Bücher mit dem Tag "advent"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "advent" gekennzeichnet haben.

315 Bücher

  1. Cover des Buches December Dreams. Ein Adventskalender (ISBN: 9783473585977)
    Jennifer Benkau

    December Dreams. Ein Adventskalender

     (163)
    Aktuelle Rezension von: KilalaPrincess

    Inhalt:

    Bei diesem Buch handelt es sich um einen Adventskalender, welcher 24 weihnachtliche Liebesgeschichten und eine zusätzliche Geschichte für Silvester beinhaltet. Das Besondere an diesem Buch ist, dass es ausschließlich von deutschsprachigen Autor*innen geschrieben wurde wie bspw. Stefanie Hasse, Bianca Iosivoni und Stella Tack.

    Cover:

    Zwar gefällt mir das Cover an sich schon, es hat den Goldenen Schriftzug und Glitzereffekte. Jedoch lässt es bei mir kein Weihnachtsfeeling aufkommen, da gibt es deutlich schöner gestaltete Cover.

    Kritik/Verbesserungsvorschläge:

    • Das Cover hätte weihnachtlicher gestaltet sein können
    • Besser weniger Autoren ins Boot holen und dafür die Geschichten länger gestalten
    • Geschichten hinterlassen kaum einen bleibenden Eindruck, da sie schlichtweg zu kurz sind

    Meinung:

    • Mir gefielen die Geschichten, welche einen Magie Bezug hatten, am besten und oftmals waren die Geschichten besser, welche nicht an einem Tag endeten
    • Es können erste Berührungspunkte mit den verschiedenen Autor*innen entstehen, durch diese habe ich festgestellt, dass mir Claudia Siegmann und Bianca Iosivonis Schreibstil unglaublich gut gefallen
    • Um vom täglichen Weihnachtstrubel einmal abzuschalten genau das richtige Buch
    • ich gebe diesem Buch 3,5 Sterne, da ich den Ansatz des Buches wirklich mag und die Hoffnung habe, das "Christmas Kisses" mich vielleicht mehr überzeugen kann

    Fazit:

    Für die meisten fühlt sich die Vorweihnachtszeit eher stressig an und sie können die weihnachtliche Vorfreude nicht richtig genießen. Da kann ich dieses Buch wirklich empfehlen. Es enthält 24 Liebesgeschichten, welche kurzgehalten sind, sodass diese gemütlich zwischendurch oder vor dem Schlafen gehen gelesen werden können. 

  2. Cover des Buches Dash & Lily (ISBN: 9783570311912)
    Rachel Cohn

    Dash & Lily

     (452)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Als Dash gerade in seiner Lieblingsbuchhandlung unterwegs ist, entdeckt er zwischen den Büchern ein rotes Notizbuch, das vorher noch nie dort war. In diesem Buch fordert Lily den Finder des Buches heraus, zu einem geheimnisvollen Spiel. Kurz darauf schicken sich die beiden gegenseitig mit kleinen Aufgaben durch Manhattan, das schon in weihnachtlicher Stimmung ist. Doch leider reicht dieses Notizbuch irgendwann nicht mehr aus und Dash möchte Lily endlich treffen…

    Nachdem ich die Serie verschlungen hatte, musste ich mir unbedingt das Buch zulegen! Auch wenn es die gleiche Handlung ist, wollte ich dennoch erfahren, wie die Autor*innen die Geschichte in dem Buch niedergeschrieben haben. Und ich kann euch das Buch und die Serie empfehlen, denn beides ist einfach zuckersüß und zeigt uns die erste Liebe zweier Menschen. Außerdem ist es auch perfekt für die weihnachtliche Vorzeit, um sich das Warten ein wenig angenehmer zu machen.

    Lily mochte ich von Anfang an gerne. Sie ist ein Mensch, der verrückt nach Weihnachten ist. Sie liebt alles an diesem Fest, den Feiertag und das ganze drum herum. Und genau das ist etwas, mit dem ich mich total mit ihr identifizieren konnte. Denn ich liebe Weihnachten genauso sehr! Es war so schön mit anzusehen, dass sie durch dieses Notizbuch immer mehr aus sich herauskommt. Sie ist am Anfang noch recht schüchtern, doch durch die kleinen Aufgaben findet sie zu sich selbst.

    Mit Dash brauchte ich noch ein wenig Zeit, um mich mit ihm anzunähern. Es hat schon ein wenig gedauert, bis ich mit ihm warm geworden bin, aber zum Ende hin, sind wir dann doch noch Freunde geworden. Ich finde es toll, dass er sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat, ohne zu wissen, wer hinter diesem Notizbuch steckt. Denn das hat mir gezeigt, dass es ihm egal ist, wie die Person aussieht. Sondern das es nur darum geht, wie die Person im Inneren drauf ist und was sie ausmacht.

    Die Geschichte von Lily und Dash ist sehr angenehm zu lesen. Sie hat kein unnötiges Drama, aber dennoch wird durch das Notizbuch und die Aufgaben ein wenig Spannung mit in das Buch eingebaut, weshalb ich es wirklich sehr geliebt habe. Die Beziehung von Lily und Dash ist wirklich schön mitanzusehen und lässt einen wirklich richtig neidisch werden. Denn die beiden haben sich gesucht und auch gefunden. Eine unglaublich schöne, weihnachtliche Liebesgeschichte!

    Der Schreibstil von beiden Autor*innen hat mir sehr gut gefallen und ich finde, dass beide einen wirklich schönen, lockeren und leichten Schreibstil haben. Denn dadurch wird ihre Geschichte angenehm zu lesen und man kann sich dabei einfach fallen lassen und einfach mal den Alltag vergessen. Auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört, sondern auch noch positiv durch die tolle Schreibweise unterstützt.

    ,,Dash & Lily – Ein Weihnachtswunder‘‘ hat mir unglaublich gut gefallen. Diese Geschichte passt einfach perfekt in die Weihnachtszeit und versüßt einem die Feiertage umso mehr. Die Handlung ist auch mal etwas Neues für mich gewesen, daher fand ich es umso spannender, dieses Buch zu lesen. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen, denn ich habe es wirklich genossen. Denn hier kann man sich beim Lesen einfach fallen lassen und den Alltag vergessen!

  3. Cover des Buches Hollys Weihnachtszauber (ISBN: 9783442480210)
    Trisha Ashley

    Hollys Weihnachtszauber

     (103)
    Aktuelle Rezension von: ourbooksoflife

    Die Autorin Trisha Ashley hat mit "Hollys Weihnachtszauber" einen wunderschönen Roman zu Weihnachten geschrieben. 

    Der Schreibstil ist wunderschön zu lesen und ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Egal ob Holly, Jude, Jess, Michael, Becca, Noel, Tilda, ... sie alle sind faszinierende Protagonisten, welche perfekt miteinander harmonieren und die Geschichte zu dem machen, was sie ist. 

    Holly und Jude gehören zusammen. Nur das ist etwas, was sie sich selber erstmal eingestehen müssen... 

    Die alte Familiengeschichte macht es ihnen noch dazu nicht wirklich einfach. 

  4. Cover des Buches Ein Kuss unter dem Mistelzweig (ISBN: 9783442480203)
    Abby Clements

    Ein Kuss unter dem Mistelzweig

     (102)
    Aktuelle Rezension von: DarkReader
    Das Buch liegt schon seit zwei Jahren auf meinen SuB und so dachte ich, dass es langsam Zeit wird, es zu lesen.
    Anscheinend waren meine Erwartungen etwas zu hoch, denn ich muss sagen, dass ich schon bessere Bücher las, die in der Weihnachtszeit spielen.
    Das Buch liest sich ziemlich zäh, irgendwie kam ich nicht richtig weiter, denn die ersten 60-70 Seiten sind fast langweilig zu nennen.
    Erst in der Mitte des Buches nahm die Handlung für mich etwas Fahrt auf und ich kam schneller voran.
    Trotzdem muss ich sagen, dass es zu keiner Zeit "mein" Buch war.
    Mit den Protagonisten wurde ich nicht richtig warm. Laurie ging mir von Anfang an auf die Nerven, sie war mir zu oberflächlich, karrieregeil und zickenhaft.
    Doch auch ihre Freundin war mir nicht wirklich sympathisch, auch wenn ich mit ihr und ihrem Mann mitgefühlt habe bei der Sorge um die kranke Schwiegermutter.
    Alles in allem kann ich sagen, dass dieses Buch für mich kein Highlight war.
  5. Cover des Buches Das wunderbare Weihnachtshotel (ISBN: 9783596705337)
    Karen Schaler

    Das wunderbare Weihnachtshotel

     (65)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Inhalt:

    Haley Hanson, weiblicher Weihnachtsmuffel, arbeitet in einer Werbeagentur in Boston und flieht normalerweise um diese Zeit in die Karibik. Sie ist ehrgeizig, zur Partnerschaft in der Firma fehlt ihr nur noch der Etat einer Spielzeugfirma. Ihr Boss schickt sie ins »Christmas Camp« in ein Hotel in den Bergen, damit sie in Weihnachtsstimmung kommt. Sie will die Aktivitäten dort so schnell wie möglich abarbeiten, doch dann verliebt sie sich in den attraktiven Jeff, den Sohn des Besitzers. Als Jeff mitbekommt, dass Hayley seinem Vater geschäftlich unter die Arme greifen will, fühlt er sich von ihr verraten. Nun braucht es mehr als ein bisschen Weihnachtszauber, um die beiden zusammenzuführen. 

    Meinung:

    Ich will nicht allzuviel sagen, nur das ich dieses Buch abolut toll finde.

    Haley hat nur die Arbeit im Kopf und wird von ihrem Boss ins Christmas Camp geschickt zu um lernen, das es auch noch etwas anderes gibt als Arbeit. Zuerst fällt es ihr sehr schwer einmal nur Spaß zu haben und Weihnachten zu "spüren". Zwischen Plätzchen backen, Schneeballschlacht und Tannenbaum schmücken, kommt auch noch die Liebe dazu. Für Haley total ungewohnt und überhaupt nicht passend zu ihrem Leben.

    Ich Charaktere mochte ich total gerne- vor allem Ben- dem Leiter des Camps.

    Ich habe das Camp geliebt, gerne würde ich auch einmal dort hin. Die Beschreibungen fand ich so toll, ich sah alles direkt vor meinem Auge und habe mir dabei vorgestellt- das als Film im TV müsste doch genial sein.

    Am Ende des Buches wird erwähnt, das es tatsächlich mal verfilmt wurde. Leider habe ich im Netz nichts gefunden.

    Die Rezepte am ende fand ich klasse, die werde ich auf jedenfall nachbacken.

    Jeder sollte seine eigene Traditionen haben zu Weihnachten- denn auch darum geht es in diesem Buch

    Sollte man lesen!!!

  6. Cover des Buches Dein Leuchten (ISBN: 9783570312377)
    Jay Asher

    Dein Leuchten

     (440)
    Aktuelle Rezension von: nadinekmps

    Zuerst war ich nicht so begeistert, ich dachte es ist einfach ein 0815 Roman über die Liebe junger Erwachsener. Das Weiterlesen hat sich jedoch gelohnt! Sierra ist jedes Jahr im Dezember in Kalifornien, da ihre Eltern Tannenbäume verkaufen. Sie haben dort regelrecht eine Plantage. Sie ist dort jedes Jahr, seitdem sie denken kann. Demnach haben sie dort also auch Freunde und Bekannte, die sie einmal im Jahr sehen. Sie freut sich wirklich sehr, ihre Freundin wiederzusehen. Als eines Tages jedoch ein Junge namens Caleb einen Tannenbaum kauft, muss sie die ganze Zeit an ihn denken. Er kommt fast täglich und kauft immer wieder Weihnachtsbäume, da er diese an Familien verschenkt die kaum Geld haben. Sierra und Caleb kommen darüber ins Gespräch und lernen sich näher kennen. Die Eltern von Sierra finden dies überhaupt nicht gut, da das Ganze früher oder später auf einen Herzschmerz oder eine Fernbeziehung, die laut den Eltern nicht klappen kann, hinauslaufen wird.

  7. Cover des Buches 13 Weihnachtstrolle machen Ärger (ISBN: 9783414824349)
    Sabine Städing

    13 Weihnachtstrolle machen Ärger

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Eine verzauberte Reise in 24 Kapiteln.

    Durch ein Versehen und auch eine große Portion Neugierde landen Jonas und seine kleine Schwester Mila unverhofft im Weihnachtsdorf. Dort treffen sie nicht nur auf eine Weihnachtsmann-WG, den grimmigen Knecht Ruprecht und einen ganzen Haufen Wichtel, sondern auch auf 13 Trolle und ihre Mutter. Und diese sorgen für gewaltig Chaos während der Weihnachtsvorbereitungen.

    Sabine Städings weihnachtliches Buch enthält einige tolle Ideen rund um den Zauber von Weihnachten. So ist nicht nur ein Weihnachtsmann für die Geschenke aller Kinder zuständig, sondern jede Kultur hat ihren eigenen, oder auch mal eine Weihnachtshexe. Diese und noch ein paar andere Ideen fand ich wirklich großartig. Wie das aber so mit Weihnachten ist, werden viele Geheimnisse eben nicht verraten. Oder aber die beiden kindlichen Protagonisten nehmen Dinge einfach hin, denn es geht hier ja um Weihnachten. Ich persönlich hätte mich aber noch über die ein oder andere Erklärung gefreut.

    Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen. Die 24 Kapitel haben eine schöne Länge, so dass man an jedem Abend vom ersten bis 24ten Dezember eines vor- oder zusammen lesen kann. Alle Figuren sind toll beschrieben und sofort sympathisch. Sogar die chaotischen Trolle! Und auch das Weihnachtsdorf kann sich schnell super vorstellen. Ausgeschmückt ist das Buch mit niedlichen Illustrationen von Barbara Scholz.

    Die Geschichte hat ein bisschen gebraucht, bis sie richtig spannend wurde. Zuerst geht es vor allem um den Alltag, den Jonas und Klara im Weihnachtsdorf erleben. Post sortieren, Rentiere pflegen, gemeinsames Essen. Man bemerkt zwar, dass nicht alles ganz rund läuft. Doch richtige Spannung kam für mich erst in der zweiten Hälfte auf. Aber das ist ja vielleicht für eine besinnliche Weihnachtsstimmung auch garnicht so schlecht.

    Fazit:
    Die Autorin hat einige Aspekte an Weihnachten in ihre Geschichte gebracht, die man sonst so kaum zu lesen bekommt. Das hat mir super gefallen. Und auch die Illustrationen sind total schön. Für die richtige Vorfreude von kleinen Lesern ein sehr schönes Buch.

  8. Cover des Buches Das Sams 9. Das Sams feiert Weihnachten (ISBN: 9783789108167)
    Paul Maar

    Das Sams 9. Das Sams feiert Weihnachten

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Vanillezimtzauber

    Nun habe ich schon den neunten Band der Sams Reihe in den Händen und zum ersten Mal erleben wir das Sams in der Adventszeit. Das kann ja was werden...

    Kurze Einordnung von Buch 9: Die ersten drei Sams Bände dürften den meisten bekannt sein. Sie erzählen von Herrn Taschenbier, der bei Frau Rotkohl zur Untermiete wohnt und durch das Sams teilweise seine Schüchternheit überwindet. Band 4 bis 6 handeln von seinem Sohn Martin, der Abenteuer mit dem Sams erlebt. Band 7 erzählt Jahre später von Herrn Taschenbier, seinem Sohn und seiner Enkelin. Band 8, 9 und 10 lassen sich als "Zwischengeschichten" zur Zeit der ersten drei Bände ansiedeln. Das Sams feiert Weihnachten spielt zur Zeit von Band 3, als das Sams keine Wunschpunkte hat.

    Und somit wären wir auch schon beim Thema. Das Sams hat momentan zwar keine Wunschpunkte, aber das hält es nicht von lustigen Aktionen und vielen Reimen ab. Das Buch ist voller lustiger Reime, was viel Freude bereitet. Auch fühle ich mich an die ersten Sams Bände zurück erinnert, denn das Sams erzählt verrückte Stories über seinen Papa beim Schlitten fahren (vergleichbar mit alt bekannten Szenen auf dem Spielplatz), stellt das Kaufhaus auf den Kopf und backt Plätzchen in Würstchenform. Ganz das alte und geliebte Sams eben. In diesem Buch werden viele Weihnachtstraditionen erklärt und teilweise vom Sams auch hinterfragt. Warum stellt man sich einen Baum ins Zimmer? Warum nennen Menschen den Nikolaus Weihnachtsmann, wenn der Weihnachtsmann doch nichts mit dem Nikolaus zu tun hat? Wie läuft Heiligabend ab? 

    Wie in Band 7 vorgestellt, geht es hier auch um die Sams-Welt und das Über-Sams. Das ist ehrlich gesagt, nicht so mein Geschmack, aber passt gut in die Geschichte.

    Schön finde ich, dass wir in dieser Geschichte mehr über die Hintergründe und Eltern von Herrn Taschenbier und Frau Rotkohl erfahren, was uns Leser:innen endlich etwas aufklärt. Nun kann man das Handeln der beiden besser verstehen. Paul Maar lässt einen herzerwärmenden Weihnachtsabend entstehen voller typischer Traditionen, in denen man sich bestimmt wiederfindet, und verzaubert seine Leserschaft mit schönen und witzigen Momenten. 

    Nachdem mir Band 6 und 8 nicht so zugesagt haben, muss ich doch sagen, dass dieser Band einer meiner liebsten Sams Bände ist. Er knüpft an die ersten Teile an und gibt den Leser:innen genau das, was sie sich von einem weihnachtlichen Sams Buch erwarten. Einfach klasse!

  9. Cover des Buches 24 gute Taten (ISBN: 9783832165895)
    Jenny Fagerlund

    24 gute Taten

     (120)
    Aktuelle Rezension von: buch_und_tee_

    Emma hat ihren Lebensgefährten verloren und lebt nur noch vor sich hin. Sie lebt noch in der gemeinsamen Wohnung, hat einen kleinen Laden, in dem sie alle möglichen tollen Dekosachen verkauft, aber auch der läuft nicht gut. Als das Weihnachtsfest sich wieder nähert, fängt ihre Schwester Magda an, sich in das Leben von Emma einzumischen und es gehörig auf den Kopf zu stellen. Aber nicht nur sie, auch als Emma einem älteren Herren hilft, fängt sie an, sich wieder für das Leben zu interessieren

    Eine ganz wundervolle Geschichte, die mich berührt hat. Man möchte Emma nur in den Arm nehmen und ihr helfen, auch wenn sie sich anfangs doch sehr sträubt, auf andere Menschen einzulassen. Aber durch die Guten Taten, die sie dann jeden Tag erfüllen möchte, fängt sie wieder an zu leben. Als dann auch noch Adam in ihr Leben tritt, weiß sie erst nicht, was sie möchte, doch auch er kann nach und nach ihr Herz erobern.

    Es war das erste Buch der Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Ich mochte ihren Schreibstil sehr, auch wenn es zwischendurch ein paar Längen hatte, hab ich mich gut unterhalten gefühlt. Es spielt in Stockholm, was mich manchmal beim lesen ein wenig drausgebracht hat, waren die Ortsnamen, da für mich die Schreibweise einfach ungewohnt ist. Das Ende war ein wenig abrupt, aber trotzdem eine Leseempfehlung für die Weihnachtszeit

  10. Cover des Buches Perchtenjagd (ISBN: 9783710402333)
    Maja Brandstetter

    Perchtenjagd

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    „Perchtenjagd“ ist der Auftakt zu einer Reihe rund um den Gerichtspsychologen Meiberger, der der Polizei mit Rat und Tat zu Hilfe eilt. 

    Es ist Vorweihnachtszeit, als für eine Mutter auf dem Adventmarkt in St. Wolfgang der absolute Albtraum beginnt: ihre 5-jährige Tochter Marie verschwindet während des Perchtenlaufes spurlos. Wenig später wird ein Toter gefunden, der das Lieblingskuscheltier von Marie bei sich hat. Doch dieser Tote wird nicht der Letzte sein. Es scheint, als ob der Täter für sein Krippenspiel „Personal“ sucht. Maria, Josef, die Heiligen Drei Könige und das Jesuskind für die Krippe. Kann die kleine Marie dafür bestimmt sein? Hat sich der Täter vertan?  

    Meiberger hat selbst das Trauma eines verschwundenen Sohnes und versucht deshalb umso eifriger, den Täter zu finden. Dabei entdeckt er Hinweise, die der eher bedächtige Kripochef Nepomuk Wallner und dessen schaumrollensüchtiger Mitarbeiter Ganslinger übersehen haben. 

    Meine Meinung: 

    Ein raffinierter, fesselnder Krimi, der, wie immer, wenn kleine Kinder in den Fängen von Verbrechern sind, einem die Gänsehaut auflaufen lässt.  

    Der Christkindlmarkt und der Perchtenlauf sind nur die Umrahmung für mehrere Morde, die sowohl Meiberger als Leser in Atem halten. Es ist sehr interessant zu lesen, wie Vertrautes und Bekanntes die eigene Wahrnehmung beeinflussen kann. Auch die Wege, wie Meiberger zu seinen Schlussfolgerungen kommt, lassen tief in die menschliche Seele und in deren Abgründe blicken. 

    Nicht ausgespart werden die persönlichen Tragödien von Meiberger. Der verschwundene Sohn Patrik, die Ex-Frau Karo und sein ambivalentes Verhältnis zu Nepo.  

    Der Schreibstil mit seinen lokalen Bezügen und der Beschreibung der Menschen gefällt mir sehr gut.  

    Die Charaktere sind gut gelungen und der Leser tappt ähnlich wie die Polizei lange im Dunkeln. Es gibt zwar die eine oder andere vage Andeutung, wer der Täter sein könnte, aber es dauert eine geraume Weile bis alle Puzzleteilchen an die richtige Stelle fallen. 

    Einen Stern Abzug gibt es, weil es mir ein wenig unrealistisch erscheint, dass nur ein so kleines Team sich mit einer solchen Verbrechensserie beschäftigt. Hier würde in Wirklichkeit wohl eine Soko agieren. 

    Trotzdem warte ich mit Spannung auf den nächsten Fall für Meiberger. Die Vorschau deutet an, dass das Rätsel um das Verschwinden seines Sohnes gelöst wird. 

    Fazit: 

    Ein eher ungewöhnlicher Regionalkrimi, der offenbart, dass das Autorenduo Drehbücher für die TV-Reihe „Meiberger - im Kopf des Täters“ (die ich im Übrigen noch nie gesehen habe) verfasst. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

  11. Cover des Buches Weihnachten mit Astrid Lindgren (ISBN: 9783789141843)
    Astrid Lindgren

    Weihnachten mit Astrid Lindgren

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Kurzgeschichten mit bekannten Charakteren aus Astrid Lindgren Büchern:

    - Wie gut, dass es Weihnachtsferien gibt, sagte Madita

    - Tomte und der Fuchs

    - Guck mal, Madita, es schneit!

    - Lotta kann fast alles

    - Pippi plündert den Weihnachtsbaum

    - Polly hilft der Großmutter

    - Weihnachten in Bullerbü

    und viele weitere weihnachtliche Abenteuer.


    Illustrationen:

    Vielen kleine und große farbenfrohe und detaillierte Illustrationen schmücken das Geschehen der jeweiligen Geschichte und ergänzen die Handlung bzw. spiegeln sie wieder. 

    Dank verschneiter Schwedenhäuser und schneebedeckter Landschaften kommt sofort weihnachtliche Stimmung auf. 


    Mein Eindruck:

    Optisch ist das Buch bereits ein kleiner Schatz: Buchrücken aus dunkelrotem Leinen und goldene Schrift auf dem Titel.

    Bei den vielen kurzen Geschichten ist für jeden Geschmack etwas dabei und auch wer Michel, Pelle, Lotta, Pippi, Madita usw. nicht kennt, wird seine Freunde an dem Buch haben.

    Ein Buch zum Vorlesen und Selberlesen, zum Schwelgen in Kindheitserinnerungen oder zum neu Entdecken und Eintauchen in die Welt von Bullerbü.

    Alle Geschichten sind in sich abgeschlossen und thematisch abwechslungsreich: verschwundener Stollen, fehlende Weihnachtsbäume, Kinder, die vor Wut ausziehen wollen ...

    Und jedes Mal gibt es das erwartete Happy End.

    Mit Astrid Lindgren Büchern kann man einfach nichts falsch machen und weihnachtliche Stimmung für ein paar besinnliche Stunden ist garantiert.


    Fazit:

    Besinnliche, lustige und spannende Abenteuer zur Weihnachtszeit mit Michel, Lotta, Madita, Pippi Langstrumpf, Tomte und vielen anderen bekannten Charakteren.

    Eine schöne Auswahl weihnachtlicher Kurzgeschichten!

    Mit wunderschönen, verschneiten und farbenfrohen Illustrationen.


    ...

    Resensiertes Buch: "Weihnachten mit Astrid Lindgren" aus dem Jahr 2014


  12. Cover des Buches Inselwinter (ISBN: 9783442484836)
    Elin Hilderbrand

    Inselwinter

     (27)
    Aktuelle Rezension von: UteChristine

    Das Cover hat mich gleich angesprochen und auch der Klappentext.  Aber beim Lesen von Inselwinter wurde ich dann doch enttäuscht.  Die einzelnen Kapitel sind aus der Sicht der einzelnen Familenmitglieder geschrieben,  wo mir Ava noch am sympathischtesten war. Für meinen Geschmack gab es bei jedem zu viele Probleme, die teilweise in Alkohol ertränkt wurden.

    Das macht für mich keinen Weihnachtsroman aus, es hätte abgesehen von kurzen Ausflügen mit weihnachtlichem  Inhalt, hätte es zu jeder anderen Jahreszeit spielen  können.

    Achtung: Dies ist Band  2, Band 1 habe ich nicht gelesen,  werde ich dann wohl auch nicht. 

  13. Cover des Buches Take A Chance On Me. Adventskalender zum Verlieben (Take a Chance 1) (ISBN: 9783551303288)
    Gina Heinzmann

    Take A Chance On Me. Adventskalender zum Verlieben (Take a Chance 1)

     (52)
    Aktuelle Rezension von: Koriko

    Story:
    Alex hat nur bedingt Glück in der Liebe, denn obwohl er durchaus als Frauenschwarm bekannt ist, schafft er es nicht, eine langfristige Beziehung einzugehen. Als seine beste Freundin ihn für ihr Uni-Projekt einspannt, ist Alex wenig begeistert – geplant ist ein romantischer Adventskalender mit einem Date, das ihm von einem Hochleistungscomputer zugewiesen wird. So landet er beim Bad Boy des Campus – Cash McCabe, der ähnlich begeistert darüber ist, dass sein Date ein Mann sein soll. Dennoch beginnen die beiden, die täglichen Aufgaben zu erfüllen (Alex aufgrund seiner besten Freundin, Cash, weil er es sich nicht leisten kann, das Projekt in den Sand zu setzen), die das Pärchen näherbringen sollen und tatsächlich bemerkt Alex zunehmend, dass cash ganz und gar nicht so schlimm ist wie zunächst gedacht …

    Eigene Meinung:
    „Take A Chance On Me – Adventskalender zum Verlieben“ stammt von Gina Heinzmann und erschien passend zur Weihnachtszeit 2020 im Impress Verlag. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, auch wenn 2021 eine weitere Geschichte erschien, in der der Dating-Adventskalender eine Rolle spielt, wenngleich es sich bei der Geschichte von June und Asher ein Heteropärchen im Zentrum spielt.

    Die Geschichte ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen, denn welches Dating-Plattform würde nicht von seinen Teilnehmer*innen die sexuelle Orientierung erfragen, um ein perfektes Matching zu erzielen? So wirkt es ein wenig seltsam, dass zwei Hetero-Männer miteinander verkuppelt werden und diese die ganze Sache auch noch kommentarlos mitmachen – jeder andere wäre ausgestiegen, ganz gleich welche (nicht rechtsgültigen) Klauseln der Vertrag enthält. Aber gut, darüber kann man wegsehen, denn ohne die zusammengewürfelten Dates würde das Ganze nicht funktionieren und die Geschichte zu Ende sein, bevor sie überhaupt beginnt. Die Handlung an sich ist charmant und witzig, was vor allem an den gelungenen Dialogen und Chats von Alex und Cash liegt, die sich natürlich nach und nach näherkommen und sich erst nach und nach kennenlernen. Dass gerade Cash bei weitem nicht der typische Bad Boy ist, wird Alex und den Leser*innen schnell klar, auch dass sie sich immer besser verstehen und ihr Interesse aneinander geweckt ist. Ein wenig unglaubwürdig ist allerdings, dass kaum jemand mitbekommt, wer mit wem verkuppelt wurde, denn im Grunde ist das bei den Aufgaben klar (zumal die Aufgaben ach von anderen Pärchen erfüllt werden sollen). Weiger schön ist auch Alex‘ Verhalten zum Ende hin – er scheint überhaupt nicht zu reflektieren, was sich zwischen den beiden entspinnt und handelt, wie kein normaler Mensch gehandelt hätte, der zumindest einen Moment über alles nachgedacht hätte. Doch scheinbar musste noch eine Menge Drama mit rein, um der Geschichte zum Ende hin noch einmal ordentlich Herzschmerz zu verpassen – darauf hätte man verzichten können, denn es bläht die Geschichte nur künstlich auf, was schade ist.

    Die Figuren sind grundsätzlich sympathisch, allerdings kann Alex die Handlung nicht glaubhaft transportieren. Er verhält sich nicht wirklich nachvollziehbar – sei es, weil er sich ziemlich schnell mit der Situation anfreundet, einen Mann als Date zu haben oder weil er sich keinerlei Gedanken darüber macht, was es bedeutet, sich zu Cash hingezogen zu fühlen. Er steigt sogar mit ihm in die Kiste, stellt aber nie Fragen zu seiner sexuellen Orientierung, sondern macht das alles mit, weil es die Challenge verlangt – sorry, aber kein Mensch würde so ticken. Das macht ihn zum Ende hin extrem nervend, unglaubwürdig und arschig. Im Grunde wünscht man ihm gar kein Happy End mehr. Cash ist im Gegenzug dazu wesentlich angenehmer, auch wenn man ihn nur durch Alex‘ Augen kennenlernt. Er ist sympathisch, handelt wesentlich logischer und scheint sich wesentlich mehr über das Geschehen Gedanken zu machen.
    Die übrigen Figuren gehen weitestgehend unter und spielen kaum eine Rolle. Einzig Alex‘ beste Freundin hat einen tragenden Part, was sie allerdings nicht wirklich sympathisch macht – sie wirkt sehr herrisch und arrogant. Wenn man sie als Freundin hat, braucht man wirklich keine Feinde mehr.

    Stilistisch ist di Geschichte lockerleicht und witzig geschrieben – es macht Spaß sich durch die 24 Kapitel zu hangeln und die beiden Männer dabei zu beobachten, wie sie sich während der Aufgaben näher kommen und besser kennenlernen. Dabei kommt der Witz und die Dynamik vorwiegend durch die Dialoge und Chats, die wirklich Spaß machen und dem Buch einen besonderen Charme verleihen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass di Autorin auf allzu erotische Szenen verzichtet und diese lieber ausblendet – Erotik hätte nicht wirklich zum Stil und der romantischen Atmosphäre des Buches gepasst.

    Fazit:
    „Take A Chance On Me – Adventskalender zum Verlieben“ von Gina Heinzmann ist eine nette, romantische Weihnachtsgeschichte, bei der man nicht allzu viel Logik erwarten darf, denn die Grundidee wirkt schon arg übertrieben. Auch der Hauptcharakter schneidet nicht sonderlich gut ab, ist er doch zu wenig selbstreflektiert und handelt mitunter sehr unlogisch. Dafür kann die Autorin mit einem flotten, angenehm humorvollen Schreibstil und einigen witzig romantischen Challenges punkten, was das Buch insgesamt zu einem soliden Gay Romance Roman macht, der als Lektüre wirklich hervorragend in die Adventszeit passt. Wer neugierig ist, sollte einen Blick riskieren.

  14. Cover des Buches Du spinnst wohl! (ISBN: 9783864292316)
    Kai Pannen

    Du spinnst wohl!

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    An einem wunderschönen Morgen im Dezember entdeckt die Kreuzspinne Karl-Heinz in ihrem Netz die kleine Stubenfliege Bisy.

    Was für ein köstlicher Festtagsschmaus!

    Gut verschnürt soll die Fliege nun bis zum Heiligen Abend im Netz baumeln. 

    Bisy bleiben somit 24 Tage, um Karl-Heinz "einzuwickeln" und ihn von seinen Plänen abzubringen ...


    Altersempfehlung:

    etwa ab 5 Jahre (zum Vorlesen)


    Illustrationen:

    Zahlreiche Illustrationen ergänzen und unterstreichen die Handlung. Auf jeder Doppelseite finden sich detaillierte, teilweise ganzseitige Zeichnungen.

    Zusätzlich zur Handlung gibt es viele liebevolle Details zu entdecken. 

    Einziger Kritikpunkt: Farbenfroh ja, aber nicht besonders weihnachtlich.

    Bisy im Brombeergebüsch zwischen grünen Blättern und reifen Früchten sowie Karl-Heinz in seiner Hängematte beim Dösen und Kirschen naschen, mit Cocktail plus Schirmchen wirken sie eher sommerlich. Da kann auch die letzte Szene am festlich gedeckten Tisch zum Heiligen Abend nicht mehr viel retten.


    Mein Eindruck:

    Mit Humor und Spannung werden die Ereignisse geschildert. Einige Anspielungen erfreuen eher Vorlesende und andere wiederum die Zuhörenden. Zum Vorlesen etwa ab 5 Jahre.  Zum Selberlesen ist die Schrift für Anfänger noch zu klein. Kapitellänge und Textmengen sind erst für geübte Lesende zu schaffen.

    Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir sehr und die Charaktere sind mit Liebe zum Detail gestaltet.

    Kreuzspinne Karl-Heinz hat ein ruhiges Gemüt und mag es, auf dem Sofa abzuhängen und zu dösen oder in Büchern zu schmökern. Eigentlich ein ganz freundlicher Zeitgenosse ... wäre da nicht die Tatsache, dass er die liebenswerte und pfiffige Stubenfliege Bisy zum Weihnachtsbraten auserkoren hat.

    Die flapsigen Dialoge und kleinen Neckereien untereinander sind herrlich lustig und man erlebt den Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

    Wie bei einem Kinderbuch nicht anders zu erwarten, wird die Fliege selbstverständlich nicht verspeist. Stattdessen hat die Spinne mit dem kleinen Bisy die beste Zeit ihres Lebens und beim gemeinsamen (vegetarischen) Festtagsschmaus kommt doch noch ein wenig Weihnachtszauber auf.

    4 von 5 Spinnennetze und eine Vorleseempfehlung für alle, die schräge und lustige Abenteuer lieben. 


    Fazit:

    Eine absurd unterhaltsame Geschichte für Groß und Klein!

    Charmant-skurrile Figuren in einem herrlich unterhaltsamen Abenteuer mit farbenfrohen Zeichnungen.

    Etwas mehr Festtagsstimmung hatten wir uns - bei einem Abenteuer in der Adventszeit mit 24 Kapitel - aber erhofft.


    ... 

    Rezensiertes Buch: "Du spinnst wohl! Eine außergewöhnliche Adventsgeschichte in 24 Kapiteln" aus dem Jahr 2020


  15. Cover des Buches Oh Schreck, du fröhliche! (ISBN: 9783959100229)
    Heike Abidi

    Oh Schreck, du fröhliche!

     (24)
    Aktuelle Rezension von: lesebiene27
    „Oh schreck, du fröhliche!“ ist eine Sammlung von lustigen und turbulenten Geschichten aus der Weihnachtszeit, welche eine wunderbare Einstimmung auf das Fest der Liebe bieten. An der Zahl sind es 24 Geschichten, sodass sich das Buch wunderbar als Adventskalender lesen lässt. Hilfreich ist dabei auch die Länge der Kapitel, die im Schnitt zwischen 10 und 20 Seiten aufweisen.

    Das Buch wurde von 18 verschiedenen Autoren verfasst, was somit zu einem bunten Mix an Geschichten und Schreibstilen führt. Als Herausgeber sind Heike Abidi und Anja Koeseling aufgeführt.

    Die Themen der einzelnen Geschichten sind vielleicht grade wegen der großen Vielzahl an Autoren so unterschiedlich und vielschichtig, das nie das Gefühl aufkommt, dass sich eine Erzählung wiederholen würde. Dabei wird über Weihnachten in der Ferne sowie im Familienkreis daheim berichtet, über Pannen am Heiligen Abend, Feste, die Spaß machen und solche, die man schnellst möglichst vergessen möchte und über traurige und romantische Erlebnisse. Alle zusammen haben sie aber eines gemeinsam: Sie haben mich sehr gut unterhalten und mir wunderbare Lesestunden geschenkt.

    Unterbrochen wurden die Erzählungen durch zahlreiche (teils ironische) Informationen beispielsweise über die Art Weihnachten zu verbringen. Auch wurden Geschenketipps und Hinweise über Arten von Schenkenden und Beschenkten gegeben. Abschließend folgt das große Weihnachtsquiz mit anschließender Auflösung.

    Die Geschichten sind sehr unterhaltsam geschildert, sodass die Seiten nur so dahin fliegen. Angenehm finde ich die unterschiedlichen Schreibstile, die den Berichten Authentizität verliehen haben.


    Fazit:

    „Oh schreck, du fröhliche!“ ist ein weiterer Band aus der Anthologie-Reihe der Herausgeberinnen Heike Abidi und Anja Koeseling, welchen ich rundherum gelungen finde. Gerne möchte ich das Buch weiterempfehlen. Für mich kann ich sagen, dass es meine Vorfreude auf das Fest der Liebe gesteigert und den Druck in den Vorbereitungen genommen hat. Daher gibt es volle 5 von 5 Lesesternen.
  16. Cover des Buches Ein Weihnachtswunder zum Verlieben (ISBN: 9783404167807)
    Ali Harris

    Ein Weihnachtswunder zum Verlieben

     (54)
    Aktuelle Rezension von: ourbooksoflife

    Evie arbeitet im Warenlager vom Hardy's. Sie dachte eigentlich, das sie für fast alle unsichtbar ist und keiner sie war nimmt. 

    Als sie dann allerdings mitbekommt, das das Hardy's geschlossen bzw verkauft werden soll, wächst sie über sich hinaus und merkt dadurch dann aber auch, das sie doch nicht so unscheinbar ist, wie sie gedacht hat. 

    Ich habe beim Lesen regelrecht mit Evie mitgefiebert und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

  17. Cover des Buches Lametta ist weg: Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln (ISBN: 9783570172490)
    Gerlis Zillgens

    Lametta ist weg: Eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln

     (23)
    Aktuelle Rezension von: naddisblog
    Meine Meinung:

    Das Cover ist Herzallerliebst gestaltet, total weihnachtlich und gefällt mir richtig gut. Große Pluspunkte dafür. Im weiteren Buch verlauf gibt es zu jedem der 24 Kapitel eine kleine Illustration die liebevoll gestaltet ist.Passend zum jeweiligen Kapitel.

    Um erstmal in das Buch zukommen musste man jede einzelne Seite von der anderen trennen. Da jeder Kapitel verschlossen war,wie so eine kleine Überraschung. Einerseits ist die Idee dahinter richtig schön. So kann man sich erst einmal nichts vorweg nehmen. Anders wiederum fand ich es doch recht schwer die Seiten zu trennen und man musste wirklich vorsichtig sein.Sonst konnte es schnell passieren das man etwas beschädigt.

    Am Anfang haben wir im Buch jeden Tag ein Kapitel gelesen,was erst auch recht amüsant war. Leider meinen beiden Jungs total missfallen ist,weil es einfach zu wenig Text war und sie am nächsten Tag schon wieder vergessen haben was im Buch geschah. Somit haben wir mehrere Kapitel in einem Rutsch gelesen um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen.

    Die Geschichte ist richtig amüsant und man kommt voll auf seine Kosten. Eine tierische Geschichte, mit sprechenden Tieren und lustigen Aktionen. Es ist auch nicht nur irgendeine Geschichte, was mit ihr vermittelt werden soll ist umso wichtiger. Tiere sind keine Geschenke und sollen so auch nicht gesehen werden. Es wird besonders darauf eingegangen und erklärt warum das so ist. Ein riesengroßer Pluspunkt,eine großartige Idee dahinter.

    Fazit:

    Lametta ist weg ist eine wundervolle Geschichte erzählt aus der Sicht des Katers von Mausewart. Sie bietet viel Mehrwert für die jungen Leser was sehr viel Wert ist. Eine sehr schöne Idee ,klasse umgesetzt. Aufgrund der verschlossenen Seiten bei jedem Kapitel gibt es bei mir den Punkt Abzug. Gute Idee, schlechte Umsetzung. Daher 4 von 5 Sternen!

  18. Cover des Buches Weihnachten in den Highlands (ISBN: 9783738094459)
    Jara Thomas

    Weihnachten in den Highlands

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Maggie ist auf dem Weg zu ihrem Freund Michael und dessen Eltern, um mit ihnen Weihnachten zu verbringen, als sie eine Autopanne hat. Durch einige Umstände landet sie bei David, da ihr Auto erst repariert werden muss, bevor sie damit weiterfahren kann.  

    Zwischen den beiden knistert es...

    Ich mochte das Buch. Anfangs dachte ich auch, ich könnte der Geschichte vier Sterne geben. Jetzt sind es letztendlich drei geworden. 

    Warum? Nun, zunächst hat mir irgendwie für einen Weihnachtsroman ein bisschen die weihnachtliche Stimmung gefehlt.

    Und dann ging es mir auch alles etwas zu schnell mit den beiden Protagonisten. Klar, es ist ein Kurzroman, aber so weitreichende Entscheidungen zu treffen, zumal man den Partner erst seit drei Tagen kennt... 

    Und, auch wenn ich Maggies Gründe nachvollziehen kann, Michael hat mir dennoch auch ein bisschen Leid getan.. 

    Aber es ist trotz alledem eine schöne süße Liebesgeschichte.

  19. Cover des Buches Advent im Hochgebirge (ISBN: 9783150111307)
    Gunnar Gunnarsson

    Advent im Hochgebirge

     (21)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    In dem Buch begleiten wir Benedict auf eine mehrtägige Reise ins Hochgebirge, um Schafe auszuspüren und diese vor dem sicheren Kältetod zu retten. Zu dieser Reise bricht Benedict seit vielen Jahren kurz vor Weihnachten aus freien Stücken auf. Kälte, Schneemassen und andere Unwirtlichkeiten können ihn nicht aufhalten. Unbeirrt schreitet er voran und nimmt die Gefahr für das eigene Leben in Kauf, um das Leben von Tieren zu retten. 

  20. Cover des Buches Bittersüße Weihnachten. Fantastisch-romantische Adventsgeschichten (ISBN: 9783646602999)
    Diana Tiede

    Bittersüße Weihnachten. Fantastisch-romantische Adventsgeschichten

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Minchen1987

    16 Advents- und Weihnachtsgeschichten, die einem die Vorfreude auf Weihnachten versüßen sollen.

    Alle Geschichten sind schön und liebevoll geschrieben. Ich habe weder etwas an den Geschichten selbst, noch an den verschiedene Schreibstilen etwas auszusetzen.

    Der einzigen Grund, warum ich Sterne abziehe, ist, dass ich nicht alle Reihen gelesen habe, auf denen diese Kurzgeschichten beruhen. Aus diesem Grund war es mir einfach nicht möglich mich mit den Charakteren, die ich noch nicht kannte, zu identifizieren und eine Verbindung aufzubauen. Man kann zwar dem Inhalt folgen und sich einiges zusammenreimen, aber dennoch fehlt dadurch etwas.

    Dem gegenüber stehen die Reihen, die ich bereits kenne und deren Weihnachtsstories. Hier hatte ich wieder diese Verbundenheit zu den Charakteren, war sofort eingetaucht in deren Welt und konnte mich auf diese Zusatzgeschichten einlassen. Zum Teil gab es so noch mehr Hintergrundinformationen oder einfach nur weitere Aspekte, die man noch nicht kannte. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Mein Fazit:
    16 Advents- und Weihnachtsgeschichten, die an sich schön zu lesen sind, bei denen es aber sehr von Vorteil ist, wenn man die entsprechenden Reihen vorher ganz oder teilweise gelesen hat und die Protagonisten bereits kennt.

    Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

  21. Cover des Buches Der Advent, in dem Emma ihren Schutzengel verklagte (ISBN: 9783453410381)
    Noel Hardy

    Der Advent, in dem Emma ihren Schutzengel verklagte

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Tja, da habe ich mich vom Klappentext blenden lassen. Ich habe ein witziges Buch um Weihnachten und Emma erwartet. Doch es wird kaum auf Weihnachten oder Advent (wie im Titel versprochen) eingegangen.
    Die Figuren sind recht hölzern und vor allem Emma ging mir total auf den Keks. Sie nölt rum, beschwert sich über alles Mögliche und nimmt ihr Schicksal nicht in die eigene Hand. (Spoiler: Genau das sagt auch der Schutzengel am Ende.) Okay, Monsignore bringt ein bisschen Farbe in die eintönige Story, doch er kann es a) nicht heraus reißen und b) ist er mir stellenweise einfach unsympathisch, egal wie sehr er sich für Emma und ihren Vater einsetzt.
    Die Story war einfach nur platt und dümpelte hübsch an der Oberfläche. Nur in dem Moment, als der Schutzengel ihr die Leviten liest, gefiel mir das Buch.
    Ich vergebe wohlwollend 2 Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Die junge Restauratorin Emma ist ein echter Pechvogel. Was sie anfasst, geht schief, vor allem in der Liebe. Als sie aber bei der Arbeit an einem Fresko kurz vor Weihnachten auch noch vom Gerüst fällt und beinahe ums Leben kommt, reicht es ihr: Sie beschließt, ihren saumseligen Schutzengel zu verklagen. Dass der dann tatsächlich vom Himmel auf die Erde geschickt wird, um sich zu verteidigen, hat sie zuallerletzt erwartet. Noch dazu sieht er unverschämt gut aus ... Aber ist er überhaupt wirklich ein Engel?
  22. Cover des Buches Der Adventkiller (ISBN: 9783442481477)
    Alastair Gunn

    Der Adventkiller

     (17)
    Aktuelle Rezension von: beastybabe
    Dieser Thriller ist blutiger als das Cover vermuten lässt, zart besaitete Leser sollten sich auf einige Szenen einstellen, bei denen man als empathischer Leser durchaus mitleiden muss.
    Der Schreibstil hat mir gut gefallen, manchmal vielleicht etwas ausführlich, aber insgesamt prima zu lesen. Auch die nötige Spannung war von Anfang bis zum Showdown vorhanden. Der Autor hat sich recht realistische Charaktere ausgedacht, die – wie im richtigen Leben – nicht alle sehr sympathisch rüberkommen. Vor allem Antonias Vorgesetzter ist eher das, was man als „Kotzbrocken“ bezeichnen würde. Antonia selbst war als Hauptperson auch nicht uneingeschränkt liebenswürdig, aber trotzdem habe ich sie ins Leserherz geschlossen, weil ich selbst auch oft so impulsiv und unbeherrscht reagiere wie sie und ihr Dilemma wohl gut nachvollziehen kann. :) Sie sagt oft Sachen, die sie hinterher am liebsten sofort zurücknehmen würde und sie leidet im Job darunter, wenn sie ihre gesteckten Ziele nicht erreichen kann.
    Wir erfahren einiges aus ihrem Privatleben, aber den Großteil des Buches nehmen doch die Ermittlungen ein, die sehr ausführlich beschrieben werden. Auch der Killer selbst kommt von Anfang an zu Wort und wir erleben die Taten auch aus seiner Sicht. Etwas durchschaubar fand ich die Story manchmal, aber insgesamt konnte sie mich trotzdem fesseln bis zum Ende.
    Was die blutigen Szenen betrifft: sie werden nicht unnötig lange zelebriert und in allen grausigen Einzelheiten geschildert, aber doch schon so, dass man sich alles nur zu gut vorstellen kann. Vielleicht sollte man das Buch lieber nicht lesen, wenn man dann alleine zu Hause ist.
  23. Cover des Buches Plätzchen, Punsch und Psychokiller (ISBN: 9783426519622)
    Isabell Spanier

    Plätzchen, Punsch und Psychokiller

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops
    Als Büchernarr war diese Variante des Adventskalenders für mich natürlich ein Muss. Ich hatte mich auf 24 kurzweilige, spannende Geschichten gefreut. Leider fand ich eher das Gegenteil, so dass ich dieses Buch sogar abgebrochen habe.

    Ich fand die Geschichten nicht spannend, sondern eher langweilig. Dabei waren sie zudem noch zu skurrill. Vielleicht liegt es auch daran, dass Kurzgeschichten allgemein nicht mein 1. Lesefavorit sind, aber mein Buch war es auf alle Fälle nicht. Nächstes Jahr greife ich wieder zum Schoko-Adventskalender.
  24. Cover des Buches Geheimnis in Weiß (ISBN: 9783608963304)
    J. Jefferson Farjeon

    Geheimnis in Weiß

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Als es bei uns schneite, nutzte ich diese Chance und las „Geheimnis in weiss“, welches sich um eine Gruppe Reisender drehte, die bei einem Schneesturm, in einem Haus Zuflucht suchten. Mit Blick auf die Schneeflocken vor meinem Fenster machte ich mich in die Geschichte auf, welche so einige Überraschungen bereithalten sollte. 


    Zuerst möchte ich aber ein großes Lob für das Cover entrichten, denn sowohl die Aufmachung als auch der Stoffumschlag waren einfach zu schön. Besonders die Schneeflocken hatten es mir angetan, da sie eine gewisse Tiefe hatten. 


    Doch nun zum Buch welches, mit einem Zwischenhalt in einem Bahnhof begann und damit enden sollte, das ein wirklich großes Geheimnis gelüftet werden sollte. Aber alles der Reihe nach, denn zuerst ging es an das Kennenlernen der Charaktere, was schon ein wenig dauerte, da hier gleich mehrere unterschiedliche Personen aufeinander trafen, die sich auch noch fremd waren. Somit genoss ich es alle Anwesenden kennenzulernen, während sie dies im Buch ebenfalls taten. Einzig der ältere Edward Maltby bereitete mir Sorgen, da er und seine Ansichten irgendwie nicht so recht passen wollten. Klar, Parapsychologen wird es schon eine Weile geben, aber wie er die Rolle darstellte, wirkte meist einfach nur übertrieben und manchmal sogar lächerlich. Schöner fand ich da schon, das man schon 1937 einfach mal die Klischees zu Geschlechtern infrage stellte. Eine starke Frau und ein unsicherer junger Mann, welche dies auch zeigten, dürften damals eher die Ausnahme gewesen sein. 


    Das große Geheimnis begann schließlich mit dem Eintreffen im bereits erwähnten Haus, denn hier sah alles so aus, als wäre eine Minute davor noch jemand in ihm gewesen. Der Kamin brannte, das Essen war aufgetischt, aber von den Bewohnern gab es keine Spur. Doch wenn man die Wahl hat, zwischen einem im stärker werdenden Schneesturm und einem warmen Haus, zieht man logischerweise letzteres vor, zumal man sich schnell klar war, das alles was benutzt wurde, auch bezahlt werden musste. 


    Das eigentliche Geheimnis des Hauses stellte sich viel später als eine große Verzweigung heraus, welche nicht schlecht durchdacht war, aber mit dem übertriebenen Edward Maltby teils schon anstrengend war. Man sollte zudem beachten, das die Action wirklich erst auf den letzten Seiten stattfand und man ansonsten einen eher ruhigen Krimi vor sich hatte, der hier und da ein wenig Misstrauen säte. Mir gefiel das ganz gut, zumal der Radius für das Lösen des Rätsels auf recht kleinem Raum stattfand. Immerhin war man in einem Haus eingeschneit. Dadurch gewann das Buch nicht unbedingt an Spannung, aber eben an Beklemmung und das sogar sehr gut. 


    Nicht gerade sehr rasant aber dafür mit um so mehr Tiefe, durfte ich hier einen Krimi lesen, der ungewöhnliche Wege ging. Zwar konnte mich die Story an sich schon überzeugen, aber ein paar Abschnitte im Buch passten aus meiner Sicht nicht unbedingt mit hinein. Dies bezog sich besonders auf die Bereiche wo Edward Maltby ganz vorne mit dabei war. Trotz seiner Cleverness versaute er mir so manchen Moment. Was ich wirklich schade fand, da die anderen Charaktere doch sehr sympathisch waren. Mit dem Aspekt, dass das Buch zu Weihnachten spielt, ein wirklich schöner Mix.

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