Bücher mit dem Tag "2021"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "2021" gekennzeichnet haben.

407 Bücher

  1. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.649)
    Aktuelle Rezension von: LilMeowMinYoongi

    Es fällt mir wirklich schwer, meine Gedanken zu diesem Roman in Worte zu fassen. Daher möchte ich dieses Buch auch nicht "totreden". Ich kann euch nur sagen, dass "Die Bücherdiebin" zurecht ein internationaler Bestseller ist! Die Geschichte ist so voller Leben, dass man alles um sich herum vergisst, wenn man erst einmal mit dem Lesen begonnen hat. Die Protagonisten wahren mir alle sehr sympathisch. Jede einzelne Figur hat etwas an sich, die sie ganz besonders liebeswert machen. Die letzten Seiten konnte ich nur noch unter Tränen lesen, so ergriffen war ich. Also, für mich ist es eins der besten Bücher überhaupt. 

  2. Cover des Buches After truth - Mit exklusivem Zusatzkapitel (ISBN: 9783453504097)
    Anna Todd

    After truth - Mit exklusivem Zusatzkapitel

     (3.314)
    Aktuelle Rezension von: AlineCharly

    Tessa ist hin und hergerissen. Einerseits kann sie Hardin sein Verhalten nicht verzeihen, andererseits kann sie die Gefühle für ihn einfach nicht ignorieren. Sie fühlt sich gedemütigt und trotzdem sehnt sie sich nach seinen Berührungen und seiner Liebe. Kann Hardin sich ändern? Haben die beiden eine gemeinsame Zukunft oder wird es wieder genau so enden?

    Nachdem mir der erste Teil wirklich gut gefallen hat, war ich vom zweiten Teil eher enttäuscht. Auf den über 700 Seiten ist so gut wie nichts passiert. Am Ende des Buches sind wir quasi wieder am gleichen Punkt wie am Anfang. Der Schreibstil war trotzdem wieder total angenehm und so bin ich quasi durch die Seiten geflogen ohne dass ich euch sagen könnte was eigentlich wirklich wichtiges passiert wäre. Die Beziehung zwischen den Tessa und Hardin ist gefühlt noch toxischer als im ersten Teil und auch von einer ernsthaften Charakterentwicklung sind wir weit entfernt. Schade, denn die Geschichte hat in meinen Augen Potenzial hätte man nicht versucht sie so sehr in die Länge zu ziehen. Trotzdem werde ich vermutlich auch den Rest der Reihe lesen, denn ich habe das Gefühl es wird im dritten Teil besser werden. (Oder zumindest hoffe ich das)

    Alles in allem bin ich von der Fortsetzung nicht wirklich überzeugt, hoffe aber, dass es im dritten Teil wieder besser wird.



 Mehr als 2,5 Sterne kann ich allerdings nicht vergeben.

  3. Cover des Buches After passion (ISBN: 9783453504066)
    Anna Todd

    After passion

     (4.865)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_Hawkins

    Ich habe den Hype um die After-Reihe und auch um die Filme mitbekommen und mein Interesse an dieser Geschichte war geweckt. Allerdings weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll.

    Vielleicht erst einmal mit den Hauptcharakteren...Da wäre zum einen Tessa, jung und ambitioniert, vergeben, zieht für ihr erstes Jahr ins Studentenwohnheim an der Uni. Soweit so gut. Ihre neue Mitbewohnerin ist Steph, die sowohl äußerlich, als auch von ihrem Verhalten eher das Gegenteil ist. Tessa, eher zurückhaltend, unauffällig bekleidet. Steph dagegen extravagant mit Tattoos und Piercings. Ich fand es hier schon sehr klischeehaft, dass Tessas erste Gedanken gegenüber Steph und auch Hardin und all den anderen aus dem Freundeskreis war, dass sie ja gar nicht befreundet sein könnten. Was für mich völliger Unsinn ist. Nur, weil man einen anderen Style hast, heißt das nicht, dass man nicht befreundet sein kann.

    Dann wäre da der nächste Hauptcharakter...Hardin. Ein richtiger "bad boy"! Aber nicht im positiven Sinne! Dieser Charakter ist so unsympathisch und einfach ein richtiges A****loch. Sorry für die Ausdruckweise, aber anders kann man es nicht ausdrücken. Er ist einfach gemein und manipulativ und auch eine traurige Backstory rechtfertigt das nicht!!!

    Zu Tessa ist er von Anfang an gemein. Sie findet ihn aber leider total interessant. Beide verhalten sich völlig daneben. Aber Hardin natürlich etwas mehr.
    Hardin demütigt Tessa andauernd, er drängt sie zu lebenswichtigen Entscheidungen, aber geht direkt an die Decke, wenn sie ihm mal eine normale Frage stellt.
    Tessa ist gegenüber ihrem eigentlichen Freund Noah auch daneben. Sie betrügt ihn mehrmals und verlässt ihn dann mit ach und krach für einen tättowierten Idioten.
    Und dann wiederholt es sich immer wieder. Hardin wird gedemütigt, sie fängt an zu heulen (zu Recht!), er kommt angekrochen, sie wird schwach und sie haben Sex. Und das immer und immer wieder.

    Am Anfang dachte ich, dass ich wenigstens die Nebencharaktere in Ordnung finde, aber nach dem Ende mit der Wette, kann man nur sagen, dass Landon und Noah ok sind und der Rest genauso lächerlich und kacke ist wie Hardin. Auch Tessas Mutter war für mich einfach nur drüber!

    Allgemein finde ich die Geschichte schwierig, weil ich das Gefühl habe, die Zielgruppe ist eine recht junge und möglicherweise auch in Sachen Liebe unerfahrene und hier wird eine Beziehung romantisiert, die für mich einfach nur aus emotionaler Gewalt besteht. Hardin setzt Tessa ständig unter Druck und das geht einfach nicht. Tessa hat auch einfach null Selbstachtung...dass sie auch immer wieder drauf reinfällt.
    Ich möchte nochmal sagen, weil ich es wichtig finde und die ganzen positiven Bewertungen es irgendwie übergehen: SO FUNKTIONIERT KEINE NORMALE UND GLÜCKLICHE BEZIEHUNG!

    Ich hätte auch zu Beginn des Buches eine Triggerwarnung angemessen gefunden.

    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, ob ich die Reihe weiterlesen möchte. Ich habe das Gefühl, dass beide am Ende eh wieder zusammenkommen und der ganze Kram von vorne losgeht. Und das auf weiteren 700 Seiten.

  4. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426228012)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.636)
    Aktuelle Rezension von: Iomarmi

    Bereits drei Jahre ist es her, dass ich die Grisha Reihe um Alina, Mal und dem Dunklen gelesen habe und anschließend auch die Serie auf Netflix verschlungen habe. Die Dilogie der Krähen spielt auch im GrishaVerse, sodass mir der Einstieg in die Geschichte, trotz vieler neuer Charaktere und Begriffe, nicht schwergefallen ist. Auch die mystische und geheimnisvolle Welt war mir dadurch schon bekannt.

    Sechs unberechenbare Außenseiter – eine unmögliche Mission. Kaz Brekker und seine fünf Gefährten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, haben einen Auftrag. Einen, den Kaz sich nicht entgehen lassen darf, denn er wird ihm und seinen Krähen unglaublichen Reichtum verschaffen. Geht sein wahnsinniger Plan auf oder führt er sich und seine Gefährten in den sicheren Tod? 

    Das Lied der Krähen ist jetzt schon eines meiner Jahreshighlights. Der erste Band der Fantasydilogie zeichnet sich aus durch die grandiose und unvorhersehbare Handlung, die düstere Grundstimmung in Ketterdam, die unverbesserlichen Charaktere und deren einzigartige Wortgefechte und Auseinandersetzungen. Leigh Bardugos Schreibstil hat mich von Anfang an in den Bann gezogen und die Charaktere die sie geschaffen hat (vor allem Kaz, Inej und Wylan) muss man einfach ins Herz schließen. Auch eine Liebesgeschichte bahnt sich an, von der ich hoffe in der Fortsetzung mehr zu lesen...


    Weitere Rezensionen findest du auf Instagram @iomarmi.blog oder unter www.iomarmi.home.blog 

  5. Cover des Buches Erebos (ISBN: 9783743213579)
    Ursula Poznanski

    Erebos

     (3.718)
    Aktuelle Rezension von: 99Hermione99

    Stell dir Folgendes vor: Du spielst ein Videospiel, bei dem man nicht nur eine faszinierende Figur erschaffen und mit ihr verschiedene Levels besteigen kann, dessen Animationen nicht nur sehr realistisch sind, mit dem du nicht nur kommunizieren kannst, als lebe es, sondern … es hat auch einen Einfluss auf deine direkte Realität. Genau das ist EREBOS. 

     

    Das Thema finde ich total spannend und auch die Idee, wie dieses in einer Geschichte einzuweben ist, sehr gelungen. Auch die Umsetzung, die Gestaltung des Videospiels, die sehr bildhafte Sprache, ist lobenswert. Ich habe das Buch gerne gelesen und war fasziniert, hatte auch Lust, selber ein Videospiel zu spielen. Ausserdem finde ich es bemerkenswert, wie Ursula Poznanski es schafft, eine Geschichte so reibungslos zu Ende zu führen: Alle Fragen sind beantwortet, man ist als Leserin zufriedengestellt.


    Doch die Geschichte hat sich - besonders zu Beginn - etwas gezogen. Mir war alles zu einfach gestrickt, der Protagonist zu leicht zu manipulieren, zu wenig komplex. 

    Würde man mich fragen, ab wann ich dieses Buch empfehlen könnte, fände ich es schwierig eine Antwort darauf zu geben.  Es sprechen einige Punkte für eine Empfehlung ab 10 Jahren:

    Es spielt an einer Schule, Kinder zwischen 14 und 16 Jahren stehen im Mittelpunkt. Die Geschichte ist leicht zu lesen, sehr fesselnd und mit geradlinigen Strukturen. Die Figuren sind eher einfach gestrickt, es gibt nur einen Handlungsstrang. 

    Doch das Thema, worum dieses ganze Buch kreist, ist im Moment sehr brisant ist und auf der ganzen Welt wird darüber diskutiert und verhandelt: Die Künstliche Intelligenz. Das Buch gehört mit seinen 494 Seiten eher zu den umfangreicheren seiner Sorte. Darin sehe ich eher eine Empfehlung ab 16. 

    Mir kommt es vor, als hätte man die Idee für eine Geschichte ab 16 in einen Schreibstil und Handlungsrahmen ab 10 gepackt. Diese Widersprüchlichkeit ist meiner Meinung nach während des Lesens spürbar. Damit lassen sich alle Schwächen, die ich im Buch vorgefunden habe, zusammenfassen. 

    Na ja, fast alle: Etwas unnötig und verwirrend kommt es mir vor, dass zwischendurch EREBOS kurz in der Ich-Perspektive spricht. Scheint es mir nur zu geben, um dem Buch mysteriöse Textstellen zu geben, die aber gar nicht gebraucht werden. 


    Aber trotzdem ist meine Bewertung sehr hoch ausgefallen. Ein einfacher Schreibstil und eine leicht zu verstehende Geschichte ist ja nicht tendenziell schlecht. Und wenn sie dann noch fesselnd ist und faszinierende Aspekte hat, ist doch alles gut. Diese von mir beschriebene Schwäche scheint schwerwiegend zu wirken, aber während des Lesens sind mir nur schwache Symptome aufgefallen. Erst später kam bei mir die Frage nach der Ursache dieser Symptome auf und mir scheint die oben ausgeführte Erklärung am plausibelsten. 

    Aber mal ehrlich: Wer liest denn nicht gerne mal ein Buch, das eigentlich für Jüngere gedacht ist? ;)

  6. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783442268221)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (1.593)
    Aktuelle Rezension von: JeannasBuechertraum

    Da wir alle die Serie in und auswendig kennen hier ein kleiner Überblick von Band 3:

    Rob Stark (15 Jahre) zieht als König des Nordens in den Krieg. Auf der anderen Seite: König Joffrey der mit Vorliebe Sansa Stark quält. Arya ist auf der Flucht (getarnt als Junge), Tyrion versucht das Reiche als Rechte Hand von Joffrey zusammen zu halten und den Intrigen Herr zu werden. Gegen Ende hören wir auch mehr von Renly & Stannis die ebenfalls den Königsstatus für sich beanspruchen. Auch die Iron Islands haben ihre ganz eignen Pläne.. Der Kampf um den Thron ist also im vollen Gange! 


    Auch hier zeigt sich mal wieder wie nah die Serie sich am Buch gehalten hat. Es zeigen sich aber auch langsam mehr und mehr abweichungen. Charaktere werden äußerlich anders beschrieben va Tyrion und Brienne. Die Altersunterschiede (im Buch sind alle Charaktere deutlich jünger) machen auch unheimlich viel aus. Viele haben auch Charaktere nochmal andere Züge. So ist Tyrion deutlich intrigierender unterwegs und beeinflusst deutlich mehr als in der Serie. Theon ist auch viel ruhiger und weniger selbstüberzogen. Von Daenerys hat man nicht so viel mitbekommen aber sie wurde in der Serie soweit ganz gut getroffen. Das gilt auch für Cersei. Ein Charakter den ich ganz spannend finde ist Catelyn Stark. Ich glaub ihre Rolle wird auch noch eine deutlich tragendere Rolle spielen in den nächsten Bänden.

    Ich bin schon gespannt auf die größeren Unterschiede zur Serie in den kommenden Bänden und hoffe immernoch das die Reihe irgendwann mal beendet wird.  

  7. Cover des Buches Die Mitternachtsbibliothek (ISBN: 9783426308257)
    Matt Haig

    Die Mitternachtsbibliothek

     (1.292)
    Aktuelle Rezension von: wortknaeuel

    Gerade stolperte ich über einen Ratgeber: „Wie es gelingt, das Leben trotz aller Schwierigkeiten zu bejahen“. Besser könnte man das Thema des Romans „Die Mitternachtsbibliothek“ nicht zusammenfassen. Der britische Autor Matt Haig kennt die Schattenseiten des Lebens selbst, litt unter Depression und damit verbundener Lebensmüdigkeit. So geht es auch Nora, die ihr Leben als Verkettung unglücklicher Entscheidungen empfindet und sich wie in einer Sackgasse fühlt. Als sie eines Tages nicht nur ihre Katze verliert, sondern auch noch ihren Job, ist für sie das Fass voll. Außer ein paar Abschiedsworten auf Facebook hat sie der Welt nichts mehr zu sagen und erklärt ihr Leben für beendet.

    Sie erwacht um Mitternacht in einer Bibliothek mit unendlich vielen Büchern. Die Uhr ist stehen geblieben und die Bibliothekarin erklärt, dass sie mit jedem Buch in ihr eigenes Leben in einem anderen Paralleluniversum eintauchen kann, bis sie eines findet, in dem sie glücklich ist. So erfährt sie, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn sie sich ihrem Vater zuliebe für eine Karriere als Leistungsschwimmerin entschieden hätte, wenn sie ihrem Bruder zuliebe in der gemeinsamen Band geblieben und zum Rock Star geworden wäre, wenn sie mit ihrer besten Freundin nach Australien gegangen wäre, wenn sie ihren Verlobten doch noch geheiratet hätte, statt sich kurz vor der Hochzeit zu trennen, und so weiter … 

    Jeder dieser Lebenswege bedeutet für sie, eine verpasste Chance doch noch ergreifen zu können, vergeudete Talente doch noch zu nutzen, unerfüllte Träume doch noch zu realisieren, den Erwartungen geliebter Menschen doch noch zu entsprechen. Doch immer wieder macht sie die Erfahrung, dass sie auch in den scheinbar perfekten Lebenswegen unglücklich ist, schlimme Dinge passieren, auf die sie oft gar keinen Einfluss hat, oder sie das Gefühl hat, sich selbst zu verleugnen. Achtung, Spoiler: Über viele Umwege findet sie ihren Lebensmut wieder und entscheidet sich, ihren ursprünglichen Lebensweg weiterzugehen, mit all seinen Imperfektionen und vermeintlichen Fehlentscheidungen. Denn jeder Tag ist eine neue Chance, das Beste daraus zu machen. 

    In manchen Kritiken habe ich den Vorwurf gelesen, dass Matt Haig mit diesem Roman die Krankheit Depression verharmlost, vereinfacht und ins Seichte abdriften lässt. Das mag sein, dennoch halte ich dieses Buch mit seinen simplen Botschaften als lesenswert für jeden. Es erinnert daran, im Alltagstrott auch mal innezuhalten und sich zu fragen, was wirklich wichtig ist im Leben – und es gegebenenfalls neu zu justieren, statt sich von Reue und Gram über Vergangenes lähmen zu lassen. 

  8. Cover des Buches Tintenwelt 3. Tintentod (ISBN: 9783751300537)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 3. Tintentod

     (2.916)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Auch der 3. Teil der Tintenwelt-Serie ist Cornelia Funke wieder sehr gut gelungen. Viel Spannung, viel Düsteres und etwas Liebe, aber nicht so viel, dass es zu schmalzig wird. Ich bin schon auf den 4. Teil der Serie gespannt und auf die überraschenden Wendungen, die die Serie dann vielleicht wieder nehmen wird. Obwohl dies ein Jugendbuch ist, kann man es als Erwachsener sehr gut lesen, da es auch die Sichtweise von vielen erwachsenen Charakteren sehr gut schildert.

    Die Hörspielfassung des Werkes ist übrigens ebenfalls sehr zu empfehlen mit Jens Wawrzeck und Dietmar Wunder, sowie Reiner Strecker und vielen weiteren tollen Sprechern.

  9. Cover des Buches Das Gold der Krähen (ISBN: 9783426654491)
    Leigh Bardugo

    Das Gold der Krähen

     (947)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Sechs unberechenbare Außenseiter - ein unerreichtes Ziel - Rache! Das Abenteuer geht weiter!
    Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken.
    Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird.
    Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache.
    Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben.
    Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann.
    Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff.

    Kaz Brekker und seinen Krähen ist ein derart spektakulärer Coup gelungen, dass sie selbst nicht auf ihr Überleben gewettet hätten. Statt der versprochenen fürstlichen Belohnung erwartet sie jedoch bitterer Verrat, als sie nach Ketterdam zurückkehren. Haarscharf kommen die Krähen mit dem Leben davon, Kaz' Geliebte Inej gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz trägt seinen Spitznamen »Dirtyhands« nicht ohne Grund – von jetzt an ist ihm kein Deal zu schmutzig und kein Risiko zu groß, um Inej zu befreien und seinen betrügerischen Erzfeind Pekka Rollins zu vernichten…


    Nachdem ich so viel Spaß mit dem ersten Teil hatte, konnte ich nicht lange warten und habe recht schnell zum zweiten Teil gegriffen. Dadurch hatte ich auch keine Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden, da es auch ziemlich genau dort weitergeht, wo wir zuletzt aufgehört haben.
    Die Krähen wurden betrogen, Inej sogar entführt und Ketterdam scheint nicht mehr sicher für die Krähen zu sein, aber natürlich wollen sie nicht nur Inej zurück, sondern auch ihr Geld und vor allem Rache.
    Also schlittern sie sehr schnell wieder von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste und entkommen doch immer wieder. Sei es durch pures Glück oder durch unglaublich geschickte Planung.
    Anfangs hatte ich ein wenig Angst, dass mir dieses Schema irgendwann zu viel wird oder sich abnutzt, aber da es immer wieder neue Einfälle und Wendungen gibt, hatte ich erneut meistens einfach nur meinen Spaß an diesem großartigen Abenteuer - auch, wenn es manchmal vielleicht einen Tick übertrieben war.

    Selbst wenn die Krähen Verletzungen und Niederlagen einstecken müssen (denn ja, ab und an kommen sie nicht einfach so unbeschadet aus einer Situation heraus), schaffen sie es doch immer wieder sich zusammenzureißen, nicht aufzugeben und einfach ihre Pläne anzupassen oder gleich ganz neu zu schmieden, um sich wieder mit neuem Eifer auf ihr Ziel zu stürzen.
    Egal wie schlecht die Aussichten zwischendurch auch sein mögen, blitzt immer auch - gerade im Umgang miteinander - Humor hervor und es wird dabei immer deutlicher, wie sehr diese Gruppe nach all den Prüfungen zusammengewachsen ist und es ist toll zu erleben, wie sehr sie zusammenhalten.
    Alle Beziehungen vertiefen sich in diesem Teil und wir treffen auch ein paar alte Bekannte aus den Grishabänden wieder, was mich sehr gefreut hat.
    Aber am meisten haben mich eben doch die Überraschungen packen können. Immer wenn ich dachte, ich wüsste, was als Nächstes geschehen würde, gab es wieder eine absolute Kehrtwende und ich war wieder gespannt darauf zu erfahren, wie es nun weitergehen könnte.
    Vor allem hat mich aber am Ende überrascht, dass gar nicht alle Figuren ihr wohlverdientes Happy End bekommen. Das mag zwar realistisch sein, ich hätte es aber jedem Einzelnen von ihnen so sehr gegönnt.
    Außerdem hätte ich die Charaktere gerne noch ein ganz klein wenig länger begleitet, aber das liegt einfach nur daran, dass ich sie wirklich sehr in mein Herz geschlossen habe oder anders gesagt: An meiner Unfähigkeit die Figuren und ihre Welt zurückzulassen.


    Fazit: Erneut ein schnelles Abenteuer voller Kehrtwenden und Spannung und immer wenn man denkt, man wüsste, was als Nächstes kommt, hat Kaz noch ein Ass in der Hinterhand oder Leigh Bardugo wieder die nächste Überraschung für uns.
    Nur schade, dass ich die Figuren mit diesem zweiten Teil schon verlassen muss! (4,5 Sterne)

  10. Cover des Buches Pride and Prejudice: Manga Classics (ISBN: 9781947808287)
    Jane Austen

    Pride and Prejudice: Manga Classics

     (500)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks

    4 ⭐️⭐️⭐️⭐️


    EN: This book has been on my SuB for a long time and I finally get around to reading it. In this story, set in the 18th century, we follow young Elizabeth Benett and her sisters as they take the next step and along the way she meets the handsome and cheeky Mr. Darcy. I'm sure I know many because classic through books, advertising and films, I've heard about it myself and therefore knew a lot, but I was surprised by the story. This story has definitely inspired many stories and it was also interesting to see how the two characters go from enemies to lovers and accompany them along the way. I especially liked the scenes of Elizabeth and her family. I liked the bunch they had and the illustrated edition I had made everything livelier. I liked Elizabeth as a character and I also found Mr. Darcy interesting, even if he wasn't there enough, I liked the two of them together. I also liked the supporting characters and I especially liked the sisters. All in all I can only say that I liked it and I liked the setting as well as the drama, lost love and everything that went with it. I will definitely be reading more of Jane Austen's books in the future and look forward to it.


    DE: Dieses Buch steht schon sehr lange auf meinen SuB und endlich komme ich dazu es zu lesen. In dieser Geschichte spielt es im 18 Jahrhundert wo wir die Junge Elizabeth Benett und ihre Schwestern begleiten wie sie in die nächsten Schritt treten sollen und dabei lernt sie denn gutaussehenden und unverschämten Mr. Darcy kennen. Ich bin mir sicher viele kennen denn Klassik durch Büchern, Werbung und Filmen ich selbst habe bereits davon gehört und wusste daher einiges dennoch war ich überrascht von der Geschichte. Diese Geschichte hat bestimmt viele Geschichten inspiriert und es war auch interessant zu sehen wie die beiden Charakter von Enemies zu Lovers werden und sie dabei zu begleiten. Besonders haben mir die Szenen von Elizabeth und ihre Familie gefallen. Ich mochte denn Bund denn sie hatten und durch die Illustrierte Edition die ich hatte war alles lebendiger. Ich mochte Elizabeth als Charakter und auch Mr. Darcy fand ich Interessant auch wenn er zu wenig da war dennoch mochte ich die beiden zusammen. Auch die Nebencharakter fand ich gut und besonders die Schwestern haben mir es angetan. Im ganzen kann ich nur sagen das es mir gut gefallen hat und ich mochte sowohl das Setting als auch die Dramas, verflossene Liebe und alles was dazu gehörte. Ich werde definit in Zukunft mehr Bücher von Jane Austen lesen und bin gespannt darauf.


  11. Cover des Buches Der Heimweg (ISBN: 9783426519462)
    Sebastian Fitzek

    Der Heimweg

     (1.143)
    Aktuelle Rezension von: Haarika

    Mein drittes Buch von Herrn Fitzek. Ich bin total begeistert. Seine Schreibweise trifft genau meinen Geschmack! Richtiger mindfuck , immer wenn man denkt, man blickt durch, blickt man eigentlich garnicht durch. Ich empfehle das Buch jedem, der auf Psychothriller steht und nicht so empfindlich ist. Wem das Buch „Saving Grace“ gefallen hat wird dieses buch auch mögen.  

  12. Cover des Buches Goldene Flammen (ISBN: 9783426524442)
    Leigh Bardugo

    Goldene Flammen

     (1.444)
    Aktuelle Rezension von: Novaaa

    Achtung Spoiler!


    Die Welt in der die Geschichte spielt war villeicht nicht die kreativste, doch das ändert nichts daran, dass sie sehr gut ausgearbeitet war. Auch die Idee mit der Schattenflur war sehr interessant, auch wie die Menschen damit umgehen. 

    Das Buch hatte keine wirklichen Längen, sondern war durchgehen recht spannend, sodass es immer interessant geblieben ist. 


    Alina war eine echt coole Protsgonistin. Natürlich ist sie Anfangs in einigen Dingen ein bisschen naiv, auch dem Dunklen gegenüber, was aber auch verständlich ist, wenn man ihr Alter und ihr bisheriges Leben betrachtet. Aber sie lernt dazu und entwickelt sich weiter. Das hat sie in meiner Achtung echt hoch gestellt, da ich schon einige Protagonistinnen in Büchern hatte, deren einzige Entwicklung von naiv zu fast noch naiver war. Außerdem lässt sie sich nicht einfach alles gefallen, steht für sich ein trifft nachvollziehbare Entscheidungen. 

    Mal mochte ich von Anfang an und auch seine Freundschaft zu Alina. Es war echt schön zu sehen wie sie wieder zueinander gefunden haben, obwohl es ja von beiden Seiten her zwischendurch zu Streit kam, doch hat man die Gründe bei beiden immer recht gut verstanden. 

    Der Dunkle war ein echt interessanter Charakter, auch wenn ich ihn nie wirklich leiden konnte. Doch Anfangs stellt er sich noch echt syphatisch dar und erst gegen Schluss erkennt man wer er wirklich ist. Aber auch da ist er nicht einfach nur böse, denn sein Ziel ist es ja eigentlich Frieden zu schaffen und den Grisha ein Leben ohne Verfolgung zu schaffen. Ob die Art und Weise wie er das erreichen will, nun gut ist oder nicht mag man ja bestreiten, aber seine Ziele sind doch sehr verständlich. Vor allem in einem Land das seit Jahren im Krieg ist und die Grisha von so vielen verfolgt werden. Das erklärt auch, weshalb sich doch so viele der Grisha selbst am Schluss auf seine Seite stellen. 

    Auch die ganzen Charaktere, die ich hier jetzt nicht erwähnt habe, waren alle sehr gut gestaltet, hatten ihre Geschichten, Motive und gut ausgefeilte Charakterzüge. 


    Ein paar Kritikpunkte habe ich dann doch noch, weshalb das Buch von mir auch nur 4 Sterne bekommt.

    Die ganze Idee hatte für mich nicht wirklich viel Neues an sich. Ein Mädchen das herausfindet, dass sie besondere Fähingkeiten hat und dann an einen bestimmten Ort voller Intrigien kommt und dort lernt, ihre Fähigkeiten einzusetzen. 

    Da trifft sie dann einen viel zu alten mysteriös/düsteren Typen in den sie sich verliebt und damit bin ich direkt schon bei meinem zweiten Kritikpunkt. Denn ich kann es nämlich überhaupt nicht ausstehem, wenn sich irgendein Typ in ein Mädchen verliebt, das mindestens 100 Jahre jünger ist als er selbst. Wie kann man sich in jemanden verlieben der so viel jünger ist als man selber. Wenn man so alt ist müssen einem doch selbst 50-jährige fast noch wie Kinder vorkommen, da man so viel länger gelebt hat, so viel mehr weiß und so viel mehr Erfahrungen gemacht hat. Zum Glück ist es hier nicht so extrem und die beiden sind nie wirklich zusammen. Alina fühlt sich wahrscheinlich auch einfach durch die ganze Aufmerksamkeit die der Dunkle ihr schenkt, zu ihm hingezogen, da sie das in ihrem Leben als Waisenmädchen noch nie hatte. Beim Dunklen habe ich ja den Verdacht, dass er in Alina einfach immer ihre Macht gesehen hat, da er so lange (bis auf seine Mutter) der "Einzige seiner Art", also mit diesem Ausmaß an Macht war. 

    Was ich mich auch hin und wieder gefragt habe, ist weshalb Schatten- und Lichtmagie so mächtig ist. Denn wenn man genauer drüber nachdenkt ist es echt ein bisschen lächerlich ein paar Schatten umherschweben zu lassen oder Licht herbezurufen, wenn es Grisha gibt, die dein Herz zum stoppen bringen können. Klar sind Licht-und Schattenmagier aus irgendeinem Grund viel seltener und mächtiger doch ganz logisch war das für mich nicht. 


    Jetzt ist meine Kritik doch ein bisschen länger geworden als beabsichtigt, doch auch wenn ich dazu einiges zu sagen hatte, hat es das Buch für mich kaum verschlechtert, da ich doch noch recht gut drüber hinwegschauen konnte. 

    Ich kann das Buch allen Fatasy Fans sehr empfehlen und übrigens auch die ganzen anderen Bücher von Leigh Bardugo die in der Grisha-Welt spielen :)


  13. Cover des Buches Eisige Wellen (ISBN: 9783426524459)
    Leigh Bardugo

    Eisige Wellen

     (1.038)
    Aktuelle Rezension von: Rosalia_Evergarden

    𝐼𝑐ℎ 𝑤𝑎𝑟 𝑧𝑤𝑒𝑖𝑚𝑎𝑙 𝑎𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 Ö𝑑𝑠𝑒𝑒 𝑔𝑒𝑤𝑒𝑠𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐹𝑟𝑒𝑚𝑑𝑒 𝑔𝑒𝑓üℎ𝑙𝑡, 𝑤𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛 𝑣𝑒𝑟𝑙𝑒𝑡𝑧𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟 𝐸𝑖𝑛𝑑𝑟𝑖𝑛𝑔𝑙𝑖𝑛𝑔 𝑖𝑛 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑓äℎ𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛, 𝑤𝑖𝑑𝑒𝑟𝑛𝑎𝑡ü𝑟𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑙𝑡, 𝑑𝑖𝑒 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ𝑠𝑡 𝑟𝑎𝑠𝑐ℎ 𝑙𝑜𝑠𝑤𝑒𝑟𝑑𝑒𝑛 𝑤𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒. 𝑁𝑢𝑛 𝑤𝑎𝑟 𝑒𝑠 𝑠𝑜, 𝑎𝑙𝑠 𝑤ü𝑟𝑑𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑑𝑖𝑒 𝑆𝑐ℎ𝑎𝑡𝑡𝑒𝑛𝑓𝑙𝑢𝑟 𝑛𝑎𝑐ℎ 𝑚𝑖𝑟 𝑎𝑢𝑠𝑠𝑡𝑟𝑒𝑐𝑘𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑒𝑔𝑟üß𝑒𝑛. 𝑆𝑖𝑒 𝑘𝑒𝑛𝑛𝑡 𝑚𝑖𝑐ℎ, 𝑑𝑎𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑖𝑐ℎ. 𝐺𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑒𝑠 𝑟𝑢𝑓𝑡 𝐺𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑒𝑠.

    Idee
    Die Welt der Grisha ist wie schon im ersten Band atemberaubend. Im zweiten Band lernt der Leser viele neue Facetten kennen, wie beispielsweise die Konsequenzen der Macht.

    Charaktere
    Alina Starkov bekommt allmählich eine starke Persönlichkeit. Trotz Verzweiflung und Angst schreckt sie nicht mehr vor einem Kampf mit dem Antagonisten zurück.

    Malyen Oretsev wird in diesem Band für mich greifbarer, sodass ich ihn langsam in mein Herz schließen konnte.

    Sturmhond, der Freibeuter, wird derart gut vorgestellt, dass er andere Charaktere in den Schatten stellt.

    Spannung
    Leigh Bardugo baut schnell Spannung auf, die mich schnell an das Buch gefesselt hat. Obwohl der Mittelteil wenig actionreiche Spannung bietet, bin ich dennoch gebannt gewesen.

    Lovestory
    Obwohl ich die Liebesgeschichte zwischen Alina und Malyen im vorherigen Band nicht nachempfinden konnte, empfand ich sie in diesem Band viel greifbarer. Da die Zielgruppe eher an Jugendliche gerichtet ist, empfand ich die Probleme, die sie begleiten, passen gewählt und authentisch beschrieben.

    Schreibstil
    Im Vergleich zum ersten Band hat sich Leigh Bardugos Schreibstil stark verbessert, was mein Lesevergnügen positiv gesteigert hat.

    Fazit
    Der Folgeband ist deutlich stärker als der Auftakt. Im zweiten Band erwartet euch eine abenteuerliche Reise durch die Grisha-Welt mit neuen großartigen Charakteren.

  14. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.266)
    Aktuelle Rezension von: Surari

    Ja was soll ich sagen, das Buch war leider nicht mein Ding. Die Story fand ich sehr wirr, immer wieder mit seltsam eingebrachten Anekdoten. Sollte vermutlich lustig sein, traf leider überhaupt nicht meinen Humor. Das Buch war zum Glück Recht schnell zu lesen, denn ich fand es statt lustig eher langweilig. Manchmal läuft's einfach nicht, ich kann mal wieder nur sagen kann man lesen, muss man aber nicht. Ich würde es niemanden weiterempfehlen. Gelesen habe ich es zusammen mit meinem Leseclub, das animiert immer wieder ein Buch zu beenden.

  15. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

     (746)
    Aktuelle Rezension von: ghaniyebooks

    "𝓝𝓪𝓬𝓱𝓽, 𝓡𝓸𝓷𝓷𝓲𝓮." 𝓜𝓮𝓲𝓷 𝓜𝓲𝓽𝓽𝓮𝓵𝓯𝓲𝓷𝓰𝓮𝓻 𝔀𝓪𝓻 𝓭𝓲𝓮 𝓮𝓲𝓷𝔃𝓲𝓰𝓮 𝓐𝓷𝓽𝔀𝓸𝓻𝓽 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮𝓷 𝓵ä𝓬𝓱𝓮𝓻𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓝𝓪𝓶𝓮𝓷. // 𝓤𝓷𝓭 𝓸𝓫𝔀𝓸𝓱𝓵 𝓮𝓼 𝓼𝓽𝓲𝓶𝓶𝓽𝓮 𝓾𝓷𝓭 𝓲𝓬𝓱 𝓡𝓸𝔁𝔂 𝓭𝓮𝓯𝓲𝓷𝓲𝓽𝓲𝓿 𝓪𝓵𝓼 𝓕𝓻𝓮𝓾𝓷𝓭𝓲𝓷 𝓼𝓪𝓱, 𝓼𝓬𝓱𝓲𝓮𝓷𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓻 𝓫𝓮𝓲𝓭𝓮 𝔃𝓾 𝔀𝓲𝓼𝓼𝓮𝓷, 𝓭𝓪𝓼𝓼 𝓭𝓪 𝓷𝓸𝓬𝓱 𝓮𝓽𝔀𝓪𝓼 𝓪𝓷𝓭𝓮𝓻𝓮𝓼 𝔀𝓪𝓻. 𝓔𝓽𝔀𝓪𝓼, 𝓭𝓪𝓼 𝓴𝓮𝓲𝓷𝓮𝓻 𝓿𝓸𝓷 𝓾𝓷𝓼 𝓪𝓾𝓼𝓼𝓹𝓻𝓪𝓬𝓱. 𝓔𝓽𝔀𝓪𝓼, 𝓭𝓪𝓼 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓮𝓻𝓼𝓽 𝓶𝓲𝓽 𝓭𝓲𝓮𝓼𝓮𝓶 𝓣𝓪𝓷𝔃 𝓫𝓮𝓰𝓸𝓷𝓷𝓮𝓷 𝓱𝓪𝓽𝓽𝓮.

    .

    Es geht um Roxy, die 449 Tage für 449 entflohene Seelen hat, um sie zurück in die Unterwelt zu schicken. Die Mission ist so gut wie unmöglich, jedoch will sie nicht aufgeben. Nicht jetzt. Als aber auch noch Shaw in ihr Leben tritt, der von einem Geist besessen war und seitdem keinerlei Erinnerungen an seine Vergangenheit hat, wird es für Roxys Herz und ihr Leben gefährlich. Denn je länger die beiden Zeit miteinander verbringen, desto stärker wird das Kribbeln zwischen ihnen...

    .

    Bianca Iosivoni und Laura Kneidl haben sich selbst übertroffen! Der Auftakt der 'Midnight Chronicles-Reihe' hat mir unheimlich gut gefallen😍 Bianca Iosivoni Schreibstil ist mir mittlerweile sehr bekannt und ich liebe ihn durch und durch. Wie sie die Umgebung und Gefühle beschreibt ist unglaublich. Nicht zu vergessen wie Bianca die Spannung aufbauen kann und der Plot sich plötzlich unerwartet wendet😱 Die beiden Autoren haben mit der Idee der Hunter, eine wundervolle Welt erschaffen, der man nicht so schnell entfliehen möchte! Auch die Charaktere sind sehr authentisch und tiefgründig dargestellt. Ich bin schon so gespannt, ob Shaw seine Erinnerungen wieder erlangt und wie es in der Zeit auch mit Roxy weitergeht💕 Das Glossar am Ende des Buches, war eine sehr gute Entscheidung! So verliert man auch den Überblick der Charaktere sowie verschiedenen Hunter nicht!

    .

    Ein sehr gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht😍 Ich kann deswegen kaum erwarten, bis 'Blutmagie' aus Laura Kneidls Feder erscheint🥳

    @ghaniyebooks 

    ~

  16. Cover des Buches Burning Bridges (ISBN: 9783426524572)
    Tami Fischer

    Burning Bridges

     (896)
    Aktuelle Rezension von: lillyfeereads

    Ich hab die Geschichte geliebt!

    Ich hatte zuerst Teil 4 & 5 der Reihe gelesen und hab gehört, dass Burning Bridges nicht so gut sein soll, aber das Gegenteil war der Fall! 

    Mich hat die Geschichte von Ella und Ches total mitgerissen. Ich fand die beiden super und hab sie direkt in mein Herz geschlossen.

    Ella war mir anfangs ein wenig naiv, aber hat sich gut entwickelt. 

    Die Story war teilweise auch sehr aufwühlend und hat schwierige Themen behandelt.

    Ich hätte es mir gewünscht, dass wir auch Ches Perspektive erlebt hätten, um einiges noch besser und aus seiner Sicht zu verstehen. Ches hat sich in mein Herz geschlichen und ich fand ihn mit Ella zusammen toll. Auch die Freund:innen von Ella hab ich sehr gemocht - ich kannte sie ja auch schon aus den letzten beiden Teilen - aber auch hier haben sie mich überzeugt.


    Der Schreibstil hat mir total gut gefallen und ich bin jetzt super gespannt auf die nächsten beiden Teile.

  17. Cover des Buches Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte (ISBN: 9783453275072)
    TJ Klune

    Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte

     (829)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeerrinchen

    Linus Baker ist Beamter, wie er im Buche steht; fleißig, pflichtbewusst und leistungsorientiert. Auch wenn er im Jugendamt beschäftigt ist, so hat er doch wenig mit den Kindern zu tun. Diese liegen ihm zwar am Herzen, aber nun ja... die Arbeit muss eben richtig gemacht werden, hier ist keine Zeit für viel Gefühl. Das ändert sich allerdings schlagartig, als er einen Einsatz vor Ort im Heim von Mr. Parnasuss hat.

    Mr. Parnassus´Heim für magisch Begabte war der erste Roman, den ich von T.J. Klune gelesen habe, und ich wurde mehr als nur postitiv überrascht.

    Mir hat die Geschichte persönlich sehr viel mitgegeben. Vom Gefühl, mehr auf das Zwischenmenschliche achten zu müssen bis hin zu Freude am Leben und Hoffnung hat dieses mir mehr gegeben, als man von einem einfachen, fantasievollem Roman erwarten kann. Auch der Schreibstil lädt dazu ein, mehr zu lesen. Tatsächlich habe ich mich in dem Buch verloren, und dieses an nur zwei kurzen Abenden durchgelesen, da alles absolut flüssig und herzlich geschrieben ist. Ich kann dieses Buch nur immer wieder empfehlen, da es sowohl für alteingesessene Romanleser, als auch für die Fantasy-begeisterten Leser eine wertvolle und herzliche Bereicherung ist.

  18. Cover des Buches Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2) (ISBN: 9783038800750)
    Adam Silvera

    Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Jule_Eigener

    Gefühlvoll und schwer und doch leicht nimmt einen diese Geschichte mit, durch den Tag zweier zufälliger Freunde. 

    Wie wichtig jeder einzelne Tag ist, wird einem erst dann klar, wenn man weiß, es ist dein letzter. 



    Achtung Spoiler!

    Ich warte noch schweren Herzens auf ein Plot Twist oder ein Wunder. Aber die Abstinenz dieser Dinge macht dieses Buch so einzigartig. Es wird einen in die grausame Realität, in der wir nun einmal alle sterben.


  19. Cover des Buches Liebes Kind (ISBN: 9783423218368)
    Romy Hausmann

    Liebes Kind

     (1.077)
    Aktuelle Rezension von: Witness

    Dieser Thriller beginnt dort, wo andere Thriller üblicherweise aufhören: Mit der Flucht einer entführten Frau vor ihrem Peiniger. Vier Monate lang hat er sie gefangen gehalten und sie in ein perfides Spiel hineingezwungen, in dem sie die Rolle einer liebenden Ehefrau und Mutter seiner beiden Kinder übernehmen und sich an seine strikten Regeln halten musste, in einer abgelegenen Hütte mit verschraubten Fenstern und einer immer abgeschlossenen Tür. Nun erlebt Lena (was, wie sich später herausstellt, gar nicht ihr richtiger Name ist) die Nachwirkungen dieses Traumas – etwas, was in vielen Thrillern ausgeklammert wird und hier umso beeindruckender wirkt. Ihr Denken ist weiterhin beherrscht von den Regeln und Demütigungen ihres Entführers; in Form von Flashbacks und Rückblenden setzt sich ihr Martyrium für die Lesenden wie ein Puzzle zusammen. Obwohl sie jetzt vermeintlich frei ist, hängt noch immer eine vage Bedrohlichkeit über allem, und sie hat große Schwierigkeiten, wieder ins Leben zurückzufinden.

    Eine weitere Perspektive ist die von Matthias, Vater der vor 13 Jahren entführten Studentin Lena Beck, die der Protagonistin erstaunlich ähnlich sieht. Sein Schmerz ist auf jeder Seite spürbar, denn er hat auch nach so langer Zeit die Hoffnung nicht aufgegeben, seine Tochter wiederzufinden. Dabei wird nicht nur der Verlust selbst thematisiert, sondern auch das (vermeintliche) Versagen der Polizei, die nach all den Jahren nicht einmal Lenas Leiche gefunden hat, sowie die Unverfrorenheit der Presse, die Matthias und seine Frau aus Sensationsgier bedrängt und reißerische Halbwahrheiten druckt. Ich mag die Vielschichtigkeit dieser Perspektive, in der auch gezeigt wird, wie Matthias aus seiner Trauer und Wut heraus mehrere unüberlegte Dinge tut, die seine Situation am Ende nur verschlimmert.

    Die interessanteste Perspektive ist aber die von Hannah, eines der beiden Kinder in der Hütte, die die Protagonistin während ihrer Entführung als ihr eigenes Kind annehmen muss. Sie ist in der Hütte aufgewachsen und kennt nichts anderes als diese kleine, abgeschiedene Welt und die strengen Regeln ihres Vaters, der ihr und ihrem Bruder gegenüber jedoch nie Gewalt angewandt hat. Konfrontiert mit der Welt außerhalb dieser wenigen Quadratmeter, mit Ärzt*innen, Krankenschwestern und Polizist*innen, eckt sie schnell an, denn sie hat unter den Umständen ihres Aufwachsens eine völlig eigene Weltsicht entwickelt. Wie selbstverständlich erzählt sie von schrecklichen Dingen, die sie in ihrem Alltag erlebt und gesehen hat, zeigt sich resistent gegenüber einfühlsamen Gesprächsversuchen und ist irritiert darüber, dass die Regeln ihres Vaters in dieser neuen Welt nicht mehr zu gelten scheinen. Anstatt jedoch ihre eigene Kindheit als schlimm und traumatisch anzuerkennen, sieht sie in den neuen Menschen in ihrem Umfeld den Fehler, unterstellt ihnen Dummheit und Unhöflichkeit. Eine ebenso tragische wie faszinierend geschriebene Perspektive. Außerdem interessant ist, dass Hannah aufgrund ihrer Vorgeschichte eine unzuverlässige Erzählerin ist, deren Berichte immer durch die Linse eines vollkommen abgeschottet aufgewachsenen Kindes gefiltert wird.

    Insgesamt fand ich das Buch sehr spannend und mitreißend, obwohl ich vorher schon die gleichnamige Netflix-Serie gesehen hatte (die ich übrigens sehr mochte). Vom Grundkonzept kommen sich Buch und Serie sehr nahe, jedoch gibt es viele Aspekte, die nur im Buch bzw. nur in der Serie vorkommen und dadurch das Lesen des Buches auch nach dem Schauen der Serie (und umgekehrt) lohnenswert machen. Was mich beim Lesen ziemlich enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass meine Lieblingsfigur aus der Serie, die Ermittlerin Aida Kurt, im Buch gar nicht vorkommt. Der Fokus liegt im Buch insgesamt weniger auf der Polizeiarbeit als auf der Bewältigung der traumatischen Situation durch die drei Perspektivfiguren. Was sich zwischen Buch und Serie auch fundamental unterscheidet, sind die am Ende enthüllte Person und das Motiv des Täters. Im Buch war das wesentlich überraschender und perfider – was nicht heißt, dass die Abwandlung in der Serie schlecht war; auch dort hat sie sich organisch in den abweichenden Plot eingefügt.

    Ein Aspekt, den die Serie völlig vernachlässigt hat, ist die Tatsache, dass die Protagonistin vor ihrer Entführung mit einer Frau zusammen war (auch wenn das auffällig subtil gehalten ist und sie zunächst nur als ihre Mitbewohnerin vorgestellt wird). Dadurch bekommt der Zwang, sich als Ehefrau und Mutter in die heterosexuelle Idealvorstellung einer Kernfamilie einzufügen, noch mal eine ganz andere Dimension. Dabei ist dieses Martyrium nicht als eine Art Konversionstherapie angelegt; die Protagonistin ist ein reines Zufallsopfer. Trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) lässt sich dieses Buch auch als ein Kommentar auf gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen lesen, in dem der Entführer (der von der Protagonistin auch als „Gott“ bezeichnet wird) für eine gnadenlos konservative gesellschaftliche Entität steht, der seinen patriarchalen Machtanspruch geltend macht.

  20. Cover des Buches Hard Land (ISBN: 9783257246742)
    Benedict Wells

    Hard Land

     (568)
    Aktuelle Rezension von: jo-hanna

    Dieses Buch ist einer der schönsten Coming Of Age Romane, die ich je gelesen habe. Benedict Wells schafft es mit einem wunderschönen Schreibstil, dass man in Erinnerungen an seine Jugend und so manche Kleinstadterlebnisse schwelgt. Gleichzeitig arbeitet er aber  andere wichtige Themen auf, wie zum Beispiel den Umgang mit dem Tod. Auch die Charaktere sprechen einem wirklich aus der Seele.
    All in all wirklich eine große Leseempfehlung!

  21. Cover des Buches These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1) (ISBN: 9783551317742)
    Amie Kaufman

    These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)

     (871)
    Aktuelle Rezension von: Avada_Kaddavra

    Obwohl ich anfangs von dieser Cyber-Titanic-Atmosphäre gebannt war konnte mich das Buch im weiteren Verlauf nicht mehr so ganz abholen. Mir ist leider zu wenig passiert, zu wenig Spannung aufgekommen und auch die Beziehung zwischen den Charakteren überzeugt mich nicht ganz😐 Trotzdem werde ich die Reihe weiterverfolgen🙂

  22. Cover des Buches Bridgerton - Der Duke und ich (ISBN: 9783749904082)
    Julia Quinn

    Bridgerton - Der Duke und ich

     (588)
    Aktuelle Rezension von: ReaderButterfly

    Daphne Bridgerton, die älteste Tochter einer angesehenen Familie soll heiraten. Einen Ehemann für die freundliche und familiennahe junge Dame zu finden sollte eigentlich kein Problem sein. Doch alle sehen in ihr nur den Kumpel und die zu ehrlich und eigenwillig zum Heiraten ist. Auch Simon Basset, der Duke of Hastings hat ein ähnliches Problem: ständig stellen Mütter ihm ihre Töchter vor, damit er sie heiratet. Doch Simon hat kein Interesse an einer Heirat. So schließen die beiden einen Pakt, sie spielen vor Simon sei an Daphne interessiert, so hätten sie beide etwas davon. Doch bald merken sie, es ist nicht alles gespielt.


    Historische Bücher und Serien haben mich nie interessiert, doch aus Neugierde habe ich die Serie Bridgerton angefangen und war nach der ersten Folge begeistert und wollte dann auch das Buch dazu lesen. Samstags gekauft und als Zweitbuch begonnen, Donnerstags beendet. Das sagt ja wohl alles.

    Da es mein erster Roman war, der in den 1800 Jahren spielt war vieles für mich Neuland. Ob es Sitten, Benimmregeln waren oder auch das Verhalten der Personen war, ich musste mich dran gewöhnen.

    Daphne lebt in den 1800, so fand ich Dinge die sie tut in Ordnung, bei jedem Buch in unserer Zeit hätte ich es sehr fragwürdig gefunden. Ihre Gespräche und Geplänkel mit Simon oder ihren Geschwistern fand ich toll und sie war eine tolle Protagonistin.

    Da ich die ersten Folgen der Serie bereits gesehen hatte, als ich das Buch angefangen habe, war noch alles frisch. Ich fand manche Gespräche besser ausgeprägt, als in der Serie, manches war auch länger als nötig, aber es wurde nie langweilig. Handlungen, wie dass Simon keine Kinder haben will habe ich durch das Buch nochmal besser verstanden. Auch Simons Kindheit hat mich bewegt und war wirklich gut geschrieben. Da die Serie schon sehr viel Nacktheit zeigt hatte ich es auch im Buch erwartet. Die Szenen waren jedoch gut verteilt so, dass es für mich nicht zu viel war.

    Die Dialoge waren gelungen und haben mich dank der älteren Brüder öfters mal zum schmunzeln gebracht.

    Von der Familie Bridgerton bekommt man einen guten ersten Eindruck. Mir hat nur gefehlt, dass sie andere Geschwister auch mal zu Wort kommen oder dass ihr Alter genannt wird. Dass Hyacinth 10 ist wurde öfters mal gesagt, bei anderen jedoch gar nicht.

    Etwas gestört hat mich der Epilog. Dadurch dass der etwas später spielt wurde sehr gespoilert was noch passiert, so dass ich mir fast wünsche den nicht gelesen zu haben.

    Ich bin selbst etwas erstaunt wie gut mir die Thematik und Setting gefällt so dass Daphne und Simons Buch nicht das letzte für mich ist.


  23. Cover des Buches Das unsichtbare Leben der Addie LaRue (ISBN: 9783596708345)
    V. E. Schwab

    Das unsichtbare Leben der Addie LaRue

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Hanny

    Manchmal kommt ein Buch daher, das einem nicht nur die Zeit raubt, sondern auch die Seele fesselt. "The Invisible Life of Addie LaRue" von V.E. Schwab ist genau so ein Werk. Es ist nicht nur eine Geschichte, sondern eine emotionale Achterbahnfahrt, die sich tief in das Gedächtnis einbrennt und einen lange, nachdem man die letzte Seite umgeblättert hat, nicht mehr loslässt.


    Die Handlung dreht sich um Addie LaRue, eine junge Frau im 18. Jahrhundert, die einen Pakt mit einer dunklen Macht eingeht, um ihrer arrangierten Ehe zu entkommen und ein Leben voller Freiheit zu führen. Der Preis? Sie wird von allen, die sie trifft, vergessen, sobald sie aus ihrem Blickfeld verschwindet. Ein Fluch, der sie über Jahrhunderte begleitet, bis sie im Jahr 2014 auf Henry trifft – den ersten Menschen, der sich an sie erinnert.


    Was dieses Buch so besonders macht, ist nicht nur die faszinierende Prämisse, sondern die meisterhafte Erzählkunst Schwabs. Sie schafft es, eine Geschichte zu weben, die so lebendig und greifbar ist, dass man sich selbst in Addies Lage versetzt fühlt. Jede Szene ist ein kleiner Schatz, jede Begegnung ein Puzzlestück in einem größeren Bild, das erst nach und nach enthüllt wird.


    Besonders beeindruckend ist, wie Schwab die emotionalen Tiefen ihrer Charaktere auslotet. Addie ist nicht nur eine Figur, sondern eine Seele, deren Sehnsucht nach Freiheit und Verbindung so echt ist, dass man mit ihr leidet und hofft. Ihre Reise durch die Jahrhunderte, ihre Kämpfe und ihre flüchtigen Momente der Freude sind so eindringlich, dass man sich selbst immer wieder dabei ertappt, darüber nachzudenken – nicht nur über das Ende, sondern über die vielen Szenen, die einen tief berühren.


    "The Invisible Life of Addie LaRue" ist ein Buch, das einen mitreißt und nicht mehr loslässt. Es zwingt einen, über die großen Fragen des Lebens nachzudenken: über Erinnerung und Vergessen, über Freiheit und das Wesen der Existenz. Für mich hat es zweifellos das Potenzial, Leben zu verändern – so wie es auch meins verändert hat. 


    Fazit: Wenn du nach einem Buch suchst, das nicht nur unterhält, sondern auch tief bewegt und zum Nachdenken anregt, dann ist "The Invisible Life of Addie LaRue" genau das Richtige für dich. Eine absolute Leseempfehlung!


  24. Cover des Buches Vicious Love (ISBN: 9783736306868)
    L. J. Shen

    Vicious Love

     (631)
    Aktuelle Rezension von: cxtxi_buecherliebe

    Der erste Band der Sinners-of-Saint-Reihe von L.J. Shen handelt von Vicious und Emilia und ist der Auftakt einer moralisch verwerflichen Geschichte der Clique “hot holes” - abgeleitet von hot assholes. Sagt eigentlich schon alles, oder?!


    Das Buch gibt durch die ersten Kapitel, welche in der Vergangenheit spielen bereits einen guten Eindruck über alle Charaktere. Man weiß nicht, ob man es genial oder total daneben finden soll und das zieht sich durch das ganze Buch. Definitiv etwas anderes als typische New Adult Bücher, aber trotzdem voller Klischees. Muss man mögen! 


    Mir hat es gefallen und ich habe gerne gelesen wie die enemies zu lovers wurden. Es war heiß, es war spannend und es war abwechslungsreich!

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks