Bücher mit dem Tag "3. fall"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "3. fall" gekennzeichnet haben.

139 Bücher

  1. Cover des Buches Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3) (ISBN: 9783548284217)
    Chris Carter

    Der Knochenbrecher (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 3)

     (861)
    Aktuelle Rezension von: Mrslittle

    Schon die ersten beiden Bände waren der Hammer. Der Knochenbrecher war wieder etwas härter aber absolut genial. Spannung von Anfang bis Ende. 

  2. Cover des Buches Ich bin der Schmerz (ISBN: 9783404172580)
    Ethan Cross

    Ich bin der Schmerz

     (401)
    Aktuelle Rezension von: Pinay

    ✨ Rezension ✨

    Ich bin der Schmerz

    𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿/𝗶𝗻: Ethan Cross
    𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗮𝗻𝘇𝗮𝗵𝗹: 432 (Print Ausgabe)
    𝗕𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴: 5⭐

    𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴:

    Dieser Teil hatte es echt in sich, er war von der ersten Seite an super spannend. Auch unerwartete Wendungen lassen nucht lange auf sich warten.
    Wir lernen hier nicht nur Marcus und Francis besser kennen, sondern auch deren Vater Ackerman senior. Er ist ja ein noch größerer Psychopat als Francis.
    Das ist eine echt kranke Familie, sorry...
    Der Schreibstil besticht hier wieder mal durch die Leichtigkeit, so dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen möchte. Doch auch mit Gewalt und Blut wird hier nicht gegeizt.
    Wie ihr wisst, konnte ich Maggie schon in den ersten beiden Banden überhaupt nicht leiden, hier in dieser Handlung konnte sie mich positiv überraschen, zwar nicht gleich aber so nach und nach.
    Und zu Francis kann ich nur eins sagen, ich finde ihn super sympathisch. Ja auch wenn er ein Serienkiller ist.

    Das Ende war anders als ich es erwartet hatte und trotzdem fand ich es einfach toll.

    Macht's fein
    eure Scarlett

  3. Cover des Buches Ein Wispern unter Baker Street (ISBN: 9783423214483)
    Ben Aaronovitch

    Ein Wispern unter Baker Street

     (584)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Der Tod eines amerikanischen Staatsbürgers verkompliziert den U-Bahn-Verkehr, das Weihnachtsfest und das Leben von Peter. Der Mordkommission dabei zu helfen, den Schuldigen zu finden, die seltsamen Dinge herauszuhalten und alles zu beenden, ohne in die Presse zu geraten, während er der Spur des Gesichtslosen folgt, ist eine ziemliche Herausforderung für sein erstes Jahr als Magier.

    Obwohl ich von der Handlung des vorigen Buches mehr beeindruckt war, hat mir dieser neue Serienteil wegen seines Humors und seiner Originalität gefallen, und ich bin immer noch gefesselt und freue mich schon jetzt auf weitere Abenteuer für Peter und Co. 

  4. Cover des Buches Die Totentänzerin (ISBN: 9783442481507)
    Max Bentow

    Die Totentänzerin

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Dieser dritte Teil kommt für mein Empfinden sehr blutig und grausam daher. Dennoch hat dieser Teil der Reihe etwas weniger Charme als die beiden Vorgänger, denn das angenehme Gegengewicht zu den Fällen, das Privatleben Trojans, ist in diesem Teil sehr reduziert und das obwohl wieder Ermittler bzw deren Angehörige mit in die Ermittlungen gezogen werden.

    Hier kommt der Frau von Trojans Chef, Theresa Landsberg, eine besondere Rolle zu, wobei sie dennoch recht flach und nichtssagend bleibt. Alleine schon durch ihre "verwirrten" Phasen wirkt sie sehr unsicher und duckmäuschenhaft.

    Dadurch wirkt der Fall zwischendurch auch immer wieder sehr verwirrend und gleichzeitig sehr konstruiert, sodass man schon erahnen konnte, in welche Richtung sich alles bewegen wird, aber die Auflösung war dann doch etwas überraschend für mich.

    Ich verstehe auch nie, warum Ermittler immer irgendwann an dem Punkt sind, wo sie einen Verdacht haben, diesen aber nicht äußern, sondern alleine auf eigene Faust losziehen, um diesen Verdacht zu erhärten und sich dann selbst in Gefahr bringen. Aber dies ist wohl ein allseits beliebtes Stilmittel, um die Spannung hochzutreiben.

    Die Totentänzerin hat mir gefallen, ich wurde gut unterhalten, aber mir hat dieses Mal das gewisse Etwas gefehlt.

  5. Cover des Buches Sterbegeld (ISBN: 9783423216166)
    Judith Winter

    Sterbegeld

     (137)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Bei „Sterbegeld“ handelt es sich um den dritten Kriminalroman um die beiden Frankfurter Ermittlerinnen »Em« und Zhou aus der Feder von Judith Winter. Erneut müssen sie gemeinsam einen komplexen Fall lösen. Der Schreibstil ist geradlinig und flüssig zu lesen. Die Autorin schafft es dabei elegant von einem zum anderen Schauplatz zu wechseln. Auf diese Weise erhält die Geschichte Tempo und man bleibt als Leser stets in der Erwartung was folgen wird. Auch die Hauptfiguren Em und Zhou bekommen erneut wieder mehr Profil. Langsam wird beiden nämlich bewusst, das sie durchaus Sympathie für die jeweils Andere empfinden, und sind nun endlich bereit sich zu duzen. Alles in allem ein fesselnder Krimi der durch die komplizierten Fälle zu unterhalten vermag. Allerdings war mir das Ende zu schnell erzählt. Auch wurden nicht alle Handlungsstränge abgeschlossen – vielleicht Potenzial für einen Nachfolgeband? Man wird sehen/lesen. Von mir gibt es für diesen Teil der Serie eine Leseempfehlung. Bewerten kann ich den Kriminalroman mit 4 von 5 Sternen.

  6. Cover des Buches Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel (ISBN: 9783442379507)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 3 - Halunken, Tod und Teufel

     (411)
    Aktuelle Rezension von: ClaudiaNeudoerfer

    Flavia besucht einen Jahrmarkt und lernt eine Wahrsagerin kennen, diese soll vor Jahren ein Kind getötet haben. Kurz darauf wird sie in ihrem Wohnwagen schwer verletzt. In der selben Nacht findet Flavia eine Leiche, aufgespießt von einer Statue. Wer war der Täter? Eine spannende Jagd nach dem Schuldigen, jedoch nicht so gut wie die anderen Fälle, deshalb ein Stern Abzug.

  7. Cover des Buches Goldstein (ISBN: 9783462043235)
    Volker Kutscher

    Goldstein

     (192)
    Aktuelle Rezension von: Vivi_pcl

    Was gibt es besseres als einen historischen Krimi im Berlin der 1930er Jahre, wenn der verregnete Herbst bereits an die Fenster und Türen klopft? Volker Kutscher konnte auch mit dem dritten Band der Gereon-Rath-Reihe wieder überzeugen, auch wenn ich anfangs dem Kriminalroman eher skeptisch gegenüber stand. Die Spannung setzte für mich dieses Mal recht spät ein, was meine Leselust leider ein wenig gemindert hat. Dieses Problem hat Volker Kutscher mit der letzten Hälfte jedoch wieder gelöst. Neben Kommissar Rath‘s Sicht bekommt man dieses Mal auch einen kleinen Einblick in das Leben von Gereon‘s Noch-immer-nicht-Verlobten Charly, die ohne wenn und aber definitiv meine Lieblingsfigur ist (und zudem auch die bessere Ermittlerin). Leider war mir schon recht schnell bekannt, wer der Drahtzieher hinter den Geschehnissen war und wie der Gangster Abraham Goldstein in den Fall verwickelt schien. Nichtsdestotrotz habe ich mich gern wieder ins Berlin der 1930er entführen lassen, ein paar geschichtliche Happen aufgeschnappt und der Berliner Polizei gern beim Lösen der Kriminalfälle über die Schulter geschaut.

  8. Cover des Buches Ostfriesengrab (ISBN: 9783596513024)
    Klaus-Peter Wolf

    Ostfriesengrab

     (219)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo

    Klappentext:

    Als Kommissarin Ann Kathrin Klaasen vor der weiblichen Leiche im Schlosspark Lütetsburg steht, erschrickt sie vor sich selbst. Denn sie erwischt sich bei dem Gedanken: Mein Gott, wie schön sie ist. Die Tote sieht aus wie ein Engel, der sich zwischen den Blüten der Rhododendrensträucher verfangen hat. Oder wie eine Eiskunstläuferin, die elfenhafte Sprünge vollzieht, um die Jury zu beeindrucken. Der Mörder hat sich viel Zeit gelassen, um die Leiche so zu präparieren und in dieser Stellung zu drapieren. Und er will Ann Kathrin damit etwas sagen …

     

    Ostfriesengrab ist der dritte Teil der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen aus der Feder von Klaus-Peter Wolf.

     

    Meine Meinung:

    Ostfriesengrab war mein erstes Buch von dem Autor und auch wenn sich noch ein ungelesenes Buch in meinem Besitz befindet, weiß ich nicht ob ich es nach diesem Buch noch lesen möchte.

    Die Inszenierung der Opfer empfand ich noch sehr ungewöhnlich, aber das war auch leider das einzig herausragende für mich bei diesem Krimi.

    Ich weiß gar nicht was ich zu den einzelnen Protagonisten sagen soll. Jeder von ihnen hat eine eigne Baustelle, die neben wirklich unprofessionellem Verhalten im Job, bei denen Gesetze nur für andere gelten, das Buch sehr anstrengend macht und unglaubwürdig.

     

    Ann Kathrin Klaasen, der Hauptcharakter, hat sehr schwer an ihrem Trauma zu knabbern, dies drängt sich das ganze Buch immer wieder in den Vordergrund und lässt sie dadurch auch noch zu völlig unprofessionellem und gesetzeswidrigem Handeln verleiten. Ihr Kollege Weller fühlt sich ständig unzureichend, ob im Privatleben oder im Job und scheint ständig dauerunzufrieden. Auch er hat im Berufsleben seine Emotionen so überhaupt nicht im Griff, was bei mir nur noch ein genervtes und ungläubiges Kopfschütteln beim Lesen auslöste.

     

    Im Ganzen wirkt die Polizeiarbeit hier wirklich dilettantisch, ermittelt und verdächtigt wird nach Bauchgefühl, die Spurenlage scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Gesetze gelten nur für die Bürger, Politzisten schreiben ihre eigenen und wenn, sind die Strafen für ihr Verhalten so unverhältnismäßig gering oder nicht vorhanden, das ich mich als Leser im Ganzen schon fast nicht mehr ernstgenommen fühlte.

     

    Mein Fazit:

    Interessante Morde, aber eine Polizeiarbeit und Charaktere, die ich nicht ernst nehmen konnte.

  9. Cover des Buches An der Mordseeküste (ISBN: 9783770015139)
    Lotte Minck

    An der Mordseeküste

     (72)
    Aktuelle Rezension von: IchLeseGerneUndDu

    Auch in diesem dritten Band der heiteren Reihe um die Mitarbeiterin einer Sex-Hotline, Loretta Luchs, zeigt die Autorin wiedermal ihren tiefsinnigen Humor. Der dieses Buch liest, sollte besser die Vorgängerbände ebenfalls gelesen haben, alleine schon, um die Hintergründe von Andeutungen besser zu verstehen und auch die Beziehungen und Handlungen der einzelnen Protagonisten nachvollziehen zu können. Loretta schlittert auch dieses Mal wieder in einen Mordfall und zeigt den ortsansässigen Polizisten sehr deutlich, was sie von ihren Ermittlungsarbeiten hält. Mir ist das ehrlich gesagt, inzwischen ein bisschen zu viel, wie sich Loretta hier produziert. Klar, sie ist die Größte, die Beste, aber nach den drei Bänden muss ich hier einfach mal ein Päuschen einlegen, da mir ansonsten die Protagonistin eher unsympathisch wird. Ich finde es inzwischen einfach nur sehr überspannt und der anfängliche Humor einer Krimödie bleibt immer mehr auf der Strecke. Schade!

  10. Cover des Buches Agatha Raisin und die tote Gärtnerin (ISBN: 9783404169863)
    M. C. Beaton

    Agatha Raisin und die tote Gärtnerin

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Tanni0106

    Ich hab mich wieder herrlich gut unterhalten gefühlt von diesem Krimi. Kann man schön locker flockig lesen als wäre man mit dabei. Agatha Raisin mit ihrer besonderen Art muss man einfach lieben. Dann noch die bezaubernde Kulisse der Cotswolds. Alles was ein Cosy Krimi braucht.

  11. Cover des Buches Karwoche (ISBN: 9783426508596)
    Andreas Föhr

    Karwoche

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Stephanus

    Auf dem Weg in den Urlaub kommt Kommissar Wallner sein Kollege Polizeiobermeister Kreuthner entgegen, der sich gerade ein wildes Autorennen mit einem Freund liefert. Als Wallner Kreuthner und seinen Freund Raubert zur Rede stellt bemerkt Wallner, dass Raubert in seinem Kombi eine Leiche transportiert. Es stellt sich heraus, dass es sich um Hanna Hohlwerk handelt, die in einer Kommune lebte. Diese ist bizarr zugerichtet und die Inszenierung der Toten erinnert an eine Hinrichtung bzw. Strafe. Bei den Ermittlungen und der Durchleuchtung des Umfelds der Toten liefert Kreuthner wieder so manche Panne zum Schmunzeln, aber auch zunächst unscheinbares zur Wallner. Es stellt sich heraus, dass die Tote in irgendeiner Beziehung zur Schauspielerfamilie Millruth, die am Schliersee wohnt, stand. Bei den Ermittlungen in der Familie stößt Wallner zunächst auf massives Schweigen und sehr bizarres Verhalten einzelner Mitglieder. Immer deutlicher wird für Wallner, dass die Familie ein dunkles Geheimnis hütet, das er langsam enträtseln kann, so dass er schließlich der den Täter ausfindig machen kann.

    Andreas Föhr schickt seinen berühmten Ermittler in einen neuen Fall und spart nicht mit neuen, lustigen Szenen aber auch Spannung. Dabei gelingt eine gute Mischung aus Humor, Krimihandlung und Spannung, die v.a. Durch die Gestaltung der undurchsichtigen Familie Millruth und deren Mitglieder gelingt. Die Figuren werden detailliert und lebendig beschrieben und eine gute, teils humorvolle und meist spannende Handlung geschaffen. Sprache und Stilistik sind durchschnitt und nicht die Stärke des Autors, aber bei einem Krimi nicht so gravierend, da die Handlung vieles Kompensiert. Ein guter Krimi, den ich gerne gelesen habe.

  12. Cover des Buches Seegrund (ISBN: 9783492303026)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Seegrund

     (466)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Markus kommt nach Hause aus Erlangen um mit der Familie Weihnachten zu feiern und bringt seine Freundin Miki mit. Kluftinger fällt aus allen wolken, als sie sich als Japanerin entpuppt. Welten und Weltanschauungen prallen aufeinander! 

    Bei einem gemeinsamen Ausflug in die winterliche Welt Bayerns rutscht Kluftinger in einen Fall hinein, der mysteriös ist und anscheinend in die Zeit des 2. Weltkrieges zurückverfolgt werden muss.

    Mehr möchte ich nicht verraten... bitte selber lesen!

    Spannend geschrieben, ein toller neuer Kluftinger Roman!

  13. Cover des Buches Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou (ISBN: 9783423215220)
    Marlies Ferber

    Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Eggi1972
    Es war mein erster Roman von Marlies Ferber und ihrem Helden James Gerald, mein erster Gedanke wie in letzter Zeit häufig war, mal sehen wie dieser Roman wird, einen siebzigjährigen Geheimagent, dann noch der Zusatz 0070 erinnert mich, und wahrscheinlich noch einige andere, an 007 im Dienste ihrer Majestät oder so ähnlich. Aber wie wird es mit einem siebzigjährigen Geheimagenten, wo doch viele immer wieder denken je jünger desto besser? Aber weit gefehlt! Es wird klar, dass man mit siebzig einiges an Erfahrung hat, einige Dinge auch einfacher werden. Es wird in einer Situation glaubhaft beschrieben, wie er den chinesischen Agenten entwischen kann. Es hat in der Situation etwas wie beim Hasen mit dem Igel. Wo der Igel einfach schneller ist. Der Krimi besticht durch eine gewisse Ruhe im Schreibstill ohne aber langweilig zu werden. Es zeigt sich oft, dass man sich nicht immer auf den ersten Eindruck verlassen, sondern einfach mal hinter die Kulissen schauen sollte. Und es ist auch ein Plädoyer für eine bessere Zusammenarbeit anderer Kulturen, denn vieles sollte man einfach auch in unseren Europäischen breiten einfach übernehmen wie einen größeren Respekt gegenüber dem Alter. Und vielleicht bringt uns ja auch dieser kurzweilige und interessant geschriebene Krimi ein Stückchen weiter, so dass wir nicht immer sagen, der ist alt, der kann das bestimmt nicht mehr. Was diesem Krimi eine in meinen Augen unfreiwillige Komik gibt ist auch die Partnerin Sheila, die ihm doch irgendwie fehlt, die er nicht mitnehmen wollte auf den Trip nach China, die ihm aber immer wieder eine lange Nase macht, mit einem Freund, der sie besucht und noch einiges mehr wo unser ach so ruhiger James dann doch fast die Wände hochgeht. Ich würde mich auf alle Fälle freuen, einen weiteren Krimi mit James und Gerald in den Händen zu halten, denn er hat einen sehr angenehmen Rhythmus zwischen Spannung und Ruhephasen mit einer gewissen Komik. Auch wenn es um einen „Rentner“ geht, ist es ein Buch nicht nur für ältere Menschen sondern einfach für Menschen die einen intelligenten Krimi mögen.

    Literaturlounge
  14. Cover des Buches Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer (ISBN: 9783734109324)
    Anette Hinrichs

    Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer

     (45)
    Aktuelle Rezension von: fredhel

    Beim traditionellen jütländischen Sankt-Hans-Feuer wird die verkohlte Leiche der deutsch-türkischen Austauschschülerin Elin gefunden. Es ermittelt grenzübergreifend eine deutsch-dänische Sondereinheit. Eltern und Freunde aus Elins engstem Umfeld sind geschockt. Doch die Ermittlungen graben in jeder dieser heilen Familien Probleme aus. Vor allem durch Elins Herkunft drängt sich die Frage nach einem Ehrenmord auf, denn gerade ihr jüngster Bruder hat sich radikalisiert.

    Dieser Krimi hält sich nicht lange mit ermüdenden Befragungen und Besprechungen auf, sondern erzählt die Handlung straff. Die Spannung kommt in erster Linie durch die Einblicke in das Privatleben der Personen zustande- Wie sehr man sich doch durch den ersten Eindruck täuschen kann ... Weil immer wieder neue Ermittlungsansätze auftauchen, bleibt das Spannungslevel auch hoch bis zur überraschenden Auflösung. Dieses Buch macht neugierig auf die drei anderen Bände der Reihe "Nordlicht".



  15. Cover des Buches Grabesstern (ISBN: 9783651000957)
    Anne Mette Hancock

    Grabesstern

     (65)
    Aktuelle Rezension von: mesu

    Auch dieser dritte Band der Reihe ist wieder äußerst gelungen.

    Heloise, die einen Artikel über Sterbebegleitung schreibt, betreut den todkranken Jan Fischhof und ist ihm immer mehr freundschaftlich zugetan.

    Doch ein altes und schreckliches Geheimnis belastet ihn sehr. Immer wieder spricht er teils  im Delirium über seine Schuld und gibt Kaldan kryptische und unvollständige Hinweise. Sie geht der Sache nach und verstrickt sich in alte Kriminalfälle, die sie bestürzen und an Jan zweifeln lassen. Doch ihre Neugier ist ungebrochen, sie muss das Rätsel um Jan Fischhof vor seinem Ende lösen.

    Kurze knappe Kapitel, eine facettenreiche Handlung und eine spannende Geschichte, machen den Reiz dieser Krimis aus. Gefällt mir!

  16. Cover des Buches Die Toten von Sandhamn (ISBN: 9783462044942)
    Viveca Sten

    Die Toten von Sandhamn

     (120)
    Aktuelle Rezension von: jenny_wen
    Inhalt:
    Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen beschrieben. Einmal in der Gegenwart, in der ein Mädchen verschwindet und bis dato keine Leiche aufgetaucht ist.  Doch als die Kinder von Nora beim spielen in ein Loch fallen und etwas schreckliches entdecken, ist allen fast sehr schnell klar, um wen es sich dabei handeln muss. Knapp 100 Jahre früher muss Thorwald die Gewalt seines Vaters über sich ergehen lassen. Nichts kann er seinem Vater recht machen. In der Schule ist er auch nicht gerade eine Leuchte. Am schlimmsten leidet er, als seine Mutter noch ein Kind bekommt und der Vater das Mädchen vergöttert.  Doch als Leser fragt man sich, was hat diese Geschichte 100 Jahre zuvor mit der Gegenwart zu tun? Wie hat die Autorin all das zusammen verstrickt? Wo läuft der rote Faden lang? Erst nach und nach wird klar, wie alles zusammen hängt und ich finde die Lösung sehr gut. Ich bin nicht so richtig darauf gekommen, wie alles zusammen hängen könnte. In gewisser Weise hat man vielleicht eine Ahnung, aber ich gestehe, ich hatte sie nicht. Thomas Andreasson ermittelt wieder, doch irgendwie kam er mir dieses Mal etwas blass vor. Ich fand keinen richtigen "Draht" zu ihm, wie schonmal in den Büchern zuvor.  Ich hatte beim lesen das Gefühl, es dreht sich hauptsächlich um die Vergangenheit und dann um Nora in der Gegenwart, die ihre eigenen Probleme lösen muss. Da rückt die Aufklärungsarbeit irgendwie in den Hintergrund, wahrscheinlich fand ich auch deswegen keinen Draht zu dem Ermittler.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt locker flockig. Ich hatte keine Probleme, in die Geschichte zu finden, auch wenn es etwas verwirrend war, da ich diese Zeitsprünge von der Autorin nicht kannte. Etwas weniger Probleme, etwas mehr Ermittlungsarbeit, weniger privates... ich glaube, das hätte dieser Geschichte etwas besser getan.
    Mein Fazit:
    Ich vergebe für den dritten Fall von Thomas Andreasson 3,5 Sterne. Mehr kann ich nicht geben, da mich doch das eine oder andere arg gestört hatte. Ich für meinen Teil hoffe einfach, dass der nächste Band wieder besser wird.
  17. Cover des Buches Der Schatz Salomos (ISBN: 9783492500548)
    Maria W. Peter

    Der Schatz Salomos

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Jossele

    Das Buch ist der dritte Band der historischen Krimireihe um die Sklavin Invita, die in Trier und Metz im Jahre 260 n. Chr. lebt und dort in Verbrechen verwickelt wird.

    Die Geschichte ist gut ausgedacht und vielschichtig. Die Lebensbedingungen der damaligen Zeit werden sehr realistisch beschrieben, bis hin zu den enormen Standesunterschieden innerhalb der Bevölkerung. Die historischen Hintergründe sind korrekt dargestellt. Es ist dem Text anzumerken, dass die Autorin einige Mühe auf die Recherche verwandt hat, was sich auch in einem ausführlichen Nachwort und einem Glossar mit den Übersetzungen römischer Begriffe ausdrückt.

    Die Personen sind der Autorin in vielen Fällen ein wenig zu holzschnittartig geraten. Es gibt gute Menschen und schlechte Menschen und diese sind das jeweils durch und durch, die Cornelier komplett schlecht, die beiden Juden komplett gut und das schlägt sich sogar als schlechte und gutes Aussehen der Personen nieder. Nur wenige Personen, wie der Legatus weisen differenziertere Eigenschaften auf.

    Gefühlt ist Invita ohne Unterbrechung im Panikmodus, was mir persönlich etwas zu viel ist. Auch werden einige Stränge der Geschichte nicht richtig auserzählt. Fast hat es den Eindruck, die Autorin habe selbst ein wenig den Überblick verloren.

     Die Sprache ist lebendig und angenehm zu lesen. Drei Sterne.

  18. Cover des Buches Das Böse in uns/Ausgelöscht (ISBN: 9783404173334)
    Cody McFadyen

    Das Böse in uns/Ausgelöscht

     (1.987)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Hab in diesem Teil das Böse in uns gelesen. tolle Geschichte

  19. Cover des Buches Ein Fehler mit Vergangenheit (ISBN: 9783940258571)
    Katharina M. Mylius

    Ein Fehler mit Vergangenheit

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Susi180
    Während eines Poloturniers in Kirtlington, einem wohlhabenden Vorort Oxfords, stirbt ein Spieler. Alles weist auf einen Unfall hin. Doch unter den Polospielern kursiert das Gerücht, dass ein Mädchen namens Cecilia Hillington etwas mit dem Vorfall zu tun hat. Die Inspectors Heidi Green und Frederick Collins ermitteln und stehen schon bald vor einem Rätsel. Denn Cecilia ist vor einigen Jahren spurlos aus Blenheim Palace verschwunden …

    Die Autorin:

    Katharina M. Mylius wurde 1981 geboren und wuchs in Gleisweiler an der Südlichen Weinstraße auf. Ihre Ausbildung absolvierte sie teilweise in den USA und in Italien. Nach Abschluss ihres Studiums in Köln lebte und arbeitete sie unter anderem in Oxford, wo die Idee für ihre Krimis entstand. Privat ist sie eine leidenschaftliche Sängerin und Saxophonistin. Mehr unter www.oxfordkrimis.de.

    Meine Meinung.

    Ich kannte die Autorin bis zu diesem Buch noch nicht. Nach dem Aufschlagen der ersten Seite war aber sofort klar, dieses Buch lässt sich super lesen. Die Autorin hat einen wirklich schönen Schreibstil und auch die Personen fande ich super ausgearbeitet. Ich bin in die Geschichte abgetaucht. Die ganze Stimmung des Buches hat mir super gefallen.

    Natürlich habe auch ich angefangen zu erratenn was wirklich passiert ist und muss ehrlich gestehen ich bin bis zum Schluss nicht drauf gekommen. Das gefällt mir an Büchern immer sehr gut. Es war spannend und verworren. Es gab immer wieder Wendungen die für mich überraschend kamen. Ein gelungener Roman der einen Blick wert ist

    Das einzige was ich anmerken möchte ist der Schluss. Es kam dann doch alles sehr plötzlich und schnell. Die Autorin hätte sich ruhig noch ein paar Seiten nehmen sollen um das Ende runder zu gestalten. Für mich etwas zu schnell abgehandelt. Ansonsten hat mir das Buch aber gefallen.. Es war jetzt für mich kein Thriller oder Krimi in dem Sinne da ich dafür schon zu viele andere Bücher gelesen habe die mehr Spannung enthalten haben aber als Roman durchaus sehr lesenswert und weiterzuempfehlen.

    Für alle die die Autorin noch nicht kennen man einen Bilck wagen. Und nur noch ganz kurz zu Aufmachung des Buches. Ein wirklich schönes Cover muss ich sagen. Also es wäre mir auch im Buchladen auf jeden Fall aufgefallen. ;)
  20. Cover des Buches Gezeitengrab (ISBN: 9783499256974)
    Elly Griffiths

    Gezeitengrab

     (50)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Selten so eine langweilige forensische Archäologin kennengelernt. Anstatt sich auf die spannende Aufgabe zu konzentrieren den Fall zu lösen, ergibt sich die Heldin seitenweise ihren Selbstzweifel-Rumheulereien und ihre Freundlin mit ihren eigenen Traumatas zieht sie noch weiter runter. Dann kommt noch der leibliche Vater des Kindes ins Spiel. Noch so ein hin und her gerissener, der nicht zu seinem größten Fehltritt steht. Das alles auf einem trostlosen Flecken Erde in einem trostlosen Dorf mit seinen 8 Einwohnern. Selbst das Schicksal der üblichen Nazis war mir irgendwann egal. Kurz vor der Hälfte der Ereignislosikeiten habe ich das Buch für immer weggelegt. Auf dem Einband hätte Drama und nicht Kriminalroman stehen sollen.
    Wie auch immer - Zeitverschwendung!

  21. Cover des Buches Der Insektensammler (ISBN: 9783570068250)
    Jeffery Deaver

    Der Insektensammler

     (256)
    Aktuelle Rezension von: NataschaWahl81
    Ein Buch, welches ich auf einem Flohmarkt erstanden hatte und auch hier, mir der Schriftsteller mal wieder gänzlich unbekannt gewesen war und das, wo der ehemalige Rechtsanwalt laut Wikipedia zu einem der besten Autoren von psychologisch-intelligenten Thrillern gehört. 

    Die Verfilmung seines Romanes: Der Knochenjäger allerdings, kannte ich! :D 

    "The empty Chair" oder auch "Der Insektensammler" (Beide Titel passen sehr gut, wobei ich den im  Original noch einen Tick cleverer finde), ist das 3. Werk einer 14 - bändigen Reihe.  

    Das Buch geht sofort spannend los, und zwar mit dieser Art von Spannung, wo es einem selbst gruselt und vor Nervenkitzel kalt den Rücken hinunterläuft. 

    Da der Roman im Jahre 2000 herauskam, läuft die Ermittlungsarbeit noch ein wenig altmodischer als heute  ab und auch der Schreibstil ist ein anderer, jedoch würde ich sagen typisch "amerikanisch!"

    Zwischendurch nerven die ganzen technischen Begriffe und das Palaver über irgendwelche Gesteins- und Sandproben, aber was die für Deaver typischen Überraschungen und Wendungen angeht, ja ... da hat Wikipedia nicht übertrieben! Immer wenn man denkt "Ende gut, alles gut!", kommt die nächste Falltür und mischt die Karten der Charaktere neu. Nichtsdestotrotz war es mir gerade zum Ende hin ein Quäntchen "too much." 

    Die Lektüre ist in der vergangenen Erzählerperspektive aus der Sicht der beiden Protagonisten und der des Opfers geschrieben worden. 

    Irgendwie seltsam fand ich die Liebesgeschichte der beiden Hauptakteure, die ich denen zu keinem Zeitpunkt abgenommen habe, aber vielleicht fehlt mir auch einfach das Vorwissen der vorherigen zwei Romane?! 

    Alles in allem ein Pageturner, den ich guten Gewissens empfehlen kann! 

     

  22. Cover des Buches Mord zur Geisterstunde (ISBN: 9783746626161)
    Jean G. Goodhind

    Mord zur Geisterstunde

     (54)
    Aktuelle Rezension von: 19Ostseekind77
    Inhalt:
    Geisterstunde in Bath

    Bei einem Geisterspaziergang durch Bath verschwindet Lady Templeton-Jones. Wurde die alte Dame von einem bösen Geist ermordet? Bald stellt sich heraus, dass die Lady gar keine Lady war und auch noch andere Geheimnisse hatte. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty, das charmante Raubein, in dem es um falsche Adelstitel und Antiquitäten ganz besonderer Art geht.

    Meinung:
    Der dritte Fall für Honey Driver, der sympatischen Verbindungsperson zwischen dem Hotelfachverband und der Polizei startet mit einem Geisterspaziergang und dem sympatischen Dauerhotelgast Mary-Jane.
    Der Schreibstil ist wie auch in den ersten beiden Fällen sehr flüssig und läßt sich gut lesen. Die Story wird in einem rasanten Tempo erzählt und ruck-zuck ist man Mittendrin im Geschehen. Die Spannung bleibt bis zum Schluß bestehen, denn erst dann kann man die gesammelten Puzzlestückchen zusammensetzen. Natürlich knistert es wieder zwischen Inspector Steve Doherty und Honey Driver und auch der englische Humor kommt hier nicht zu kurz. Wer es nicht ganz so blutig mag kommt hier voll auf seine Kosten.

    Fazit:
    Honey Driver ermittelt...... immer wieder gerne!
  23. Cover des Buches Die Hexe von Dunwich (ISBN: 9783404172436)
    David Pirie

    Die Hexe von Dunwich

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    ACHTUNG, es handelt sich um den dritten Teil einer Trilogie um Sherlock Holmes!


    In diesem letzten Teil der Trilogie von David Pirie entspricht die Geschichte dem letzten Problem von Arthur Conan Doyle.

    Cream konnte im zweiten Teil entwischen und hat auch noch Doyle gefangen genommen. Nun findet Doyle sich in einem Bett einer verlassenen Hütte wieder. Geschwächt, krank und unfähig aufzustehen bis ihm bewusst wird, dass die Milch und das Brot, was ihm zu Genüge serviert wird, Schuld daran ist. Er schafft es auszubrechen und die Suche nach Cream zusammen mit seinem Mentor Dr. Joseph Bell wieder aufzunehmen. Es geschehen weitere mysteriöse Morde auf dem schottischen Land, so dass die Suche der beiden immer fieberhafter wird.

    Ein abenteuerlicher Abschluss dieser Reihe, die mich gut unterhalten hat. Pirie schafft es wunderbar die Begegnung zwischen Doyle und Bell romanhaft darzustellen. Man glaubt ihm sofort, dass Doyle daraus seine Figur Sherlock Holmes geschaffen hat. Cream als Vorlage für Moriarty überzeugt ebenso wie Dr. Joseph Bell als Holmes.

    Angenehm habe ich empfunden, dass der Doktor nicht als so ein Ekel dargestellt wird, wie er es in vielen Filmen wird (ich finde auch nicht, dass Holmes in den originalen Geschichten zu fies ist wie in moderneren Adaptionen). Ich habe bereits verschiedene Pastiches gesehen oder gelesen und es waren solche dabei, die mir mehr gefallen haben. Dennoch ein guter Versuch von David Pirie, den ich gern gelesen habe. Eingefleischte Fans sind hier vielleicht mehr angesprochen.

  24. Cover des Buches Sechs (ISBN: 9783426445808)
    Michael Seitz

    Sechs

     (11)
    Aktuelle Rezension von: labelloprincess

    Das Cover finde ich für das Genre sehr gut ausgewählt. Es passt, sowie auch der Titel, zum Inhalt des Buches.

    Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit fiel mir das Lesen zum Glück etwas leichter, nur die PDF-Dateien waren bis zum Schluss nicht flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel steigerten mein Lesetempo.

    Die Charaktere wirkten mir etwas zu blass und distanziert oder sie waren mir einfach unsympathisch.

    Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass ich etwas Wichtiges verpasst habe und so manche Zusammenhänge nicht richtig verstehen konnte. Einige Dinge kommen mir auch zu wenig detailliert oder umfangreich vor.

    Manche Stellen und vor allem der Showdown waren sehr spannend, aber die meiste Zeit war ich von der Geschichte zu verwirrt, um mit ständiger Freude dabei zu sein. Zum Glück wurden zum Schluss doch noch etliche Ungereimtheiten aufgeklärt.

     Leider konnte mich das Buch nicht zur Gänze überzeugen. Ich vergebe dafür 3,5 von 5 Sterne.


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