesse ist aber geblieben. Und auch wenn Thompsons Werk heute ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat, auch wenn der MC damals mit dem Club heute nichts mehr gemein haben wird, auch wenn man darüber streiten kann, ob diese Typen das Mehr an Aufmerksamkeit durch die Veröffentlichung verdient hatten: Diese Mechanismen, wie die Sensationspresse aus einer Bande gewaltbereiter Unterschichtler zunächst hochgefährliche Schwerstverbrecher und im nächsten Moment die heldenhaften Vertreter echter amerikanischer Werte machen kann, die sind bis heute aktuell, und diese Aktualität werden sie so schnell auch nicht verlieren. „Hell’s Angels“ stellt diverse Aussagen und Berichte gegenüber, gewürzt mit einer guten Dosis subjektiver Empfindungen und Einschätzungen des Autors. Mittlerweile ärgere ich mich, nicht schon viel früher etwas von Thompson gelesen zu haben.

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    Cover des Buches Ein Freund namens Henry (ISBN: 9783404616619)

    Bewertung zu "Ein Freund namens Henry" von Nuala Gardner

    Ein Freund namens Henry
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Ein Freund wie Henry...


    Familie Gardner kommt nicht aus Spaß an der Hundehaltung auf die Idee, sich Golden Retriever Henry ins Haus zu holen: Mit ihrem autistischen Sohn Dale haben sie bereits eine ziemliche Ärzte- und Therapeutenodyssee hinter sich, und dennoch halten sich die Fortschritte im Hinblick auf seine soziale, emotionale und sprachliche Entwicklung in Grenzen. Von ihrem Welpen erhoffen sich die Eltern daher nicht bloß Apportierspiele im Park: Vielmehr soll das Tier dabei helfen, Dale aus seiner autistischen Welt herauszuholen.

    Eine Freundin hat mir das Buch geschenkt, weil ich ein gewisses (großes) Interesse an tiergestützter Therapie habe. Damit hat sie thematisch natürlich voll ins Schwarze getroffen: Henry spielt für Dale in vielerlei Hinsicht die Rolle eines Entwicklungskatalysators und es scheint tatsächlich so, als wäre der Hund in vielen Momenten derjenige, dem es gelingt, den Jungen mehr und mehr in ein „normaleres“ Leben zu führen. Im Fokus der Erzählung steht allerdings kein Hundekitsch – „Ein Freund namens Henry“ ist nämlich keine fiktive Tiergeschichte, sondern die Biographie einer Mutter, die gegen die autistische Störung ihres Sohnes ankämpft, und so nehmen die Berichte über dessen erste fünf Lebensjahre (ohne Hund) mehr als ein Drittel des Buches ein. Diese detaillierten Beschreibungen der Krankengeschichte und Entwicklung von Dale geben tiefe Einblicke in das Leben autistischer Kinder und den Umgang mit ihnen und helfen sehr dabei, zu verstehen, was die Familie mit ihrem Sprössling durchmacht – ich fand das spannend, insbesondere, weil ich beruflich teilweise mit autistischen Menschen zu tun habe. Dennoch darf man gerade bei solchen Störungen nicht aus den Augen verlieren, dass von Einzelfällen nicht auf die Allgemeinheit geschlossen werden darf. Insgesamt ist das Buch sehr hoffnungsvoll, und das ist toll zu lesen (schlussendlich wünschen wir uns doch alle den Weltfrieden, oder?) – dass nun Amazon Nuala Gardners Erzählung in die Ratgeber-Kategorie gesteckt hat, macht mich allerdings doch ein wenig stutzig. Gewissermaßen ist das Buch zu voll mit Informationen, um Unterhaltung zu sein, bietet aber zu wenig allgemeingültige Ratschläge, um als Ratgeber zu gelten. Es bleibt eben die subjektive und emotionsgefärbte Schilderung eines Einzelfalles. Muss man mögen, mir hat’s aber ganz gut gefallen.

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    Cover des Buches Böser kleiner Junge (ISBN: 9783641141769)

    Bewertung zu "Böser kleiner Junge" von Stephen King

    Böser kleiner Junge
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Böser kleiner Junge


    George Hallas wartet im Knast auf den Tod, weil er ein kleines Kind erschossen hat. Er hat das Urteil akzeptiert, doch sein Pflichtverteidiger Leonard Bradley lässt nicht locker – und schließlich wird seine Hartnäckigkeit belohnt; Hallas erzählt ihm die ganze Geschichte, warum der böse kleine Junge sterben musste.

    Wie, Stephen King, und dann gibt’s das nur auf Deutsch und Französisch?! Ja, denn diese nette kleine Kurzgeschichte ist ein Dankeschön von Mr. King für den netten Empfang, den seine Fans ihm 2013 in Deutschland und Frankreich bereitet haben. Für zwei Euro gibt’s das Teil als Ebook zum Download. Die Geschichte ist schnell gelesen, aber gewohnt großartig geschrieben, mit im Verlauf etwas vorhersehbarer, aber treffender und herrlich fieser Pointe.

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    Cover des Buches Driver (ISBN: 9783954380022)

    Bewertung zu "Driver" von James Sallis

    Driver
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Driver


    Driver ist Stuntfahrer – und ab und an fährt er bei Raubüberfällen den Fluchtwagen. Er ist nämlich ein verdammt guter Fahrer, und mehr will er auch gar nicht: Nur fahren. Bis einer der Überfälle schief geht und zu einer nicht enden wollenden Reihe von Leichen führt.

    Mit den Worten „das ist cool!“ in die Hand gedrückt bekommen, innerhalb von wenigen Stunden durchgelesen und auf halber Strecke erst bemerkt, dass das der Roman zum Film „Drive“ mit Ryan Gosling sein muss. Der Film war gut, und das Buch ist auch gut – obwohl beide auf derselben Grundstory beruhen, setzen sie aber doch unterschiedliche Schwerpunkte, und so bleibt Sallis’ Werk auch für jemanden, der den Film schon kennt, irgendwie neu und unverbraucht. Und, wie so oft: Das Buch ist besser. Aufbau und Stil sind etwas verworren, man muss also bei der Sache bleiben, um nicht irgendwo aus der Kurve zu fliegen, aber die Geschichte ist so rasant wie Drivers Fahrstil.

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    Cover des Buches Relic - Museum der Angst (ISBN: 9783426603581)

    Bewertung zu "Relic - Museum der Angst" von Lincoln Child

    Relic - Museum der Angst
    vanjarvisvor 6 Jahren
    Der erste Pendergast


    Zwei Jungs streifen durchs Natural History Museum in New York und werden kurze Zeit später tot aufgefunden – in Fetzen, mit zertrümmertem Schädel und angefressenem Gehirn. Der Fall erregt Aufsehen, insbesondere, nachdem einen Wachmann des Museums kurze Zeit später dasselbe Schicksal ereilt. Lieutenant d’Agosta untersucht die Morde und bekommt schon bald Verstärkung von einem Special Agent des FBI, Pendergast, der ähnliche Verstümmelungen bei Leichen schon vor einer Weile in New Orleans zu Gesicht bekommen hat. Für die Museumsleitung sind die Morde (und besonders ihr Timing) eine Katastrophe, steht doch die Eröffnung einer wichtigen Ausstellung bevor, bei der erstmals auch ein besonderer Fund einer Amazonas-Expedition gezeigt werden soll, von der niemand lebendig zurückkehrte. Unter den Mitarbeitern werden zunehmend Gerüchte über einen Fluch, der auf dem Museum lastet, laut, und je weiter die Ermittlungen voranschreiten, desto abstruser wird das Bild, das d’Agosta und Pendergast vom Täter bekommen…

    Ich wollte ja ein bisschen Monster-Horror, aber der sachliche und ziemlich gewöhnliche Schreibstil in Verbindung mit einem Überschuss an oberflächlich gezeichneten Charakteren, mit denen ich in 80% der Fälle nichts anfangen konnte, waren dem Spannungsaufbau sehr hinderlich. Dass der Roman auf dem Stand von vor 20 Jahren und sein Verlauf ziemlich vorhersehbar ist, das stört mich bei derartiger Literatur nicht sonderlich, aber ich will dann auf andere Art gepackt werden – vorzugsweise, weil ich um die Protagonisten bange. Das letzte Drittel hat’s ein wenig rausgerissen, insgesamt hatte ich allerdings mehr erwartet. Der Epilog hat mir den nächsten Teil, Attic, dann doch noch ein wenig schmackhaft gemacht, aber nachdem ich an Relic schon zwei Wochen hing, weiß ich noch nicht, wann ich mich da ranwage.

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