Bücher mit dem Tag "17"
16 Bücher
- Ursula Poznanski
Elanus
(627)Aktuelle Rezension von: DishaDas war tatsächlich mein erstes Ursula Poznanski Buch und leider hat es mich nicht unbedingt überzeugt weitere zu lesen. Leider konnte ich absolut nicht mit dem Protagonisten sympathisieren. Er ist mir tatsächlich oft auf die Nerven gegangen und manche seiner Aktionen konnte ich auch echt nicht nachvollziehen. Zur Geschichte: Auch die war für mich leider nichts überwältigendes. Hin und wieder gab es manchmal unerwartete Handlungen, aber die Spannung verging dann schnell. Ihr Schreibstil ist aber eigentlich ganz gut!
- Nicholas Sparks
Mein Weg zu dir
(731)Aktuelle Rezension von: bookniine6„Mein Weg zu dir“ wird aus einer Erzählerperspektive in der dritten Person erzählt. Für mich war es das erste Buch von Nicholas Sparks. Insgesamt war es eine sehr schöne, emotionale und berührende Geschichte.
Allerdings fällt es mir persönlich in dieser Perspektive oft schwer, mich vollständig in die Gefühlswelt der Figuren hineinzuversetzen. Dadurch wirkten einige Passagen etwas langatmig und an manchen Stellen fiel es mir schwer, der Handlung durchgehend zu folgen.
Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt bewegt und gut unterhalten. Vor allem das Ende hat mich emotional wirklich abgeholt. Ich hatte sogar feuchte Augen.
Da es bereits eine Verfilmung des Buches gibt, werde ich mir diese vermutlich auch bald anschauen.
Fazit: Für alle, die mit der Erzählerperspektive in der dritten Person gut zurechtkommen, ist „Mein Weg zu dir“ auf jeden Fall eine Empfehlung. Eine gefühlvolle, rührende Geschichte, die nachhallt.
- Rose Snow
17, Das zweite Buch der Erinnerung
(268)Aktuelle Rezension von: ClaudinchenDas erste Buch war schon spannend und das zweite steht dem in nichts nach. Ich habe dieses Buch verschlungen, kann es kaum erwarten den letzten Teil zu lesen.
Zur Geschichte: Wer ist Lord Musgrave und was hat es mit dem angeblichen Fluch auf sich, gibt es den wirklich.
Wie geht's mit June, Blake und Preston weiter.
- Marc Raabe
Schlüssel 17
(431)Aktuelle Rezension von: koechlEin wirklich gelungener Thriller. Spannend von Anfang bis Ende, so dass es wirklich schwer war, das Buch zwischendurch mal aus der Hand zu legen.
Tom Babylon als Ermittler beim LKA und auch Sita sind gut ausgearbeitete Charaktere, die nicht nur interessant und sympathisch sind, sondern auch gut zu harmonieren scheinen. Ich bin schon sehr gespannt auf mehr von den beiden. - Rose Snow
17, Das dritte Buch der Erinnerung
(238)Aktuelle Rezension von: Applesreading17 - Das dritte Buch der Erinnerung ist ein packendes Finale, das die Romantasy-Reihe von Rose Snow auf eindrucksvolle Weise abschließt. Die Geschichte von Jo und Adrian erreicht neue Höhen an Spannung, emotionaler Tiefe und überraschenden Wendungen.
Nach den aufregenden Ereignissen auf Mallorca steht Jo erneut vor der Herausforderung, Adrian zu begegnen, ohne genau zu wissen, ob sie ihm vertrauen kann. Diese innere Zerrissenheit verleiht der Handlung eine intensive emotionale Ebene, die die Leser:innen mit Jo mitfühlen lässt. Die Frage, ob Adrian ein Verbündeter oder ein Feind ist, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und hält die Spannung bis zum letzten Moment aufrecht.
Jos Entschlossenheit, ihre Gabe weiter zu erforschen und zu kontrollieren, zeigt ihre beeindruckende Charakterentwicklung. Ihre wachsende Stärke und Unabhängigkeit machen sie zu einer noch faszinierenderen Protagonistin. Die Enthüllung, dass ihre Mutter geheime Botschaften in den Erinnerungen hinterlassen hat, fügt der Geschichte eine weitere Schicht hinzu und verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe und Dramatik.
Der zentrale Konflikt mit dem übermächtigen Feind bringt das Abenteuer auf ein neues Level und stellt Jo vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens: Soll sie mit Adrian zusammenarbeiten oder gegen ihn kämpfen? Diese moralische und emotionale Dilemma wird geschickt aufgebaut und sorgt für einen mitreißenden Höhepunkt.
Rose Snow bleibt ihrem flüssigen und fesselnden Schreibstil treu, was das Lesen zu einem Genuss macht. Die Beschreibungen der Erinnerungen und die emotionalen Szenen sind besonders gelungen und lassen die Leser:innen tief in die Welt von Jo und Adrian eintauchen.
17 - Das dritte Buch der Erinnerung ist ein würdiger Abschluss dieser zauberhaften Romantasy-Reihe, der alle losen Fäden zusammenführt und die Leser:innen mit einem zufriedenstellenden Ende belohnt. Eine klare Empfehlung für alle Fans der Serie und für Liebhaber von romantischen und mystischen Geschichten.
- Rose Snow
17, Das erste Buch der Erinnerung
(403)Aktuelle Rezension von: Lyrielle_11„17 – Die Bücher der Erinnerungen“ von Rose Snow ist ein fesselnder Auftakt zu einer fantastischen Reihe, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Protagonistin, die auf der Suche nach ihrer Identität und den Geheimnissen ihrer Vergangenheit ist, wird lebendig und greifbar dargestellt. Snow gelingt es, eine emotionale Tiefe zu schaffen, die den Leser mit jeder Seite tiefer in die Geschichte eintauchen lässt.
Die Welt, die sie erschafft, ist voller Magie und Geheimnisse, und die Charaktere sind vielschichtig und realistisch. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie die Autorin die Themen Freundschaft, Verlust und Selbstfindung behandelt. Jedes Kapitel hält spannende Wendungen bereit, die den Leser dazu bringen, immer weiter lesen zu wollen.
Der Schreibstil ist flüssig und einladend, mit einer Prise Humor, die die ernsten Momente auflockert. Die Beschreibungen der Szenen sind so lebhaft, dass man das Gefühl hat, selbst Teil der Geschichte zu sein. Ein weiteres Highlight sind die vielen emotionalen Momente, die einen zum Nachdenken anregen und die eigene Wahrnehmung von Erinnerungen und deren Einfluss auf unser Leben hinterfragen.
Insgesamt ist „17 – Die Bücher der Erinnerungen“ ein gelungener Start in eine vielversprechende Buchreihe, die sowohl Fantasy-Fans als auch Leser, die tiefgründige Geschichten schätzen, begeistern wird. Ich kann es kaum erwarten, mehr über die Abenteuer der Protagonistin und die Geheimnisse der Bücher zu erfahren!
- Rose Snow
17, Das vierte Buch der Erinnerung
(171)Aktuelle Rezension von: Applesreading17, Das vierte Buch der Erinnerung versucht, als Ergänzung zur beliebten Romantasy-Reihe von Adrian und Jo, die Geschichte um neue Mysterien und Herausforderungen zu erweitern. Doch dieser Extraband bleibt hinter den Erwartungen zurück und überzeugt weniger als die Hauptbände.
Nachdem die Jägerschaft besiegt wurde, könnte Jo endlich ein normales Leben führen. Doch eine rätselhafte Weissagung und seltsame Ereignisse sorgen dafür, dass die Spannung erneut angefacht wird. Leider gelingt es dem Buch nicht, diese neue Bedrohung so fesselnd und überzeugend zu gestalten wie die vorherigen Konflikte der Serie. Der Plot wirkt stellenweise gezwungen und die Dramatik nicht ausreichend aufgebaut.
Die Entwicklung der Charaktere, die in den Hauptbänden so intensiv und packend war, scheint hier zu stagnieren. Jo und Adrian stehen weiterhin im Zentrum, doch ihre Beziehung und die Interaktion mit den anderen Charakteren wie Conny und Finn bieten wenig Neues. Es fehlen überraschende Wendungen oder tiefere Einsichten, die die Figuren weiterentwickeln könnten.
Der Schreibstil bleibt zwar angenehm und leicht zu lesen, aber die Handlung fühlt sich weniger straff und fokussiert an. Der Spannungsbogen flacht ab, und die Auflösung der neuen Mysterien lässt zu wünschen übrig. Es entsteht der Eindruck, dass dieser Band nicht zwingend notwendig ist, um die Geschichte abzuschließen.
Insgesamt bietet 17, Das vierte Buch der Erinnerung zwar einen Blick auf die Welt von Jo und Adrian nach den Ereignissen der Hauptbände, doch es fehlt die Tiefe und Spannung, die die Reihe so erfolgreich gemacht hat. Für Fans, die sich einfach noch ein bisschen länger in dieser Welt aufhalten wollen, mag es ein netter Zusatz sein, doch für die meisten Leser wird es vermutlich nicht an die Qualität der Hauptbücher heranreichen.
- Renate Bergmann
Wer erbt, muss auch gießen
(77)Aktuelle Rezension von: KarinJ"Renate Bergmann geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin, Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet" - ich kann sie nicht leiden. Meine Kritik beginnt bereits am Umschlag des Buches. Dort wird der Eindruck erweckt, man habe einen Roman vor sich, also eine fiktive Erzählung. Es soll laut Klappentext darum gehen, dass Renate durch einen Aktienkauf unversehens zu einem kleinen Vermögen gekommen ist, um dessen Vererbung sie sich nun Gedanken macht. Tatsächlich wird diese Thematik lediglich 3-4x kurz angesprochen. Sie bildet keinen Rahmen in der Geschichte und schon gar nicht ist sie der Rote Faden in der Handlung. Denn eine Handlung gibt es nicht. Renate erzählt einfach von allem, was ihr in den Sinn kommt. Sie springt mal hier hin, mal da hin. Wenn sich eine umfangreichere Episode entwickelt, dann enthält die garantiert Abschweifungen. Wahrscheinlich kennt jeder so eine Person, die labert und labert und labert, wenn man sie lässt. Und ich hoffe, dass der Autor Torsten Rohde nicht einfach nur so ist wie Renate Bergmann, sondern dass so eine Person darzustellen seine Absicht war. Dann hat er das wirklich geschafft. Ich nehme zudem den Versuch wahr, eine Figur zu gestalten, die einerseits Klischees, die man übers Alter hat, erfüllt und andererseits mit ihnen bricht. Das Ergebnis finde ich missraten. Allein schon Renates Rechtschreibkünste haben mich bereits genervt. Ich kenne Menschen 80+ und auch wenn die nicht alle neuen Worte richtig mitbekommen, finde ich es unglaubwürdig und kein bißchen lustig, dass Renate beispielsweise "Fittamine" schreibt. Unlustig fand ich bereits den Beginn, wo Renate ihrer veganen Tochter Fleischreste und anderen Müll unterjubelt. Das ist so altbacken, so Pepe Nietnagel. Und nicht alle alten Leute, die nicht mehr mitkommen bei dem, was ihre Kinder so machen und bewegt, sind deshalb gegen ihre Kinder so respektlos wie Renate Bergmann. An der Stelle habe ich überlegt, ob das nicht als Witz, sondern als Gedankenanstoß gemeint ist. Denn anschließend bemerkt Renate ja, dass es mit der Tochter viel schöner ist, wenn man sich nicht dauernd übers Essen streitet. Aber obwohl auch ein paar tiefere Einsichten im Buch enthalten sind, ist der durchlaufende Ton eher abfällig und flachsend. Nach meinem Empfinden macht das Buch wenig Werbung für gegenseitiges Verständnis. Es scheint um Unterhaltung durch Witzelei zu gehen. Auch wenn die Witze bei mir eher nicht gezogen haben, fand ich das Buch flüssig zu lesen. Es war abwechslungsreich und sprachlich gab es das ein oder andere gute Bild. Insgesamt bewerte ich das Buch mit 3 Sternen und werde in Zukunft um Renate Bergmann einen Bogen machen.
- J. M. Barrie
Gruselkabinett - Folge 91
(5)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Diese Geschichte bringt einiges an Spannung mit dadurch, dass das Kind nichts von der zeitlichen Abwesenheit weiß. Thematisch gut gelungen, bis auf ein paar wenige Situationen, die etwas trockener rüber kamen. Auch der Grund ist klar heraus gearbeitet und nachvollziehbar dargestellt. Kann man sich durchaus mehrmals gönnen diese Geschichte.
- Edith Wharton
Gruselkabinett - Folge 104
(7)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Eine schöne Geschichte, die so vieles beinhaltet. Zum einen die typische Gemütlichkeit und Ruhe der dunklen Jahreszeit. Dann ein wenig Grusel. Aber auch einen Hauch von Melancholie. Hinzu kommt, dass auch ein wenig Wissen über Allerseelen vermittelt wird und der Lerneffekt nicht zu kurz kommt. Auch die Handlung kann sich hören lassen. Ein interessantes Thema findet in guter Umsetzung Gehör.
- Maureen Daly
Siebzehnter Sommer
(53)Aktuelle Rezension von: books_games_and_moreEin Jugendroman aus dem letzten Jahrhundert. Haben die jungen Erwachsenen mit den gleichen Sorgen zukäpfenen wie die heute?
Kurz zum Inhalt:
Angie hat gerade die Schule abgeschlossen und freut sich, für ihr Studium ihre Heimatstadt endlich verlassen zu können. Da bittet sie ausgerechnet Mädchenschwarm Jack um ein Date, die beiden verlieben sich, und sie erleben die besten Wochen ihres Lebens. Doch Angie weiß: Am Ende des Sommers muss sie sich zwischen Liebe und der lang ersehnten Freiheit entscheiden.
Nun es werden Aggies Gefühle und Emotionen treffend geschildert, sowie das gesellschaftliche Leben zu der Zeit auf dem Land.
Mich hat es leider nicht wirklich Überzeugt. Es lässt sich flüssig lesen und man kann auch Sympathien zu den Protagonisten aufbauen, doch so richtig mitgerissen hat es mich.
Dennoch kann ich mir gut vorstellen, dass sich viele daran erfreuen werden, vielleicht sogar um sich an die eigene erste Liebe zu erinnern.
- Henry James
Gruselkabinett - Folge 5
(24)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Ich finde diese Geschichte gut gemacht. Sehr geheimnisvoll und gruselig zugleich, sodass es an der nötigen Spannung nicht fehlt. Zudem ist das Motiv für die Gruselerscheinung nicht leicht zu erkunden, sodass das Mitfiebern mir Freude bereitet hat. Man kann sich gut in die damalige Lage hinein versetzen und mit den betroffenen Charakteren mitleiden.
- Nora Roberts
Das Geheimnis der Wellen
(81)Aktuelle Rezension von: KarenAydinEli Landon wird des Mordes an seiner Frau beschuldigt. Das Verbrechen kann ihm nicht nachgewiesen werden, doch der Verdacht lastet weiter auf ihn. Daher sucht er an der Küste Neuenglands Zuflucht und schreibt an einem Buch. Dort tritt die Haushälterin und Yogalehrerin Abra in sein Leben, die fest an seine Unschuld glaubt. Dann kommt es zu einem zweiten Mord. Eli Landon gerät erneut unter Verdacht.Zudem gibt es noch die Legende von einem Schatz unter dem Haus. Alles die wohlbekannten Zutaten der Liebesromane mit Thrillerelementen, wie wir sie von Nora Roberts kennen.
Großartige Idee! Leider für mich persönlich schlecht in der Umsetzung. Abra hat mich mit ihrer Übergriffigkeit und Überfürsorge einfach nur genervt (Ein Nein ist für mich immer ein Nein und nicht verhandelbar), Eli Landon fand ich etwas farblos. Zudem wird die Geschichte vor allem durch Dialoge getragen, wodurch Wiederholungen unvermeidbar wurden.
Ich mag Nora Roberts, aber dieser Roman hat mich enttäuscht. Es ist so, als hätte sie eine großartige Idee gehabt, dann die Story aber in wenigen Wochen heruntergeschrieben. Spannung kommt hier viel zu kurz und die Liebesgeschichte zwischen Eli und Abra fand ich wenig überzeugend. Schade! Es gibt andere Romane von Roberts, zu denen ich eher raten würde.
- Fiona Winter
Ein Mitbewohner zum Verlieben
(61)Aktuelle Rezension von: AloegirlDas Buch ist die Neuauflage von: Ein Mitbewohner zum Verlieben. Es ist eine witzige sowie eine humorvolle Geschichte, die auch das Thema der Selbstfindung sowie die Erwartung der Gesellschaft an einem aufgreift. Ich mochte Maya und Felix von Anfang an. Ich musste bei ihren Streitereien oft lächeln. Maya tat mir leid, denn sie hat es nicht verdient von anderen blöd angemacht zu werden, nur weil sie noch kein Studium fertig hat und auch keinen standesgemäßen Beruf hat. Feliss und Mayas Vergangenheit hat mich berührt.
Mir hat das Buch sehr gefallen. Man hat das Prickeln zwischen Maya und Felix richtig gespürt. Ich mochte die Beiden sehr. Auch mein Kopfkino kam nicht zu kurz. Holt euch das Buch, denn sonst entgeht euch eine tolle Geschichte.
- H. P. Lovecraft
Gruselkabinett - Folge 66 und 67
(6)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Dieses Thema ist mir ein bisschen zu historisch geraten. Leider hat es mein Interesse nur ansatzweise geweckt. Deshalb ist diese Geschichte eine von den etwas Schwächeren für mich. Es gibt welche in dieser Serie, die mich thematisch mehr ansprechen. Daher kann ich dieses Mal nur 3 von 5 Sternen vergeben.
- Karin Slaughter
Die gute Tochter
(22)Aktuelle Rezension von: ButtaKarin Slaughter ist schon recht heftig in ihrer Erzählung. Ich mochte den aufbau der Geschichte und die Schwestern sehr gerne, auch ihre Arbeit an dem Fall.
Ehrlich gesagt hat mich das Ende nicht wirklich überrascht weil ich das vorhergesehen habe aber das hat der Story auch keinen Abbruch getan und die Wendungen in der Geschichte der Schwestern waren dafür überraschend. Auch das Trauma fand ich gut dargestellt.
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