Bücher mit dem Tag "2375"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "2375" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek, Dunkler Sieg (ISBN: 9783453187719)
    William Shatner

    Star Trek, Dunkler Sieg

    (6)
    Aktuelle Rezension von: michael_greenguy
    Shatner's zweite Trilogie wird hier mit dem zweiten Teil fortgesetzt. Nach dem unser William Shatner uns drei Bücher bescherte in denen Jim mit Hilfe der Borg und der Romulaner wieder auferstand und sein Leben friedlich mit seiner großen Liebe auf dem Planeten Chal führte, wartet er jetzt mit einer weiteren Trilogie auf. Beginnend mit "Das Gespenst", weitergeführt in dem ziemlich kurzgehaltenem Roman "Dunkler Sieg" und endend in dem Finale "Die Bewahrer", wird hier nicht nur auf das Ende eines Universums hingearbeitet, sondern gleich auf die Zerstörung zweier Universen und deren Rettung. In "Dunkler Sieg" heratet Kirk seine geliebte Teilani und erfährt, das er bald Vater wird. Während der Hochzeitsfeier wird sie jedoch auf geheimnissevolle Art und Weise vergifftet und Kirk versucht alles, um dies auf zu klären, während McCoy versucht sie in Stasis zu halten. Kirk muss es wiedermal mit allen aufnehmen, vorne weg Starfleet und auch das Spiegeluniversum, um ein Gegegift zu bekommen. Er jagt den totgeglaubten Tiberius Kirk bis ins eigene Universum. Man begegnet Spock, Scotti, die andere Janeway,"Pille" M'Benga und natürlich Picard und Anhang. Auch taucht das Starfleet "Projekt Zeichen" auf um Kirk zu helfen. Oder doch nicht? Findet es heraus in dem Open-End-Roman und kauft euch dann "Die Bewahrer", um zu lesen wie es weiter geht.
  2. Cover des Buches Star Trek, The Next Generation, Doppelhelix 5 - Doppelt oder nichts (ISBN: 9783864250156)
  3. Cover des Buches Star Trek next generation. Der Aufstand. Der Roman zum Film 'Star Trek 9'. (ISBN: 9783453157293)
    J. M. Dillard

    Star Trek next generation. Der Aufstand. Der Roman zum Film 'Star Trek 9'.

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Die Romanfassung des neunten Films hat mir unerwarteter Weise sehr gut gefallen. Die Autorin trifft die Figuren und hält sich ans Drehbuch. Das TNG-Gefühl kommt vor allem in der ersten Buchhälfte durch mehrere Charakterszenen gut rüber. Das Finale weicht leicht vom Film ab, da dieses nachträglich geändert und neu gefilmt wurde. Für Fans empfehlenswert.

  4. Cover des Buches Star Trek, The Next Generation, Die Kristallwelt (ISBN: 9783453196803)
    John Vornholt

    Star Trek, The Next Generation, Die Kristallwelt

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Melora Pazlars Heimat, die Kristallwelt, ist nach wie vor in Gefahr: Die aus Kraftfeldern bestehende Schale, die den Planeten eigentlich schützen sollte, sammelt dunkle Materie aus einem Dimensionsriss und regt dadurch die Kristalle, aus denen der Planet besteht, zu krankhaftem Wachstum an. Oder so ähnlich. Um es einfacher auszudrücken: In acht Tagen wird alles Leben auf der Kristallwelt vernichtet, sollte Picard und Co. keine Lösung einfallen. Nachdem der erste Versuch, den Dimensionsriss zu schließen, in einer Katastrophe endete (siehe Band 1), lassen sich die Elaysianer zähneknirschend auf Picards Vorschlag ein, die Schale abzuschalten. Dies lässt sich aber nur mit den Kristallen der jeweiligen Cheftechniker der sechs intelligenten Spezies dieses Planeten bewerkstelligen. So beginnt eine abenteuerliche Suche nach den Kristallen, immer im Wettlauf gegen die Zeit... Klingt ein bisschen wie ein Videospiel im Adventure-Bereich, oder? Man bereist die ganze Welt, besucht unterschiedliche Völker, bekommt nach jeder erfolgreichen Mission ein Artefakt, und wenn man alle beisammen hat, passiert irgendetwas Tolles. So ungefähr ist es auch in diesem Roman, außer dass am Ende nichts Tolles passierte.. Nachdem im ersten Teil schon die Elaysianer, Lipuls und Alpusta näher beleuchtet wurden, lernt man nun auch die anderen drei Spezies der Kristallwelt kennen, von denen die Interessanteste der Gendlii ist. Um mit diesem Riesenpilz zu kommunizieren, muss man ein Stück von ihm essen und im Gegenzug einen Teil des eigenen Blutes opfern! Aber auch die anderen beiden Lebensformen können sich sehen lassen: die muränenähnlichen, furchterregenden Frill und die Yiltern, die aus vielen fledermausartigen Einzelwesen bestehen und nur als Schwarm überlebensfähig sind. Bei der Jagd nach den Kristallen kommt dabei endlich mal die Spannung auf, die ich im ersten Teil schmerzlich vermisste. John Vornholts größte Stärke sind vor allem Abenteuergeschichten, was in diesem Roman wieder einmal deutlich wird. Die Charaktere hingegen sind eher mäßig bis schlecht getroffen, auch wenn der Autor uns ständig an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt. Wie schon im ersten Band, hat auch in der Fortsetzung Reginald Barclay von allen bekannten Personen den höchsten Wiedererkennungswert. Seine Kauzigkeit und Unsicherheit wird gut dargestellt, ohne ihn zum Clown zu degradieren. Die Lovestory zwischen ihm und Melora hingegen war mir ein bisschen zu kitschig und sentimental, aber ich bin ohnehin kein besonderer Fan von Liebesgeschichten. Gönnen tut man dem guten Reg sein Liebesglück jedenfalls. Melora Pazlar schafft es auch diesmal nicht, ein paar Sympathiepunkte zu sammeln - ganz im Gegenteil: Immerhin hintergeht sie hier die Enterprise-Crew. Trotzdem werden unsere TNG-Helden nicht müde zu betonen, welch wertvolles und kompetentes Besatzungsmitglied Melora doch sei, und verzeihen großmütig ihren Alleingang. Barclay und Troi gehen sogar so weit, Picard anzulügen, um Pazlar zu decken, was in meinen Augen völlig unglaubwürdig wirkt. Dass der Elaysianer Tangre Bertoran ein falsches Spiel spielt, ist sowas von offensichtlich, dass wohl niemand überrascht sein dürfte. Und nein - das ist kein Spoiler, denn dass der Kerl alles andere als vertrauenswürdig ist, kann ein Blinder mit dem Krückstock erkennen. Von Anfang an schien er nur aus negativen Eigenschaften zu bestehen - eine derartig eindimensionale Figur habe ich ganz selten in einem ST-Roman erlebt! Etwas interessanter (aber wirklich nur etwas) ist der menschliche Abenteurer Nordine, den das Außenteam um Picard bei den Frill aufgabelt. Den Rest des Romans ist Nordine als Anhängsel immer mit von der Partie, ohne etwas Nennenswertes zur Handlung beizutragen. Die eigentlichen Stars des Romans sind die verschiedenen Spezies des Planeten sowie die Kristallwelt selbst, denn schon allein durch die Beinahe-Schwerelosigkeit finden sich Picard und seine Leute oft in ungewöhnlichen Situationen wieder. Für die Serie wären solche Null-Gravitation-Szenen viel zu teuer gewesen, was auch der Grund war, warum Melora Pazlar nur ein einziges Mal zu sehen war, obwohl sie ursprünglich als festes Mitglied für die Serie "Deep Space Nine" geplant war. Schön, dass sich Romanautoren nicht um solche Produktionskosten zu kümmern brauchen und ihrer Phantasie freien Lauf lassen können. Die beiden "Kristallwelt"-Romane, die ohnehin bestenfalls als "durchschnittlich" bezeichnet werden können, wären ohne die reizvolle Umgebung noch um einiges uninteressanter. "Kristallwelt 2" kann aber immerhin seinen Vorgänger ein wenig übertrumpfen, weil die Geschichte im Vergleich zu Teil 1 deutlich spannender und temporeicher ist. Außerdem finde ich den Gendlii so cool. Fazit: Trotz leichter Steigerung im zweiten Teil ist "Kristallwelt" ein eher belangloses TNG-Abenteuer. Wenigstens sorgen die beiden Romane für einen kleinen Farbtupfer im eher düsteren Heyne-Regal, das ist doch auch etwas...
  5. Cover des Buches The Left Hand of Destiny Book (ISBN: 0671784935)
  6. Cover des Buches Star Trek Deep Space Nine (ISBN: 0671784943)
  7. Cover des Buches Star Trek, Die Bewahrer (ISBN: 9783453196551)
    William Shatner

    Star Trek, Die Bewahrer

    (5)
    Aktuelle Rezension von: michael_greenguy
    Shatner's zweite Trilogie wird hier mit dem letzten Teil fortgesetzt. Nach dem unser William Shatner uns drei Bücher bescherte in denen Jim mit Hilfe der Borg und der Romulaner wieder auferstand und sein Leben friedlich mit seiner großen Liebe auf dem Planeten Chal führte, wartet er jetzt mit einer weiteren Trilogie auf. Beginnend mit "Das Gespenst", weitergeführt in dem ziemlich kurzgehaltenem Roman "Dunkler Sieg" und endend in dem Finale "Die Bewahrer", wird hier nicht nur auf das Ende eines Universums hingearbeitet, sondern gleich auf die Zerstörung zweier Universen und deren Rettung. Hier haben wir einen sehr spannenden Star Trek - Roman. Es passiert viel; - Action, Spannung, Wendungen, Übernatürliches, Spekulationen, Gefahr der Auslöschung zweier Universen und mehr. Kirk schafft es gerade noch rechtzeitig um Teilani und sein Kind zu retten. Doch sein Kind ist außergewöhnlich und schwebt noch in Lebensgefahr. Während "Pille" McCoy auf Romulanische Spezialisten auf dem Klingonischen Heimatplaneten wartet, wird nach und nach eine Verschwörung mit gigantischen Ausmaßen aufgedeckt, in der das Spiegeluniversum nur ein Störfaktor zu sein scheint. Niemandem kann man mehr trauen. Jeder wird gegen jeden ausgespielt. Starfleet, "Projekt Zeichen", Picard, Kirk, Captain MacDonald, Ferengie, Tiberius Kirk und auch die Psychohistoriker, die analysierten, dass das Universum enden wird. Jeder kennt ein Teil des Puzzel's nur ihr Misstrauen hindert sie daran es gemeinsam zusammen zu fügen. Die sogenannten Bewahrer scheinen das Universum zu manipulieren, und benutzt die Völker als "Laborratten" oder sind das alles Hirngespinnste? Die Obelisken, die Auftauchen scheinen die Existens der Bewahrer aber zu bestätigen. Geht mit auf die Entdeckungsreise, löst die Rätsel mit auf und kommt bis zu dem grandiosen Finale dieser Trilogie, das aber wiedermal Platz für Spekulationen lässt. Auch die Vergangenheit um Zefram Cochrane und Lily wird angerissen und lässt viel Spielraum, ob Cochrane das kommende verändern kann. Es hat wirklich Spaß gemacht, diese Trilogie als gesamtes zu lesen. Garantiert werde ich auch mit der dritten Trilogie beginnen.
  8. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783941248922)
    Andrew J. Robinson

    Star Trek - Deep Space Nine

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Der Autor hat Hervorragendes geleistet: die Hauptfigur ist mit ihrer charmanten Arroganz exzellent getroffen, bedeutungsschwangerer Scharfsinn durchzieht das Buch und bewirkt einen geradezu hypnotisierenden Lesezwang. So bewährt sich die Geschichte auch ohne Verfolgungsjagden und Weltraumschlachten. Zum Bersten gefüllt mit Intrigen, Verrat und Sentimentalität erhebt sich dieses Werk über ein Meer mittelmäßiger und schlechter Star-Trek-Romane.

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