Bücher mit dem Tag "ableger"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ableger" gekennzeichnet haben.

51 Bücher

  1. Cover des Buches The Book of Life - Das Buch der Nacht (ISBN: 9783764533366)
    Deborah Harkness

    The Book of Life - Das Buch der Nacht

    (337)
    Aktuelle Rezension von: Veezi

    Die Reise von Matthew und Diana führt sie wieder zurück in ihre Zeit und sie stellen sich mit neuem Mut der Kongregation. Beide müssen sich um dringende Familienangelegenheiten kümmern und Diana führt die Suche nach dem verlorenen Manuskript fort. Das Ende habe ich nicht kommen sehen und ich war danach erst einmal etwas melancholisch. Eine schöne Reise geht zu Ende. 

  2. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 3 (ISBN: 9783942649568)
    David Mack

    Star Trek - Vanguard 3

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    '"Wow!" - dieses kleine Wörtchen fasst wohl am besten meinen Eindruck von dem dritten Band der Vanguard-Reihe zusammen, der vielleicht anspruchsvollsten Star Trek-Romanserie. Wie schon seine beiden Vorgänger glänzt auch "Ernte den Sturm" mit einer ausgefeilten Story, spannenden Actionszenen und vielschichtigen Charakteren und schwächelt nicht einen Augenblick. Die Erforschung des Metagenoms hatte schon im 2. Band fatale Konsequenzen für die Föderation, als man auf die uralte und mörderische Spezies der Shedai traf. Nichtsdestotrotz schickt der Vanguard-Kommandant Diego Reyes das Spähschiff Sagittarius in das Jinoteur-System, wo man den Ursprung der Shedai und damit auch des Metagenoms vermutet. Dort trifft die Crew zunächst auf ein verlassenens Tholianerschiff, gerät bald darauf unter Beschuss und muss auf einem tropischen Planeten notlanden. Es dauert nicht lange, bis die übermächtigen Shedai mit brutaler Härte zuschlagen... Obwohl ich es kaum noch für möglich hielt, nimmt die Action und Spannung gegenüber dem Vorgänger noch einmal zu, so dass sich der Roman nicht gerade als die richtige Lektüre vor dem Schlafengehen eignet. Die Splatterszenen sind für meinen Geschmack ein bisschen zu heftig, da Star Trek derartige Gewaltszenen eigentlich nicht nötig hat. Aber natürlich verfehlen sie ihre Wirkung nicht: Der Überlebenskampf der Sagitterius-Crew zerrt so sehr an den Nerven, dass man den Roman schwer aus der Hand legen kann. Glücklicherweise kommen auch die Charaktere nicht zu kurz, ganz im Gegenteil. Trotz der vielen kleinen Einzelschicksale und der großen Menge an Protagonisten werden die Figuren wie immer sehr lebendig beschrieben. Die Geschichte bringt für einige Figuren einschneidende Konsequenzen mit sich, vor allem für Commodore Reyes und die Geheimagentin T'Prynn, die sich beide für das Wohl der Allgemeinheit mit Schuld beladen und mit den folgenschweren Konsequenzen fertig werden müssen. Schade nur, dass meine Lieblingsfiguren Quinn und Pennington erst auf Seite 170 auftauchen, aber dafür hält das Schicksal für die beiden notorischen Pechvögel auch endlich mal ein bisschen Glück bereit. Bei aller Spannung und Dramatik blitzt immer wieder auch Humor auf, zum Beispiel beim lustigsten Sabotageakt in der Star Trek-Geschichte. Der Roman führt einige Handlungsfäden aus den Vorgängern zu Ende, wirft aber wieder neue Fragen auf, die die Vorfreude auf den 4. Teil mit dem passenden Titel "Offene Geheimnisse" schüren. Nachdem sich der eigentlich hervorragende 2. Teil durch ein unglaublich mieses Lektorat auszeichnete, ist es schön, dass sich die Fehler in "Ernte den Sturm" in Grenzen halten. Als Extra gibt es diesmal eine "Minipedia" - eine Art Vanguard-Lexikon, was wegen der vielen Namen sehr nützlich ist. Die Spoilerwarnung sollte man aber durchaus ernst nehmen, wenn man sich die Überraschung bis zum Schluss aufheben möchte. Fazit: Obwohl die Messlatte angesichts der beiden tollen Vorgänger sehr hoch gelegt wurde, kann der dritte Teil das Niveau mühelos halten. Bisher kann ich die Vanguard-Serie jedem Star Trek-Fan uneingeschränkt weiterempfehlen.
  3. Cover des Buches Mirror Universe (ISBN: 9781439155165)
  4. Cover des Buches Mirror Universe: Shards and Shadows (ISBN: 1416558500)
  5. Cover des Buches Star Trek - New Frontier: Grenzenlos (ISBN: 9783864258022)
    Peter David

    Star Trek - New Frontier: Grenzenlos

    (4)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Ein neues Buch aus der New Frontier Reihe – Immer her damit! Mit großen Augen nahm ich diesen wirklich heftigen Band in die Hand und war gespannt wie die aktuelle Geschichte der Crew um Mackenzie Calhoun weitergeht, doch schon im Vorwort wurde ich überrascht. Peter David selbst schreibt hier die Einleitung und berichtet, wie er von Keith R. A. De Candido überredet wurde, dass auch andere Autoren ein Teil seiner New Frontier Welt werden könnten. Mit ein wenig Bedenkzeit willigt er schließlich ein und das Ergebnis halte ich nun in den Händen. In „Grenzenlos“ gibt es jetzt 19 Kurzgeschichten, welche alle vor den aktuellen Ereignissen spielen. Dabei wird nicht nur Captain Calhoun noch einmal genauer unter die Lupe genommen, auch der Rest der Crew bekommt einige kleine Nebenerzählungen.

    Mackenzie selbst zeigt gleich in der ersten Geschichte, wie stark er damals in die Geheimaktivitäten der Sterneflotte eingebunden war. Wir alle kennen sicherlich noch die Folge, in der Captain Picard eine heimliche Tarntechnologie der Sternenflotte entdeckt. Am Ende wurde diese, um den Frieden zu wahren, den Romulanern übergeben. Doch diese sollten sie nicht lange haben, denn hier beginnt die Geschichte, welche erneut zeigt, wie ausgefuchst der Captain ist und warum er der Beste für diese Angelegenheit war. Shelbys erste Begegnung mit den Borg ist ebenfalls ein Thema, welches sich meiner Meinung nach aber viel zu holprig liest, nicht nur das sie selbst etwas anders dargestellt wird, auch die Borg sind meiner Meinung nach irgendwie nicht ganz die gleichen.

    Ein für mich kleines Highlight, war die Geschichte von Susan Shwartz. Hier dürfen wir Solet und niemand geringeren als Botschafter Spock auf einer Flucht begleiten. Gerade aus dem Gefängnis entkommen, schaffen sie es gerade so auf einen Frachter der sie aus dem feindlichen Gebiet bringen soll, doch schon nach kurzer Zeit wird klar, dass diese Flucht noch lange kein Ende hat. Spock schafft es die Kommunikation des Schiffes anzuzapfen und als sie herausbekommen, dass dieses Schiff einem neuen Besitzer übergeben werden soll, scheint ihre Flucht in Gefahr. Doch Spock ist nicht umsonst einer der größten Strategen und schon haben wir ein fantastisches Ende mit dem wirklich keiner gerechnet hätte.

    Eine weitere absolut lesenswerte Geschichte ist von Terri Osbornes und behandelt die Aufzeichnung von Selars Begegnung mit den Q. Wir schreiben die Zeit, in der die Q selbst einen Bürgerkrieg abhielten und da Selar Doktor ist, landet sie auch mitten in einem Feldlazarett. Q sind eigentlich allmächtig und man wundert sich schon warum es plötzlich Verletzte geben soll, aber so ist es nun einmal im Krieg und Selar bringt den jungen Q bei, wie man Verletzungen heilt oder zumindest die Erstversorgung übernimmt. Dabei lernt sie viel über die Q aber auch über sich selbst und als der uns bekannte Q auftaucht, fühlt man sich wieder wie in einer passenden Folge einer Star Trek Serie gefangen. Weitere Favoriten wären noch der längste Tags in Zak Kebrons Leben und Peter David Geschichte von Calhouns und Shelbys Flitterwochen auf Xenex.

    Fazit:
    Ja ich bin Fan von New Fontier und ich bin begeistert. Gern hätte ich noch weiter viele kleine Geschichten von dieser verblüffenden Crew gelesen und vielleicht lässt sich Peter David ja noch einmal überreden, denn es gibt sicher noch Vieles was es zu erzählen gibt. Oft wünschte ich sie wären etwas länger und manchmal war es absolut ausreichend. Auch hier hat Peter David genau die richtige Mischung gefunden und bleibt bei mir in vorderster Front, wenn es um Star Trek und Mut zu neuen unglaublichen Helden geht.

    Matthias Göbel

    Autor: Peter David, David Mack, Dayton Ward, Loren L. Colemans, Robert Greenberger, Susan Shwartz, Terri Osbornes, Keith R. A. De Candido, Susan Wright, Josepha Sherman, Ilsa J. Bick, Kevin Dilmore, Christina F. York, Robert T. Jeschonek, Peg Robinson, Mary Scott-Wiecek, Allyn Gibson, Glenn Hauman, Lisa Sullivan
    Taschenbuch: 592
    Verlag: Cross Cult
    Erscheinungsdatum: 19.05.2016
    ISBN: 9783864258022 

  6. Cover des Buches Star Trek - New Frontier (ISBN: 9783942649001)
    Peter David

    Star Trek - New Frontier

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    "The Captains Table" ist eine Bar der besonderen Art: Sie ist nur für Captains oder vergleichbare Anführer aller Zeiten geöffnet. Es gibt keinen bestimmten Ort für diese Bar; von Zeit zu Zeit erscheint sie einfach irgendwo, so auch für Mackenzie Calhoun. Weil es im "Captain's Table" üblich ist, eine persönliche Geschichte zu erzählen, berichtet Calhoun, warum er vor Jahren seine Sternenflottenuniform an den Nagel hängte. Viel mehr möchte ich vom Inhalt gar nicht verraten, weil man in dieser Geschichte schon recht früh erahnen kann, wie sie ausgeht. Schon in den ersten "New Frontier"-Romanen wurde erwähnt, dass Calhouns Kündigung irgendwie mit einem Vorfall während seiner Zeit als Erster Offizier auf der U.S.S Grissom zu tun hatte; worum es dabei genau ging, blieb allerdings unklar. Hier erfahren wir endlich alles über dieses Ereignis, und zwar aus Calhouns Sicht. Es ist eine sehr bedrückende, tragische Geschichte um Loyalität, innere Zerrissenheit und menschliche Abgründe, die wirklich an die Nieren geht. Als Peter-David-Roman ist dieses Buch zwar trotzdem nicht hundertprozentig bierernst, aber weit entfernt von den typischen Gute-Laune-Geschichten des Autors. Dieses Werk bringt uns Mackenzie Calhoun weit näher als die bisher erschienenen "New Frontier"-Romane. Bislang wirkte er auf mich wie eine Art Superhelden-Captain, dessen Instinkte unfehlbar sind, der keinerlei Respekt vor seinen Vorgesetzten hat und der in jeder Hinsicht ein Macher ist. Hier lernen wir mal eine ganz andere Seite seiner Persönlichkeit kennen: Zunächst als jungen Rebell auf seinem Heimatplaneten Xenex, der zum ersten Mal jemanden getötet hat und dies nur schwer verarbeiten kann. Später erleben wir Calhoun als jungen Commander auf der Grissom, der sich mit seiner schroffen Art nicht überall beliebt macht, der sich Dinge schönredet, anstatt sie zu hinterfragen, der Befehle ausführt, obwohl er spürt, dass sie falsch sind. Auch die Crew der Grissom erscheint tief gespalten. Die Offiziere beäugen sich misstrauisch, es bilden sich Verbündete und Gegner - ganz anders als die üblichen Sternenflottencrews, die fast stets tadellos wie eine gut geölte Maschinerie funktionieren. Wie schon erwähnt, ist die Handlung ziemlich vorhersehbar. Dies wurde aber vom Autor bewusst so angelegt, denn viele Kapitel enden mit einer Andeutung, dass sich etwas Schlimmes anbahnen wird. Gerade dieses Wissen ist es aber, was die Spannung gewaltig ansteigen lässt. Man zittert regelrecht vor dem, was da kommen mag. Für Action ist ebenfalls gesorgt, und vor allem das Kapitel "Der Schacht" ist mit das Spannendste, was ich jemals in ST-Romanen gelesen habe! Aber es sind vor allem die nachdenklichen Momente, die diesen Roman so stark machen: Die moralische Zwickmühle in der Calhoun steckt, ist so greifbar, dass sie schon allein vom bloßen Lesen kaum zu ertragen ist. Erfreulicherweise verzichtet Peter David hier gänzlich auf die für ihn typischen Übertreibungen, die hier einfach fehl am Platze wären. Die beklemmende Atmosphäre wird allein durch die ironischen Dialoge etwas aufgelockert, die mir beim Lesen trotz des ernsten Themas ab und zu ein Schmunzeln entlocken konnten. Neben Calhoun sind auch die anderen Figuren wunderbar gelungen. Jede einzelne von ihnen wird so bildhaft zum Leben erweckt, dass man sie regelrecht vor sich sieht. Als erstes muss ich natürlich sagen, dass es mich freut, dass mit Katerina Müller endlich mal ein wiederkehrender deutscher Charakter einen Platz im (inoffiziellen) Star Trek-Universum gefunden hat. Zwar ist Frau Müller als typische Deutsche natürlich ein Ausbund an Förmlichkeit, Disziplin und Humorlosigkeit (man stelle sich jetzt mein genervtes Augenrollen vor), aber wirklich eine sehr coole, starke Person mit dem Herz auf dem richtigen Fleck. Gut finde ich auch, dass ihr Nachname, im Gegensatz zum Original, mit "ü" statt mit "ue" geschrieben wird. Romeo Takahashi hingegen ist ein echter Sympathiebolzen, genau wie Mick Gold. Ich war aber schon einigermaßen überrascht zu erfahren, dass Müller, Takahashi und Gold zur Stammbesetzung der Excalibur gehören. Entweder habe ich das in den Vorgängerromanen überlesen, oder die drei wurden bisher noch nicht erwähnt. Jedenfalls würde ich mich sehr über ein Wiedersehen freuen. Am eindrucksvollsten ist aber Norman Kenyon geschildert, der Captain der Grissom. Ich würde zuviel von der Handlung vorwegnehmen, wenn ich genauer auf ihn eingehen würde, deshalb verrate ich nur, dass die Szenen mit ihm die eindringlichsten und besten im ganzen Buch sind. Das Konzept mit dieser Bar, die sich, wenn überhaupt, nur für Captains öffnet, wirkt im Star Trek-Universum freilich ein wenig deplaziert. Ich finde ja, dass diese wunderbare Kneipe eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Haus der Familie Black oder dem Raum der Wünsche aus den "Harry Potter"-Romanen hat. Tatsächlich wäre die Bar dort besser aufgehoben als bei Star Trek, aber wenn sie als Aufhänger für solche tollen Geschichten wie "Gebranntes Kind" dient, soll es mir nur recht sein. Fazit: "Gebranntes Kind" gehört zu den besten Peter-David-Romanen, und wenn man die fast durchweg hohe Qualität seiner Werke betrachtet, will das wirklich etwas heißen. Auf verhältnismäßig wenigen Seiten entfaltet sich eine beklemmende Geschichte mit Tiefgang und von einer beeindruckenden Intensität. Dies ist keiner der unzähligen ST-Romane, die man durchliest und abhakt, sondern der noch lange nachwirkt. Ich jedenfalls werde Mackenzie Calhoun von nun an mit ganz anderen Augen sehen. P.S. Ich persönlich finde ja diese große Ameise auf dem Cover toll! - Wie bitte? Habe ich da Xindi-Insektoid gehört?
  7. Cover des Buches Star Trek, Deep Space Nine, Trill - Unvereinigt (ISBN: 9783864250316)
  8. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 8 (ISBN: 9783864250347)
    David Mack

    Star Trek - Vanguard 8

    (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Star Trek - Die Eugenischen Kriege: Der Aufstieg und Fall des Khan Noonien Singh 2 (ISBN: 9783966584975)
    Greg Cox

    Star Trek - Die Eugenischen Kriege: Der Aufstieg und Fall des Khan Noonien Singh 2

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Am Ende des ersten Bandes entwendet Khan die Daten der anderen Chrysalis-Kinder, um diese aufzuspüren. Sein weiteres Ziel ist es, eine neue Weltordnung herzustellen. Gewöhnliche Menschen finden darin kaum Bedeutung. So verwundert es auch nicht, dass der genmanipulierte Inder am Mururoa-Atoll eine neue Basis erbaut hat. Neben wissenschaftlichen Zielen verfolgt er aber auch kriegerische Absichten.

    Er lädt seine Übermenschen ein, um diese davon zu überzeugen, dass nur Khan selbst für Ordnung auf dem Planeten sorgen kann. Auch mit der Androhung der Vergrößerung des Ozonlochs durch seinen Satelliten, lassen sich jedoch die anderen genmanipulierten Herrscher nicht dazu überreden. So steht der Inder nun alleine da und muss auch gegen seine ehemaligen Kumpanen vorgehen.

    Wer sich jetzt allerdings ausufernde Gefechte und dergleichen erwartet hat, wird enttäuscht. Die eugenischen Kriege finden hauptsächlich im Hintergrund statt. Ein Giftgasanschlag in einer U-Bahn da, eine vereitelte U-Boot-Katastrophe dort, doch im Großen und Ganzen bleibt die Bedrohung und die Gefahr zu abstrakt.

    Der Leser kann beobachten, wie Khan immer verzweifelter wird. Trotz seines überragenden Intellekts, muss er Niederlage um Niederlage einstecken. So sehr ihm auch das an seinen Mitmenschen angerichtete Leid schmerzt, so verbissen verfolgt er dennoch die Pläne die Weltherrschaft an sich zu reißen. Dafür sind Noonien alle Wege und Mittel recht.

    Dieses Ziel will natürlich Gary Seven, der Agent aus der Zukunft verhindern. Wobei gerade im vorliegenden Band hauptsächlich seine Kollegin Roberta Lincoln die Außeneinsätze übernimmt, während Seven im Hauptquartier der Weltbeschützer werkt.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22617/star_trek_die_eugenischen_kriege___der_aufstieg_und_fall_des_khan_noonien_singh_ii
  10. Cover des Buches Star Trek - Titan 6 (ISBN: 9783941248670)
    James Swallow

    Star Trek - Titan 6

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Und auch das wird bei Riker wieder zu einer Frauengeschichte!
  11. Cover des Buches Star Trek - New Frontier 11 (ISBN: 9783959819404)
    Peter David

    Star Trek - New Frontier 11

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Die Figuren, mit denen Peter David seine "New Frontier"-Reihe bevölkerte, waren schon immer etwas anders. Mit Genuss hat der Autor dabei die so gegensätzlichen Persönlichkeiten dazu genutzt, spannende und witzige Romane zu schreiben. "Menschsein" ist dabei der neuste Teil.

    Seit Elizabeth Shelby Kapitän der U.S.S. Trident geworden ist, begleitet sie die Excalibur im Sternensektor des ehemaligen thallonianischen Imperiums. Beide haben diesen Bereich unter sich aufgeteilt. Und während die Trident Si Cwan zu der Einladung der Danter, ehemaligen Feinden der Thallonianer, bringt, begibt sich die Excalibur zu einem Ort, wo merkwürdige Energiesignale gemessen wurden.

    Doch als sie ankommen, stoßen sie auf eine Spezies, die sich als Götter ausgeben. Es handelt sich um dieselbe Spezies, der auch einst James T. Kirk begegnet ist. Nur, dass sie dieses Mal viele sind. Und sie Pläne haben, die für den Raumsektor nichts Gutes bedeuten. Dabei stellt sich heraus, dass Mark McHenry im Zusammenhang mit diesen Wesen steht.

    "Menschsein" ist der Auftakt zu einer zweiteiligen Story. Der nächste Teil der Handlung, und gleichzeitig auch der Abschluss, wird in "Mehr als Götter" zu lesen sein. Und dieser Band wird im April herauskommen.

    Die Wartezeit bis dahin wird unerträglich sein. Denn Peter David schreibt dieses Mal seinen vielleicht besten Roman der "New Frontier"-Reihe. Das mag übertrieben klingen, entspricht jedoch der Tatsache. Denn schon allein der Fakt, dass man aus dem Lachen nicht herauskommt, weil der Autor auf jeder Seite mindestens ein, zwei Gags präsentiert, spricht für das Buch.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21389/star_trek___new_frontier_11_menschsein

  12. Cover des Buches Star Trek - Titan 2 (ISBN: 9783942649940)
    Andy Mangels

    Star Trek - Titan 2

    (24)
    Aktuelle Rezension von: sechmet
    Die USS Titan wird in die 200.000 Lichtjahre entfernte Kleine Magellanische Wolke versetzt, als sie gerade das Verschwinden der romulanischen Flotte untersucht. In der Satellitengalxie der Milchstraße lebt ein seit langem von der terrestrischen Menschheit getrennter Seitenzweig – die Neyel. Zuletzt hatte die Sternenflotte vor über achtzig Jahren Kontakt zu ihnen.
    Donatra, Commander des romulanischen Warbirds Valdore rettet ganz in der Nähe der kosmischen Turbulenz einen jungen Neyel. Dieser sieht in der Turbulenz die Erfüllung einer apokalyptischen Vision, welche bereits Millionen von Leben gefordert hat. Das Wissenschaftsteam der Titan findet unter dessen heraus, dass es sich dabei um das Werk einer mächtigen Intelligenz handelt. Rikers Besatzung kämpft mit den wissenschaftlichen und auch philosophischen Folgerungen der Entdeckung. Und der junge Neyel knüpft eine Verbindung zu Riker, der dadurch mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert wird.

    Der zweite Band macht nahtlos da weiter, wo der erste endete. Da ist die Raumanomalie, die auch die „große Blüte“ genannt wird, welche durch die Explosion von Shinzons Talaronwaffe entstanden ist. Gleichzeitig ist es aber auch ein Portal in eine andere Galaxie. Für Commander Tuvok ein déjà vue. Und nicht nur wegen seiner Zeit auf der Voyager, sondern auch, weil er bereits einmal vor achtzig Jahren mit Admiral Leonard James Akaar in diesem Sektor war. Damals dienten beide noch unter Captain Sulu auf der USS Excelsior… damals waren sie Freunde… Diese Nebenhandlung um Tuvok und Akaar ist sehr interessant.

    Für mich ist der zweite Band deutlich besser als der erste. Mussten im ersten Band noch die neuen Charaktere dieser Serie eingeführt werden, so konnte der Autor sich dieses Mal deutlich mehr auf die Handlung konzentrieren. Und das ist auch sehr gut gelungen, denn dieser Band ist von der Story her deutlich spannender und mach Lust die nächsten Bände zu lesen.
  13. Cover des Buches Star Trek Mirror Universe (ISBN: 1416524711)
  14. Cover des Buches I.K.S. Gorkon: Honor Bound Bk. 2 (Star Trek: I.K.S. Gorkon) (ISBN: 9780743457163)
  15. Cover des Buches Star Trek - Titan 5 (ISBN: 9783941248915)
    Christopher L Bennett

    Star Trek - Titan 5

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Riker zwischen zwei Frauen und am Ende mit Kind, Tochter Tasha!
  16. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 2 (ISBN: 9783942649964)
    Dayton Ward

    Star Trek - Vanguard 2

    (15)
    Aktuelle Rezension von: michael_greenguy
    Ich werd mich mal mit der subjektiven Einschätzung dieses Buches zurückhalten, da sonst die Gefahr bestehen würde, die komplette Serie so manch einem zu vermiesen. Das möchte ich jedoch bei weitem nicht, denn nach wie vor bin ich der Meinung, dass die Stories und die Ereignisse in dieser Romanserie sehr innovativ und spannend sind. Leider ist dieses Buch für meinen Geschmack zu offensichtlich in die Länge gezogen worden. Ab dem letzten Drittel beginnen spannende Ereignisse und wichtige Details, die für das Weiterführen der Gesamtserie von Relevanz sind. Nur wegen diesem Drittel bekommt das Buch von mir noch 3 Sterne, denn dort beginnt es lesenswert zu werden. Man erfährt von den Ereignissen auf dem getarnten, romulanischen Schiff im Taurus-Sektor; wird über wahrscheinlich kommende Ereignisse im Jinoteur-System aufmerksam gemacht; bekommt lustige, spannende und erschütternde Einblicke vom Commando der Raumstation und erlebt weitere Verstrickungen von Quinn und Pennington. Alles in allem zum Ende hin doch noch echt amüsant. !!! DURCHHALTEN !!!
  17. Cover des Buches Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 6 (ISBN: 9783864251429)
  18. Cover des Buches Star Trek - New Frontier 08 (ISBN: 9783864251795)
  19. Cover des Buches Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 5 (ISBN: 9783864251405)
  20. Cover des Buches Star Trek - New Frontier 4 (ISBN: 9783942649049)
    Peter David

    Star Trek - New Frontier 4

    (7)
    Aktuelle Rezension von: John_Sheridan
    Eine Frau hockt mit einer Massenvernichtungswaffe auf einen entfernten Planeten. Calhoun kauft Robin Lefflers Mutter aus einen Zwangsaufenthalt heraus und das Beziehungsgeflecht an Bord wird weiter fortgesetzt. Außerdem findet sogar die Handlung um die Energieprobleme eine Fortsetzung. Als das auf kompakten 260 Seiten. Im Fokus sind die unterschiedlichen Verflechtungen der Besatzungsmitglieder alles andere wird an den Rand gedrängt und verkommt zur Nebenhandlung. Shelby steht auf den Captain, Mc Henry auf Burgyone, Burgy auf Selar und Lefler auf Si Cwan. Zak Kebron kann da nur den Kopf schütteln und Soletta muss unfreiwillig als Beziehungsberaterin einspringen. Die Rahmenhandlung wird quasi in der Werbepause gelöst (übertrieben gesagt) um den Leser ja nichts wirklich interessantes zu bieten. Der Roman ist ganz klar grauenvoll. Und ganz klar grandios. Es kommt eben darauf an was man erwartet. Als für sich selbst stehend ist er unzureichend, als Verbindungsstück, quasi als Folge einer Serie, ist es eine amüsante Geschichte die von Davids absolut verrückten Charakteren und ihren Macken profitiert. Dazu will ich anmerken das ich den Roman bereits vor gut 11 Jahren in der Heyne Version gelesen habe. Damals hätte ich ihm nicht einen Stern gegeben. Heute liegt es sicherlich daran das man die Eigenständigkeit und damit die Handlungsfreiheit die David hat eher zu schätzen weiß. Der Roman bekommt neubewertet 3/5 Sterne.
  21. Cover des Buches Declassified (ISBN: 9781456106911)
  22. Cover des Buches Star Trek - Vanguard 5 (ISBN: 9783942649650)
    David Mack

    Star Trek - Vanguard 5

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Der vierte Teil "Offene Geheimnisse" nahm das hohe Tempo seiner Vorgänger etwas heraus und kam mir wie ein langer Anlauf zum nächsten Roman vor. Wie sich herausstellte, hatte ich mit dieser Vermutung recht: Im fünften Teil "Vor dem Fall" nimmt die Action und Spannung wieder gewaltig zu. Nicht, dass "Offene Geheimnisse" ein schlechter Roman wäre - ganz im Gegenteil - aber es fehlte etwas, und zwar vor allem zwei Personen. Die eine ist die Vulkanierin T'Prynn, die im Vorgänger fast die ganze Zeit im Koma lag. Nun ist sie wieder zurück, endlich befreit von Stens bösartiger Katra. Sie möchte sich von den zahlreichen Verbrechen in ihrer Vergangenheit reinwaschen, indem sie der Sternenflotte wertvolle Informationen liefern will. Der einzige Partner, dem sie bei ihrer riskanten Mission vertrauen kann, ist ausgerechnet der Reporter Tim Pennington, dessen Karriere sie einst ruinierte. Die andere Person, die hier ein Comeback hat, ist Cervantes Quinn. Endlich ist er wieder da, dieser heruntergekommene, versoffene... halt, das stimmt gar nicht. Sein Aufstieg zum inoffiziellen Mitarbeiter des Sternenflottengeheimdienstes hat seinem Ego offensichtlich einen gewaltigen Auftrieb beschert: Der neue Cervantes Quinn hat dem Alkohol abgeschworen, ist jetzt 20 kg leichter und durchtrainiert. Eine Aufklärungsmission führt ihn und seine Partnerin Bridy McLellan zu einem Planeten, auf dem ein Artefakt der Shedai vermutet wird. Leider wurde dieser Planet unlängst von den Klingonen annektiert. Da die Verstärkung der Sternenflotte erst nach mehreren Monaten eintreffen wird, sollen Quinn und McLellan die Einheimischen in der Zwischenzeit zu Guerilla-Kämpfern ausbilden. Währenddessen forscht man auf der Station Vanguard nicht nur an den Geheimnissen der mächtigen Shedai, sondern auch nach den Hintergründen, die zur Zerstörung der U.S.S. Nowlan führten, auf der sich der ehemalige Stationskommandant Diego Reyes befand. Doch dessen vermeintlicher Tod war nur eine Täuschung, hinter der das klingonische Ratsmitglied Gorkon steckte... Mit diesem Buch läuft die Vanguard-Reihe wieder zur Höchstform auf. Die verschiedenen Handlungsfäden übertreffen sich gegenseitig an Spannung und unvermuteten Wendungen und laufen nicht einfach nur so nebeneinander her, sondern sind auf geschickte Art und Weise miteinander verwoben. Ich staune bei jedem Band aufs Neue, wie hervorragend sich die komplexe Handlung der Vanguard-Romane in das bestehende Star Trek-Universum einfügt und auch noch Bezug auf die Geschichten in anderen Romanen nimmt. Das Buch ist ein wenig dünner als die Vorgänger, enthält aber trotzdem ganze 60 Kapitel. Diesmal gibt es sogar eine genaue Datumsangabe, was ich sehr angenehm finde, weil ich mit Sternenzeiten wenig anfangen kann. So macht es noch mehr Spaß, der Handlung zu folgen, die sich über das gesamte Jahr 2267 hinzieht. Fazit: Der fünfte Vanguard-Teil ist ein würdiger Vertreter der meiner Meinung nach besten Star Trek-Reihe, die der Cross Cult-Verlag zu bieten hat. DAS wäre doch mal eine tolle Fernsehserie geworden. Ich warte sehnsüchtig auf Teil 6...
  23. Cover des Buches Star Trek - New Frontier 5 (ISBN: 9783942649056)
    Peter David

    Star Trek - New Frontier 5

    (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Rise Like Lions (ISBN: 9781451607192)

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