Bücher mit dem Tag "3. band"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "3. band" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches Onyx Storm – Flammengeküsst (ISBN: 9783423284509)
    Rebecca Yarros

    Onyx Storm – Flammengeküsst

    (618)
    Aktuelle Rezension von: BibiLovesBooks

    Vorweg muss ich sagen, ich habe Band 1 geliebt und Band 2 fand ich auch sehr, sehr gut! Dieser Band hier lässt mich mit etwas gemischten Gefühlen zurück. 

    Cover und Buchschnitt sind wie immer traumhaft schön, man will allein deshalb das Buch gar nicht aus der Hand legen.

    Die Story kurz zusammengefasst: Xaden hat sich im letzten Krieg zum dunklen Magier (Spezies Veneni) gewandelt, versucht aber den weiteren Fortschritt seiner Wandlung zu verlangsamen und kann diese zu Beginn noch verbergen. Violet will alles in ihrer Macht stehende versuchen, um ihn zu retten. Parallel greifen die Veneni immer mehr Teile des Kontinents an und Violet muss jenseits des Schutzzaubers nach Verbündeten suchen. 

    Die ersten 300 Seiten (was bei knapp 1000 Seiten nicht soooo viele sind 😅) bin ich leider nicht so recht in die Geschichte rein gekommen. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich die ersten beiden Bände vor ca . 1 Jahr gelesen hatte und somit nicht mehr so den Bezug zur Welt und ihren Charakteren hatte. Aber vermutlich auch daran, dass es inzwischen zahlreiche Charaktere mit verschiedenen Siegelkräften und Drachen gibt, mit denen Rebecca Yarros in diesem Band jongliert, ohne Brücken zu den Vorbänden zu bauen. Mein Tipp lautet also: Lest den Band direkt, nachdem ihr Band 2 fertig habt, sonst rafft ihr es einfach nicht mehr 😁 

    Die zahlreichen Schlachten am Anfang und am Ende haben das Buch für mich eher langatmig gemacht. 

    Die Mitte, so ab Seite 400 fand ich super spannend und der Teil, in dem die Protagonisten zu den Inseln reisen, um Verbündete zu suchen, war fesselnd, kreativ und jederzeit unerwartet. Generell haben mir die unerwarteten Wendungen in der gesamten Story viel Freude bereitet. Violet war für mich in diesem Band die Person, die am meisten Charaktertiefe zeigte und bei der ich eine starke Entwicklung im Vergleich zu den Vorbänden gespürt habe. 

    Leider stimme ich mit einem anderen Rezensenten überein, der schrieb, dass letztendlich alle Handlungen in diesem Buch zu keinem Ziel führten. Von den zahlreichen Aktionen, die Violet und ihre Freunde durchführten, hatte kaum eine wirklich Auswirkung auf das Ende. 

    Tatsächlich hat mich die Geschichte auch oft verwirrt. Ich bin mir sehr sicher, Rebecca Yarros hat eine wahnsinnig umfassende Hintergrundstory zu ihrer Welt aufgebaut, die Hinweise dazu waren aber in diesem Band nicht so gut verständlich (in Band 1 und 2 konnte man noch alles super nachvollziehen). Der Cliffhanger am Ende ist auch so ein "Häh"- Moment, dazu musste ich erstmal eine Runde recherchieren 😄

    Der Schreibstil von Rebecca Yarros ist natürlich wie immer flüssig, bildhaft und fesselnd. Die Welt mit ihren stolzen Drachen, den Siegelkräften und den Reitern in Ausbildung ist nach wie vor einzigartig und magisch. Aber es ist leider nicht mehr ganz die Welt, die ich in Band 1 so geliebt habe. 

    Fazit: 3 Sterne von mir, weil der Schreibstil, die Drachen, die unerwarteten Wendungen und die Ideen immer noch großartig sind, mich das Buch aber leider an vielen Stellen verwirrt hat und Anfang und Ende sehr langatmig waren. 



  2. Cover des Buches Silber - Das dritte Buch der Träume (ISBN: 9783596522910)
    Kerstin Gier

    Silber - Das dritte Buch der Träume

    (3.073)
    Aktuelle Rezension von: _lxrxnx_

    Mit „Silber – Das dritte Buch der Träume“ verabschiedet sich Kerstin Gier von Liv Silber und ihrer traumhaften Parallelwelt – und schafft es, ihre Geschichte mit Wärme, Witz und ganz viel Herz zu Ende zu bringen. Schon nach wenigen Seiten war wieder dieses vertraute Gefühl da, als würde man alte Freunde treffen: Liv mit ihrer unverblümten Art, Mia mit ihrem klugen Sarkasmus, Henry mit seiner charmanten Unzuverlässigkeit und natürlich Grayson, der nach wie vor als Fels in der Brandung fungiert.

    Was ich an Kerstin Gier so schätze, zeigt sich hier noch einmal deutlich: Sie schreibt mit einer Leichtigkeit, die täuscht. Zwischen all den humorvollen Dialogen, den Familienmomenten und den peinlich-ehrlichen Gedanken steckt erstaunlich viel Beobachtungsgabe. Sie trifft genau diesen Punkt zwischen Witz und Echtheit – so, dass man lacht und gleichzeitig denkt: Ja, genauso fühlt sich das an, sechzehn zu sein und die Welt nicht zu verstehen.

    Der Roman bleibt durchweg unterhaltsam, verliert aber ein klein wenig von der geheimnisvollen Spannung, die die ersten beiden Bände so stark getragen hat. Die Traumwelt, einst voller Rätsel und Andeutungen, tritt hier stärker in den Hintergrund. Stattdessen stehen die Figuren und ihre Beziehungen im Vordergrund – was schön ist, aber auch dazu führt, dass die Magie, die „Silber“ ursprünglich so besonders machte, ein wenig verblasst.
    Man merkt, dass Gier sich mehr auf das emotionale Finale konzentriert: auf Vertrauen, Freundschaft, Liebe und das Erwachsenwerden. Das ist feinfühlig umgesetzt, nimmt aber etwas Tempo aus der Handlung.

    Dennoch überzeugt der Abschluss durch seine gewohnt klugen Dialoge und den unverkennbaren Humor. Besonders Livs innere Kommentare sind wieder ein Highlight – herrlich ehrlich, manchmal leicht sarkastisch, aber nie verbittert. Auch die Dynamik der Familie Silber bleibt ein großer Pluspunkt: chaotisch, liebevoll, manchmal absurd, aber immer realistisch.

    Ich habe das Buch mit einem Lächeln geschlossen – und mit einem kleinen Stich Wehmut, weil sich diese Reihe für mich immer ein bisschen wie ein sicherer Ort angefühlt hat. Vielleicht, weil Gier es schafft, Geschichten zu schreiben, die leicht wirken, aber im Kern etwas ganz Menschliches erzählen: das Bedürfnis, verstanden zu werden – auch in einer Welt, die sich manchmal wie ein Traum anfühlt, aus dem man nicht ganz aufwachen will.

    4 von 5 Sternen.
    Ein warmherziger, humorvoller Abschluss, der weniger auf große Wendungen setzt, dafür aber auf echte Gefühle. Nicht der spektakulärste, aber der emotional ehrlichste Teil der Trilogie – und damit ein schöner Abschied von Liv Silber und ihrer wunderbaren Traumwelt.

  3. Cover des Buches Playlist (ISBN: 9783426519479)
    Sebastian Fitzek

    Playlist

    (805)
    Aktuelle Rezension von: Kristin1202

    Ich habe mir vor ein paar Jahren die Hardcoverausgabe mit Wackelbild und Farbschnitt gekauft, weil mir die Idee von der Playlist und den darum gestrickten Thriller sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich super und als ich den Roman dann gelesen habe und mir dann auch der Zusammenhang mit den Augensammler wieder klar geworden ist, hat mir auch das Wackelbild eingeleuchtet. Das zeigt auf einer Seite das Play Symbol und auf der anderen Seite ein Auge. Mir gefällt das wirklich sehr gut. Wie man es von Fitzek kennt, schreibt er viele kurze Kapitel, die nicht selten mit einem Cliffhanger enden - dadurch fliegt man regelrecht durch die Seiten. Das Buch ließ sich gut lesen. Schriftart und Schriftgröße finde ich auch sehr gut.

    Darum geht´s:


    Feline, die Tochter eines Lehrers, wird entführt. Ihr Vater und ihre Mutter versuchen sie zu finden und geraten dabei an Alexander Zorbach und Alina Gregoriev, die beiden kennt man ja schon aus den ersten beiden Büchern der Reihe (Augensammler und Augenjäger).
    Durch eine Playlist versucht Feline, sich aus den Fängen ihres Entführers zu befreien.
    Gelingt ihr die Flucht? Wer ist ihr Entführer? Werden Alex und Alina es schaffen, Feline zu finden? All diese Fragen werden im Roman beantwortet.

    Meine Meinung:

    Nachdem mir die ersten beiden Bände der Augen-Reihe nicht so super gut gefallen haben, stand Playlist ein paar Jahre ungelesen im Bücherregal. Jetzt war es an der Zeit, den Thriller zu lesen und ich muss sagen, mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand die Geschichte sehr kreativ und die Playlist dazu spannend (auch wenn die Musik nicht unbedingt meinen Geschmack trifft). Alex und Alina sind für mich nicht unbedingt die größten Sympathieträger aber sie wirken authentisch und für die Story passen die Charaktere hervorragend.
    Ich finde, die Auflösung der Geschichte ist in diesem Buch sehr gut gelungen, hier kann und will ich aber nicht weiter ins Detail gehen.

    Fazit:

    Mir hat das Buch mal wieder sehr gut gefallen. Ich fand es durchgehend spannend, die Idee der Geschichte und mit der Playlist fand ich sehr kreativ und das Buch ließ sich sehr schnell lesen.
    Ergänzend will ich erwähnen, dass man die Vorgänger-Bücher nicht gelesen haben muss, man bekommt alles in Nebensätzen gut erklärt.

    Ich empfehle das Buch gerne weiter.

  4. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

    (381)
    Aktuelle Rezension von: bibliophilara

    Endlich habe ich ein wenig frei und nutze die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz, Videospiele, Kochen und Backen sowie natürlich zum Lesen. Umso mehr Beiträge werdet ihr in nächster Zeit von mir sehen. Zuletzt habe ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, den dritten Band der „Besonderen Kinder-Reihe“ von Ransom Riggs, gelesen. Wer aber denkt, dass es sich dabei um Kinderliteratur handelt, irrt sich. Mit der düsteren Urban Fantasy-Atmosphäre ist diese Saga vielmehr etwas für Leser ab dem fortgeschrittenen Teenageralter. Die Reihe ist mit sechs Bänden abgeschlossen, auf Deutsch gibt es bislang aber nur fünf. Wann der sechste Band mit dem Originaltitel „The desolation of devil’s acre“ auch hierzulande erhältlich sein wird, ist offiziell noch nicht bekannt. „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ erschien 2016 auf Deutsch. 

    Im London der Gegenwart sind der 16-jährige Jacob Portman und seine Freundin Emma Bloom nur knapp entkommen. Miss Peregrine, die anderen besonderen Kinder und die verbleibenden Ymbrynes sind dagegen in die Hände der Wights gefallen. Gemeinsam mit dem besonderen Hund Addison versuchen Emma und Jacob ihre Freunde zu befreien. Ihr Weg führt sie nach „Devil’s Acre“, übersetzt Teufelsacker, eine Zeitschleife, in der es von zwielichten Gestalten nur so wimmelt. Zu allem Überfluss werden sie von einem Hollowgast verfolgt und Jacob spürt, dass er die vermeintlich unsichtbaren Wesen nicht nur sehen kann, sondern auch manipulieren. 

    Noch vor dem ersten Kapitel findet sich ein Zitat von Edward Morgan Forster, einem britischen Autor des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine Gesellschaftsromane wie „Zimmer mit Aussicht“ berühmt war. In dem Zitat geht es im übertragenden Sinne darum, dass jemand der ewigen Verdammnis entgegenblickt. „Das Monster stand nicht mal eine Zungenlänge entfernt, den Blick auf unsere Kehlen gerichtet, das verschrumpelte Gehirn voller Mordgelüste.“, ist der erste Satz des ersten Kapitels. Die Geschichte setzt unmittelbar nach dem abrupten Ende des Vorgängers ein, weshalb es für den Leser am sinnvollsten ist, die Reihe in einem Rutsch zu lesen. Mit annähernd 550 Seiten und elf Kapiteln, ist „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ nicht nur das bislang längste Buch der Saga, sondern die Kapitel selbst nehmen ebenfalls an Länge zu. Erzähler bleibt wie gewohnt Jacob aus der Ich-Perspektive im Präteritum.

    Dass Emma und Jacob von den anderen besonderen Kindern getrennt sind und diese hier keine nennenswerte Rollen mehr spielen, finde ich schade, da sie interessante Figuren sind, die ich gerne noch näher kennengelernt hätte. Stattdessen werden die beiden nun von Addison MacHenry, einem besonderen Hund, begleitet. Denn nicht nur Menschen, sondern allgemein Tiere können außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen. So ist Addison ein Boxer, der sowohl sprechen kann, als auch Besondere erschnüffeln, was bei der Suche nach den entführten Kindern natürlich besonders nützlich ist. Außerdem wird ihm eine hohe Intelligenz nachgesagt, die aus Perspektive eines Menschen aber noch ausbaufähig ist. So weiß er beispielsweise teilweise nicht, wann er besser die Schnauze halten sollte und bringt das Trio damit gerne mal in unangenehme Situationen. Zwar hat dieser schwatzende Hund durchaus seinen Charme, sein Stolz macht ihn aber gelegentlich unsympathisch. 

    In diesem Band wird Jacobs Charakterentwicklung besonders präsent. Er vergleicht sich selbst, indem er seine frühere Persönlichkeit als „Old Jacob“ und seine jetzige als „New Jacob“ bezeichnet, wobei bei seinen Gedankengängen häufig noch der „Old Jacob“ hervorblitzt. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, dass der „New Jacob“ weniger ängstlich und pessimistisch ist, sondern mutig und bereit, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Doch Jacob muss sich auch fragen, ob er wirklich ein neuer Mensch ist, oder ob der „New Jacob“ nur eine Wunschvorstellung ist, der er niemals gänzlich gerecht werden kann. Er macht also hier eine typische Teenager-Identitätskrise durch.

    Natürlich dürfen auch die Fotografien in diesem Band nicht fehlen, wobei ich sagen muss, dass Riggs mit seiner Sammlung das Pulver größtenteils schon verschossen zu haben scheint. Unheimliche, bearbeitete Schwarzweiß-Fotos, die einen zweimal hinschauen lassen, gibt es hier verhältnismäßig nur noch wenige. Stattdessen reihen sich immer mehr Aufnahmen von Landschaften oder Personen ein, die vielleicht ein bisschen schräg, aber nicht aufsehenerregend sind.

    Sprachlich ist der dritte Band mit seinem direkten Vorgänger vergleichbar, kommt aber nicht mehr an „Die Insel der besonderen Kinder“ heran. Der Stil ist zunehmend uninspiriert, repetitiv, wenn nicht sogar stellenweise schwach. Auch das Tempo findet Riggs hier nicht mehr so gut wie zuvor. Im bisher umfangreichsten Buch der Reihe passiert vergleichsweise wenig. Es gibt weniger Ortswechsel und der Plot ließe sich schnell zusammenfassen, sodass stellenweise Längen entstehen. In spannenden Szenen gibt es dagegen starke Zeitraffungen, die kaum Raum für die Beschreibungen des Handlungsortes lassen. Inhaltlich gibt es jedoch starke Ansätze, wie beispielsweise das gelungene Vertiefen von Hintergrundinformationen, die das Worldbuilding erweitern oder die Thematisierung von Drogensucht und deren Konsequenzen.

    Das Finale hat es dann aber in sich. Es ist spannend, düster und actiongeladen. Allerdings sind nicht wirklich viele Verluste zu beklagen. Doch gerade als man denkt, dass das Spektakel vorbei ist, kommt es noch einmal richtig dicke. In meiner letzten Rezension hatte ich bereits erwähnt, dass ich die Reihe ursprünglich für eine Trilogie hielt, und tatsächlich steht auf dem Buchrücken: „Das mitreißende Finale der ‚Besondere Kinder’-Trilogie“. Die Fortsetzung mit drei weiteren Bänden wurde erst später geplant, und so fühlt sich das Ende hier auch wie ein richtiges Ende an, selbst wenn noch manche Fragen offen bleiben. Ist Fiona, die bereits im zweiten Band von einer Klippe gestürzt ist, wirklich tot? Wie werden Jacobs Eltern auf den Umgang mit den anderen Besonderen reagieren? Und werden Emma und Jacob wieder zueinander finden oder Freunde bleiben? Ich hoffe auf diese Fragen im vierten Band Antworten zu finden.

    „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ ist ein lesenswertes Jugendbuch, das in mir aber nicht mehr die Euphorie des ersten Bandes auslösen konnte. Es ist schade, dass die Reihe „Die besonderen Kinder“ heißt, es in diesem Buch aber hauptsächlich um Emma und Jacob geht. Auch der Schreibstil bleibt oft uninspiriert und es gibt gelegentlich Längen. Insgesamt hat das Werk aber viele tolle Momente und Szenen zu bieten, wie zum Beispiel das Finale. Deswegen möchte ich „Die Bibliothek der besonderen Kinder“ drei von fünf Federn geben. Als nächstes werde ich die Fortsetzung „Der Atlas der besonderen Kinder“ lesen.

  5. Cover des Buches Die Seiten der Welt (ISBN: 9783596034307)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt

    (450)
    Aktuelle Rezension von: Alexia_

    Ein letztes Mal entführt uns Kai Meyer mit Furia zwischen die Seiten der Welt. Und wie kann man dieses Buch als Bücherfreund nicht magisch finden? Der Autor packt alles aus was an Fantasy im Bezug auf Bücher möglich ist. Auch das was man für unmöglich hielt. Es ist vielleicht viel auf einmal, aber es ist absolut fantastisch und so unglaublich fantasiereich. Sprechende Bücher, Schimmelrochen, Ideen die die Welten bedrohen…ich brauche nicht mehr sagen. Auch hier haben wir wieder verschiedene Perspektiven die uns eine Bandbreite an Sichtweiten bieten. Es ist super kurzweilig und man ist viel zu schnell durch die Seiten gerauscht. Und dieses Mal bricht einem das Buch das Herz, nur um es langsam wieder zusammenzusetzen. Puh…Das Ende ist außergewöhnlich und passend für diese wunderbare Reihe. Und ich bin endlos traurig mich aus dieser Welt zu verabschieden. Hätte ich doch nur zu gerne noch mehr über Seelenbücher und Bibliomanten gelernt. Danke für eine tolle Fantasyreihe. 5 von 5 für den Abschluss.

  6. Cover des Buches Lodernde Schwingen (ISBN: 9783426524466)
    Leigh Bardugo

    Lodernde Schwingen

    (857)
    Aktuelle Rezension von: Julie.and.the.books

    Da es sich bei diesem Band um den dritten Teil einer Reihe handelt, kann es sein, dass die Rezension Spoiler enthält. Wer also nicht gespoilert werden will, sollte hier nicht weiterlesen. 

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    Das Buch beginnt fast genau an derselben Stelle an der wir Mal und Alina zurücklassen mussten, allerdings mit einem kleinen Zeitsprung. 

    Der Prolog ordnet aber alles gut für den Leser ein und man kann in die Handlung ohne große Lücken starten (es sei denn man vergisst, wie wir Namen aus dem Vorband.🤡). 

    Im Verlauf der Story hat man dann die perfekte Mischung aus Action, ruhigen Szenen, Plottwists und tollen Dialogen. Dabei hat man so schön den Charakter der einzelnen Personen gesehen, alle hatten so ihre Besonderheiten, ihren eigenen Humor und Schlagfertigkeit und im Laufe der Bücher haben sich auch alle irgendwie immer weiterentwickelt! Also auch die Randfiguren!🤩Die Beziehungen die sich zwischen Alina und Mal, dem Dunklen und Nicolai ergaben,fand ich besonders spannend, weil es immer eine andere Art der Beziehung war. Aber auch die kleine Gruppe, die wir dann begleitet haben, war richtig wunderbar. Man hat gemerkt, wie sehr sie immer mehr zusammengewachsen sind, wie sich die Dynamiken verändert haben und manche Dialoge waren ja zum Niederknien witzig.😁 

    Für mich war das Buch eine runde Sache. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es bittersüß war. Aber meiner Meinung nach, war es die beste Lösung für alle. 

  7. Cover des Buches Tiefe Wunden (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 3) (ISBN: 9783548061733)
    Nele Neuhaus

    Tiefe Wunden (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 3)

    (769)
    Aktuelle Rezension von: mxchellex678

    Tiefe Wunden ist ein solider Kriminalroman aus der Reihe um Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Wie gewohnt schreibt Nele Neuhaus flüssig und detailreich, wodurch sich die Geschichte angenehm lesen lässt. Der Fall selbst war spannend aufgebaut, konnte mich aber nicht vollkommen fesseln. Einige Wendungen wirkten vorhersehbar, und die emotionale Tiefe, die ich mir gewünscht hätte, blieb etwas aus.


    Trotzdem überzeugt das Buch mit einer gut konstruierten Ermittlungsarbeit und authentischen Figuren. Besonders Fans der Reihe werden hier auf ihre Kosten kommen, auch wenn es für mich persönlich kein Highlight war. Insgesamt ein gutes, solides Buch – lesenswert, aber nichts, was lange im Gedächtnis bleibt.


  8. Cover des Buches Der dunkle Wächter (ISBN: 9783596521173)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der dunkle Wächter

    (407)
    Aktuelle Rezension von: Renate1964

    Obwohl ich Zafon gerne gelesen habe, ist Dieser Roman eine Enttäuschung. Nicht, weil er für Jugendliche gedacht ist, auch die Umgebung und die Zeit gefallen mir. Die Idee ist zwangsläufig nicht neu, aber er hätte sicher besser gestalten können. Ab der Mitte ist es einerseits vorhersehbar, andererseits zu seicht und reißerisch

  9. Cover des Buches Rachewinter (ISBN: 9783442486557)
    Andreas Gruber

    Rachewinter

    (281)
    Aktuelle Rezension von: blue-jen

    Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. 

    Wie die beiden vorigen Bände ist auch hier wieder der Schreibstil super, man kann das Buch sehr gut lesen. Die beiden "Ermittler" Pulanski und Meyers kennt man bereits aus den vorigen Bänden und daher kann man ihre Denkweise sehr gut nachvollziehen. Diesmal haben beide noch Unterstützung mitgebracht, Pulanski durch seine Tochter und deren Freundin und Meyers durch ihren Referendar Flo. Die beiden Mädchen agieren sehr typisch Teenie, dennoch finde ich Pulanski hier manchmal etwas naiv..... er lässt seiner Tochter hier sehr große Freiheiten, was glücklicherweise gut ausgeht. Ja, Flo fand ich sehr gut, jedoch schon recht nah an der Grenze was erlaubt ist. 

    Die Story an sich begann wie immer beide haben einen Fall und irgendwie verbinden sich beide, diesmal jedoch fand ich die Verbindung etwas zu sehr gewollt. Auch habe ich das Motiv am Schluss nicht recht verstanden. Auch war der Schluss schon recht dramatisch und theatralisch, etwas mehr Realität wäre toll gewesen. Daher hier nur 3,5 Sterne

  10. Cover des Buches Eine mörderische Hochzeit (ISBN: 9783641096731)
    J. D. Robb

    Eine mörderische Hochzeit

    (182)
    Aktuelle Rezension von: Veezi

    Eve und Roarke wollen heiraten - Surprise :D Aber natürlich können die beiden nicht entspannt zum Altar schreiten. Eve hat durch ihre beiden anderen Fälle zu viel Aufmerksamkeit erregt und dieser Fall ist evil, mörderisch, zerstörerisch. Neben dem Wahnsinn der Hochzeitsvorbereitung gilt es für Eve und die treue und witzige Peabody einen durchgeknallten Möder zu überführen. 

  11. Cover des Buches Fluch des Tigers - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453534629)
    Colleen Houck

    Fluch des Tigers - Eine unsterbliche Liebe

    (206)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Kelsey, Kishan und Ren sind endlich wieder vereint und auf dem Weg, sich in ein nächstes Abenteuer zu stürzen.
    Als wäre das nicht schon genug, ist da noch diese Sache mit Ren, die Kelsey das Herz zerbricht. Ohne ihn, hat sie keine Kraft und trotzdem gibt sie nicht kampflos auf. Als Ren sie dann aber in die Arme von Kishan treibt, trifft Kelsey eine Entscheidung...
  12. Cover des Buches Der Ritt nach Narnia (ISBN: 9783764170233)
    C. S. Lewis

    Der Ritt nach Narnia

    (435)
    Aktuelle Rezension von: Fallendreams

    Sorry, aber das war auf ganzer Linie nichts. Klar war die Story bestimmt irgendwo spannend… crazy wie sehr sich 192 Seiten ziehen können!

    War absolut nicht meins und ich bin froh, dass ichs jetzt durch hab. Puh.

    Der Schreibstil war auch nicht wirklich magisch oder märchenhaft. Es gab zwar ziemlich viele politische Intrigen und auch viel Plot, doch mir lag das alles absolut null.

    Die letzten 40-50 Seiten spielen in Narnia und selbst das konnte mich nicht mehr vom Buch überzeugen.

    Den Teil kann man lesen, muss man aber nicht. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir das jetzt irgendeine wichtige Info zu den weiteren Teilen gegeben hat.

  13. Cover des Buches Rabenschatten - Die Königin der Flammen (ISBN: 9783608949735)
    Anthony Ryan

    Rabenschatten - Die Königin der Flammen

    (106)
    Aktuelle Rezension von: SunnySue

    "Ich habe mich stets gefragt, wie ein Mann, der so vielen das Leben genommen hat, unbeschwert auf Erden wandeln kann. Wie kann ein Mörder mit der Last seiner Tat leben und sich nach wie vor als Mensch bezeichnen? Doch nun bin auch ich ein Mörder, und meine Schuld belastet mich kein bisschen. Allerdings habe ich einen schlechten Mann getötet, ihr dagegen einen guten."

    Mit "Die Königin der Flammen" endet die Rabenschattentrilogie von Anthony Ryan. Und ich muss sagen, dass ich froh darum bin. Während mich der erste Band wirklich sehr begeistert hat, schwand meine Begeisterung im zweiten Band schon merklich und im letzten Band hat mich Ryan dann gänzlich verloren. Die Geschichte konnte mich nicht mehr packen und interessiert hat sie mich auch nicht mehr wirklich.

    Was war hier das Problem? Meine Begeisterung des ersten Bandes bezog sich auf die Coming of Age-Geschichte von Vaelin. Der als Junge in das Kriegerkloster kommt und dort Freunde und eine neue Familie findet. Vaelin war der Dreh- und Angelpunkt der Story und das hat super funktioniert. Im zweiten Band wechselt Ryan dann zu einer Multi-POV-Story - was mich wahrscheinlich nicht gestört hätte, wenn dies von Anfang an der Fall gewesen wäre, aber so war das für mich ein zu starker Bruch. Zu viele Köche verderben den Brei und zu viele 'wichtige' Charaktere ebenso. Im dritten Band haben mich die einzelnen Figuren und ihre Schicksale dann auch kaum noch interessiert.

    "Klugheit und Krieg gehen selten Hand in Hand, euer Lordschaft."

    Ich denke nicht, dass ich die Fortsetzung der Reihe noch lesen werde - seine neueste Reihe rund um den Stählernen Bund gefällt mir da um Längen besser. Da hat er sich auf jeden Fall deutlich weiterentwickelt. Ich werde also einfach warten was in Zukunft von ihm kommt.

  14. Cover des Buches Sterbekammer (ISBN: 9783404183241)
    Romy Fölck

    Sterbekammer

    (190)
    Aktuelle Rezension von: Alexa_Koser

    Zum Buch: Durch Zufall entdeckt Frida Paulsen in der Deichmühle die Leiche des Hausherrn. Ein Unfalltod ist wahrscheinlich. Als Frida die Katze hinter dem Küchensofa herlocken will, bemerkt sie eine Bodenklappe. Als sie sie öffnet, bleibt ihr fast das Herz stehen: es handelt sich um ein Verlies. Ohne Fenster, ohne Tageslicht. Frischluft kommt durch eine kleine Öffnung. Die Spurensicherung findet die DNA einer Frau, doch lebt sie noch? Und wenn ja, wo? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

    Meine Meinung: Auch durch den mittlerweile dritten Teil mit Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn als Ermittler bin ich wieder so durchgeflogen! Der Schreibstil von Romy Fölck ist einfach fesselnd! Ich mag die beiden Ermittler auch sehr gerne, Frida beißt sich wie ein Kampfhund fest, wenn sich in ihrem Kopf etwas manifestiert hat und Bjarne ist wie ein väterlicher Freund immer für sie da. Gottseidank merkt er es immer schnell, wenn irgendetwas nicht stimmt und meistens liegt er richtig und Frida ist in Gefahr!

    Was dann im Laufe der Geschichte ans Licht kommt, ist wirklich sehr grausam! Die Spur führt zu einem Obdachlosen, den seit Jahren niemand mehr gesehen hat. Er ist einer der Söhne des Mühlenbesitzers. In kleinster Puzzlearbeit löst Frida den Fall, sie hat halt immer einen guten Riecher!

    Auch im Privatleben der beiden passiert eine Menge, das muss man mögen, denn es nimmt einen ziemlichen Raum ein in den Büchern. Ich mag es, weil es mir das Leben der Menschen in der Elbmarsch näherbringt!

    Mein Fazit: So, das war der dritte Streich, doch der vierte folgt sogleich! Ich empfehle die ganze Reihe den Krimifans unter uns auf jeden Fall weiter, die Fälle sind alle sehr spannend und rollen immer irgendetwas aus der Vergangenheit auf! Ich freue mich auf den vierten Teil!

  15. Cover des Buches Gefährliche Sehnsucht - Nachtahn 3 (ISBN: 9789963528172)
    Sandra Florean

    Gefährliche Sehnsucht - Nachtahn 3

    (45)
    Aktuelle Rezension von: Kumosbuchwolke
    Der zufällige Satz...
    Seite 295 Zeile 16

    „Sie gab mir die Schuld, was es noch schlimmer machte.“

    Seite 295 Zeile

    Meinung

    Im Band 2 – Bluterben – hatte ich mir am Ende gewünscht, das Louisa und Dorian eine erholsame Auszeit gegönnt wird und die haben sie bekommen, denn zwischen dem Ende von Bluterben und Gefährliche Sehnsucht liegen 7 Jahren. In denen sie viel gereist sind und ihr Leben genossen haben.

    Ich bin anfangs erstaunt gewesen, dass so viele Jahre bereits vergangen sind, aber es ist auch logisch und nachvollziehbar, so konnten alle Charaktere neue Energie gewinnen. Louisa ist für eine junge Vampirin noch immer sehr beherrscht, mühelos lebt sie unter den Menschen und ernährt sich noch immer von Konservenblut. Sie tut sich schwer damit, Sterbliche direkt anzuzapfen. Zoe bekommt auf Sizilien eine Freundin, die ihr sehr ans Herz wächst und Dorian und Louisa entwickeln ein freundschaftliches Verhältnis zu Chiaras Vater, Franco.

    Der Fitzgerald Clan sind längst nicht die einzigen Vampire auf Sizilien. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein als Restaurant getarnter Club für Vampire. Hier können sie nach Herzenslust von Menschen Blut trinken und alle erdenklichen sexuelle Gelüste ausleben. Der Besitzer Vincenzo möchte Dorian für sich gewinnen, denn auch weiterhin gilt Dorian als gefährlicher Vampirkiller, mit dem es sich keiner verscherzen möchte. Dorian mag Vincenzo überhaupt nicht und auch sein Club spricht ihn nicht unbedingt an. Schließlich hat er in seinen über 600 Jahren genug Zeit gehabt, alle möglichen vampirischen Gelüsten und Orgien auszuleben. In dem Punkt ist Dorian gesetzter und ruhiger, jedoch setzt er nicht voraus, dass Michael, Jayden und Eric seine Ansichten teilen. Für sie hat der Club, dessen wichtige Regel ist, keinen Sterblichen und keinen Vampir zu töten, durchaus ihre Vorteile. Anfänglich ist Louisa von dem Etablissement geschockt, in dem Punkt überwiegt ihre menschliche Einstellung zu sehr, doch sie erkennt schneller, als ihr lieb ist, das sie nun mal kein Mensch mehr ist, sondern als Vampir schlussendlich ganz andere Instinkte und Gelüste entwickelt hat.

    Ich glaube Louisas Zerrissenheit zwischen ihrer vampirischen Seite und ihrem menschlichen Ansinnen bildet in Gefährliche Sehnsucht den Schwerpunkt. Überraschenderweise hat mir das viele Blut trinken und die Leidenschaft, die innerhalb des Clubs pulsierte nicht im Geringsten schockiert, obwohl ich da doch zartbesaitet bin und die Vampire noch immer kein Blatt vor den Mund nehmen. Band 2 ist so rasant, gewaltig, intensiv und emotional gewesen, dass ich dadurch einfach schon zu viel mit Louisa, Dorian, Jayden und Co. mitgemacht habe, dass sich die Ereignisse in Gefährliche Sehnsucht schon beinahe harmlos anfühlten. Und harmlos im herkömmlichen Sinne, war es eigentlich nicht, denke ich da doch an einige Praktiken im Vampirclub oder die Auseinandersetzungen mit den Jägern.

    Trotzdem hat mich Gefährliche Sehnsucht nicht in die Tiefe gerissen und erschüttert zurück gelassen, wie es noch beim Vorgänger gewesen ist.

    Ich habe mich nur an der Bezeichnung der Vampirjägerin Sam für Jayden als "Vampirnazi" gestört, was einfach an der negativen Verbindung mit dem zweiten Wort zusammenhängt. Mir wäre der blonde Engel einfach lieber gewesen oder eine andere Bezeichnung.

    Wie schon in den ersten beiden Teilen wird die Handlung abwechselnd aus drei Perspektiven erzählt: Louisa, Dorian und der allwissende Erzähler für die anderen Figuren. Ich hatte aber das Gefühl, dass das Hauptaugenmerk gar nicht mehr stark bei Louisa und Dorian lag, sondern viel mehr das Leben der Familie im Fokus stand. Die Ich-Perspektive band mich also nicht enger an Louisa und Dorian, viel lieber hätte ich mehr von Jayden, Michael und Eric mitbekommen.

    Louisa und Dorian sind sympathische Wesen und durchaus unterhaltend, aber sie haben in Gefährliche Sehnsucht ganz klar Konkurrenz bekommen und für mich gab es andere Sympathieträger, die sich in den Vordergrund gedrängelt hatten und ich hoffe für Band 4, dass diese Figuren mehr in den Vordergrund gestellt werden. Dabei denke ich in erster Linie an Jayden und Michael.

    Fazit

    Gefährliche Sehnsucht gestaltet sich unerwartet ruhig, aber genauso gut und authentisch wie seine Vorgänger geschrieben. Mit unerwartet ruhig, meine ich nicht, dass die Vampire zu Kuschelvampire geworden sind, nein sie sind noch immer blutrünstig und gefährlich. Doch in Bluterben musste ich, was das betrifft, durch eine harte Schule gehen, so dass ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe. Ebenso unerwartet war, dass Gefährliche Sehnsucht mit anderen heimlichen Helden aufwarten kann. Louisa und Dorian müssen sich warm anziehen.
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    © Coverrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren
    © Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de
  16. Cover des Buches Gefürchtet (ISBN: 9783959675710)
    Dean Koontz

    Gefürchtet

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Dean Koontz - Gefürchtet: Thriller (Jane Hawk, Band 3)

    Dean Koontz beherrscht weiterhin einen bildhaften Schreibstil, mit dem man schnell in die Geschichte versetzt wird. Dieser Teil war irgendwie noch spannender als die vorherigen. Die Ex-FBI-Agentin Jane Hawk, die den Kampf gegen einen übermächtigen Gegner aufgenommen hat, glänzt auch hier wieder. Sprachlich fand ich das Buch wie immer sehr gut zu lesen, es ist rasant und gut erzählt, die oft sehr langen Sätze sind gut formuliert. Ein spannungsgeladener Thriller rund um die meistgesuchte Frau Amerikas.

    Als Ex-FBI-Agentin Jane Hawk im Tod ihres Mannes ermittelte, stieß sie auf eine Verschwörung von höchstem Ausmaß: Eine elitäre Gruppe, die Arkadier, haben sich vorgenommen, die USA nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Dazu nutzen sie Nano-Kontrollmechanismen, die ihrem Opfer den freien Willen rauben. Die sogenannten »Angepassten« führen aus, was ihnen gesagt wird - und wenn es der eigene Selbstmord ist.
    Immer mehr Arkadier fürchten die Enttarnung durch Jane. Je höher sie in deren Ränge vorstößt, desto gefährlicher wird es für sie - und ihren fünfjährigen Sohn Travis.

  17. Cover des Buches Geschenk der Nacht (ISBN: 9783962152819)
    Gabriele Ketterl

    Geschenk der Nacht

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Donatha_Czichy

    Endlich kommt mein geliebter Stefano ins Spiel *.* 

    Band 1 und 2 sind schon etwas länger her. Und nun konnte ich auch endlich den dritten Teil beenden.

    Wie war es?

    Cover:

    Die Maske auf dem Cover gefällt mir auch hier wirklich gut. Die Gestaltung passt insgesamt gut zum Thema "Nacht". Aber mir gefallen die Cover der 1. Auflage doch besser.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil von Gabriele Ketterl gefiel mir schon seit dem ersten Band und sie schafft eine tolle Atmosphäre mit vielen Details und interessanten Beschreibungen der Umgebung und der Charaktere.

    Die Story:

    In Geschenk der Nacht steht der Hüter Stefano im Mittelpunkt und wir erfahren mehr über ihn und seine Vergangenheit. 
    Nach seiner Verwandlung und schmerzhaften Ereignissen ist er ein Einzelgänger geworden und felsenfest davon überzeugt, dass er besser alleine bleiben sollte.

    Doch als er gerade in München ist, wird er zufällig auf die hübsche und kluge Cathy aufmerksam, die sich gerade versucht umzubringen. 
    Nachdem er Cathy gerettet hat, nimmt er sie mit nach Venedig und versucht ihr zu zeigen, dass es doch Sinn macht weiter zu leben.
    Dabei versucht Stefano aber seine aufkommenden Gefühle zu unterdrücken, da er schwer mit ihnen umgehen kann.

    Zur gleichen Zeit kommt es auf der Welt zu Katastrophen und ungeahnten Entwicklungen. Die Cherubim sind davon wenig begeistert und wollen der Menschheit endgültig klar machen wo ihr Platz ist.

    Können die Hüter den Untergang der Menschheit verhindern? Werden Stefano und Cathy in diesem ganzen Trubel zu einandern finden?

    Meine Meinung:

    Der dritte Teil der Trilogie hat mir wirklich am besten gefallen. Es ging ja auch um Stefano XD Nein, Spaß^^ Also halb ;)

    Insgesamt konnte mich dieser Band am meisten überzeugen, da hier wirklich der Fokus auf einen ausführlichen Einblick in Stefanos Vergangenheit und die Beziehung zu Cathy gelegt wurde. In den ersten beiden Bänden hat es immer so geschwankt. Mal mehr von dem und mal mehr von etwas anderem. Aber hier wurde die Mitte gut getroffen.

    Was ich sehr interessant fand, war die Geschichte der Cherubim und in welcher Beziehung sie zu den Kindern der Dunkelheit stehen. Denn hier wurde mehr auf ihr Leben und ihre Aufgaben eingegangen.

    Der Bezug zu den Katastrophen und den Fehlern der Menschen finde ich ein aktuelles und wichtiges Thema, welches hier aufgegriffen und interessant umgesetzt wurde. Man hat gemerkt, dass sich die Autorin intensiv mit der Thematik und einigen wissenschaftlichen Aspekten auseinandergesetzt hat.

    Ich finde es auch sehr bemerkenswert wie gut und in sich stimmig die Charaktere ausgearbeitet wurden. Jede noch so kleine Nebenfigur besitzt bestimmte Merkmale, die sie von anderen unterscheidet und so jeden einzigartig macht.

    Auch der Aufbau der Geschichte und die Gewichtung der Themen sind diesmal ausgewogener.
    Trotzdem hat sich das Ganze doch ziemlich gezogen. Vielleicht hätte man einige Stellen etwas kürzen können, damit es nicht zu langatmig wird.

    Doch der bildreiche Schreibstil und die schönen Handlungsorte haben das fast wieder gut gemacht. ;)

    Abschließend:

    Ein wirklich schöner Abschluss der Trilogie. Es ging auf jeden Fall wieder sehr turbulent zu.

    Und Stefano gehört mir!!! Ich habe ihn zuerst entdeckt XD

  18. Cover des Buches Pink Hearts, Black Nights (ISBN: 9781533058485)
  19. Cover des Buches Die Lichtstein-Saga 3: Fineas (ISBN: 9783948695149)
    Nadine Erdmann

    Die Lichtstein-Saga 3: Fineas

    (35)
    Aktuelle Rezension von: steffis-und-heikes-Lesezauber

    Meinung:

    Im dritten Teil der Reihe gibt es erneut einige Up´s and Down´s für unsere Protagonisten. Das gute daran ist, dass Noah und Ari wieder zugänglicher werden. Beiden tut die Gemeinschaft gut, Noah vor allem auch die frische Beziehung zu Liv. Da es Noahs Reise ist, ist er etwas stärker präsent, aber auch die anderen Charaktere kommen nicht zu kurz. Sie entwickeln sich mit ihren Reisen und den Erfahrungen alle Stück für Stück weiter und es wirkt einfach sehr authentisch, auch weil sie ihre humorvolle Art miteinander und auch die unterhaltsamen Sticheleien beibehalten und dies einfach eine richtig gute Freundschaft darstellt.

    Auch auf dieser Reise gibt es sowohl gute Erfahrungen, als auch Rückschläge für die vier zu verdauen. Sie lernen das Volk der Elfen kennen, die sehr stolz und hart in ihrer Meinung von den Menschen sind. Aber auch da gibt es Lichtblicke und ich muss sagen, dass ich Noahs undiplomatische, aber wahre Ansage richtig gefeiert habe.

    Des weiteren sind die Drachen ein interessantes Volk, auch wenn sie für mich fast noch etwas zu kurz gekommen sind. Aber ich mochte die Art wie sie dargestellt werden, auch dass sie selbst sagen, dass sich einige ihrer Art nur schwer zusammenreißen können und sie trotzdem gleich ihre Hilfe angeboten haben.

    Auf die erste Schlacht mit Konstantin, seinen Männern und den Schattenwesen wird in der Geschichte lange hingearbeitet und sie ist dann auch durchaus so, wie eine Schlacht sein sollte. Direkt, brutal und durch einige Hilfen doch nicht hoffnungslos. Mir hat die Zusammenarbeit der bisherigen Völker echt gut gefallen und es wäre toll, wenn sich noch mehr zusammenschließen würden.

    Das Ende der Geschichte ist wieder ziemlich krass. Es gibt ein paar Plot-Twists, die schon länger vorbereitet wurden, auf deren komplettes Ausmaß ich aber trotzdem nicht vorbereitet war. So endet die Geschichte auch mit einem Cliffhanger und es ist gut, dass ich gleich mit Band 4 weiterlesen kann.

    Auch hier fand ich die erschaffene Atmosphäre und den Erzählstil wieder richtig gut. Immer passend und fesselnd, auch bei den ruhigen Szenen und gleichzeitig doch auch mit einer guten Mischung aus Spannung, ruhigen und emotionalen Szenen und der richtigen Prise Humor versehen.

    Fazit:

    Eine Fortsetzung, die ihrem Vorgänger in nichts nachsteht. Der Plot und auch die Charaktere entwickeln sich stimmig weiter, wir lernen wieder neue, ganz eigene Völker kennen und auch die Schlacht mit den Bösen hat einiges zu bieten. Neben Spannung und Gefahren gibt es aber auch wieder emotionale Momente und die richtige Menge an Humor. Nach diesem gemeinem Cliffhanger bin ich nun sehr auf den Abschlussband der Reihe gespannt und vergebe wieder völlig überzeugte 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Mind Control (ISBN: 9783837135701)
    Stephen King

    Mind Control

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Beit

    Stephen King ist ja bekannt für seine Horrorgeschichten, aber diese hier übertrifft echt alles. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Die Handlung hat mich schockiert und zeitgleich gefesselt. Ein sehr gelungenes Werk. Herzlichen Dank dafür!

  21. Cover des Buches Beautiful Sacrifice (ISBN: 9783492309455)
    Jamie McGuire

    Beautiful Sacrifice

    (129)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Jeden Tag nach ihrer Schicht im Bucksaw Café steckt Falyn Fairchild einen Teil ihrer Einnahmen in eine Schuhschachtel in einem geheimen Versteck. Sie spart auf ein Ticket nach Eakins, Illinois, den Ort ihrer Sehnsucht. Als jedoch eines Tages Taylor Maddox das Café betritt, ahnt sie: Dieser Mann wird alles durcheinanderbringen. Taylor wickelt alle um den Finger, er hält seine Versprechen nicht und sieht umwerfend gut aus. Doch Falyn denkt überhaupt nicht daran, sich von ihm erobern zu lassen. Für einen Maddox-Bruder allerdings ist eine Abfuhr die größte Herausforderung


    Das Buch hat mir gut gefallen. Vor allem habe ich Taylor gemocht das er so hartnäckig um die Liebe von falyn. Sie hat eine schwere Zeit hinter sich. Von mir gibt es eine klare weiterempfehlung 

  22. Cover des Buches Die Krankenschwester von St. Pauli – Jahre des Aufbruchs (ISBN: 9783492315630)
    Rebecca Maly

    Die Krankenschwester von St. Pauli – Jahre des Aufbruchs

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Wir sind wieder in Hamburg bei Svantje. Der letzte Teil der Reihe. Der erste Weltkrieg ist ausgebrochen. Mit ihm kommen viel leid und Ängste in die Stadt. Es betrifft jetzt alle. Svantje geht ihrer Berufung nach, immerhin hat sie auch die Choleraepidemie überstanden. Nur das sie schnell merken wird, das dies anders ist. Jeder der vergangenen Charakter hat seine eigene Geschichte, die gerade geschrieben wird. Jeder seinen eigenen Weg. Einer grauenvoller als der andere. Dieser Krieg wird an niemanden spurlos vorüber gehen. 


    Es waren schreckliche Bilder, über die geschrieben wurde. Jedes Schicksal hat mich oft sehr erschüttert. Der letzte Teil war durchweg spannend und unvorhersehbar. Man hat in den Teil so viele Geschehnisse und Jahre verpackt, das ich mich danach völlig platt gefühlt habe. Mir hat das Buch oft die Sprache verschlagen. Es war aber gut geschrieben und vor allem wurde vieles gut erklärt. Man konnte sich schön hineinversetzen in die Charaktere. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder selbst für sich wissen. 

    Das Buch ist ein gelungener Abschluss zu der Saga um Svantje und ihre Freunde und Familie. 

  23. Cover des Buches Der Kratzer (ISBN: 9783426522370)
    Oliver Ménard

    Der Kratzer

    (59)
    Aktuelle Rezension von: claudi-1963

    "Die Handschrift des unbekannten Mörders, die eingeritzten Buchstaben, die er in der Haut seiner Opfer hinterließ, hatten ihm viele Geschichten erzählt." (Buchauszug)
    Diverse Mordfälle hielten Tobias Dom und seine ehemalige Partnerin Karen Weiss in Atem. Alle weisen ein eindeutiges Muster auf, nämlich das Einritzen von Buchstaben. Selbst Kommissar Dom konnte dem Täter nur knapp entkommen. Doch schlussendlich führte sie das Ganze dann doch zum Täter und der Festnahme. Doch nun, 7 Jahre später, wird Doms Ex-Frau Jasmin fast sein nächstes Opfer. Mit viel Glück kann sie sich befreien, läuft jedoch anschließend vor ein Auto. An ihrem Oberschenkel eingeritzt der Name seiner Tochter. Dom ist schnell klar, der Kratzer ist zurück oder hat einen Nachahmer gefunden und dieser trachtet ihm, seinen Freunden und seiner Familie nach. Dom bittet die Journalistin Christine Lenève um Hilfe. Ihre Spur führt zur Psychiatrie, in der Dr. Lindfeld einsitzt, der mit Christine noch eine offene Rechnung hat. Eine Jagd beginnt, bei denen jeder in Lebensgefahr schwebt, der den Kratzer unterschätzt.

    Meine Meinung:
    Ein interessantes Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht. Ich kannte leider bisher keines der Bücher aus dieser Reihe, was sicher ein Fehler war. Ich denke, zum besseren Verständnis wäre es sicher gut gewesen, die anderen Bücher der Reihe zu kennen. Der Autor klärt zwar einige Dinge auf, doch die Tiefe durch die anderen Bücher fehlte mir einfach. Der Schreibstil ist flüssig, sehr unterhaltsam und überaus spannend. Die recht kurzen Kapitel machen es mir leicht, am Buch dranzubleiben, besonders weil der Spannungsbogen kontinuierlich nach oben geht. Man braucht also schon wirklich gute Nerven, um an dem Buch dranzubleiben. Allerdings hatte ich mit der einen oder anderen Szene auch meine Schwierigkeiten. Besonders diese mit dem Brand im Bunker fand ich schon ein wenig unrealistisch dargestellt. Ich glaube kaum, dass man da so unbeschadet herauskommt. Gut gefallen haben mir dagegen die Charaktere. Der etwas eigenbrötlerische, aber durchaus kompetente Kommissar Dom hat mich schnell angesprochen. Besonders weil er seine Ecken und Kanten hat, die ihn einfach interessant machen. Ebenso wie Christine Lenève, die hier den größeren Part einnimmt. Was ja auch klar ist, weil es in erster Linie in dieser Reihe um sie geht. Sie total motiviert in ihrem Beruf als Journalistin und braucht recht lange, ehe sie zu jemandem Vertrauen fasst. Besonders in der Partnerschaft hat sie da so ihre Probleme. In Albert findet sie endlich mal den Traummann und auch ich muss sagen, dass ich ganz angetan bin von dem netten, sympathischen Mann. Karen Weiss hätte ich gerne als Kommissarin erlebt, doch leider hat sie aufgehört, deshalb muss ich unbedingt noch das Buch "Das Hospital" lesen, das noch auf meinem SUB liegt. Der Kratzer ist ein wirklich extremer Typ, für mich haben seine Wahnvorstellungen und seine Taten etwas von einem Psychopathen mit Tendenz, um Sadisten zu tun. Beim Ende war ich etwas überrascht, den schon recht früh wird der Täter gestellt und ich hatte eigentlich nichts mehr erwartet. Doch dann schenkt der Autor dem Leser noch einmal wirklich sehr spannende Aktionen und ich bin mir nicht sicher, ob dies wirklich das Ende dieser Reihe war. Ob diese Ereignisse allerdings nur als Seitenfüller dienten oder als Übergang zu einem weiteren Teil, bleibt abzuwarten. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne, weil ich manches zu unrealistisch empfand.

  24. Cover des Buches Rache, auf ewig (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 3) (ISBN: 9783548061993)
    Lars Schütz

    Rache, auf ewig (Ein Grall-und-Wyler-Thriller 3)

    (142)
    Aktuelle Rezension von: nayezi

    In dem Thriller haben wir es mit außergewöhnlichen Mordfällen zutun, die allesamt in grausamsten Details beschrieben werden. Wenn man also zart besaitet ist, würde ich von dem Werk abraten, da hier keinerlei blutiges Detail ausgelassen wird. Persönlich fand ich diesen Aspekt stilistisch-unterstützend, da man dadurch nochmals stärker in den Ermittlungen drin war, und umso mehr eine Auflösung des Falles herbeisehnte.

    Wo ich schon den Fall erwähne; dieser war spannend, unvorhersehbar und mysteriös. Allgemein fand ich, dass die gesamte Idee sehr einzigartig war. Dies wurde dann durch ein sympathisches und interessantes Ermittler-Team nochmals besser, wodurch ich das Buch insgesamt kaum aus der Hand legen konnte. Mein einziger Kritikpunkt ist der, dass man sich das Drama in Form einer „Romanze“, seitens dem männlichen Ermittler, hätte sparen können, da diese eher langweilig und unnötig war.

    Insgesamt ein toller Thriller mit absolutem Suchtpotenzial. Allen, die Chris Carter mögen, würde ich die Reihe sehr ans Herz legen. 

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