Bücher mit dem Tag "3. fall"
9 Bücher
- Ethan Cross
Ich bin der Schmerz
(433)Aktuelle Rezension von: belli4charlotteDieser Band der Shepherd‑Reihe liefert genau das, was man von Ethan Cross erwartet: Tempo, Nervenkitzel und ein perfides Katz‑und‑Maus‑Spiel, das Marcus Williams an seine Grenzen treibt. Der Autor eröffnet mit einem brutalen Szenario – Entführungen, moralische Erpressung, ein Vater, der seine Opfer zu Tätern machen will – und steigert die Intensität von Kapitel zu Kapitel. Besonders spannend ist, wie sehr er mit der Wahrnehmung seiner Figuren spielt. Francis Ackerman Jr. wirkt stellenweise fast greifbarer und menschlicher als Marcus selbst, was die Dynamik zwischen den Brüdern enorm auflädt.
Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto deutlicher zeigt sich auch die Schwäche des Romans: Cross schraubt die Eskalation so weit hoch, dass manche Wendungen eher konstruiert als konsequent wirken. Die Enthüllungen rund um Marcus’ Vergangenheit, die Entführung seiner Familie und die Pläne des „Anstifters“ sind zweifellos packend, aber nicht immer glaubwürdig. Gerade im letzten Drittel überschlägt sich die Handlung so sehr, dass man als Leser irgendwann das Gefühl bekommt, der Autor wolle um jeden Preis noch eins draufsetzen.
Trotzdem bleibt die Spannung bis zum Schluss bestehen. Die Zusammenarbeit zwischen Maggi und Ackerman, die verzweifelte Suche nach Marcus und der tiefe Blick in die Abgründe der Shepherd‑Organisation sorgen für durchgehend hohes Tempo. Und auch wenn die Figuren oft überzeichnet sind, gelingt es Cross, Ackerman Jr. als faszinierenden Fixpunkt der Reihe zu etablieren – so sehr, dass man allein wegen ihm weiterlesen möchte.
Fazit: Ein rasanter, düsterer Thriller, der mit starken Wendungen und intensiven Figurenmomenten punktet, aber gelegentlich an seiner eigenen Überambition scheitert. Spannend genug für Fans der Reihe, doch für mich persönlich der Band, bei dem ich erstmals überlege, ob ich weiterlese. 4 von 5 Sternen.
- Anne Mette Hancock
Grabesstern
(96)Aktuelle Rezension von: Blackfairy71Eigentlich wollte Journalistin Heloise Kaldan nur einen Artikel über Sterbebegleitung schreiben. Doch als sie sich mit dem todkranken Jan Fischhof anfreundet, beginnt ihr die Sache nahezugehen. Jan scheint etwas auf dem Gewissen zu haben. Seine Hinweise führen Heloise nach Jütland, an die Flensburger Förde, zu einem lange zurückliegenden Vermisstenfall. Heloises guter Freund Kommissar Erik Schäfer ist misstrauisch: Was weiß sie wirklich über Jan Fischhof? Heloise stößt in ein gefährliches Wespennest. Kann sie ihrer Intuition trauen?
Heloise ist Anfang Vierzig und arbeitet als Investigativ-Journalistin bei einem Magazin in Kopenhagen. Den Kontakt zu Jan Fischhof hat sie aufgenommen, um einen Artikel über Sterbebegleitung zu schreiben. Den "Job" hat sie durch Erik Schäfers Frau Connie bekommen, die ebenfalls als Sterbebegleiterin arbeitet. Jan hat Krebs und außerdem fortschreitende Demenz, aber auch noch klare Momente. Seine Andeutungen wecken Heloises Instinkt und sie würde viel lieber über den alten Fall des vermissten Mädchens schreiben. Ihr Chef ist davon nicht begeistert. Trotzdem macht sie sich auf nach Jütland und wühlt in Fischhofs Vergangenheit.
So ganz wurde ich mit Heloise und auch mit Erik Schäfer nicht warm, aber das Problem habe ich häufig mit den Figuren in skandinavischen Krimis.
"Grabesstern" ist der dritte Teil der dänischen Krimireihe und vielleicht lag es daran, dass ich anfangs nicht so richtig in die Geschichte rein gekommen bin, weil ich die ersten Teile nicht kenne. Jedenfalls kam erst mal keine richtige Spannung auf und ich hatte tatsächlich schon überlegt, das Buch erst mal zur Seite zu legen. Aber dann nahm die Geschichte doch noch Fahrt auf und zum Ende hin gab es auch noch eine überraschende Wende, die ich nicht erwartet hätte. Der Schreibstil war okay für mich, die Kapitel haben eine angemessene Länge.
Was allerdings mal wieder nicht passt, ist der deutsche Titel. Wofür soll "Grabesstern" stehen? Der Originaltitel lautet "Pittbull" und wer das Buch gelesen hat, weiß, dass das passt wie die Faust aufs Auge.
Das Buch habe ich übrigens auch bei bookbot.de erstanden. - Karen Inge Nielsen
Niemand rettet dich
(3)Aktuelle Rezension von: angie_mollyKennt ihr dieses Gefühl, wenn man ein Buch aufschlägt – und plötzlich ist alles andere egal? Genau so ging es mir mit „Niemand rettet dich“. Ich habe es verschlungen, fast in einem Rutsch, weil ich einfach wissen musste, wie es ausgeht.
Vor über zwanzig Jahren hat Mads Lindstrøms Vater einen brutalen Mörder überführt. Ein klarer Fall – dachte man. Doch dann kamen ihm Zweifel. Kurz darauf nahm er sich das Leben. Alle Fragen, die er sich stellte, blieben für immer unbeantwortet. Schon diese Hintergrundgeschichte hat mich tief berührt.
Und dann, Jahre später, passiert es: Ein neuer Mord – mit unheimlichen Parallelen zum alten Fall. Plötzlich steht Mads selbst unter Verdacht. Gemeinsam mit Thomas Beckmann von der deutschen Polizei versucht er, die Wahrheit ans Licht zu bringen – und stößt dabei auf Widerstände, die ihn fast zum Aufgeben zwingen. Aber Mads kämpft weiter. Genau das macht ihn für mich so sympathisch: Er gibt einfach nicht auf.
Ich liebe diese Trilogie von der ersten Seite an – und es tut fast weh zu wissen, dass dies der letzte Band ist. Die Figuren sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich am liebsten noch viele weitere Abenteuer mit ihnen erleben würde. Besonders beeindruckt haben mich die detailreichen Obduktionsbeschreibungen. Man merkt sofort, dass Karen Inge Nielsen weiß, wovon sie schreibt.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die Mischung: Spannung, Rätselraten, Gänsehaut – und dann wieder diese emotionalen Momente, die einem einen Kloß in den Hals treiben. Das Ende hat mich tatsächlich zu Tränen gerührt.
Falls ihr Krimis liebt, die euch mitfiebern lassen, euch ständig auf falsche Fährten locken und euch am Ende sprachlos zurücklassen – dann greift zu. Aber Vorsicht: Wenn ihr einmal angefangen habt, könnt ihr nicht mehr aufhören - John Grisham
Der Polizist
(66)Aktuelle Rezension von: Skye-reads-booksViele der Themen, die hier angesprochen werden, sind hochaktuell, auch wenn das Geschehen im Jahr 1990 stattfindet. Allerdings muss man sich auf sehr ausschweifende und langatmige Szenen und viele Nebenschauplätze einstellen und wer auf einen hochspannenden Thriller hofft, wird wohl eher enttäuscht. Hier liegt der Fokus wohl eher auf der Erzählung selbst inklusive Kritik am amerikanischen Justizsystem und das Thema Todesstrafe.
In einer Kleinstadt in Mississppi wird ein Polizist erschossen. Was nach einem klaren Mordfall klingt, ist viel mehr ein Familiendrama, bei dem Täter und Opfer vielmehr nicht klar zu differenzieren sind. Denn besagter Polizist ist ein gewalttätiger Alkoholiker, der seine Freundin und deren Kinder misshandelt, seine Stieftochter missbraucht und Menschen, die ihm in die Quere kommen, bedroht und einschüchtert. Die Frage, die der Prozess nun klären soll ist also, ob man dem Stiefsohn, der das Leben von sich und seiner Schwester lediglich schützen will, Mord und daraufhin die Todesstrafe anlasten kann.
Wirklich spannende Themenansätze, ein aktuelles Streitthema und viele wichtige Aspekte, die allerdings in einer dicken Schicht an Nebenschauplätzen zu ertrinken drohen. Es zieht sich zudem beim Lesen doch schon sehr...
Wer allerdings interessiert und zäh ist, was Längen angeht, könnte ja mal reinlesen - ich habe es jedenfalls nicht bereut:)
- Anette Hinrichs
Nordlicht - Die Tote im Küstenfeuer
(62)Aktuelle Rezension von: MMMCreativeWorkIch habe diesen dritten Fall von Boisen und Nyborg als Hörbuch gehört und war von Anfang bis Ende sehr gebannt. Für mich ist hier besonders gelungen, wie ein spannender Kriminalfall mit wichtigen gesellschaftlichen Themen verbunden wird, ohne dass die Geschichte an Tempo verliert.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem Rassismus, Vorurteile gegenüber einer türkischstämmigen Familie, die Frage nach möglichem Ehrenmord, familiärer Druck und Loyalität sowie Mobbing, auch im digitalen Raum. Diese Aspekte ziehen sich wie ein roter Faden durch den Band und geben dem Krimi eine zusätzliche Tiefe, die mich sehr angesprochen hat. Dabei hatte ich nie das Gefühl, belehrt zu werden, vielmehr entstehen die Konflikte ganz natürlich aus den Figuren und ihrer Situation heraus.
Sehr mochte ich auch, wie die Reihe mit jedem Band ein anderes Thema in den Fokus rückt. Während zuvor eher die deutsch dänische Geschichte und die Nachkriegszeit im Mittelpunkt standen, geht es hier stärker um Vorurteile, Zuschreibungen und die Mechanismen, mit denen Menschen und Familien unter Druck geraten. Das macht die Serie für mich insgesamt unglaublich vielseitig und sorgt dafür, dass sich jeder Fall eigenständig und besonders anfühlt.
Trotz dieser ernsten Ebene bleibt der Krimi Kern klar erhalten. Die Ermittlungen von Boisen und Nyborg sind spannend zu verfolgen, es gibt mehrere Richtungen, in die man denken kann, und ich hatte nie den Eindruck, schon früh genau zu wissen, worauf alles hinausläuft. Gleichzeitig wachsen mir die Ermittlerinnen und Ermittler mit jedem Teil mehr ans Herz, weil sie ihre Geschichte in kleinen, gut dosierten Momenten preisgeben, ohne den Fall zu überlagern.
Insgesamt ist dieser Band für mich eine sehr starke Fortsetzung. Die Verbindung aus Spannung, gesellschaftlicher Relevanz und einem Ermittlerteam, das mir immer vertrauter wird, macht den Reiz aus. Für mich reiht sich dieser Fall auf jeden Fall bei den Highlights der Reihe ein.
- M. C. Beaton
Agatha Raisin und die tote Gärtnerin
(81)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderAgatha Raisin ist froh, wieder zu Hause zu sein und hat auf ihrer großen weiten Reise ihr Cottage in Cotswolds auch echt vermisst. Auch ihren Nachbarn James, aber nicht die neue Flamme an seiner Seite. Agatha stürzt sich deshalb in die Arbeit und will mitmachen, beim Gartenwettbewerb. Sie will gewinnen und sie möchte überzeugen. Die Damen im Ort arbeiten an und in ihren Gärten und dann passiert das unfassbare, ein Mord! Mitten im Garten! auch in diesem Band schickt M.C.Beaton ihre Agatha Raisin wieder auf Verbrecherjagd und die macht es wie immer super charmant und mit feinem Spürsinn und wir bekommen überraschende Wendungen und ganz viel schwarzen Humor. super klasse!
- Nancy Springer
Der Fall der verhängnisvollen Blumen
(39)Aktuelle Rezension von: MichelleStorytellingRezension
Der dritte Band der ‘Enola Holmes‘-Reihe beginnt damit, dass Enola durch die Zeitung vom Verschwinden des allseits bekannten Dr. Watsons erfährt. Im vorherigen Band ist sie ihm bereits als Miss Meshle gegenübergetreten und Enola hat ihn positiv in Erinnerung – zumal sie auch weiß, dass ihn und ihren Bruder Sherlock eine Freundschaft verbindet. Aus diesen Gründen besucht sie Dr. Watsons Frau – selbstverständlich in einer vollkommen anderen Verkleidung als jemals zuvor. Mrs. Watson hat bereits einige Blumensträuße von verschiedenen Kunden ihres Mannes erhalten, die alle bestürzt darüber sind, was sie in den Zeitungsartikeln erfahren haben. Doch einer dieser Blumensträuße fällt ihr ganz besonders auf… Könnte es sein, dass Enola die Sprache der Blumen nicht nur zur Kommunikation mit ihrer Mutter, sondern auch für die Lösung eines Falles verwenden kann?
Über diese Figuren möchte ich etwas sagen
Enola – ich mochte in diesem Band sehr gerne, dass sie über ihren Schatten gesprungen und für die Lösung des Falles – auf die ein oder andere Weise – auch ihre Brüder mit ins Boot geholt hat. Obwohl sie von den beiden noch immer nicht gefunden werden will, riskiert sie jedes Mal aufs Neue, erwischt zu werden.
Sherlock und Mycroft – die beiden wollen es mit Sicherheit nicht zugeben, aber so langsam habe ich das Gefühl, dass sie – trotz der vielen Differenzen mit Enola – auch ein bisschen stolz auf ihre kleine Schwester und ihre Cleverness sind. Ich hoffe sehr, dass wir im nächsten Band noch ein paar weitere Interaktionen zwischen den Holmes-Geschwistern erleben dürfen.
Das ist mein persönliches Lieblingszitat
„Ich wage zu behaupten, dass ich meinem Bruder Sherlock nicht nur der Nase nach ähnelte. Offenbar brauchte ich, ganz wie er, ab und an einen kleinen dramatischen Auftritt.“ – Enola Holmes (Der Fall der verhängnisvollen Blumen), Seite 147
Habt ihr Enola Holmes – Der Fall der verhängnisvollen Blumen bereits gelesen?
Wenn ja, was haltet ihr von dieser Fortsetzung?
Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste?
Bis bald!
Michelle :)
- Michelle Marly
Mademoiselle Coco und der Mord im Kleinen Schwarzen
(3)Aktuelle Rezension von: Bellis-PerennisIn diesem dritten Krimi rund um Modeschöpferin Gabrielle „Coco“ Chanel und ihren Freunden Jean Cocteau und Misia Sert, spielt ein Kleid die Hauptrolle: Das kleine Schwarze, das seinen Siegeszug noch nicht angetreten hat, sondern zunächst nur auf hingeworfenen Skizzen existiert. Und genau diesen Skizzen werden in der Tasche von Lucienne Petit, einer der jungen Putzfrauen des Maison Chanel, gefunden, die vor eine einfahrende Garnitur der Metro gestoßen und getötet worden ist.
Doch anstatt die Skizzen zurückzubekommen steht Coco plötzlich unter Mordverdacht. Das Motiv - die gestohlenen Skizzen. Zwar glaubt Commissaire Hollande nicht an Coco Schuld, doch er muss den Vorschriften entsprechen. Immerhin lässt er Chanel an die Côte d‘Azur reisen, wo sie eine Modeschau vorbereitet.
Nachdem Coco die Hände gebunden sind, übernehmen Chanels Freundin Misia Sert und Jean Cocteau die „Ermittlungen“. Dass sie dabei erstens in Gefahr geraten und zweitens Commissaire Hollande in die Quere kommen, sorgt für die eine oder andere komische Situation.
Meine Meinung:
Diesen Krimi, der im Mekka der Mode, im Paris von 1923 spielt, hat mich bestens unterhalten. Hinter dem Autorennamen Michelle Marly versteckt sich niemand anderer als Micaela Jary, die für ihre penibel recherchierten und opulent erzählten historischen Romane bekannt ist.
Es ist eine wahre Freude, Gabrielle Chanel über die Schulter zu schauen, wenn sie ihre Stoffe an ihren Mannequins zu Kleider drapiert, denn Mode zeichnen hat Gabrielle, die in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, nie gelernt. Gleichzeitig erfahren wir, dass Plagiate keine Erfindung der Neuzeit sind. Skizzen von Haute Couture-Modellen sind hoch in Kurs und werden gerne an amerikanische Modehäuser teuer verkauft. Die Amerikanerinnen tragen, je nach Geldbeutel, gute oder weniger gute Kopien der Pariser Modelle und machen darin „bella figura“. Obwohl der Diebstahl von Modeskizzen streng geahndet, finden sich immer wieder Personen bereit, das Risiko einzugehen.
Schmunzeln musste ich über Commissaire Hollandes Unverständnis zum Thema Mode und seine Anmerkung, es ginge ja nur um ein schwarze Kleid. Tja, typisch Mann, oder? Es kann ja nicht jeder ein Boy Capel oder ein Lord Grosgovenor sein, der seine jeweilige(n) Geliebte(n) in sündteure Couture kleidet. Auch Jean Cocteau, der sowohl hübschen Damen als auch noch hübscheren jungen Männern nachsieht, darf wieder durch seine Paris Nachtleben streifen. Und noch einen Bekannten habe ich getroffen: „Shalimar“ den Duft von Guerlain, den ich heute noch gerne trage.
Das Cover passt perfekt zu den beiden Vorgängern, was einen hohen Wiedererkennungswert hat.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem Cosy-Krimi rund um Coco Chanel, der mich bestens unterhalten hat, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
- Michael Seitz
Sechs
(11)Aktuelle Rezension von: labelloprincessDas Cover finde ich für das Genre sehr gut ausgewählt. Es passt, sowie auch der Titel, zum Inhalt des Buches.
Der Schreibstil des Autors war für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit fiel mir das Lesen zum Glück etwas leichter, nur die PDF-Dateien waren bis zum Schluss nicht flüssig zu lesen. Die kurzen Kapitel steigerten mein Lesetempo.
Die Charaktere wirkten mir etwas zu blass und distanziert oder sie waren mir einfach unsympathisch.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass ich etwas Wichtiges verpasst habe und so manche Zusammenhänge nicht richtig verstehen konnte. Einige Dinge kommen mir auch zu wenig detailliert oder umfangreich vor.
Manche Stellen und vor allem der Showdown waren sehr spannend, aber die meiste Zeit war ich von der Geschichte zu verwirrt, um mit ständiger Freude dabei zu sein. Zum Glück wurden zum Schluss doch noch etliche Ungereimtheiten aufgeklärt.
Leider konnte mich das Buch nicht zur Gänze überzeugen. Ich vergebe dafür 3,5 von 5 Sterne.
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