Bücher mit dem Tag "abschied"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "abschied" gekennzeichnet haben.

717 Bücher

  1. Cover des Buches Paper Princess (ISBN: 9783492060714)
    Erin Watt

    Paper Princess

     (2.057)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Die 17 Jährige Ella Harper muss sich wegen dem Tod ihrer Mutter seit längerer Zeit alleine um sich kümmern. Sie geht zur Schule und hat mehrere Jobs -ist unter anderem Stripperin- , um ihre Miete finanzieren zu können und zu überleben. Dann taucht jedoch der Milliardär Callum Royal auf und behauptet ihr Vormund zu sein. Von einem bis zum anderen Schlag verändert sich ihr Leben komplett. Sie zieht in die Riesen Villa, kommt auf eine angesehene Privat Schule und muss mit Callum‘s fünf Söhnen unter einem Dach leben. Diese halten sie jedoch auf Abstand und wollen nichts mit ihr zu tun haben. Des Öfteren muss sie sich abwertende Kommentare von ihnen und den Mitschülern ihrer neuen Schule anhören. Doch nach einiger Zeit fühlt sie sich zu Reed, dem zweitältesten Sohn von Callum, hingezogen....

    Der Schreibstil war leicht geschrieben und ich bin nur so durch die Seiten geflogen! Es war wirklich einfach in die Geschichte einzutauchen und die Protagonistin Ella war eine wirklich starke und bewundernswerte Person. Oft sind die Weiblichen Protagonisten in New Adult/Young Adult Büchern ‚schwächliche‘ Protagonisten die nie für sich selbst oder andere einstehen können. Doch Ella ist ganz anders: sie ist stark, selbstbewusst, klug und lässt sich nicht von anderen herumkommandieren. Noch dazu ist sie fleißig (hat trotz des Geldes von Callum einen eigenen Job) und steht für andere und sich selbst ein. Auch wie sie sich verhalten hat wenn die anderen sie mit gehässigen Kommentaren beworfen haben, war sehr reif. Eine Top Protagonistin mit einer schweren Vergangenheit, die sich davon jedoch nicht unterkriegen lassen hat und auch nicht lässt!
    Die anderen Charaktere habe ich sehr ins Herz geschlossen. Am Anfang waren gerade die fünf Royal Söhne gemein und abwertend gegenüber Ella, was sich meiner Meinung nach jedoch schnell wieder gelegt hat (ihre Feindseligkeit konnte man später relativ gut nachvollziehen). Gerade Reed und Easton haben es mir angetan!  Natürlich gab es auch Charaktere die man nicht leiden konnte, aber was wäre das Buch schon ohne diese? ;) 

    Die Handlung erinnert anfangs an typische New Adult Bücher und viele lassen sich davor bestimmt abschrecken -aber es entwickelt sich alles ganz anders! Ich fand es spannend und ziemlich interessant Ellas Verwandlung mitanzusehen und auch die immer stärker werdende Verbindung zwischen den Brüdern und Ella zu erleben(gerade die Bindung zwischen Easton und Ella, die sich wirklich wie fast zwei Geschwister verhalten, auch wenn Easton davor ziemlich abwertend war).
    Das Buch endet mit einem miesen Cliffhanger, weshalb ich gleich danach auch den 2. Teil messen musste! (Ps: den ersten Teil habe ich an einem Tag gelesen)

    Fazit: ein gelungenes, leicht zu lesendes Buch mit vielen Charakteren die man ins Herz schließt! Eine Story die man gelesen haben muss! 

  2. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.156)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  3. Cover des Buches Falling Fast (ISBN: 9783736308398)
    Bianca Iosivoni

    Falling Fast

     (949)
    Aktuelle Rezension von: micha_dosser

    Hailee und Chase. Chase und Hailee. Zwei Menschen, eine Begegnung. Sie sind miteinander verbunden ohne es zu wissen und beide tragen dabei eine tiefe Last in sich. Sie beide kannten einen wundervollen Mensch. Jasper. Der nicht mehr da ist… aber es gibt noch viel mehr in ihrem Leben. Haliee wollte nie zu diesem Ort, dem Heimatort von Jasper, aber ihr Roadtrip hat sie quasi dorthingeführt. Sie wollte nie länger bleiben, da sie ein Ziel vor Augen hat, aber das Schicksal wollte es anders mit ihr. Dabei begegnet sie Chase. Gleich von Beginn an ist klar, dass dies nicht nur eine einfache Begegnung sein wird, sondern so viele weitere folgen…

    Cover, Design & Gestaltung

    Ich habe das Cover gesehen und war gleich hin und weg! Es ist so simpel, aber so schön! Ich liebe die Farben und den Titel. Falling fast. Jetzt im nachhinein kann man so viel mehr daraus lesen, als anfangs geglaubt. Und dann der Klappentext hat mich verdammt neugierig gemacht, also schwups und schon hatte ich es gekauft.

    Plus die Playlist ist der hammer! Einfach mega! Ich habe sie auf Spotify gefunden und beim Lesen rauf und runter gehört! Die Lieder sind spitze und passen perfekt zum Buch und meinem Musikgeschmack.

    Schreibstil

    Das Buch lies sich so gut lesen, ich konnte es auch nicht mehr aus der Hand legen! Innerhalb 2 Tagen hatte ich es schon fertig… deswegen fand ich es auch gar nicht langgezogen, da ich immer viel zu schnell beim Lesen bin!

    Meine Meinung

    Hailee. Ich liebe diesen Namen, er klingt so schön melodisch. Ich habe sie gleich ins Herz geschlossen, da sie mich ein wenig an mich selbst erinnert hat. Ich bin früher verdammt schüchtern gewesen und habe mich oft vor zu vielem nicht getraut, bereuen tue ich es nicht, aber dafür bin ich nun umso mutiger. Ich bin zwar nicht exrovertiert pur, aber bin richtig glücklich mit all meinen Entscheidungen und Abenteuern.

    Chase. *seufz* Ein klitzekleinwenig habe ich mich in ihn verknallt… er ist ein Traummann! Er hat Hailee so viel gegeben, vor allem sein Herz! Auch wenn er Fehler gemacht hat, hat er sie auf alle Fälle wieder gut gemacht. Er bemüht sich ein besserer Mensch zu werden.

    Die Geschichte, der rote Faden, mit dem Roadtrip, Jasper, der Panne und Chase war perfekt!

    Nur das Ende hat mich irgendwie nicht ganz so zufrieden gestimmt… ich hatte mir was anders erwartet, dass es nicht so plötzlich aufhört. Natürlich gibt es ein zweites Buch, aber es hat was gefehlt.

    Ansonsten super Buch, kann ich nur empfehlen!

  4. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.495)
    Aktuelle Rezension von: xbooksaremypassion

    Inhalt:
    Nach dem Tod ihrer Mutter, erwarten Brett und ihre beiden Brüder die Verkündigung des Testaments. Anders als erwartet, erbt Brett nicht den Geschäftsführerposten ihrer Mutter, sondern muss erst eine Liste mit 10 Wünschen/Aufgaben abarbeiten, bis sie ihr Erbe erhält. Diese Liste jedoch stellt ihr bisheriges Leben komplett auf den Kopf und sie ist oft nicht sicher, was sich ihre Mutter dabei gedacht hat ... doch mit der Zeit stellt sie fest, dass ihre Mutter sie scheinbar besser kennt als sie sich selbst ...

    👩👦:
    Brett muss nach dem Tod ihrer Mutter feststellen, dass nichts so kommt, wie sie es erwartet. Ihre Mutter stellt ihr eine Reihe von Aufgaben, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellen. Trotzdem bleibt sie ihrer Mutter treu und versucht, alle Punkte der Liste abzuhaken. Leider waren Bretts Handlungen dennoch oft nicht nachvollziehbar für mich, da sie häufig einfach den Weg des geringsten Widerstandes geht. Ab einem gewissen Zeitpunkt vertritt sie scheinbar die Ansicht, dass sie unbedingt einen Mann braucht und steht demnach kurzzeitig auf jeden Mann, der ihr begegnet, so nach dem Motto "egal welcher, hauptsache ein Mann". Diese Eigenschaft hat mich eher an eine heranwachsende Teenagerin erinnert als an eine erwachsene Frau und hat es mir erschwert, mich mit ihr zu identifizieren.


    Meine Meinung:
    Das Buch enthält eine der Geschichten, die das Leben genau so schreibt. Daher hat mich das Thema des Romans sehr interessiert und durchaus überzeugt. Da mir Brett mit ihrer oft kindlichen Art aber zeitweise einfach zu naiv und zu anstrengend war, vergebe ich hier nur 3,5/5 🌟

  5. Cover des Buches Die Achse meiner Welt (ISBN: 9783426515396)
    Dani Atkins

    Die Achse meiner Welt

     (931)
    Aktuelle Rezension von: Leseratterosi

    Rachel ist 18 Jahre alt und im Begriff, an ihrer Traumuni ihr Traumstudium zu beginnen. Sie ist mit ihrem Traummann zusammen und möchte nun noch einen Abend in einem Restaurant mit ihren Freunden verbringen. Es geschieht allerdings ein schrecklicher Zwischenfall und Rachels Leben ändert sich von einer Sekunde zur anderen. Fünf Jahre danach leidet sie noch immer unter diesen Folgen und kommt ins Krankenhaus. Als sie aufwacht, ist nichts mehr so, wie es vorher war. Sondern besser. Viel besser. Hat Rachel eine zweite Chance erhalten?

    Ich habe von Dani Atkins "Sag ihr, ich war bei den Sternen" gelesen und leider wurde ich etwas enttäuscht. Dementsprechend vorsichtig ging ich an dieses Buch heran, was aber vollkommen unbegündet war! Ich mochte das Buch von der ersten bis zur letzten Seite und habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Lediglich Schlaf und Arbeit kamen mir dazwischen.

    Rachel als Protagonistin mochte ich sehr, sehr gerne. Ihre Handlungen und Gefühle konnte ich stets nachvollziehen. Wir lernen hier eine starke Frau kennen, die viele Schicksalsschläge ertragen musste und daran nicht zugrunde gegangen ist. Die sich zwar von den Menschen distanziert hat, aber sich dennoch große Mühe im Leben gibt.

    Auch die anderen Protagonisten sind toll gewählt. Auf manche bekommt man einen Zorn, bei manchen fragt man sich, wieso die überhaupt befreundet sind. Rachels Vater ging mir auch sehr zu Herzen!

    Den Schreibstil der Autorin finde ich großartig und berührend. Es gab ein Kapitel, das hat mich derart mitgerissen, dass mir die Haare zu Berge standen. Ich hatte ein richtig beklemmendes Gefühl und bin froh, dass ich es nicht alleine zuhause gelesen hab. Als alte Thrillerleserin passiert mir das eher selten - von daher großes Lob an die Autorin!

    Eine Empfehlung für alle, die an die große Liebe glauben und auch kein Problem haben, wenn vielleicht ein Tränchen fließt.


  6. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

     (1.057)
    Aktuelle Rezension von: Mona90

    Die Geschichte:

    Heute gibt es mal eine Rezension aus einem Genre, welches ich nur selten zur Hand nehme, obwohl ich solche Geschichten ganz gerne mag. Es handelt sich um einen Familienroman, der auf zwei Zeitebenen spielt und einige Geheimnisse verbirgt. Es geht in dem Buch - wie der Titel schon verrät - um sieben bzw. sechs Schwestern (die siebte Schwester fehlt, was sich wahrscheinlich in den weiteren Bänden auflösen wird) und alle wurden von einem reichen Mann aus der Schweiz adoptiert. Dieser Mann verstirbt nun plötzlich und hinterlässt jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit. Sie alle wurden nach den Plejaden benannt und stammen von verschiedenen Kontinenten. Welches Geheimnis genau hinter der Adoption und den sieben Schwestern steckt, gilt es in den weiteren Bänden herauszufinden. Erst einmal gehen wir in jedem Band mit einer der Frauen auf Reisen und erforschen ihre Abstammung. Im 1. Band beginnen wir also mit Maia, die es nach Brasilien verschlägt, wo sie nicht nur etwas über ihre Herkunft, sondern auch über sich selbst lernt. Mir hat dieser Auftakt wirklich gut gefallen, denn das Rätsel um die Schwestern ist wirklich interessant gestaltet und auch die Vergangenheit von Maia und ihrer Familie war sehr interessant. An einigen Stellen gab es ein paar Längen, weshalb ich einen Punkt abgezogen habe, aber im Großen und Ganzen war es ein tolles Buch. Nun bin ich gespannt auf die anderen Schwestern, denn alle sind vom Charakter her sehr unterschiedlich.

    Fazit:

    Für gemütliche Lesestunden sind die Bücher von Lucinda Riley definitiv gut geeignet. Es sind teilweise richtige Wälzer, die ich - aufgrund der Längen - zwar nicht immer lesen kann, aber hin und wieder durchaus gerne zur Hand nehme. "Die sieben Schwestern-Reihe" werde ich auf jeden Fall weiterverfolgen, denn ich bin schon gespannt auf die anderen Charaktere und deren Hintergrundgeschichten.

  7. Cover des Buches Nächstes Jahr am selben Tag (ISBN: 9783423740258)
    Colleen Hoover

    Nächstes Jahr am selben Tag

     (989)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Thierbach

    Klappentext:

    New York – Los Angeles, und dazwischen die große Liebe

    Ausgerechnet am Abend, bevor sie von Los Angeles nach New York zieht, lernen sie sich kennen: die 18-jährige Fallon, Tochter eines bekannten Filmschauspielers, und der gleichaltrige Ben, der davon träumt, Schriftsteller zu werden. Beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und verbringen die Stunden vor dem Abflug zusammen. Doch wie soll es weitergehen? Wollen sie sich wirklich auf eine Fernbeziehung einlassen und ihren Alltag nur halbherzig leben? Um das zu verhindern, beschließen die beiden, sich die nächsten fünf Jahre jedes Jahr am selben Novembertag zu treffen, dazwischen jedoch auf jeglichen Kontakt zu verzichten. Und wer weiß, vielleicht, so die Hoffnung, klappt es am Ende der fünf Jahre ja mit einem Happyend.
    Doch fünf Jahre sind eine lange Zeit - und so kommt ihnen trotz aller intensiven Gefühle, die bei jedem Treffen der beiden hochkochen, ganz einfach das Leben dazwischen…

    An sich hat mir die Geschichte um Fallon &‘ Ben, die sich zufällig kennen- &‘ auch lieben lernen, gut gefallen. Es war definitiv eine andere Art von Liebesgeschichte, da die beiden beschließen sich auf die nächsten fünf Jahre nur einmal im Jahr zu treffen. Manchmal klappt es &‘ manchmal klappt es nicht, da einfach das Leben dazwischenkommt.. Zwischenzeitlich hätte ich das Buch gerne mal an die Wand geworfen, da Colleen Hoover ihnen es alles andere als leicht gemacht hat. Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.

  8. Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783423715621)
    Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe

     (3.768)
    Aktuelle Rezension von: Cicele

    Will und Layken war mein allererstes Liebesbuch und ich denke jeden Tag noch an das Buch ! Das Buch ist wunderschön und so realitätsnah geschriebene. Das Buch ist sehr traurig ich habe viel bei diesem Buch geweint trotztdem mach es auch stark.

    Ich habe durch das Buch gelernt und gesehen das es Menschen auch genau so in der Realität gibt wie Will der für Layken und ihren Bruder da war! Egal wie aussichtslos manchmal ein Weg ist es gibt immer wieder eine Lösung das habe ich am meisten mitgenommen genau wie Laykens Mutter ihren Kindern Tipp und Briefe in der Vase bei ihnen lässt können es auch andere Gesten unsere Mitmenschen sein die uns helfen egal in welcher Situation ich finde das sollte man am meisten aus dem Buch mitnehmen…

  9. Cover des Buches Nach dem Sommer (ISBN: 9783839001677)
    Maggie Stiefvater

    Nach dem Sommer

     (2.870)
    Aktuelle Rezension von: bibis_books_

    Grace verliebt sich in einen Wolf, welcher sich im Sommer zu einem Menschen verwandelt. Grace lernt Sam im Herbst kennen und verbringt ihre Zeit mit ihm, jedoch rückt der Winter näher und somit auch die Trennung der Beiden. Denn es wird Sams letzte Zeit als Mensch sein.

    Das Cover ist mir zunächst positiv aufgefallen, weswegen ich mir das Buch gekauft habe. Die Erzählperspektive gefällt mir ebenfalls gut, da die Sichtweise immer wieder zwischen Grace und Sam wechselt. Die Temperaturangaben bei jedem Kapitel sind sehr gut, da dies sehr wichtig für die Handlung ist, jedoch war dies auch manchmal etwas verwirrend, da sie so sehr hin und her gesprungen sind.

    Nicht so gut fand ich leider die Handlung. Der Klappentext verrät schon alles was passiert und mehr auch nicht. Es sind zwar immer wieder kleine Dinge passiert, jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass es mega wichtig ist für die weitere Handlung. Auch die Entwicklung von Grace gefällt mir nicht so gut, da sie sich total schnell verändert.

    Im gesamten kann ich sagen, dass die Idee des Buches sehr gut ist, jedoch hätte man deutlich mehr daraus machen können. Das Buch hat mich leider nicht gepackt und ich hatte nie das Gefühl ich möchte weiterlesen. Ich würde das Buch kein weiteres Mal lesen.

  10. Cover des Buches Mein bester letzter Sommer (ISBN: 9783453270121)
    Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer

     (814)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Ein Ende ist nicht immer gleich ein Ende.  Das hab ich mit als Fazit aus diesen Buch genommen .

    Es ist toll geschrieben , sehr berührend und ich habe gerne meine Zeit mit diesem Buch verbracht .

    Ein absolutes Must read 📖


  11. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Flucht (ISBN: 9783841421449)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Flucht

     (2.238)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Im zweiten Band begleiten wir Cassia in die äußeren Provinzen. Aber nicht nur Cassias Erlebnisse sondern auch die von Ky dürfen wir jetzt direkt mitverfolgen. Beide befinden sich auf der Flucht fernab von der Gesellschaft in einer düsteren und lebensfeindlichen Umgebung. Cassia sucht Ky, während dieser als Soldat ums Überleben kämpft. Beide fühlen sich allein und finden neue Gefährten die Umgebung ist neu und angsteinflössend. Leider hält dieser Zustand nicht lange an und die Szenen werden immer langatmiger und ohne viele wirklichen Inhalte. 

    Die Autorin schreibt weiterhin fließend und locker, aber es wird inhaltlich leider sehr zäh. Man erfährt viele Fakten und Hintergründe über die Gesellschaft sowie über Kys Vergangenheit. Leider geht dabei viel Spannung verloren, die auch nicht durch die andauernden Liebesbekundungen Cassias verbessert wird. Die Flucht durch die Canyons wird immer wieder als gefährlich bezeichnet, allerdings zieht sie sich dahin ohne das viel passiert. 

    Mein Fazit: Eine interessante Fortsetzung, der es allerdings an Spannungsmomenten fehlt. Der Mittelteil zieht sich zu sehr in die Länge und dies kann auch der Cliffhanger am Ende nicht ganz wettmachen.

  12. Cover des Buches Looking for Hope (ISBN: 9783423716253)
    Colleen Hoover

    Looking for Hope

     (899)
    Aktuelle Rezension von: Bookstar

    Der Selbstmord seiner Schwester Leslie war nicht der erste Schicksalsschlag im Leben von Dean Holder. Als er fünf Jahre alt war, verschwand seine Kindheitsfreundin Hope spurlos. Da taucht Sky auf. Und in ihr erkennt Dean sie sofort: Hope. 

    Bevor sich jemand wundert, wieso ich erst zu diesem Buch anstelle von Hope Forever gegriffen habe: Ich habe mir sagen lassen, dass Holder in Looking for Hope ein verständlicherer und vorallem auch sympathischerer Charakter ist. Kann ich natürlich nicht beurteilen, andererseits muss ich sagen, dass ich ihn an manchen Stellen trotzdem etwas creepy fand: Er bedrängt Sky an einigen Stellen ziemlich und hallo, ✨ Insta Love ✨ ! Gott, hasse ich dieses Trope. 

    Auch zu Sky hab ich nicht ganz Zugang gefunden und ja, rückblickend ist Hope Forever vermutlich interessanter. Wieso höre ich nur auf die Meinung anderer?

    Aber kommen wir zum positiven: Ich mochte die Nebencharaktere sehr, insbesonders Daniel und auch Six, auch wenn sie in diesem Buch nur ein paar Male erwähnt wird, was allerdings völlig ausreicht. Ja, und ab und an fesselt das Buch auch, restlos begeistern konnte es mich allerdings nicht. Am Ende waren die Szenen mal zu antiklimatisch oder zu überdramatisch, weshalb mich auch das Ende eher weniger umgehauen hat. 

    Fazit: Es ist schwierig, das hier ohne Hope Forever zu beurteilen. Betrachte ich das hier aber als einzeln, denke ich, dass das hier sehr an meinem persönlichen Geschmack lag. Für Colleen Hoover-Fans definitiv was, für CoHo-Gelegenheitsleser eher weniger. 

  13. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.666)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ein ganzes halbes Jahr
    von Jojo Moyes

    Das Buch ist sehr flüssig geschrieben worden und man kommt sehr gut in die Geschichte hinein. Persönlich fand ich es teilweise sehr langatmig, hätte etwas verkürzt werden können.

    Die Protagonisten waren alle sehr gut beschrieben worden und man lernte sie im Verlauf des Buches besser kennen.

    Das sich Lou zu einer positiveren Person entwickelt hat, finde ich sehr gut, schade finde ich nur, dass Will seine Meinung nicht geändert hat, obwohl er auch Lou liebt. Sie ist eine starke Frau, ich hätte das nicht geschafft, was sie alles durchgestanden hat.
    Ein sehr gefühlvolles Buch, das mich am Ende auch zum weinen gebracht hat.

  14. Cover des Buches Der Schatten des Windes (ISBN: 9783596196159)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Schatten des Windes

     (5.750)
    Aktuelle Rezension von: itwt69

    Gute acht Jahre, nachdem mich "Marina" bitter enttäuschte, hat mich der Friedhof der vergessen Bücher doch noch in seinen Bann gezogen - zum Glück. Eine unheimliche Schauergeschichte mit sehr überzeugenden Charakteren geht etwas langsam los, wird aber immer mehr zu einem packenden Thriller, der in einem Finale furioso gipfelt. Insbesondere der wortgewandte Fermin hat es mir sehr angetan. 4,5 🌟

  15. Cover des Buches Der Sommer der Blaubeeren (ISBN: 9783442382170)
    Mary Simses

    Der Sommer der Blaubeeren

     (636)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Ellen möchte den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Großmutter erfühlen und reist nach Bacon. Dort trifft sie auf Roy, doch sie ahnte noch nicht wer er ist und wie es ihr Leben durcheinander wirft. Ellen hofft einfach den letzten Wunsch erfüllen zu können und bald wieder nach NY zurück zu fahren. Eine sehr schöne Geschichte, die mich sehr berührt hat. Sehr schön geschrieben und man kann sich sehr gut in Ellen hineinversetzten und ich konnte auch genau fühlen wie es ihr in gewissen Situationen ging. Und es gibt viele Dinge im Buch, die wieder auf Blaubeeren zurück kommen.

  16. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.413)
    Aktuelle Rezension von: Liebe_in_den_zeilen


    Das Buch macht zu Beginn erstmal einen riesigen Zeitsprung. Ich war im ersten Moment auch etwas überfordert und hab gedacht ich hätte ein Teil ausversehen übersprungen, den Claire war wieder in ihrer Zeit, wenn auch knapp 20 Jahre später. Hier lernt man erstmal ihr "neues" Leben in dieser Zeit kennen, wie es in etwa für sie war als sie zurück kam, wie es für Frank war und was es für eine Beziehung war, aber ich lernte auch Brianna kennen, die Tochter von Jamie und Claire. Nachdem der erste "Schock" überwunden war und ich langsam erkannte, dieser Zeitsprung war mit Absicht, kam ich wieder echt gut in die Handlung rein obwohl eben eigentlich 20 Jahre vergangen sind. Aber dadurch das im groben Zusammenhang erklärt worden ist was bisher passiert ist, außer warum sie wieder zurück ist, fühlte es sich für mich so an als wäre ich nicht weg gewesen. Nach einigen Kapiteln aber in der "Gegenwart" des Buches, sprang es wieder in die Vergangenheit bzw. in die Zeit die man kannte und wo das letzte Buch geendet hat. Claire war also wieder bei ihrem Jamie und wusste nicht was sie alles erwarten würde. Danach ging es ganz normal weiter, als gäbe es diesen Sprung nicht. Den Claire erzählte sozusagen Brianna das was eben damals passiert war, und ich erlebte es wie es eben war. Die Handlung war wieder sehr interessant, den sie reisten nach Frankreich und versuchten einen Krieg zu verhindern. Es kam zu vielen Intrigen und die beiden lernten viele neue Leute kennen, aber auch viele alten kamen wieder vor. Es war schön so mache wieder zu sehen, und bei manch anderen auch nicht so... Aber ich muss sagen es gab zwischendurch ein paar Szenen die mich etwas verwirrend waren, ich konnte dann manchmal den Kontext nicht ganz nachvollziehen... Es waren aber immer eher so kleine Nebensachen, die nicht ganz so wirklich wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte waren, aber trotzdem wolllte ich es einfach nur mal kurz erwähnen den oftmals hab ich dann einige Seiten übersprungen bzw. eigentlich nur eher überflogen bevor es dann mit der eigentlichen Handlung weiter geht. 
    Und die Handlung war wieder sehr spannend! Den obwohl das Buch mal wieder sehr dick war, wie glaub jedes Buch der Reihe, wusste ich nie was mich noch erwarten würde oder wenn sie dann doch noch treffen würden. Es ist einfach nur wundervoll und die ganzen Seiten fliegen nur dahin. Aber nicht nur Spannung ist vorhanden , den ich wusste die ganze Zeit nicht schaffen sie es den Krieg zu verhindern und vor allem zu welchen Maßnahmen würden die beiden greifen? Es ist auch viel Liebe vorhanden, den die Liebe der beiden wächst deutlich und auch wenn ich es schon beim ersten Band wahrscheinlich gesagt hat, man merkt einfach das die beiden perfekt miteinander harmonieren! Ich bin ein wahrer Fan der beiden. Es war eine tolle Handlung und ein toller Blick in die Zukunft von den beiden, auch wenn es noch nicht wirklich das gewünschte Happy End ist...






    Claire war mir bereits durch die Serie sehr ans Herz gewachsen, und ich muss sagen im Buch war es genau so. Den genau so wie sie in der Serie war, wurde sie auch im Buch beschrieben. Aber was ich jetzt interessant fand, mal in ihre Gedanken zu tauchen und auch ihre tiefsten Gefühle zu entdecken -den das ist eine Seite die nur im Buch beschrieben werden kann und in keinem Film/Serie der Welt. Sie war eine sehr tolle Person, die nie an sich denkt sondern immer an andere und vor allem einfach nur helfen will - egal wem.

    Von der Autorin hatte ich noch nie ein Buch gelesen und leider bisher auch nicht wirklich etwas von ihrem Schreibstil gehört weswegen ich sehr gespannt war wie ich auf ihrem Schreibstil reagieren würde und ich muss sagen es war genau so wie ich es mir gewünscht habe! Die Seiten flogen nur dahin, ich hatte das Gefühl ich würde Claire auf ihre Abenteuer in der neuen Zeit begleiten.Ich fühlte mich dem Buch, aber auch der Protagonistn sehr nah und empfand es immer als "nach Hause kommen" wenn ich das Buch endlich wieder weiter lesen konnte.
     Es war einfach nur toll und ich bin mehr als begeistert!

    Es war wieder ein tolles Buch, auch wenn die Handlung mich nicht immer so ganz ansprechen konnte. Trotzdem bekommt das Buch 4 von 5 Sterne von mir!


  17. Cover des Buches Die Überlebenden (ISBN: 9783442479085)
    Alexandra Bracken

    Die Überlebenden

     (414)
    Aktuelle Rezension von: nia__xe

    Als ein Virus namens IAAN in den USA bei den Kindern ausbricht, geraten die Bewohner in Panik und lassen ihr Kinder auf raten des Präsidenten in Rehabilitationslager bringen. Doch dort ist alles anderes als die Bevölkerung sich das aufgrund der Anpreisungen der Politik erhofft. Viele Kinder sind entweder erfolgreich aus den Lagern ausgebrochen oder vor Streitkräftem geflüchtet und leben ein wirklich schreckliches Leben auf den Straßen der USA.

    Einer dieser Kinder ist Ruby. Sie ist mithilfe einer Außenstehende aus dem Lager entkommen und lebt seit einem glücklichen Zufall bei ihrer neuen Familie. Diese Familie sind andere Kinder, die auch aus einem anderen  Lager geflohen sind. Gemeinsam suchen sie nach East River, den Zufluchtsort für die verfolgten Kinder. 

    Doch es kommt am Ende anders als Ruby und die anderen sich das erhofft hatten.

  18. Cover des Buches Dem Horizont so nah (ISBN: 9783499290862)
    Jessica Koch

    Dem Horizont so nah

     (726)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    Inhalt ->
    Eine bewegende Geschichte über Freundschaft, Mut, Vertrauen und die Kraft, loszulassen. Eine wahre Geschichte.

    Jessica ist jung, genießt das Leben und schaut in eine vielversprechende Zukunft. Dann trifft sie Danny. Sofort ist sie von ihm fasziniert, denn trotz seines guten Aussehens und selbstbewussten Auftretens scheint ihn ein dunkles Geheimnis zu umgeben.
    Nach und nach gelingt es Jessica, hinter Dannys Fassade zu blicken und ihn kennenzulernen. Abgründe tun sich auf: Danny ist von Kindheit an zutiefst traumatisiert. Fernab von Heimat und Familie kämpft er um ein normales Leben.
    Trotz aller Schwierigkeiten und gegen jede Vernunft entsteht zwischen Jessica und Danny eine innige Liebe. Doch nicht nur Dannys Vergangenheit ist düster, auch seine Zukunft ist bereits gezeichnet. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

    Cover ->
    Das Cover ist wirklich schön und passt sehr gut zum Titel und verspricht sehr viel.

    Meine Meinung ->
    Der Inhalt verspricht eine emotionsgeladene Geschichte, voller Liebe, Trauer und Verlust.
    Raus kommt für mich aber nur emotionslose Luft.
    Wer auf eine romantische Liebesgeschichte aus war, ist hier definitiv fehl am Platz.
    Es soll eine wahre Geschichte sein und doch erzählt die Autorin alles so leblos und ohne Gefühle.
    Normalerweise bin ich die erste die erste, die bei solchen Geschichten gefühlte fünf Pakete Taschentücher verbraucht, aber da ? Nichts. Bei mir kam einfach nichts an.

    Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus IHRER Sicht und doch wechseln oft die Perspektiven.
    Warum ? Wie kann Sie aus der Sicht der anderen Charaktere erzählen, wenn Sie doch gar nicht weiß wie diese in diesem Moment gedacht haben.
    Und dann auch noch so dermaßen negativ die ganze Zeit. Alle waren die Bösen, natürlich nur Danny und sie nicht.

    Dieser Perspektivwechsel stört immens im Lesefluss und macht diese "wahre" Geschichte noch viel unglaubwürdiger.
    Zumal ihr Schreibstil einfach leblos und "unterirdisch" ist.
    Der Wechsel in den Erzählzeiten ist teilweise auch sehr störend, genau wie die langen Zeitsprünge. Es zieht sich wie Kaugummi.
    Dazu kommt diese unfassbare Naivität und diese enorme Oberflächlichkeit.
    Geld, gutes Aussehen und "dicke" Autos.

    Während des Lesens fragt man sich auch - "Hat diese Jessica eigentlich noch ein Leben, oder ist sie nur noch abhängig von Danny"? -
    Ach alles in allem bin ich einfach nur enttäuscht von diesem Buch.
    Selbst der Epilog ist komplett emotionslos.

    Zu guter Letzt - es wird behauptet es wäre eine wahre Geschichte, aber man findet NICHTS über die Charaktere.
    Weder einen Danijel Tayler der Kick box Weltmeister war, noch ein Model namens Danijel Tayler zu der Zeit.
    Dabei müsste es doch gerade davon Nachweise geben - einfach alles unglaubwürdig.
    Und dieser Fakt macht die ganze Story für mich unsympathischer als sie es eh schon ist.
    Ich könnte nun immer weiter auf dieses Buch eingehen, aber es würde ja doch nichts Gutes mehr bei rum kommen.

    Mein Fazit -> Muss ich dazu noch mehr sagen ? Ich glaube nicht. Für mich eine komplette Enttäuschung.

  19. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.491)
    Aktuelle Rezension von: Kajani

    Ich habe die Bücherdiebin irgendwann bekommen und schon soviel davon gehört, dass ich es jetzt doch endlich mal lesen musste.


    Es wird Liesel Memingers Geschichte aus Sicht des Todes erzählt. Die Struktur und auch der Aufbau wie auch die Erzählweise sind etwas anders, als man das gewohnt ist. 

    So wird durchaus an einigen Stellen manches vorweg genommen, wo ich aber nicht das Gefühl hatte, dass das den jeweiligen Ereignissen einen Abbruch getan hat. 

    Manches Mal sind eben die gewählten Wörter und der Weg zu diesen ebenso bedeutsam. 

    Ebenso werden ein manches Mal Dinge nicht klar beschrieben, sondern eher umschrieben; für mich war das tatsächlich kein Problem; es mag aber durchaus Leser geben, die das nicht schön finden.


    Die Idee, den Tod als Erzähler zu nehmen und auch das ganze Setting, mittem im 2ten Weltkrieg sowie einige Dinge, die sich dort so zugetragen haben; finde ich persönlich, geben der Geschichte nochmal einen ganz besonderen Schliff. 

    Ich fand auch beeindruck, wie es auch sprachlich geschafft wurde, dass die Menschen einfach alle Menschen sind in den meisten Situationen. 

    Worte können soviel bewirken, mit ihnen steht und fällt sovieles, auch in diesem Buch.

    Für mich persönlich ist "die Bücherdiebin" eines der Bücher, das meine Sammlung niemals verlassen wird. 





  20. Cover des Buches Wenn ich bleibe (ISBN: 9783442384044)
    Gayle Forman

    Wenn ich bleibe

     (1.180)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Dieses Buch hat mich von Seite 1 gepackt und nicht mehr losgelassen. Das Buch ist aus Sicht von Mia geschrieben und abwechselnd spielt die Geschichte in der Gegenwart und in der Vergangenheit. So bekommt man langsam nach und nach Einblicke, wie es zur aktuellen Situation kam und wieso Mia so handelt und fühlt. Ich mag die Idee der Geschichte sehr, ich fand sie unglaublich berührend und außergewöhnlich. Die Emotionen der Charaktere waren für mich so intensiv spürbar, als wäre ich Teil der Geschichte. Ich habe die Personen richtig lieb gewonnen und fand jeden einzelnen Charakter detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Was mich jedoch anfangs irritierte, war die Liebesbeziehung von Mia und Adam. Ich hatte den Film zuerst gesehen und dort war der Fokus ganz klar auf ihre Liebe gelegt und auch sehr deutlich herausgearbeitet worden. Im Buch habe ich dies nicht so empfunden. Mia war sich der Beziehung oft unsicher, es gab in der vergleichbar kurzen Geschichte öfter Streitthemen (die ich absolut nachvollziehen kann) und selbst Mia konnte die Liebe nicht immer so greifen. Gegen Ende fand ich ihre Liebe greifbarer und ich bin sehr gespannt, wie es in Band 2 weitergehen wird.

  21. Cover des Buches Ein ganz neues Leben (ISBN: 9783499291395)
    Jojo Moyes

    Ein ganz neues Leben

     (1.812)
    Aktuelle Rezension von: luckytimmi

    Ich mag Bücher von Jojo Moyes.  Dieses ist auch wieder gelungen.  Eine einfühlsame,  traurige, aber auch wieder lustige Geschichte.  Dann wird es auch mal spannend .

    Eigentlich müsste danach Band 3 folgen, denn der Schluss ist für.mich nicht ganz zufriedenstellend,  auch wenn es eigentlich doch gut ausgeht...Aber ich möchte nicht zu viel verraten. 

    Ein sehr angenehmer Schreibstil, der mich das Buch schnell durchlesen ließ...

    Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!

  22. Cover des Buches Die Nacht schreibt uns neu (ISBN: 9783426517697)
    Dani Atkins

    Die Nacht schreibt uns neu

     (340)
    Aktuelle Rezension von: -Tine-

    Die ca. 30-jährige Emma ist vor einiger Zeit zurück nach Hause gezogen, um ihrem Vater bei der Betreuung ihrer dementen Mutter zu helfen. Dort hat sie an ihr früheres Leben wieder angeknüpft: Caroline und Amy sind Emmas Freundinnen seit der Kindheit und Richard ihre Jugendliebe, die sie bald heiraten möchte. Auf der Heimfahrt ihres Junggesellinnenabschiedes geschieht ein Unfall, bei dem Amy stirbt. Emma fühlt sich nicht in der Lage, kurz darauf den Tag zu verbringen, der einer der schönsten im Leben einer Frau sein soll. Richard reagiert verständnisvoll und somit verschieben sie die Hochzeit. Während des Unfalls hat Jack ihr geholfen, der in Emmas Heimartort zu Besuch ist, um für sein neues Buch zu recherchieren. Die große Frage ist nun, ob sie die verschobene Hochzeit mit Richard feiert oder die Anziehung zu Jack mehr ist.

    Wir begleiten Emma und ihre Freunde während den Monaten nach Amys tödlichem Unfall. Es wird Emmas und Carolines Trauer um ihre beste Freundin beschrieben. Außerdem auch Emmas Sorgen um ihre Eltern, da ihr Vater nicht immer die Betreuung seiner kranken Frau gewährleisten kann. Währenddessen wird auch über Emmas und Richards Beziehung berichtet. Auch die sich entwickelnden Gefühle Emmas für Jack spielen eine Rolle. Während Tage und Wochen vergehen, geschehen auch einige andere Dinge, die alles beeinflussen. Viele Details waren mir aber schon klar, als sie angesprochen wurden. Als Emma beispielsweise eifersüchtig wird, wusste ich gleich, wer diese Person ist und ob ihre misstrauischen Gefühle gerechtfertigt sind. Somit war die Handlung oft sehr vorhersehbar. Für welchen Mann sich Emma schlussendlich entscheiden wird, war mir lange nicht klar, jedoch hatte ich eine Vermutung, die sich auch bestätigt hat. Trotzdem gab es wegen dieser Frage noch etwas Spannung, in der sonst so klischeehaften und vorhersagbaren Handlung.

    Dani Atkins Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Sie schafft es, die Empfindungen der Protagonisten lebensnah darzustellen. Als Leser leidet, bangt und liebt man mit den Charakteren.

    Zwischendrin gibt es einige wenige Kapitel, die mit „Das Ende“ betitelt sind und einen Tag aus Emmas aktuellem Leben beschreiben. Sie sitzt in ihrem Zimmer und macht sich für eine später stattfindende Veranstaltung fertig. Im Haus unter ihr, versammeln sich ihre Freunde und Verwandten. Während dieser Kapitel wird beschrieben, wie sie sich schminkt und an die vergangene Zeit zurückdenkt. Es wird nie zu viel verraten, sodass der Leser bis zum fünften und letzten Teil nicht weiß, was passieren wird bzw. welchen der beiden Männer Emma gewählt hat. Das Ende hat meine Vermutung bestätigt, welchen Mann Emma mehr liebt und ihre Zukunft mit ihm verbringen möchte. Trotzdem war die Liebesgeschichte schön zu lesen. Ein Detail am Schluss kam für mich überraschend und hat mich sehr berührt.

    Fazit:

    „Die Nacht schreibt uns neu“ ist eine Liebesgeschichte, die über eine verschobene Hochzeit und die Anziehungskraft zu einem Retter beschreibt. Emma muss sich schlussendlich zwischen ihrer Jugendliebe Richard und ihren aufkommenden Gefühle zu Jack entscheiden. Viele Details in der Handlung waren klischeehaft und vorhersehbar. Obwohl ich geahnt habe, für welchen Mann sich Emma entscheiden wird, war das Ende überraschend und berührend für mich, weshalb ich trotz Enttäuschung noch einen Stern mehr vergeben habe.

    3,5 von 5 Sternen

  23. Cover des Buches Letztendlich sind wir dem Universum egal (ISBN: 9783596811564)
    David Levithan

    Letztendlich sind wir dem Universum egal

     (1.225)
    Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks

                


    Hätte ich das Buch nur aufgrund des Filmes bewertet, hätte es nur 1 Stern bekommen. Da ich das Buch jedoch etwas besser als den Film finde, bekommt es von mir 2,25 Sterne. Auch nicht gerade toll, aber naja, wenn man bedenkt, dass ich auch kein richtiger Fan vom Buch bin, erklärt sich das. Einzig die Art der queeren Darstellung und den Grund, dass A nicht nur in hübsche und dem Anschein hin perfekte Menschen geschlüpft ist, hat mich durchatmen lassen. Das ist wiederum auch der Aspekt am Film, der noch der beste war. Anders als dieser hat das Buch aber die Message definitiv mehr rüber gebracht.
    Die Charaktere - A nur geringfügig, doch vor allem Rhiannon ging mir eigentlich nur auf den Keks. Tut mir leid, ist aber leider so.
  24. Cover des Buches Das Lavendelzimmer (ISBN: 9783426509777)
    Nina George

    Das Lavendelzimmer

     (515)
    Aktuelle Rezension von: EvaMinna

    Die Idee einer Bücherapotheke ist genial, die Worte fließen und das sprachliche Niveau ist ansprechend. Leider empfand ich die Geschichte als allzu pathetisch, da die Protagonisten, allen voran Monsieur Perdu, konstruiert wirkten. Diese überzeichneten Charaktere verhinderten, dass mich "Das Lavendelzimmer" wirklich für sich einzunehmen vermochte.

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