Bücher mit dem Tag "adoptivsohn"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "adoptivsohn" gekennzeichnet haben.

23 Bücher

  1. Cover des Buches Tu es. Tu es nicht. (ISBN: 9783596191475)
    S.J. Watson

    Tu es. Tu es nicht.

     (176)
    Aktuelle Rezension von: abuelita

    Das Vorgängerbuch fand ich wirklich gut, dies hier aber hat mich nicht ganz überzeugt.

    Es geht eher harmlos und oberflächlich los; Protagonistin Julias Alltagsleben ist nicht sonderlich spannend. Dann wird ihre Schwester, mit der sie zuletzt gar kein gutes Verhältnis mehr hatte, in Paris ermordet.

    Und Julia will den Mörder finden; deshalb meldet sie sich auch auf einer Website an, auf der Schwester Kate unterwegs war. Und nun darf der Leser miterleben, wie sie in diese „Sucht“ hingezogen wird, sich hineinziehen lässt. Eher naiv und sehr leichtsinnig. Aber auch durchaus nachvollziehbar.

    Der Autor verarbeitet einige Themen in diesem Buch – die Gefahren des Internet-Datings, Alkoholismus, Manipulation…. und seinen Schreibstil mag ich nach wie vor.

    Das Ende dann ist enttäuschend – es kommt mir so „bemüht“ vor und – es ist ein offenes Ende. Das mag ich nicht so gerne.

    Trotzdem vergebe ich gute drei Sterne, denn als Zeitverschwendung empfand ich das Lesen dieses Buch nicht.  

     

  2. Cover des Buches Angerichtet (ISBN: 9783462043471)
    Herman Koch

    Angerichtet

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Lesemoni

    Der Autor lotet hier menschliche Abgründe aus, für mich sehr fesselnd und empfehlenswert. Dieses Buch ging mir lange nicht mehr aus dem Kopf, es regt auf alle Fälle zum Nachdenken an. 

    Dabei kommt es aber wirklich leicht daher, was für die schwere Kost auch gut ausgewogen ist - stellenweise wirklich witzig!

  3. Cover des Buches Teuflisches Genie (ISBN: 9783426500415)
    Catherine Jinks

    Teuflisches Genie

     (451)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Cadel ist ein hochintelligenter Junge, ein wahres Computergenie. Und sein Vater? Ein gefährlicher Irrer, der im Gefängnis sitzt. Als Cadel mit 13 Jahren sein Abitur besteht kommt er an das von seinem Vater gegründete „Institut“. Offiziell um Computerwissenschaften zu lernen, inoffiziell hat er jedoch Fächer wie Unterschlagung, Fälschung und dergleichen. Denn das große Ziel seines Vaters: Cadel soll die Weltherrschaft übernehmen. Doch Cadel hat andere Pläne für sein Leben und setzt alles daran aus dem goldenen Käfig, in dem er sitzt, auszubrechen.

     

    Das Cover: Ich mag das Cover total gerne, weil es auf eine kindische, verspielte Art doch irgendwie gefährlich wirkt und damit einfach perfekt zum Buch passt. Neben einem Gehirn sind einige Totenköpfe abgebildet, die zum Thema „Gift“ passen, was in dem Buch eine große Rolle spielt. Das alles aber in der Art von Kinderzeichnungen. Ich mag sowohl die Farbgebung als auch die Gestaltung an sich und finde es damit richtig gelungen. 4/5 Punkte.

     

    Die Story: Am Anfang hat mir die Geschichte noch richtig gut gefallen. Ein kleiner Junge, der höchst intelligent ist, aber aufgrund seines Alters unterschätzt wird. Der sich an seinen Klassenkameraden rächt und ihnen (zum Teil wirklich fiese) Streiche spielt. Nur, dass diese Streiche einfach so geschehen sind, ohne, dass sie erklärt wurden. Ich hatte hier stellenweise den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht wusste, wie genau Cadel nun beispielsweise das Dach der Sporthalle zum Einsturz gebracht hat. Also erklärt sie es nicht. Mmh. Dann kommt Cadel ans Institut und die Geschichte wird immer absurder und gipfelt schließlich in der totalen Überwachung bis hin zu dem einen entkommen, um in den Fängen des anderen zu landen. Immer wieder. Mehrmals hintereinander. Das hat dem Ganzen für mich wirklich den Rest gegeben, denn es war einfach nur völlig abstrus. 2/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Der einzige Charakter von dem ich wirklich behaupten kann, dass ich ihn mochte, war Sonia. Tolles Mädchen, von ihr hätte ich auch gerne mehr gelesen, denn sie war die einzige, die wirklich sympathisch war. Cadel war eher geht so. Natürlich, er ist ein Kind. Aber dafür, dass er ein liebes Kind sein sollte, hat er echt viel Mist angestellt. Gefährlichen Mist. Dafür, dass er so intelligent sein soll, hat er sich zum Teil wirklich dumm und naiv benommen. Und alle anderen Charaktere. Ach so, Gazo. Gazo war auch toll, auch wenn ich seinen Hintergrund irgendwie ziemlich albern fand. Aber ja, alle anderen Charaktere waren einfach nur böse und gemein. Und dabei ganz und gar nicht lustig. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Den Schreibstil fand ich tatsächlich in Ordnung. Nichts besonderes, aber in Ordnung. Die Autorin schreibt in einer verständlichen Sprache. Allerdings wusste sie – so wirkte es jedenfalls auf mich – nicht, ob sie einen lustigen Roman oder einen Krimi schreiben wollte. Entsprechend schwankte es immer zwischen den beiden Genres und war weder das eine noch das andere. Das hat es dann leider in gewisser Weise kaputt gemacht. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: Ich hatte mir von dem Roman irgendwie etwas ganz anderes versprochen. Ich hatte eine witzige Lektüre erwartet, mit einem Jungen, der halt wirklich versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, sich aber irgendwie trotz seiner Intelligenz dumm anstellt, weil er eigentlich zu lieb ist. Stattdessen war dieses Buch einfach echt grausam und gewalttätig voller wirklich fieser Gestalten und einem Jungen, der nicht so nett ist, wie es der Klappentext suggeriert hat. Schade, meine Erwartungen waren irgendwie anders und diese Reihe werde ich auf jeden Fall nicht weiter verfolgen. 2/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich leider viel zu weit hergeholt und unrealistisch, außerdem leider weder amüsant noch sonderlich spannend.

     

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

  4. Cover des Buches Kalendermord (ISBN: 9783746067858)
    H.C. Scherf

    Kalendermord

     (31)
    Aktuelle Rezension von: HelgasBücherparadies

    Meine #Rezension zu 

    H.C. Scherf  Kalendermord

    Der Kommissar Sven Spelzer und die Rechtsmedizinerin Karin Hollmann werden zu einem Tatort gerufen. Ein Mann wurde in seinem Auto umgebracht, von seiner Begleiterin fehlt jede Spur.

    Diese wird kurz darauf gefunden. Ihre Verletzungen lassen vermuten, dass sie durch die Hölle gegangen ist.

    Sie stoßen auf weitere Verbrechen und auf einen Serientäter, der seine Taten als Kunstwerke präsentiert.

    Der Täter hat sich was ganz Besonderes ausgedacht und das Grauen nimmt kein Ende.

    Bei ihren Ermittlungen kommen sie ihm immer näher und begeben sich selbst in Gefahr.

    Werden sie ihn rechtzeitig stoppen können?


    Dies ist der Auftakt des Ermittlerteams Spelzer und Hollmann. Wie gewohnt vom Autor H.C. Scherf, führt er einen von Anfang an mit einer Spannung durch die Geschichte und diese lässt bis zum Ende nicht nach.

    Durch die kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel wird es keine Minute langweilig. Auch aus der Sicht des Täters wird berichtet. Eine schwere Kindheit rechtfertigt aber nicht diese Taten.

    Mit dem Ermittlerteam sind dem Autor sehr gute Charaktere gelungen. Sven ist zwar eigenwillig, aber durch seine hohe Aufklärungsquote ist er bei den Kollegen beliebt. Mit Karin an seiner Seite und seiner Assistentin Krassnitz kommen sie dem Täter immer näher.

    Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte. 

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Fazit: ein sehr gelungener Auftakt einer neuen Reihe, in der auch der Täter zu  Wort kommt. Spannung ist hier garantiert.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 💥 💥 💥 💥 💥 

    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

    Weitere Rezensionen findet ihr unter

    https://helgasbuecherparadies.com/2021/02/04/scherf-h-c-%f0%9f%93%96-kalendermord/

     www.helgasbuecherparadies.com

  5. Cover des Buches Tief im Herzen (ISBN: 9783453419308)
    Nora Roberts

    Tief im Herzen

     (119)
    Aktuelle Rezension von: betweenbooklines

    Nach vielen Jahren im Rennsport, umgeben vom Jetset, kehrt Cameron Quinn zurück
    an die stürmische Küste Marylands. Er hat seinem Vater am Sterbebett versprochen,
    sich um den kleinen Seth zu kümmern. Der schwierige Junge und die Liebe zu einer
     Frau wirbeln den Alltag des einstigen Draufgängers gehörig durcheinander. 

    Cameron versucht mit geballter Kraft, das Leben von Seth in die richtige Bahn zu lenken und ihm ein Zuhause zu geben. Er ist ebenfalls in dieser Lage gewesen und versteht Seth. 

    Anna, die Sozialarbeiterin, erleichtert ihm die neue Situation nicht. Sie überprüft ständig, ob es Seth in der neuen Umgebung mit den drei Männern auch wirklich gut geht. Jedoch merkt sie, dass die Brüder eine Einheit bilden und sich rührend um Seth kümmern.

    Zwischen Anna und Cam funkt es sofort, was die ganze Lage natürlich nur komplizierter macht.

     

    Dieses Buch hier ist der Auftakt zu einer vierteiligen Reihe um die Quinn Brüder. Die Handlung von „Tief im Herzen“ ist nicht vollständig in sich abgeschlossen, da der rote Faden um Setz sich durch alle vier Bücher durchzieht. 

    Das Buch lässt sich wunderbar und flüssig lesen und die besondere, sowie gefühlvolle Schreibweise nimmt den Leser regelrecht gefangen. In dem Buch passiert nicht viel Dramatisches, die Situation um Seth spitzt sich erst zum Ende hin zu und wie es weitergeht, wird man erst in den anderen Teilen erfahren. 

    Ich greife immer, wenn ich nicht weiß was ich als nächstes Lesen soll zu einem Buch von Nora Roberts. Bis jetzt wurde ich noch nie enttäuscht.

    Wer schöne Liebesgeschichten liebt, der kann mit dem Buch absolut nichts falsch machen. 

  6. Cover des Buches Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen (ISBN: 9783841505118)
    Katie McGarry

    Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen

     (227)
    Aktuelle Rezension von: NinaGrey

    Noah und Echo lagen seeeeeeeeeeehr lange auf meinem Stapel Ungelesener Bücher (kurz:SuB) bis ich vor einigen plötzlich große Leselust auf dieses Buch hatte und es mir dann einfach geschnappt habe !
    Bereut habe ich´s nicht !

    Katie McGarry hat einen modernen und flüssigen Schreibstil und ein großes Talent für tiefgründige Schicksale , die sie mit Feingefühl und Sensibilität authentisch und real erscheinen lässt !

    Noah , ein absoluter Dreamboy , der für seine beiden Brüder wirklich ALLES geben würde
    und
    Echo, die nach einem schicksalhaftem Unfall , an den sie sich nicht mehr erinnern kann , plötzlich zur Außenseiterin wird .
    Wie passt das zusammen fragt ihr euch sicher ?! Lest selbst ;-)
    Liebe kennt keine Grenzen <3

    Das Buch beginnt mit der Therapie in der sich Echo und Noah unabhängig voneinander befinden, durch "Zufall" aber ins Gespräch kommen und die Geschichte von da an seinen Lauf nimmt .
    Diese Therapie bringt den Leser so nah an die Charaktere ran und gibt nach und nach die Lösung auf all die Fragen , die sich einem stellen .
    Die Liebe ist ein schöner Nebeneffekt , aber nicht das Hauptaugenmerk des Buches und genau das ist es , was mich an diesem Buch so fasziniert hat!
    Normalerweise steht die Liebe immer Vordergrund , aber bei Echo und Noah steht das , was sie wollen im Vordergrund . (Kann das nicht näher erläutern ohne zu spoilern)

    Ehrlich , ihr müsst dieses Buch selbst lesen , Echo und Noah haben es so verdient wahrgenommen zu werden , denn dieses Buch vermittelt auch viele viele Botschaften und spiegelt reelle Themen wider.

  7. Cover des Buches Ausgesetzt (ISBN: 9783426508800)
    James W. Nichol

    Ausgesetzt

     (356)
    Aktuelle Rezension von: Julitraum

    Der Krimi spielt in Kanada. Man findet einen dreijährigen Jungen auf einer einsamen Landstraße in Ontario, der sich krampfhaft an einem Drahtzaun festhält. Die Identität wird nie festgestellt, obwohl man sich alle Mühe gibt. Der Junge scheint Walker zu heißen und er trägt ein altes Foto von 2 Mädchen bei sich und einen Brief eines Teenagers, der wohl an einen anderen Teenager gerichtet ist, bei sich. In dem Brief scheint es um Walker, seine Mutter und seinen Vater zu gehen, die die frühere Schulfreundin der Mutter besuchen wollen. Mehr Hinweise gibt es nicht und leider nutzen sie auch nichts. Man findet einfach nicht heraus, woher der Junge stammt, da ihn niemand vermisst.

    16 Jahre später ist Walker 19 Jahre alt und hat seine Schule abgeschlossen. Er lebte die letzten Jahre bei einer sehr liebevollen Familie, die ihn adoptiert hat. Er hat noch 6 weitere Schwestern, teilweise älter und schon verheiratet. Der Familienzusammenhalt ist innig und liebevoll, dennoch lässt Walker seine Vergangenheit, an die er sich natürlich nicht erinnern kann, nicht los. Mittels des Fotos und des Briefes, den man damals bei ihm gefunden hat, begibt er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln und dabei kommt er einem Geheimnis viel zu nahe. Einem tödlichen Geheimnis, bei dem es um Leben und Tod geht und bei dem sein Gegner ein gefährlicher Psychopath ist.

    Der Krimi ist ausgezeichnet geschrieben und ein guter Pageturner. Vor allem die verschiedenen Zeitebenen machen den Thriller sehr spannend. Erst nach und nach kann man den anderen Jungen aus der Vergangenheit zuordnen, ahnt da jedoch nicht die ganzen Umstände, die sich nach und nach erst eröffnen. Ein Krimi mit Thrillerelemten, den ich absolut empfehen kann. Was mir auch besonders gefiel war, dass der Autor die brutaleren Geschenisse nur am Rande streift und nicht wie manche Thriller-Autoren das gerne tun, in akribischster Weise beschreiben.

  8. Cover des Buches Grabesstille (ISBN: 9783734108150)
    Tess Gerritsen

    Grabesstille

     (434)
    Aktuelle Rezension von: sina_liest

    3,5 Sterne

    „Grabesstille“ ist der nunmehr 9. Teil der Rizzoli&Isles Reihe. Ich habe diese Reihe vor Ewigkeiten schon einmal gelesen, die Neuauflage mit neuem Design hat mich dann dazu inspiriert, die Reihe noch einmal zu lesen.

    Bei diesem Buch kommt es vor allem auf persönliche Präferenzen an. Ich bin nicht der größte Fan vom Setting, ein paar Elemente in dieser Geschichte fand ich zudem eher unnötig. Der Beginn der Geschichte hat sich auch etwas gezogen, spätestens ab der Mitte konnte es mich dann aber doch in den Bann ziehen. Das Miträtseln in der zweiten Hälfte des Buches hat mir echt viel Spaß gemacht, auch über das Wiedersehen diverser Charaktere aus vorherigen Bänden habe ich mich sehr gefreut. Die Auflösung fand ich gelungen, zum Schluss konnte es mich dann auch noch einmal richtig überraschen.
    Diesen Band würde ich im direkten Vergleich mit den anderen Teilen der Reihe im soliden Mittelfeld einordnen.

  9. Cover des Buches Mein fast perfektes Leben (ISBN: 9783426512197)
    Jonathan Tropper

    Mein fast perfektes Leben

     (343)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3
    Dieser Roman ist großartig!
    Er ist unterhaltsam und ernst zugleich, behandelt einige moralische Aspekte, die mir persönlich sehr wichtig sind und liest sich wunderbar.
  10. Cover des Buches Psychopath (ISBN: 9783442555307)
    Keith Ablow

    Psychopath

     (124)
    Aktuelle Rezension von: KarinFranke
    Frank Clevenger, ein Psychiater soll dem FBI bei der Suche nach dem Highway-Mörder helfen, der mindestens schon vierzehn Menschen umgebracht hat. Er lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein, um den Mörder zu stoppen.
    Ich bin durch einen Lovelybooks-Leser auf das Buch aufmerksam geworden, der Klappentext hörte sich gut an, also habe ich das Buch gekauft.
    Man merkt ja meist schon auf der ersten Seite, ob man mit dem Schreib- und Erzählstil des Autors klarkommt, die Geschichte begann auch spannend. Die Enttäuschung kam, als der Täter ziemlich schnell für den Leser bekannnt wurde. Naja, dachte ich, so toll ist es wohl doch nicht. Weit gefehlt, Keith Ablow schafft es, die Spannung bis zu den letzten Seiten zu halten. Ihm ist es gelungen einen psychologischen Thriller zu schreiben, der diese Bezeichnung auch verdient. Der Autor ist vom Fach und lässt seine Leser vielfältig an seinem Wissen teilhaben. Auch die Charaktere auf den Nebenschauplätzen bleiben interessant, man kann sich sehr gut in sie hineinfühlen.
    Absolut lesenswert und mit Sicherheit nicht mein letztes Buch von diesem Autor.
  11. Cover des Buches Tausche mich, nehme dich (ISBN: 9783899415667)
    Susan Mallery

    Tausche mich, nehme dich

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Annki

    Vorab: Ich liebe die Bücher von Susan Mallery. Ich mag ihren Schreibstil und das Happy End, welches folgt. Für mich sind das packende Bücher, bei denen ich abschalten und träumen kann.

    Ich habe erst hier erfahren, dass dieses Buch das letzte einer Buchreihe ist.

    Naja - ich habe das Buch nun als erstes Buch der Reihe gelesen. :-) Muss aber sagen, dass das überhaupt nicht schlimm ist.

    Ich habe Dani als liebenswerte, loyale und empathische Person kennengelernt, welche in ihrer Vergangenheit schon einiges durchmachen musste. Auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater lernt sie die Familie Canfield kennen. Ihr leiblicher Vater steckt mitten im Wahlkampf und ihr - nicht blutsverwandter - Bruder ist äußerst attraktiv.

    Susan Mallery schafft es mit Witz und Humor, aber auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit den Leser zu verzaubern. Die Annäherungen zwischen Dani und Alex haben mich das ein oder andere Mal schmunzeln lassen. Die Tatsache, dass sich Dani hin- und hergerissen zwischen ihren beiden Familien fühlt und die Frau ihres leiblichen Vaters mit der Tatsache leben muss, dass er eine Tochter hat, hat mich zum nachdenken angeregt. Katherine ist eine bemerkenswerte, starke Frau. Sie kann selbst keine Kinder bekommen und hat daher 8 Kinder mit Handicap adoptiert. Auch wie sie mit Dani umgeht ist einfach toll.

    Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es wahrlich innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

    Ich denke, ich werde um die anderen 3 Bücher nicht drum herum kommen und freue mich schon darauf sie zu lesen.  ;-)

    Daumen hoch von mir für dieses Buch.

  12. Cover des Buches Zeilenkrieg (ISBN: 9783257242874)
    Annalena McAfee

    Zeilenkrieg

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenliebhaberin

    Mit "Blütenschatten" hat McAfee mich total begeistert. "Zeilenkrieg" scheint ihr Übungsbuch dafür gewesen zu sein, auch hier gibt es eine ältere, zynische, bösartige Lady, die ihren Zenit eindeutig überschritten hat.

    Honor Tait kann einem mit ihren 80 Jahren allerdings eher leid tun, sie ist einem Schlagabtausch mit einem jungen Menschen gar nicht mehr gewachsen. Sie trauert um Mann und beste Freundin und kriegt den Haushalt nicht mehr richtig gebacken und sie schreibt endlos am immer gleichen Abschnitt. Das ist die ersten 3 Male noch interessant, dann nervt es und wirkt wie ein "Seitenfüller".

    Tamara Sim, ihre vermeintliche Kontrahentin, ist langweilig. Profillos. Sie will Karriere machen, schläft hin und wieder mit Chefs und Kollegen, kümmert sich um ihren drogensüchtigen Bruder, aber irgendwie hat sie auch nicht richtig Biss und tritt orientierungslos auf der Stelle.

    Das habe ich nun 372 Seiten lang mitgemacht in der Hoffnung, dass es bald endlich losgeht, jetzt gebe ich aber auf und breche das Buch ab. Ich glaube nicht dass da noch was kommen kann. 

    Ich hatte damit gerechnet, dass zwei enorm arrogante, hochnäsige Frauen sich gegenseitig das Leben schwer machen, aber sie sind beide eher zu bemitleiden. Die Geschichte hat sich für mich tot gelaufen.

  13. Cover des Buches Infam (ISBN: 9783442055432)
    Keith Ablow

    Infam

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Winterzauber
    Dr. Frank Clevenger wird von seinem Freund um Hilfe gebeten. Im Haus eines Miliardärs ist ein Mord an einem 5 Monate alten Zwilligsmädchen passiert. Billy Bishop der 16-jährige Adoptivsohn der Familie wird sofort als Täter abgestempelt, aufgrund seines agressiven und auffälligen Verhaltens. Sicher bewiesen werden, kann das allerdings nicht, da sich zum Zeitpunkt des Mordes 5 Personen im Haus aufgehalten haben, die ebenso als Täter/in infrage kommen. Nach anfänglichen Zögern, stimmt Frank schließlich zu, Nachdem Frank erst mit Win Bishop und seiner Frau und auch mit dem Kindermädchen sowie dem älteren Adoptivsohn gesprochen hat, besucht er Billy in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie, das Gespräch verläuft so gar nicht, wie Frank es sich vorgestellt hat und er bekommt immer mehr das Gefühl, dass Billy als Sündenbock herhalten soll und der Täter in Wirklichkeit ganz jemand anders ist und das zweite Zwillingsmädchen in Gefahr ist, solange der Täter frei rumläuft. Die Ermittlungen von Frank gestalten sich etwas schwierig, da Win Bishop Freunde in hohen Positionen hat und Polizei und Staatsanwaltschaft auf seiner Seite weiß. Als sich Frank in Bishops Ehefrau verliebt, droht er seine Glaubwürdigkeit und Objektivität zu verlieren. Nachdem auch auf die kleine Tess ein Mordanschlag verübt wird, nimmt das Drama seinen Lauf. Ich fand das Buch großartig, konnte kaum aufhören, die Geschichte kommt ohne blutige Details aus und besticht gerade durch den ruhigen Erzählstil - es gibt schließlich Wendungen auf die man nicht gefaßt ist und man fragt sich schließlich, wer ist denn wohl nun der Täter sein könnte und warum. Großes Kompliment an den Autoren !!
  14. Cover des Buches Teuflische Küsse (ISBN: 9783442355815)
    Teresa Medeiros

    Teuflische Küsse

     (7)
    Aktuelle Rezension von: inluvbooks

    Laura Farleigh und ihre Geschwister Lotty und George leben seit dem Tod ihrer Eltern bei Lady Elenore. Nach deren Tod hinterlässt die Witwe Laura Arden House. Allerdings kann sie das Haus nur erben, wenn sie bis zu ihrem 21. Geburtstag heiratet. Doch Laura hat zwar einige Verehrer, aber keiner davon kommt auch nur als Ehemann in Frage. Die gottesfürchtige Dame betet darum, dass ihr der Herr einen Mann schickt, der sich besser für sie eignet. Zudem läuft ihr auch die Zeit weg. Der Erbe, Lady Elenores verruchter Sohn, will nämlich bald kommen und das Haus in Anspruch nehmen. Er ist als der Teufel von Devonbrooke bekannt und Laura fürchtet das Schlimmste wenn er in Arden House ankommt.

    Sterling Harlow, der Earl of Devonbrooke, hat es nicht so mit seiner Mutter und nimmt deren Tod eher gelassen auf. Doch auf keinen Fall will er den Ziehkindern seiner Mutter Arden House überlassen. Ungeduldig macht er sich auf den Weg nach Arden House, viel früher als erwartet und fliegt vom Pferd. Dabei verliert er sein Gedächtnis.

    Laura, die gerade noch um einen Mann gebetet hatte findet den Schönling im Wald und denkt, der Himmel habe ihn geschickt. Als er erwacht und sich nicht mehr an seinen Namen erinnern kann, scheint es ihr wie eine Fügung des Schicksals. Vor allem weil sie den Mann nun nach ihren Wünschen formen kann. Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass sie Gefühle für ihren Verlobten entwickelt und die Gefahr ist recht groß, dass ihr Wunschehemann auf einmal wieder sein Gedächtnis zurückbekommt.

    Meine Meinung

    Da ich erst den zweiten Teil gelesen habe, ziehe ich natürlich Parallelen und stelle fest, das dass Buch vom Plot her etwas ähnlich ist. Bei Beiden Büchern gibt es eine amüsante Verwechslung und anschließend einen etwas unangenehmen Einstieg in die Ehe, wo die jeweilige Protagonistin versucht ihren Prinzen für sich zu gewinnen. Es geht auch viel um das Thema Familie und Zusammenhalt.

    Laura ist eine sehr einnehmende Persönlichkeit. Sie ist verantwortungsbewusst, leidenschaftlich und humorvoll. Sterling ist eher der Böse mit einer sehr traurigen und schrecklichen Kindheit, die ihn entsprechend auch geprägt hat. Doch als er sein Gedächtnis verliert kann er der Mann sein, der er eigentlich auch sein will. Die Kontraste zwischen Nicholas und Sterling sind Welten breit, umso amüsanter sind immer wieder Lauras Ideen für Nicholas.

    Etwas mystisch ist es in dem Buch auch. Da gibt es auch eine Parallele zum ersten Teil. Ich mag die Schwestern sehr gerne und frage mich, ob es zum Bruder George auch einen Teil geben wird. Doch das “Sisters” lässt das eher nicht vermuten.

    “Teuflische Küsse” ist ein amüsantes und unterhaltsames Buch, das ich gerne für traumhafte Lesestunden weiterempfehle.

  15. Cover des Buches Die Putzfraueninsel (ISBN: 9783442361281)
    Milena Moser

    Die Putzfraueninsel

     (39)
    Aktuelle Rezension von: geister-uschi

    Irma putzt bei der Anwaltsfamilie Frau Dr. Schwarz. Als sie herausbekommt, dass sie die Oma im Keller festhalten um an ihr Geld zu kommen, hilft sie ihr. Irma bekommt dann zum Schluss die Villa und das Geld. Oma Nelly hat aber noch einen Wunsch bevor sie stirbt. Sie möchte nach Mallorca, auf die Putzfraueninsel. Auch als Film erhältlich.. VHS :)

  16. Cover des Buches Simon (ISBN: 9783104013848)
    Marianne Fredriksson

    Simon

     (87)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost
    Simon, aus einer Art Romanze entstanden, ist potentiell gefährdet, in der Zeit der Judenverfolgung. Aber seine Adoptivmutter beschützt ihn.

    Fazit:
    Ich hab ein kleines Problem, ich will ein Buch rezensieren, von dem ich gar nicht wirklich eine Ahnung habe, was ich sagen soll. - Auf das Buch habe ich mich eigentlich total gefreut. Die Story hatte für mich das absolute Potential, aber dann.
    Als ich das Cover gesehen habe. In freundlichen gelben Farben mit dem Foto des kleinen Jungen auf einem Schwarzweißbild. Den Titel in roter Schrift und die restlichen Informationen in Schwarz. Dann der Klappentext.... - Ich habe mir die totale Dramatik erhofft. Und dann kam das.
    Die Dramatik ist am Ende vielleicht auch da gewesen. Allerdings habe ich davon nichts gemerkt. Ich bin komplett über Erzählweise der Autorin gestolpert. Viel zu umständlich. Viel zu gezwungen poetisch stolpert sie durch die Handlung die für mich damit sämtlichen Reiz verloren hatte. Ich habe alles nur oberflächlich gelesen und vieles nicht wirklich verstanden.
    Lesepausen habe ich bei diesem Buch unheimlich gern eingelegt. Allerdings habe ich zum Schluss hin dann eine Art Gewaltritt gemacht, um das Buch endlich hinter mir zu haben. - Das Ende hat mich enttäuscht. Der Sinn des Buches hat sich mir in dem Moment so gar nicht erschlossen. Da erzählt die Frau erst seitenlang eine Kindheit im Krieg, von einem Kind, was auch noch jüdischen Ursprungs ist, um dann aufzuhören, als dieses Kind endlich sein Studium abgeschlossen hat und leben könnte. Genau dann ist schluss. - Ich war enttäuscht. Hochgradig!!!
    Beim Lesen habe ich keinen zusammenhängenden Film vor meinem geistigen Auge gehabt. Stückchenweise habe ich mal Bilder gesehen, aber das waren nur einzelne Augenblicke. Dem entsprechend flach fand ich auch die Handlung.
    Schade, der Stoff hätte das absolute Potential gehabt. Statt dessen wurde das Thema Judenhass im 2. Weltkrieg in meinen Augen nur angerissen und es kam eine Familiengeschichte von einem Adoptivkind heraus. - Schade um den Stoff.
    Das Buch hat sich nicht gelohnt. Ich hätte es im öffentlichen Bücherregal lassen sollen. - Da wandert es jetzt auch wieder hin. Der Fairness halber. Vielleicht findet es der nächste Leser ja besser als ich.
    Für mich steht jedenfalls fest, dass ich von dieser Frau wohl nichts mehr lesen werde. Ich komme mit ihrem Schreibstil einfach nicht klar.

    Von meiner Seite her kann ich für dieses Buch keine Leseempfehlung geben. Die Art zu schreiben ist absolut nicht für jeden etwas. Mich zum Beispiel hat sie komplett gelangweilt. Ich habe die Story eben wegen dieser Schreibweise einfach nur überflogen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Eine Leseempfehlung kann ich nicht geben. Es sei denn, ist Fan der Autorin.

    (Auszüge des des Textes sind auch auf meiner Website und in meinem Blog zu finden.)
  17. Cover des Buches Die Farben des Lebens (ISBN: 9783865914026)
    Susan Meissner

    Die Farben des Lebens

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Synapse11
    Heilsame Reise zurück in die Vergangenheit Inhalt: Tess Longreen lebt mit ihrem Verlobten in Chicago. In einer Boutique verkauft sie Designerkleidung und ist zufrieden mit diesem “Traumjob”. Tiefe Schuldgefühle rauben ihr jedoch die Lebensfreude. Sie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Mutter, die bei ihrer Geburt starb. Als ihre Freundin Bella Witwe wird und Hilfe braucht, fährt Tess in ihre alte Heimat. Dort versucht sie Bellla zu unterstützen. Auch Tess’s Verlobten, Simon, plagen Schuldgefühle. Er war schuld an einem Verkehrsunfall, bei dem ein Vater Frau und Kind verlor. Während Tess’s Abwesenheit spricht Simon mit einem Pastor und Seelsorger über seine Schuldgefühle. In Simons Leben ändert sich Entscheidendes. Wie wird Tess nach ihrer Rückkehr darauf reagieren? Tess erfährt außer dem Tod von Bellas Mann, der auch der Vater ihrer zwei Kinder ist, noch viel Unglaubliches aus Bellas Leben und ahnt noch nicht, was dies für ihr eigenes Leben für eine Bedeutung hat. * Meine Meinung: Wieder versteht Susan Meissner, durch ihre packende Erzählweise, den Leser an ihre Geschichte zu binden. Spannung entsteht schon auf den ersten Seiten und zieht sich durch das gesamte Buch. Größtenteils berichtet Bellas Freundin Tess autobiographisch, jedoch nicht trocken, sondern wie eine gute Freundin mit der man beim Kaffeeplausch sitzt. Tess’s Charakter ist warmherzig, aber hin und hergerissen zwischen ihrem Verlobten Simon und der Sympathie zu ihrer langjährigen Freundin Bella. Das Buch ist voller interessanter Protagonisten die mitten im Leben stehen. Eine Tochter deren Mutter bei der Geburt starb. Ein Waisenjunge, der sich fragt, ob ihn seine Mutter wegen seiner Fehlbildung verstoßen hat. Eine Mutter, die verzweifelt ihr Kind aussetzt, Teenager die dieses Kind finden un am liebsten behalten wollen. Ein Mann, der für den Tod einer Mutter und deren Kinder verantwortlich ist. All die Schicksale sind irgendwie teils bewusst, teils unbewußt miteinander verwoben. Die Farben des Lebens ist ein Buch über die Liebe, über Verlust, Trauer, Schmerz, Schuldgefühle und Vergebung. * Meine Lieblingstextstelle: “Das ist das Gefährliche, aber auch das Schöne an Wunden, die man nicht sehen kann. Jeder glaubt, dass es einem gutgeht.” (S.33) * Fazit: Mit viel Feingefühl läßt Susan Meissner ihre Figuren auftreten und ihre Rolle im Leben spielen. Einer hat das Leben all der Personen “in der Hand”, einer von dessen Liebe sie nichts ahnen.
  18. Cover des Buches So wie du bist (So wie ... 1) (ISBN: B00NORZMMM)
    D.O. Pamine

    So wie du bist (So wie ... 1)

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Peanuts1973
    Ein ganz tolles Buch, welches so einen schönen fesselnden Schreibstil hat, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste. Die Handlung ist nachvollziehbar wiedergegeben. Ich habe regelrecht mit Henry und Ava mitgelitten, wollte sie einfach nur in den Arm nehmen. Hat mir sehr gut gefallen, kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.  
  19. Cover des Buches Der Kirmesmörder - Jürgen Bartsch (ISBN: 9783839219393)
    Regina Schleheck

    Der Kirmesmörder - Jürgen Bartsch

     (15)
    Aktuelle Rezension von: CarinaElena

    Langenberg, 1966. Der Fall Bartsch erschütterte die Nachkriegs-BRD wie kein anderes Kapitalverbrechen. Jürgen Bartsch, der nach einer Kindheit voller Kälte und Missbrauch zu einem sadistischen Soziopathen wurde, lockt Kinder von Kirmesplätzen in Essen und Umgebung, um sie zu quälen, zu missbrauchen und zu ermorden. Bei der Jagd nach dem Kirmesmörder gerät eine ganze Region in Panik. Als Jürgen Bartsch schließlich gefasst wird, fordern die Menschen Vergeltung.


    Es war erschreckend, schon die ersten Seiten machen einen sprachlos und traurig. Wie grausam Jürgen zu dem kleinen Paul war, kann man gar nicht wiederspiegeln

    Das Buch ist brutal ehrlich geschrieben und ließ einen des öfteren sprachlos zurück. Natürlich wird auch erklärt warum.Jürgen so war wie er war, das rechtfertigt für mich aber nicht die Taten die er begangen hat. 

    Für mich ein wirklich großartiges Buch, 4/5 ⭐⭐⭐⭐


  20. Cover des Buches Die Verlobung in St. Domingo. Das Bettelweib von Locarno. Der Findling (ISBN: 9783150080030)
    Heinrich von Kleist

    Die Verlobung in St. Domingo. Das Bettelweib von Locarno. Der Findling

     (21)
    Aktuelle Rezension von: chrisab2007
    "Die Verlobung in St. Domingo" (blutig, französische Revolution und Sklavenaufstand in der Karibik) des "deutschen de Sade" verdient 5 Sterne.
  21. Cover des Buches Abspann (ISBN: 9783036959504)
    Steve Tesich

    Abspann

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Bellami

     

  22. Cover des Buches Pitch Black (ISBN: 9783802583339)
    Susan Crandall

    Pitch Black

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Die Autorin Susan Crandall scheint in den USA eine erfolgreiche Autorin zu sein. Ins Deutsche wurden allerdings wohl nur zwei ihrer Romantik Thriller übersetzt. Das kommt mir etwas schade vor, denn der hier vorliegende Roman Pitch Black hat mir gut gefallen.

    Hier geht es darum, dass die Journalistin Madison mit ihrem Adoptivsohn Ethan - einem früheren Ghettokind - in eine amerikanische Kleinstadt gezogen ist und dort von Vorurteilen der Einwohner überschwemmt wird. Als ein Mord geschieht, wird Ethan sofort als Hauptverdächtiger angesehen. Nur Sheriff Wyatt glaubt an Ethans Unschuld. Andere Verdächtige gibt es auch zur Genüge.

    Der Sheriff sitzt zwischen den Stühlen, denn er hat sich in Madison verliebt und ist eigentlich befangen. Seine Untersuchungen gehen eher in die Richtung, Ethan zu entlasten, als nach möglichen Motiven anderer Verdächtigen zu suchen. Das gibt dem Täter reichlich Gelegenheit für weitere Mordanschläge...

    Die Handlung ist komplex und fesselnd. Der sympathische Südstaaten Sheriff gibt dem Ganzen dazu noch ein gewisses charmantes Flair. Ich fühlte mich gut unterhalten und vergebe 4,5 Sterne.

  23. Cover des Buches Larve (ISBN: 9783548061887)
    Jo Nesbø

    Larve

     (273)
    Aktuelle Rezension von: schlumpitschi_liebt_buecher

    Diesmal hat Harry seinen Job wirklich an den Nagel gehängt und ist nach Hongkong ausgewandert. Aber dann erhält er die schockierende Nachricht, dass Rakels Sohn Oleg wegen Mordverdachts im Gefängnis sitzt. Da er es nicht glauben kann kehrt er nach Oslo zurück.


    Dieser Fall hat mir ganz besonders gut gefallen, da er nicht nur die Aufklärung eines Mordes behandelt sondern eigentlich viel mehr die Vater-Sohn-Beziehung auf zwei ganz unterschiedlichen Seiten. Zum einem Harrys Beziehung zu Oleg, es ist ja eigentlich gar nicht sein Sohn, aber sie haben eine ähnliche Beziehung zueinander. Aber auch die andere Beziehung, nämlich die zwischen Gusto (Olegs Drogenkumpel) und seinem Vater.


    Das Buch hat mich echt gepackt und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Es zeigt so viele Tiefen und auch Einblicke in das traurige Drogenmilieu.


    Das Ende ist so offen und gleichzeitig abrupt, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass die Reihe noch weitergeht, aber das spornt mich umso mehr an.


    Wieder eine klare Leseempfehlung, aber diesmal empfiehlt es sich wirklich die vorigen Bände zu lesen, damit man mehr Verständnis für die Beziehung bekommt.


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