zeilenrauschen

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    Cover des Buches Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut (ISBN: 9783743204089)

    Bewertung zu "Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut" von Namina Forna

    Die Göttinnen von Otera - Golden wie Blut
    zeilenrauschenvor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Inspirierender, spannender Reihenauftakt, der sich kritisch mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinandersetzt
    Die Magie des goldenen Blutes

    Trotz 500 Seiten-Dicke bin ich durch die Seiten geflogen und habe das Buch verschlungen. Die Autorin versteht es nicht nur, einen fesselnden Plot zu entwerfen und die LeserInnen mit immer neuen Wendungen und Informationen zu begeistern. Auch wie es ihr gelingt, verschiedene Kulturen, Ethnien und Welten miteinander zu verflechten, hat mir sehr gefallen. Vom europäisch anmutenden Norden bis zum afrikanischen Süden sind ganz unterschiedliche Menschen Teil dieser Geschichte.

    Magische Wesen, ein kreatives Magie-System, spannende Kämpfe und starke Heldinnen - alles, was ich mir von einem guten Fantasybuch wünsche. Besonders gefallen hat mir, wie der Zusammenhalt der Alaki-Kriegerinnen dargestellt wurde.


    Die Entwicklung von Deka, der Protagonistin, ist recht klassisch. Ein junges Mädchen findet heraus, dass es besondere Kräfte besitzt und lernt, diese zu kontrollieren. Doch innerhalb der Geschichte werden immer wieder wichtige Themen angesprochen und gesellschaftliche Normen infrage gestellt. Zusammen mit dem Setting ergibt sich so ein facettenreicher und vor allem spannender Fantasy-Roman.

    Die gesamte Geschichte hätte sicher durchaus auch zwei oder drei weitere Bücher gefüllt. Tatsächlich habe ich mir an einigen Stellen mehr Details und Tiefe gewünscht. So verblieb noch viel der Vorstellung der LeserInnen. Charaktere und auch Dialoge waren mir teils zu oberflächlich. Dies und der doch recht einfache Schreibstil sind die einzigen Kritikpunkte.

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    Cover des Buches Westwind (ISBN: 9783855350773)

    Bewertung zu "Westwind" von Samatha Harvey

    Westwind
    zeilenrauschenvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Atmosphärisch, düster und melancholisch. Historische Fiktion mit einzigartiger Erzählstruktur
    Die menschlichen Abgründe von Oakham

    Ich habe sehr lange keinen Roman mehr gelesen, der im Mittelalter spielt. „Westwind“ ist definitiv anders als die vielen anderen historischen Romane, die ich diesem Genre zuordnen würde. Das liegt zum einen an dem besonderen, eleganten Schreibstil der Autorin. Zum anderen an der ungewöhnlichen Erzählstruktur. Die Geschehnisse werden nämlich rückwärts erzählt; von Tag 4 bis Tag 1.

    Auf diese Weise erfährt man Stück für Stück, was sich am Tag des eigentlichen Unglücks ereignet hat. Es ist ein langer, erschreckender und düsterer Weg dorthin. Er verläuft über Fragen des Gewissens, verhängnisvolle Entscheidungen, menschliche Fehler und verborgene Geheimnisse.

    Obwohl es natürlich um die Aufklärung des Falls geht, ist es nicht die typische Krimi-Spannung, die mich hier begeistert hat. Vielmehr war es die außergewöhnliche Atmosphäre, die lyrische Schreibweise, die mit so vielen größeren und kleineren Metaphern arbeitet und der tiefe Einblick in die Psyche des Menschen. Die Handlung spiegelt sehr deutlich das damalige Leben wieder, wenn auch einige historische Ungenauigkeiten bestehen. Dies und die im vierten Abschnitt schwächelnde Spannung sind jedoch die einzigen Kritikpunkte meinerseits.

    Auch nachdem tragischen Ende hat mich das Buch nicht ganz losgelassen, sodass ich im Nachhinein einige Szenen noch einmal gelesen habe.

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    Cover des Buches Am grünen Rand der Welt (ISBN: 9783423130240)

    Bewertung zu "Am grünen Rand der Welt" von Thomas Hardy

    Am grünen Rand der Welt
    zeilenrauschenvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Eine Frau, die als mutig, stark und selbstbewusst geschildert wird - die sich aber tatsächlich nicht so verhält.
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    Cover des Buches Meat Market – Schöner Schein (ISBN: 9783551584182)

    Bewertung zu "Meat Market – Schöner Schein" von Juno Dawson

    Meat Market – Schöner Schein
    zeilenrauschenvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr spannender Einblick in das Leben eines Models, leider klischeehaft und nicht so tiefgründig
    "𝙳𝚞 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑, 𝚠𝚒𝚛 𝚜𝚒𝚗𝚍 𝙵𝚕𝚎𝚒𝚜𝚌𝚑. 𝚂𝚒𝚎 𝚒𝚖𝚙𝚘𝚛𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜, 𝚖𝚊𝚛𝚒𝚗𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜, 𝚏𝚛𝚒𝚝𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜. 𝚆𝚒𝚛 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚎𝚑𝚎𝚗."

    Was bedeutet es, ein Model zu sein? Und wie überlebt man den Modezirkus, ohne daran zugrunde zu gehen? In „Meat Market“ liegt es an Jana, das herauszufinden.

    Die Handlung nimmt zwar erst ab der Hälfte richtig Fahrt auf. Doch dann bleibt die Spannung bis zum Ende konstant auf sehr hohem Niveau. Ganz besonders kreativ fand ich die zwischendurch eingestreuten fiktiven Zeitungsartikel und die Interviews, in denen Jana in Retrospektive über die Ereignisse berichtet.
    Der Schreibstil ist eher einfach. Ohne Beschönigungen, sehr direkt und mit trockenem Humor.

    Leider ist die Geschichte gefüllt mit Klischees: der schwule Modedesigner, die superhippe Asiatin mit den bunten Haaren oder das kaltherzige osteuropäische Model. Das hat auf Dauer beim Lesen genervt. Allerdings scheint auch gezielt mit diesen Stereotypen gespielt zu werden, um den Irrsinn der Branche zu zeigen. Ich bin mir daher nicht sicher: Ist das jetzt z.B. rassistisch? Das müssen dann wohl andere beurteilen. 

    Es wird jedoch auch bewusst Rassismus in der Modebranche thematisiert und zum anderen besteht eine große Vielfalt an aktiv handelnden und wichtigen Figuren mit unterschiedlichen Sexualtäten, Hautfarben oder Religionen. Die Intention der Autorin ist hier auf jeden Fall klar, ganz deutlich wird sie in der Figur der Sabah, der modeinteressierten Hijabista. Allerdings muss ich auch hier einwenden, dass mir bei Sabahs Charakter die Tiefe gefehlt hat. Sie wirkte auf mich unauthentisch, manchmal mehr Symbol als Person.
    Dagegen gefiel mir, wie die Beziehung zwischen Ferdy und Jana dargestellt wurde. Selten über eine Jugend-Beziehung gelesen, die so realistisch wirkte.

    Insgesamt vielleicht nicht so tiefgründig wie erhofft, aber trotzdem spannend, erschreckend und empfehlenswert

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    Cover des Buches The Ten Thousand Doors of January (ISBN: 9780356512440)

    Bewertung zu "The Ten Thousand Doors of January" von Alix E. Harrow

    The Ten Thousand Doors of January
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: fantastische Fantasy-Geschichte mit einer großartigen Heldin und tollem Setting
    Auf der Suche nach der Wahrheit zwischen unserer und zehntausend anderen Welten

    Portalmagie hat eine lange Tradition in der Fantasy. Wandschränke, die in andere Länder führen. Geheime Türen und magische Schlüssel. Solche Dinge üben eine ganz eigene Faszination aus.
    Wie der Buchtitel schon verrät, geht es auch in „The ten thousand doors of January“ um Portale zu fremden Welten.

    Interessant fand ich jedoch den Ansatz der Autorin. Es geht bei ihrer Geschichte nicht nur um das Abenteuer der Erkundung des „mysteriösen Fremden“, eine neue Welt zu beherrschen oder zu retten, sondern vielmehr darum, einfach nach Hause zurückzufinden.

    Ja, sie ist keine Own-Voice-Autorin. Trotzdem hat mir gefallen, wie sie Thematiken wie Kolonialismus und Rassismus aufgreift. Wie gut ihr das gelungen ist, möchte ich von meinem Standpunkt aus nicht erläutern. ;) Aber ich fand großartig, dass es sowohl Schwarze, als auch Weiße Charaktere gibt, die mir allesamt als mehrdimensional und einzigartig erschienen. January selbst - die Heldin - ist Women of Color und muss sich immer wieder gegen die Außenwelt behaupten, die sie größtenteils als „schönes Ausstellungsstück“ betrachtet.

    Im Buch werden gleichzeitig zwei Geschichten erzählt, die von January und die von ihren Eltern. Jedoch waren die Wechsel gut eingebunden und nicht verwirrend. (Ich habe manchmal ein Problem mit zu vielen POV oder Hin-und Hergespringe im Plot.)

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen, aber trotzdem bildreich. Es gibt auch eine Romanze, die aber nicht im Vordergrund steht. Am Anfang brauchte ich eine Weile, um mich in die Geschichte einzufinden und das Ende zieht sich etwas. Ich hätte zwischendurch gerne auch mehr über January’s Portalmagie gelesen. Aber dafür ist das Vintage-Alice-im-Wunderland-Setting einfach traumhaft

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    Cover des Buches In guten wie in schlechten Tagen (ISBN: 9783716027769)

    Bewertung zu "In guten wie in schlechten Tagen" von Tayari Jones

    In guten wie in schlechten Tagen
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: aufwühlend und berührend über Rassismus in den USA, jedoch teilweise nicht immer nachvollziehbares Charakterverhalten
    Wie Rassismus Beziehungen, Leben und Familien zerstört

    Es beginnt sehr spannend. Doch anstatt voranzugehen, wurde die meiste Zeit nur zurück gelaufen. Zurück in die Vergangenheit, um ein Leben zu erzählen, das nicht mehr existiert. So konnten alle nachfolgenden Kapitel dem ersten Teil nicht gerecht werden.

    Ich mochte die verschiedenen Perspektiven, insbesondere von André und Celestrial. Ich mochte den Schreibstil der Autorin und wie lebhaft sie die Gedanken der Charaktere beschrieben hat. Ich mochte den Briefwechsel zwischen Celestrial und Roy, in dem sich Stück für Stück zeigt, was 5 Jahre Trennung mit einer Beziehung machen. Eine reale, traurige, unkitschige Beziehung.

    Größter Kritikpunkt für mich: das altmodische Wertesystem und emotionale Manipulation von Roy. Bei Fantasy oder historischen Romanen liegt eine altmodische Sichtweise einer ebenfalls rückständigen Gesellschaft zugrunde, daher bin ich dort nicht empfindlich, wenn Frauen in einseitige Rollenbilder gedrängt werden. Aber dieser Roman spielt im Hier und Jetzt. Daher gibt es für mich keinen Grund für dieses Verhalten. Es vermittelt nur Botschaften, die ich nicht unterstütze und die mich verletzen.
    Bei einer Szene am Ende habe ich das Buch deshalb auch zeitweise abgebrochen.



    SPOILER:
    Hier hat Roy versucht, Celestrial zum Sex zu drängen, obwohl sie sich ganz offensichtlich unwohl gefühlt hat. Noch dazu meinte er, dass er sich auch „einfach nehmen könnte, was ihm zustehe“.

    In jedem Fall veranschaulicht der Roman, was ein von Rassismus geprägtes Rechtssystem Menschen antut und wie es Leben zerstört, Was wäre wohl gewesen, wenn Roy nicht schwarz und zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen wäre?

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    Cover des Buches Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche (ISBN: 9783608504583)

    Bewertung zu "Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche" von Reni Eddo-Lodge

    Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: informativer Überblick, mit guten Anreizen, um sich intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen
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    Cover des Buches Sprich (ISBN: 9783407789082)

    Bewertung zu "Sprich" von Laurie Halse Anderson

    Sprich
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Berührend, eindringlich, aber auch lustig & ohne diverse Jugendbuch-Klischees
    Wenn die Schule zur Hölle wird

    Ein ernstes Thema, denn es geht um den Umgang mit Opfern von Gewalt und die mutige Geschichte einer jungen Frau.
    Aber das Schöne an Büchern ist ja immer wieder auch, dass sie uns nicht nur gut unterhalten können, sondern auch besondere, mit unter erschreckende Einsichten gewähren. Sie können uns inspirieren und uns eine Stimme zu geben.

    Dieses Buch hat mich fertig gemacht. Es ist tatsächlich das erste Mal, dass ich von einem Buch Bauchschmerzen bekommen habe. Am liebsten hätte ich mich neben die Protagonistin gestellt und gesagt: Ich sehe dich. Ich höre dich. Ich verstehe dich. Und gleichzeitig bin ich froh, erwachsen zu sein. Nie wieder in die Schule gehen zu müssen. Nie wieder 13,15,16 zu sein. Mich selbst gefunden zu haben. Dieses Buch war wie eine Zeitreise, mit so vielen kleinen Details, so eindringlich geschrieben, dass es unter die Haut geht. Und über alldem dieser Zynismus, als wäre alles nur ein schlechter Film. Eine Parodie.

    Ein halber Punkt Abzug, weil es sich im zweiten Drittel ein wenig zieht und hier hätte mehr passieren können.

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    Cover des Buches Ich bin Circe (ISBN: 9783961610686)

    Bewertung zu "Ich bin Circe" von Madeline Miller

    Ich bin Circe
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: wie eine Zeitreise in die Antike, tiefgründig & mit starker Charakterentwicklung
    Antike Mythologie aus der Sicht einer Ausgestoßenen

    Nachdem mich der erste Teil des Buches nicht begeistern konnte, habe ich nun doch meinen Gefallen daran gefunden. 


    Circe macht während ihres Lebens viele Wandlungen durch, vom einst schwachen, unterwürfigen Mädchen zur starken und mächtigen Frau. Und mit jeder Zeile lernte ich sie besser kennen, tauchte mehr in die Geschichte ein. In diese tragisch-düstere Welt. Auch die anderen Charaktere erschienen mir vielschichtiger und waren nicht mehr so flach wie zu anfangs des Buches. Obwohl es keinen großen dramatischen Konflikt gibt, der für Spannung sorgt, konnte ich das Buch dennoch nur schwer zur Seite legen.

    Allerdings bleibt trotz alledem aufgrund der gewählten Erzählweise immer noch eine gewisse Distanz. Als wäre man selbst nicht dabei, sondern höre alles nur durch andere. Ich persönlich bin als Leser lieber Teil der Geschichte. Ich verstehe allerdings, dass dieser Eindruck bewusst entstehen soll. Circe erzählt von den Ereignissen, als wäre sie nun 10.000 Jahre alt und denke an Vergangenes zurück. Zum Teil mit sehnsüchtigem Blick und zum Teil beinahe herablassend ihrem früheren Ich gegenüber.

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    Cover des Buches Die goldenen Wölfe (ISBN: 9783038800262)

    Bewertung zu "Die goldenen Wölfe" von Roshani Chokshi

    Die goldenen Wölfe
    zeilenrauschenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Schillernd, gefährlich, spannend, leider etwas zu kindisch
    Art Deco trifft auf Magie, Mystik und Abenteuer

    „Die goldenen Wölfe“ ist sehr spannend geschrieben. Das Buch beginnt ohne viel Vorgerede und wirft einen direkt in die Geschichte hinein. In eine flirrende Welt, bestückt mit Gold und Seidenbrokat, mystischen Wesen, geheimen Organisationen, Artefakten und bizarren Gärten. Doch der Glanz trügt und wer sich blenden lässt, stirbt am Gift der Rosen.

    In dieser Welt versuchen vier Charaktere die Rätsel der Artefakte zu lösen. Sie alle sind auf ihre Art einzigartig und ergänzen sich durch ihre besonderen (magischen) Fähigkeiten. Man erlebt die Ereignisse immer aus einer anderen Perspektive, da jeder von ihnen seinen Blickwinkel leiht. 

    Leider haben mir die Dialoge, obwohl sehr humorvoll geschrieben, nicht immer gefallen. Durch die vielen kindischen Wortwechsel wurde die eigentlich so einzigartige, düstere und geheimnisvolle Atmosphäre zerstört. Insbesondere Tristan erschien mir wie ein 9-Jähriger und ging mir irgendwann sehr auf die Nerven. So verlor das Setting zum Teil seinen Charme und ich fühlte mich, als lese ich das Geplapper von Kindern. Zum Glück geschah das jedoch nicht dauerhaft. Denn ansonsten machte es sehr viel Spaß, die Charaktere durch die Geschichte zu begleiten.

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