Bücher mit dem Tag "1791"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "1791" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Herr Mozart wacht auf (ISBN: 9783746626963)
    Eva Baronsky

    Herr Mozart wacht auf

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Novella_Romana

    Wie immer sehe ich von einer Inhaltsangabe ab, weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass eine Rezension so etwas nicht braucht.

    Sowohl inhaltlich als auch sprachlich war ich von dieser Lektüre richtig gut unterhalten. Gut, es gibt einige konstruierte Passagen (speziell das Ende). Über die sehe ich aber zugunsten des hohen Unterhaltungswertes hinweg.

    Was so ein überraschendes Zeitreise- bzw. Wiedergängerdasein mit sich bringen könnte, wurde auf sehr humoristische Art dargeboten. Dabei hat die Autorin aber nicht auf eine liebevolle Darstellung der Figur von Mozart vergessen. Eindeutiges Lesevergnügen.

  2. Cover des Buches Interview mit einem Vampir (ISBN: 9783442430536)
    Anne Rice

    Interview mit einem Vampir

     (567)
    Aktuelle Rezension von: Di_ddy


    Louis wird im 18 Jahrhundert von Lestat zu einem Vampir gemacht. Fortan leben sie zsm. Auf Louis Plantage in New Orleans, bis die Sklaven Verdacht schöpfen, dass etwas nicht mit ihren Herren stimmt und sie fliehen müssen. 
    Auf ihrem Weg entdecken sie Claudia, eine 5-jährige Waise und machen sie ebenfalls zur Vampirin. Da kann man sich schon denken, dass das nicht gut gehen kann… Eine Ewigkeit im Körper eines Kleinkindes, während der Geist reift? Auch bei Louis läuft nicht alles rund, denn er hat sich sein Gewissen bewahrt… Schlecht für einen Vampiren, denn diese leben ja bekanntlich vom Blut der Menschen… Wie wird es also mit den zwei unglücklichen Vampiren und ihrem Schöpfer weitergehen? 



    Diese Vampire sind einfach noch vom alten Schlag! Anders kann ich es nicht sagen  
    Klar, der Roman wurde ja auch schon 1973 geschrieben, da war die Welt eine andere. Dementsprechend ist auch der Stil ein ganz anderer und manchmal nicht ganz so flüssig zu lesen. Ich denke, manch einer wird sich etwas schwerer tun, so etwas zu lesen. 
    Ich finde allerdings, dass es sich lohnt. Klar, man sollte auf Vampire stehen, vllt allg. gerne in Richtung Gothic tendieren (zumindest habe ich Anne Rice in dieser Phase meines Lebens entdeckt ). Ansonsten lässt sich sagen, dass in meinen Augen Anne Rice eine Legende in dieser Szene ist und man sich eines ihrer Werke mal zu Gemüte geführt haben sollte.


  3. Cover des Buches Tod am Teufelsloch (ISBN: 9783944124858)
    Tanja Bruske

    Tod am Teufelsloch

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Wildpony

    Tod am Teufelsloch  -  Tanja Bruske

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Ein seltsames Wispern … es lockt zum Teufelsloch!
    Im Steinau des 18. Jahrhunderts trifft Lisa auf Eifersucht, Spessarträuber und die Familie der Brüder Grimm. Doch ihre Abenteuer sind alles andere als märchenhaft, denn schon bald kommt wieder der Tod ins Spiel: Eine mysteriöse Mordserie an jungen Mädchen, die in der Nähe des Teufelslochs gefunden werden, erschüttert den Ort. Amtmann Grimm und seine Mannen jagen den Mörder, doch er scheint wie vom Erdboden verschluckt. Bei alledem muss Lisa sich entscheiden, ob sie bereit ist, ihre große Liebe Jonas Faust aufzugeben.
    Im zweiten Teil der historischen Kinzigtal-Trilogie entführt Tanja Bruske die Leser in die Welt der Barbarossastadt Gelnhausen, in den räuberischen Huttengrund und auf die Steinauer Via Regia und erzählt von Treidelbooten, Räubernestern, Schafshusten und schwarzer Brüh'.

    Mein Leseeindruck:

    Nach dem ich von Band 1: "Leuchte" der Autorin Tanja Bruske begeistert war habe ich mich nun auf die Fortsetzung  "Tod am Teufelsloch" sehr gefreut.

    Aber irgendwie konnte ich weder mit der Handlung noch mit den Figuren (hier als Protagonisten die Familie der Brüder Grimm) konnte ich so richtig warm werden.

    Es war zwar schön Lisa wieder in dem Buch zu treffen, aber irgendwie kam sie mir gegenüber Band 1 blass vor und ich konnte einfach nicht die atemlose Spannung von Band 1 hier spüren.

    Natürlich gibt es auf jeden Fall einige spannende Stellen und es hat mir auch Freude gemacht das Buch zu lesen, aber irgendwie hat mir das Tüpfelchen auf dem "i" gefehlt.

    Da es sich jedoch um eine Trilogie handelt werde ich gern auch Teil 3 noch lesen und dem Buch wieder eine Chance geben. Die Autorin hat sich auch hier wieder große Mühe gegeben - und einige Leser werden bestimmt das Buch anders empfunden haben als ich.

    Fazit:

    Spannender Kriminalfall in der Vergangenheit und zu Zeiten der Gebrüder Grimm.

    Ich würde es als sinnvoll ansehen das man Teil 1 dieser Trilogie zuvor gelesen haben sollte um das Buch gut zu verstehen.

    Von mir gibt es 3,5 Sterne.

    Aber ich freue mich auf den finalen Band der Trilogie.

  4. Cover des Buches Mozarts letzte Arie (ISBN: 9783423215657)
    Matt Beynon Rees

    Mozarts letzte Arie

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Klappentext: Wien 1791. Ist Mozart, gerade mal 35 Jahre alt, wirklich an »hitzigem Frieselfieber« gestorben, wie offiziell diagnostiziert? Oder wurde er vergiftet, wie er selbst vermutet hat? Beherzt geht Mozarts Schwester Nannerl den düsteren Verstrickungen nach, die seinen Tod verschuldet haben könnten. Eine erste Spur führt zu den Freimaurern und zu Mozarts letzter Oper, der ›Zauberflöte‹. Enthält sie den Schlüssel zum Geheimnis um seinen Tod? Konfrontiert mit Komplotten österreichischer und preußischer Geheimdienste gerät Nannerl bei ihren Ermittlungen in höchste Gefahr…

    Cover: Ich finde das Cover irgendwie toll und irgendwie auch nicht. Nicht, weil es so altmodisch wirkt und doch, weil genau das so super zum Buch passt. Ich weiß, dass sich das sehr widersprüchlich anhört, aber genau das empfinde ich, wenn ich das Cover anschaue. In jedem Fall ist es gut gemacht und passt total zum Roman.

    Schreibstil: An diesen Schreibstil muss man sich definitiv erst einmal gewöhnen! Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben und da es im 18. Jahrhundert spielt, logischerweise auch in der Sprechart des Österreichs im 18. Jahrhundert. Nicht immer einfach.
    Aber auch inhaltlich war es für mich nicht einfach, mit den Handlungsweisen der damaligen Zeit klar zu kommen. So konnte ich Nannerls Handlungen oftmals so gar nicht nachvollziehen – warum sie immer wieder mit den unterschiedlichen Männern mitgeht und ihnen vertraut, obwohl sie genau weiß, dass einer von ihnen der Mörder ihres Bruders sein könnte. Das war für mich einfach nicht realistisch. Ohnehin waren die meisten Personen für mich nicht allzu realistisch gestaltet, allerdings lebe ich auch nicht im 18. Jahrhundert und kann es daher vielleicht schwer nachvollziehen.

    Die Story: Eine eigentlich sehr interessante Geschichte, auch wenn ich es immer schwierig finde, historische Tatsachen zu verfälschen, da man als Leser dann gerne dazu neigt, tatsächliche Geschichte und Fiktion miteinander zu vermischen und nicht mehr weiß, was wahr ist.
    Im Großen und Ganzen geht es um den Tod Mozarts und die Frage, ob er wirklich am Fieber gestorben ist oder ob es ein Mord war. In die Geschichte hinein spielen dabei die Ermittlungen seiner Schwester Nannerl, die von einer Freimaurer-Vereinigung erfährt, in der ihr Bruder Mitglied war und von den Plänen, die er für diese hatte. Dies alles untermalt von Mozarts Musik, was mir besonders gut gefallen hat, da es mir geholfen hat, klassische Musik besser zu verstehen. Es ist beeindruckend, was man alles durch Musik lernen kann und ich muss unbedingt bei Gelegenheit mal wieder in die Oper.

    Fazit: Dieses in Tagebuchform geschriebene Buch ist definitiv mal etwas anderes. Es fällt mir aber schwer zu beurteilen, ob ich das positiv oder negativ sehe. Vieles hat mir richtig gut gefallen, vieles aber eben auch nicht so. Insbesondere der gestelzte Ausdruck und das Durcheinander in Nannerls Handeln ist mir negativ aufgestoßen. Toll hingegen fand ich die Interpretation der klassischen Stücke von Mozart. Das hat mir die Musik direkt nähergebracht. Ich vergebe also eine entsprechende mittlere Wertung: Drei Punkte.
  5. Cover des Buches Histoire d'un paysan - 1792 - La Patrie en danger (ISBN: B005Q23FHM)

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