Bücher mit dem Tag "abgeschiedenheit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "abgeschiedenheit" gekennzeichnet haben.

135 Bücher

  1. Cover des Buches Die Arena (ISBN: 9783453435230)
    Stephen King

    Die Arena

     (1.185)
    Aktuelle Rezension von: Wepie

    Was passiert wenn eine Kleinstadt von der Außenwelt abgeschnitten ist und kein herkömmliches Gesetz mehr gilt? 

    Diese Grundidee hat mir gefallen und deshalb wollte ich das Buch auch lesen.

    Ich hab jetzt einen Monat gebraucht bis ich es gelesen habe. An manchen Stellen hat sich das Buch schnell weglesen lassen da die einzelnen Handlungen tolle Höhepunkte haben.   Bei anderen Stellen hab ich darüber nachgedacht ob ich es abbrechen soll. Der Roman hatte mir  einfach  zu viele Figuren die keine Handlungsträger sind. Aber sein  typischer plauderhafte Schreibstil von King hat mich weiterlesen lassen. Mir haben die Dialoge sehr gefallen.

    wer lange Romane mit vielen Figuren mag ist hier richtig.


  2. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.406)
    Aktuelle Rezension von: mattder

    Dr. David Hunter wird auf ein einsame Schottische Insel gerufen, weil die Polizei alle Kräfte der Spurensicherung eingebunden sind in ein Zugunglück. Er fährt auf diese Insel und wird in Fall reingezogen in dem nichts ist wie es Scheint. Ein Tolles Buch schöne rund Geschichte guter Schreibstill. 

  3. Cover des Buches Wild like a River (ISBN: 9783499003998)
    Kira Mohn

    Wild like a River

     (512)
    Aktuelle Rezension von: Lauras_bunte_buecherregal

    Der Schreibstil ist fesselnd und toll. Die Beschreibungen der Natur sind detailliert und ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen. Der Spannungsbogen ist toll gestaltet.


    Die Protagonisten sind schön und tiefgründig ausgearbeitet. An manchen Stellen kam mir Haven, die Hauptprotagonistin, etwas zu naiv und unbeholfen vor. Jackson ist toll und tiefgründig ausgearbeitet. Die Nebencharaktere verleihen der Geschichte Lebhaftigkeit.


    Ein schönes Wohlfühlbuch, welches von mir 4 von 5 Sterne erhält. Ich bin schon auf den zweiten Band gespannt. 

  4. Cover des Buches Die kleine Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783833310539)
    Jenny Colgan

    Die kleine Bäckerei am Strandweg

     (356)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Dieses Buch hatte mich in der Bibliothek magisch angezogen. Cover, Klappentext und Titel haben mich überzeugt, es auszuleihen.

    Polly steht vor dem Nichts. Sie lässt sich scheiden, zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus und ausgerechnet auf einer Insel, die man durch Ebbe und Flut nur stundenweise besuchen bzw verlassen kann, findet sie eine Wohnung über einer ehemaligen Bäckerei. Sie liebt es zu backen und auf alle Fälle solltet ihr nebenbei eines der leckeren Produkte nebenbei essen. Ihr bekommt definitiv Hunger! Das habe ich nicht nur beim ersten Mal gespürt, auch als reread (da ich die Reihe mir zugelegt habe und unabhängig weiterlesen will).

    Nach einiger Zeit richtet sie sich langsam in der Wohnung ein und entdeckt, dass sie über einer Bäckerei wohnt. Doch vorerst bereitet sie diverse Gebäckstücke notdürftig in den vollkommen runtergekommenen Ofen zu. Die einzige Bäckerei, die es auf der Insel gibt, bietet fast nur Rohlinge an, die nur noch in den Ofen geschoben werden müssen.

    Polly lernt die Fischer kennen, die sie anfänglich mit ihrem Brot versorgt. Natürlich spricht sich das schnell herum. Sie gerät ins Visiers ihrer Hausbesitzerin. Nur was steckt hinter all dem?

    Diesen Auftakt der Reihe kann ich nur empfehlen. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so vor sich hin. Ich bin schon gespannt, was mich im nächsten Band erwartet.

  5. Cover des Buches Saeculum (ISBN: 9783785577837)
    Ursula Poznanski

    Saeculum

     (1.846)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Am Anfang hätte ich das Buch um ein Haar abgebrochen; es ist einfach zu spiritistisch, und das vertrage ich nicht gut. Am nächsten Tag habe ich dann noch einen Versuch gewagt, und da konnte ich es ertragen. Später wurde dann die Handlung doch realistischer und auch recht spannend. Dann habe ich mich mit dem Anfang versöhnt. Aber meine Linie ist es immer noch nicht. Wie können erwachsene Menschen mit so etwas umgehen?

  6. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

     (860)
    Aktuelle Rezension von: Bemyberlinbaby

    Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe versammelt sich am Watzmann, um sich auf eine außergewöhnliche Reise zu machen. Fünf Tage ohne Handy auf einer Berghütte. Das alles gehört zu einem Programm namens Offline des Reiseveranstalters Triple-O-Journey. Als es am ersten Tag auf in den Bergen nicht mehr aufhört zu schneien und bereits der Ausgang von Schneemassen versperrt ist, beginnt ein kaum vorstellbarer Horror für die unwissende Gruppe. Mit einem anschaulichen Schreibstil und einer spannenden Handlung nimmt die Geschichte fahrt auf. Das einzige Manko für ich waren die ständigen Streitereien unter den Gruppenmitgliedern, die auf die Dauer etwas nervig werden. Ansonsten ein wirklich empfehlenswerter Psychothriller mit einem absolut unvorhersehbaren Ende!

  7. Cover des Buches Eisige Schwestern (ISBN: 9783426520147)
    S. K. Tremayne

    Eisige Schwestern

     (573)
    Aktuelle Rezension von: Alexa_Koser

    Zum Buch: Sarah und Angus Moorcroft haben einen schweren Schicksalsschlag erleiden müssen. Eine ihrer Zwillingstöchter ist beim Sturz von einem Balkon ums Lebens gekommen. Ihr Umzug von London in Angus alte schottische Heimat auf eine einsame Insel soll ein Neubeginn für die Familie sein, ohne alte Erinnerungen. Kirstie, der überlebende Zwilling, leidet natürlich am meisten unter dem Verlust der Schwester. Obwohl es ihr auf der einsamen Insel gefällt, hat sie zunehmend mit Identitätsproblemen zu kämpfen. In der neuen Schule finden die anderen Kinder Kirstie seltsam, weil sie mit ihrer toten Schwester Lydia spricht. Oder ist es gar nicht Lydia, die gestorben ist? 

    Meine Meinung: Dieses Buch wird wirklich mit jeder Seite spannender. Man merkt unterschwellig, dass da Lügen und unausgesprochene Wahrheiten in der Familie schlummern. Die meisten Kapitel sind aus der Sicht von Sarah geschrieben, die ihrem Mann zunehmend misstraut. Aber in den wenigen Kapiteln, die aus Angus Sicht geschrieben sind, erfährt der Leser Dinge, die einem den Atem stocken lassen! Dazu kommt noch diese tolle, aber auch unheimliche Atmosphäre auf der einsamen Insel, die außer dem Leuchtturm und dem Haus der Moorcrofts nur Natur bietet. Wenn man kein Boot besitzt und Flut herrscht, ist man quasi abgeschnitten vom Festland. Das Haus ist auch ziemlich heruntergekommen, da es noch renoviert werden muss, aber das Geld fehlt. Diese Räumlichkeiten konnte ich mir auch sehr gut vorstellen in meiner Fantasie! Richtig gruselig, wenn der Wind durch alle Ritzen pfeift…

    Und da komme ich auch gleich zum Schreibstil von Tremayne. Er versteht es bestens, den Leser mitzunehmen in die Atmosphäre und eine Spannung aufzubauen, die seinesgleichen sucht! Durch die verschiedenen Sichtweisen weiß man selber hinterher nicht, wem man trauen kann… Ich liebe solche Psychospielchen, auch und gerade in der Ehe. Da sollte man sich ja eigentlich sehr nah sein und doch sind sich so viele Menschen fremd in ihrer Beziehung. Das ist hier auch so. Die Trauerarbeit, die die Familie bewältigen muss, schwebt auch immer noch über den Szenen. Und die Charaktere sind halt sehr fein gezeichnet. Wie schlimm muss es für ein Zwillingskind sein, den anderen zu verlieren? 

    Das Ende, der Leser fiebert mit jeder Seite auf ein fulminantes Ende hin, hat mich total überrascht. Ich habe mit vielem gerechnet, aber nicht damit! Also völlig unvorhersehbar! 

    Mein Fazit: „Eisige Schwestern“ ist für mich mal wieder ein echtes Highlight im Bereich der Psychothriller gewesen! Der Spannungsaufbau ist unglaublich in diesem Buch! Für alle Freunde von Psychothrillern, die gerne auch ein wenig mystisch sein dürfen, gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

  8. Cover des Buches Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken (ISBN: 9783548287553)
    Jenny Milchman

    Night Falls. Du kannst dich nicht verstecken

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Streiflicht

    Dieses Buch hat mir gut gefallen und es hat mich gut unterhalten. Es war spannend bis zum Ende und wartete dann doch noch mit einer Überraschung auf, die ich nicht mehr erwartet hatte. Im Prinzip waren es sogar zwei. Des Rätsels Lösung kommt schon etwa in der Mitte des Buches, aber das stört überhaupt nicht, denn trotzdem bleibt es spannend und ist auch weiterhin nicht absehbar, was noch so alles passieren wird.

    Gut gefallen hat mir der Schreibstil der mir bisher unbekannten Autorin. Jenny Milchman schreibt so, dass man den eiskalten Wind dieser rauen Sturmnacht in den Adirondack Mountains regelrecht spürt. Auch wenn man bei 30 Grad auf dem Balkon sitzt. Das fand ich toll, so in die Geschichte gezogen werden, das spricht für einen Schriftsteller. Man leidet mit der Hauptfigur Sandra und ihrer Tochter Ivy mit, die zu Geiseln im eigenen Haus werden. Und nach und nach schälen sich die Geheimnisse von Sandras Vergangenheit heraus und werden wieder zur Gegenwart.

    Ich fand das Buch spannend und habe es dank Feiertag in einem Rutsch durchgelesen.

     

  9. Cover des Buches Divinitas (ISBN: 9783959910224)
    Asuka Lionera

    Divinitas

     (211)
    Aktuelle Rezension von: Lilli_A

    Inhalt:

    Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?

     

    Miene Meinung:

    Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:

    Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.

    Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.

    Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.

    Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.

    Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.

    Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.

    An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.


    Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.

  10. Cover des Buches Die Melodie der Schatten (ISBN: 9783404177745)
    Maria W. Peter

    Die Melodie der Schatten

     (183)
    Aktuelle Rezension von: Nick_Coll

    Das Buch „Die Melodie der Schatten“ von Maria W. Peter, welches ich mir extra für diesen Spätherbst gelassen und gelesen habe, erzählt eine bewegende Geschichte, die von überall von einer düsteren Landschaft Schottlands des 18. Jahrhunderts umgeben ist.

     

    Den etwa 700 Seiten umfassenden Mittelpunkt des Buches bildet allerdings die Geschichte über Menschen, deren Leben vor existenziellen Herausforderungen stehen. Die historischen Tatsachen sind gut recherchiert und die Stimmung dieser Zeit ist einfach hervorragend eingefangen, sodass das raue Leben im schottischen Norden sehr anschaulich rüberkommt. Die zärtlichen und doch kraftvollen Schilderungen mögen einen zutiefst berühren oder gar erschrecken, wenn man erfährt, wie mit Menschen umgegangen wurde, wie die ganzen Landstriche ausgeblutet und verwaist sind. Vielleicht deswegen erscheinen in den alten Gemäuern nachts dunkle Traumbilder und seltsame Geräusche? Liegt auf diesem entferntesten Eck des Landes ein Fluch, seit die gälischen Pächter gewaltsam vertrieben wurden? Des zu erfahren soll der Leser selbst im Laufe der Handlung.

     

    Mit dem Buch ist der Autorin nochmals ein landschaftlich sensationell schöner und ans Herz gehender Roman geglückt, der zeigt, worum es im Leben wirklich geht: Menschlichkeit oder Missgunst, Gerechtigkeit oder Neid. Sie wirft die Fragen auf, welche moralische Schuld ein Mensch ertragen kann, ohne zu zerbrechen, und zu welchem Preis es gelingt, die individuelle Freiheit zu bewahren.

     

    Am Ende des Buches hegt man schon die Hoffnung, dass Maria W. Peter vielleicht noch einmal in die Highlands zurückkehrt und eine neue Geschichte erzählen wird… Und wieder mit großer sprachlicher Eleganz und einem Sinn für Emotionen.

  11. Cover des Buches Der Gesang der Flusskrebse - Der große Bestseller als limitierte Schmuckausgabe (ISBN: 9783446268463)
    Delia Owens

    Der Gesang der Flusskrebse - Der große Bestseller als limitierte Schmuckausgabe

     (564)
    Aktuelle Rezension von: Monalisa73

    Die Küstenstadt Barkley Cove ist ein ruhiger, gemütlicher Ort, doch wer nicht ins Bild passt, wird ausgegrenzt. Und als nun Chase Andrew stirbt glauben fasst alle Bewohner der Stadt, dass nur das Marschmädchen daran schuld ist.

    Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein, jeden Seevogel, jede Muschel und jede Pflanze. Ihre Einsamkeit versucht sie, durch das Erleben der Natur wie sie ist, zu kompensieren, doch als zwei junge Männer sich für Kya interessieren, öffnet sie ihr Herz, mit dramatischen Folgen...

    Die Autorin Delia Owens erzählt intensiv und herzerwärmend von einem Kind, dass viel zu früh Einsamkeit erleben muss und wie sie damit umgeht. Sehr bildhafte Beschreibungen von der Marsch, den Tieren, das Verhalten der Tiere und die Stärken der Elemente Wasser, Wind, Sonne, Regen machen aus diesem Buch eine märchenhafte, zauberhafte Geschichte. Auch die Einbettung der Protagonisten in diese Natur, lässt den Leser hautnah miterleben, wie es sich anfühlt, das Leben in der Marschlandschaft und in der kleinen Stadt am Meer. 

    Es ist eine Liebesgeschichte mit kriminalistischen Einschlägen. 

    Eine wunderbare Geschichte, die ich wärmstens empfehle zum lesen. 


  12. Cover des Buches Todesmarsch (ISBN: 9783453436916)
    Stephen King

    Todesmarsch

     (769)
    Aktuelle Rezension von: Fili_S

    Das Buch lässt sich leicht lesen und ist keine schwere Lektüre, wie zum Beispiel Colorado Kid. 

    Die Spannung ist stehts präsent, alleine weil man wissen möchte, wer als nächstes umkippt oder krepiert. Doch das war es dann auch schon. 

    Für mich fehlt einfach der pure Nervenkitzel, den bei einem solchen Marsch erwartet. Für mich ist das kein Thriller. Es war dennoch ein gutes Buch für zwischendurch. 

  13. Cover des Buches Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe (ISBN: 9783789121289)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe

     (8.737)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Das 3. Jubel-Jubiläum steht bevor: 74 Hungerspiele haben stattgefunden. Diesmal hat sich Präsident Snow etwas Besonderes ausgedacht: Selbst der Stärkste kann das Capitol nicht bezwingen! Also werden aus allen 74 Tributen 24 Tribute ausgelost, wieder ein Mann und eine Frau. Für Distrikt 12 steht somit fest, wer wieder in die Arena geht.

    Atemberaubend  und spannend. Auch die Fortsetzung verdient ❄️❄️❄️❄️❄️!

  14. Cover des Buches Das Schneemädchen (ISBN: 9783499258220)
    Eowyn Ivey

    Das Schneemädchen

     (330)
    Aktuelle Rezension von: Hexenlady70

    Leseeindruck zu

    Das Schnermädchen von  Eowyn Ivey


    Ein Wintermärchen für Erwachsene?

    Vielleicht, ich bin sehr zwiegespalten und muss sagen das ich das Buch zwischenzeitlich pausiert habe. 

    Die Geschichte ist sehr Melancholisch und traurig und auch das Ende hat mich nicht ganz glücklich gemacht. 

    Wunderschön ist Alaska mit seiner Natur und Tierwelt beschrieben. Zwischendurch finde ich das Buch etwas langwierig es hat aber durchaus seinen Reiz 

    Das harte Leben im Jahr 1920 als Siedler in Alaska ist spannend zu verfolgen. Ich habe es aber nicht geschafft mich voll auf die Geschichte einzulassen, da einfach zu viel Traurigkeit darin ist. 


    Eine uneingeschränkte Leseempfehlung möchte ich nicht aussprechen. Das Buch hat einige Trigger.

    Veganern und Tierschützern würde ich das Buch ebenfalls nicht empfehlen. 

    Trotz meiner vielleicht kritischen Meinung bekommt das Buch 4 Sterne von mir da es trotz allem sehr schön und lesenswert ist. Ich denke das ich das Buch einfach zum falschen Zeitpunkt gelesen habe.


    Klapptext: 

    Alaska in den 1920er Jahren: In dem Wunsch, neu anzufangen, zieht das kinderlose Paar Mabel und Jack nach Alaska. Das harte Leben in der Wildnis setzt den unerfahrenen Neusiedlern sehr zu. Mit dem ersten Schneefall überkommt die beiden jedoch ein schon verloren geglaubter Übermut, und sie bauen zusammen ein Kind aus Schnee. Tags darauf entdecken sie zum ersten Mal das feenhafte blonde Mädchen zwischen den Bäumen am Waldrand. Woher kommt das Kind? Wie kann es allein in der Wildnis überleben? Und was hat es mit den kleinen Fußspuren auf sich, die von Mabels und Jacks Blockhaus wegführen?


    Manuela hab doch noch geschrieben, dann vergesse ich es auch nicht 😅

  15. Cover des Buches Die dunkle Seite des Mondes (ISBN: 9783257233018)
    Martin Suter

    Die dunkle Seite des Mondes

     (673)
    Aktuelle Rezension von: janaobrist

    Das ist jetzt  das 2. Buch das ich von Martin Suter gelesen habe. Ich weiss nicht ob ich das, oder das letztere als besser bewerten könnte. Ich finde das Buch hat wie gesagt eine ganz eigene Energie. Damit meine ich, dass wenn man liest in eine Welt eintaucht die sehr mystisch, dunkel und auch ein wenig eigenartig wirkt. Ich hatte recht Probleme in das Buch reinzukommen. Wie beim letzten mal finde ich, dass sehr viele verschieden, gleichklingende Namen vorkommen und es schwierig ist da den Durchblick zu behalten. Allgemein halte ich seine Bücher für recht anspruchsvoll zum Lesen. Es wird irgendwie immer davon ausgegangen dass man sich in dem Thema, indem sich das Buch befindet, auskennt. Viele Begriffe waren für mich unklar und das machte das Lesen nicht unbedingt angenehm. Der Protagonist war mir sehr unsympathisch, das lag daran dass er einfach ein richtiger Psycho war. Die ganze Geschichte ist schon ein wenig ein Psychothriller. Das machte dafür den Schluss echt spannend. Auch das ganze mit den Drogenpilzen war extrem spannend und ich habe wirklich was gelernt. Es ist sehr gut beschrieben und man kann es sich richtig gut vorstellen. Ich finde es ein wichtiges Thema und es hat mich schon recht aufgeklärt, ich hatte solche Pilze als recht harmlos im Kopf (da kommt es ja auch wieder auf die Sorte draufan). Aber ich bin jetzt schon ein wenig abgeschreckt. Die Storyline mit Lucille fand ich auch sehr gut, wegen dem habe ich auch anfangs weitergelesen, weil um ehrlich zu sein war es manchmal schon ein bisschen ein Kampf. Der ganze Schreibstil ist schon sehr trocken und manchmal viel zu aussführlich für mein Geschmack.

  16. Cover des Buches Das Haus der Schwestern (ISBN: 9783442375349)
    Charlotte Link

    Das Haus der Schwestern

     (802)
    Aktuelle Rezension von: PeytonS

    Die Geschichte in der Gegenwart sowie die Geschichte rund um Frances Gray gefallen mir beide. Die Geschichten sind sehr spannend beschrieben. Die Recherchen scheinen schlüssig zu sein und ich fand es sehr interessant von der Zeit damals zu lesen. 

    Bis zum Ende bleibt es sehr spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 

    Es gibt 1 Stern Abzug für sehr lange Kapitel und dafür, dass das Ende zu in die Länge gezogen wird. Außerdem bleibt eine Sache offen, was ich sehr schade finde. 

  17. Cover des Buches Das Tal. Das Spiel (ISBN: 9783401505305)
    Krystyna Kuhn

    Das Tal. Das Spiel

     (1.000)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Der ganz interessante Auftakt einer Jugend-Thriller-Reihe über Julia, die mit ihrem Bruder Robert auf das Grace-College wechselt, das tief in einem Tal in Kanada verborgen liegt. Doch nicht nur die beiden hüten ein tödliches Geheimnis, auch auf dem Campus geht es seltsam zu, denn Robert beobachtet plötzlich bei einer Party am See, wie ein Mädchen dort von einem Felsvorsprung hinein springt und nicht wieder auftaucht. Doch die Geschichte hat einen Haken, denn auch wenn am nächsten Tag ihre Kommilitonin Angela fehlt, kann sie unmöglich gesprungen sein, da sie seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Die Story liest sich ganz gut und man möchte durchaus wissen wie sich der Fall aufklärt, aber leider wird es einfach nicht spannend, auch wenn sich durchaus Mühe gegeben wurde und die Auflösung nicht grundsätzlich vorhersehbar ist. Tatsächlich ist es auch etwas überraschend, dass das Geheimnis um Julias Familie zum Ende des Bands bereits aufgelöst wird, immerhin nimmt so etwas ja immer ein wenig die Spannung, aber in den Folgebänden wird man ja sehen, ob das eine gute Entscheidung war. Jedenfalls gibt es durchaus noch Potenzial für die Reihe und auch wenn man nicht unbedingt neugierig auf Band zwei ist, will man der Fortsetzung doch eigentlich wohlwollend eine Chance geben. Die Charaktere sind dabei ganz okay, aber sie stehen halt nicht im Vordergrund und sind deshalb auch nicht besonders sympathisch oder tief ausgearbeitet und der Schreibstil liest sich durch seine Einfachheit ganz gut. Insgesamt ist man zwar also schon enttäuscht, dass die Story nicht wirklich packend war, aber für zwischendurch kann man das Buch ruhig lesen, außerdem besteht ja auch noch die Möglichkeit, dass es in den sieben ganzen Fortsetzungen mitreißender wird und vielleicht noch ein paar interessante Geheimnisse gelüftet werden.

  18. Cover des Buches Racheengel (ISBN: 9783453533493)
    J.R.Ward

    Racheengel

     (635)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Die 13 Teil der "Black Dagger" Reihe geht es hauptsächlich um Rhevenge und Ehlena, die sich in Havers Krankenhaus kennenlernen. Er ist dort regelmäßig Patient und sie die Krankenschwester.

    Der erste Teil um die beiden hat mir sehr gut gefallen, da mich einige Entwicklungen bzw. Dinge die herauskamen überrascht haben.

    Mich hat die Geschichte genau wie die 12 Vorgänger bestens unterhalten und ich freue mich das im nächsten Teil, da sich da einiges gerade bei Rhevenge angebahnt hat, was noch sehr spannend werden kann.

  19. Cover des Buches Wahn (ISBN: 9783453433434)
    Stephen King

    Wahn

     (446)
    Aktuelle Rezension von: Steffi_vom_Buchschnack

    Das erste Buch von King, das mich nicht überzeugen konnte. Für mich als King-Fan schon sehr ungewöhnlich. Mir war es zu langatmig, die Story konnte mich einfach nicht catchen und auch der Titel des Buches ist nicht so treffend.

    Das war leider nicht mein King. Dafür freue ich mich schon auf das nächste Buch von ihm!

  20. Cover des Buches Die Wand (ISBN: 9783548288123)
    Marlen Haushofer

    Die Wand

     (852)
    Aktuelle Rezension von: _sternenguckerin_

    Plötzlich ist die Wand da. Sie schneidet die Protagonistin von der ganzen Aussenwelt ab und lässt sie völlig allein zurück. Obwohl: Allein ist sie nie. 

    Luchs ist dabei, der Hund und eine Katze. Schliesslich findet irgendwann eine alleingelassene Kuh zu der Protagonistin und das Leben geht weiter. Das Leben geht weiter, obwohl alle Menschen plötzlich weg sind. Obwohl die Protagonistin auf sich allein gestellt ist. Obwohl das Leben nicht mehr so ist, wie es mal war. 

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    Ein sehr ergreifender und doch ruhiger Roman mit viel Tiefe. Besonders gefallen hat mir der liebevolle und verständnisvolle Blick der Protagonistin auf die Tierwelt und die Natur. Gerade in dieser Stille, die sich durch die eher eintönige Handlung ergibt liegt wahnsinnig viel Kraft und die zahlreichen unbeantworteten Fragen scheinen vom Leser oder der Leserin wissen zu wollen, was denn im Leben nn wirklich zählt.

  21. Cover des Buches Isola (ISBN: 9783401508924)
    Isabel Abedi

    Isola

     (1.606)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Nachdem ich bereits einige Bücher von Isabel Abedi gelesen habe, musste ich mir diesen Titel auch noch zulegen und wurde nicht enttäuscht!

    Die erste Hälfte des Buchs hat mich absolut begeistert, ich habe sie in einem Rutsch weggelesen und dachte echt „Wow! Es ist absolut genial!“. Ich fand sie total spannend und wollte von Seite 1 an direkt auf die Insel, weshalb ich an manchen Stellen in den ersten Kapiteln extra schnell gelesen habe :D

    Leider galt das aber für die zweite Hälfte nicht mehr. Irgendwie ist die Spannung für mich total abgeflacht und es konnte mich nicht mehr so stark begeistern. Und dazu muss ich ehrlich sagen: Ich versteh es nicht. Ich weiß nicht, was passiert ist. Ich mochte nämlich, wie sich die Geschichte entwickelt hat und das es, für meine Verhältnisse, auch nicht zu brutal war. Auch die Charaktere fand ich toll und es hat mir Spaß gemacht, sie zu begleiten.

    Warum habe ich dann „nur“ 3.5 Sterne vergeben?

    Nun, 3 Sterne bedeuteten für mich, dass ich ein Buch mochte, was auf „Isola“ aber auch zutrifft. 4 Sterne bedeuten, dass ich es sehr mochte, was auch auf die erste Buchhälfte zutrifft, ABER auch, dass ich das Buch erneut lesen würde. Und das ist bei diesem Buch leider nicht der Fall. Dafür hat mir die Auflösung nicht gut genug gefallen und das Ende war mir auch etwas zu kurz abgefrühstückt, da hätte ich mir gewünscht, dass es noch ein paar zusätzliche Kapitel oder ein „2 Jahre später …“ gegeben hatte.

    Fazit: Ein solider Jugendthriller, besonders für Einsteiger:innen geeignet ist und für gute Unterhaltung zwischendurch sorgt!

  22. Cover des Buches Neuschnee (ISBN: 9783328106418)
    Lucy Foley

    Neuschnee

     (187)
    Aktuelle Rezension von: spookytree

    Krimis und Thriller in denen alle Beteiligten von der Außenwelt isoliert sind sind eines meiner Lieblingsgenres. Wenn man sich nicht aus dem Weg gehen kann kochen lang unterdrückte Gefühle hoch und auch hier zeigt sich, dass in den Freundschaften und Paarbeziehungen nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheinen mag.

    Dadurch, dass das Buch in wechselnden Sichtweisen erzählt ist, lernt man die Charaktere im Wechsel näher kennen, erfährt, was sie wirklich über die anderen denken. Zu Anfang könnte man sich noch alle als Mordopfer oder Täter*in vorstellen, bis sich schließlich herauskristallisiert, was wirklich geschehen ist – die Auflösung ist zwar überraschend, aber auch im Einklang mit den Hinweisen, die durch das Buch hinweg gestreut wurden. Wer nur auf ein paar spannende Stunden aus ist, mit einem Buch, das keineswegs schlecht, aber auch kein Highlight des Genres ist, der kann mit diesem Roman nichts falsch machen.

    Doch natürlich kommt hier ein ABER, ich kann dem Roman keine reine Lobeshymne singen: Ein großes Problem des Buches ergibt sich aus den wechselnden Perspektiven, die ich eben noch gelobt habe. Lucy Foley versucht sich am schwierigen Spagat, den Lesenden einerseits intime Einblicke in die Köpfe der Charaktere zu gewähren, aber dennoch genug ungesagt zu lassen, dass die Spannung aufrechterhalten wird. Das führt dann dazu, dass viele Passagen schlicht awkward geschrieben sind und ungemein künstlich wirken.
    Wenn ich beispielsweise mit einer Gruppe Freund*innen unterwegs bin und hoffe, dass Axel nicht merkt, dass ich eine Affäre mit seiner Freundin Sabrina habe*, dann denke ich nicht „Ich hoffe, dass ein gewisser junger Mann an diesem Tisch nicht mein dunkles Geheimnis kennt!“, sondern, da ich mich vor mir selbst nicht derartig zensieren muss, denke ich „Ich hoffe, Axel fällt Sabrinas Lippenstiftabdruck an meinem Hemdkragen nicht auf!“ Die Protagonist*innen sprechen hier jedoch ständig zu sich selbst und den Lesenden so, als könnten die anderen Charaktere Gedanken lesen. Und während ich natürlich die Logik dahinter verstehe – wie kann meine Affäre mit Sabrina am Ende ein Plottwist sein, wenn mein innerer Monolog sie schon im ersten Kapitel verrät? – macht es das Buch streckenweise einfach sehr nervig zu lesen.

    Auch ansonsten waren es meist stilistische Dinge, die mich störten. Ich glaube, mir hätte das Buch besser gefallen, wäre es aus einer distanzierteren, unpersönlicheren Perspektive geschrieben. Ironischerweise glaube ich nämlich, dass genau das die Charaktere und ihre Entwicklungen und Handlungen glaubwürdiger hätte wirken lassen, denn es waren gerade die „Gedankenstimmen“ der Figuren, die mir mal zu nichtssagend, mal zu melodramatisch, und meistens einfach zu unecht waren.

    Das alles ändert aber nichts daran, dass mich das Buch für einen gemütlichen Nachmittag auf dem Sofa sehr gut unterhalten hat, und wer nach genau so einem Leseerlebnis sucht, kann bei Neuschnee beruhigt zugreifen.

    *ich habe niemanden im Freundeskreis namens Axel oder Sabrina und würde auch nie eine Affäre mit einem Teil eines befreundeten Paares anfangen – und wenn, dann wäre ich schon klug genug, vor einem gemeinsamen treffen nachzuschauen ob ich verräterische Spuren an meiner Kleidung trage

  23. Cover des Buches Die letzte Zeugin (ISBN: 9783764504694)
    Nora Roberts

    Die letzte Zeugin

     (155)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Abigail ist seit 12 Jahren auf der Flucht vor der Mafia. Jetzt hat sie sich in einer kleinen Stdt niedergelassen und möchte am liebsten unsichtbar und für sich bleiben. Doch sie hat die Aufmerksamkeit von Brooks dem Polizeichef auf sich gezogen. Und während die beiden sich immer näher kommen, droht ihre Vergangenheit sie einzuholen.

    Ich mochte sehr das man am Anfang Abigail begleitet wie es dazu kam, dass sie überhaupt fliehen musste. Das war alles sehr spannend. Der Teil in der Jetzt-Zeit war dafür nicht mehr ganz so spannend, dafür aber gefühlvoller.

    Abigail und Brooks mochte ich sehr, besonders da sie so unterschiedlich waren und es auch geblieben sind. Auch Brooks Familie, allen voran seine Mutter waren großartig.

    Das einzige was mich gestört hat und warum es nicht zur vollen Sternezahl gereicht hat, war dass das Ende mir zu konstruiert war und es irgendwie zu einfach war. 

    Ansonsten wurde ich mal wieder von der Autorin bestens unterhalten.

  24. Cover des Buches Harz (ISBN: 9783442715534)
    Ane Riel

    Harz

     (119)
    Aktuelle Rezension von: buchwoelkchen

    Klappentext:

    Liv ist seit dem sechsten Lebensjahr tot, ertrunken in der Brandung. Das zumindest lässt ihr Vater Jens die Behörden glauben. Jens ist ein krankhafter Sammler, getrieben von der Angst, seine einzige Tochter zu verlieren. Und so lebt Liv in der Einsamkeit eines Containers hinter dem Hof, versteckt zwischen selbst gezimmerten Särgen und in Harz konservierten Tieren - ein sorgsam von der Außenwelt abgeschirmtes Leben, ein Leben in der Falle. Meisterhaft erzählt Ane Riel von einer scheinbar verkehrten Welt, in der aus Liebe Obsession wird und aus dem Wunsch nach Sicherheit tödliche Gefahr. 

    Meine Meinung:

    Liv lebt ein ungewöhnliches Leben in einer ungewöhnlichen Familie. Ich fand die Familiengeschichte so fesselnd das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.

    Erst ist noch alles in Ordnung, dann wird die Oma umgebracht und man erfährt wie sich Livs Leben verändert und das Leben ihrer Familie. Erst lebt sie ein Leben das für ein Kind traumhaft ist. Sie hat liebevolle Eltern und ist den ganzen Tag in der Natur unterwegs. Dann aber ändert sich ihr Leben. Ihr Vater lebt mehr und mehr in seiner eigenen Welt und Liv übernimmt immer mehr Aufgaben und erlebt mehr als ein Kind erleben sollte.

    Immer mehr wird die Verwahrlosung grösser  und die Stimmung ihres Vaters dunkler  und seine Sammelsucht und Verlustangst immer grösser wird und seltsamere Formen annimmt.

    Liv hat von ihrem Bruder Car erzählt als wäre er Teil der Familie, bis mir aufgefallen ist, das er durch ein Unglück ums Leben gekommen ist. Alles in allem ein fesselndes Buch in dem auch Livs Mutter mit Hilfe von Briefen zu Wort kommt und ihre Sicht der Dinge versucht zu erzählen.

    Mein Fazit:

    Eine ungewöhnliche Familiengeschichte fesselnd erzählt.


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