Bücher mit dem Tag "abenteue"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "abenteue" gekennzeichnet haben.

162 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.852)
    Aktuelle Rezension von: Jana03

    Ein sehr tolles Buch, das viel schwarzen Humor und Ironie enthält.                                                  Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil von Jonasson ist sehr humorvoll und flüssig, sodass es viel Freude beim Lesen bereitet.                                    Allerdings ist an manchen Passagen das Buch etwas langatmig, aber das macht der Autor mit dem schon benannten Schreibstil wieder gut.

    Diesen Autor kann ich nur weiterempfehlen und ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von ihm lesen.                  

  2. Cover des Buches Tintenwelt 1. Tintenherz (ISBN: 9783841500120)
    Cornelia Funke

    Tintenwelt 1. Tintenherz

     (10.632)
    Aktuelle Rezension von: Siko71

    Ich habe dieses Buch bei einer Verlosung gewonnen und mir gedacht, toll, ein Jugendroman, wo es um Zauberer und Elfen geht, aber weit gefehlt. Es spielt in der Gegenwart und die Figuren aus dem Buch, haben sich dem Leben angepasst. Kurz zum Inhalt.

    Meggie lebt mit ihrem Vater Mortimer, genannt Mo, in einem kleinen Haus. Mo ist "Bücherarzt", er verpasst den alten , zerfledderden Büchern eine neue Haut. Aber Mo hat auch noch eine andere Eigenschaft, von der Meggie bisher auch nochts ahnt. Als eines Nachts ein eigenatiger Mann vorm Haus steht und sie danach überstürzt abreisen müssen, beginnt das große Abenteuer und Mo kann sein Geheimnis auch nicht mehr lange vor Meggie geheimhalten...

    Der Schreibstil ist wirklich einfach aber spannend. Der Leser kann sich die Figuren bildhaft vorstellen und die Handlung ist nicht brutal. Alles in allem, hat mir das Buch sehr gut gefalle und ich kann das jedem jungen Leser empfehlen.

  3. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.797)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Ich hab das Buch schon einmal in der Schule gelesen und fand es da nicht so gut. Weil ein Freund von mir so begeistert von dem Roman ist, habe ich ihm jetzt noch mal eine zweite Chance gegeben. Allerdings wusste ich dadurch schon, was passiert.

    Geschrieben wird das ganze in der Ich-Form. Vom Stil her ist es betont umgangssprachlich und jugendlich. Gleichzeitig kommen öfter mal Beschreibungen und Referenzen vor, die man als Jugendlicher eigentlich gar nicht versteht und die eben auch nicht der Altersgruppe entsprechen. Man merkt hier einfach, dass der Autor ein Kunstwerk schaffen wollte und keinen 'normalen' Jugendroman.
    Durch diesen komischen Schreibstil wirkte mir der Protagonist sehr fremd. Zusätzlich fehlen ihm oftmals 'normale' Gedanken. Wer mit einem geklauten Wagen durch die Gegend fährt, macht sich doch viel mehr Sorgen und was-passiert-wenn-...Gedanken. Das hat mir einfach gefehlt und dadurch wirkte der Protagonist unwirklich. Generell fühlen sich seine Gedanken einfach nicht wie die von einem Jugendlichen an.

    Die Handlung ist total skurril und abgedreht. Es ist ein Road-Trip, aber bei fast allen Sachen, die passieren, hat man das Gefühl, dass sie total unrealistisch sind und so etwas in der Realität niemals passieren würde. Besonders die erwachsenen Charaktere, die auftauchen, handeln einfach nicht wie echte Erwachsene. Ein Ereignis jagt das nächste und dabei ist eins unglaubwürdiger und abgedrehter als das vorherige..

    Trotzdem gelingt es dem Buch, eine schöne Stimmung zu erzeugen und einige Gedankengänge vom Protagonisten treffen dann doch ins Schwarze. Aber der Großteil der Charaktere und Ereignisse bleibt einfach unrealistisch-unwirklich.

    Was mir gut gefallen hat: Es gibt in dem Buch quasi ein Danach und ein Wie-es-dazu-kam. Das wird zwar nicht so benannt, aber diese beiden Zeitebenen haben es etwas interessanter gemacht.


    Fazit: Überzeugen kann mich dieser Jugendroman immer noch nicht. Man merkt einfach, dass es so ein typisches Buch ist, das in der Schule gelesen wird. Es fehlen glaubwürdige Charaktere, in die man sich hineinversetzen kann und die Handlung ist skurril und unglaubwürdig.
    Stattdessen wird mit der Sprache gespielt und das ganze ist literarisch angehaucht. Charakterentwicklung wie in anderen Jugendromanen gibt es nicht und es war auch keine Geschichte, die mich wirklich in ihren Bann zieht.

    Tschick bekommt von mir 3,4 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  4. Cover des Buches Wie Schnee so weiß (ISBN: 9783551582898)
    Marissa Meyer

    Wie Schnee so weiß

     (555)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    4 und letzte Band der Luna-Chroniken. Die Geschichte um Luna geht weiter aber diesmal mit Winter im Mittelpunkt und Schneewittchen als Inspiration.

    Was für eine Geschichte :) Obwohl 800 Seiten-Schinken nicht so meins sind, war ich durchgehen gefesselt von der Geschichte... Der Schreibstil ist sehr fliessend und somit fliegt man durch die Seiten. Die Charakteren waren einfach herrlich und ich habe mit dieser Truppe einfach mitgefiebert... Diese Vielfalt an Charaktere die einfach zusammen harmoniert haben waren sehr amüsant und nett mitzuverfolgen. Man begleitet die Gruppe aus verschiedenen Perspektiven und dadurch dass gefühlte 1000 Komplikationen auftraten wurde die Gruppe immer wieder getrennt und anders zusammengefügt und man wechselt zwischen den kleineren Gruppen, bis sich alle wieder Treffen für das Grande Finale... einfach grossartig...

    Auch die parallelen zu den Märchen sind deutlich aber dennoch komplett anders. Für mich einfach eine unterhaltsame und gute Reihe, der erste Band war leider der schwächste und ich hätte fast nicht weitergelesen, mir wäre definitiv etwas entgangen. Ich werde bestimmt wieder was von der Autorin lesen und hätte auch noch ewig weiterlesen können...Gute Idee und Top Umsetzung.

    man muss aber sagen, dass es keine klassische Märchenadaptionen sind, deswegen eher für die die eine gute (dystopische) Jugendgeschichte suchen, bei der ein Hauch Fantasy sowohl Sciences Fiction mitspielt mit einer zarten Inspiration an Märchen für die Grundlage. 

  5. Cover des Buches Über uns der Himmel, unter uns das Meer (ISBN: 9783499267338)
    Jojo Moyes

    Über uns der Himmel, unter uns das Meer

     (625)
    Aktuelle Rezension von: magic_and_crazy_reader16
    Über uns der Himmel, unter uns das Meer war mein erstes Buch von Jojo Moyes. Deswegen hatte ich auch noch nicht so hohe Ansprüche und Erwartungen an das Buch trotzdem muss ich sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat. 


    Der Schreibstil von Jojo Moyes war in diesem Buch sehr verständlich und leicht zu lesen. Der Flair von den 40ern kam so richtig durch. 


    Das Buch spielt zwar die ganze Zeit auf der "Victoria", dem Schiff, dass die Kriegsbräute zu ihren Männern brachte und handelt von den vielen Stunden , die die vielen Frauen dort verbracht haben, aber ist trotzdem nicht langweilig sondern sehr abwechslungsreich und interessant geschrieben. Das machten die verschiedenen Sichten der 4 Hauptprotagonistinnen aus, welche ich wirklich alle lieben gelernt habe. Vor allem Frances war mir sehr sympathisch und ich mochte die Liebesgeschichte zwischen ihr und dem Marinesoldat Henry unglaublich gerne. Vor allem am Ende wurde es zunehmend spannend, welche Geheimnisse jede der 4 Bräute hat. 


    Der Epilog fasst meiner Meinung nach alles zusammen, was ein Happy End benötigt und hat mich wirklich von den Socken gehauen. 



    Kleiner Kritikpunkt: Was mir leider etwas gefehlt hat, waren weitere Informationen über das weitere Leben von Maggies Tante, welche ja im ersten Kapitel kurz eine Sicht hatte und der 4. Kriegsbraut Jean. Die im Laufe des Buches überhaupt keine Rolle mehr spielte 💞


  6. Cover des Buches Rotkäppchen und der Hipster-Wolf (ISBN: 9783959919890)
    Nina MacKay

    Rotkäppchen und der Hipster-Wolf

     (310)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Bei diesem Buch hat mir das Cover selber erst nicht so recht gefallen. Aber der Klappentext hat mich überzeugt dem Buch eine Chance zu geben.


    Und schon der Anfang war gut, und so wusste ich das es interessant werden könnte. Je weiter ich gelesen habe, desto öfters musste ich schmunzeln.


    Hier kommen einige Gefühle zum Ausbruch, wie z.B. Humor aber auch Wut.


    Ich finde die Idee klasse mehrere Märchenbereiche in einem Buch zu vereinen, und auch miteinander durch die Handlung zu verbinden.


    Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der gern gut geschriebene Märchenadaptionen mag.

  7. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.544)
    Aktuelle Rezension von: reading_with_cat

    Als Clarys Mutter wird unter höchst merkwürdigen Umständen entführt wird, offenbart sich Clary ein wohlgehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin. Schattenjäger schützen die Menschen seit Urzeiten vor Dämonen und anderen dunklen Gestalten. Als Clary selbst von diesen angegriffen wird, rettet Jace ihr das Leben. Er nimmt sie mit ins New Yorker Institut der Gruppe, und mit der Zeit wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Doch ein tödlicher Machtkampf zwischen Gut und Böse droht die Gemeinschaft der Dämonenjäger zu zerreißen. 

    Mein größtes Problem lag glaube ich in den Charakteren. Clary war in Ordnung, aber ich habe nie wirklich mit ihr mit gefiebert. Jace war zwar spannend, aber teilweise konnte ich ihn einfach nicht nachvollziehen. Besonders genervt hat mit Simon, Clarys bester Freund. Auch mit den anderen wurde ich nicht richtig warm. Die meisten Charaktere kamen mir einfach platt vor, sodass ich mich nie richtig involviert gefühlt habe.

    Cassandra Clares Schreibstil war in Ordnung, aber teils auch sehr anstrengend zu lesen. ich bin nicht wirklich durch die Seiten geflogen. Zu Mal meine E-Book Ausgabe auch einige Formatierungsfehler hatte, die den Lesefluss ebenfalls gestört haben. 

    Das Konzept hat mir echt gut gefallen. ich finde die Welt der Schattenjäger total spannend und freue mich schon darauf in den nächsten Teilen noch tiefer darin einzutauen. Das Setting von New York fand ich auch total gut gewählt, weil es die Geschichte so ins Zentrum unserer Welt gerückt hat.

    Die Handlung war spannend und das Ende hat mich echt völlig überrascht. ich hoffe immer noch, dass es nicht wahr ist. Damit hatte ich echt nicht gerechnet. Die Geschichte konnte mich allgemein immer wieder überraschen, von neue Dinge ans Licht gekommen sind.

    Insgesamt war es eine gute Geschichte, auch wenn sie mich persönlich noch nicht so 100% abholen konnte. ich hoffe das ändert sich mit den nächsten Teilen noch etwas. Auf die freue ich mich auf jeden Fall schon.

  8. Cover des Buches Percy Jackson - Diebe im Olymp (ISBN: 9783551557278)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Diebe im Olymp

     (3.036)
    Aktuelle Rezension von: Hokuto


    Percy Jackson ein12 jähriger Junge der mit seiner Mutter und seinem verhassten Stiefvater in der USA lebt, muss schnell feststellen, dass sämtliche griechischen Mythologien wahr sind und diese jagt auf ihn machen. Nicht genug, dass er aufgrund seiner rebellischen Natur, ADHS und Legasthenie alle Nase lang die Schule wechseln muß, sein einzigerFreund ein Satyr ist und der einzige Lehrer, der ihm wohlwollend betrachtet in Wahrheit ein jahrhunderte alter Zentaur ist. Kaum das er an dem einzigen Ort gelangt, wo er sicher sein soll, er seine wahre Natur erfährt und wer sein Vater ist, wird er beschuldigt den Herrscherblitz des Zeus gestohlen zu haben. Um seine Unschuld zu beweisen muß er den wahren Dieb ausfindig machen und den Herrscherblitz zurück bringen, sonst droht ein Krieg der Götter.

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen (und das obwohl ich zu einer älteren Leserschaft gehöre ^.~). Leider bin ich erst jetzt auf diese tolle Geschichte aufmerksam geworden! Das Buch liest sich sehr fließend und einfach. Percy war mir von Anfang an sympathisch mit seiner flapsigen Art. Die mythologischen Figuren sind alle perfekt eingebunden, inklusive der Orte wie der Olymp oder Hades Unterwelt. Das Abenteuer ist von Anfang bis Ende spannend! Ich kann diese Reihe nur empfehlen.


  9. Cover des Buches Palast der Finsternis (ISBN: 9783257300550)
    Stefan Bachmann

    Palast der Finsternis

     (229)
    Aktuelle Rezension von: Kiki2705

    „Palast der Finsternis“ von Stefan Bachmann ist ein packender Mystik-Grusel-Roman.
     5 Jugendliche aus den USA werden zu einer geheimnisvollen und geheimen Expedition nach Frankreich eingeladen. Sie glauben aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten oder Talente ausgesucht worden zu sein, einen unterirdischen Palast zu erforschen, den schon vor mehr als 200 Jahren ein verrückter Adliger für seine Familie erbauen ließ. Hinter der Tür mit dem Schmetterlingswappen erwartet die Jugendlichen jedoch das Grauen und in jedem Raum befindet sich eine neue Gefahr. Nichts ist so wie es schien und sie können es nur gemeinsam schaffen.

    Das Cover des Buches ist sehr ansprechend gestaltet. Die Marmorhalle, das geheimnisvolle Schimmern und die goldenen Schmetterlinge passen hervorragend zur Lektüre. Auch der Titel passt perfekt.

    Der Schreibstil des Autors hat mich von Beginn an in die Geschichte hineingezogen. Der Spannungsbogen wurde kontinuierlich aufrechterhalten und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Anouk als Außenseiterin kam mir als eine der Hauptpersonen besonders nahe. Aus ihrer Perspektive wird die Geschichte aus der heutigen Zeit erzählt. Sehr einprägsam. Aber auch die Perspektivwechsel in das Jahr 1789/90 empfand ich als sehr gelungen und so hat sich der Hintergrund des Ganzen Stück für Stück entworren.

    Es waren teilweise brutale Szenen dabei, aber alles in allem hielt sich der „Horror“ in Grenzen, sodass es gut zu lesen war, da ich selber Horrorbücher generell nicht so mag. Aber hier empfand ich es als eine gute Mischung.

    Die Schreibweise ist dabei einfach in der Sprache und packend. Die französischen Einwürfe sind nicht allzu häufig und man kann ihnen gut folgen. Sie ergeben auch Sinn für die Geschichte.

    Alles in allem fand ich die Geschichte sehr ansprechend. Man hatte die ganze Zeit über das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, aber man musste bis zum Schluss rätseln, was hinter all den Gefahren und paranormalen Ereignissen steckt. Das ist dem Autor wirklich hervorragend gelungen.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle, die ein bisschen Mystik und viel Spannung mögen.

  10. Cover des Buches Amy on the Summer Road (ISBN: 9783570401323)
    Morgan Matson

    Amy on the Summer Road

     (589)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Klappentext:

    Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen...im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr- total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! So begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag....

    Ein leicht zu lesendes Buch mit einem angenehmen Schreibstil, wodurch ich nur so durch die Seiten geflogen bin! 

    Mir hat die Idee mit der Reise durch die Staaten unglaublich gut gefallen, da es für mich was total neues und besonderes war. Zudem war das Buch mit vielen kleinen Zeichnungen, Extras und Informationen über die einzelnen Staaten versehen, weshalb das Lesen noch mal viel mehr Spaß gemacht hat! 

    Zwar waren einige Klischees enthalten, die weiterhin jedoch nicht schlimm gewesen sind. 

    Die Protagonistin ist mir teilweise zu schüchtern gewesen, aber natürlich ist jeder Mensch anders, weshalb ich da jetzt auch weiter nichts zu kritisieren habe. De Beziehung zwischen Roger und Amy fand ich süß. Es war gut, dass es einige Zeit gedauert hat bis zwischen ihnen was entstand und er hat ihr geholfen mit ihrer Vergangenheit besser klarzukommen. 

    Für mich eine schöne, tiefgründige Liebesgeschichte/ Urlaubslektüre für zwischendurch, die ich jedem empfehlen würde!

  11. Cover des Buches Der Goldene Kompass (ISBN: 9783551583406)
    Philip Pullman

    Der Goldene Kompass

     (1.508)
    Aktuelle Rezension von: Jersey9985

    Jedem der auf der Suche nach einer tollen Fantasy-Reihe ist würde ich dieses Buch empfehlen. Es ist einfach im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch.

    Bereits nach ein paar Seiten war ich tief versunken in dem Buch und in der Welt, die Philip Pullmann dort erschaffen hat. Auch weil es mir sprachlich gut gefallen hat - keine sprachliche Meisterleistung, aber unaufgeregt, klar und verständlich und genAu das erwarte ich von einem guten Fantasy-Roman.

    Absolut zu empfehlen!

  12. Cover des Buches Magisterium - Der Weg ins Labyrinth (ISBN: 9783846600344)
    Cassandra Clare

    Magisterium - Der Weg ins Labyrinth

     (1.041)
    Aktuelle Rezension von: Isyisis

    Ein tolles Buch für Harry Potter Fans. 

    Cover: 

    Das Cover des Buches sticht einem sofort ins Auge und fällt auf. Die dunkle Gestaltung und die glänzenden Buchstaben des Titels heben sich gleich von anderen Büchern ab. Mir hat es richtig gut gefallen. 


    Titel: 

    Auch der Titel ist richtig gut gewählt. Er wirkt geheimnisvoll aber verrät auch nicht zu viel vom Inhalt. 


    Inhalt

    Wenn man den Anfang geschafft hat, dann wird die Geschichte richtig gut. Man wird in die geheimnisvolle Welt von Callum eingeführt. An manchen Stellen weist sie starke Parallelen zu Harry Potter auf, aber ich fand das persönlich nicht weiter schlimm. War ich doch lange auf der Suche nach einer Geschichte die den Harry Potter Büchern ähnelt. Gerade das Thema mit einer Schule in der Kinder Zauberkräfte haben finde ich richtig spannend. Auch kamen ein paar Stellen für mich unerwartet. Das finde ich immer gut wenn man nicht alles vorhersehen kann und man schon am Anfang weiß wo es Enden wird. 

    In Großem und Ganzen ist es ein tolles Buch, das ich jedem empfehlen kann. Man sollte ihm eine Chance geben, auch wenn der Anfang etwas zäh ist. 

    Ich bin gespannt auf die weiteren Bände und wie sich die Geschichte noch entwickelt. 

  13. Cover des Buches Rocky Mountain Lion (ISBN: 9783906882048)
    Virginia Fox

    Rocky Mountain Lion

     (204)
    Aktuelle Rezension von: KerstinMC

    Auf dem Cover sieht man sehr schön einen wichtigen Bestandteil der Geschichte. Wie der Titel „Rocky Mountain Lion“ schon verrät geht es um den Puma bzw. Berglöwen. Das Tier liegt im unteren Bereich des Bildes ganz entspannt, doch im Buch kommt es nur als Wildtier vor. Auf der anderen Seite deuten kleine Accessoires auf die Jahreszeit hin. Es liegt Schnee in Independence. Ich finde es immer wieder schön, wie hier kleine Details vom Inhalt der Geschichte einen Platz auf dem Cover erhalten.

    Rocky Mountain Lion ist das 9. Hörbuch der Rocky Mountain Reihe. Inzwischen sind 11 Bücher der Reihe eingesprochen und es werden noch einige folgen. Für mich ist diese Reihe genau das richtige, um nebenbei an meinem Schreibtisch zu sitzen und zu basteln. Oder es ist auch gerne ein Begleiter bei einsamen Waldspaziergängen, wobei ich da lieber ein Buch in der Hand halte, um die Natur hören zu können.

    Hörbücher und ich sind seit Kindertagen die besten Freunde und ich kann Stunde um Stunde mich von einer angenehmen Stimme berieseln lassen. Diese habe ich in Karoline Mask von Oppen gefunden. Wie du ganz unweigerlich bei mir schon mitbekommen hast. So hat die Reihe von Virginia Fox bei mir erst eine Chance bekommen. Für alle eine Win Win Situation. Ich weiß jeden Monat was für ein Hörbuch ich mir kaufe. Ich bin gespannt ob das Einsprechen im aktuellen Tempo weitergeht.

    So, aber nun zum aktuellen Hörbuch. Wie oben schon erwähnt spielt der Puma eine ganz wichtige Rolle. Er lebt in den Rocky Mountains noch in freier Wildbahn. Die Ethologin Quinn auf der Lone Wolf Ranch folgt einer Berglöwin durch den Schnee, um ein Bewegungsmuster zu erstellen und das wunderbare Tier abzulichten. Ihr Kollege Archer ist ebenfalls auf der Fährte der Berglöwen, doch aus einer ganz anderen Motivation heraus. 

    Quinn und Archer sind die Protagonisten des Hörbuchs und stehen sich selbst im Weg. Ihre Annäherungsversuche sind amüsant anzuhören und so vergehen die Stunden im Nu. Wie gewohnt ist in der Geschichte auch ein gewisser Spannungsmoment mit eingebaut. Den kannst du dir durch die Inhaltsangabe weiter unten am besten selbst zusammen reimen.

    Für mich war es ein spannendes Hörbuch. Ich habe die Bewohner von Independence inzwischen lieb gewonnen und freue mich jeden Monat auf eine Rückkehr in die Rocky Mountains. Wer auf romantische Serien mit spannenden Elementen steht ist hier genau richtig. Theoretisch ist jedes Buch eine in sich abgeschlossene Geschichte, allerdings werden nebenbei die früheren Liebespaare wieder aufgegriffen und deren Leben weiter erzählt. Wie es halt klassisch für eine Serie ist, die irgendwann süchtig macht. Mich hat die Serie als Unterhaltung für Zwischendurch einfach gepackt und nichts ist besser, als stundenlang dem Hörbuch am Stück lauschen zu können während man über die Autobahn fährt. Von mir gibt es eine klare Hör- bzw. Leseempfehlung. Es macht einfach Spaß.

  14. Cover des Buches Drachenreiter - Die Feder eines Greifs (ISBN: 9783791500119)
    Cornelia Funke

    Drachenreiter - Die Feder eines Greifs

     (198)
    Aktuelle Rezension von: somagichlesen

    Rezension zum Hörbuch:

    Inhaltsangabe: Das zweite Abenteuer für Ben, Lung und Co! Zwei Jahre sind seit dem ersten Band vergangen. Ben wohnt nun bei Familie Wiesengrund, die eine Organisation zum Schutz von Fabelwesen betreiben. Der Name der Fabelwesen-Beschützer ist Freefab und ihr Hauptsitz befindet sich in Mimameidr, irgendwo in den norwegischen Wäldern. Doch dann passierte plötzlich etwas schreckliches: In Griechenland wird die letzte Pegasus-Stute von einer Schlange gebissen und stirbt daraufhin. Doch was passiert nun mit ihren drei unterschlüpften Fohlen? Barnabas und Vita Wiesengrund, Bens Adoptivelter entscheidet sich dazu, die Fohlen des letzten Pegasus nach Mimameidr zu bringen. Allerdings brauchen die Fohlen ihre Mutter um zu schlüpfen. Sind die Pegasus-Fohlen etwa schon verloren? Nein, eine Möglichkeit gibt es noch, doch diese ist überaus gefährlich! Die letzte Rettung gibt es bei dem gefährlichsten, unbarmherzigsten, gemeinsten Fabelwesen der ganzen Welt! Nur die Feder eines Greifs, kann die Fohlen noch retten... .

    Meine Meinung:

    Zur Geschichte: Cornelia Funke konnte mich mit diesem Abenteuer wieder einmal voll und ganz begeistern! Ihr lebhafter Erzählstil, kombiniert mit einem wunderbaren Abenteuer - was will man mehr? Ich fand die Geschichte in diesem Band wieder sehr schön, aber natürlich kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Das Hörbuch geht ca. 10 Stunden, doch ich habe es in kürzester Zeit gehört, es war großartig. Man wollte immer wissen, wie es weitergeht, die Handlung fesselt einen total. Oft war die Handlung auch ziemlich packend und berührend, zum Beispiel wenn Guiniver, Bens Schwester, sich Sorgen um die Fohlen gemacht hat, ich konnte sie dann immer voll verstehen. Die Protagonisten sind einfach toll, Ben, der Drachenreiter, Lung, sein Drache, Schwefelfell, ein pilzliebendes Koboldmädchen, Vita, Barnabas und Guiniver, Bens Familie, sie alle habe ich ins Herz geschlossen, sie sind so mutig, richtige Vorbilder für Kinder, aber natürlich auch für Erwachsene. In diesen Hör- /Buch geht sehr viel um Fabelwesen, die aber öfters mal einen anderen Charakter haben, als in typischen Büchern oder Geschichten: Drachen sind loyale und weise Tiere, Kobolde lieben Pilze und Ratten können Pilotinnen sein. Die Geschichte zeigt Fabelwesen von einer anderen Seite, die meiner Meinung nach, aber viel Besser ist, außerdem beinhaltet es so viele tolle Botschaften, zum Beispiel, dass man nie zu klein ist, um etwas zu erreichen oder das man sich auf seine Freunde verlassen kann. Das Setting ist überaus gelungen. es beginnt in den verzauberten Wäldern von Norwegen und führt uns bin in den Dschungel von Indonesien. Cornelia Funke ist es überaus gut gelungen, dass alles so zu beschreiben, dass man beim lesen das Gefühl hat, als sei man selbst in Mimameidr ( Norwegen ) oder irgendwo im tiefsten Urwald. Das Cover finde ich überaus gelungen, es sieht einfach wunderschön aus! 

    zum Hörbuch: Rainer Strecker ist, seit dem ich das Hörbuch gehört habe, einer meiner liebsten Synchronsprecher, er spricht die Protagonisten wahnsinnig gut! Beim Hören war es immer so angenehm, wenn er die Geschichte, lebhaft und einfach verzaubernd erzählt hat. Cornelia Funke selbst spricht auch bei diesem Hörbuch mit. Sie ist wirklich eine begabte Sprecherin, nicht nur das Schreiben und Illustrieren liegt ihr! Sie verleiht den Charakteren eine tolle Stimme und strahlt beim sprechen immer eine gewisse Art von Ruhe aus. Das Hörbuch ist eines der besten, die ich je gehört habe, die Qualität ist umwerfend, ich habe noch nie ein so tolles Hörbuch gehört. Die Geschichte wird zudem mit ganz leisen, passenden Geräuschen oder Musik begleitet, was das Hören noch schöner macht. Der Karton, in dem die einzelnen CDs sind, ist überaus schön gestaltet! Ein großes Lob an Atmende Bücher! 

    Fazit: Eine wunderschöne Geschichte, die einfach wunderbar ist, mit tollen Protagonisten, einem herrlichen Schreibstill und einer packenden Handlung. Das Hörbuch ist wirklich ein wahrer Hörgenuss!

  15. Cover des Buches Vampire Academy - Schicksalsbande (ISBN: 9783802583476)
    Richelle Mead

    Vampire Academy - Schicksalsbande

     (825)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Was soll ich sagen? Ich lieeeebee die Reihe und auch den letzten Band. 

    Am Anfang hat mir der Schreibstil nicht ganz so gut gefallen, aber inzwischen ist er super angenehm. 

    Ich liebe die Personen über alles und bin total traurig, dass ihre Geschichte nun vorbei ist. Ich habe die ganzen Bände über mitgefiebert, und auf ein Happyend gehofft. 

    Und habe ich es bekommen (Achtung Spoiler)? 

    Ja!!!😍😍 Das Ende war so perfekt. Also fast. Wie es mit Adrian und Rose endet hat mich schon ein bisschen traurig gemacht. Ich liebe Rose und Dimitri, und bin der Meinung, dass sie einfach zusammen gehören. Daher bin ich total glücklich über den Ausgang. Allerdings habe ich auch Adrian im Laufe der Geschichte ins Herz geschlossen und er tut mir jetzt total leid. 

    Ich finde es fantastisch, dass Lissa Königin geworden ist, und Jill ist einfach so cute. Dass das Band weg ist hat mich schon ein bisschen schockiert, aber es ist nicht wirklich was schlechtes, oder?

    Also: Perfektes Ende, ich bin super happy!


    Ich kann diese Reihe nur empfehlen, sie gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern und ich denke ich könnte sie immer wieder lesen. Es ist so schade, dass nur der erste Teil verfilmt wurde. Ich denke die anderen Teile wären auch so toll geworden 🥺

  16. Cover des Buches MondSilberNacht (ISBN: 9783000498176)
    Marah Woolf

    MondSilberNacht

     (414)
    Aktuelle Rezension von: Ninex

    Meine Meinung: 


    Und schwupps - Da war diese Reihe auch schon wieder vorbei. Am Ende von Band 3 habe ich mich ja schon gefragt, was die Autorin jetzt noch für mich als Leserin parat hält und ich wurde von dieser Geschichte auf jeden Fall überrascht. In meinen Augen hängt dieser letzte Teil den ersten Dreien ein bisschen hinterher, da die Handlung eigentlich nur minimal mit den vorherigen Bänden zusammenhängt und ich persönlich finde, dass man merkt, dass das Buch am Ende "drangehangen" wurde, wenn ihr versteht, was ich meine. Nichtsdestotrotz war die Story auch wieder spannend und absolut lesenswert. Aber es war nochmal ein anderes Gefühl als bei den anderen Bänden, da ich auch einfach irgendwann an dem Punkt war, wo ich nur noch dachte: Wann bekommen sie denn bitte endlich ihr Happy End? 


    Auch dieser Band wird nur aus der Sichtweise von Emma beschrieben und da sich im vierten Teil die Geschichte sehr viel um Calum dreht, hätte ich mir irgendwie gerne ein/zwei Kapitel aus seiner Perspektive gewünscht.. einfach um auch mal in ihn hineinfühlen zu können. Aber vielleicht hätte das auch irgendwie den Überraschungsmoment des großen Knalls vorweg genommen. Okay es war weniger ein Knall als eine Vorahnung, die sich bestätigte, aber ihr wisst sicher, was ich meine. Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr angenehm und bildgewaltig, ich konnte mich in ihre Szenen wirklich sehr gut hineinversetzen können und ehrlich gesagt habe ich das Buch auch in einem Tag weggeatmet. Die Handlung war auf jeden Fall sehr besonders und so nicht vorhersehbar. Insgesamt hätte ich mir zwar ein paar mehr romantischere Szenen gewünscht, aber ich habe einfach akzeptiert, dass die Beziehungsentwicklung in der ganzen Geschichte keinen großen Anteil nehmen soll. Dafür gibt es viel Action, Geheimnisse und jede Menge Spannung. Ich würde diese Bücher auch gut und gerne Jugendlichen ab 13/14 Jahren empfehlen, die sich gerne in besonderen magischen Welten herumtreiben möchten. 


    Das Cover passt auch hier wieder wunderbar zu den anderen und zusammen sehen die Bücher so schön aus! Ein richtiger Blickfang im Regal. 


    Zu den Charakteren selbst, kann ich leider gar nicht so viel sagen..  Emma hat sich nicht mehr wirklich verändert, aber weiterhin ihre unerschrockene und kämpferische Art an den Tag gelegt. Und Calum.. Calum hätte ich manchmal für sein Verhalten auf den Mond schießen können, aber da kann ich euch nur sagen: Haltet durch und urteilt nicht zu zeitig. Es hat alles seinen Grund und wird auf jeden Fall zum Ende hin aufgeklärt! 


    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge schließe ich mit "MondSilberNacht" diese mystische Welt ab und kann sie euch nur ans Herz legen. Vor allem da man hier keinen typischen Wesen (zumindest nicht primär) begegnet, hat für mich das Ganze noch besonderer gemacht. Ich kann euch die Geschichte von Emma & Calum wirklich nur empfehlen und wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen und Entdecken! 


    Vielen Dank an Books on Demand für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. 


    4 Sternchen von 5 Sternchen

  17. Cover des Buches Das Land der verlorenen Träume (ISBN: 9783453267282)
    Caragh O'Brien

    Das Land der verlorenen Träume

     (551)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Mit beinahe fünfhundert Seiten war dieser zweite Band der Reihe eines der dickeren Bücher für mich im Juli und doch muss ich sagen, dass ich ziemlich schnell durch die Geschichte hindurch gekommen bin, schneller sogar noch als durch Band eins und dennoch konnte es nicht ganz an diesen heranreichen. Weshalb, erfahrt ihr jetzt.


    Wie schon im Vorgängerband, so ist auch hier der Schreibstil wieder hervorragend, angenehm, flüssig und schnell zu lesen. Er ist bildlich und machte die Geschichte sowie die Charaktere vor meinen Augen lebendig. Er konnte mich absolut packen und mitreißen.


    Dennoch blieb auch hier wieder das Problem, dass sich die Geschichte stückchenweise ein bisschen gezogen hat, nur eben leider auch offensichtlich. So gab es einige Szenen, die meiner Meinung nach hätten gekürzt werden können. Und auch das Thema in diesem Buch ist irgendwie komisch, schon irgendwie angepasst an den ersten Band der Reihe, aber dennoch ganz anders. Zwar ging es wieder um die Kinder und vielerlei biologische Probleme, aber muss es denn immer darum gehen, zumal sich für mich nur zu einem bestimmten Teil ein Zusammenhang zum ersten Band ergeben hat. Und dennoch muss ich zugeben, dass die Geschichte einfach das gewisse Etwas hat. An sich hat sie auch Sinn ergeben, war spannend, teilweise sogar richtig emotional. Ebenso gab es einige interessante und unerwartete Wendungen, die mich echt überrascht haben, die vom Ideenreichtum der Autorin zeugen und echt gut geschrieben waren. Doch dann gab es noch die Liebesgeschichte, die mich diesmal beinahe irre gemacht hat. So richtig wurde mir nicht klar, wer denn nun eigentlich und warum. Aber das war ja noch irgendwie okay, schließlich hat man es hier mit einer sechzehnjährigen Protagonistin zu tun, die sich erst einmal finden muss. Allerdings konnte ich die Beziehung zwischen ihr und Leon nach einer bestimmten Szene einfach nicht mehr ernst nehmen.


    Trotzdem muss ich sagen, dass die Charaktere in diesem Band wieder richtig gut und lebendig geschrieben waren. Vor allem Gaia ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie auch hier wieder super gern begleitet, habe mich über ihre persönliche Entwicklung gefreut und freue mich auch darauf, sie im dritten Band weiter zu begleiten. Leon war mir ein bisschen suspekt, kam mir ein bisschen wie eine teils ungerechte und egozentrische Memme vor. Dafür gab es mit Will und Peter zwei sehr interessante junge Männer, die ich wirklich mochte. Doch auch ansonsten wurden viele neue Charaktere in diesem Band eingeführt, die sehr interessant daher kamen.


    Insgesamt muss ich sagen, dass ich die Geschichte schon mag und ich auch gut durch diesen Band hindurch gekommen bin. Er war unterhaltsam, spannend und interessant konzipiert, hatte aber dennoch hier und da ein paar Mängel, die ich nicht verzeihen kann. 

  18. Cover des Buches Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453534360)
    Colleen Houck

    Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe

     (462)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Anfangs war ich mir nicht so sicher, dass das Buch gut ist doch ich wurde während des lesens positiv überrascht. 

    Man wird von der Autorin gut ins Geschehen gebracht ohne langes Gerede und unnötige Informationen. 

    Die Geschichte selbst ähnelt einem Märchen: ein gewöhnliches Waisenmädchen und ein indischer Prinz.

    Die art und weise wie indische Sagen, Märchen und Erzählungen verbunden mit der Kultur eingebracht werden ist wirklich gut. Es gibt nicht viele Bücher mit Indien als Schwerpunkt.

    An einigen Stellen fühlte sich das Buch so an als ob sich einige Stellen immer und immer wiederholen durch den gleichen Ablauf. 

    Die Konflikte die in der Liebesgeschichte auftauchen wären nicht existent wenn sich die Protagonisten dazu beschließen würden mal miteinander klartext zu reden. Einige sind aber nachvollziehbar.


    Im großen und ganzen ein sehr unterhaltsamer fantasyroman 

  19. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.454)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Ganz am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte rein zu kommen. Doch dann war es einfach nur lustig, ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin. An einigen Stellen habe ich sogar laut gelacht.

    Natürlich ist Humor immer Geschmackssache. Aber ich fand dieses Buch einfach nur lustig und hatte großen Spaß beim Lesen.

  20. Cover des Buches Wer ist B. Traven? (ISBN: 9783608503470)
    Torsten Seifert

    Wer ist B. Traven?

     (83)
    Aktuelle Rezension von: Aspasia
    Vor der Lektüre dieses Buches, die nun zugegebenermaßen schon ein paar Monate her ist, wußte ich eines mit Gewissheit…

    Ja, auch, wer B. Traven ist, wusste ich schon vorher, ich meine, ich kannte den Namen, weil ich als lesewütige Zehnjährige seinen Roman Totenschiff im Bücherregal entdeckte hatte, und ich, da ich den Titel schrecklich spannend fand, mich der nicht wirklich kindgerechten Lektüre mit Entdeckereifer widmete, als ich dann merkte, dass ich das über den Inhalt eigentlich nicht sagen würde, habe ich trotzdem wacker bis zur letzten Seite durchgehalten, weil das die pädagogische Bedingung für das Lesen von Erwachsenenbüchern war.

    Was ich nämlich bis zur Lektüre von Torsten Seiferts Erstling mit Gewissheit zu wissen glaubte, ist, dass ich zu einer aussterbenden Art gehöre, man sieht es mir von außen nicht an, aber ich bin ein politisch inkorrektes Pipi Langstrumpf-Mädchen! Und die haben es nicht so mit den großen Abenteuern in der Literatur.

    Ich traue es mich kaum zu gestehen: Huckleberry Finn, Schatz im Silbersee, Moby Dick, Schatzinsel… schafften es wegen der Erfahrung mit dem Totenschiff nicht auf meine Leseliste.

    Als dann noch Seiferts Debut mit den großen amerikanischen „hardboiled novels“ verglichen wurde, dessen hartschaligen Helden, für mich Weichei nie & never an Agatha Christies spitzfindige Miss Marple & ihren bissigen Hercule Poirot oder auch an Patricia Highsmiths aalglatter Mr. Ripley heranreichen können, war das für mich also eher ein weiteres Argument gegen einen Lektüreversuch.

    Aber nun hatte er doch den 2017 erstmals auf der Frankfurter Buchmesse verliehenen Blogbuster, den Preis der Literaturblogger, gewonnen, vergeben von einer Bloggerjury um den Initiator Tobias Nazemi (Buchrevier), dessen Art Rezensionen zu verfassen ich schätze, da war meine Neugierde dann doch größer als meine kindlichen Vorurteile.

    Also gab ich dem 2. Abenteuerroman meines Lebens eine Chance.

    Seiferts Held Leon ist ein Reporter von altem Schrott & Korn, also bewaffnet mit Bleistift & Din A5 Notizblock, den es 1947 auf der Suche nach der wahren Identität des erfolgreichen Autors B. Traven nach Zentralamerika verschlägt, wo gerade der große John Houston den Traven Roman „Der Schatz der Sierra Madre“ verfilmt. Dort lenken ihn zwar sagenumwobenen Bogart & Bacall ab, aber der geheimnisumwitterte Erfolgsautor, von dem auch das allwissende Internet heute noch nicht viel weiß, & sein Spürsinn führen ihn nach Wien, um dann zurück nach Mexico, um das Geheimnis zu lüften.

    Spätestens ab Bogart imaginiert der Leser den Romaninhalt nur noch in schwarz-weiß & ab Wien hört man sogar als Hintergrundmusik das Harry-Limes-Theme von Karas.

    Der Abenteuerroman entpuppt sich also recht bald als nostalgische Tour de force à la Hollywood, als das noch legendär war. Seifert spielt gekonnt mit den Versatzstücken unseres popkulturellen Erinnerung, dazu schnelle Szenenwechsel à la Tarantino, das alles unterhält auch ein Mädchen-Mädchen wie mich, die sich dann demnächst auch mal an dem "Graf von Monte Christo" versucht.
  21. Cover des Buches Alia - Der magische Zirkel (ISBN: 9783845911113)
    C.M. Spoerri

    Alia - Der magische Zirkel

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Man nehme eine Priese Harry Potter, einen Hauch aus der Gilde der Schwarzen Magier, einen Schuss Panem und würze es mit reichlich Twilight. Gib diese Zutaten in eine Schüssel, gut durchschütteln, nicht rühren. Lass es einige Tage gehen und bei mittlerer Hitze backen. Und schon hat man ein neues Werk.

    Die Grundidee dieses Buch ist ja als solches nicht besonders neu. Die Idee, dass die Hauptprotagonistin für einmal nicht die alleskönnende Erwählte ist, sondern ein unscheinbares Mädchen ohne besondere Kräfte, finde ich hingegen genial. Aber leider blieb es dabei. 

    Alia entwickelte keinerlei magische Begabung, was ich spannend fand. Aber eben auch kein anderes Talent, dass diesen Missstand ausglich. Da sie die einzige, ohne magische Begabung war, würde es daher die Vernunft fordern, dafür in anderer Richtung aktiv zu werden. Zumindest sollte sie einen besonderen Charakterzug haben, der sie von den anderen hervorhebt.

    Doch dem war nicht so. Alia blieb blass und uninteressant - ein klassischer Nebencharakter, der leider die Hauptrolle bekommen hat...  Sie war so unglaublich schwach, naiv und ängstlich und hatte nur ganz selten ihre "Mutmomente". So kam mir dann auch die Lovestory etwas an den Haaren herbeigezogen vor. Denn was fand Mister Perfect aka Reyvan aka Elfenprinz an ihr?

    Die Geschichte, die sich zu entfalten beginnt, macht dennoch neugierig und ist in großen Teilen sehr überzeugend und spannend. Ich sage "zu großen Teilen", da ich doch einiges nicht ganz nachvollziehen konnte. 

    Beginnend damit, dass ich der Romanze nichts abgewinnen konnte. Sie schmachtet ihn an – Er schmachtet sie an. Die Dialoge fand ich etwas gestelzt und die beiden teilweise zu nahe am Kitsch. Die sexuellen Spannungen empfand ich als gezwungen und haben nicht überzeugt.

    Weiter zu ihrer Rolle, die nicht authentisch war. Als Dienerin in der Magiergilde mit seinen vier Häusern, begleiten wir die Hauptfigur Kapitelweise beim Putzen, Assistieren, Servieren und Anschmachten. Zwischen kurzen Ereignissen wird vor allem sehr viel Zeit mit der Protagonistin und ihren Gedanken verbracht. Am Anfang sind diese sehr zielgerichtet und bringen Alia den LeserInnen näher. Leider drehen sich die Gedanken mit Fortschreiten der Geschichte immer wieder im Kreis.  Alia wirkt nicht wie eine Heldin. Eher scheint es, als würde sie die meiste Zeit nur durch Situationen laufen, ohne zu handeln - zumindest nicht aktiv.

    Die Auswahlrituale und das Trimagische Turnier a la Panem wäre ja an sich spannend gewesen. Gerade dieser Teil hätte weitaus mehr Platz einnehmen können. Überlebt hätte Alia dieses Turnier niemals. Und schon gar nicht gewonnen. Bei jeder auftauchenden Gefahr erstarrte sie gleich vor Angst und hat mit Glück dann doch noch überlebt. Aus eigener Kraft geschah dies jedoch selten. Um nicht gleich zu sagen - nie. Und wenn doch, erschien es nicht glaubwürdig. Gestorben sind immer die anderen. Die, im Gegensatz zu ihr, mit magischer Begabung gesegnet waren.
     Mir fiel es schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Schreibstill ist sehr hastig, alles geht sehr schnell, eine richtige Tiefe kommt nicht auf, sei es bei der Todesangst in der Arena oder der Liebe zu dem Elfen, nichts wirkt plastisch. Rein in die Arena, fünf Tage, drei von fünf Personen Tod, großes Drama, viel Angst, kennt man ja aus Panem, nur dass die Story hier wenige Seiten abgehandelt wird. Ich kann das Buch nicht empfehlen. Dazu gibt es weit besseres auf dem Markt.

    Vor allem beweist dieses Buch einmal wieder klar, dass die Gegenwartsform (das Präsens) nicht die geeignete Erzählform ist. 

    Ich könnte jetzt einfach behaupten, weil es mir nicht gefällt, und es dabei gut sein lassen. Rechtfertigen muss ich mich dafür nicht. Dennoch werde ich dies begründen.

    Mir ist bewusst, dass einige das Präsens großartig finden. Mir persönlich sagt es nicht zu. Ich fühle diese angebliche Nähe dieses Unmittelbare nicht. 

    Auch wenn die Gegenwart im Geschichtenerzählen funktioniert, kann sie dennoch nicht die Vielschichtigkeit der menschlichen Erfahrung herüberbringen: Nämlich die Tatsache, dass Ereignisse sich auf der Vergangenheit aufbauen und von der Zukunft fortgeführt werden.

    Dennoch sehen Einige Vorteile im Präsens. Dabei übersehen sie jedoch, die vielen Nachteile, die daraus resultieren.

    Die Erzählung der fortlaufenden hier und jetzt Ereignisse schafft Inflexibilität. Starre Handlungen sind die Regel. Es gibt kaum Spielraum für das Vergrößern und Komprimieren von Szenen. Zeitverschiebungen sind umständlich oder abrupt. Spannung kann nur durch die ungewisse Zukunft geschaffen werden. 

    Nur ein Beispiel:

    „Und ich sollte glücklicherweise recht behalten“ Alia S. 386

    Solche Voraussagen sind in der Gegenwartsform gar nicht möglich. Woher kann die Protagonistin dies in diesem Augenblick bereits wissen. Kann sie in die Zukunft sehen? Es handelt sich zwar nur um eine Kleinigkeit. Und dennoch ist es ein Logikfehler. Im Einzelnen können wir sie ignorieren. Doch da sich diese häufen, kommt das Lesevergnügen rasch abhanden.

    Die Einhaltung zur Gegenwart als Realität, gewährt kaum Platz, um Bedeutungen zu erklären oder etwas zum Verständnis anzubieten. Die Handlung muss für Erzählungen pausiert werden. Kann die Handlung nicht pausieren, reißen Rückblenden den Leser aus der Geschichte. Subtile Charakterisierung und die Schaffung von Tiefe durch Hintergrundgeschehnisse sind nicht gegeben. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Gedanken, Anspielungen oder freier indirekter Rede. Bei der Kombination mit einem Ich-Erzähler muss dieser sowohl beobachten als auch erleben. Doch wer ist in der Lage, sich selbst während des Handelns zu beobachten und das Beobachtete zeitgleich zu erzählen? Dies schafft ein Gefühl von losgelösten Ereignissen. Der Erzählfluss wird laufend unterbrochen.

    Und dennoch schwören immer mehr Autoren auf das Präsens.

    Als Autor würde ich mich jedoch fragen: Wenn von zehn möglichen Lesern zwei das Präsens ablehnen – weshalb soll ich auf zwanzig Prozent meiner potenziellen Leser verzichten, wenn die übrigen achtzig Prozent die Geschichte auch im Präteritum großartig finden würden?

  22. Cover des Buches Zähmung (ISBN: 9783945073001)
    Farina de Waard

    Zähmung

     (107)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Zähmung | Farina de Waard

    Das Buch Zähmung ist der erste Band der Reihe „Das Vermächtnis der Wölfe“ und ich lese ihn nun schon zum zweiten Mal. 😊

    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Die Beschreibungen im Buch waren zum einen sehr detailliert und ausführlich, aber gleichzeitig total fesselnd und spannend. Mir hat auch der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Charakteren gefallen, man befand sich zwar meistens bei der Protagonistin Sina, aber es gab auch einige Szenen mit der Tyrannin Zayda oder auch weiteren Personen.

    Die Story an sich gefiel mir unglaublich gut. Zunächst begann das Buch noch eher düster, da dies -durch die Entführung- Sinas erste Eindrücke von Tyarul waren. Aber nach und nach lernte man Tyarul etwas besser kennen. Gut gefielen mir die kurzen Exkurse mit Sina und Shetan in Sachen Geschichte und Völker Tyaruls. Aber Sina lernte nicht nur etwas über Tyarul, sondern bemerkte auch Kräfte in sich. Hier gefielen mir die Lehrstunden mit den Beschreibungen, wie Magie wirkt, ebenfalls sehr gut, da man sich das Ganze sehr gut vorstellen konnte.

    Die Charaktere waren ebenfalls detailreich und liebevoll ausgearbeitet. Sina ist mir insgesamt sehr sympathisch und ich bewundere sie dafür, wie sie mit der Bürde des Grundes für ihre Entführung umgeht. Immerhin ist sie erst 17 Jahre alt und kommt aus einer völlig anderen Welt, die nicht vom Krieg gezeichnet ist. Das merkt man an der ein oder anderen Stelle sehr gut, da sie doch manchmal naiv wirkt und auch mal trotzig reagiert. Neben Sina lernt man auch Tarek und seinen Großvater Shetan kennen, beide gefallen mir ebenfalls sehr gut und ich finde es toll, wie sie Sina unterstützen. Gleiches gilt für Tareks Freunde, die nach und nach auch Sinas Freunde werden und sie ebenfalls in Dingen wie Waffenkampf und reiten unterrichten.

    Alles in allem gefiel mir das Buch ausgesprochen gut und ich fand es toll, die Entwicklung von Sina zu erleben und bin sehr gespannt, wo sie ihr weiterer Weg hinführt. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für alle Fantasyliebhaber und fünf Sterne. 😊

  23. Cover des Buches Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel (ISBN: 9783596298693)
    Amy Ewing

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel

     (714)
    Aktuelle Rezension von: Hufflepuffreader

    Nachdem mir Band 2 bereits schon nicht so gut gefallen hatte bin ich mit relativ niedrigen Erwartungen an das Buch rangegangen und was soll ich sagen: das Buch hat es dennoch geschafft mich zu enttäuschen.

    Zum einen finde ich die Liebesgeschichte wirklich nicht gut und ich hatte nicht das Gefühl, dass die beiden sich wirklich umeinander gesorgt haben und die Gefühle wurden auch so plump beschrieben, dass ich überhaupt nicht mitfühlen konnte, womit wir zum nächsten Punkt kommen: dem Schreibstil. Der Schreibstil war mir persönlich zu schlicht und dadurch fast schon etwas kindlich. Es hat sich für mich gelesen, als wäre es für Elfjährige geschrieben worden was nicht mit den blutigen Szenen zusammen passt.

    Was mir auch nicht gefallen hat war wie unmoralisch der schwarze Schlüssel (das ist die Bewegung der Violet und ihre Freunde angehören) eigentlich war. Klar in einer Revolution wird es immer Opfer geben, aber sie sind sehr brutal vorgegangen und haben teils Adlige umgebracht nur weil diese adlig waren, als könnten sie was dafür, als wer sie geboren wurden. Das abschlachten der Adligen wurde von Violet zu keinem Zeitpunkt kritisch hinterfragt und dadurch meiner Ansicht nach stark romantisiert.

    Auch begehen zwei Charaktere in diesem Buch aus Rache Morde, während die anderen Charaktere ihnen dabei zusehen, als wäre da nichts dabei. Mich haben die Szenen dann doch sehr verstört. Es ist etwas anderes, wenn in Büchern ein Charakter im Kampf stirbt, es sich also um Notwehr handelt oder um ein Opfer für einen höheren Zweck, als wenn jemand auf eine hilflose und ihrerseits unbewaffnete Person einsticht.

    Violet als Protagonistin hat mir auch nicht wirklich gefallen. Sie hat die ein oder andere wirklich dämliche Entscheidung getroffen und wirkte mir alles in allem zu passiv.


  24. Cover des Buches Der Kuss der Lüge (ISBN: 9783846600924)
    Mary E. Pearson

    Der Kuss der Lüge

     (1.382)
    Aktuelle Rezension von: Nici_V_01

    Die Geschichte ist lesenswert, jedoch war der erste Teil nicht der beste.

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