Bücher mit dem Tag "adventskalender"
283 Bücher
- Sebastian Fitzek
Das Kalendermädchen
(673)Aktuelle Rezension von: tinusz_booksDas Kalendermädchen – Sebastian Fitzek
Bewertung: ⭐ 4/5
Spice: 🌶️ 0/5
Spannung: 💣 4/5Ein gutes, solides Fitzek-Buch – aber eben kein Banger.
Fitzek macht das, was er kann: Er verwirrt gezielt, zieht falsche Fährten, lässt einen permanent zweifeln, was real ist und was nicht. Die Protagonisten sind greifbar, menschlich, emotional nachvollziehbar, eben genau das, was viele Thriller vermissen lassen.
Was besonders überzeugt: der extrem flüssige Schreibstil. Man fliegt durch die Seiten, ohne es zu merken. Allerdings in Third Person, was für mich persönlich ein kleiner Minuspunkt ist. First Person hätte die emotionale Nähe noch stärker gemacht.
Der Knackpunkt liegt klar im letzten Plot. Der Twist fühlt sich eher meh an als mindblowing. Vor Allem die Auflösung einer der zentralen Fragen wird bewusst offengelassen – und genau das taugt mir nicht. Nicht, weil alles erklärt werden muss, sondern weil es hier schlicht dazugehört hätte. Das wirkt weniger clever als kalkuliert.
Fazit:
Ein spannender, gut geschriebener Fitzek mit starken Figuren und Sogwirkung - aber ohne den finalen Punch, der aus „gut“ ein „wow“ gemacht hätte. - Dan Brown
Origin
(626)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisUnd täglich grüsst das Murmeltier. Ja, als Leser von Dan Brown ist man es sich gewohnt, dass seine Geschichten um Robert Langdon immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Langdon gerät ungewollt in ein Abenteuer, muss mit einer attraktiven Frau fliegen und das halbe Land ist im dicht auf den Fersen, aber immer wieder gelingt ihm die Flucht ach und er löst zwischendurch wieder ein paar Rätsel.
Doch in diesem Band ist mir sehr negativ aufgefallen, dass die Örtlichkeiten bis zum Erbrechen beschrieben wurden, was die Handlung enorm in die Länge zieht und die Spannung in den Keller sinken lässt. Genau dasselbe wie mit Gaudis Kunst. Es war einfach zu viel des Guten. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, eine Art Reiseführer in Kunstgeschichte in der Hand zu halten. Hie und da wird mal wieder jemand umgebracht, damit das Ganze doch schön mysteriös bleibt und man nicht vergisst, dass es sich hierbei um einen Thriller handelt.
Genauso langatmig ist der Nebenplot, in dem es um das spanische Königshaus ging. Da wurde versucht, irgendwelche falschen Fährten zu streuen, was anfangs auch geklappt hat aber danach, recht schnell langweilig wurde.
Der Schluss… Die Lösung des Rätsels… Ich krieg gleich Schnappatmung. In den Vorgängern wusste man ziemlich schnell, worum es eigentlich geht aber hier wurde man bis zum Schluss im Dunkeln gelassen. Dieses ach so grosse Geheimnis war das einzige, was mich hat durchhalten lassen. Ich wollte unbedingt wissen, worum es in diesem grossen erschütternden und weltverändernden Geheimnis ging und wurde dabei bitter enttäuscht. Die grosse Auflösung ist gespickt mit elendslangen Erklärungen über die Chemie, Physik, Biologie und Informatik. Als Normalsterbliche, die mit solchen Dingen kaum Berührungen hat, war es enorm anstrengend zu lesen. Man wurde schlicht und ergreifend davon erschlagen.
Kommen wir nun zu den Charakteren, an denen ich leider auch nicht viel Gutes auszusetzen habe. Robert Langdon war in diesem Buch komplett austauschbar. Im Gegenzug zu den anderen Büchern, in denen man sein Wissen benötigt hat, war es hier kaum wichtig. Und was ist mit der Dame an seiner Seite? Na ja, sie war durchaus ein sympathischer Charakter aber eben auch austauschbar. Und sie gehörte ins selbe Schema wie alle anderen Frauen vor ihr.
Fazit:
Ich glaube, mit diesem Band ist meine Dan Brown-Ära zu Ende und ich wende mich lieber anderen Autoren zu.
- Alexandra Flint
Christmas Kisses. Ein Adventskalender.
(110)Aktuelle Rezension von: VinnyIch hatte mich wirklich auf den Buchadventkalender gefreut. So richtig überzeugen konnte er mich aber nicht.
In einigen Geschichten kam für mich keine wirkliche Weihnachtsstimmung auf und mit Fantasy habe ich auch nicht wirklich gerechnet.
Andere Geschichten waren dagegen herzerwärmend und ich hätte bei einigen Geschichten noch gerne mehr gelesen.
Alles im allen war der Buchadventskalender ein netter Zeitvertreib.
- Jennifer Benkau
December Dreams. Ein Adventskalender
(230)Aktuelle Rezension von: MissionbooksDas war also mein erstes Adventskalenderbuch!
Mir hat es gut gefallen, weil ich jeden/jeden zweiten Tag von einer anderen Autorin eine Geschichte lesen konnte und und teilweise sogar bekannt Protagonist*innen weidertreffen konnte! (Zum Beispiel bei den Kapiteln von Stella Tack ;)
Mein einziger Kritikpunkt war hier, dass die Kapitel teilweise sehr kurz waren und dahre manchmal zusammenhanglos.
Ansonsten habe ich das Buch gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die täglich eine kleine Portion Weihnachtsstimmung lesen wollen.
- Alexandra Flint
Winter Wishes. Ein Adventskalender
(90)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch habe schon einige Jahre dieses Adventskalenderbuch gekauft und wurde bisher noch nicht enttäuscht. Man bekommt eine Sammlung romantischer Geschichten verschiedener Autoren. Meistens ist eine Geschichte ein Türchen, manchmal umfasst eine Geschichte auch zwei Türchen. Dabei ist es selbstverständlich so,dass einem nicht alle Geschichten/Autoren gleich gut gefallen. Das ist meiner Meinung nach auch gar nicht möglich! Gleichzeitig finde ich die Mischung sehr gelungen.
Ganz besonders gefallen haben mir die Geschichten von Saskia Louis (die ich so gerne mag!!), Sarah Saxx und J.P. Ried.
Ich konnte außerdem einige interessante Autoren kennenlernen von denen ich in nächster Zeit sicher einmal etwas lesen werde: Jennifer Alice Jager, Rebekka Weiler, Kim Nina Ocker und Sandra Grauer.
Ich werde die Sammlung nächstes Jahr sehr gerne wieder lesen.
- Marko Leino
Wunder einer Winternacht
(284)Aktuelle Rezension von: KadoIch dachte wirklich, ich hätte meinen Favoriten unter den Weihnachtsbüchern bereits vorher gefunden - doch ich wurde eines Besseren belehrt.
'Wunder einer Winternacht' von Marko Leino ist in Sachen Gefühl und Sinn der Weihnacht kaum zu übertreffen. Zum Jahresende nochmal ein absolutes Highlight - und das ist keineswegs übertrieben. 🥹
Der kleine Nikolas steht nach einem schweren Schicksalsschlag im Alter von gerade einmal fünf Jahren ganz alleine da. Wie schön, dass es die warmherzige Dorfgemeinschaft des kleinen Fischerörtchens Korvajoki gibt. Obwohl jede Familie selbst von Jahr zu Jahr ums Überleben kämpft, treffen sie gemeinsam eine ungewöhnliche Entscheidung: Nikolas soll jeweils ein Jahr bei einer Familie leben und immer an Weihnachten weiterziehen.
Anfangs leidet der Junge sehr unter dieser Situation, doch mit der Zeit helfen ihm die liebevollen Menschen, Vertrauen zu fassen und langsam zu heilen. Als stillen Dank schnitzt Nikolas jedes Jahr kleine Holzgeschenke für die Kinder seiner jeweiligen Gastfamilie - eine liebevolle Geste , die zeigt, wie viel Wärme und Mitgefühl trotz aller Entbehrungen in ihm stecken.
Nach einigen Jahren jedoch kommt ein wirtschaftlich besonders schlechtes Jahr - und der einzige, der Nikolas aufnehmen kann, ist der mürrische, eigenbrötlerische Tischler Iisakki. Für ihn ist Nikolas zunächst nichts weiter als eine billige Arbeitskraft. Doch dann geschieht ein kleines Weihnachtswunder.
Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn gerade die leisen, überraschenden Momente machen diese Geschichte so unglaublich zauberhaft.
Während des Lesens war ich traurig, freudig überrascht, voller Mitgefühl und mehrfach zu Tränen gerührt - ein Wechselbad der Gefühle.
Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte, die sich tief in mein Herz eingebrannt hat. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.
Den Film habe ich mir im Anschluss ebenfalls angesehen, doch für mein Empfinden fehlt dort einiges. Vor allem konnte das besondere Gefühl des Buches bei Weitem nicht so intensiv transportiert werden. - Alexandra Flint
Mistletoe Moments. Ein Adventskalender
(53)Aktuelle Rezension von: buecherwuermchen_lauRezension zu diesen Büchern:
-Mistletoe Moments
-Nothern Nights
-Christmas Dreams and Winter Kisses
Wie jedes Jahr, lese ich zur Adventszeit Adventskalender. Letztes Jahr hatte ich gleich drei und mit jedem einzelnen hatte ich ganz viel Freude.
Mistletoe Moments:Das Setting, New York hatte für die 24 Geschichten eine wunderbare winterliche Atmosphäre, mit der man sich sehr auf die Weihnachtszeit gefreut hat. Meine liebste Geschichte von allen ist »A museum for two« von Alexandra Flint, was ich mich aber von Anfang an schon gedacht hatte, weil sie meine absolute Lieblingsautorin ist. Ich hatte vor, diesen Adventskalender schon 2024 zu lesen, was leider nicht geklappt hat. Aber umso mehr habe ich mich letztes Jahr gefreut, in die Kurzgeschichten einzutauchen.
Nothern Nights:
Auch dieser Adventskalender konnte mich zu 100% überzeugen. Meine liebsten Geschichten waren: Beneath the ice von Sabine Schoder und Ice Angel von Greta Milán. Dieser Adventskalender spielt in Norwegen was doch einfach nur nach Winter schreit! Denn was passt in den Winter besser, als ein Land, in dem es immer kalt ist und mit am meisten Schnee liegt? Auch in diesem Buch haben mir alle 24 Geschichten gefallen und ich freue mich schon sehr auf den Adventskalender von diesem Jahr.
Christmas Dreams and Winter Kisses:
Und auch der Dritte und Letzte Adventskalender, den ich letztes Jahr gelesen habe hat mir sehr sehr gut gefallen. Nicht nur das die Geschichten einfach wunderbar waren, gab es auch vor jedem neuen Türchen eine traumhaft schöne Illustration. Meine liebste Geschichte aus diesem Buch war: The chemistry of christmas.
Ich kann euch es nur ans Herz legen, Adventskalender zu lesen. Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich auf diese Zeit.
- Tanja Suppiger
Rauhnächte – Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum
(66)Aktuelle Rezension von: Booklove91Meine Meinung
Autorin Tanja Suppiger schafft es in diesem Buch die Rauhnächte wunderschön darzustellen und zu erklären. Die Covergestaltung sowie die Gestaltung im inneren des Buches sind wirklich zum Verlieben. Suppiger erklärt zu Beginn die Grundlagen rund ums Thema Rauhnächte, heißt alles was man über die Sperr- und Rauhnächte wissen sollte.
Neben den Grundlagen findet man im Buch praktische Umsetzungstipps, wie man Schritt für Schritt sich durch die Zeit begeben kann.
Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, endlich ein Buch gefunden zu haben, das die mystische Zeit der Rauhnächte nicht nur romantisiert, sondern sie mit echter, körperlich spürbarer Selbstfürsorge verbindet. Die Idee einer „Winterpause für mein Nervensystem“ fühlte sich für mich wie eine Einladung an, die ich lange gebraucht habe. Statt Jahresendstress und Neujahrsvorsätzen habe ich mir zum ersten Mal bewusst Raum gegeben, um wirklich runterzufahren. Was ich außerdem sehr bereichernd fand, waren die Reflexionsfragen am Ende der Kapitel: Sie haben mich nicht nur zum Innehalten eingeladen, sondern mir geholfen, meine eigenen Muster klarer zu erkennen und die Erfahrungen der jeweiligen Nacht wirklich in mir wirken zu lassen.
Fazit-> Ein wirklich toll gestaltetes Buch, inhaltlich wie auch optisch!
Über die Autorin
Tanja Suppiger verbindet traumasensible Transformation mit zyklischem Bewusstsein und Nervensystemregulation. Ihre eigene Reise – vom Überlebensmodus hin zu einem tiefen, feinen Sein – hat sie gelehrt, dass echte Veränderung nicht allein durch den Verstand geschieht, sondern im Körper beginnt. Mit feinSEIN® vereint sie uraltes Wissen über die Rauhnächte und Sperrnächte mit modernen Erkenntnissen aus Neurowissenschaft und Trauma-Arbeit. In ihren Büchern, Kursen und Begleitungen unterstützt sie Menschen dabei, sich selbst auf eine neue Weise zu begegnen – nicht durch reines Denken, sondern durch das Spüren und Verkörpern von Veränderung (Quelle EMF).
- Jenny Fagerlund
24 Wege nach Hause
(102)Aktuelle Rezension von: Martina1964Der Titel und das Cover erinnern sehr stark an einen Adventskalender und hat mir gut gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig, so dass ich gut mit dem Buch vorankam. Die Geschichte als solche ist sehr spannend geschrieben und geht auch ans Herz. Ich habe mit den Personen mitgefühlt. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und empfehle dieses Buch jedem, der Geschichten mag, die ans Herz gehen und geheimnisumwoben sind.
- Jostein Gaarder
Das Weihnachtsgeheimnis
(312)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteDies ist ein Buch, welches mich entspannt durch die Adventszeit begleitet hat. Es hat eine zwiegespaltene Geschichte. Zum einem die Geschichte rund um den komischen Blumenverkäufer Johannes der den Kalender gemacht hat und die Geschichte von Elisabeth, die in eben diesem Kalender erzählt wird. Diese handelt von einem Mädchen, welsches einem kleinem Lamm folgt und somit auf eine Reise geht bis nach Betlehem und quer durch die Zeit bis zum Jahr von Jesu Geburt.
Das Cover meiner Ausgabe ist in braun gehalten und zeigt sechs der kleinen Bilder aus dem Buch, welche die im Buch erwähnten Adventskalendertürchen symbolisieren. Es passt gut zur Weihnachtszeit, ohne das es einem direkt ins Auge sticht.
Die Geschichte ist jetzt nicht unbedingt die bewegendste oder tiefgründigste jedoch bietet es wirklich einige Sprüche und aussagen über die ich gerne etwas länger nachgedacht und philosophiert habe, weil sie mich so zum nachdenken angeregt haben.
Es ist für mich ein schöner Adventskalender, den ich gerne über die Wartezeit bis Weihnachten hinweg verfolgt habe und der mich gut unterhalten hat.
- Cornelia Funke
Hinter verzauberten Fenstern
(558)Aktuelle Rezension von: StephanieMarzianDieses Buch ist ein Klassiker, den ich immer wieder empfehlen kann!
Cornelia Funke erschafft mit ihrer bildhaften Sprache zauberhafte Welten. Das passt natürlich perfekt zur Adventszeit und wer für seine Kinder eine Alternative zum alljährlichen Schokoadventskalender sucht - bitteschön! Zufällig handelt die Geschichte auch genau darum: Um die Schokoladenadventskalender, die das Adventskalenderland bedrohen!
Die Geschichte ist spannend, lustig und weihnachtlich in einem. - Maja Lunde
Die Schneeschwester
(170)Aktuelle Rezension von: herr_hyggeIn wenigen Tagen ist Heiligabend. Für Julian ist das eigentlich der schönste Tag im Jahr, denn er hat obendrein noch Geburtstag. Doch in diesem Jahr ist alles anders, und seine Familie scheint völlig vergessen zu haben, dass Weihnachten ist. Das liegt daran, dass seit dem Tod von Julians großer Schwester Juni ein tiefer und trauriger Schatten über der Familie liegt. Als Julian der quirligen Hedvig begegnet und sich mit ihr anfreundet, keimt wieder Hoffnung und Weihnachtsstimmung in dem Jungen auf, doch da gibt es noch ein großes Geheimnis, das Hedvig hütet …
Maja Lunde erzählt in „Die Schneeschwester“ die Geschichte eines Jungen und seiner Familie und ihrer endlosen Trauer um die verstorbene Schwester. Sie erzählt aber auch von Hoffnung, Freundschaft und dem Zauber der Weihnachtszeit, der natürlich nicht damit gleichzusetzen ist, dass viele Geschenke unter dem Baum liegen.
Es ist ein Buch, das mich sehr viel zum Weinen gebracht hat, aber es ist auch eines, das mich so sehr in Weihnachtsstimmung versetzen konnte, wie ich es seit ein paar Jahren nicht mehr gefühlt habe. Die sprachlich feinfühlig formulierte Geschichte wird durch die detailverliebten Illustrationen von Lisa Aisato bereichert, die dem Ganzen noch mehr Tiefe verleihen.
Ein traumhaft schöner Band mit einer Weihnachtsgeschichte in 24 Kapiteln, die ich mit Sicherheit noch häufiger als Adventskalender auserkoren werde.
- Sophie Lang
Der magische Adventskalender
(39)Aktuelle Rezension von: kalugoDas Buch ist mehr als ein Adventskalender. Die Geschichte ist so real, dass mal beim Lesen eintaucht in diese Welt und alles miterlebt. Wir ( meine Tochter und ich ) haben das Buch verschlungen . Es wird erzählt und es ist so als würde man mit Paolo alles durchmachen.
Es ist sehr zu empfehlen.
- Sophie Lang
Der magische Adventskalender & Das Licht der Weihnacht
(82)Aktuelle Rezension von: sverliManuel Neff alias Sophie Lang hat uns bereits mit der Element HIgh, der Schule der magischen Kinder begeistert. Umso mehr haben wir uns gefreut nun eine Adventskalendergeschichte entdecken zu dürfen.
Es handet sich bereits um den zweiten Teil. Wir kannten den ersten Teil noch nicht, hatten aber keinerlei Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden, da anfangs alles Wichtige erklärt wird.
Wieder einmal entwickelt Manuel Neff eine solch phantasievolle, einfach unglaubliche Welt, so dass wir am liebsten selber eintauchen wollen würden. Der Leser/die Leserin begleitet die Geschwister Lara und Paolo auf ihrer Suche nach dem Licht der Weihnacht. Durch die Einteilung in 24 Kapitel eignet sich das Buch perfekt als Adventkalendergeschichte.
Fazit: Auch dieses Buch konnte uns wieder einmal begeistern!
- Cinnamon Society
Kaminfeuerabende
(17)Aktuelle Rezension von: juli_read_booksEin, zwei Kurzgeschichten waren nicht so mein Fall, ein paar haben mich auch leicht verwirrt, doch die meisten haben mir sehr gut gefallen. Es war eine Sammlung von winterlichen Kurzgeschichten aller Art. Es war spannend, gemütlich und hat mich richtig in Weihnachtsstimmung versetzt. Auch die Rezepte zwischen den Seiten waren sehr süß. Was mir jedoch besonders gefallen hat, dass hinter vielen Kurzgeschichten auch eine kleine, aber feine Moral steckte und man sich immer etwas aus den Geschichten mitnehmen konnte. Auch wenn mich manche Geschichten traurig gestimmt haben, habe ich sie eigentlich alle sehr gerne gelesen. Die Schreibstile waren größtenteils sehr leicht, auch wenn sie manchmal etwas kindlich gewirkt haben und manche Sätze etwas stumpf wirkten. Dennoch ist es eine tolle Geschichtensammlung für einen guten Zweck, die ich zur Weihnachtszeit definitiv jedem ans Herz legen kann!
- Karolyn Ciseau
24 Days of Magic. Ein fantastischer Adventskalender
(23)Aktuelle Rezension von: Preussenzicke03Dieser Adventskalender ist wunderschön und besteht aus Kurzgeschichten von den folgenden 12 Autoren/Autorinnen. Man kann diesen Adventskalender lesen ohne das man Vorkenntnisse von den kompletten Romanen haben muss. Mich haben die Kurzgeschichten so fasziniert das alle Titel auf meiner Wunschliste stehen. Ganz besonders finde ich gut das der Erlös an die Stiftung Lesen geht.
Autoren/innen inkl. Roman:
Ria Winter - Der Feuervogel von Istradar
Jennifer Wolf - White Witch
Karolyn Ciseau - Magic of Sins
Isabell Schmitt-Egner - Stand alone
B. E. Pfeiffer - Haunted Hearts
Juliane Maibach - Whisper of Sins
Tanja Neise - Das Zeitenmedaillon
Elvira Zeißler - Eowyn-Saga
Marie Rapp - Seelen-Saga
Jenny Völker - Götterflüstern-Saga
Sabine Schulter - Arbeitstitel: Flammenkrieger (erscheint 2025)
Mila Olsen - Entführt
- Andreas Dutter
Northern Nights. Ein Adventskalender. Lovestorys für 24 Tage plus Silvester-Special
(49)Aktuelle Rezension von: buecherwuermchen_lauRezension zu diesen Büchern:
-Mistletoe Moments
-Northern Nights
-Christmas Dreams and Winter Kisses
Wie jedes Jahr, lese ich zur Adventszeit Adventskalender. Letztes Jahr hatte ich gleich drei und mit jedem einzelnen hatte ich ganz viel Freude.
Mistletoe Moments:Das Setting, New York hatte für die 24 Geschichten eine wunderbare winterliche Atmosphäre, mit der man sich sehr auf die Weihnachtszeit gefreut hat. Meine liebste Geschichte von allen ist »A museum for two« von Alexandra Flint, was ich mich aber von Anfang an schon gedacht hatte, weil sie meine absolute Lieblingsautorin ist. Ich hatte vor, diesen Adventskalender schon 2024 zu lesen, was leider nicht geklappt hat. Aber umso mehr habe ich mich letztes Jahr gefreut, in die Kurzgeschichten einzutauchen.
Northern Nights:
Auch dieser Adventskalender konnte mich zu 100% überzeugen. Meine liebsten Geschichten waren: Beneath the ice von Sabine Schoder und Ice Angel von Greta Milán. Dieser Adventskalender spielt in Norwegen was doch einfach nur nach Winter schreit! Denn was passt in den Winter besser, als ein Land, in dem es immer kalt ist und mit am meisten Schnee liegt? Auch in diesem Buch haben mir alle 24 Geschichten gefallen und ich freue mich schon sehr auf den Adventskalender von diesem Jahr.
Christmas Dreams and Winter Kisses:
Und auch der Dritte und Letzte Adventskalender, den ich letztes Jahr gelesen habe hat mir sehr sehr gut gefallen. Nicht nur das die Geschichten einfach wunderbar waren, gab es auch vor jedem neuen Türchen eine traumhaft schöne Illustration. Meine liebste Geschichte aus diesem Buch war: The chemistry of christmas.
Ich kann euch es nur ans Herz legen, Adventskalender zu lesen. Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich auf diese Zeit.
- Pia Hepke
24 Türchen zum Glück
(30)Aktuelle Rezension von: claudi-1963"Oft komm das Glück durch eine Tür herein, von der man gar nicht wusste, dass man sie offengelassen hat." (John Barrymore)
Es ist Ende November, als man Felicitas ihre Arbeitsstelle kündigt und sie sofort freistellt. Völlig schockiert geht sie nach Hause und muss nun überlegen, wie ihre Zukunft aussieht. Als sie allerdings am ersten Dezembermorgen ihre Wohnungstür öffnet, wird sie völlig überrascht von einem Päckchen begrüßt. Doch leider steht außer einer großen eins kein Absender darauf. Lediglich beim Öffnen offenbart sich ihr ein Brief, indem sie entnehmen kann, dass dies die erste Überraschung eines Adventskalenders ist. Feli fragt sich, wer sie damit wohl überraschen möchte und warum. Tag für Tag folgen abwechslungsreiche oder kreative Aufgabe für sie persönlich. Ob wohl ihr Ex-Freund, ihre Eltern, die beste Freundin oder ein Arbeitskollege dahintersteckt? Da bleibt ihr wohl nichts anders übrig, als dem Boten aufzulauern. Doch ohne Ergebnis, den der Bote ist nicht ihr Verehrer. Also bleibt nur abzuwarten bis Heiligabend in der Hoffnung, dass dann alles enthüllt wird. Währenddessen lernt sie neue Seiten an sich kennen und wird offener fürs Leben.Meine Meinung:
Ich habe mich sehr über dieses Buch gefreut, ohne zu wissen, was mich dabei erwartet. Das Cover ist recht einfach gehalten und mit über 600 Seiten erscheint mir allerdings viel zu umfangreich zu sein. Dies bestätigt sich spätestens nach den ersten Kapiteln beim Lesen. Dachte ich doch eigentlich, ich könnte damit meinem Mann vorlesen. Von daher kann ich die vielen guten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Denn wir waren nach wenigen Kapiteln zusehends genervt von den vielen Wiederholungen und den ausschweifenden, überladenen Kapiteln. Das Vorlesen von über 20–30 Seiten, indem alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird, empfanden wir dann doch als sehr anstrengend. Mitunter haben mich sogar einige Sachen genervt. Zum Beispiel die lustigen Telefonansagen ihrer besten Freundin, die ich überhaupt nicht lustig fand. Im Gegenteil, ich empfinde sie nach dem fünften Mal nur noch als nervig. Ebenso etwas eigenwillig finde ich die Marotte ihrer Freundin, das man Popcorn beim Filme schauen durch die Gegend wirft. Mit Lebensmittel spielt man doch nicht. Trotz allem habe ich mich durch das Buch gekämpft und dies ist leider wirklich so. Denn vieles davon muss eigentlich deutlich gekürzt werden und würde ein gutes Lektorat sicherlich auch tun. Zwar finde ich einen Teil der Aufgaben interessant, doch viele große Überraschungen waren jetzt bedauerlicherweise nicht dabei. Nach jedem Kapitel kommt dann noch eine Zusammenfassung der jeweiligen Aufgabe, obwohl diese schon ausreichend im Kapitel selbst beschrieben wird. Für die eher etwas introvertierte, schüchterne Feli hingegen ist dieser Kalender sehr gut, sie blühte auf und wird jeden Tag ein wenig lockerer. Insbesondere bei den Aufgaben, die sie sich sonst eher nicht zutrauen würde. Die Auflösung selbst war dann doch sehr überrascht. Mit diesem Verehrer habe ich nun wahrlich nicht gerechnet, besonders weil es so unvorhersehbar ist und man von dem Verehrer bedauerlicherweise viel zu wenig erfährt. Vielleicht wäre es gut, die Autorin würde das Buch neu überdenken, nachbessern und kürzen. Deshalb kann ich leider nur 2 1/2 von 5 Sterne geben. - Gabriella Sander
Stricktraum und Weihnachtszauber. Eine Kreativ-Romance. Mit Multimuster-Tuch-Knit-Along. Adventskalenderbuch
(6)Aktuelle Rezension von: Kyra112Olivia flieht aus London vor ihrer gescheiterten Beziehung und ihrem Ex, der noch in ihrer Wohnung sitzt. Als Grinch verirrt sie sich in die verschneiten Cotswolds, ohne zu ahnen, dass sie hier im Weihnachtsparadies landet. Während sie sich einfach auf ihre Arbeit konzentrieren will, wird sie schon am Bahnhof von einem Typen im Weihnachtspullover abgeholt. Doch gerade dieser Typ namens Jacob, versucht ihr den Zauber der Weihnacht näherzubringen und ihren Fokus zu verschieben.
„Stricktraum und Weihnachtszauber“ von Gabriella Sander und Veronika Hug ist ein Roman-Adventskalender, der gleichzeitig eine Strickanleitung für ein Tuch enthält. Das bedeutet, an Heiligabend schließt man nicht nur eine Story ab, sondern (insofern man strickt oder stricken kann) auch ein Halstuch.
Schon allein für die Idee, dass diesen Roman-Adventskalender eine Strickanleitung begleitet, hat dieses Buch einen extra Stern verdient.
Zur Geschichte selber muss ich jedoch sagen, dass sie mich leider nicht richtig mitnehmen konnte. Olivia war mir sehr, sehr lange äußerst unsympathisch und ich konnte nicht mit ihr warm werden. Ihre unnahbare Art, die zum Teil auch sehr herabwürdigend war, machte es mir schwer, eine Beziehung zu ihr aufzubauen.Jacob und Adele wiederum habe ich sofort ins Herz geschlossen. Auch die anderen Bewohner Greenhills konnte man einfach nur mögen.
Die Kapitellänge fand ich am Anfang absolut ok, nur wurden sie im letzten Drittel immer kürzer und auch Olivias Umbruch ging mir dann doch zu schnell. Auch die Versöhnung um Olivia und ihre Familie war mir dann doch zu schnell zu harmonisch.
Alles in allem eine schöne Geschichte und als Adventskalender gut geeignet. Als normaler Roman hätte es mir vermutlich nicht zugesagt, aber vor dem Hintergrund der Idee vergebe ich 3,5 Sterne. Dennoch kann ich es Weihnachtsfans und Fans von Lovestorys ans Herz legen, sich einmal auf diesen Adventskalender einzulassen und auch Strickfans sollten hier auf ihre Kosten kommen.
- Margit Auer
Die Schule der magischen Tiere: Eingeschneit! Ein Winterabenteuer
(39)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeVielleicht war es nicht die beste Idee, mit diesem elften Band der Reihe zu starten. Die ersten zehn Bände kenne ich noch nicht. Aber ich habe eine Schwäche für Winter- und Weihnachtsgeschichten, und dieses Cover fiel mir in der Bibliothek sofort auf.
Und obwohl ich die Vorgeschichte dieser Schule nicht kenne, habe ich nicht das Gefühl, viel verpasst zu haben. Ich habe mich gleich wohlgefühlt mit den Kindern und ihren magischen Tieren. Es hat eine wunderbar winterliche und weihnachtliche Atmosphäre, und natürlich wird es auch noch richtig abenteuerlich, denn die Kinder werden in der Schule eingeschneit, der Strom fällt aus, und sie müssen eine Nacht in der Schule verbringen.
Mich konnte die Geschichte sehr gut unterhalten, ich mochte die Stimmung, und nun möchte ich natürlich auch noch die weiteren Bände dieser Reihe lesen! 💕😊
- Volker Klüpfel und Michael Kobr
Morgen, Klufti, wird's was geben
(167)Aktuelle Rezension von: EvieSkEigentlich kümmert sich Kluftingers Frau Erika um alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Dieses Jahr verletzt sie sich aber, wodurch sie ins Krankenhaus muss und zusätzlich ist auch noch Besuch angekündigt. Kluftinger muss nun alles selber machen, sei es den Christbaum schmücken oder das Zuhause putzen. Ob er das bloß hinbekommt?
Durch Kluftingers Art hat man einiges zum Schmunzeln, denn er macht gerne sein eigenes Ding, wobei vieles schieflaufen kann. Und in der Kombination mit seinem Besuch, ist alles nur noch lustiger.
Die Handlung ist gut. Es ist lustig gewesen zu sehen, wie Kluftinger sich immer mehr in Schwierigkeiten bringt, aber es gleichzeitig auch immer wieder schafft, das Ruder noch herunzureißen. Die beiden machen einiges weihnachtliches, zum Beispiel schmücken sie den Weihnachtsbaum oder verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt. Auch wenn die Geschichte gut unterhalten kann, hätte ich noch etwas mehr erwartet.
Den Schreibstil mochte ich gerne. Das Buch hat sich gut lesen lassen und durch die Anzahl der Seiten, den kurzen Kapiteln und dem Humor bin ich schnell durch die Seiten gekommen.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man eine amüsante winterliche Geschichte sucht, die gelungene Protagonisten und eine gute Handlung hat.
- Alex T. Smith
Der Nussknacker und der Mäusekönig
(10)Aktuelle Rezension von: sweinzieLeider kann ich keine vollständige Bewertung geben, da das PDF nur Text und keine Bilder enthält. Da in der Beschreibung die Illustration und das bunte Buch angepriesen wird kann ich so nur aussagen zum Text machen.
zwei kleine Kinder geraten in der Nacht vor Weihnachten zwischen den Mäusekönig und dem Diener des Zuckerelfen. Bei wird Fritz von dem Mäusekönig gebissen und es bleibt ihm nicht mehr viel Zeit, bis er sich unwiderruflich in eine Maus verwandeln wird. Clara beschliesse, dem Nussknacker zu helfen den magischen Schlüssel zu finden, den der Mäusekönig geklaut hat und dabei um die Hilfe des Zauberelfen zu bitten um ihren Bruder zurück zu verwandeln bevor es zu spät ist.
Das Buch ist lustig und liebevoll geschrieben. Die Geschichten haben eine tolle Länge für einen Tag und hören jeweils so auf, dass man es kaum erwarten kann weiter zu lesen. Das Buch ist wunderschön für jung und alt, von Freundschaft, Vergeben, Helfen, und der Magie des Weihnachtsfestes.
- Klaus Modick
Vierundzwanzig Türen
(34)Aktuelle Rezension von: stefan182Inhalt: Weihnachten hat im Haus des Erzählers Einzug gehalten. Und zwar in Form eines Adventskalenders, der so ganz anders ist als gewohnt. Nicht Schokolade verbirgt sich hinter jedem Türchen, sondern ein – auf den ersten Blick nichtssagendes – Bild. Doch je näher der 24. Dezember kommt, desto deutlicher wird: Der Adventskalender erzählt eine ganz eigene Geschichte.
Persönliche Meinung: „Vierundzwanzig Türen“ ist ein literarischer Adventskalender von Klaus Modick. Erzählt wird der Roman in zwei Handlungssträngen. In der Gegenwart, die gegen Ende der 1990er-Jahre spielt, steht die Vorweihnachtszeit im Hause des Ich-Erzählers im Fokus. So werden hier familiäre Weihnachtstraditionen, Vorbereitungen auf das Fest, aber auch Dispute innerhalb der Familie thematisiert. Denn: Der Erzähler verliert immer mehr den Draht zu seinen beiden jugendlichen Töchtern und kann sich nicht recht damit abfinden, dass sie bald erwachsen sind. Auch ihre „neumodischen“ Wünsche stoßen bei ihm auf Ablehnung (Da der Roman ursprünglich im Jahr 2000 erschien, ist er mit all seinen Dingen aus den 1990er-Jahren eine schöne Zeitkapsel für dieses Jahrzehnt). Der zweite Handlungsstrang wird durch die Bilder des Adventskalenders erzählt: Von einer personalen Instanz wird hier von einem Kriminalfall berichtet, der sich in der Nachkriegszeit zugetragen hat – und der ganz anders endet, als man vermutet. Die Entbehrungen und Schwierigkeiten der Nachkriegszeit werden in diesem Handlungsstrang detailliert beschrieben, sodass „Vierundzwanzig Türen“ auch Züge eines (zeit)historischen Romans erhält. Die beiden sich abwechselnden Erzählstränge verschränken sich in der Perspektive des Ich-Erzählers: Immer wieder wird der Ich-Erzähler durch die Bilder des Adventskalenders an seine eigene Jugend in der Nachkriegszeit erinnert, weshalb er über diese nachdenklich monologisiert und sie in Bezug zu der Kindheit seiner Töchter setzt. Oftmals schweift der Erzähler dabei auch in philosophische und entwicklungstheoretische Überlegungen ab. Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen, besitzt aber einen literarischen Anspruch, der sich in Wortwahl und Satzbau zeigt. Insgesamt ist „Vierundzwanzig Türen“ ein unaufgeregt erzählter Roman, der einerseits weihnachtliche Stimmung aufkommen lässt, andererseits eine Reise in die Nachkriegszeit sowie in die 90er-Jahre ist.
- Thomas Franke
Der wundersame Adventskalender
(28)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeEs ist Heilig Abend, und Martin Harnack ist gestresst. Er hat die Weihnachtsgeschenke für seine Familie viel zu spät bestellt; sie sind nicht rechtzeitig angekommen. Das bedeutet Ärger. Nur ein Trödelladen hat so spät noch geöffnet. Hier bekommt Martin vom Ladeninhaber einen Adventskalender, der ihn in die Zeit zurückversetzt. Plötzlich ist Martin wieder am 1. Dezember und hat noch Zeit bis zum Heiligen Abend...
💚 Ein ganz besonderes Weihnachtsbuch. Sehr authentisch, wenn man von den Fantasy-Elementen einmal absieht. Aber der gestresste und genervte Familienvater, der so langsam wieder entdeckt, was im Leben wirklich zählt, kam mir sehr real vor.
Eine wirklich gefühlvoll und auch humorvoll erzählte Geschichte, die mich berühren konnte.
28.12.2025























