Bücher mit dem Tag "8. fall"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "8. fall" gekennzeichnet haben.

50 Bücher

  1. Cover des Buches Weißwurstconnection (ISBN: 9783423261272)
    Rita Falk

    Weißwurstconnection

     (202)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Schon wieder mal eine Leiche und schon wieder in Niederkaltenkirchen! Diesmal auch noch im neu eröffneten Heimatwinkel. Diesmal sind jedoch nicht nur einfach irgendwelche Leute involviert, nein, der Flötzinger und der Simmerl auch!

    Wer jetzt wissen möchte, wie man eine Leiche unauffällig verschwinden lassen kann, kann ruhig hier nachschlagen. Ein sehr guter Leitfaden ist das. Leider jedoch in einem Kuhdorf wie Niederkaltenkirchen trotzdem ohne jeglichen Erfolg. Das sollte man auch vorher besser wissen.

    Wieder eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

  2. Cover des Buches Grimmbart (ISBN: 9783426511848)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Grimmbart

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    „Grimmbart“ ist der achte Fall von Kommissar Kluftinger. Eigentlich bleibt nicht viel zu dem Buch zu sagen. „Kluftinger“ ist Kult. Entweder man mag den eigenwilligen Kommissar oder eben nicht. Ich mag ihn…

     

    In „Grimmbart“ befindet sich Klufti mehrfach in einer Ausnahmesituation. 

    Auf der einen Seite heiratet sein einziger Sohn, weswegen nicht nur sein Zuhause ihm zunehmend fremd wird, sondern selbstverständlich auch die Brauteltern aus Japan anreisen werden, was etliche Fettnäpfchen bereithalten dürfte. 

    Auf der anderen Seite wirft der neue Fall viele Fragen auf und bedarf im Umkreis durchlauchter Personen Umgangsformen, die der Kommissar sich einerseits nicht merken kann, andererseits auch nicht wirklich als notwendig erachtet. 

    Und als wenn das nicht alles schon mehr wäre, als ein Allgäuer Urgestein ertragen kann, erscheint der Umgang mit der neuen Vorgesetzten sowie deren Vorstellungen von moderner Polizeiarbeit ein Seiltanz zu werden.

     

    Die Schloss-Herrin ist verschwunden und mit ihr ein wertvolles Gemälde. Die Baronin ist alsbald gefunden, ermordet und drapiert wie die Frau auf dem abgängigen Gemälde, welches verschollen bleibt. Schnell wird klar, dass der Baron bankrott ist, das Schloss und seine Vermarktung in den Händen des zwielichtigen Verwalters liegen. Verdächtige bieten sich viele an, aber sowohl Motiv und Täter bleiben lange im Verborgenen. 

     

    Kommissar Kluftinger geht sein eigenes Tempo, lässt sich nicht beeinflussen und aufgrund seiner legendären Geistesblitze wird im furiosen Finale eine wunderschöne Hochzeit jenseits kultureller und sprachlicher Barrieren gefeiert und – irgendwie unvermeidbar – parallel der Mörder dingfest gemacht. 

     

     

    Klüpfel / Kobr, Grimmbart, Kriminalroman, Taschenbuch, Droemer Knaur Verlag, 9,99 €, 480 Seiten, Erscheinungstermin 24.09.2015

  3. Cover des Buches Die Brandmauer (ISBN: 9783423212199)
    Henning Mankell

    Die Brandmauer

     (554)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon
    "Die Brandmauer" war mein erstes Buch von Henning Mankell, aber ich konnte der Handlung dennoch problemlos folgen und die Andeutungen auf vorherige Fälle haben mich eher neugierig auf den Rest der Reihe gemacht als am Lesen gehindert.

    Der Fall selbst war sehr interessant - komplex und stellenweise undurchsichtig, aber nicht unverständlich oder unnötig kompliziert. Gut gefallen hat mir, dass der Autor falsche Fährten gelegt hat und sich einige scheinbare Zusammenhänge als Zufall herausgestellt haben, da man so gefordert blieb und immer darüber nachdenken musste, was wohl passiert sein könnte. Außerdem blieben die Ermittlungen so spannend (obwohl einiges für mich doch vorhersehbar war). Wallanders Ermittlungsarbeit hat mir hierbei gut gefallen, auch wenn sie teilweise zäh und scheinbar mühsam war, aber das kam mir realistisch vor, weshalb es mich nicht gestört hat. Die Computerkriminalität war interessant, allerdings kann ich nicht beurteilen, ob die Darstellung Fehler enthielt oder nicht. Sie hat auf jeden Fall einen guten Hintergrund für die Geschichte geliefert. Die Auflösung war für mich auch zufriedenstellend; es ist ein bisschen schade, dass Lücken geblieben sind, aber wie Wallander sagt: " In jeder Ermittlung blieb immer ein Rest von Unklarheit."

    Wallander selbst war für mich eine sympathische Figur, auch wenn er sich ein wenig selbst bemitleidet, definitiv Fehlentscheidungen getroffen und große Fehler gemacht hat; dadurch wurde er menschlich und wirkte greifbarer, echter. und ich muss sagen, dass er mir oft leid getan hat - sein Leben scheint nicht gerade erfüllend zu sein und in "Die Brandmauer" passieren einige Dinge, die vieles, an das er geglaubt hat, durcheinander bringen. Ich finde es bewundernswert, dass er trotzdem weiter machen möchte, frage mich aber, ob das wirklich gut gehen kann... die Folgebände werden es vermutlich zeigen. Aber erst einmal werde ich die ersten acht Bücher lesen.
  4. Cover des Buches Kälteschlaf (ISBN: 9783404165469)
    Arnaldur Indriðason

    Kälteschlaf

     (160)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann
    Vor kurzem habe ich in einem Bücherschrank diesen isländischen Krimi gefunden und mitgenommen. Es ist zwar schon der achte Band einer Reihe um den Ermittler Erlendur aber man kommt auch gut rein, ohne die vorherigen Bände zu kennen. Die Geschichte um eine Frau, die in ihrem Ferienhaus Selbstmord begeht, war eigentlich ganz spannend und bringt den Kommissar schließlich auch auf die Lösung bei zwei alten Vermisstenfällen, aber so richtig packen konnte mich die Geschichte nicht. Manche Gespräche Erlendurs gerade mit seinen Kindern oder seiner Ex-Frau fand ich teilweise auch recht schräg, aber vielleicht ist die isländische Mentalität auch eine völlig andere. Da ich keine Isländer kenne und auch sonst bisher nicht mit dem Land in Kontakt gekommen bin, kann ich das nicht beurteilen. Mein Fazit daher: 3 von 5 ⭐.
  5. Cover des Buches Strandläufer (ISBN: 9783492303620)
    Gisa Pauly

    Strandläufer

     (34)
    Aktuelle Rezension von: tigerbea

    In Wenningstedt ist Flohmarkt und dieser darf natürlich nicht ohne Mamma Carlotta stattfinden!  Sie entrümpelt das Haus und versucht wirklich alles zu verkaufen, was noch irgendwie brauchbar aussieht. Schwiegersohn Erik, Kriminalhauptkommissar auf Sylt, entdeckt am Nachbarstand ein Bild, das aus einem Kunstraub stammt. Damals konnte er den Täter nicht dingfest machen. Hat Wirt Tove etwas damit zu tun? Allerdings bieter er das Bild für wenig Euros an, obwohl es Unsummen wert ist. Doch dann ist Erik von diesem Fall abgelenkt: ein berühmter Talkmaster wird in seiner Kampener Villa ermordet aufgefunden. Zeitgleich taucht ein Fremder auf, der Mamma Carlotta den Kopf verdreht. Hat er vielleicht etwas mit dem Mord zu tun?

    Mamma Carlotta ist mal wieder in Höchstform. Sie mischt auch hier wieder munter bei den Ermittlungen mit und damit die Insel Sylt auf. Diese Frau muß man einfach mögen! Und ihre Ermittlungstechniken sind mal wieder vom Feinsten. Sie tappt wieder in diverse Fettnäpfchen und begibt sich dadurch im typischen Carlotta-Stil auch in gefährliche Situationen. Der Spannungsbogen ist auch in diesem, nun bereits achten Band der Serie, von Anfang bis Ende ohne Unterbrechung da und wird konstant gehalten. Man ist sofort wieder heimisch auf Sylt und mitten drin in der Familie, die mittlerweile schon einen Freundesstatus haben dürften. Wie bereits erwähnt ist dies nun schon der achte Teil einer Serie. Man kann ihn jedoch unabhängig von den anderen Büchern lesen, für den Fall an sich spielt es keine Rolle. Die Personen werden hier gut noch einmal vorgestellt, nicht zu viel und nicht zu wenig, genau so, daß der Kenner der Serie sich nicht langweilt und der Neuling trotzdem einen guten Überblick bekommt. Allerdings ist die Entwicklung der Charaktere im Privatbereich natürlich von Buch zu Buch fortgeschrieben. Und man würde doch gewaltig etwas verpassen, wenn man die anderen Bände nicht liest...

    Als Abschluß des Buches gibt es Rezepte aus Mamma Carlottas Küche. Ich kann nur empfehlen, die Fleischbällchen in Tomatensoße unbedingt mal zu probieren. Echt lecker!

  6. Cover des Buches Leopard (ISBN: 9783548612713)
    Jo Nesbø

    Leopard

     (396)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    Der achte Fall für Harry Hole:

    Diesmal wird Harry zurück nach Norwegen geholt, weil es eine Reihe an Morden gab, die anscheinend zusammenhängen.

    Ich will gar nicht so viel darüber schreiben, nur das ich von diesen Fällen einfach nicht genug bekommen kann.

    Mittlerweile ist mir Harry echt ans Herz gewachsen und ich fand es sehr gut, dass das Buch dieses Mal auch die Beziehung zu seinem Vater thematisiert wurde. Außerdem ist es bemerkenswert, dass auf die alten Fälle immer wieder Bezug genommen wird.

    Mir kommt es auch vor, als würde Nesbo immer besser werden, die Fälle werden immer ausgefeilter und die Gegenspieler immer raffinierter.

    Wieder einmal eine klare Leseempfehlung für alle Krimifans.

  7. Cover des Buches Göttergleich (ISBN: 9783453268463)
    Akif Pirinçci

    Göttergleich

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Für den Mist habe ich auch noch so viel Geld ausgegeben. Wollte keine Fantasy-Roman, sondern einen Krimi. 
  8. Cover des Buches Die falsche Frau (ISBN: 9783492272582)
    Wolfgang Burger

    Die falsche Frau

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Igelmanu66

    »Ich bin wirklich sehr gespannt, wie Sie die Lage im Griff behalten wollen, wenn hier ein paar Tausend Anarchos aufkreuzen – und sie werden kommen, darauf können Sie Gift nehmen. Angenommen, die ziehen vors Tagungshotel, um es in Brand zu stecken?«
    Ich hielt es für eine ausgemachte Schnapsidee, diese Wirtschaftsgespräche ausgerechnet mitten in Heidelberg abzuhalten.

     

    Kein Wunder, dass Kriminaloberrat Alexander Gerlach so erbost ist. Sein schönes Heidelberg soll also der Austragungsort der in Kürze anstehenden Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftsgespräche werden. Vor allem der erwartete amerikanische Wirtschaftsminister ist für nicht wenige Menschen wie das berühmte rote Tuch! Neben den befürchteten Ausschreitungen und Demonstrationen gilt die Sorge der in großer Zahl angerückten Sicherheitskräfte der Vermeidung eines Terroranschlags. Und dann ist da noch eine Zielfahnderin vom BKA, die seit Jahren hinter einer abgetauchten RAF-Terroristin her ist, deren Spur ebenfalls nach Heidelberg führt.

    Schon nach kurzer Zeit weiß Alexander nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Wie soll man sich dabei noch um „normale“ Fälle kümmern, wie die beiden völlig verkohlten Leichen, die in einem abgebrannten Haus gefunden wurden? Und wie mit der Entdeckung umgehen, dass seine 16jährigen Zwillingstöchter offenbar die Pille nehmen?

     

    Die Krimireihe rund um Alexander Gerlach mag ich ja ohnehin, aber dieser Band gefiel mir besonders. Vermutlich, weil er auf mich so überaus realistisch wirkte.

    Es ist alles drin, was ständig die Medien beherrscht. Skrupellose Politiker, umstrittene Staatsbesuche, Terrorangst, Demonstrationen, Geheimdienste… Das Szenario, das hier in Heidelberg dargestellt wird, könnte genauso passieren. Diesmal wird der Leser aber zudem mit einem Thema konfrontiert, über das sich womöglich so mancher noch nie Gedanken gemacht hat.

    Alexander hat nämlich – abgesehen von der Sicherheitslage und der Aufklärung des Doppelmordes – noch ein weiteres Problem. Ständig muss er sich seinen Töchtern und seiner Geliebten gegenüber dafür rechtfertigen, dass er seine Arbeit macht, die hier unter anderem darin besteht, für den Schutz des amerikanischen Politikers zu sorgen. Dieser hat vermutlich reichlich Dreck am Stecken, weshalb auch viele Polizisten eigentlich selber gerne mitdemonstrieren würden. Nur können sie es sich leider nicht aussuchen, müssen ihre Pflicht tun, selbst wenn es der eigenen Auffassung widerspricht. Alexander jedenfalls befindet sich wochenlang im Dauerkonflikt und leidet sehr darunter, auf so viel Unverständnis zu stoßen. Mir gefiel sehr, dass diese Position hier mal deutlich herausgearbeitet wurde.

    Darüber hinaus bleibt es durchgehend spannend, immer wieder tauchen neue Spuren oder Erkenntnisse auf, laufen Fäden zusammen. Das Ganze wird recht umfangreich, trotzdem passt alles zusammen und wirkt logisch und nachvollziehbar.

     

    Alexander ist ein interessanter Charakter, den ich sehr mag. Genau wie die übrigen Mitglieder seines Teams, die alle grundverschieden, aber jeder einzelne unverzichtbar sind. Und ohne Sekretärin Sönnchen geht ohnehin gar nichts!

    Für Erheiterung sorgen auch in diesem Band die stetigen größeren und kleinen Probleme, die Alexander mit seinen mittlerweile 16jährigen, im Grunde herrlich normalen, Zwillingstöchtern hat. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn er auf verlorenem Posten kämpft – und das auch sehr genau weiß ;-)

     

    Fazit: Hier stimmte alles. Spannung, Realismus, ein bisschen was zum Nachdenken und wie immer ein guter Schuss Humor. Klasse!

  9. Cover des Buches Mord zur Bescherung (ISBN: 9783746628776)
    Jean G. Goodhind

    Mord zur Bescherung

     (33)
    Aktuelle Rezension von: kingofmusic

    Statt eines Schokoladen- hatte ich in diesem Jahr einen literarischen Adventskalender namens „Mord zur Bescherung“ von Jean G. Goodhind am 1. Dezember erhalten. Die 346 Seiten (aufgeteilt in Prolog, 37 Kapitel sowie abschließende Hintergrundinformationen über die britischen Weihnachtstraditionen) lassen den geübten Leser innerhalb der „Adventskalenderfrist“ das Buch locker fertig lesen *g*.

    Die Autorin hat mit der Hotelinhaberin Honey Driver, ihrer Tochter Lindsey und dem Freund von Honey, Chief Inspector Steve Doherty, wunderbar britisch komische Charaktere erschaffen („Mord zur Bescherung“ ist übrigens der 8. Teil der aus 13 Bänden bestehenden Serie), die es einem trotz der Unkenntnis der anderen Bände leicht machen, sich schnell mit ihnen anzufreunden.


     Manches wirkt vielleicht etwas zu aufgesetzt und konstruiert und auch der ein oder andere Witz zündet nicht so, wie es wahrscheinlich sein sollte (was aber auch an der Übersetzung liegen kann – britischer Humor lässt sich eh nur schwer übersetzen), weswegen ich die in anderen Rezensionen genannten Vergleiche zu Agatha Christie nicht so wirklich nachvollziehen kann (vom literarischen Anspruch her bewegen sich Honey Driver und Miss Marple meiner Meinung nach in zwei völlig unterschiedlichen Ligen und sind somit auch nicht vergleichbar *g*), aber das ist Jammern auf hohem Niveau und hindert mich nicht daran, mir in absehbarer Zeit den ersten Band von Honey Driver zuzulegen – dafür hab ich mich zu sehr über Honey und ihre Angestellten oder auch ihre Mutter Gloria amüsiert, als dass ich die Reihe jetzt nicht weiter verfolgen würde.

    Ach ja: wer was zum Inhalt wissen will, sollte sich den Klappentext durchlesen *lol*

    In diesem Sinne: frohe Weihnachten!!!

  10. Cover des Buches Voll von der Rolle (ISBN: 9783770015603)
    Lotte Minck

    Voll von der Rolle

     (64)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Lorettas Kumpel Frank hat sich einen Kindheitstraum erfüllt – er hat einen Kiosk übernommen und „Kropkas Klümpchenbude“ läuft gut. Allerdings ist Frank die ganze Zeit mies gelaunt, was bedrückt ihn bloß ? Er will nicht so recht mit der Sprache raus, bis Loretta dann merkt, dass er von Jugendlichen unter Druck gesetzt wird und diese sich beim ihm kostenlos bedienen. Immer noch besser, als dauernd eingeschlagene Scheiben zu haben, meint Frank. Nicht aber Loretta…

    Und als sie dann buchstäblich über die Leiche eines der jugendlichen Skater stolpert, und merkt, dass es vielen gar nicht so unrecht ist, dass es Keanu nicht mehr gibt, fängt sie an zu ermitteln. Denn natürlich geht die Polizei mal wieder von einem Unfall aus…

    Hier hat Loretta es schwer, denn Freund Pascal kann es kaum mehr ertragen, dass sie sich immer in solche Dinge einmischt und sich in Gefahr begibt. Loretta kann aber nicht anders und so hängt der Haussegen doch recht schief. 

    Herrlich die drei „Oppas“, die fast zum Inventar gehören und ihre Freizeit auf einer Bank vor dem Kiosk verbringen – das kann man sich wirklich bildhaft vorstellen. Und natürlich bringt sich die bewährte Truppe auch mal wieder in Gefahr – „siegt“ aber letztendlich. Den Mörder kennen sie ebenfalls, aber das ist eine eher traurige Geschichte….


  11. Cover des Buches Zorn - Blut und Strafe (ISBN: 9783596701391)
    Stephan Ludwig

    Zorn - Blut und Strafe

     (48)
    Aktuelle Rezension von: HEIDIZ
    Zorn und Schröder haben neulich wieder einmal für mich ermittelt - literarisch ermittelt !!!

    Spannend ging es schon los und die Spannung hielt sich über die gesamte kriminalistische Handlung.

    PREIS: 10,99 Euro

    Die beiden Kommissare haben für meine Begriffe schon Kultcharakter, nicht nur hier im Buch, sondern auch als Film-Kommissar-Paar !!! Einfach wunderbar - etwas überdreht, aber einfach gut !!!

    Ich mag den Stil des Autors, auch hier im achten Band hat er an Spannung und flüssigen Lesestoff nicht nachgelassen. Die Umsetzung seiner Idee ist hervorragend. Er hat mich als Leserin involviert in die Handlung und mit den Charakteren verbunden. Ich habe mit ermittelt und wurde immer wieder auf die falsche Fährte gelockt, bis zum Schluss absolute Spannung, so mag ich Kriminalromane, und da es eine Fortsetzung ist, also der Fall ist separat und abgeschlossen, aber die Kommissare ermitteln zum achten Mal gemeinsam, ist es auch super, dass man wieder mehr von ihnen erfährt am Rande der eigentlichen Ermittlungen im aktuellen Fall.

    Zorn trifft am Tatort ein, wusste garnicht, dass es ein Tatort ist, der alte Mann, den er besuchen wollte, ist ermordet worden. Er muss der Angehörigen mitteilen, dass ihr Verwandter ermordet wurde. Das ist Zorn alles andere als einerlei. Es bleibt nicht beim einen Mord. Allerdings scheint es, als würden die beiden Morde nicht im Zusammenhang stehen, aber ist das wirklich so?

    Echt spannend, für Krimifans ein wahrer Leckerbissen, kann man gut losgelöst von den anderen Fällen lesen !!!
  12. Cover des Buches Das Knochenband (ISBN: 9783442481941)
    Stuart MacBride

    Das Knochenband

     (30)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG:
    Auch als zum Detective Inspector aufgestiegenen Polizisten ist Logan McRae vollgepackt mit Arbeit. Neben einer Vermisstenmeldung des verschwundenen Pärchens der hörigen Agnes Garfield sowie dem aufbrausenden Anthony Chung soll er einen Juwelenraub aufklären. Und dann wird eine Leiche entdeckt, der mit einem Benzin-getränkten Autoreifen an einen Pfahl gefesselte beinahe rituell hingerichtet wurde. Eigentlich genauso wie in dem Bestseller 'Witchfire', welcher derzeit in Aberdeen verfilmt wird. Seine Vorgesetzte DCI Steel will Logan lieber mehr organisatorisch operieren sehen, schickt ihn aber selber immer wieder zu den Tatorten hinaus, nicht ohne ihm dabei noch den strebsamen Neuling DS Lorna Chalmers aufs Auge zu drücken. Und wäre das alles noch nicht genug, möchte der gefürchtete Gangsterboss Wee Hamish Mowat den Polizisten zum Testamentsvollstrecker einsetzen! Außerdem scheint er noch in seiner derzeitigen Unterkunft - dem Wohnwagen seiner im Koma liegenden Freundin Samantha - Kinderstreichen ausgesetzt. Sie legen ihm regelmäßig Kreuze von Tieren vor die Tür - was sich jedoch als fatale Fehleinschätzung entpuppt!

    KOMMENTAR:
    Logan McRae wie er leibt und lebt. Trotzdem nun den Inspector-Titel inne zu haben, hat sich nicht viel bei dem Anti-Helden geändert. Jede Menge Arbeit und Chaos um ihn herum. Der schottische Autor Stuart MacBride hat sich auch in dem achten Band mit seinen interessanten Charakteren weit aus dem Fenster gelehnt und die Atmosphäre einer polizeilichen Behörde arg überzogen. Ich glaube schon, dass solche Probleme wie Verwechselungen von DNA-Proben durch eine neue Datenbank durchaus möglich ist, aber hiermit zieht MacBride nur über Missstände her, welche uns allem im Wege stehen. Die Pöbeleien gegenüber den Kollegen und die aggressive Art aller sind jedoch sicherlich nicht der Standard, welcher in der Realität dort herrscht. Aber ich muss schon zugeben, dass dies einen gewissen Reiz des Lesens der Fälle mit Logan McRae ausmacht - was wäre nur ein Roman ohne seine lesbische und provokative Vorgesetzte Roberta Steel? Bestimmt mag es den einen oder anderen Leser abschrecken, ebenso die Flut an verschiedensten Fällen, mit denen sich die Protagonisten herumschlagen müssen, dass einem beim Lesen nicht selten das Gefühl beschleicht, dass der hauptsächliche Mordfall ziemlich an den Rand gedrückt wird. Allerdings fügt der Autor die Stränge dann irgendwie doch zusammen - mit all ihren Widrigkeiten. Mir hat der Roman 'Das Knochenband' einfach zugesagt. Es mag spannendere Romane der Serie geben, aber auch schwächere, daher gutes Mittelfeld. Für Neulinge mögen die oberen Zeilen eine gewisse Warnung sein; Fans der Serie sollten sich an dem Band erfreuen können...
    8,0 Sterne
  13. Cover des Buches Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort (ISBN: 9783734100796)
    Alan Bradley

    Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

     (92)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück.

    Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen.

    Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall.

    Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern?

    Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen.

    Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London.

    Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat.

    Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen.

    Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen.

    Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

  14. Cover des Buches Verderben (ISBN: 9783442477364)
    Patricia Cornwell

    Verderben

     (154)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Verderben
    Autor: Patricia Cornwell
    Seiten: 384
    Verlag: Goldmann Verlag
    Handlungsort: Richmond, Quantico (Virginia)/ Memphis, Tennessee/ Charlotte, North Carolina, USA; Dublin, Irland

    Erstveröffentlichung: 1997 als Der Keim des Verderbens

    INFOS ZUM AUTOR

    „Patricia Cornwell, 1956 in Miami geboren, arbeitete als Polizeireporterin in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihrem ersten bahnbrechenden Thriller um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta die Bestsellerlisten stürmte. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin war sie dann unter anderem als Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee tätig. Patricia Cornwells hochspannende und bis ins kleinste Detail recherchierte Bücher wurden mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern nach wie vor regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.“ (Quelle)

    REZENSION

    Zur Info, dieses Buch wurde 1997 bereits unter dem Titel „Der Keim des Verderbens“ veröffentlicht.

    Dieses Buch ist der 8. Teil der Reihe rund um Kay Scarpetta. Eine ungewöhnliche Mordserie erhält in Amerika Einzug, allem Anschein nach handelt es sich um den selben Mörder, der bereits in Irland zahlreiche Leben ausgelöscht hat. Von den Leichen wird nur der Torso gefunden, die Identitäten sind unbekannt.
    Trotz vieler Parallelen ist Kay Scarpetta sich sicher, dass es sich nicht um den gleichen Mörder handelt. Schnell wird klar, dass sie damit richtig liegt und der Mörder versucht mehr als nur die Toten umzubringen und großes geplant hat.

    Das Cover und auch den Titel finde ich wenig überzeugend. Zwar passt das Cover von der Gestaltung her zu den anderen Covern der Reihe und auch der Titel ist kurz und prägnant, einen Zusammenhang zum Inhalt kann ich allerdings nicht.

    Der Einstieg ins Buch fiel mir etwas schwer, aber als ich mich an die Gegebenheiten der Orte und die Personen gewöhnt habe, war das Buch durchaus fesselnd. Mehr denn je sind mir die vielen Fachbegriffe und Abkürzungen aus der Polizeisprache ins Auge gestochen und es fiel mir sehr schwer den Überblick unter ihnen zu behalten – habe ich auch glaube ich nicht, aber ich hatte nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Die handelnden Personen waren wie immer individuell gestaltet und für mich absolut authentisch. Was mir trotz vieler Abkürzungen bei diesem Band besonders gut gefallen hat, war die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Behörden bzw. Diensten, die mal mehr und mal weniger professionell abgelaufen ist.

    Mir fehlt im gesamten Buch ein bisschen das Privatleben der Protagonisten, früher war das Privatleben von Scarpetta durch ihre Nichte Lucy geprägt, inzwischen ist diese aber selbst Teil der Bücher und somit treffen die beiden häufig auf beruflicher Ebene aufeinander. Für mich sind Charaktere realitätsnäher, wenn sie sowohl ein Privat- als auch ein Berufsleben haben. Besonders unrealistisch an dem gesamten Beziehungsgeflecht der Charaktere finde ich, dass nur das Berufsleben das verbindende Stück ist. Zwar sind im Laufe der vorherigen Bücher Freundschaften, Sympathien und Antipathien entstanden, aber einen wirklichen Einblick in andere Personen gab es nie.

    Die Handlung des Buches hat mir allerdings total gut gefallen, auch wenn ich wusste, dass es zum Ende des Buches hin ein nachvollziehbares Ende geben wird, wusste ich nicht, wer hinter der gesamten Aktion steckt. Zwar kam mir die Aufklärung etwas zu überrascht und ich fand auch die Erklärung zunächst etwas an den Haaren herbei gezogen. Spannend war das Ende dennoch gestaltet.

    Für dieses Buch vergebe ich vier Sterne, mit der Hoffnung das die nächsten Bücher, die auch wieder etwas länger sind, mich noch mehr packen und meinen Wissensdurst zufrieden stellen können.  

  15. Cover des Buches Ende einer Karriere (ISBN: 9783426614433)
    P. D. James

    Ende einer Karriere

     (12)
    Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfee
    Clarissa Lisle, die alternde Theaterdiva, wird mit Morddrohungen verfolgt. Wer kann ein Interesse daran haben, sie so in die Enge zu treiben? Als sie bei einer Privatinszenierung die Hauptrolle übernimmt, engagiert ihr Mann für sie die Privatdetektivin Cordelia Gray als Sekretärin. Doch noch ehe sich der Premierenvorhang hebt, ist Clarissa tot... ein typischer englischer Krimi, auf einer Insel also mit begrenztem Täterkreis. Spannend und solide geschildert.
  16. Cover des Buches Zur fraglichen Stunde (ISBN: 9783644223318)
    Dorothy L. Sayers

    Zur fraglichen Stunde

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein Meisterwerk. Lord Peter Wimsey ist wie immer klasse.
  17. Cover des Buches Rolls Royce und Bienenstiche (ISBN: 9783832187262)
    Charlotte MacLeod

    Rolls Royce und Bienenstiche

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Der Palast des Drachenkönigs (ISBN: 9783404921898)
    Laura Joh Rowland

    Der Palast des Drachenkönigs

     (17)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Mörderische Obsession (ISBN: 9783596198733)
    Peter James

    Mörderische Obsession

     (28)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Ich liebe die Peter James Bücher und wurde auch hier nicht enttäuscht. Allerdings hatte ich hier etwas Anfangsschwierigkeiten. Ich weiß nicht, ob es an all dem Stress lag, den ich z.Z. habe oder daran, dass sehr viele Handlungsstränge zu Beginn zu viel für mich waren, aber ich habe eine Weile gebraucht (ca 70-100 Seiten), bis ich wirklich ins Buch reingefunden habe. Aber wie gesagt, vielleicht hat mir auch nur die innere Ruhe gefehlt.

    Danach konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil es wieder mal so spannend war. Ein echter Pageturner mit teilweise überraschenden, teils etwas vorhersehbaren Wendungen, bei dem sich die Spannung immer weiter steigert bis zum großen, gruseligen Finale.

    Zum Inhalt : Detective Superintendent Roy Grace soll die in Brighton drehende US Schauspielerin Gaia beschützen, da in den USA ein Anschlag auf sie versucht wurde. Es gibt wie gesagt viele Handlungsstränge, sodass sehr vielen Menschen daran gelegen zu sein scheint, die Schauspielerin umzubringen, sich zu rächen oder sie zu stalken. Zeitgleich muß noch ein Mord in einem Hühnerstall aufgeklärt werden, was sich als schwierig erweist, da der Leiche Kopf, Arme und Beine fehlen.  Auch Roys seit 10 Jahren vermisste Ehefrau lässt zusätzliche Spannung aufkommen

    Eine klare Buchempfehlung, auch wenn es nicht unbedingt das beste Buch aus dieser Reihe ist.. Für Fans der Bücher ein Muß. Als Einstieg in die Reihe würde ich es nicht empfehlen, auch wenn man es durchaus eigenständig lesen kann.

  20. Cover des Buches Tod im Palazzo (ISBN: 9783257227598)
    Magdalen Nabb

    Tod im Palazzo

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 304 Seiten

    Verlag: Diogenes Verlag (2. Januar 1995)

    ISBN-13: 978-3257227598

    Originaltitel: The Marshal Makes His Report

    Übersetzung: Matthias Fienbork

    Preis: 10,90 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Seelische Abgründe


    Inhalt:

    Maresciallo Guarnaccia steckt in einer Zwickmühle. Im Palazzo Ulderighi wurde der Hausherr in seiner Jagdkammer tot aufgefunden. War es Unfall oder Selbstmord? Der Oberstaatsanwalt, ein Freund der Familie, besteht auf Unfall - alles andere käme in der Gesellschaft nicht gut an, und auch nicht bei der Versicherung. Sollte Guarnaccia nun herausfinden, dass es Selbstmord war, könnte ihn dies seine Stelle kosten. Wie soll er nur seiner Frau einen neuerlichen Umzug erklären?


    Meine Meinung:

    In gewohnt behäbiger Manier ermittelt Guarnaccia nicht unbedingt zielstrebig, dafür aber mit viel gesundem Menschenverstand und Empathie. Immer weiter dringt er in den Sumpf der Adelsfamilie und deren Mieter ein. Es handelt sich dabei um die unterschiedlichsten Leute, teils sympathisch und warmherzig, teils eiskalte Gestalten. Anscheinend hat jeder etwas zu verbergen, und keiner will recht mit der Sprache heraus. Doch dank Guarnaccias hartnäckigen Ermittlungen und Überlegungen wird am Ende auch dieser Fall gelöst. 


    Gestört haben mich etwas die abrupten Zeitsprünge, die mich immer wieder zwangen, den roten Faden zu suchen. 


    Es ist der 8. Band der Reihe, kann aber ohne jegliche Vorkenntnisse gelesen werden. 


    Die Guarnaccia-Reihe:

    1. Tod eines Engländers

    2. Tod eines Holländers

    3. Tod im Frühling

    4. Tod im Herbst

    5. Tod in Florenz

    6. Tod einer Verrückten

    7. Tod einer Queen

    8. Tod im Palazzo

    9. Geburtstag in Florenz

    10. Das Ungeheuer von Florenz

    11. Alta moda

    12. Nachtblüten

    13. Eine Japanerin in Florenz

    14. Vita nuova


    ★★★★☆


  21. Cover des Buches Es liegt auf der Hand (ISBN: 9783832183172)
    Phoebe Atwood Taylor

    Es liegt auf der Hand

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Locked Rooms (ISBN: 0553583417)
    Laurie R. King

    Locked Rooms

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die schützende Hand (ISBN: 9783462049312)
    Wolfgang Schorlau

    Die schützende Hand

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Buchfreundin55

    Der NSU-Krimi "Die schützende Hand" mit dem Privatermittler Dengler (Typ: anständiger Ex-Polizist, eigenwillig und kantig, man muss ihm Anerkennung zollen). Gerechtigkeit und Ehrlichkeit gehen ihm über alles, sogar über seine Karriere. Nach einem Vertuschungsvorfall beim BKA („er war der Beste“) zieht er selbst die Konsequenzen, quittiert den Dienst und macht sich als Privatermittler in Stuttgart (!) selbstständig.
    Von einem unbekannten Auftraggeber bekommt er den Auftrag, die Vorfälle über die mysteriösen Todesfälle der Neonazis Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in ihrem Camper in Erfurt-Stregda 2011 aufzuklären. Es gibt viele Ungereimtheiten und ungeklärte Fragen. Wurden etwa Spuren zum NSU absichtlich vernichtet? Und wer will diese Spuren verwischen? Ist es der amerikanische Geheimnis oder etwa der thüringische Verfassungsschutz? Wer hat von den Morden des NSU gewusst? Wie weit reicht das Netzwerk von Neonazis, bis in welche politischen Ebenen? Wer ist die schützende Hand, die über das Morden des NSU über Jahre Bescheid wusste? Gab es beim NSU einen Spitzel?
    Kann Dengler diesem Staat noch vertrauen? Er bekommt über Kontakte (Ehemalige Kollegin, verliebt in Dengler, unerwidert) Zugang zu vertraulichen Ermittlungsakten, die ihm die Haare zu Berge stehen lassen. Mit an Bord ist seine attraktive Freundin Olga, die ihm als IT-Spezialistin und zusammen mit den gemeinsamen Kumpels mit ihrem gesunden Menschenverstand unterstützt Im Text sind immer wieder Ermittlungsakten eingestreut, die auch beim Leser große Zweifel über den Tod der Neonazis aufkommen lassen. Am Anfang noch ganz interessant, habe ich das Buch zuletzt nur mit wenig Begeisterung zu Ende gebracht.
    Zu sehr in die Länge gezogen, die Figuren Dengler, Olga und seine Freunde nervig klischeeartig. Am Ende: Was ist Fiktion, was Wahrheit? In Zeiten wie heute halte ich solche Verschwörungstheorien, wo sich Realität und Fiktion vernetzen, für sehr fragwürdig und umstritten.

  24. Cover des Buches Mit dem Teufel im Bunde (ISBN: 9783841900074)
    Petra Oelker

    Mit dem Teufel im Bunde

     (36)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Nr. 8 der Rosina Reihe! Der Teufel geht um und dass in Form eines abermächtigen Planes um den Turm der St. Katharinen-Kirche vor dem Umstürzen zu retten.

    Als während der Arbeiten in der Kirche dann die Leiche der reichen Sibylla van Keupen gefunden wird, steht Hamburg Kopf und die Gerüchteküche rund um den Teufel brodelt gewaltig.

    Rosina hält natürlich von diesem Gerede nichts und unterstützt zusammen mit Claes Herrmanns den Weddemeister Wagner, der in diesem Fall mehr das Volk beruhigen muss als sich auf die Suche nach dem Mörder zu machen!

    Spannend, historisch interessant und mit viel Liebe zum Detail geschrieben.

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