Bücher mit dem Tag "2025"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "2025" gekennzeichnet haben.

9 Bücher

  1. Cover des Buches Limit (ISBN: 9783596184880)
    Frank Schätzing

    Limit

     (582)
    Aktuelle Rezension von: fischwolf

    Das Buch ist ein Thriller und ein SciFi-Roman. Man hätte wohl zwei Bücher draus machen können. Dann wären sie vielleicht auch nicht so dick geworden, was ja gelegentlich Leute vom Lesen abhält.

    Mich hat es nicht abgehalten, was ich nicht bereue. Ich hatte eine gute Zeit mit spannender Unterhaltung mit dem Buch, war im Schanghai der Zukunft und auf dem Mond in einem toll ausgedachten Hotel.

    Kurz zum Inhalt: Ein Privatmann hat Kraft und Ideenreichtum, eine neue Energiequelle nutzbar zu machen, Helium-3. Der Rohstoff ist auf dem Mond zu finden. Der Abbau wird erst wirtschaftlich, als eben jener kühne Unternehmer einen Weltraumaufzug baut und zur Energieerzeugung den passenden Fusionsrektor. Nebenbei erschließt er dabei noch ein neues Zielgebiet für den Tourismus.
    Die etablierte, auf Öl basierende Energieindustrie leidet darunter sehr. In dem Spannungsfeld zwischen alt und neu gibt es genug Stoff für den Thriller, denn man versucht mit allerlei Gewalt, das Neue zurückzuwerfen.
    Die Figuren sind glaubhaft für mich. Privatdetektiv, pfiffige junge Dame, durchgeknallter Terrorist, sehr menschlicher chinesischer Tech-Unternehmer und der bunte Strauß an reichen Leuten, die auf den Mond eingeladen werden und mit mir gemeinsam die tollen Errungenschaften der Zukunft erleben dürfen. 

    Ab und wird mir etwas zuviel zerstört und werden zuviele Leute getötet. Thriller eben.

  2. Cover des Buches Ein Freund der Erde (ISBN: 9783423130530)
    T. C. Boyle

    Ein Freund der Erde

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    INHALT: Ty Tierwater ist bekennender Umweltaktivist, ein »Freund der Erde«, der zeigen will, auf was die Menschheit zusteuert, wenn das Abholzen, das Verpesten, das Abschlachten nicht aufhört. Allerdings bewegt er sich mit seinen Aktionen jenseits der juristischen Grenzen und ist somit von den Mächtigen und dem größten Teil der Öffentlichkeit ein Geächteter, ein Ökoterrorist.

    Die Jahre gehen ins Land, Tierwater verbüßt mehrere Haftstrafen und muss schwere Opfer bringen. Und wofür das Ganze? Er hat nichts ändern können, es hat nichts genützt. Alles ist so gekommen, wie befürchtet: Globale Erwärmung, vielfaches Artensterben, Naturkatastrophen am laufenden Band, Epidemien … die Menschheit macht’s nicht mehr lange. Hochbetagt arbeitet er als Tierpfleger für einen reichen Popstar, als eine Schriftstellerin an die Tür klopft und ein Buch über ihn und seine Familie schreiben will.

    FORM: Boyle erzählt gewohnt locker mit leichtem Hang zum Zynismus. Die Story spielt Ping-Pong zwischen Tierwaters aktiver Zeit in den 1990ern und der nahen Zukunft in den 2020ern, nach und nach entblättert sich so die ganze Lebensgeschichte. Es werden eine ganze Menge moralischer Fragen aufgeworfen, vom Autor aber nicht beantwortet. Das ist ganz typisch für Boyle, der sich nie auf irgendeine Seite seiner Figuren schlägt. Natürlich hat Tierwater Recht, was er aber tut ist falsch. Nur debattieren reicht aber nicht (siehe Klimakonferenz), es muss auch gehandelt werden. Diesen Konflikt lässt Boyle seinen Helden durchleben und wartet, was passiert.

    FAZIT: Hat mir gefallen, es gibt aber Besseres von Boyle – 4 Sterne.

    *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

  3. Cover des Buches Kyria & Reb - Bis ans Ende der Welt (ISBN: 9783802597404)
    Andrea Schacht

    Kyria & Reb - Bis ans Ende der Welt

     (474)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Im Jahr 2125 ist Europa, nun New Europe, NuYu genannt, matriarchalisch geprägt. Kyria, deren Mutter einen hohen Ministerposten einnimmt, ist eine Gendefekte und hat an ihrem 18. Geburtstag schon länger gelebt, als zu erwarten war. Leider verläuft ihr Geburtstag nicht gut, erst erfährt sie, dass sie als Novizin im Tempel aufgenommen werden soll, nicht gerade das, was sie von ihrem weiteren Leben erhoffte, dann wird sie von einer Hornisse gestochen und landet im Heilungshaus. Dort lernt sie Reb kennen, einen Jungen, der ohne Identität im Untergrund lebt – und damit beginnt für Kyria ein Abenteuer, von dem sie nicht erwartet, es zu überleben …

    Ich war sehr auf den Roman gespannt, denn ich bin ein Fan der Autorin, vor allem ihrer in Köln spielenden, historischen Romane. Ziemlich schnell allerdings trat Ernüchterung ein. Der Roman wollte mich so gar nicht packen, ich hatte sehr oft das Gefühl Altbekanntes zu lesen, ich konnte mich nicht so recht mit den Charakteren und auch nicht mit der Welt, die die Autorin entwickelt hat, anfreunden.

    Erzählt wird distanziert und recht emotionslos, und das, obwohl die Autorin Kyria selbst in Ich-Form erzählen lässt. Ein Mädchen, todkrank, aus ihrer gewohnten Welt gerissen, das schnell nicht mehr weiß, wer Freund und wer Feind ist, sollte mehr Emotionen haben – und die möchte ich als Leser auch gerne miterleben können. Mit Reb zankt sie sich ständig, Kyria ist zickig, er ist frech, das soll wohl auflockern und für Humor sorgen, wird aber nach einer gewissen Zeit nervig. Insgesamt sind die Charaktere nicht sehr tiefgehend gezeichnet.

    Ich persönlich finde matriarchalische Gesellschaften interessant. Die Gesellschaft NuYus wurde aus einem bestimmten Grund so aufgebaut, tatsächlich ist sie aber nicht besser als die frühere, die abgelöst und verbessert werden sollte. Interessanterweise lässt Andrea Schacht die Katastrophe, die die Welt verändert, nicht in einer zukünftigen Welt passieren, sondern 1975, wodurch NuYu eher eine Parallelwelt zu unserer ist. Die Gesellschaft der 1970er Jahre bleibt in sogenannten Reservaten bestehen, hier hat sich nichts weiterentwickelt, das empfand ich nicht sehr realistisch, auch die Gesellschaftsform wurde nicht geändert, hier ist die Rollenverteilung altbekannt – und auch bei den Ausgestoßenen, zu denen Reb zählt, ist die Rollenverteilung klar: Frauen kochen und putzen. Ich finde, hier verschenkt Andrea Schacht allerhand, vor allem die Chance, eine Welt zu zeigen, in der Gleichberechtigung herrscht, in der jeder das sein kann, was er möchte (oder zumindest eine Gesellschaft auf dem Weg dorthin).

    Die Geschichte wirkt auf mich recht oberflächlich, hin und wieder auch nicht ganz logisch, z. B., wenn Reb zwar in das Heilungshaus geschafft, dort aber nicht behandelt wird. Dann wieder wirkt sie sehr bemüht jugendlich. Leider ist die Geschichte nicht sehr spannend. Teilweise plätschert sie so dahin, gegen Ende immer mehr, zwischendurch geschehen Dinge zu plötzlich, viele „Überraschungen“ kann der Leser schon vorab ahnen, lediglich die Frage nach dem Warum finde ich interessant. Leider erfährt man in diesem Band nur relativ wenig darüber. Es handelt sich hier um einen Zweiteiler, d. h., Antworten bekommt man erst im Abschlussband. Und tatsächlich hat es die Autorin geschafft, mich auf die Auflösung neugierig zu machen und so werde ich die Fortsetzung vielleicht noch lesen. Ich hoffe auch, dass im zweiten Band einige Dinge, die hier nur angerissen werden, wie die Religion oder die Wagenrennen, überhaupt die Welt, in der Kyria groß geworden ist, etwas ausführlicher dargestellt werden. Im Moment habe ich das Gefühl, als hätte man die Geschichte auch gut in nur einem Band erzählen können.

    Wie gesagt, bin ich Fan der Autorin, doch mit diesem Jugendroman hat sie mich enttäuscht. Ich hatte den Eindruck als wolle Andrea Schacht unbedingt auf der Dystopie-Welle mitschwimmen und als habe sie aus allen möglichen Versatzstücken dieses Genres eine Geschichte zusammengesetzt, die auf mich nicht als etwas Neues, Besonderes wirkt, ich hatte vielmehr während des Lesens sehr oft einen Déjà-vu-Gefühl.

    Ich vergebe knappe 3 Sterne. Ganz große Dystopie-Fans können einen Blick wagen, wirklich empfehlen kann ich den Roman leider nicht.

  4. Cover des Buches Menschenjagd (ISBN: 9783453157712)
    Richard Bachman

    Menschenjagd

     (174)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Das Reality-TV im Jahr 2025 hat es in sich. In der Show 'Running Man' werden die Kandidaten zum Freiwild erklärt. Neben professionellen Killern macht die ganze Nation Jagd auf sie und bisher hat keiner überlebt. Dennoch stellt sich Benjamin dem perfiden Spiel, weil dem Gewinner eine Milliarde Dollar winkt. Die Menschenjagd beginnt.

    "Menschenjagd" ist ein dystopischer Roman aus der Feder des Meisters des Horror. Stephen King prangert thematisch Umweltverschmutzung, mangelndes Sozialwesen und Volksverblödung durch das Fernsehen an.

    Benjamins Welt ist von sozialer Ungerechtigkeit geprägt. Arbeitslosigkeit, Mangelernährung, Verwahrlosung und eklatante Umweltverschmutzung sind alltäglich. Wer einen Job hat, setzt meist die Gesundheit auf's Spiel. Wer dies vermeidet, landet trotz aller Bemühungen in einer Abwärtsspirale, weil es kaum gute Arbeit gibt. Damit dreht ein Rad das nächste, da sich aus der Arbeitslosigkeit Geldnot, mangelnde qualitative Nahrung und zusätzlich keine medizinische Grundversorgung ergibt. 

    Benjamins kleine Tochter ist krank. Es schüttelt sie, das Fieber steigt und die Eltern sehen hilflos zu. Es gibt nur einen Ausweg für Ben: Er tritt als Kandidat bei 'Running Man' an. 

    'Running Man' ist eine beliebte Reality-TV-Show. Die Kandidaten werden auf die Nation losgelassen und allerorts gejagt. Nach 30 Tagen winken dem Gewinner eine Million Dollar, allerdings hat dies bisher kein Kandidat geschafft.

    Obwohl Gesellschaftskritik für Stephen King typisch ist, stellt er sie bei "Menschenjagd" aktiv in den Vordergrund. Die Welt im Jahr 2025 ist trist, düster, schmutzig, und soziale Ungerechtigkeit, sowie eine lethargische Chancenlosigkeit, macht sich breit. Die Menschen sitzen vorm Bildschirm, lassen sich berieseln, und hoffen auf das kleine Glück, wenn ein Gewinn winkt. 

    Die Handlung selbst stellt Benjamins Jagd in den Mittelpunkt. Dabei erklärt King die Spielregeln und Rahmenbedingungen der Show, Bens Motivation, seinen Hintergrund und zeigt letztendlich, was ihn zu einem außergewöhnlichen Kandidaten macht. 

    Bens Jagd bietet zahlreichen Wenden, die meistens überraschend sind. Einerseits ist er ein gebildeter Mann, der Brutalität und Gewalt verabscheut. Andrerseits ist er ein zäher Kerl, der für seine Familie alles in Kauf nimmt. Diese innere Zerrissenheit ist deutlich spürbar, während Actionszenen das Tempo ankurbeln.

    Kings Erzählstil ist ungeschönt, skrupellos und distanziert. Er schreibt offensichtlicher, kritischer und härter als ich es von seinen anderen Romanen kenne. Es wirkt als ob es ihm nicht um die Geschichte selbst, sondern tatsächlich um die Kritik darin geht.

    Insgesamt habe ich diesen Roman sehr gern gelesen, auch wenn das Grauen eher vom traurigen Gesellschaftsentwurf kommt. Ich hoffe sehr, dass wir Menschen nicht gar so passiv zuschauen, wenn wir von Innen heraus bedroht sind, und uns auf unsere Füße stellen. Allerdings - wenn man Reality-TV genauer betrachtet - ist es mit der menschlichen Würde nicht weit her, weil dies tatsächlich unserer Fernsehgegenwart entspricht.

    Meiner Meinung nach ist „Menschenjagd“ ein weiteres, lesenswertes Buch von Stephen King, der diesmal, neben dem gewohnten Horror, in erster Linie Kritik an einer menschenverachtenden Gesellschaftshaltung in den Mittelpunkt stellt. 

  5. Cover des Buches Bar Code Tattoo (ISBN: 9783596807765)
    Suzanne Weyn

    Bar Code Tattoo

     (32)
    Aktuelle Rezension von: buecherfee_ella
    Das hier war das allererste Buch, dass ich mir im Hugendubel in Stuttgart gekauft habe. Als es noch der alte war, der große, der wunderschöne und einmalige Hugendubel! Und jetzt ist er nicht mehr :(

    Okay, weiter im Text. Also auf jeden Fall liebe ich dieses Buch. Bestimmt schon fünf Mal oder sogar noch öfter gelesen. Die Geschichte, die Elemente in der Story, die unvorhersehbaren Wendungen, die Hetzjagd durch die USA. Für mich passt in diesem Buch einfach alles. Außerdem ist es so toll geschrieben, dass man echt gut und flüssig lesen kann. Ein wahrer Genuss. Leider ist die Thematik sehr sehr beunruhigend – man stelle sich vor, man ist wie eine Packung Milch oder jede beliebige andere Ware, mit einem Strichcode versehen, der alles offenlegt. WIr sind ja heute schon vollkommen durchsichtig , aber bist jetzt drang es noch nie bis zu unseren Genen vor.  

    Deshalb ein all-time-favorite von mir und 5 Sterne!


    Kayla will sich nicht tätowieren lassen. Sie ist überzeugt davon, dass ihr Vater sich deshalb umgebracht hat und auch ihrer besten Freundin geht es viel schlechter, seit sie das Tattoo hat. Irgendetwas stimmt damit nicht. Kayla schließt sich einer Gruppe von Jugendlichen an, die sich gegen das Tattoo wehren will und sich der Regierung widersetzt. Zusammen wolle sie nach Kanada fliehen, dicht gefolgt von den Häschern der Regierung. Aber mit der Zeit werden ihre Verbündeten immer weniger und bald weiß sie nciht mehr, wem sie nun trauen kann und wer zu ihren Feinden gehört.






  6. Cover des Buches Leere Herzen (ISBN: 9783442718382)
    Juli Zeh

    Leere Herzen

     (267)
    Aktuelle Rezension von: TinaGer

    Ein politisches Buch über Leute, die sich zwar nicht für Politik interessieren, aber vollmundig die Abschaffung der Demokratie beklagen. Der Nichtwähler als Feindbild gefällt mir vielleicht auch deshalb so sehr, weil diese Gruppe in Amerika umso größer und einflußreicher ist. 

    .

    Alles in allem etwas schlicht, viel Gequatsche, aber immer spannend.

  7. Cover des Buches Zehn Jahre nach dem Blitz (ISBN: 9783404211777)
    Philip K. Dick

    Zehn Jahre nach dem Blitz

     (3)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Ein Tiefschwarzer Roman über das Leben nach der nuklearen Verstrahlung, mit phantastischen Ideen gespickt. Nach dem atomaren Krieg bekämpfen sich die Menschen nur noch mit Maschinen, durch einen Zufall findet jemand heraus, daß der Fallout vorbei ist. Wie immer führt uns Dick auf eine falsche Fährte, zeigt uns was Relaität NICHT ist, und läßt den Leser allein und orientungslos zurück. Toller Roman!
  8. Cover des Buches Menschenjagd (ISBN: B009SV22X0)
    Stephen King

    Menschenjagd

     (353)
    Aktuelle Rezension von: Masau

    Ich muss vorher sagen: Ich liebe den Film "The Running Man", der allerdings nur sehr lose auf dem Buch Menschenjagd basiert. Das Buch ist realistischer, allerdings heute auch etwas angestaubt. Trotzdem hat mir auch dieses sehr gut vom Tempo und dem Erzählstil gefallen. Vor allem auch wegen der genialen Stimme von David Nathan, der dem Hörbuch ein tolles Feeling verlieh. Ich kann mit beiden Interpretationen sehr gut leben und empfehle allen Arni-Fans das Werk nachzuholen. Da es einen interessanten Blick auf den Film wirft.

  9. Cover des Buches Time and Time Again (ISBN: 9780552770910)
    Ben Elton

    Time and Time Again

     (3)
    Aktuelle Rezension von: a_boatfullof_books
    Ein gut durchdachter Zeitreise-Roman mit einem absolut überzeugenden Helden und einem starken Motiv: Die Welt besser machen! Noch einmal neu starten! Dort ansetzen, wo alles schief gelaufen ist und eine 2. Chance verteilen! Auch wenn es bedeutet, dass alles, was dir lieb und teuer ist auf diese Art niemals existiert haben wird.

    Hugh Stanton - ein geschichtsgewandter Ex-Soldat und Internet-Abenteurer à la Bear Grills reist auf diesen Seiten nicht nur zurück ins Jahr 1914, um den Beginn eines Krieges zu verhindern, der ganz Europa und das 20. Jahrhundert in den Abgrund stürzte, sondern auch durch die halbe Welt, Es geht durch London/Cambridge, Istanbul, Wien und Berlin. Feurige (und gleichzeitig klischeefreie) Romanzen werden durch Actionszenen ersetzt, kein Satz zuviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar. Die Beschreibung der einzelnen Locations ist originalgetreu und beeindruckend auf den Punkt!

    Viel wichtiger neben den überzeugenden sprachlichen Qualitäten ist bei diesem Roman aber das Ende. In Sachen Zeitreisen hat man ja schnell bereits alles gesehen und vielleicht haben wir das auch schon... aber Elton hat es trotzdem geschafft, dass ich durch die Seiten gerannt bin, das Ende nicht erwarten konnte und zudem noch schwer beeindruckt war.
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