Bücher mit dem Tag "aborigines"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aborigines" gekennzeichnet haben.

120 Bücher

  1. Cover des Buches Kuss der Nacht (ISBN: 9783442266234)
    Jeaniene Frost

    Kuss der Nacht

     (857)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen und ich muss sagen, dass der zweite Band eine gelungenen Fortsetzung ist.

    Der Autorin ist ein toller Mix aus Romantik, Fantasy und Action gelungen. Die Hauptprotagonistin Cat war mir sofort sympathisch und ich liebe ihren Charakter.
    Ich freue mich schon sehr darauf, den dritten Band zu lesen.
    Klare Leseempfehlung !

  2. Cover des Buches Die Perlenschwester (ISBN: 9783442489213)
    Lucinda Riley

    Die Perlenschwester

     (437)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Inhalt: CeCe ist wie ihre Schwestern adoptiert und am Genfer See aufgewachsen. Doch nun ist ihre Zeit gekommen, die Spuren ihrer eigenen Herkunft zu verfolgen. Das Ziel lautet Australien, doch ein Zwischenstopp in Thailand weitet sich um mehrere Wochen aus. Dort lernt sie am Strand Ace kennen, der sie zunächst mehr an einen Werwolf erinnert als an einen Menschen. Die beiden kommen sich näher, doch Ace scheint ein großes Geheimnis zu verbergen. Niemand soll etwas von seinem Aufenthaltsort erfahren. Als CeCe dann endlich in Australien ankommt, scheinen sich die Stricke zuzuziehen...

    Fazit: "Die Perlenschwester" war nach "Die sieben Schwestern" der zweite Roman, welchen ich aus der Reihe gelesen habe. Ich weiß sehr zu schätzen, dass die Teile nach dem ersten Buch recht gut unabhängig voneinander zu lesen sind. Es ist unglaublich, wie fesselnd hier wieder ein historischer Familienepos mit einer (oder mehrerer?) gegenwärtigen Liebesgeschichte(n) verbunden worden ist. Zentrale Themen waren Rassismus, Kunst, Selbstfindung und Gerechtigkeit. Ich habe beim Lesen außerdem Vieles über die Aborigines gelernt, was sehr spannend war.

    Empfehlung: Ja, ja, JA! Ich empfehle jedoch definitiv, davor zumindest den ersten Teil der Reihe zu lesen.

  3. Cover des Buches Das Geheimnis jenes Tages (ISBN: 9783426517031)
    Annette Dutton

    Das Geheimnis jenes Tages

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Pitzi

    Deutschland/ Australien, 2009:

    Nadine hat immer noch große Probleme damit, sich nach einem schlimmen Familiendrama vor vielen Jahren, bei dem ihre Schwester starb, gefühlsmäßig auf ihre Tochter Alina und deren Vater, Nadines Ex Thomas einzulassen, was ihr Leben recht schwierig gestaltet. Dafür geht sie in ihrem Beruf auf. Als ihr die Chance geboten wird, nach Australien zu reisen, um dort menschliche Skelette zurückzugeben, die einem Aborigine-Stamm gehören, sagt sie begeistert zu, denn auch das Leben derjenigen, die einst dafür sorgte, dass diese Knochen überhaupt nach Deutschland gelangten, die Naturforscherin Amalie Dietrich, interessiert Nadine nach wie vor brennend.
    Nadine nimmt ihre Tochter Alina mit, die jedoch lieber mit Backpackern unterwegs ein möchte, um Land und Leute besser kennenzulernen. Als sich Alina, nicht wie vorher vereinbart, per Handy bei Nadine meldet, macht sie sich große Sorgen. Kann es sein, dass ihre Tochter einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist? Die Polizei zeigt keine großen Mühen, sich um das Verschwinden ihrer Tochter zu bemühen, so dass Nadine beschließt, auf eigene Faust auf die Suche zu gehen…

    Siebenlehn/Sachsen :

    Die junge Amalie wächst in ärmlichen, dörflichen Verhältnissen auf; wird jedoch bereits von ihrer Mutter in Heilkräuterkunde unterrichtet. Jedoch ist es ihr Zukünftiger, der Apotheker und Botaniker Wilhelm Dietrich, der ihr die Möglichkeit bietet, eine andere Welt zu entdecken, in dem er ihr tiefgründigere Einblicke in die Pflanzenwelt ermöglicht. Amalies Wissensdurst ist ungebrochen, auch als sie ihrem Mann Wilhelm eine Tochter gebärt, zeigt sie mehr Interesse an ihrer Arbeit, als an ihrem Mutterdasein, auch wenn sie durchaus Liebe für ihre Tochter Charitas empfindet. Jedoch zeigt Wilhelm seine Enttäuschung darüber, dass Amalie ihm nur eine Tochter, statt des erwarteten Stammhalters geboren hat, ganz offen. Ihre Ehe bekommt erste feine Risse, doch zumindest ihr Interesse an der Naturforschung hält das Paar zunächst zusammen. Als Wilhelm die vielen Reisen um Herbarien zusammenzustellen, nicht mehr machen kann, schickt er stattdessen allein Amalie auf die sehr beschwerlichen Reisen. Amalie lässt sich darauf ein, jedoch nur so lange, bis sie erfährt, dass Wilhelm sie mit einer anderen Frau betrügt…

    „Das Geheimnis jenes Tages“, ist mein erster Roman der Autorin, deren Bücher mir jedoch bereits von einigen Bekannten empfohlen wurden. Jedoch habe ich es normalerweise nicht so mit Australienromanen, doch diesmal konnte der Handlungsstrang, der in der Vergangenheit angesiedelt wurde, meine Neugierde wecken, denn im Mittelpunkt steht darin eine historisch belegte Persönlichkeit, um die sich selbst heute noch dunkle Gerüchte ranken. Die Naturforscherin Amalie Dietrich, die sich viele Jahre auf dem fünften Kontinent aufhielt, um für den hamburgischen Reeder Cesar Godeffroy Pflanzen und seltene Tierarten, für dessen geplantes Natur- und Völkerkundemuseum zu präparieren und gen Deutschland zu senden. Doch im Laufe der zehn Jahre wurde Dietrich dann auch nahe gelegt, zusätzlich menschliche Skelette der Ureinwohner zu beschaffen, was geschah und Dietrichs Ruf schließlich Schaden zufügte.

    Die Autorin lässt ihre Leser immer im Wechsel am Leben und den Entdeckungen der Amalie Dietrich teilhaben; zwischenzeitlich erfährt man durch einen regen Briefwechsel, zwischen Amalie und ihrer Tochter, vieles über das Leben und Wirken der Naturforscherin und ihres Charakters.

    Im zweiten Handlungsstrang begegnet einem dann eine ebenfalls zum Teil etwas widersprüchliche Heldin, die genauso wie Amalie, getrieben ist zwischen Job und Mutterliebe.

    Während Amalies Geschichte eindeutig im Fokus steht, fand ich Natalies Story leider ein wenig zu dürftig abgehandelt, auch wenn sie durchaus einige spannende Momente beinhaltet und es zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde, bei ihrer Suche nach ihrer verschwundenen Tochter. Dennoch hatte ich mir gewünscht, dass die Autorin vielleicht noch mehr auf Nadines seelisches Innenleben eingehen würde. Und vor allem ein wenig mehr Seitenzahlen darauf verwenden würde, die Missverständnisse zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen Ex-Freund und der Heldin auszuräumen. So blieben mir Natalie und Alina leider sehr fremd beim Lesen und auch Amalies Tochter Charitas blieb mir persönlich zu blass geschildert.
    Dennoch fand ich den Roman sehr unterhaltsam und spannend und habe ihn praktisch in einem Rutsch gelesen, was dem eingängigen Schreibstil der Autorin geschuldet ist.

    Kurz gefasst: Unterhaltsamer Ausflug in die Fauna und Flora Deutschlands und Australiens, jedoch hätte ich mir ein wenig tiefschürfendere Charakterisierungen diverser Romanfiguren gewünscht.

  4. Cover des Buches Die australischen Schwestern (ISBN: 9783746631202)
    Ulrike Renk

    Die australischen Schwestern

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Netti13

    Anhand der Beschreibung, bin ich davon ausgegangen, dass es hier ausschließlich um 3 Schwestern geht. Das Gegenteil war der Fall: Andere Familienmitglieder haben meiner Meinung nach viel zu viel Platz eingenommen. Vor allem Carola, die nach Deutschland gehen musste, kam viel zu kurz. Anhand der Beschreibung hatte ich vor allem in Bezug auf sie andere Erwartungen bzgl. der Handlung. Das Ende hat diese Enttäuschung noch verstärkt. 

  5. Cover des Buches Am dunklen Fluss (ISBN: 9783442486267)
    Anna Romer

    Am dunklen Fluss

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Leser44

    Die Bewertung von „Am dunklen Fluss“ fällt mir sehr schwer, denn ich bin hin und her gerissen zwischen: „Ein unglaubliches Lesehighlight“ und „Viel zu durchschaubar“. Einerseits war die Geschichte sehr spannend, dramatisch und voller bewegender Schicksale. Ich habe daher das Buch sehr gern gelesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Normalerweise würde ich für ein Buch, welches mir solch eine Freude bereitet, 5 Sterne vergeben. Andererseits war die Handlung viel zu vorhersehbar und ich wusste immer viel zu früh, wie sich die Handlung weiter entwickeln wird. Daher werde ich letztendlich einen großen Stern abziehen und somit 4 Sterne vergeben.


    Wie von der Autorin gewohnt ist der Schreibstil sehr angenehm und bildhaft. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und wirken authentisch. Es gibt zwei Handlungsstränge, einer in der Gegenwart, wo Ruby hinter das spannende Geheimnis des Todes ihrer Schwester kommt und einen 1898, wo wir in Brennas bewegendes und dramatisches Leben eintauchen. Beide Hauptfiguren konnte ich in mein Herz schließen und mit beiden habe ich richtig mitgefiebert. Besonders gefallen hat es mir  die Geschichte Australiens näher kennenzulernen und vor allem mehr über den Umgang mit den Aborigines damals zu erfahren. 


    Die Entwicklung der Handlung und das Ende waren größtenteils viel zu durchschaubar. Es gab nur einen kleinen Teil, der mich überraschen konnte. Dennoch habe ich dieses Buch sehr gerne gelesen!


    Fazit: Spannend und dramatisch! Berührende Schicksale und Einblicke in Australiens bewegender Geschichte! Leider zu vorhersehbar!


  6. Cover des Buches Das Rosenholzzimmer (ISBN: 9783442484423)
    Anna Romer

    Das Rosenholzzimmer

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Dre

    Der Inhalt handelt von einer sehr spannenden Familiengeschichte in der auch eine Liebesgeschichte mit vorkommt. Man fiebert schon auf die nächsten Seiten. Es liest sich flüssig und man verliert auch nicht den Faden beim Lesen. Ein Muss für Leser die Spannung und prickelnde Gefühle beim Lesen lieben.

  7. Cover des Buches Traumfänger (ISBN: 9783442306312)
    Marlo Morgan

    Traumfänger

     (482)
    Aktuelle Rezension von: leonielinder

    Das war ja mal eine richtige Enttäuschung...

    Der Klappentext verspricht, eine wahre Geschichte zu erzählen. Eine Frau die mit den Aborigines wandert und viel über ihre Rituale und Lebensweise erfährt. Ich war sehr gespannt, mehr über dieses Volk zu lernen und die inspirierende Geschichte einer mutigen Frau zu lesen. 

    Die Geschichte ist ziemlich trocken, Jedes Kapitel ist eine kleine Geschichte für sich und so ist es schwer, in einen Lesefluss zu kommen. Was mich dabei behalten hat war die Tatsache, dass mich das Buch viel über die Aborigines lehrte. Als ich mich bis zur Mitte durchgekämpft hatte, habe ich die Autorin gegoogelt. Dabei habe ich erfahren, dass die ganze Geschichte erfunden ist und sie mit dem Buch lediglich versucht hat, ihr Teebaumöl zu verkaufen. Wie bitte???

    Ich habe versucht das Buch zu beenden, aber ich war so enttäuscht, dass ich dann doch abgebrochen habe. Eine erfundene Geschichte, die als wahr verkauft und total schlecht erzählt wird. Deshalb kann ich dieses Buch leider auch gar nicht weiter empfehlen....

  8. Cover des Buches Frühstück mit Kängurus (ISBN: 9783442453795)
    Bill Bryson

    Frühstück mit Kängurus

     (197)
    Aktuelle Rezension von: Torsten78
    Als ich Picknick mit Bären gelesen habe, bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Aufgrund der guten Bewertungen wurde mein Interesse geweckt. Da ich schon dreimal Australien besucht habe und in rund 9 Wochen zumindest einen ganz guten Überblick bekommen habe, war ich gespannt auf die Sicht von Bill Bryson.

    Das Buch ich ich ziemlich launig geschrieben. Wie auch schon bei Picknick mit Bären sind auch hier deutliche Zweifel angebracht, ob alles wirklich so passiert ist. Sein Schreibstil passt zu Australien aber besser als zum Appalachian Trail.

    Das hat damit zu Tun, dass Bill Bryson immer wieder Erlebnisse beschreibt, dann aber teilweise über lange Passagen in die Geschichte, die Politik, kurioses Hintergrundwissen und alle möglichen anderen Themen abtaucht. Von Tierwelt, über Geschichte, über Entdecker, kulturelle Besonderheiten, Gewohnheiten wird so ziemlich alles geboten.

    Das was er dabei aufzeigt ist dabei alles Mögliche: Witzig, Informativ, belanglos, langweilig. Da Australien aber deutlich mehr Hintergrundmaterial bietet, hatte er für dieses Buch deutlich mehr interessantes Füllmaterial zur Verfügung als bei Picknick mit Bären.

    Wenn man sich konkret über Australien informieren möchte, ist das Buch eher ungeeignet. Wenn man unterhalten werden möchte und im Optimalfall schon mal in Australien war oder noch dorthin reisen möchte, kann das Buch recht interessant sein.

    Einige Passagen muten auch etwas seltsam an. Als ihm ein Geländewagen übergeben wird, nutzt er mehr oder weniger Star Trek Sprache um aufzuzeigen, dass er die technische Einweisung des Vermieters nicht verstanden hat. So schlimm wird es wohl kaum gewesen sein.

    Es werden einige Klischees wie z.B. giftige Tiere umfassend abgearbeitet, während Bryson andere Themen wie z.B. Vegemite auslässt. Derartige Lücken gibt es hier und dort. Insofern hat auch Herr Bryson noch nicht alle Besonderheiten von Australien entdeckt.

    Was er zum Thema Fliegen schreibt, sollte man aber beherzigen, wenn man noch nicht in Australien war, kann man sich nicht vorstellen, dass diese Stelle nicht übertrieben ist. Ist sie nicht!

    Gegen Ende schwächelt das Buch etwas, was aber vielleicht auch damit zu tun hat, das Bryson schon sehr viele Eindrücke hatte. Er hat auch einige Teile und eine ganze Reihe Sehenswürdigkeiten von Australien ausgelassen. Man bekommt aber einen ganz guten Eindruck vom Land geboten.

    Die vollständige Rezension findet sich hier:
    https://www.torstens-buecherecke.de/3975/
  9. Cover des Buches Der geheimnisvolle Garten (ISBN: 9783426511428)
    Annette Dutton

    Der geheimnisvolle Garten

     (77)
    Aktuelle Rezension von: jxwx

    Das Buch ist etwas auf das man sich konzentrieren muss, man lernt die Kultur Australiens und seiner Ureinwohner kennen, was sich als sehr interessant gestaltet. Die Landschaften sind bildhaft beschrieben, ohne zu langweilen. Mit den Figuren warm zu werden dauert etwas, aber ich habe mich sehr gut in die Vergangenheit dort einfinden können. Ich liebe alles etwas Alte und so auch diese Handlung, es gibt schöne Wendungen, der Strang insgesamt ist stimmig und spannend. 

  10. Cover des Buches Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis (ISBN: 9783570401699)
    Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verschollen in der Wildnis

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Reebock82

    ACHTUNG: Rezi enthält Spoiler zu Band 1. 


    Abby ist inzwischen glücklich mit Andrew verheiratet. Doch das Glück ist nicht von langer Dauer. Auf einer Fahrt zur benachbarten Farm wird Abby von Sträflingen überfallen. Abby entkommt schwer verletzt und wird im Busch von Aborigines aufgegriffen und gesund gepflegt. 

    Im Vergleich zu Band 1 ist die Fortsetzung um einiges schwächer. Wo die Details im ersten Band den Lesefluss nicht gestört und dafür gesorgt haben, dass man vollständig abtauchen kann, führen sie in Band 2 zu ordentlichen Längen.

    Natürlich ist es schön und interessant, etwas über das Leben der Aborigines zu dieser Zeit zu erfahren, allerdings hält sich der Autor doch sehr lange damit auf, seitenlang Geschichten aus deren Glauben zu erzählen, die die Handlung an sich nicht weiterbringen. Leider hat das den Lesespaß deutlich gebremst, zwischendurch habe ich tatsächlich die ein oder andere Traumpfad-Geschichte übersprungen. Denn sie hatten wirklich nichts mit Abby und Andrew zu tun, außer dass sie sie erzählt bekommen haben. 

    Ich hätte mir gewünscht darüber zu lesen, wie Abby mit den Aborigines zusammenlebt, wie sie mit ihrem komplett anderen Lebensstil umgeht und wie sie vielleicht verändert aus dieser Erfahrung hervorgeht. Man bekommt einige Einblicke, aber die sind meiner Meinung nach zu kurz gekommen. Und eine Entwicklung konnte man auch nicht wirklich feststellen.

    Schön war, dass die Geschichte zu einem großen Teil aus Andrews Sicht erzählt wurde, so konnte man ihn ein bisschen besser kennenlernen. 

    Wer also die Charaktere mag und wissen möchte, wie es weitergeht, der wird hier auf seine Kosten kommen. Allerdings sollte man nicht so viel erwarten, wie im ersten Band. Und wenn die Geschichte gerade nicht durch Traumpfad-Erzählungen unterbrochen wird, ist es auch spannend.

  11. Cover des Buches Abby Lynn - Verraten und verfolgt (ISBN: 9783570401705)
    Rainer M. Schröder

    Abby Lynn - Verraten und verfolgt

     (142)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sehr spannend und meiner Meinung nach ist Band 3 das spannendste Buch (bis jetzt).
  12. Cover des Buches Otherland. Band 3 (Otherland, Bd. ?) (ISBN: 9783608949636)
    Tad Williams

    Otherland. Band 3 (Otherland, Bd. ?)

     (196)
    Aktuelle Rezension von: RapsUndRuebe

    Der dritte Teil wirkt m.E. ein bisschen langatmig. Obwohl die Zeit für die Protagonisten knapp wird und sich das Erzähltempo zum Schluss hin sehr steigert, wirken die Geschichten (die diesmal vorwiegend im virtuellen Ägypten und der Ilias spielen) eher ruhig und sogar ein bisschen langweilig. Man kommt langsam hinter das Geheimnis der Gralsbruderschaft.

    Fazit
    Dieser Teil ist ruhiger und langatmiger. Die virtuellen Welten sind nicht mehr so überraschend und ereignisreich, wie in den beiden vorangegangenen Teilen. Ich gehe davon aus, dass der vierte Teil wieder spannender wird.

  13. Cover des Buches Traumpfade (ISBN: 9783446242012)
    Bruce Chatwin

    Traumpfade

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 400 Seiten

    Verlag: FISCHER Taschenbuch (1. September 1992)

    ISBN-13: 978-3596103645

    Originaltitel: The Songlines

    Übersetzung: Anna Kamp


    Hält leider nicht, was es verspricht


    Charles Bruce Chatwin, ein britischer Schriftsteller und Reisender, widmet sich in dem Roman „Traumpfade“ den Aborigines, den australischen Ureinwohnern und ihrer Kultur. So meine Erwartung, die aber über weite Strecken enttäuscht wurde.


    Zum einen hat das Buch wenig mit einem Roman zu tun. Die Handlung ist kaum fortlaufend, sondern besteht eher aus einzelnen Episoden. Diese werden auch nur oberflächlich geschildert, weder besonders spannend, interessant oder wenigstens literarisch hochwertig. Nein, ich musste mich von Szene zu Szene hangeln, immer in der Hoffnung, dass der Funke bei mir doch noch überspringt, was aber leider nicht passierte.


    Die Schilderungen von Chatwins Reise durch Australien werden unterbrochen durch Notizen aus seinen Reise-Notizbüchern, die er sich bei seinen Unternehmungen in aller Herren Länder gemacht hat. Es stecken darin auch etliche philosophische Überlegungen. Leider ist es absolut nicht das, was ich mir anhand der Kurzbeschreibung versprochen hatte. Über die Traumpfade, die Songlines habe ich viel zu wenig erfahren.


    ★★☆☆☆

  14. Cover des Buches Das Versprechen der australischen Schwestern (ISBN: 9783746636030)
    Ulrike Renk

    Das Versprechen der australischen Schwestern

     (59)
    Aktuelle Rezension von: Rebecca1120

    Vermisste ich im zweiten Band noch, dass die Geburt von Emilias erstem Urenkelkind nur am Rande erwähnt wurde, so hat die Autorin mich in dieser Hinsicht wieder „ausgesöhnt“. Der dritte Teil deckt sich nämlich zeitlich mit den Handlungen im zweiten. Das finde ich sehr geschickt. So kann der Leser gleich auf ihm Bekannten zurückgreifen und ist in der Handlung sofort wieder drin. Eines möchte ich hier anmerken: Man sollte alle Teile unbedingt in Reihenfolge lesen, sonst fällt wegen der sehr großen Familie Lessing und dem Rückbezug auf bereits Geschehenes das Verstehen der Handlung sehr schwer. 

    Wieder einmal ist es Emilia, die auch weiter das Familien-Zepter in der Hand hält, an die man sich wendet, wenn man einen Ratschlag braucht, die immer ein offenes Ohr hat, die Zwistigkeiten schlichtet. Welch großes Herz Emilia hat zeigt sich auch darin, dass sie die Lebens-und Arbeitsweise der Aborigines toleriert und sie deshalb nicht ablehnt. Überhaupt fand ich die Ausführungen zu den Ureinwohnern Australiens sehr interessant, wenn auch gleichzeitig sehr traurig. Mir ging es beim Lesen aber auch wie Elsa – ich habe ihre Deutungen zu den Traumpfaden nicht wirklich verstanden.

    Was mich beim Lesen sehr traurig gemacht hat ist, dass Emilia nun mit über 80 Jahren immer mehr an Kraft verliert, Einschränkungen körperlicher Art hinnehmen muss. Aber das ist halt der Lauf des Lebens. 

    Ulrike Renk hat unseren Umgang mit Trauer ganz wunderbar gefühlvoll im Buch ausgedrückt. Emilia hatte dazu beim Tod ihres geliebten Mannes Carl folgende Worte gefunden: „.. um den Toten.. muss man nicht weinen – er leidet nicht mehr… So ist es doch nur das eigene Gefühl, die Trauer um einen selbst, die uns zum Weinen bringt.“ Ich denke, da ist viel Wahres dran.

    Emilia hatte ja ein reiches (nicht geldlich gemeint) Leben, musste schon viele Verluste innerhalb der Familie verkraften. Irgendwann wird man dann auch müde und aus einer starken Frau wird eine, die sich jetzt auf die Stärke ihrer Familie angewiesen ist. 

    Mich hat dieser 3. Teil wieder sehr berührt, mir kurzweilige Lese-Stunden bereitet. Darum gibt es von mir auch 5 Lese-Sterne und eine 100%ige Leseempfehlung.

  15. Cover des Buches Im Schatten der goldenen Akazie (ISBN: 9781535337625)
    Christiane Lind

    Im Schatten der goldenen Akazie

     (37)
    Aktuelle Rezension von: cybergirll

    Nach einer großen Enttäuschung durch ihre Schwester nimmt Franziska eine Einladung ihrer Großtante aus Australien an.
    Sie reist kurzerhand nach Brisbane um die Schmach die sie zu Hause in Hannover erlitten hat zu vergessen.
    Franziska die bisher nichts von ihrer Verwandtschaft in Australien wusste sucht mit ihrer Großtante nach ihren Wurzeln.
    Dabei treffen sie auf die Schwestern Catherine und Victoria. Zwei starke Frauen die ein Geheimnis umgibt.

    „Im Schatten der goldenen Akazie“ ist der erste Band der Australien-Saga von Christiane Lind.
    Die Geschichte hat zwei Zeitebenen.
    Einmal die Gegenwart und dann verschlägt es die Leser*innen in die Vergangenheit ans Ende des 19.Jahrhunderts.

    In der Gegenwart reist Franziska von Hannover nach Brisbane zu ihrer Großtante die sie bis dato gar nicht kennt.
    Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Erkundung ihrer Ahnen.
     Schnell wird deutlich, dass es da ein interessantes Geheimnis in der Vergangenheit gibt das zu lösen ist.

    In der Vergangenheit treffen wir auf die beiden Schwestern Catherine und Victoria.
    Nach dem die Mutter gestoben ist halten die Schwestern noch mehr zusammen.
    Sie denken nicht wird sie je trennen bis ein Mann in ihr Leben tritt.

    Die Protagonisten sind sehr gut in Szene gesetzt und durchaus sympathisch.
     Es macht Freude ihnen zu begegnen und Zeit mit ihnen zu verbringen.

    Bestechend an der Geschichte ist aber auch das Land Australien.
    Es wird so toll beschrieben, dass ich die Landschaft vor meinem inneren Auge sehe.
    Es gibt Bücher da läuft beim lesen ein Film im Kopf ab, dieses Buch gehört zweifellos dazu.

    Mit ihrem leichten, lockeren und flüssigen Schreibstil macht die Autorin das Lesen leicht.

    Christiane Lind erzählt die Geschichte spannend und lässt ein Kapitel gerne mal mit einem Cliffhanger enden so, dass man unbedingt weiterlesen möchte.

    „Im Schatten der goldenen Akazie ist ein sehr interessanter, unterhaltsamer und spannender Australien-Roman. Ich könnte immer noch weiterlesen.

  16. Cover des Buches Fledermausmann (Ein Harry-Hole-Krimi 1) (ISBN: 9783844917079)
    Jo Nesbø

    Fledermausmann (Ein Harry-Hole-Krimi 1)

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen
    Australien: Aboriginies mit ihrer Geschichte, ihrer schwierigen gesellschaftlichen Stellung und ihren Legenden, weiße Haie, Salzwasserkrokodile, die schöne Stadt Sydney mit einer der größten Homosexuellenszenen der Welt, tollen Stränden, gestrandeten Einwanderern, Drogen und einem aufregendem Nachtleben - nettes Fundament für einen Roman. Der vor dieser australischen Kulisse aufgebaute Kriminalfall wirkt für mich aber sehr stark aus diesen Elementen konstruiert. Obwohl die Geschichte letztendlich doch recht rund ist und Sinn macht (deshalb zwei Punkte statt nur einem), wird sie nicht gut entwickelt und ist auch sprachlich nicht besonders gelungen. Trotz guter und auch abgründiger Ideen, wie sie ein guter Thriller braucht, findet eigentlich kein Spannungsaufbau statt. Einige Handlungsstränge sind total unglaubwürdig, die meisten Figuren bleiben mir fremd. Wahrscheinlich mein erstes und letztes Buch des Autors.
  17. Cover des Buches Unter dem Teebaum (ISBN: 9783499244841)
    Ines Thorn

    Unter dem Teebaum

     (18)
    Aktuelle Rezension von: LiesaB
    In diesem Buch wird die Geschichte von Amber Jourdan erzählt, die auf einer großen Weinplantage in Austrlien geboren wurde und hier aufgewachsen ist. Der Roman beginnt in der zweiten Hälfte des vergengenen Jahrhunderts. Amber hat studiert und ist die erste Winemakerin in ihrem Bezirk. Außerdem liebt sie einen jungen Aborigini und ist von ihm schwange, das gefällt dem Vorarbeiter des Weingutes gar nicht, er will den Platz an ihrer Seite. Ines Thorn versteht es eine flüssige Geschichte zu erzählen, die den Lesen in ihren Bann zieht. Leider ist das Thema, welches behandelt wird, nichts neues. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, das Buch bereits zu kennen. Das Leben der Aboriginis kommt meiner Meinung nach zu kurz. Hier hätte ich mir mehr Detailgenauigkeit gewünscht. Die Charaktere von Amber und Steve sind mir persönlich zu sprunghaft. Alles in allem wirkt die Geschichte sehr konstruiert, nicht glaubhaft. Dennoch kann ich das Buch den Lesern empfehlen, die gern über Australien lesen. Durch die gute Erzählweise wird es nicht langweilig.
  18. Cover des Buches Fledermausmann (ISBN: 9783548061870)
    Jo Nesbø

    Fledermausmann

     (497)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Als ein erfolgreiches norwegisches Model in Australien getötet wird, soll Harry Hole die örtliche Polizei bei den Ermittlungen unterstützen und reist deswegen einmal quer über den Erdball. In Australien angekommen wird er von Polizist Andrew Kensington unterstützt, einem Aborigine. Die beiden verstehen sich zwar gut, geraten in dem Fall aber zunächst an ihre Grenzen. Denn immer mehr hübsche junge Frauen werden vergewaltigt und erwürgt, sodass sie nur die Spitze des Eisberges zu sehen scheinen…

    Mit „Fledermausmann“ hat der norwegische Autor Jo Nesbo nach einigen anderen erfolgreichen Romanen eine neue Reihe um seinen Ermittler Harry Hole gestartet, die mittlerweile auf über zehn Bände angewachsen ist und als Neuveröffentlichung vorliegt. Dabei scheint die Figur einige Klischees an den typischen skandinavischen Ermittler zu erfüllen und geht keinesfalls gradlinig durchs Leben, sondern wird von einer Alkoholsucht, depressiven Phasen und dem unbändigen Willen eines Weltverbesserers geplagt. Doch seine Wirkung ist keinesfalls nur destruktiv, sondern auch mit einigen liebenswert verschrobenen Details versehen. Er hat so schnell meine Sympathien bekommen, auch wenn seine Figur hier stellenweise noch etwas oberflächlich betrachtet wird – was in späteren Bänden allerdings noch ausgeschmückt wird. Mir gefällt zudem, dass der Fall eben nicht im düsteren Norwegen spielt, sondern mit Australien als Schauplatz einige ganz andere Stimmungen aufkommen. Auch dass man dabei viel über Geschichte und Kultur der Aborigines erfährt, ist im Grunde genommen lobenswert, wird aber für meinen Geschmack zu ausführlich eingebaut und lenkt zu sehr von der eigentlichen Geschichte ab. Diese wäre auch mit weniger Hintergrundwissen ausgekommen.

    Der Plot an sich ist zwar durchdacht und stimmig, erliegt manchmal dann aber doch einigen Klischees in der Handlung und wird dadurch stellenweise vorhersehbar. Auch wirken nicht alle Handlungen der Charaktere vollkommen glaubhaft und verhalten sich eher so, wie es der Spannung zuträglich ist oder die Handlung vorangetrieben wird. Spannung kommt dabei dennoch auf, zumal auf einige gesellschaftskritische Themen gelungen eingegangen wird.

    „Fledermausmann“ ist sicherlich nicht der stärkste Teil der Reihe und beginnt noch etwas verhalten. Zu viele Hintergrundinformationen zur Geschichte Australiens sorgen für einige Längen, der an sich spannende Plot wirkt teilweise konstruiert, sodass nicht immer ein stimmiger und logischer Eindruck entsteht. Unterhaltsam war der Roman dennoch, auch dank der charismatischen Hauptfigur und einigen unvorhergesehenen Wendungen.   

  19. Cover des Buches Was mit dem weißen Wilden geschah (ISBN: 9783423146142)
    François Garde

    Was mit dem weißen Wilden geschah

     (19)
    Aktuelle Rezension von: renee

    Ich habe vor einiger Zeit dieses Buch hier gelesen. Und ich war restlos begeistert. Hier wurde ein wirklich sehr interessantes Thema beleuchtet, welches einen realen historischen Hintergrund beschreibt. Narcisse Pelletier lebte von seinem 14. Lebensjahr im Jahre 1858 bis ins Jahr 1875 bei einer Aborigines Gruppe, den Kawadji oder Uutaalnganu auf Night Island im heutigen Queensland in Australien. Und das Ganze geschah anfänglich nicht ganz so freiwillig. der junge Seemann wurde nämlich bei einem Landgang in Australien zurückgelassen. Die Gründe darüber variieren in den verschiedenen Quellen. Im Jahr 1875 wurde er zwangsweise wieder in die "Zivilisation" zurückgebracht, was für Pelletier Jahre eher eine Freude gewesen wäre, wurde für ihn zum jetzigen Zeitpunkt eine echte Prüfung. Er wurde in Australien in den Stamm der Aborigines aufgenommen, hatte Wissen über die Zeremonien der Eingeborenen, war also einer von ihnen, musste sich jetzt gezwungenermaßen wieder umorientieren. Wir alle wissen, wie Neues uns stören kann. Wie muss es da erst Pelletier gegangen sein? Dies sind die realen Fakten, im Buch werden die Jahreszahlen etwas verändert, hier dauert Pelletiers Zeit bei den Kawadji von 1843 bis 1860 und einige Namen von realen Personen wurden verändert. Geschrieben ist dieses Buch in zwei Handlungssträngen und zwei Sichtweisen, einmal berichtet ein französischer Beamter und einmal berichtet Pelletier. Und durch die beiden Sichtweisen erschließt sich nach und nach Pelletiers Geschichte. Aber der Kern des Buches ist ebenso eine soziale Frage, welches ist die bessere Zivilisation???, die der australischen Eingeborenen oder die westliche??? Welches ist die sozialere Zivilisation??? Interessante Fragestellungen, ich weiß. Und genau um diese Fragestellungen geht es, nun ist das 19. Jahrhundert eine andere Zeit, es gelten andere Regeln, andere Maßstäbe. Aber genau darum sind diese Fragen auch so interessant, obwohl man sich als heutiger Leser natürlich auch so seine Gedanken dazu machen kann. Nun ist diese vollkommene Assimilation eines westlichen Menschen in eine andere Welt auch durch das Alter der betreffenden Person begünstigt worden und ebenso auch durch das Alleinstehen in einer fremden Welt. Und wen dieser Fall wundern sollte, Narcisse Pelletier ist durchaus kein Einzelfall, es gab viele Personen, die in indigene Völker aufgenommen wurden und zu vollwertigen Stammesmitgliedern wurden und der westlichen Zivilisation nicht mehr viel abgewinnen konnten. (z.B. Cynthia Ann Parker) In der völkerkundlichen Literatur treten diese Personen immer wieder auf, genauso gab es aber auch Menschen, die unfreiwillig in fremden Kulturen lebten. Aber um zu dem Buch zurückzukehren, die Fragen der Sozialisation Pelletiers sind äußerst interessant und regen zum Nachdenken an. Mir hat dieses Buch sehr gefallen und für mich ist es durch diese geschickt formulierten Fragen zur Sozialisation Pelletiers durchaus begründbar, dass Garde 2012 den Prix Goncourt du premier Roman für "Ce qu'il advint du sauvage blanc" erhielt. Gardes Jahre als Verwaltungsbeamter auf Neukaledonien werden ihm garantiert hilfreich bei diesem Roman gewesen sein, Neukaledonien hat noch immer einen recht hohen Anteil an Mitgliedern der alten Stammesbevölkerung und deren Stellung bei den europäischen Bewohnern in der Vergangenheit und auch später in der heutigen Zeit werden garantiert zum Nachdenken angeregt haben. Unbedingt Lesen!!!

  20. Cover des Buches Die Leiche im Wrack (ISBN: 9789963524037)
    Alex Winter

    Die Leiche im Wrack

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Anna28
    ... und es wird einfach nicht langweilig für und vor allem mit ihm!

    Diesmal verschlägt es ihn wieder ans Meer (wie schon in Moonlight Bay). Vom "Setting" her gefällt es mir im Outback eigentlich besser, aber Alex Winter versteht es auch an der Küste, ein spannendes Szenario aufzubauen. Auch dort leben "Abos", die irgendwie in den Fall der "Leiche im Wrack" verwickelt zu sein scheinen (ob sie es sind, mag ich hier nicht verraten).
    Das Buch bietet für das Krimi /Thriller-Herz wieder alles, von Spannung über geschichtliche Hintergründe, ein jahrhunderte gehütetes Geheimnis - und diesmal sogar etwas fürs Herz.
    Ich warte schon mit Spannung auf den 6. Teil (den es hoffentlich bald gibt!).
  21. Cover des Buches Outback Bastard (ISBN: 9783518461105)
    Adrian Hyland

    Outback Bastard

     (8)
    Aktuelle Rezension von: lokoschade
    Ablout lesenswert. Wobei die Krimihandlung hier eigentlich im Hintergrund steht. Vielmehr bekommt man viele Informationen wie sich das Leben der australischen Ureinwohnter gestaltet.
  22. Cover des Buches Im Feuer der Smaragde (ISBN: 9783426506554)
    Patricia Shaw

    Im Feuer der Smaragde

     (18)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Paradies verloren (ISBN: 9783518458082)
    Cees Nooteboom

    Paradies verloren

     (27)
    Aktuelle Rezension von: claudiaausgrone
    "In seinem neuen Roman erbringt Cees Nooteboom den poetischen Beweis dafür, dass Phantasie Flügel verleiht und die Verstoßung aus dem Paradies das Beste war, das Gott für die Literatur hatte tun können...Der Irrfahrt Almas erwächst eine der schönsten Geschichten seit Miltons Dichtung über Adam und Eva." Nicht ganz einfacher Stoff, mir hat sich das Buch nicht von Anfang an erschlossen, aber wenn sich der Bogen dann schließt, erkennt man die ganze Schönheit. Kein Buch zum flott weglesen.
  24. Cover des Buches Im Tal der silbernen Pferde: Australien-Roman (ISBN: B096VRQ2JZ)
    Christiane Lind

    Im Tal der silbernen Pferde: Australien-Roman

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Nik75

    Christiane Lind hat einen wundervollen Roman geschrieben, der in Australien spielt und den Titel „Im Tal der silbernen Pferde“ trägt.

     

    Original Klappentext:

     

    »Es kommt nicht auf die Abstammung an, es kommt auf das Herz an.«

    Australien, 1920. Voller Hoffnung reist Florence, Tochter einer Weißen und eines Ureinwohners, nach Brisbane, um dort ihr Glück zu finden. Aber der Mann, an den sie ihr Herz verliert, erweist sich als Betrüger. Schlimmer noch: ihrer Heimat Amber's Joy droht der Bankrott. Florence fasst einen verzweifelten Plan, der sie in das geheimnisumwitterte Tal der silbernen Pferde führt.

    Hundert Jahre später bietet Franziska, der Amber’s Joy gehört, den Wildpferden Queenslands Rettung vor dem Tod. Da meldet sich ein angeblicher Erbe und fordert, dass sie die Farm verkauft. Franziska begibt sich auf die Spur von Florence und entdeckt ein lang gehütetes Geheimnis.

    Eine dramatische Familiengeschichte für Australienfans und Pferdemädchen vor der traumhaften Kulisse Queenslands.

     

    Meine Meinung:

     

    Ich liebe Romane, die in Australien spielen und so ist dieser hier keine Ausnahme. Christiane Lind hat wieder einen wunderbaren, fesselnden und emotionalen Roman über zwei sehr starke Frauen geschrieben. Zum einen geht es um Florence, eine junge Frau, die 1920 versucht ihre Farm Amber’s Joy zu retten. Zum anderen geht es um Franziska, die Amber’s Joy geerbt hat. Sie liebt die Farm sehr. Leider könnte es sein, dass sie die Farm verliert, weil ein unsympathischer Mann Anspruch auf die Farm erhebt. Um das zu verhindern versucht Franziska alles über Florence herauszufinden. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Ich mochte die Protagonisten dieses Romans wirklich sehr. Die beiden Frauen sind mir sofort ans Herz gewachsen und ich konnte mit ihnen wunderbar mitfiebern. Christiane Lind hat einen tollen Schreibstil, so dass ich schon nach den ersten Seiten den Roman kaum aus der Hand legen konnte. Die Geschichte ist wirklich von Anfang an bis Ende spannend, denn die Autorin erzählt abwechselnd aus der Sicht von Florence und von Franziska. So wechselt sie oft an sehr spannenden Stellen den Schauplatz und um meine Neugier zu befriedigen, musste ich natürlich gleich weiterlesen. Christiane Lind erzählt auch einiges über die Ureinwohner von Australien und ihrem Leben. Es ist spannend zu lesen wie die Ureinwohner ihr Land sehen und wie weise sie sind. Sie schätzen ihr Land und auch ihre Geschichte ist sehr wichtig. Leider wurden sie früher von den anderen Menschen ausgegrenzt, was ich sehr schade finde. Beim Lesen konnte man sich auch die Landschaft und die Tierwelt von Australien wunderbar vor Augen führen.

    Es ist wirklich ein spannender Roman mit dem ich wunderbare Lesestunden verbracht habe. Da ich leider selber noch nie in Australien war, konnte ich zumindest in Gedanken dorthin reisen.

    Es war wirklich eine schöne und spannende Reise, die ich nicht missen möchte. Eine Reise bei der ich zwei starke Frauen begleiten durfte.

     

    Von mir bekommt dieser schöne Australienroman 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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