Bücher mit dem Tag "24 geschichten"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "24 geschichten" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Du spinnst wohl! (ISBN: 9783864292316)
    Kai Pannen

    Du spinnst wohl!

     (26)
    Aktuelle Rezension von: baerin

    Die Spinne Karl-Heinz sitzt in ihrem großen Spinnennetz und freut sich, als am 1. Dezember die Fliege Bisy darin hängen bleibt. Schnell wird sie fest umwickelt, so dass sie sich nicht mehr rühren kann und zum leckeren Weihnachtsbraten erklärt. Doch Bisy lässt sich davon nicht entmutigen und kommandiert Karl-Heinz ganz schön herum. So gehen sie gemeinsam zum Weihnachts-Einkauf und zum Zahnarzt und besuchen sogar Bisys Oma.

    Dieses schön gestaltete Kinderbuch enthält für jeden Tag vom 1. - 24. Dezember eine witzig erzählte Geschichte von Karl-Heinz und Bisy. Dazu gibt es lustige farbige Illustrationen. Es ist interessant zu lesen,. wie aus dem Einsiedler Karl-Heinz, der sich nicht aus dem Haus traut, ein einigermaßen geselliger Spinnenmann wird. Und wie sich so ganz langsam eine Freundschaft zu dem listigen Fliegenmännchen Bisy entwickelt. Dieses Buch eignet sich bestens, im Advent jeden Abend als Gutenachtgeschichte vorgelesen zu werden.

  2. Cover des Buches Das Weihnachtsgeheimnis (ISBN: 9783423626156)
    Jostein Gaarder

    Das Weihnachtsgeheimnis

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Seitenwandlerin

    DER INHALT

    Joachim bekommt einen Adventskalender - ein Unikat, das er in einer Buchhandlung entdeckt; sogar zur Überraschung des Buchhändlers. Es ist aber keineswegs ein normaler Adventskalender, denn hinter jedem Türchen steckt ein Zettel mit einem Stück einer Geschichte.

    Das Buch ist als Adventskalender aufgemacht - es gibt 24 Geschichten-Abschnitte für die 24 Tage. Und das gleich doppelt: Denn in jedem der 24 Abschnitte liest Joachim - und der Leser mit ihm - einen der Zettel aus dem Adventskalender.

    Somit wird nicht nur die realitätsnahe Geschichte des kleinen Joachim im modernen Norwegen erzählt, der auf Weihnachten hinfiebert und sich über seinen Adventskalender freut, sondern auch eine vollkommen fantastische Geschichte über die kleine Elisabet, welche mit einem kuriosen Pilgerzug eine Reise antritt: Geographisch nach Bethlehem und zeitlich in Richtung Jesu Geburtsjahr. 

    MEINE MEINUNG

    Das Buch ist ganz anders als typische Kinder-Weihnachtsbücher. Durch die Verflechtung zweier Geschichten wirft es einen philosophishen Blick sowohl auf die Hintergründe Weihnachtens und des Christentums und vermittelt dabei auch einiges an Wissen. Die doppelten Erzählstränge an sich und das Motivs der Geschichte in der Geschichte, der Bilder in Bildern etc. sind außerdem ein außergewöhnliches Gedankenspiel.

    Langweilig ist es dabei aber nicht! Denn die Geschichte ist gespickt mit skurrilen aber sympathischen Figuren, mit lustigen und hintersinnigen Dialogen und einigen einfach wirklich schrägen Einfällen, bei denen man über die Fantasie des Autoren nur staunen kann. 

    Ob Kinder die Geschichte mit ihrer vielen Ebenen und philosophischen Einschlägen ganz durchschauen, kann ich nicht beurteilen, denn wir haben es mit drei Erwachsenen gelesen. Als Erwachsene war es jedenfalls lustig und durchaus spannend!

    Zwei kleinere Mankos gab es aus meiner Sicht: Ab und an hat man sich doch ein wenig belehrt von dem Buch gefühlt, wo der Autor dann doch arg mit Fakten und Jahreszahlen um sich geworfen hat. Außerdem habe ich gemischte Gefühle gegenüber der Vermengung von Wissensvermittlung - wann hieß welches Land wie, was existierte wann etc. - mit der christlichen Lehre, als sei diese ebenfalls faktenbasiert. Hier hätte ich mir eine klarere  Abgrenzung gewünscht.






  3. Cover des Buches Schnüpperle - Vierundzwanzig Geschichten zur Weihnachtszeit (ISBN: 9783570027431)
    Barbara Bartos-Höppner

    Schnüpperle - Vierundzwanzig Geschichten zur Weihnachtszeit

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Schnüpperle erlebt in 24 Kapiteln (eignet sich also gut als Adventskalendervorlesebuch) die Vorfreude auf Weihnachten.

    Meine Mutter hat uns als Kind dieses Buch vor Weihnachten vorgelesen, 2020 habe ich es zufällig im Buchladen gesehen und mitgenommen. Diesmal habe ich ihr vorgelesen und es hat uns große Freude bereitet.

    Es war so schön zu lesen wie ein kleines Kind sich auf Weihnachten freut und es kaum erwarten kann bis es endlich soweit ist.

    Dieses Jahr werde ich es meiner Mutter wieder vorlesen und wir beide freuen uns schon darauf.

  4. Cover des Buches Merope, das Sternenkind (ISBN: 9783401709161)
    Isabel Abedi

    Merope, das Sternenkind

     (7)
    Aktuelle Rezension von: ConnyZ.
    Merope das Sternenkind“ ist ein Adventskalender im Buchformat. Geschrieben wurden die Geschichten von der Kinder-und Jugendbuchautorin Isabel Abedi und von illustriert von Petra Probst. Insgesamt umfasst diese Ausgabe über 100 Seiten und ist bereits im Jahr 2005 erschienen, aber es gibt auch eine Ausgabe aus dem Jahr 2010.
    Merope, das kleine Sternenkind konnte einfach nicht einschlafen. Alles versuchte sie, aber nichts konnte sie dazu bringen endlich wieder einzuschlafen. Als sie ihre sternenbesetzte Decke schüttelte, geschah etwas Wundersames – die kleinen Sterne fielen zur Erde und lockten Merope sie wieder einzufangen. Die kleine Reise des Kindes führt an spannende Orte und Geschichten …
    Jeder freut sich auf seinen Adventskalender, ob Schokolade oder eine kleine Überraschung, jeder Tag bringt Weihnachten näher. So auch dieses Buch, denn es ist kein normales Buch, sondern jeder Tag im Dezember hat seine eigene Geschichte und erzählt die Reise von dem kleinen Sternenkind, das die Sterne von seiner Decke wieder einsammelt. Die Seiten des Buches sind zusammengebunden und lassen sich mit Hilfe eines Lineals leicht voneinander trennen, ohne die Seiten zu beschädigen. Auf der Deckseite befindet sich, neben einer schönen Illustration, der Einstieg einer Geschichte. Den Hauptteil dazu finden die Kinder, indem sie die zusammengebundenen Seiten lösen. Zwei Seiten lang befindet sich eine Geschichte über die Szene zum Deckblatt, sozusagen eine Überraschung an jedem Tag, was das Sternenkind erlebt. Eine schöne Alternative zu den normalen Adventskalendern und jeden Tag aufs Neue eine Geschichte zum Vorlesen und erleben für Groß und Klein.
  5. Cover des Buches Lametta ist weg: Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln (ISBN: 9783570172490)
    Gerlis Zillgens

    Lametta ist weg: Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln

     (22)
    Aktuelle Rezension von: naddisblog
    Meine Meinung:

    Das Cover ist Herzallerliebst gestaltet, total weihnachtlich und gefällt mir richtig gut. Große Pluspunkte dafür. Im weiteren Buch verlauf gibt es zu jedem der 24 Kapitel eine kleine Illustration die liebevoll gestaltet ist.Passend zum jeweiligen Kapitel.

    Um erstmal in das Buch zukommen musste man jede einzelne Seite von der anderen trennen. Da jeder Kapitel verschlossen war,wie so eine kleine Überraschung. Einerseits ist die Idee dahinter richtig schön. So kann man sich erst einmal nichts vorweg nehmen. Anders wiederum fand ich es doch recht schwer die Seiten zu trennen und man musste wirklich vorsichtig sein.Sonst konnte es schnell passieren das man etwas beschädigt.

    Am Anfang haben wir im Buch jeden Tag ein Kapitel gelesen,was erst auch recht amüsant war. Leider meinen beiden Jungs total missfallen ist,weil es einfach zu wenig Text war und sie am nächsten Tag schon wieder vergessen haben was im Buch geschah. Somit haben wir mehrere Kapitel in einem Rutsch gelesen um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen.

    Die Geschichte ist richtig amüsant und man kommt voll auf seine Kosten. Eine tierische Geschichte, mit sprechenden Tieren und lustigen Aktionen. Es ist auch nicht nur irgendeine Geschichte, was mit ihr vermittelt werden soll ist umso wichtiger. Tiere sind keine Geschenke und sollen so auch nicht gesehen werden. Es wird besonders darauf eingegangen und erklärt warum das so ist. Ein riesengroßer Pluspunkt,eine großartige Idee dahinter.

    Fazit:

    Lametta ist weg ist eine wundervolle Geschichte erzählt aus der Sicht des Katers von Mausewart. Sie bietet viel Mehrwert für die jungen Leser was sehr viel Wert ist. Eine sehr schöne Idee ,klasse umgesetzt. Aufgrund der verschlossenen Seiten bei jedem Kapitel gibt es bei mir den Punkt Abzug. Gute Idee, schlechte Umsetzung. Daher 4 von 5 Sternen!

  6. Cover des Buches Schnüpperle - 24 Ostergeschichten (ISBN: 9783570217191)
    Barbara Bartos-Höppner

    Schnüpperle - 24 Ostergeschichten

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27
    Wir begleiten nun den fünfjährigen Schnüpperle mit seinen Eltern, seiner
    großen Schwester Annerose, seinen Freundinnen und Nachbarinnen Annelie
    und Susanne durch die Osterzeit. Auch Schnüpperles Hund Purzel darf
    natürlich nicht fehlen.

    Im Frühling erlebt Schnüpperle in 24 Geschichten wieder einiges - er
    versteckt Schokoeier für Purzel, geht zu einem Osterfeuer, wird in den
    April geschickt und schickt selbst in den April, bemalt Eier für einen
    Eierstrauch... Es ist immer etwas los und so rückt Ostern schnell heran.




    Die 24 Geschichten eignen sich wunderbar zum Vorlesen und machen in
    jedem Jahr zur Osterzeit wieder Freude. Auch im Osterbuch ist
    Schnüpperle genauso vorwitzig und altklug wie in den anderen Bänden und
    man hat seine helle Freude daran, wie er immer wieder unbekannte
    Begriffe verdreht. Besonders nett und lustig ist die Geschichte zum 1.
    April; wenn man diese vorliest, kommt man oft vor lauter Lachen nicht
    weiter...



    Wenngleich die Geschichten auch heute noch immer schön zu lesen und
    anzuhören sind und es einfach Spaß macht, Schnüpperle und seine Familie
    durch das Jahr zu begleiten, so merkt man doch an manchem Detail, dass
    sie nicht immer total modern sind. Man muss ich darüber im Klaren sein,
    dass Schnüpperles Mutter keinem Beruf außer Hausfrau und Mutter nachgeht
    und sein Vater der Alleinverdiener ist. Schnüpperle scheint nicht in
    den Kindergarten zu gehen, denn er ist auch vormittags zu Hause bei
    seiner Mutter. Insgesamt tut dies meines Erachtens den schönen
    Geschichten aber keinen Abbruch.



    Ich empfehle dieses Buch wärmestens zum Vorlesen in der Osterzeit - gerne auch wieder in jedem Jahr!
  7. Cover des Buches Weihnachten ganz wunderbar (ISBN: 9783800028030)
    Silke Leffler

    Weihnachten ganz wunderbar

     (6)
    Aktuelle Rezension von: ErleseneBuecher
    Ein zauberhafter Adventskalender voller wunderbarer, netter, kleiner Geschichten! Ich habe jeden Tag sehr genossen, an dem ich eine dieser zauberhaften Geschichten gelesen habe.

    Die Texte waren sehr unterschiedlich, sowohl im Stil, thematisch als auch in der Auswahl der Adressaten. Aber alle hatten diesen Weihnachtszauber in sich, welcher natürlich in der Adventszeit auch besonders zum Tragen kommt. Einige Geschichten fand ich richtig prima, andere waren nicht ganz so meins. Also ist anscheinend für jeden etwas dabei. Der einzige Wermutstropfen, das habe ich ja schon öfter erwähnt, ist, dass ich persönlich Kurzgeschichten nicht so gerne mag, da es für mich zu wenig Zeit ist, sich in die Geschichte reinzufinden, und wenn man es doch gerade schafft, ist sie schon zuende. Aber dafür kann das Buch ja nichts.

    Besonders toll fand ich die Geschichte “Christkindlmarkt” von Jutta Treiber. Sie hat mir so gut gefallen und mich so angesprochen, dass ich sie dieses Jahr zu Weihnachten an viele Freunde verschenkt habe.

    Insgesamt sind folgende Geschichten in dem Buch zu finden:

    “Weihnachts-ABC” von Hermann Mensing, “Tausendundein Nikolaus” von Ulla Klomp, “Das Jesulein wird gebadet” von Renate Welsh, “Barbaras starke Blüten” von Barbara Veit, “Krampus in Not” von Usch Luhn, “Der entführte Nikolaus” von Sigrid Laube, “Christkindlmarkt” von Jutta Treiber, “Rudolf und Britta” von Kerstin Dresing, “Die Putzkolonne” von Susanne Keller, “Peng-Yo” von Monika Felten, “Das Geschenk” von Pete Smith, “Das 12.-Dezember-Gespenst” von Jonas Torsten Krüger, “Die Sache mit der Tradition” von Gerda Anger-Schmidt, “Der Weihnachtsmond” von Andreas Venzke, “Glaubst du nicht an Meerschweinchen” von Andreas Schlüter, “Charlotte und der Weihnachtsschulz” von Sabine Dillner, “Karolins Schutzengel” von Sabine Streufert, “Eine schlimme Geschichte” von Margret Rettich, “Sarahs Wichtel” von Barbara Dieck, “Der allerbeste Baum” von Gesine Schulz, “E-Mail für Oma” von Carolin Philipps, “Meine dumme Schwester Hanna” von Annette Herzog, “Eine feine Bescherung!” von Evelyne Stein-Fischer, “Die Stellvertreter” von Karla Schneider, “Der Vierundzwanzigste. Heiligabend” von Doris Meißner-Johannknecht, “Ein echter Weihnachtsmann” von Marjaleena Lembcke

    Bewertung: 4,5 von 5 Punkten

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