Bücher mit dem Tag "adult"
65 Bücher
- Mona Kasten
Begin Again
(3.476)Aktuelle Rezension von: Athena2612Allie zieht für ihr Studium in eine neue Stadt und möchte endlich unabhängig sein. Durch eine WG landet sie bei Kaden, der zuerst sehr abweisend wirkt. Mit der Zeit lernen sie sich besser kennen und es prickelt ordentlich zwischen denn beiden.
Der erste Teil der Reihe Begin Again ist ein gelungener start. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil von Mona Kasten gefällt mir sehr gut und die Geschichte hat einen stimmigen Handlungsstrang. Besonders das Uni-Setting fand ich toll, da ich mich als Studentin gut mit der Handlung identifizieren konnte.
- Jennifer L. Armentrout
Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen
(1.060)Aktuelle Rezension von: IgniswingIch liebe es.
Ganz ehrlich, ich liebe die gesamte Reihe (was bisher erschienen ist)Holt euch die Bücher oder Hörbücher, lest/hört sie und ihr werdet es lieben!
(Außer ihr mögt kein Fantasy oder Romance, dann könnte das vielleicht doch nichts für euch sein)Jeder der ACOTAR, TOG, Fourth Wing oder was sonst so gerade in den Genres trendet mag und liebt,
wird auch diese Reihe einfach nur lieben!Ich persönlich mag die Reihe auch mehr, als ACOTAR und vielleicht sogar mehr als TOG oder Fourth Wing, aber nur vielleicht. Bei den letzten beiden bin ich mir noch nicht sicher. Vielleicht teilen Sie sich den Platz auch einfach.
Es ist spannend, großartig geschrieben und hat ordentlich Dramatik. Es hat mich gefesselt und ich hatte das Buch schlussendlich in einem Tag durch.
- H. D. Carlton
Haunting Adeline
(408)Aktuelle Rezension von: KruemelGizmoZade und Addie, ich bin mit großen Erwartungen an das Buch gegangen und vielleicht war das hier das größte Problem. Zade, ist eine Red-Flag, auch wenn er seine guten Seiten hat, Addie, ist verkorkst, anders kann ich nicht ausdrücken, ihr Verhalten und ihre Gedankengänge, gingen mir meist ganz schön auf den Keks.
Die Geschichte selbst ist teilweise wirklich schwer zu ertragen, die Thematik geht einem wirklich unter die Haut. Der Autorin ist es gelungen neben der „Liebesgeschichte“ zwischen Addie und Zade mit ziemlich viel Spice, die mich oftmals einfach nicht abholen konnte, einen gut aufgebauten Spannungsbogen aufzubauen, der mich bei der Stange hielt. Das Buch endet mit einem wirklich fiesen Cliffhanger, der dafür sorgt das ich trotz meiner Kritikpunkte wirklich wissen will wie es weitergeht.
- Jennifer L. Armentrout
Crown and Bones – Liebe kennt keine Grenzen
(456)Aktuelle Rezension von: Lawa31Nach dem fiesen Cliffhanger von Teil 2, startet das Buch gleich spannend. Poppy wird in einer Gruft gefangen gehalten und wie es Cas geht, weiß man nicht.
In diesem Teil gab es nicht solche Längen wie in Teil 2, sondern es immer etwas passiert.
Poppy wird stärker und mutiger. Sie versucht zu ergründen, wer ihre Eltern sind und wieso sie so mächtig ist. Trotzdem bleibt sie sich treu und versucht die Menschen zu retten, die ihr wichtig sind.
Schön finde ich auch, dass einige Nebenfiguren, die man schon kennt, mehr Raum bekommen und mit witzigen Sprüchen und Humor, so manche Situation auflockern.
Auch das World Building entwickelt sich weiter. Man lernt mehr über die Götter und Gottheiten und es gibt auch neue bösartige Kreaturen.
Der einzige kleine Kritikpunkt ist, dass es zwischendurch etwas viel Spice, an unpassender Stelle war. Die zwei drei Szenen hätte man auch weglassen können.
Diesmal ist der Cliffhanger nicht so schlimm, wie bei den vorherigen Bänden, so dass man wirklich den ersten Teil vom Prequel dazwischenschieben kann.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die offenen Fragen im nächsten Band lösen. - Jennifer L. Armentrout
Flesh and Fire – Liebe kennt keine Grenzen
(647)Aktuelle Rezension von: IgniswingNormalerweise kämpfe ich immer mit zweiten Bänden, da die Erwartungen vom ersten Band meistens sehr hoch sind und es irgendwie hängt.
Tatsächlich habe ich für diesen Band auch länger gebraucht, aber das lag definitiv an mir und nicht am Buch. Es ist großartig!
Poppy (und wir) weiß nun endlich die Wahrheit und es geht spannend weiter. Ich will nichts verraten aber die Wandlung was alleine in diesem Band passiert ist unglaublich. Als ich anfing, befürchtete ich schon, es würde sich zu sehr strecken und einfach nichts wirklich passieren, was die zwischenmenschlichen Beziehungen angeht. Aber nein, in diesem Band geht es rund. Aber nicht so plötzlich, sondern schleichend und irgendwann fällt einem als Leser auf: Hey, war das am Anfang nicht ganz anders? Und du kannst aber nicht ganz greifen, wann es passiert, nur das es passiert ist. Ich liebe diesen Band wirklich sehr, also nur
ABSOLUTE EMPFEHLUNG!!! - TJ Klune
Mr. Parnassus’ Heim für magisch Begabte
(943)Aktuelle Rezension von: Liden22 / 2026
Der Autor hat mit diesem Cozy- Fantasy Roman ein Buch mit herzergreifenden Anekdoten erschaffen. Liebe, Akzeptanz, Einsamkeit, Diversität und die Weiterentwicklung seiner Person und dessen Ausbruch aus seinen vorherigen Glaubenssätzen sind Kernelemente dieses Buches. Mut für Neues !
Meine Bewertung ist rein subjektiv - trotz der wirklich wichtigen Themen konnte mich das Buch nicht fesseln und ich weiß nicht, wie oft ich beim Lesen eingeschlafen bin. Es ist wirklich sehr sehr Slow ohne Spannungsbogen. Als passionierte Spannungsleserin musste ich mich durch das Buch quälen und war dann mehr als froh, als es vorbei war. Des Weiteren gingen mir die Kommentare zwecks Linus seines Körpers auf den Nerv. Da tat er mir echt leid.
Eine Slowburn / Cozy Romance im Fantasysetting.
- H. D. Carlton
Hunting Adeline
(227)Aktuelle Rezension von: Yune338Auch der zweite Teil der Reihe hat mich überzeugt. Die verschiedenen POVs der Charaktere sind so gut zu lesen und man kann sich in beide Personen einfühlen, auch wenn es wirklich heftige Ereignisse sind. Ich will auch gar nicht zu viel verraten, aber die Gefühle auf beiden Seiten sind unglaublich gut beschrieben und die Geschichte ist auch nicht irgendwie weichgespült worden.
Für mich eine tolle, stimmige Geschichte und ich mag das Buch sehr gern.
- Joachim Meyerhoff
Alle Toten fliegen hoch
(358)Aktuelle Rezension von: CorinaPfInhalt:
Der namenlose Protagonist möchte ein Auslandsjahr in Amerika verbingen um an einer Highschool Basekball spielen zu können. Er muss ein Aufnahmeverfahren machen und schafft es sogar. Seine Familie unterstützt ihn dabei und bald fliegt er nach Amerika. Dort lebt er bei einer Gastfamilie die ihm liebevoll aufnehmen und bis auf seinen Gastrburder auch alle mögen. Er geht auf die Highschool, lernt Mädchen kennen und kommt auch in skurile Situationen. Was das für Situationen sind müsst ihr selber lesen.
Schreibstil:
Ich habe das Buch versucht zu lesen, doch dies war leider nichts für mich. Also habe ich zum Hörbuch gegriffen, aber auch hier ich kam sehr schwer in die Geschichte. Viele meinen es ist lustig geschrieben, aber meinen Humor hat ds Buch nicht getroffen. Für mich hat es auch sehr lange dauert bis er endlich in Amerika war. Es wurde viel von der Familiegeschichte geschrieben und wie das Verhältnis zu jeden ist, eigentlich mag ich das sehr, aber es hat mich hier nicht wirklich abgeholt. Die Story die in Amerika spielt fand ich dann doch intressant auch wenn ich einige Situationen nicht ganz nachvollziehen kann z.B. darf man als Jugendlicher einfach so in ein Gefängnis in den Todestrakt spazieren. Ich fand auch das Ende war etwas skuriel und hat auch wieder nicht getroffen.
Protaognist:
Ich wurde nicht warm mit den Protagonist, er blieb mir fern. Seinen Taten waren mir manchmal nicht klar und er wirkte auch zu seinen Mitmenschen eher kühl und zurückhaltend.
Fazit:
Ich mochte den 2 Teil der Reihe deshalb wollte ich den ersten Teil auch lesen, aber leider war das Buch für mich nichts. Ich bin wahrscheinlich auch nicht die Altersgruppe für das Buch. Es wird bei mir ausziehen und es wird sicher einen anderen Leser finden der es mehr zu schätzen weiß.
- Mareike Fallwickl
Dunkelgrün fast schwarz
(351)Aktuelle Rezension von: zwischenkapitelnundkaffeeDunkelgrün fast schwarz ist ein spannender Roman, der Freundschaft, Familie und Verrat thematisiert. Im Mittelpunkt stehen Moritz und Raffael, zwei Jugendfreunde, deren Beziehung mit der Zeit brüchig wird. Als Raffael nach Jahren unerwartet in Moritz Leben zurückkehrt, wird es heftig.
Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, man fühlt mit ihnen. Die Handlung ist packend, ohne überladen zu wirken.
Das Buch ist in verschiedenen Zeitebenen verfasst, wodurch man sich langsam immer mehr Teile der Geschichte zusammensetzen kann. Dadurch kann man die Dynamik der Freundschaft quasi miterleben und nachvollziehen, wie es zu was gekommen ist.
Das Buch fesselt mit einer packenden Mischung aus Spannung und emotionaler Tiefe.
- Mona Kasten
Save Me: Maxton Hall 1
(248)Aktuelle Rezension von: Simba99Alle Charaktere gefallen mir sehr gut und vor allem verhalten sie sich nachvollziehbar!
Endlich mal ein Buch bei dem ich nicht die Protagonistin am liebsten schütteln und ihr sagen wollen würde: Sei doch bitte nicht so hohl!
Ich bin echt gespannt wie es weier geht...
Leider steht Teil 2 noch nicht in meinem Regal, sonst wäre es meine nächste Lektüre! - Fredrik Backman
Britt-Marie war hier
(237)Aktuelle Rezension von: Eyad_GahrEigentlich hat die Geschichte viel Potenzial. Die Grundidee hinter den Figuren ist wirklich schön – aber die Umsetzung hat mich leider überhaupt nicht abgeholt.
Der Erzählstil zieht sich wie Kaugummi und ist teilweise verwirrend. Gefühlt besteht die erste Hälfte des Buches fast ausschließlich aus Putzen, Fenstreiniger und pedantischen Haushaltsroutinen. Das wird als Stilmittel schnell anstrengend und verliert extrem an Reiz. Später kommt dann noch ein bisschen Fußball dazu, aber auch das kann die Handlung nicht mehr wirklich retten.
Wer Fredrik Backmans andere Werke kennt, hofft hier vergebens auf den gewohnten Schwung. Sehr schade um die eigentlich berührende Geschichte, aber das Buch war für mich leider eine echte Geduldsprobe.
- Hiro Arikawa
The Travelling Cat Chronicles
(5)Aktuelle Rezension von: bunnyybooksZugegebenermaßen war ich die ersten 75 % hier und da mal gelangweilt. Ich hatte das Gefühl, dass es sich relativ hingezogen hat, aber im Nachhinein musste es so sein, damit das letzte Viertel Bedeutung bekommt.
Satoru besucht drei (bzw. vier) Freunde aus seiner Jugend und Kindheit. Mit allen hatte er damals eine besondere Zeit und Erlebnisse durchlebt, woraus eine Zuneigung und Vertrauen entstand. Während seines Besuches bei dem jeweiligen Freund, bekommen wir Rückblenden in die Vergangenheit. Das war der Grund, weshalb ich mich ab und zu gelangweilt hatte. Doch die Rückblicke sind wichtig, um zu verstehen, welche Beziehung die Freunde jeweils zueinander haben und auch wieso Satoru letztendlich doch weiterziehen muss.
Im letzten Teil sind Satoru und Nana an ihrer letzten Station angekommen. Hier hat sich dann auch alles zusammengefügt. Das war definitiv der emotionalste Abschnitt und meine Tränen konnte ich letzten Endes nicht mehr zurückhalten.
Wenn man Geduld mitbringen kann, ist Satoru's und Nana's Geschichte es wert, gelesen zu werden. - Robin Sloan
Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore: Textband mit Annotationen
(57)Aktuelle Rezension von: Lonechastesoul“After that, the book will fade, the way all books fade in your mind. But I hope you will remember this:
A man walking fast down a dark lonely street. Quick steps and hard breathing, all wonder and need. A bell above a door and the tinkle it makes. A clerk and a ladder and warm golden light, and then: the right book exactly, at exactly the right time.”
Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore by Robin Sloan is a mystery/adventure set in San Francisco, revolving around an out-of-work marketeer and web designer who takes a job as a clerk at the odd little bookshop. He soon realizes that there is more to Mr. Penumbra's than meets the eye, and together with a group of his friends, he embarks on a mission to get to the bottom of the shop's real purpose. What follows is a fantastical series of events involving an international secret society and almost impossibly complex codes hidden inside a series of books.
This book is a love letter for books, bibliophiles, but also for technology. It combines the wonderful world of stories, manual crafting, technology and creates a great adventure for a simple reader, like myself. It's not futuristic, it's not high fantasy, it's simply a use of contemporary items around us ... and of course, BOOKS!
Mr. Penumbra's 24-Hour Bookstore is charming, and it was easy to be interested in Clay's search for a job, intrigued by the mystery of the bookstore, and captivated by the charisma of Clay's friends.
- Samantha Young
The Real Thing - Länger als eine Nacht
(211)Aktuelle Rezension von: HazalReadsDieses Buch lag bei mir wirklich eine gefühlte Ewigkeit ungelesen im Regal. So lange sogar, dass die Seiten inzwischen vergilbt sind – eine Erstausgabe von 2016, die all die Jahre still auf ihren Moment gewartet hat. Früher habe ich unglaublich viel von Samantha Young gelesen, sie war eine meiner absoluten Go-to-Autorinnen im Romance-Bereich. Dann kam eine längere Leseflaute, mein Geschmack veränderte sich, und dieses Buch geriet schlicht in Vergessenheit.
Jetzt, wo ich wieder richtig im Lesen angekommen bin und Lust auf eine schöne, emotionale Liebesgeschichte hatte, habe ich es endlich herausgezogen – und ich kann nur sagen: Ich verstehe wieder ganz genau, warum ich Samantha Young damals so geliebt habe.
Ich war sofort drin. Wirklich sofort. Die Geschichte hat mich zu 100 % gepackt. Der Schreibstil ist fesselnd, ohne kompliziert zu sein, aber auch niemals plump. Er liest sich unglaublich flüssig, frisch und lebendig, gewürzt mit genau der richtigen Portion Humor. Man fliegt förmlich durch die Seiten und fühlt sich direkt wohl in der Geschichte.
Besonders gefallen haben mir die Charaktere. Nicht nur die beiden Protagonisten sind stark, greifbar und emotional tief, sondern auch die Nebenfiguren tragen viel zur Atmosphäre bei. Die Kleinstadt Hartwell fühlt sich warm, vertraut und lebendig an – genau diese Kleinstadt-Vibes, die man in Romance-Geschichten so liebt. Man möchte dort bleiben, die Menschen besser kennenlernen und Teil dieses Umfelds sein.
Die Liebesgeschichte selbst ist unglaublich süß, emotional und gleichzeitig schmerzhaft. Es fühlt sich fast wie Liebe auf den ersten Blick an, aber eben nicht oberflächlich oder unrealistisch. Es gibt Hindernisse, innere Konflikte und äußere Umstände, die die Beziehung auf die Probe stellen. Was ich an Samantha Youngs Geschichten schon immer geliebt habe, ist dieser Aufbau: Man bekommt nicht nur das Kennenlernen, sondern darf wirklich in der Beziehung sein. Man schnuppert hinein, erlebt Nähe, Glück, Unsicherheiten und Problematiken. Es kommt zu Auseinandersetzungen, zu echten Schwierigkeiten – und nicht alles wird einfach mit einem schnellen Happy End abgehandelt. Die Charaktere wachsen an ihren Konflikten und dadurch auch nochmal ganz anders zusammen.
Besonders stark war für mich der traumatische Hintergrund der Protagonisten. Diese emotionalen Altlasten geben der Geschichte eine enorme Tiefe und haben mich sehr berührt. Ich habe beim Lesen viele Tränen vergossen, musste aber genauso oft lachen und schmunzeln. Diese Balance aus Schmerz, Hoffnung, Humor und Liebe ist Samantha Young einfach unglaublich gut gelungen.
Für mich gehört The Real Thing – Länger als eine Nacht definitiv zu den besten Romance-Geschichten, die ich gelesen habe. Emotional, herzlich, mitreißend und einfach wunderschön. Ein Buch, das mich daran erinnert hat, warum ich Romance so liebe – und warum Samantha Young für mich immer einen besonderen Platz haben wird. 💔✨
- Clive Cussler
Das Geheimnis von Shangri La
(14)Aktuelle Rezension von: Felis2305Solider Politikthriller, war kurzweilig und hat Spaß gemacht.
- Stephanie Butland
Lost For Words
(1)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerLoveday Cardew works in a bookshop in York. Due to a terrible childhood experience that made her lose her parents, she definitely prefers books to people. Archie, the owner of the bookshop and more fatherly advisor than boss, really cares without asking too many questions. Meeting Nathan, poet and part-time magician, and falling in love with him, seems to give Loveday new confidence to open up and learn to trust people. But hints from the past suddenly appearing in the bookshop mean for Loveday that she has to face up to the past. But can she?I like stories that take place in bookshops or are about books. But in this case, the bookshop seems to be just the location of the plot, together with some books quoted, meanwhile the story, written in the first person, is about Loveday´s past. More than three quarters of the book give lots of hints, which begins to be a little bit boring because the reader soon has figured out what might have happened. As Loveday seems to be unable to trust people again, the plot also is about the problems of traumatic childhood expriences and how these influence the future life. Mostly, the plot twists only around a few main characters, I would have liked to know more about the setting, for example customers and their stories. The end was expectable but for me not coherent, considering the plot.
I would recommend “Lost for words” for readers who like stories about physical problems, inner moods and the struggles of a female main protagonist.
Loveday Cardew arbeitet in einer Buchhandlung in York. Seit einem dramatischen Ereignis in ihrer Kindheit kann sie Menschen nicht mehr vertrauen und zieht die Gesellschaft von Büchern vor. Archie, der Inhaber der antiquarischen Buchhandlung und mehr väterlicher Freund und Mentor als Chef, kümmert und sorgt sich um sie, ohne viele Fragen zu stellen. Als sie Nathan, einen Poeten und Teilzeit-Magier kennen und lieben lernt, scheint ihr dies neues Selbstvertrauen zu geben und sie beginnt, sich zu öffnen. Doch da tauchen Spuren aus der Vergangenheit in der Buchhandlung auf und Loveday muss sich ihren Problemen stellen. Kann sie das?
Ich lese Geschichten, die in Buchhandlungen spielen oder eng mit Büchern verbunden sind, immer wieder gerne. Entsprechend war auch meine Erwartungshaltung an „Lost for Words“. Leider jedoch scheinen in diesem Roman die antiquarische Buchhandlung und einige zitierte Bücher nur der Schauplatz zu sein für die Hauptprotagonistin Loveday und ein schreckliches Kindheitserlebnis, das zum Verlust ihrer Eltern führte. Der Roman ist in Ich-Form geschrieben, Loveday erzählt, und daher geht es in erster Linie um ihre Probleme, verursacht durch dieses Kindheitstrauma, welches ihr gesamtes Leben nachhaltig verändert hat. Sie ist unfähig, sich zu öffnen und Menschen wieder zu vertrauen. Was genau geschehen ist, vermutet der Leser ziemlich rasch, doch die Autorin gibt weiter Hinweis um Hinweis, bis nach etwa drei Vierteln der Geschichte erklärt wird, was geschehen ist. Durch diese endlosen Hinweise und Lovedays sich im Kreis bewegenden Gedankengänge wird das Buch zeitweise leider langweilig.
Die Geschichte kommt mit wenigen Protagonisten aus. Ich hätte mir gewünscht, mehr über die anderen Menschen und das Umfeld des Buch-Antiquariats zu erfahren, zum Beispiel über die Kunden und ihre Verbindung zu Büchern.
Empfehlen würde ich diesen Roman für Leserinnen, die sich für Geschichten über innere Befindlichkeiten und die psychischen Probleme durch einschneidende Erlebnisse interessieren und gespannt sind, wie die Hauptprotagonistin damit umgeht.
Das Ende war teilweise zu erwarten, aber für mich im Rahmen der bisherigen Handlung nicht mehr schlüssig.
- Charles Dickens
A Christmas Carol
(25)Aktuelle Rezension von: NelebooksCover: I like the cover. Because of the cristal flowers it fits to the subject winter/christmas. It is relative dark which also fits to the story.
Opinion: It is a story that makes one think about charity. Sometimes the story is a bit dark but also not too dark. It is very interesting to join Scrooge during the visits of the ghosts and also during his visits with the family, acquaintances etc. I enjoyed it to see the change in Scrooges attitude.
It is a great story that I will read again and that I can highly recommend. - Elan Mastai
All Our Wrong Todays: A BBC Radio 2 Book Club Choice 2017
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Carson McCullers
The Heart is a Lonely Hunter
(19)Aktuelle Rezension von: TinaGerMaybe when people longed for a thing that bad the longing made them trust in anything that might give it to them. (P 43)
THE HEART IS A LONELY HUNTER – This one is about loneliness, isolation and purpose. The Great Depression, poverty and racial injustice are forcing the characters to let go of their big dreams they had for life. Although dark, full of struggle and failure this book is equally beautiful and rich in inner worlds where love, hope and possibilities are blooming. McCullers poetic simplicity builds up to moving character studies that will definitely stay with me. What a read!
- George Saunders
Lincoln in the Bardo
(7)Aktuelle Rezension von: KeksisbabyMr. und Mrs. Lincoln, das Präsidentenehepaar geben einen Empfang, doch mit dem Herzen sind sie bei ihrem Sohn, der mit dem Tode ringt. Der kleine Willi stirbt und wird zu Grabe getragen, aber seine Seele ist im Zwischenreich im Bardo. Zusammen mit anderen Einwohnern des Friedhofs, versucht er seinem Vater noch einmal nahe zu sein. Dabei lernen alle was es heißt zusammenzuhalten, uneigennützig zu sein und einige wagen sogar den entgültigen Schritt ins Jenseits.
Ich weiß nicht ob ich dieses Buch gelesen hätte, hätte ich gewusst was mich erwartet. Zunächst hielt ich den Schreibstil für eine Einleitung, beim Durchblättern stellte ich jedoch fest, dass das ganze Buch aufgebaut ist, wie das Notizbuch eines Autors für Recherchezwecke. Es waren Zitationen (reale und fiktive), kurze episodenhafte Einblicke in das Gemüt der handelnden Personen/Geister und dann wieder Theaterstückähnliche Dialoge. Sozusagen ein dekompositionierter Roman. Das allein war schon schwierig zu lesen, aber dann waren die Figuren mitunter auch noch so unsympathisch, ja geradezu grotesk, dass der Lesespaß sich für mich in Grenzen hielt. Der Leser bekommt zwar einen kleinen Einblick in die Gemütsverfassung des großen Präsidenten, aber irgendwie war es dann doch unbefriedigend. Generell kommen so viele einzelne Personen/Geister mit ihrer Geschichte zu Wort, dass ich zu keinem davon eine richtige Bindung eingehen konnte. Das was ich mich bis heute frage und vielleicht ist es gut, dass der Autor dazu keine Stellung bezieht, ist was der Priester so schlimmes in seinem Leben getan hat, um die Hölle zu verdienen, nach seinem Tod. Die einzige Figur, die mich weiterlesen ließ war William Lincoln, der seinen Vater vermisst und nicht versteht, wie er auf dem Friedhof landen konnte. Die Versteinerung des kleinen Geisterkörpers habe ich auch nicht so recht einordnen können. Generell blieben viele Fragen, die sich mir während des Lesens stellten unbeantwortet.
„Lincoln in the Bardo“ ist eine meiner ungewöhnlichsten Leseerfahrungen und ich bereue sie nicht, nur hat mich die Geschichte einfach kalt gelassen. Aber hin und wieder muss man mal kleine Experimente wagen. Einfach mal über den Tellerrand hinausschauen























