Bücher mit dem Tag "aachen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aachen" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Das Wesen (ISBN: 9783596186327)
    Arno Strobel

    Das Wesen

    (589)
    Aktuelle Rezension von: Holla_Die_Waldfee

    Das Wesen hat mich insgesamt gut unterhalten. Der Schreibstil von Arno Strobel ist angenehm flüssig und durch die vielen kurzen Kapitel liest sich das Buch sehr schnell. Besonders die ständigen Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte und nach und nach die Zusammenhänge versteht. Allerdings muss man auch gut aufpassen, in welcher Zeit man sich gerade befindet.


    Im ersten Teil baut sich die Spannung eher langsam auf. Für meinen Geschmack zieht die Handlung erst nach etwa zwei Dritteln richtig an. Ab diesem Zeitpunkt wird der Thriller richtig spannend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.

    Gewünscht hätte ich mir, dass die Charaktere etwas mehr Tiefe bekommen. Manches blieb mir da leider zu oberflächlich. Gerade über die Charaktereigenschaften des Ermittler-Duos hätte ich gerne mehr erfahren. 

    Die Abschnitte, in denen es auch um Pädophilie ging, waren für mich hart an der Grenze. 


    Das Finale hat mich dann durchaus überrascht und war so für mich nicht vorhersehbar. Insgesamt ein gelungener Psychothriller mit einer interessanten Geschichte, der vor allem im letzten Drittel seine ganze Stärke entfaltet.


  2. Cover des Buches Das Kreuz des Pilgers (ISBN: 9783749901586)
    Petra Schier

    Das Kreuz des Pilgers

    (164)
    Aktuelle Rezension von: mama2009

    Meine Meinung und Fazit:

    Das Buch beginnt mit einem Überfall und dem Tod eines geliebten Menschen. Gottfried hat beim Überfall ein Kind geschützt und mit dem eigenen Leben bezahlt. 

    Dort setzt die Geschichte ein. Palmiro, Continental und Reinhild sind nach dem Ende der Pilgerreise zurück in Koblenz und versuchen mit der Situation klar zu kommen.

    Dabei erfährt man als Leser einiges über das damalige Leben und wie sehr Rom auf Jagd nach Ketzern gewesen ist und diese auch finden und verurteilen wollte.

    Angenehme Geschichtsstunden und man konnte eintauchen. Ich bin gespannt, ob mir die Protagonisten in der Fortsetzung mehr ans Gerz wachsen. 

    Meine Lieblingsstellen sind:

    Kapitel 14 "Es sind nur leider fast immer die bösen, lieblosen Menschen, die am lautesten von sich reden machen. Deshalb bekommt man schnell den Eindruck, die Welt sei ein freudiger Ort und dass es die Liebe nicht gibt."

    Kapitel 24 " Conlin, bitte begreife! Was ist die Liebe, wenn sie tief im Herzen eingeschlossen bleiben muss? Was ist sie, wenn sie nicht gezeigt, gefühlt, geteilt und gelebt werden darf? Sie wäre kümmerlich und nicht der Bezeichnung Liebe wert!

    Mein Dank geht an das Team von vorablesen.de und den HarperCollins Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar 


  3. Cover des Buches Wir waren doch so jung (ISBN: 9783945025437)
    Jennifer Riemek

    Wir waren doch so jung

    (25)
    Aktuelle Rezension von: MissRose1989
    Jakob und Annie sind Juden in Aachen in der Zeit des Nationalsozialismus. Jedem, der sich mal ansatzweise mit dem Thema beschäftigt hat, weiss, welchen Anfeindungen Juden in diese Zeit ausgesetzt waren und wie hart in der Öffentlichkeit mit ihnen umgegangen wurde. Da war das Tragen des "Judenssterns" noch das Harmloseste. Der Judenstern findet sich auch auf dem sonst schlichten Cover des Buches wider, sonst ist der Cover eher grau gehalten. Die alter deutsche Schrift, die für den Titel genutzt wurde, hebt sich von sonstigen Covern ab, macht das Cover aber interessant. Jakob ist gerade 14 Jahre alt und erlebt immer wieder, sie mit Juden und auch mit ihm umgegangen wird, weil er eben Jude ist. Dieser Art der Repressalien verkraftet er nur schön, nur die Liebe zu Annie und eine alte Goldmünze seines Opa helfen ihm, die Zeit, die jahrelang mit Schikanen und Verspottung andauernd wird, zu überstehen... Mit Jakob und Annie schaffen Kuhn und Riemek zwei starke Charaktere, die man sofort ins Herz schliesst, weil sie einfach Opfer ihrer Zeit sind, doch sie finden sie mit der Opferrolle nicht einfach so ab. Das macht sie zu sehr starken Menschen in einer für Deutschland unrühmlichen Zeit.  Natürlich muss man sagen, dass das Thema Holocaust in Bücher nichts neues ist, aber gerade die Verbindung zwischen der fiktiven Geschichte, die gar nicht so sehr von den realen Grundlagen abweicht, gekoppelt mit dem Beleg der historischen Fakten macht es schon zu etwas besonderem.  Die Art, wie die Geschichte durch die Autoren Kuhn und Riemek erzählt werden, ist sehr feinfühlig und macht das Grausame, was in der Zeit besonders gegen die Juden gerichtet wurde, begreifbarer und für den Leser entwickelt sich eine neue Art von Verbundenheit mit Jakob und Annie. Man spürt richtig, dass die Autoren eben nicht nur eine einfache Geschichte schreiben wollten, sie haben ein Buch geschrieben, was nicht nur die Fakten sondern auch durch das Herzblut der Autoren überzeugt. Die Handlung des Buches basiert auf wahren Gegebenheiten, welche im Buch immer wieder belegt werden und so die Geschichte zweier Aachener Familien zwischen 1934 - 1945 erzählt, die einfach geprägt durch die Zeit und durch die Umgebung werden und dabei selber nicht viel dagegen tun können, was mit ihnen gemacht wurde.  Besonders an den Buch ist, dass die Aussagen der Zeitzeugen im Anhang wirklich nochmal durch die Autoren belegt werden und sogar Kurzbiografien der Zeitzeugen im Anhang niedergeschrieben sind, wodurch die Authentizität des Buches nochmal gewaltig gewinnt. 

    Fazit: Die Geschichte rund um Jakob und Annie und deren Familien wird von Michael Kuhn und Jennifer Riemek mit viel Feingefühl erzählt, trotzdem bekommt man beim Lesen leichte Beklemmungen, da alleine das allgemeine Wissen über das Leben der Juden in der Zeit unter den Nationalsozialisten gepaart mit der Geschichte, die auf Zeitzeugenaussagen und Dokumenten basiert, ein konkretes Bild des Lebens der Beiden gibt. Durch das Belegen der Geschichte durch Zeitzeugen und Dokumente wird die Geschichte noch tiefgreifender und berührt den Leser anders als eine fiktive Geschichte. 

  4. Cover des Buches Die Kaffeedynastie - Tage des Aufbruchs (ISBN: 9783959675406)
    Paula Stern

    Die Kaffeedynastie - Tage des Aufbruchs

    (44)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Inhalt:


    Corinne reist Hals über Kopf von Brasilien Nachhause um zu schauen wie es ihrem Vater geht. Ihr Bruder und sie sollen nun zusammen die Firma leiten, ob das gut geht? Den beide haben mehr als nur ein bisschen verschiedene Ansichten.


    Erster Satz:


    Einen Moment blieb Corinne stehen, um durchzuatmen.


    Meine Meinung:


    Als das Buch bei mir ankam habe ich mich schon sehr darüber gefreut, da ich schon sehr gespannt war wie mich das Buch mit seinem Inhalt überzeugen wird.


    Kommen wir aber als erstes zum Cover.

    Ich finde das Cover an sich jetzt nicht schlecht, aber irgendwie fehlt mir hier dann doch der Kaffee.  Klar haben wir die Kaffeekirschen auf dem Cover, trotzdem fehlt mir hier dann doch noch wirklich die Kaffeebohne.


    Der Schreibstil der Autorin, war dagegen einfach nur toll. Die Seiten sind einfach nur so dahin geflogen, und es hat wirklich Spaß gemacht Corinne auf ihrem Weg zu begleiten.


    In dem Buch sind wir ja nicht nur in der Gegenwart an der Seite von Corinne, sondern auch in der Vergangenheit an der Seite von Eberhard, der Großvater von Corinne. Beide Zeiten sind wirklich immer sehr gut markiert worden und so kam der Lesefluss trotz der Zeitsprünge nicht ins stocken.

    Obwohl ich zugeben muss, dass mich zeitweise die Passagen mit Eberhard dann doch ein bisschen mehr gefesselt haben.


    Corinne war mir dennoch eine sehr sympathische Protagonistin, die ihr Herz am rechten Fleck hat und die Firma nachhaltiger machen will und das die Menschen den Kaffee wieder lernen zu schätzen.

    Sie ist eine sehr starke Frau, die genau weiß was sie möchte, auch wenn das zu ständigen Reibereien mit ihrem Bruder führt. 


    Alexander, der große Bruder von Corinne war für mich am Anfang eine sehr arrogante Person, die ziemlich gerne auf Corinne heruntersah. Zum einen hat man als Leser das Gefühl das es daran lag das Corinne eine Frau war und zu einem weil es dann halt doch die kleine Schwester war. Doch im Laufe des Buches erfährt man dann doch noch den wahren Grund und dann kam der große "Ohh"- Effekt weil ich mit sowas als Leserin dann gar nicht gerechnet hätte.


    Neben der Familie Ahrensberg hat die Autorin auch wirklich tolle Freunde von Corinne erschaffen, die ein tolle Gesamtbild geben, außerhalb des Kaffeedynastie.


    Als in einem finde ich, dass die Autorin wirklich ein tolles Bild rund um das Thema Kaffee geschaffen hat. Durch den Sprung in die Vergangenheit, bekommt man auch als Leser mit wie diese Dynastie erst überhaupt entstanden ist und mit Corinne kommt wieder die Liebe zu Kaffee zurück.


    Ich fand den Auftakt, wirklich schon mehr als nur gelungen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie die Autorin es nun fortsetzten möchte.

  5. Cover des Buches Das silberne Zeichen (ISBN: 9783499254864)
    Petra Schier

    Das silberne Zeichen

    (43)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Genre: Historischer Roman

    Erwartung: Ein spannendes Buch erleben

    Meinung:

    Das Cover finde ich gut.

    Ich kenne schon ein paar Bücher der Autorin. Habe durch Zufall das Buch gefunden und es nun gelesen.

    Der Einstieg ist mir leicht gefallen, Irgendwann ist mir aufgefallen, dass es bestimmt zu einer Reihe gehört. Hat mich dann aber nicht gestört, dass ich die Bücher vorher nicht kenne.

    Die Personen waren gut gestaltet. Gut hat mir auch die Atmosphäre der damaligen Zeit gefallen. Zum Ende hin wurde es dann noch mal richtig spannend. So habe ich das Buch an einem Tag gelesen.

    Fazit: Gute Unterhaltung mit 4 Sternen.

  6. Cover des Buches Das Erbe der Karolinger (ISBN: 9783404014859)
    Claudius Crönert

    Das Erbe der Karolinger

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    Obwohl Kaiser Ludwig (die Nachwelt wird ihn Ludwig der Fromme nennen) seinen Sohn Lothar zum Mitregenten über das fränkische Reich erklärt hat und auch die anderen Söhne in der Nachfolge berücksichtigt sind, führen unterschiedliche Ansichten über die Regierung immer wieder zu Konflikten innerhalb der Familie. Auch die unterschiedlichen Meinungen der Berater, die oft nur ihre eigenen Interessen im Blick haben, tragen nicht unbedingt zu jenem Regierungsstil bei, die Kaiser Ludwig im Sinn hat.   

    Als Ludwigs Ehefrau stirbt und man ihn zu einer neuerlichen Ehe drängt, fällt die Wahl ausgerechnet auf Judith, auf jene Frau, auf die auch Sohn Lothar ein Auge geworfen hat. Die Kinder, die aus dieser Verbindung hervorgehen, schmälern - so die Meinung der erwachsenen Söhne - das zu erwartende Erbe, weshalb der Haussegen endgültig schiefhängt.  

    Meine Meinung: 

    Dieses über 810 Seiten schwere Buch zeichnet sich durch penible Recherche und angenehmen Schreibstil aus. Trotz der vielen Details zu der durchaus komplexen Geschichte des Fränkischen Reiches wirkt das Buch nie überfrachtet oder langatmig.  

    Claudius Crönert ist es bestens gelungen die Welt des Mittelalters vor unseren Augen auferstehen zu lassen. Auch die politischen Querelen mit unterworfenen Völkern, die Tribute nicht zahlen oder die Einmischung der Kirche sind sehr gut dargestellt. Dass das fränkische Reich nach dem Tod von Ludwig dem Frommen nach endlosen Streitereien letztlich 843 (Vertrag von Verdun) in drei Teile zerfällt, war nicht im Sinne des Erfinders. 

    Besonders gut gefällt mir das Cover, das sich durch seine kraftvolle Schlichtheit aus der Fülle der Mittelalterromane hervorhebt. 

    Fazit:

    Gerne gebe ich diesem penibel recherchierten und opulent erzählten historischer Roman, 5 Sterne und eine klare Empfehlung.

     

  7. Cover des Buches Die Stadt der Heiligen (ISBN: 9783644400818)
    Petra Schier

    Die Stadt der Heiligen

    (86)
    Aktuelle Rezension von: Malka

    Inhalt:

    Die Stadt der Heiligen von Petra Schier entführt in das mittelalterliche Aachen des Jahres 1412. Im Mittelpunkt steht Marysa, deren Leben aus den Fugen gerät, als ein Mord geschieht und ihr Umfeld plötzlich von Intrigen und gefährlichen Machenschaften durchzogen ist. Während ihr Mann unter Verdacht gerät, beginnt Marysa selbst nach der Wahrheit zu suchen – und stößt dabei auf dunkle Geheimnisse rund um Reliquienhandel und Machtspiele.

    Meine Erfahrung:

    Dieses Buch lag tatsächlich einige Jahre ungelesen bei mir herum, bis ich mich endlich dazu durchgerungen habe, es zu lesen – und ich bereue es wirklich, nicht früher damit angefangen zu haben. Es war mein erster historischer Roman, bei dem die Spannung wirklich von der ersten Seite an da war. Ich war sofort drin in der Geschichte.

    Schreibstil & Atmosphäre:

    Der Schreibstil ist unglaublich lebendig. Die Autorin schafft es, die Welt so detailreich und bildhaft zu beschreiben, dass man das Gefühl hat, mitten im mittelalterlichen Aachen zu stehen. Gassen, Gerüche, Stimmungen – alles wirkt greifbar und authentisch.

    Charaktere:

    Besonders gut gefallen haben mir die Figuren:

    Marysa ist eine starke, mutige Frau, die sich nicht unterkriegen lässt.

    Die Mönche und vor allem Bruder Christophorus sind vielschichtig und interessant dargestellt.

    Auch der Konflikt zwischen Marysa und ihrem Ehemann wird glaubwürdig und emotional erzählt.

    Man merkt, wie viel Mühe in die Ausarbeitung der Charaktere geflossen ist – sie wirken lebendig und echt.

    Kritik:

    Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich: Das Knistern zwischen Marysa und Bruder Christophorus hätte im ersten Band ruhig etwas stärker ausgearbeitet sein dürfen. Da war definitiv Potenzial für mehr Spannung auf emotionaler Ebene.

    Fazit & Ausblick:

    Ein rundum gelungener historischer Roman mit Spannung, starken Figuren und einer dichten Atmosphäre. Ich bin absolut begeistert und werde jetzt direkt den zweiten Teil der Trilogie lesen – in der Hoffnung, dass er genauso gut wird (und vielleicht auch das gewisse Prickeln noch weiter ausgebaut wird 😉).

  8. Cover des Buches Die Herrin des Rings (ISBN: 9783955208103)
    Dagmar Schnabel

    Die Herrin des Rings

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Die junge Alina lebt bei ihrer Tante und zwei Hausmägden auf einem ländlichen Hof bei Aachen. Ihr wertvollster Besitz ist ein goldener Ring, den Alina von ihrem Vater geerbt hat. Als die Frauen die schwangere Margarete bei sich aufnehmen, gerät Alinas bis dahin recht eintöniges Leben aus den Bahnen, denn Margarete stiehlt ihr den wertvollen Ring und verschwindet. Alina macht sich auf die Suche nach ihr und dem Ring, den ein Geheimnis umgibt...
    Ein sehr schöner Historischer Roman, der überwiegend im mittelalterlichen Aachen spielt. Da mich besonders das Mittelalter sehr interessiert, hat mich dieses Buch von Beginn angesprochen. Das Leben damals wird hier anschaulich geschildert und hat mich wieder sehr fasziniert. Auch die verschiedenen Charaktere konnten überzeugen. Die Geschichte ist sehr abenteuerlich, ein klein wenig Romantik gibt es auch. Alina ist eine für ihre Zeit vermutlich ungewöhnliche Frau; sie ist unabhängig, stark und hat einen eigenen Willen. Mir hat sie sehr gut gefallen, und das Buch hat mir schöne Lesestunden geschenkt.

  9. Cover des Buches Gott würfelt doch - e-Book Band 1 (ISBN: B008IGPA2G)
    Lutz Kreutzer

    Gott würfelt doch - e-Book Band 1

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Britta_Bruhn
    Das Cover gefällt mir sehr gut.Es passt perfekt zu dem Thema,es geht um Zwillinge.Das Buch war in vier Teile aufgeteilt. Der Text wurde flüssig geschrieben und beim E-Book waren auch einige Textpassagen in doppelt so großer Schrift,wie der Rest des Buches.Das Buch hat mich von Anfang an,in seinen Bann gezogen.Die Charaktere waren authentisch.Ich konnte mit Walter,Konrad und Anna (Jutta) mitfühlen.Nach den ersten zwei Teilen brauchte ich eine kurze Pause um das gelesene erstmal zu verarbeiten und meine Tränen zu trocknen.Man dachte sie haben alles hinter sich und dann ging es noch schlimmer weiter.Die Fiesen Charakter passten sehr gut.Sie machten das Buch noch interessanter. Das Ende war für mich nicht vorhersehbar,aber es passte.Sehr gut fand ich auch den geschichtlichen Hintergrund von der SS Mi Mengele und auch die Machenschaften der DDR. Zum Schluss musste ich wieder weinen. Ich könnte mich sehr gut mit den Menschen identifizieren.Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich würde sehr gerne wissen,ob es eine Zukunft von Walter, Anna und seinem Sohn Konrad gibt.Schade das das Buch zu Ende ist.
  10. Cover des Buches Aachener Todesreigen (ISBN: 9783954414116)
    Ingrid Davis

    Aachener Todesreigen

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Nephilimleser

    Britta Sander arbeitet als Privatdetektivin in der Detektei Schniedewitz&Schniedewitz. In ihrem normalen Alltag meldet sich eine ehemalige Schulkameradin, dass die große Schwester Sabrina Kempfer verschwunden ist. Zusammen machen sie sich auf die Suche und leider wird Sabrina schnell gefunden; tot. Doch der vermeintliche Selbstmord ist ein gut getarnter Mord. Doch für die Polizeiarbeit sind es zu wenig Spuren.
    Brittas Kollege Eric hat selbst einen vermeintlichen Unfall mit tödlichem Ausgang an der Backe. Zusammen stellen die beiden fest, dass die beiden Opfer befreundet waren. Welche Spuren aus der Vergangenheit führen zum Täter?

    Spannenden Erstling der Britta-Sander-Reihe von Ingrid Davis. Die Aachenerin hat den Lokalteil wunderbar beschrieben. Das Buch ist kein trockener Krimi sondern mit viel Humor durchsetzt. Das Lesen macht damit einfach Spaß. Die Charaktere sind gut beschrieben und man hat gleich ein paar Lieblinge. Tahar, zum Beispiel. Einfach sympathisch, diesör Franzooose. 

    Der Auftaktband macht Lust auf mehr. Ich freue mich auf die weiteren Bände dieser Reihe.

  11. Cover des Buches Abenteuer zwischen Nordeifel und Aachen - Lilly und Nikolas auf der Suche nach dem schwarzen Gold (ISBN: 9783959160452)
    Miriam Schaps

    Abenteuer zwischen Nordeifel und Aachen - Lilly und Nikolas auf der Suche nach dem schwarzen Gold

    (9)
    Aktuelle Rezension von: RosaLia

    Die Eifel gehört, so möchte man meinen, sicher nicht zu den angesagten Ferienparadiesen für Familien mit Kindern, denn was kann man da schon tun außer endlose Wanderungen zu unternehmen? Klar, geologisch interessant ist die Gegend schon, aber ist sie für Kinder nicht eher langweilig? Wollen die nicht Spaß und Rummel und Strand und Meer, wenn es unbedingt sein muss auch Berge mit Wildwasserfahren und ähnlichen Abenteuern? Nun, die Eltern der Geschwister Lilly und Nikolas wissen es besser! Schon oft haben sie die Ferien mit ihren Kindern in Regionen verbracht, die auf den ersten Blick nicht eben reizvoll erscheinen, die aber auf den zweiten Blick so unglaublich viel zu bieten hatten, dass Lilly und ihr Bruder jedesmal eine wunderschöne, anregende und oft genug auch spannende Zeit hatten.

    Und das ist diesmal nicht anders! Anlass für die Urlaubsreise ist der Geburtstag der bei den Kindern beliebten Tante Sarah, die ihr neues Domizil in der Nähe von Aachen, in der Nordeifel, nicht weit entfernt sowohl von Belgien als auch den Niederlanden aufgeschlagen hat und darauf brennt, den Kindern die neue Heimat zu zeigen. Ein wenig skeptisch sind Lilly und Nikolas zu Anfang schon, doch hatten sie mit ihren einfallsreichen Eltern immer richtig schöne Ferien - was sollte da diesmal schon schiefgehen? Und zudem sind sie auf einem Bauernhof untergebracht, der mit einem tollen und abwechslungsreichen Programm für seine Feriengäste aufwartet...

    Nun, auch die Eltern und vor allem Tante Sarah haben sich ein volles Programm ausgedacht, das den Kindern all die Schönheiten nahebringen soll, die die Nordeifel aufzuweisen hat, angefangen bei der Geburtstagsfeier der Tante auf einem Schiff mitten auf dem Rursee, während der sie von dem Nationalpark Eifel erfahren, über einen spannenden Besuch im Hohen Venn, einem Hochmoor, in dem die so fleißigen wie scheuen Biber wohnen, emsige Baumeister, wie den Kindern bald klar wird, und wo Nikolas bei einem Beinahesturz ins Moor eine alte Dose mit einem rätselhaften Brief findet, der den Kindern in der Folge einiges Kopfzerbrechen bereiten soll, einer Wissensralley im zum Venn gehörenden Museum, die Nikolas und seine Schwester mit Bravour meistern, denn sie sind aufmerksame Zuhörer und lernen gerne Neues, das sie regelrecht aufsaugen, einem ausführlichen Besuch des Nationalparks, wo Lilly und Nikolas so einiges erfahren über die Wildnis, den Urzustand sozusagen, der auf einer "Baustelle" langsam wieder hergestellt werden soll, und deren Bedeutung für das Ökosystem, die Gefährdung der Artenvielfalt durch Klimawandel und Umweltverschmutzung - hochaktuell natürlich angesichts dessen, was ein junges schwedisches Mädchen durch ihre Aktion "Fridays for Future" angestoßen hat! -, und schließlich einem Picknick in den Kakus-Höhlen, in denen vor über 300 000 Jahren Menschen gelebt hatten und in denen Knochen von längst ausgestorbenen Tieren gefunden wurden, und der anschließenden Entdeckungstour in einem Freilichtmuseum.

    Manch einer unter den Lesern mag erstaunt sein über die Vielfalt der Attraktionen, die die Nordeifel bietet und die allesamt mit der Natur und ihrer Bewahrung in Verbindung stehen. Sie sind vielleicht nicht so spektakulär wie die Attraktionen in einem Erlebnispark, aber viel authentischer und alles andere als langweilig - zumal die reiseerprobten Geschwister ja noch das Rätsel des alten Briefes aus der Dose lösen müssen, in dem vom "schwarzen Gold" die Rede ist, mit dem die Kinder zunächst nichts anfangen und das sie lange nicht zuordnen können. Dass es aber irgendetwas zu tun haben muss mit Schmuggelei zwischen dem Nachbarland Belgien und den Eifel-Ortschaften nicht fern der Grenze wird immer deutlicher... So ist ihr Erkunden der Eifel gleichzeitig auch ein Enträtseln der geheimnisvollen Botschaft, dem sie sich in Monschau, der Stadt der Tuchmacher und der malerischen Fachwerkhäuser annähern, um sie dann in der Kaiserstadt Aachen mit dem interessanten und geschichtsträchtigen Dom zu entschlüsseln....

    Übervoll, überreich an Informationen, die auch beim erwachsenen Leser, der diesen Kinder-Reiseführer ebenso mit Genuss lesen kann, so manche ungeahnte Wissenslücke schließen können, ist dieses ungewöhnliche, sehr liebevoll gestaltete Buch aus dem kleinen, aber feinen Verlag "Biber & Butzemann"! Genauso ungewöhnlich sind die beiden Protagonisten, sicherlich der Traum aller Eltern, denn ohne Murren nehmen sie die manchmal sehr ehrgeizig erscheinenden Angebote der Erwachsenen - hier kommen noch Oma und Opa hinzu - an und ziehen daraus Gewinn. Einfach nur spielen, Langeweile haben oder den Tag vertrödeln gibt es bei Lilly und Nikolas einfach nicht - wozu man durchaus kritisch stehen kann! Aber darum geht es in der "Lilly und Nikolas" - Reihe nicht, sondern vielmehr darum, Familien auch die nicht so bekannten, darum aber nicht weniger reizvollen Gegenden Deutschlands näher zu bringen. Und das ist der Autorin zweifellos gelungen! Sie weckt mit ihren ausführlichen und mit vielfältigen Geschichten und gar kleinen Anekdoten gewürzten Schilderungen der Nordeifel und ihrer sehens- und besuchenswerten Örtlichkeiten Interesse und macht unbedingt Lust, sich auf Lillys und Nikolas Fährten zu begeben - und das, so ist anzunehmen, ist genau das, was ihr mit diesem Buch vorschwebt!

     

  12. Cover des Buches Aachener Intrigen (ISBN: 9783954414123)
    Ingrid Davis

    Aachener Intrigen

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Nephilimleser

    Britta Sander und ihr Kollege Eric Lautenschläger werden von den Chefs der Firma Memento gebucht, da es in der Firma einen Maulwurf gibt, der Firmeninternas weitergibt. Die beiden ermitteln undercover und arbeiten mit Brittas Kumpel Tahar zusammen, der ITler von Memento ist. 

    Britta und Eric finden ein paar Verdächtige. Doch dann muss es schnell gehen: Es gibt einen Mordanschlag auf Tahar und bald auch einen Toten. Brittas Partner Körber ermittelt mit.

    Fall 2 der Britta Sander Reihe ist genau so spannend wie Band 1. Außerdem ist er genau so unterhaltsam. Die Charaktere sind einem mittlerweile ans Herz gewachsen und im Buch kommt durch den guten Schreibstil der Autorin keine Langeweile auf.

  13. Cover des Buches Sündenrächer (ISBN: 9783752815153)
    Frank Esser

    Sündenrächer

    (19)
    Aktuelle Rezension von: RihannaMona

    Es war das erste Buch welches ich von Frank Esser gelesen habe und ich war begeistert. Das Buch war von Anfang bis zum Ende gut recherchiert und spannnend.

    Die Geschichte ist in zwei Strängen erzählt, nämlich in der Gegenwart und in der Vergangenheit zu Zeiten der DDR. Ein Wachmann einer Wach- und Schließgesellschaft wird ermordet aufgefunden. Er ist vor seinem Tod gequält worden und seine Todesqualen müssen sehr lange gedauert haben. Aber warum? Was war das Motiv? Ein paar Tage später wird eine weitere Leiche, die brutal gefoltert wurde gefunden. Was verbindet die beiden Mordopfer? Die Kommissare finden heraus, dass beide Opfer aus Dresden nach Aaachen gezogen sind und beide haben auch zusammen in Bautzen gearbeitet. Als dann noch eine dritte Leiche gefunden wird, die ebenfalls aus Dresden stammte und auch in Bautzen zu DDR Zeiten gearbeitet hat, vermuten sie, dass es da einen Zusammenhang geben muss. Hansen und Kollege Riedmann fahren deshalb nach Dresden und werden dort von dem Kollegen Markus Dohms tatkräftig unterstützt. Gemeinsam wühlen sie sich durch die alten Stasi-Akten und stoßen auf einen Fall eines DDR Bürgers, dem ein Jahr vor der Wende die Flucht in den Westen gelungen war. Hat es damit etwas zu tun? Aber die Grenzöffnung ist dreißig Jahre her und warum werden an allen Tatorten unterschiedliche DNA Spuren sichergestellt, die aber ein verwandschaftliches Verhältnis aufweisen.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Kapitel sind kurz gehalten. Das Buch bot insgesamt eine gute Unterhaltung mit viel Spannung. Für mich eine klare Leseempfehlung!

  14. Cover des Buches Der Aachener Hund (ISBN: 9783867121606)
    Günter Krieger

    Der Aachener Hund

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Maier31

    Schon ab der ersten Seite wurde ich in den Bann der Geschichte gezogen. Günter Krieger versteht es ausgezeichnet, den Charakteren Leben zu verleihen.

    Die Geschehnisse um die Zeit der Krönung des jungen Habsburger Karl V im Dom zu Aachen, werden aus der Sicht von Hans Ebner, Peter von Enden junior und der Schankwirtin Marilla erzählt.

    Dabei werden reale und fiktive Ereignisse ausgezeichnet miteinander verwoben.

    Sehr gut beschrieben wird auch, wie sich das Leben der Protagonisten durch ihre Begegnung mit Albrecht Dürer im positiven verändert.  

    Durch den gehobenen, aber trotzdem flüssigen Schreibstil habe ich mich gut in die damalige Zeit zurückversetzt gefühlt.

    Die historischen Daten sind aus den Tagebüchern von Albrecht Dürer überliefert.

    Die angefügte "Spurensuche" am Ende des Romans erleichtert dem Leser die Unterscheidung zwischen Fiktion und Wirklichkeit über die historischen Ereignisse.


  15. Cover des Buches Die verschollenen Noten (ISBN: 9783945025390)
    Renata Thiele

    Die verschollenen Noten

    (13)
    Aktuelle Rezension von: kapralmalgorzata

    Die Geschichte folgt Clara, einer jungen Musikstudentin, die nach dem Tod ihrer Großmutter ein altes Notenbuch findet. Darin sind verschollene Noten eines mysteriösen Musikstücks enthalten, das Clara immer mehr in seinen Bann zieht.

    Im Zuge ihrer Suche nach dem Ursprung dieses Stücks wird Clara nicht nur mit den Geheimnissen ihrer eigenen Familie konfrontiert, sondern auch mit den unerfüllten Träumen und Verlangen ihrer Großmutter, die sie nie gekannt hat. Thiele gelingt es, Clara als eine authentische, nachdenkliche und entschlossene Protagonistin darzustellen, deren Entwicklung über die Seite hinweg berührt.

    Das Buch beeindruckt nicht nur durch seine gut gezeichneten Charaktere, sondern auch durch die kunstvolle Einbindung von Musik als zentrales Thema. Musik wird nicht nur als Kunstform dargestellt, sondern auch als eine Sprache, die tief in die Seele eines Menschen spricht. Thiele vermittelt auf eindrucksvolle Weise, wie Musik als Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart wirken kann.

    Das Besondere an „Die verschollenen Noten“ ist, dass es den Leser in die emotionalen Tiefen der Figuren eintauchen lässt. Der Schreibstil ist fließend und poetisch, und die Geschichte entwickelt sich auf eine Weise, die sowohl spannend als auch nachdenklich stimmt. Thiele versteht es, eine perfekte Balance zwischen der Entfaltung der Charaktere und dem geheimnisvollen Aspekt der Geschichte zu finden.

    Die Auflösung des Geheimnisses ist überraschend und gleichzeitig sehr befriedigend, und das Ende lässt einen mit einer Mischung aus Hoffnung und Melancholie zurück. Die Autorin lässt den Leser mit einem Gefühl der Erfüllung zurück, als ob man selbst ein Stück der Vergangenheit entdeckt hätte, das nun zu seiner eigenen Geschichte gehört.

    „Die verschollenen Noten“ ist ein Buch, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt – eine tiefsinnige, berührende Erzählung über die Entdeckung der eigenen Wurzeln, die Bedeutung von Erinnerungen und die unzerstörbare Kraft der Musik. Ein echtes Meisterwerk, das sowohl die Seele streichelt als auch den Geist herausfordert.

  16. Cover des Buches Aachen Krimi Reihe / Phantomjagd - Ein Aachen Krimi (Hansens 3. Fall) (ISBN: 9783748533641)
    Frank Esser

    Aachen Krimi Reihe / Phantomjagd - Ein Aachen Krimi (Hansens 3. Fall)

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Jeanette_Lube

    Dieses Buch erschien 2019 und beinhaltet 277 Seiten.
    Der investigative Journalist Jürgen Wolf und die renommierte Wissenschaftlerin Heike Berger werden innerhalb weniger Tage erschossen aufgefunden. Zunächst besteht zwischen den zwei Morden kein Zusammenhang. Doch Hauptkommissar Hansen und sein Team finden schon bald heraus, dass sich beide Opfer gekannt haben und dass für ihren Tod ein international gesuchter Auftragsmörder, den die Behörden "Das Phantom" nennen, verantwortlich ist. Die Hinweise, dass Wolf an einer brisanten Enthüllungsstory gearbeitet hat und Berger seine Informantin ist, verdichten sich schon bald. Für Hansen steht fest, dass die beiden deshalb sterben mussten. Weitere Morde geschehen und die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Sie setzen Puzzleteil für Puzzleteil zusammen und decken nach und nach eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes auf...
    Wieder hat der Autor Frank Esser einen supertollen Krimi, für mich einen Thriller, zu Papier gebracht. Der Schreibstil ist ausgezeichnet. Durch die kurzen Kapitel ist man irgendwie immer in der Versuchung, nur noch ein Kapitel lesen zu wollen und dann noch eins und noch eins. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen und habe es regelrecht verschlungen. Oh man, teilweise stellten sich mir die Nackenhaare auf. Wenn die Pharmaindustrie eine Rolle in einem Buch spielt, ist auch Korruption nicht weit. Da spielt das Menschenleben nicht gerade eine große Rolle. Ich versuchte die ganze Zeit, mit Hansen mitzuermitteln, der ein ausgezeichneter Ermittler ist. Besonders gut fand ich, dass Hansen und sein Team fabelhaft zusammen gearbeitet haben. Ich konnte keine Verschnaufpause machen, so sehr war ich im Sog der Geschichte, die mich förmlich mitgerissen hat. Der Autor hat wirklich geschickt falsche Fährten ausgelegt, sodass ein Ende kam, mit dem ich keinesfalls gerechnet habe. Das war Spannung pur voller Gänsehautmomente. Eine wirklich spannende, aufregende, packende und fesselnde Geschichte erwartet euch, lest selbst! Wenn ihr Krimi- und Thriller-Fans seid, erwartet euch hier das volle Programm! Ich hatte wunderbare Lesestunden auf der Jagd nach einem Phantom!

  17. Cover des Buches Tankred: Hammer und Kreuz (ISBN: 9783499008009)
    Michael Römling

    Tankred: Hammer und Kreuz

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Hammer und Kreuz" ist der zweite Band der Tankred-Reihe von Michael Römling. Der ehemalige Bibliothekar und Mönch konnte zwar seine Schwester befreien, aber der Kampf um sein rechtmäßiges Erbe ist noch nicht ausgestanden. Während er begnadigt wurde, ist dies bei einem seiner Brüder noch nicht der Fall und seine Stiefmutter treibt immer noch ihr schändliches Spiel. Als er für einen Herrn dessen Sohn aus der Gefangenschaft der Dänen befreien soll, könnte dies eine Möglichkeit sein um einen Gegengefallen einzufordern und seinem Ziel näher zu kommen. Dieser zweite Band reiht sich nahtlos an die Ereignisse des Vorgängers ein. Dabei webt Michael Römling rund um das historische Geschehen im Juli 882 an der Maas die fiktive Story des Tankred. Man erlebt dabei den Kaiser Karl III., genannt "der Dicke" aus dem Adelsgeschlecht der Karolinger und dessen Kanzler Liutward. Während ersterer geschwächt durch Epilepsie eher ein Zauderer war und dadurch den Kampf um seine Nachfolge beflügelte, nutzten diese Schwäche die Dänen gnadenlos aus um erfolgreich Beute zu machen. Mittendrin unser Protagonist und dessen Gefährten. Die Story ist unterhaltsam erzählt, Tankred gefällt als Hauptfigur. Die Balance zwischen seinen Aufgaben und seinem Privatleben empfinde ich als gelungen- Die Kämpfe sind spannend erzählt. Für mich ein schöner unterhaltsamer historischen Roman mit etwas geschichtlichem Hintergrund und mehr Fiktion.

  18. Cover des Buches Streetkid (ISBN: 9783453201514)
    Jimmy Kelly

    Streetkid

    (39)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    Ich habe die Kelly Mania damals als sehr kleines Kind erlebt und war noch zu jung, um mir eine Meinung über deren Geld, Aussehen, etc. zu bilden. Ich bin nun nach dem Comeback Jimmy Fan, mir war aber über sein Leben, und das Leben seiner Geschwister wenig bekannt.

    Dieses Buch gibt Aufschluss darüber, wie es ihm ergangen ist. Trotz einiger Wiederholungen am Anfang ist das Buch einfach eins: ehrlich aus dem Bauch heraus.

    Ob die ein- oder andere Geschichte eventuell etwas ausgeschmückt wurde, mag ich gar nicht beurteilen. Fakt ist: es liest sich so, als ob man mit Jimmy abends bei einem Kaltgetränk über die alten Zeiten spricht. Spannend, humorvoll und mit Charme. Die kurzen Kapitel sind flüssig zu lesen und es sind schöne Erkenntnisse dabei.

  19. Cover des Buches WO IST JAY? (ISBN: 9783492502665)
    Astrid Korten

    WO IST JAY?

    (88)
    Aktuelle Rezension von: sleepwalker1303

    „Die Hölle, das sind die anderen“ – dieser Satz aus Jean-Paul Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ fiel mir bei der Lektüre von „Wo ist Jay“ von Astrid Korten immer wieder ein. Der Psychothriller vereint alles, was das Genre so lesenswert macht: harmonische Fassaden verstecken tiefste Abgründe, Narzissmus läuft neben Profilneurose und ganz dominant: Neid, Missgunst und blanker Hass.

    Dabei ist die Geschichte an sich nichts Neues: eine Frau verlässt ihren Mann und die beiden Kinder. So sehen es auf jeden Fall alle im Umfeld der Tierärztin Mia, als Jay verschwindet. Und sie ist von Anfang an die einzige, die davon überzeugt ist, dass Jay nicht einfach nur „verschwunden“ ist. Sie ist die einzige aus dem Freundeskreis, die darauf besteht, sie zu suchen, will als einzige die Polizei einschalten. Aber sie ist in der Clique auch die, die am naivsten ist. Alle anderen haben ihre Leichen im Keller und sei es auch nur die eigene traurige Existenz.

    Im Verlauf des Buchs kommen über jeden einzelnen, vor allem aber über die verschwundene Jay, Dinge zutage, von denen niemand wusste, von denen niemand wissen sollte. Die Mitglieder des Freundeskreises agieren über weite Teile des Buchs nach dem Motto „Regel Nr. 1, jeder macht seins“ – außer, wenn nach irgendeiner Seite Zwietracht gesät werden kann. Im Austeilen sind (mit Ausnahme von Mia) alle gut, im Anschluss wird dann gekränkte Eitelkeit zur Schau gestellt.

    Anfangs tat ich mich mit dem Buch wegen der durcheinandergewürfelten chronologischen Reihenfolge schwer, da fehlte mir erst die Linearität. Aber nach kurzer Zeit hielt mich das Buch völlig gefangen. Nicht zuletzt, weil es etwas beschreibt, das wohl jeder der Leser kennt: Freundschaft, Liebe und Familie, aber auch Neid und Hass. Und das alles mitten in Aachen. Jay verschwand an eine Ort, an dem mich auch ab und zu laufe (Kaiser-Friedrich-Park, Hangeweiher). Was für ein Gänsehaut-Faktor!

    Es ist ein sehr unbehagliches Gefühl, mit dem das Buch den Leser zurücklässt. So viele hübsche Fassaden, so viel Unzufriedenheit, so viele Lügen – so viel schöner Schein auf so wenigen Seiten! Da stellt man alle Freundschaften doch mal in Frage, die man so pflegt. Denn, wer solche Freunde hat, wie in diesem Thriller, der braucht echt keine Feinde mehr. Denn in dem Buch ist nichts, aber absolut gar nichts so, wie es nach außen aussieht. Die Charaktere, meiner Meinung nach vor allem die der weiblichen Protagonisten, sind sehr tiefgründig beschrieben. Sympathisch ist eigentlich nur Mia, trotz oder vielleicht sogar wegen ihrer Naivität und ihrer Besessenheit, Jay zu finden.

    Enorm spannend, psychologisch enorm verstörend und eine absolute Lese-Empfehlung von mir.

  20. Cover des Buches Frittenmafia (ISBN: 9783839223130)
    Bernhard Wucherer

    Frittenmafia

    (2)
    Aktuelle Rezension von: patrick2804

    Frittenbudeninhaber werden ermordet. Ihre Köpfe stecken noch im heißen Frittenfett, als sie gefunden werden. Commissaire de la criminelle Frederic Le Maire ermittelt mit seiner Partnerin, der Pathologin Dr. Angelika Laefers.

    Ich hatte mich so gefreut, einen Krimi zu finden, der direkt vor meiner Haustür spielt. Ich hätte schon misstrauisch werden müssen, als mir klar wurde, dass der Autor aus dem Allgäu stammt. Wie konnte ich da erwarten, dass jemand aus Süddeutschland einen Krimi schreiben kann, der rund um Aachen spielt? Denn das kann er nicht! Mein Gesamteindruck ist, dass der Autor eine Mischung aus Kluftinger und Xavier Kieffer schreiben wollte; dabei ist er auf gesamter Linie gescheitert!

    Der Kriminalfall? Die Grundidee ist nicht mal schlecht, allerdings verzettelt sich der Autor auf den 476 Seiten. Der eigentliche Fall rückt in den Hintergrund, dafür wird der Krimi ab der Hälfte immer unrealistischer. Das Hauptproblem liegt für mich aber in der Figur des Le Maire. Ich muss den Ermittler nicht lieben, aber sympathisch sollte er mir doch sein. Leider ist er alles andere als das. Oberlehrerhaft erklärt er gefühlt alle zehn Seiten den Unterschied zwischen einer belgischen Friture und einer deutschen Pommesbude. Das soll wohl witzig sein, ist aber nur nervig. Apropos oberlehrerhaft: Was kann ich vom Personal in einem Krimi erwarten, wenn sein Schöpfer schon im Vorwort absolut belehrend ein Glossar und eine Hommage an die belgische Frittenkultur verfasst? Der Rest des Personals kann im übrigen auch nicht überzeugen, von der liebestollen Sekretärin bis zum einfältigen Polizisten, da reiht sich Klischee an Klischee.

    Wenn ich im Krimi das Wort Merde streiche und dazu die Sätze, die beschreiben, dass der Kommissar entweder rauchen geht, sich eine Zigarette dreht, oder sich irgendjemand darüber ärgert, dass der Akku seines Handys schon wieder leer ist, dann hätte der Roman rund 100 Seiten weniger. Wenn ich dann noch hingehe und die Abschnitte weglasse, in denen der Autor (wieder oberlehrerhaft!) beschreibt, wie gründlich er recherchiert hat, dann komme ich auf nochmal 50 Seiten weniger. Vielleicht wäre der Krimi dann mit rund 300 Seiten auch kurzweiliger gewesen.

    Was mich auch noch geärgert hat (im Grunde hat mir nichts gefallen!): Das Lektorat hat auch geschlampt! Die Rechtschreibefehler sind geschenkt, aber der Lesefluss wird ständig dadurch gestört, dass ich über die Ausdrücke La Calamine und Liege gestolpert bin. Warum sind da nicht die deutschen Namen Kelmis und Lüttich benutzt worden? Natürlich eine Kleinigkeit, aber wenn vieles nicht stimmt, dann fallen halt auch Kleinigkeiten auf.

    Ich bin froh, dass ich mit diesem Schwachsinn durch bin, durchgehalten habe ich nur, weil der Krimi vor meiner Haustür spielt und ich immer noch die Hoffnung hatte, dass doch noch etwas Sinnvolles passiert...leider nicht!

  21. Cover des Buches Aachen Unlimited (ISBN: 9783962900007)
  22. Cover des Buches Win my Heart: Spiel um die Liebe (ISBN: 9783960873334)
    Anne Lay

    Win my Heart: Spiel um die Liebe

    (33)
    Aktuelle Rezension von: MayaRottenmeier

    Date the Millionaire – Spiel um die Liebe
    von Anne Lay, 268 Seiten, Neuauflage am 29.10.2020, DIGITAL PUBLISHERS

    Zur Handlung:
    Sonja steht kurz vor der Scheidung mit einem Berg Schulden da und nutzt jede Chance, um diese loszuwerden. Der Gewinn eines Blackjack-Turniers ins Frankfurt, würde ihr helfen und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Glück im Spiel oder Glück in der Liebe? Was wird am Ende die Oberhand behalten?

    Zu den Figuren:
    Sonja Reinhard ist 28 Jahre alt und lebt in Köln. Sie ist für einen Neustart bereit und tritt dem Leben aufgeschlossen gegenüber. Sonja ist eine Frau mit Prinzipien, Anstand, Humor und viel Herz. 

    Hotelbesitzer Hassan Djamali ist ein warmherziger und angenehmer Mann, der seinen Beruf liebt und sich nach einer Frau an seiner Seite sehnt, seit er Sonja das erste Mal gesehen hat. 

    Die Entwicklung der Figuren legt ein angenehmes Tempo vor, wobei Sonja mir häufig zu unentschlossen und widersprüchlich agiert. Generell bleiben beide eindimensional. 

    Zur Umsetzung:
    Der Schreibstil ist weitestgehend flüssig zu lesen. In der Geschichte verbringe ich viel Zeit in Casinos und höre Begriffe, die mir überhaupt nichts sagen. Ein neuer Job führt Sonja nach Aachen in ein Hotel und dort macht es mir wesentlich mehr Spaß, an ihrer Seite zu sein. Die Entwicklung zwischen Sonja und Hassan beginnt verheißungsvoll, findet jedoch ein abruptes Ende. Der weitere Verlauf entspricht eher weniger meinem Lesegeschmack, denn ich mag es, wenn eine Frau sich nimmt, was sie will und dabei deutlich kommuniziert, anstatt sich hinter sinnlos auferlegten Anstandsregeln zu flüchten, die nur von ihr selbst kommen. 

    Hassan gibt für meinen Geschmack zu rasch auf, aber seine Denkansätze liegen mir. Die raren expliziten Szenen sind ansprechend geschrieben. Ich vermisse beim Lesen das Kopfkino und einige Emotionen. Die sich anbahnende Liebesbeziehung überzeugt mich nicht. Die Geschichte wird aus Sicht der 3. Person geschildert und ich wechsle zwischen Hassan und Sonja hin und her. Generell passiert jede Menge in den wenigen Seiten, so das keine Langeweile aufkommt. 

    Mein Fazit:
    „Date the Millionaire - Spiel um die Liebe“ bietet mir ein kurzweiliges Lesevergnügen ohne Langeweile, leider auch ohne Tiefgang. Es ist ein knackiger Snack für zwischendurch, der mich hungrig zurücklässt.

    Deshalb vergebe ich 3 prima Sterne von 5 und eine Leseempfehlung. 



  23. Cover des Buches Vergeben und Vergessen (ISBN: 9783000560187)
    Robin Armstrong

    Vergeben und Vergessen

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Suhani
    Der erste Fall der Britta Sanders, ihres Zeichen Privatdetektivin, war mal was anderes als die üblichen „Schnüffler“-Geschichten und hat mir gut gefallen.
    Den Schreibstil fand ich locker-flockig, ohne dabei minderwertig zu sein.
    Ganz im Gegenteil. Er passte super gut zu den Akteuren.
    Britta Sanders ist zwar eine karriereorientierte Frau und gibt wirklich alles um den Fall zu lösen, aber auch wenn sie nicht locker und sich beirren lässt, so ist sie trotzdem nicht verbissen ohne nach links und rechts zu schauen.
    Sie ist jung, engagiert, setzt sich voll für ihre Fälle ein, legt sich auch mal mit der Polizei an und doch hat sie noch Zeit für Sticheleien und Motzereien mit ihrem Kollegen Eric.
    Dabei werden beide nie ausfällig und das macht mir beide total sympathisch.
    Manchmal hören die Beiden sich schon fast wie ein altes Ehepaar an, manchmal wie „was sich neckt, das liebt sich“.
    Es ist für mich als Leser wirklich lustig die beiden „zu beobachten“.
    Dabei schafft es die Autorin es trotzdem eine spannende Geschichte um den Fall der verschwundenen Sabrina Kempfer aufzubauen!

    Es ist ein Fall, bei dem ich nicht schon spätestens auf der Hälfte schon wusste wer der Täter war – und genau so was will ich lesen, wenn ich einen Krimi lese.
    Immer wieder war ich am Mitgrübeln wie nun was zusammen hängen sollte, wo da Gemeinsamkeiten sein sollten. Wenn ich dann mal einen „Aha-Moment“ hatte und sich mir ein Verdächtiger auftat, fing ich irgendwann wieder an zu zweifeln und verwarf meinen Verdächtigen wieder.
    Die Auflösung, Gründe und Zusammenhänge passten am Ende aber für mich alle und ergaben eine runde Geschichte.
    Die Spannung war für mich trotz Lockerheit der Ermittler und Nebenfiguren durchgehend bis zum Schluss – der in einem finale endetet, in der Britta noch in Lebensgefahr geriet.
    Ich fand wirklich alle Figuren durchweg gelungen und Lebensecht.
    Was ich allerdings irgendwann doch nervig fand, war Brittas Freund Tahar.
    Wobei mich nicht die Figur als solche genervt hat, ganz im Gegenteil!
    Auch nicht das er ein homosexueller Franzose war. Ich mochte ihn wirklich sehr. Er hatte einen Humor der mir gefiel. Er zeigte dem Leser etwas von seinem wilden Leben und war immer für seine Freunde da – was ich anstrengend fand, waren die Textpassagen in extrem französischem Dialekt.

    Beispiel-Zitat:
    „Isch ’abö die ganzö nacht an diesem Programm ’erumgeschriebön, aber das läuft allös noch nischt so wie isch mir das denkö,“ gähnte er, „und übörmorgön muss alles fertisch sein. Putain. Isch brauchö erstmal einön Café intraveineux.“

    Und das war nur ein Beispiel, er hat noch mehr und auch längere Textpassagen ….
    Für mich war das einfach zu anstrengend zu lesen – zu viele Ös, Üs und abgehackte Buchstaben.
    Wobei es auch nicht konsequent durch gehalten wurde. Mal hieß es bei ihm „allös“ und dann doch wieder „alles“, was auch noch mit der Aussprache anderer Wörter so war.
    Aber vielleicht gewöhne ich mich ja im nächsten Fall von Britta Sander an die Aussprache Tahars. Oder Tahar arbeitet an seiner Aussprache..... ?
    Allerdings sollte man Freunde halt so nehmen wie sind, oder?


    Mein Fazit:
    Auch wenn die zu lesende Aussprache Tahars für mich etwas anstrengend war, so fand ich den Fall – und das Buch im Ganzen – sehr unterhaltsam und spannend.
    Meine Empfehlung für alle, die mal einen etwas anderen Krimi lesen möchten.
    Der zweite Fall von Britta Sander steht auf jeden Fall schon auf meiner Merkliste!


  24. Cover des Buches Karl der Kleine - Die Printe des Teufels (ISBN: 9783000577611)
    Neufred

    Karl der Kleine - Die Printe des Teufels

    (15)
    Aktuelle Rezension von: buecher_lea

    Karl der Kleine lebt in Aachen. Doch auf einmal gibt es dort keine Aachener Printen mehr. Jemand hat das Rezept geklaut. Aber Karl ist sooooo hungrig. Dann sieht er den Teufel. Der Düvel (anderes Wort für Teufel) hält ein Schild hoch. Darauf steht: "Ankauf von Seelen aller Art". Karl ist nicht mehr ganz bei der Sache, weil er Printen benötigt. Er unterschreibt den Vertrag über seine Seele, weil der Düvel ihm die größte Printe der Welt verspticht. Plötzlich kommt eine rriieessiiggee Printe in die Stadt. Sie zerstörte alles, was ihr in den Weg kam. Sogar die ganzen Gebäude.Karl isst die ganze Printe auf und schläft erst mal eine Runde. Als er aufwacht, ist es dunkel. Von der Printe und den Schäden ist nichts mehr zu sehen. Doch dem Düvel ist ein dummer Fehler unterlaufen. Statt den Vordruck zu nehmen, mit dem er Karls Seele bekommt, hat er einen genommen, mit dem Karl in die Vergangenheit verbannt wurde. In dieser Vergangenheit treibt ein "Bahkauv" sein Unheil.Unter der Maske versteckt sich der Torwächter.

    Wie kommt Karl jetzt wieder in die Gegenwart zurück?

    Immerhin, hat er jetzt genug Orinten, da in der Vergangenheit noch kein Rezept geklaut wurde.

    Wenn er in der Gegenwart wieder ein Rezept haben will, muss er das aber von Karl dem Großen holen.


    Ein schönes Abenteuer und spannendes Abenteuer, denn der Düvel will unbedingt verhindern, dass Karl an das Rezept kommt. Dabei wird auch mal eine Stadt angezündet.


    Meine Meinung:

    Ein gelungener Comic. Ich mag zwar den Teufel nicht, aber trotzdem sollte man nicht vor dem Buch zurück schrecken, da der Teufel den kürzeren zieht.

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